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	<title>Bewerbungsverfahren</title>
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	<title>Bewerbungsverfahren</title>
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		<title>Bereit für die Uni?- Tag der offenen Tür an der JGU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. Januar ist es wieder so weit: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) öffnet ihre Pforten und Türen für alle, die sich einen lebendigen Eindruck vom Studieren an der Mainzer Campus-Uni verschaffen möchten. Beim jährlichen Tag der offenen Tür können sich die Studieninteressenten ganz gezielt informieren und gleichzeitig realitätsnah an laufenden Uni-Veranstaltungen teilnehmen – und damit schon jetzt erfahren, wie das Studium an einer großen Volluniversität konkret verläuft. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Johannes Gutenberg-Universität lädt alle Studieninteressierten am Mittwoch, 27. Januar auf den Campus nach Mainz ein</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Am 27. Januar ist es wieder so weit: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) öffnet ihre Pforten und Türen für alle, die sich einen lebendigen Eindruck vom Studieren an der Mainzer Campus-Uni verschaffen möchten. Beim jährlichen Tag der offenen Tür können sich die Studieninteressenten ganz gezielt informieren und gleichzeitig realitätsnah an laufenden Uni-Veranstaltungen teilnehmen – und damit schon jetzt erfahren, wie das Studium an einer großen Volluniversität konkret verläuft. Mit rund 33.000 Studierenden aus über 130 Nationen gehört die JGU zu den größten Universitäten Deutschlands. Studienanfänger/-innen können zwischen über 100 grundständigen Studienmöglichkeiten wählen: von den Geistes- über die Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften hin zu den Naturwissenschaften, Medizin und Zahnmedizin sowie Kunst und Musik, Sport, Theologie und Dolmetschen oder Übersetzen. Alle Fächer öffnen am Mittwoch, 27. Januar ihre Türen und bieten ein reichhaltiges Programm mit Einführungsveranstaltungen, Vorlesungen und Führungen an. Mehr als 12.000 Schülerinnen und Schüler werden dieses Jahr zum Tag der offenen Tür auf dem Campus erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zentraler Anlaufpunkt für die jungen Besucher/-innen ist das Info- und Beratungszentrum in der Alten Mensa. Hier informiert die Zentrale Studienberatung (ZSB) über Studienangebot und Studienwahl, die Angebote des Career Service werden vorgestellt, Auskünfte zu BAföG und Stipendien erteilt, Möglichkeiten fürs Auslandsstudium vorgestellt und Aktivitäten rund ums Studium präsentiert. Der AStA stellt die Arbeit der studentischen Interessenvertretung vor. In der Alten Mensa werden auch zahlreiche Vorträge zu fachübergreifenden Themen angeboten, u.a. zum Prozess der Studienwahl, zur Struktur von Bachelor und Master sowie zum Bewerbungsverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)</p>
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		<title>Gut beraten – neue Termine für die Bewerbungsberatung an der HfG Schwäbisch Gmünd</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gut-beraten-neue-termine-fuer-die-bewerbungsberatung-an-der-hfg-schwaebisch-gmuend-20150413.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 07:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle Studieninteressierten bietet die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd kommenden Mittwoch, den 15. April und am darauffolgenden Mittwoch, den 22. April 2015 eine Bewerbungsberatung an.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gut-beraten-neue-termine-fuer-die-bewerbungsberatung-an-der-hfg-schwaebisch-gmuend-20150413.html">Gut beraten – neue Termine für die Bewerbungsberatung an der HfG Schwäbisch Gmünd</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für alle Studieninteressierten bietet die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd kommenden Mittwoch, den 15. April und am darauffolgenden Mittwoch, den 22. April 2015 eine Bewerbungsberatung an. Ab 14 Uhr gibt es an beiden Terminen Informationsveranstaltungen zu den Studienmöglichkeiten und dem Bewerbungsverfahren der Hochschule. Dabei erklären die Lehrenden, worauf es bei der Bewerbung für ein Studium im Bereich der Kommunikations-, Produkt- oder Interaktionsgestaltung ankommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Informationsveranstaltung erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit und wird von den Studienbewerberinnen und –bewerbern sehr geschätzt. Denn hier haben sie nicht nur die Möglichkeit, alle Fragen zur Aufnahme eines Designstudiums an der HfG zu klären, sondern sie können auch gemeinsam mit den Professorinnen und Professoren über schon vorhandene Bewerbungsunterlagen sprechen.</p>
<figure id="attachment_12787" aria-describedby="caption-attachment-12787" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12787" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Bewerbungsberatung.jpg" alt="Olivier Brückner (4. Semester Produktgestaltung) zeigt seine Bewerbungsmappe. Quelle: Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Bewerbungsberatung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Bewerbungsberatung-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Bewerbungsberatung-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12787" class="wp-caption-text">Olivier Brückner (4. Semester Produktgestaltung) zeigt seine Bewerbungsmappe. Quelle: Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das betrifft in erster Linie die Mappe, die fester Bestandteil einer Studienbewerbung im Bereich Gestaltung ist und die 12 bis 15 selbstgefertigte Arbeitsproben sowie eine bearbeitete, von der Hochschule gestellte Hausaufgabe enthalten soll. Die Professorinnen und Professoren werfen gemeinsam mit den Studieninteressierten einen Blick auf die Arbeitsproben und geben Tipps zur Ausarbeitung der Mappe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2015/16 ist der 15. Mai 2015. Zum Bewerbungsverfahren gehören neben der vollständigen Einreichung der Bewerbungsunterlagen und der Bewerbungsmappe auch eine Eignungsprüfung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Bewerbungsberatungen können sich alle Studieninteressierten Anregungen für ein gelungenes Bewerbungsverfahren von den Lehrenden und Studierenden der HfG Schwäbisch Gmünd holen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungszeit</strong><br />
Mittwoch, 15. April 2015, 14 bis 17 Uhr<br />
Mittwoch, den 22. April 2015, 14 bis 17 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungsort</strong><br />
HfG Schwäbisch Gmünd<br />
Bahnhofplatz 7<br />
73525 Schwäbisch Gmünd</p>
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		<item>
		<title>univativ Bewerbungsverfahren: Vorlieben der Fachkräfte von morgen / unicensus kompakt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/univativ-bewerbungsverfahren-vorlieben-der-fachkraefte-von-morgen-unicensus-kompakt-20150225.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 08:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt -43 Prozent der Studenten versprechen sich mehr Chancen von einem anonymisierten Bewerbungsverfahren. Dies ist das Ergebnis des aktuellen "unicensus kompakt", bei dem bundesweit 1160 Studenten vom Personaldienstleister univativ befragt wurden. Ein Drittel (32,4%) der Befragten lehnt ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren jedoch ab, da sie sich keine Vorteile oder sogar Nachteile davon versprechen. Für 24,5 Prozent der Studenten macht es hingegen keinen Unterschied, ob ein Bewerbungsverfahren anonymisiert ist oder nicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> -43 Prozent der Studenten versprechen sich mehr Chancen von einem anonymisierten Bewerbungsverfahren. Dies ist das Ergebnis des aktuellen &#8222;unicensus kompakt&#8220;, bei dem bundesweit 1160 Studenten vom Personaldienstleister univativ befragt wurden. Ein Drittel (32,4%) der Befragten lehnt ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren jedoch ab, da sie sich keine Vorteile oder sogar Nachteile davon versprechen. Für 24,5 Prozent der Studenten macht es hingegen keinen Unterschied, ob ein Bewerbungsverfahren anonymisiert ist oder nicht.</p>
<figure id="attachment_11024" aria-describedby="caption-attachment-11024" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-11024" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-280x396.jpg" alt="Foto: &quot;obs/univativ&quot;" width="280" height="396" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-280x396.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-500x707.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren.jpg 618w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-11024" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/univativ&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es überrascht einerseits, dass sich knapp die Hälfte der befragten Studenten einen Vorteil von anonymisierten Bewerbungsverfahren versprechen&#8220;, sagt Olaf Kempin, Gründer und Mit-Geschäftsführer von univativ. &#8222;Wir beobachten allerdings auch, dass sich Studenten in Ermangelung klarer Vorgaben, wie anonymisierte Bewerbungsverfahren konkret aussehen können, kein klares Bild von Vor- oder Nachteilen machen können&#8220;, kommentiert Olaf Kempin. &#8222;Hier herrscht Handlungsbedarf seitens der Unternehmen und der Regierung, Vorschläge für verbindliche Standards zu setzen, wenn gleich wir aus Unternehmenssicht anonymisierte Bewerbungsverfahren als nachteilig betrachten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Drittel der Studenten meidet (Online-) Assessment Center Die Studienergebnisse zeigen weiter: Zwei Drittel (66,1%) der Studenten haben keine Angst vor einem (Online-) Assessment Center, ein Drittel (33,9%) schreckt dieses Bewerbungsprozedere allerdings ab.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dass Zwei Drittel der Studenten (Online-) Assessment Centern offen gegenüber stehen, ist durchaus eine hohe Quote, die für das Verfahren spricht. Allerdings sollte man in Anbetracht des ´War for Talents´ eines berücksichtigen: Knapp 32 Prozent der Befragten äußern Vorbehalte gegenüber dieser Form der Bewerbung. Hier sprechen wir von einem Drittel potenzieller Bewerber für Einstiegspositionen, die Unternehmen mit diesem Bewerbungsverfahren gegebenenfalls von vornherein nicht kennen lernen&#8220;, gibt Olaf Kempin zu bedenken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>E-Mail ist das bevorzugte Bewerbungsformat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">45,2 Prozent der befragten Studenten wählen die E-Mail auf Platz eins der Bewerbungsformate. Immerhin 25 Prozent der Studenten bevorzugen immer noch den Postweg für ihre Bewerbungen. Knapp 30 Prozent bewerben sich lieber über ein Online-Formular.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der mit 25 Prozent relativ hohe Anteil derjenigen, die den konventionellen Postweg bevorzugen, hat uns überrascht. Einige Unternehmen bearbeiten Bewerbungen per Post heute gar nicht mehr. Die Umfrage zeigt: Dieses Bewerbungsverfahren wird von Bewerbern immer noch gerne gewählt und ist noch längst nicht out&#8220;, sagt Olaf Kempin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtigen Bewerbungsformate wählen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte der Studenten begrüßen anonymisierte Bewerbungen, während 66 Prozent der Befragten ein Assessment Center als Instrument im Bewerbungsprozess in Kauf nehmen. Diese Ergebnisse signalisieren, dass sich die Mehrheit der Studenten grundsätzlich standardisierten Bewerbungsprozessen stellen. Trotzdem bleibt die Bewerbung per E-Mail, die viel Raum für individuelle Profilierung lässt, erste Wahl unter den Bewerbungsformaten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Natürlich können sich Einstellungen zu Bewerbungsverfahren mit der Zeit ändern, allerdings geben die Ergebnisse Aufschluss darüber, dass Studenten heutzutage sehr unterschiedliche Präferenzen haben&#8220;, sagt Olaf Kempin. &#8222;Unternehmen beklagen oft, dass sie Stellen nicht besetzen können. Solche Anhaltspunkte können sie aber für sich nutzen, indem sie die unterschiedlichen Präferenzen von Berufseinsteigern beachten und ein breites Spektrum an Bewerbungsverfahren anbieten. Gerade kleine und mittelständische Betriebe, die vergleichsweise wenige Bewerbungen erhalten, können mit passenden Bewerbungswegen punkten&#8220;, rät Olaf Kempin.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Hau ab, wir brauchen dich nicht: Martin Gaedt beleuchtet Fachkräftemangel</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hau-ab-wir-brauchen-dich-nicht-martin-gaedt-beleuchtet-fachkraeftemangel-20140317.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 11:08:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Marlene Weiner]]></category>
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		<category><![CDATA[Rekrutierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bergneustadt – Ganz Deutschland redet vom Fachkräftemangel. Doch was ist das überhaupt? Was kann man dagegen tun? Oder ist alles nur ein Mythos? Um diese Fragen zu klären, hatten die Familienunternehmer ASU und BJU am 12. März zum 7. Gewerbe im Gespräch in den Krawinkelsaal eingeladen. Zu Gast war diesmal Autor Martin Gaedt aus Berlin. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bergneustadt – Ganz Deutschland redet vom Fachkräftemangel. Doch was ist das überhaupt? Was kann man dagegen tun? Oder ist alles nur ein Mythos? Um diese Fragen zu klären, hatten die Familienunternehmer ASU und BJU am 12. März zum 7. Gewerbe im Gespräch in den Krawinkelsaal eingeladen.</p>
<figure id="attachment_983" aria-describedby="caption-attachment-983" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0073-300x448.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-983" alt="Martin Graedt – Fotos: Johanna Behrendt" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0073-300x448.jpeg" width="136" height="208" /></a><figcaption id="caption-attachment-983" class="wp-caption-text">Martin Graedt – Fotos: Johanna Behrendt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu Gast war diesmal Autor Martin Gaedt aus Berlin. Diesen hatte ASU-Vorsitzende Marlene Weiner bei Twitter kennengelernt. Sein aktuelles Buch „Mythos Fachkräftemangel“ soll aufrütteln und zeigen, was auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland schief läuft. Schonungslos bringt er falsche Vorgehensweisen der Unternehmen bei Bewerbungsverfahren ans Licht und spricht Klartext in Sachen Fachkräftemangel.</p>
<p style="text-align: justify;">An etlichen Beispielen offenbart er, wie kontraproduktiv Personaler an die Rekrutierung neuer Fachkräfte herangehen würden. Da ist das neuseeländische Pärchen, welches Deutschland nach nur zwei Monaten überstürzt wieder verlässt, obwohl es 20 Jahre hier arbeiten wollte; da sind 150 Studenten, von denen die Mehrheit die Firmen im Umkreis ihrer Universität gar nicht kennt oder auch der jobsuchende, qualifizierte Arzt, welcher mit Standard-Mails abgespeist wird, obwohl das Krankenhaus eigentlich Bedarf hat.</p>
<figure id="attachment_984" aria-describedby="caption-attachment-984" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0063-500x334.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-984" alt="Welcher Papierflieger fliegt am weitesten?" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0063-500x334.jpeg" width="500" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0063-500x334.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0063-500x334-280x187.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0063-500x334-134x90.jpeg 134w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-984" class="wp-caption-text">Welcher Papierflieger fliegt am weitesten?</figcaption></figure>
<figure id="attachment_985" aria-describedby="caption-attachment-985" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0064-500x334.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-985" alt="Die Praxis zeigt, dass es ungewöhnliche Formen weiter bringen. Das gilt auch für Bewerber." src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0064-500x334.jpeg" width="500" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0064-500x334.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0064-500x334-280x187.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0064-500x334-134x90.jpeg 134w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-985" class="wp-caption-text">Die Praxis zeigt, dass es ungewöhnliche Formen weiter bringen. Das gilt auch für Bewerber.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">„Überall vermitteln Unternehmen Bewerbern den Eindruck ,Hau bloß ab, wir brauchen dich hier nicht’“, ist sich Gaedt sicher. Vertriebsmitarbeiter würden aktiv nach neuen Kunden suchen, wohingegen Personalverantwortliche warten, dass von selbst Bewerber kommen. Darüber hinaus seien 99,9 Prozent aller Unternehmen für die Bewerber unsichtbar. Und wenn doch einmal jemand aktiv wird, werde bloß eine Stellenanzeige geschaltet. „Dabei sehen sich nur 34 Prozent aller Bewerber solche Anzeigen überhaupt an. Und diese verteilen sich dann auch noch auf die 1.583 Stellenbörsen, die es in Deutschland gibt“, deckt er das Missverhältnis auf.</p>
<figure id="attachment_986" aria-describedby="caption-attachment-986" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0062-500x334.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-986" alt="Die Teilnehmer durften sich Postkarten zum Thema “Fachkräftemangel” von einer Wäscheleine angeln." src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0062-500x334.jpeg" width="500" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0062-500x334.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0062-500x334-280x187.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0062-500x334-134x90.jpeg 134w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-986" class="wp-caption-text">Die Teilnehmer durften sich Postkarten zum Thema “Fachkräftemangel” von einer Wäscheleine angeln.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Bewerber würden den ersten Kontakt zum Unternehmen auf der Firmenhomepage bekommen. Hier fände man jedoch oft erst sehr spät den Punkt „Karriere“. „Doch nach 40 Sekunden Suchen ist der Bewerber schon wieder weg“, weiß Gaedt. Ist die passende Rubrik gefunden, heißt es hier zudem oft „zur Zeit sind leider keine Stellen offen“. „Dies spricht sich heutzutage schnell im Internet herum.“</p>
<p style="text-align: justify;">Martin Gaed ruft auf zu mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber den Bewerbern. Und vor allem zum Mut zur Veränderung: „Unternehmen müssen bei der Suche nach passenden Kandidaten neue Wege gehen. Fachkräftemangel haben nur die, die weitermachen wie bisher.“</p>
<figure id="attachment_987" aria-describedby="caption-attachment-987" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0047-500x334.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-987" alt="Was bedeutet Fachkräftemangel? Viele Unternehmer informierten sich." src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0047-500x334.jpeg" width="500" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0047-500x334.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0047-500x334-280x187.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0047-500x334-134x90.jpeg 134w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-987" class="wp-caption-text">Was bedeutet Fachkräftemangel? Viele Unternehmer informierten sich.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Denn: „Die, die es sich leisten können, suchen sich ihren Arbeitsplatz aus.“ So seien allein im letzten Jahr 160.000 Akademiker aus Deutschland ausgewandert, weil sie im Ausland attraktivere Angebote bekämen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das größte Problem ist, dass Arbeitsuchende und Arbeitgeber einfach nicht zusammen finden“, stellt er fest. Aus diesem Grund hat Martin Gaedt 2007 das Unternehmen younect gegründet. Dieses bietet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Optimierung. So können hier 2.- und 3.-platzierte Bewerber anderen Unternehmen weiterempfohlen werden. „Denn die besten Bewerber kommen alle bis auf einen in die Mülltonne. Und solange die meisten guten Bewerber noch Absagen erhalten, haben wir keinen Fachkräftemangel“, ist er sich sicher. Oft möchten Unternehmen ihre Bewerber nicht weiterempfehlen, weil der qualifizierte Jobsuchende ja dann „zur Konkurrenz geht“. „Doch wenn Sie einen Bewerber ablehnen, geht er ja sowieso zur Konkurrenz!“ spricht Gaedt das Augenscheinliche aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss gibt er Unternehmern, die denken, ihre Personalabteilung würde bestens arbeiten, einen Tipp: „Bewerben Sie sich inkognito in ihrem eigenen Unternehmen. Sie werden überrascht sein, was dabei heraus kommt.“</p>
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		<title>Karriere bei der Märkischen Bank eG</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 10:30:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben neue Bankkaufleute pro Jahr Mit einem Stand war die Märkische Bank auf der Ausbildungs- und Studienbörse in Iserlohn präsent. Pro Jahr, berichtet die Leiterin des Fachbereichs Personal, Kornelia Streuter, stellt die Bank sieben Bewerber für den Beruf des Bankkaufmanns/der Bankkauffrau ein. „Schulische Voraussetzung ist die Höhere Handelsschule oder das Abitur“, erklärt Kornelia Streuter. Ferner &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-249" title="Maerkischen-Bank-eG" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Maerkischen-Bank-eG-280x342.jpg" alt="" width="280" height="342" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Maerkischen-Bank-eG-280x342.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Maerkischen-Bank-eG-500x611.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Maerkischen-Bank-eG.jpg 548w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Sieben neue Bankkaufleute pro Jahr</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Stand war die Märkische Bank auf der Ausbildungs- und Studienbörse in Iserlohn präsent. Pro Jahr, berichtet die Leiterin des Fachbereichs Personal, Kornelia Streuter, stellt die Bank sieben Bewerber für den Beruf des Bankkaufmanns/der Bankkauffrau ein.</p>
<p style="text-align: justify;">„Schulische Voraussetzung ist die Höhere Handelsschule oder das Abitur“, erklärt Kornelia Streuter. Ferner sollten sich die Bewerber für wirtschaftliche Zusammenhänge, den Umgang mit Geld sowie den Kontakt mit Menschen interessieren und auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild Wert legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schulnoten in bestimmten Fächern sind ebenfalls nicht unwichtig, wie Ausbildungsleiter Gerd Bauer betont: „Wir achten besonders auf Deutsch und Mathematik, da diese Fächer für Bankkaufleute natürlich besonders wichtig sind.“ Gut ist es, wenn der Bewerber bereits ein Praktikum absolviert hat. „Bei der Märkischen Bank vergeben wir jedes Jahr 20 Praktikumsstellen, wobei die Nachfrage das Angebot bei Weitem übersteigt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Interesse an dem Beruf des Bankkaufmannes groß ist, wurde für Kornelia Streuter und Gerd Bauer auch auf der Ausbildungsmesse Iserlohn deutlich. „Wir haben hier schon viele konkrete Kontakte mit Karriere bei der Märkischen Bank eG Jugendlichen knüpfen können, die wir vielleicht zum Bewerbungsverfahren einladen können“, so die Leiterin des Fachbereichs Personal.</p>
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		<title>Teamplayer sind bei der Firma Lumberg richtig</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 10:06:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Regional]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Echtes Interesse spürbar Die Firma Lumberg ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das 1933 gegründet wurde. Neben der Hauptverwaltung und einem Produktionswerk in Schalksmühle fertigt das Unternehmen im niedersächsischen Cloppenburg und in Polen. In Schalksmühle bildet das Unternehmen, welches mit einem Stand auf der Lüdenscheider Ausbildungsmesse vertreten war, Werkzeugmechaniker mit dem Schwerpunkt Stanztechnik, Produktdesigner &#8211; früher technische &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-234" title="Bewerbungsverfahren" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Bewerbungsverfahren-280x200.jpg" alt="" width="280" height="200" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Bewerbungsverfahren-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Bewerbungsverfahren-500x358.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Bewerbungsverfahren.jpg 691w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Echtes Interesse spürbar</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Firma Lumberg ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das 1933 gegründet wurde. Neben der Hauptverwaltung und einem Produktionswerk in Schalksmühle fertigt das Unternehmen im niedersächsischen Cloppenburg und in Polen. In Schalksmühle bildet das Unternehmen, welches mit einem Stand auf der Lüdenscheider Ausbildungsmesse vertreten war, Werkzeugmechaniker mit dem Schwerpunkt Stanztechnik, Produktdesigner &#8211; früher technische Zeichner &#8211; sowie Industriekaufleute aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Personalleiter Uwe Crépon bereut den Besuch bei der Ausbildungsmesse im Lüdenscheider Kulturhaus, wie die meisten seiner Kollegen aus den übrigen Unternehmen, nicht. „Wir merken bei den Schülern schon, dass ein echtes Interesse da ist“, so der Personalleiter. „Viele fragen nach Praktika oder erkundigen sich konkret nach unseren Ausbildungsberufen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im persönlichen, unkomplizierten Kontakt auf der Messe überwinden viele Jugendliche die Hemmschwelle, sich beim Unternehmen zu bewerben, ist sich Uwe Crépon sicher. Gerade eine Firma wie Lumberg, deren Produkte ausschließlich in anderen Geräten verbaut werden und deshalb nicht so bekannt seien, profitiere von einer solchen Messe.</p>
<p style="text-align: justify;">Jugendliche im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens zu bewerten, findet der Personalleiter sehr schwer. „Ich habe da vor Lehrern sehr großen Respekt“, meint Crépon. „Man schaut sicher auf den schulischen Werdegang, aber es ist auch wichtig, zu erfragen, welche Interessen der Jugendliche neben der Schule so hat. Er sollte über den Tellerrand hinausschauen können und auf andere Menschen zugehen können, denn gerade auch der Teamfähigkeit kommt bei der Arbeit in einer Firma besondere Bedeutung zu.“</p>
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