<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bildungssystem</title>
	<atom:link href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/bildungssystem/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/bildungssystem</link>
	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Apr 2025 11:45:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-karriere.aktuell.fav_.icon-01-32x32.png</url>
	<title>Bildungssystem</title>
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/bildungssystem</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Vergleich des bayerischen Bildungssystems mit dem Bildungssystem von Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildungssystem-im-vergleich-bayern-vs-nrw-20250430.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/bildungssystem-im-vergleich-bayern-vs-nrw-20250430.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=26795</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das deutsche Bildungssystem ist föderal organisiert – jedes Bundesland gestaltet seine Schulpolitik selbst. Besonders interessant ist ein Vergleich zwischen dem Bildungssystem in Bayern und dem in Nordrhein-Westfalen (NRW). Beide Bundesländer gehören zu den bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, setzen jedoch teils unterschiedliche Prioritäten in ihrer Bildungspolitik.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bildungssystem-im-vergleich-bayern-vs-nrw-20250430.html">Vergleich des bayerischen Bildungssystems mit dem Bildungssystem von Nordrhein-Westfalen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das deutsche Bildungssystem ist föderal organisiert – jedes Bundesland gestaltet seine Schulpolitik selbst. Besonders interessant ist ein Vergleich zwischen dem Bildungssystem in Bayern und dem in Nordrhein-Westfalen (NRW). Beide Bundesländer gehören zu den bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, setzen jedoch teils unterschiedliche Prioritäten in ihrer Bildungspolitik.</p>
<h2 style="text-align: left;">1. Schulstruktur im Vergleich: Bayern vs. NRW</h2>
<p style="text-align: justify;">In beiden Bundesländern beginnt die schulische Laufbahn mit der Grundschule, die in der Regel vier Jahre dauert. Danach trennen sich die Wege:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Bayern:</strong> Hier gibt es ein klar gegliedertes Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bremer-gymnasiasten-bringen-maschinen-das-lernen-bei-20170321.html" target="_blank" rel="noopener">Gymnasium</a> sowie die Mittelschule als besondere Form.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>NRW:</strong> In Nordrhein-Westfalen wurde das gegliederte System zunehmend durch integrierte Schulformen wie Gesamtschulen und Sekundarschulen ergänzt. Die klassische Hauptschule verliert an Bedeutung.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Bayern setzt stärker auf differenzierte Bildungsgänge, NRW hingegen auf mehr Durchlässigkeit durch Gesamtschulen.</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Leistungsstandards und Abschlussprüfungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bayern ist bekannt für seine hohen Leistungsanforderungen, insbesondere im Gymnasium. Die bayerischen Schüler schneiden in bundesweiten Vergleichsstudien (z. B. PISA oder IQB) oft überdurchschnittlich ab.</p>
<p style="text-align: justify;">NRW verfolgt einen eher ausgleichenden Ansatz, mit stärkerer Förderung schwächerer Schüler und mehr Fokus auf individuelle Förderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beim Abitur zeigen sich Unterschiede:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In Bayern gilt das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-nach-dem-abitur-endlich-ein-eigenes-leben-20181005.html" target="_blank" rel="noopener">Abitur</a> als besonders anspruchsvoll, sowohl inhaltlich als auch formal.</li>
<li style="text-align: justify;">In NRW ist das Zentralabitur zwar standardisiert, jedoch etwas weniger verschult im Aufbau.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">3. Lehrerbildung und Unterrichtsqualität</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Lehrerausbildung unterscheidet sich leicht zwischen den Ländern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In Bayern gibt es strenge Anforderungen an die Lehramtsprüfung und ein stark zentralisiertes Referendariat.</li>
<li style="text-align: justify;">In NRW ist die Ausbildung flexibler, mit stärkerem Fokus auf pädagogische Praxisphasen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Unterrichtsqualität hängt jedoch weniger vom System ab als von den individuellen Schulen, deren Ausstattung und Schulleitung.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Digitalisierung und moderne Bildungskonzepte</h2>
<p style="text-align: justify;">Beide Bundesländer haben in den letzten Jahren in die Digitalisierung investiert, allerdings mit unterschiedlichem Tempo:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bayern setzt auf strukturierte IT-Konzepte mit zentralen Plattformen wie mebis.</li>
<li style="text-align: justify;">NRW ist dezentraler organisiert, was zu größeren Unterschieden zwischen Kommunen und Schulen führen kann.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Moderne Bildungskonzepte wie Projektunterricht oder fächerübergreifendes Lernen sind in NRW weiter verbreitet als im traditionelleren bayerischen System.</p>
<h2 style="text-align: left;">5. Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein häufig genannter Kritikpunkt am bayerischen Bildungssystem ist die frühe Selektion nach der vierten Klasse, was Kinder aus bildungsfernen Haushalten benachteiligen kann. NRW versucht mit längerer gemeinsamer Schulzeit und individueller Förderung, mehr Chancengleichheit herzustellen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Zwei starke Bildungssysteme mit unterschiedlichen Schwerpunkten</h2>
<p style="text-align: justify;">Beide Bundesländer bieten ein solides Bildungssystem, setzen jedoch unterschiedliche Prioritäten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bayern punktet mit hoher Leistungsorientierung und klaren Strukturen.</li>
<li style="text-align: justify;">NRW bietet mehr Flexibilität, Durchlässigkeit und sozialen Ausgleich.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Welches System „besser“ ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Perspektiven ab – sei es als Schüler, Elternteil oder Lehrer.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bildungssystem-im-vergleich-bayern-vs-nrw-20250430.html">Vergleich des bayerischen Bildungssystems mit dem Bildungssystem von Nordrhein-Westfalen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.karriere-aktuell.de/bildungssystem-im-vergleich-bayern-vs-nrw-20250430.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformationsstrategien für ein zukunftsfähiges Bildungssystem in Deutschland</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/transformationsstrategien-fuer-ein-zukunftsfaehiges-bildungssystem-20250402.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/transformationsstrategien-fuer-ein-zukunftsfaehiges-bildungssystem-20250402.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 12:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=26781</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bildungssystem in Deutschland steht vor zahlreichen Herausforderungen, die einer dringenden Lösung bedürfen, um die Qualität der Bildung zu erhöhen und allen Schülern eine faire Chance auf persönliche und berufliche Entwicklung zu bieten. In diesem Beitrag werden wir einige zentrale Maßnahmen skizzieren, die zur Verbesserung des Bildungssystems beitragen können.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/transformationsstrategien-fuer-ein-zukunftsfaehiges-bildungssystem-20250402.html">Transformationsstrategien für ein zukunftsfähiges Bildungssystem in Deutschland</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bildungssystem in Deutschland steht vor zahlreichen Herausforderungen, die einer dringenden Lösung bedürfen, um die Qualität der Bildung zu erhöhen und allen Schülern eine faire Chance auf persönliche und berufliche Entwicklung zu bieten. In diesem Beitrag werden wir einige zentrale Maßnahmen skizzieren, die zur Verbesserung des Bildungssystems beitragen können.</p>
<h2>Digitalisierung vorantreiben</h2>
<p style="text-align: justify;">Die digitale Transformation ist ein wesentlicher Aspekt für die Weiterentwicklung des Bildungssektors. Um Schüler optimal auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten, sollten folgende Schritte unternommen werden:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Infrastruktur verbessern:</strong> Schulen sollten über eine zuverlässige Internetverbindung und aktuelle technische Ausstattung verfügen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lehrkräfte schulen:</strong> Lehrkräfte benötigen fortlaufende <a href="https://www.karriere-aktuell.de/sind-weiterbildungen-der-schluessel-zum-beruflichen-erfolg-20240311.html">Weiterbildung</a> im Umgang mit digitalen Medien und Werkzeugen, um diese effektiv im Unterricht einsetzen zu können.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Lehrpläne modernisieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktuelle Lehrpläne berücksichtigen oft nicht die sich verändernden Anforderungen des Berufsfeldes. Eine Modernisierung der Lehrpläne könnte folgende Aspekte einschließen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Fächerübergreifendes Lernen:</strong> Durch die Verknüpfung von Inhalten aus verschiedenen Fachbereichen können Schüler Zusammenhänge besser erkennen und anwenden.</li>
<li><strong>Stärkung von sozialen Kompetenzen:</strong> Neben Fachwissen sind soziale Fähigkeiten wie Teamarbeit und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/oeffentlichkeitsarbeit-strategien-fuer-unternehmenskommunikation-20250130.html" target="_blank" rel="noopener">Kommunikation</a> für das Berufsleben entscheidend und sollten intensiver gefördert werden.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Individuelle Förderung</h2>
<p style="text-align: justify;">Jeder Schüler bringt unterschiedliche Fähigkeiten und Lernbedürfnisse mit. Um diesen gerecht zu werden, sind folgende Maßnahmen essenziell:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Differenzierte Lernangebote:</strong> Individualisierte Lernpläne können helfen, Begabungen gezielt zu fördern und Lernschwächen abzubauen.</li>
<li><strong>Psychologische Unterstützung:</strong> Schulen sollten Zugang zu professionellen Beratern bieten, um Schüler emotional zu unterstützen.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Lehrkräfte entlasten</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Druck auf Lehrkräfte ist hoch, was sich negativ auf die Qualität des Unterrichts auswirken kann. Verbesserungen könnten hier durch folgende Maßnahmen erreicht werden:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Administrative Entlastung:</strong> Reduzierung bürokratischer Aufgaben durch digitale Tools, sodass Lehrkräfte mehr Zeit für die individuelle Betreuung der Schüler haben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Attraktive Arbeitsbedingungen:</strong> Eine angemessene Vergütung und wertschätzende Arbeitsumfelder erhöhen die Motivation und Zufriedenheit der Lehrkräfte.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Investitionen in die frühkindliche Bildung</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine starke Basis in der frühkindlichen Bildung ist entscheidend für den späteren Bildungserfolg. Daher sollten Investitionen in folgende Bereiche getätigt werden:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Erweiterung des Betreuungsangebots:</strong> Mehr Plätze in Kitas und Vorschulen sorgen für eine frühzeitige Förderung.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Qualität der Erzieher:</strong> Fort- und Weiterbildungsprogramme für Erzieher sollten gefördert werden, um eine hochwertige Betreuung und Förderung zu gewährleisten.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Internationale Best Practices: Erfolgsmodelle für ein modernes Bildungssystem</h2>
<p style="text-align: justify;">Hier ist eine Liste von Best-Practice-Beispielen aus verschiedenen Ländern, die inspirierende Ansätze zur Verbesserung des Bildungssystems bieten:</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Finnland</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ganzheitlicher Ansatz in der Bildung</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Schulsystem</strong>: Finnland verfolgt ein integriertes Bildungssystem, das Wert auf Chancengleichheit legt. Es gibt keine verpflichtenden Prüfungen bis zum Ende der Sekundarstufe, was den Druck auf die Schüler verringert.</li>
<li><strong>Lehrerausbildung</strong>: Lehrkräfte müssen einen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wann-lohnt-sich-ein-master-studium-20230412.html" target="_blank" rel="noopener">Masterabschluss</a> haben und genießen gesellschaftliches Ansehen. Dies führt zu hohen Qualitätsstandards im Unterricht.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">2. Singapur</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fokussierung auf Exzellenz</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Curriculum-Design</strong>: Singapur verwendet ein streng strukturiertes Curriculum, das hohe Leistungen in den Natur- und Formalwissenschaften fördert.</li>
<li><strong>Differenzierte Förderung</strong>: Es gibt verschiedene Leistungsgruppen, um den individuellen Bedürfnissen der Schüler gerecht zu werden.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">3. Kanada</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inklusives Bildungssystem</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Vielfalt und Inklusion</strong>: Kanadische Schulen integrieren Schüler mit unterschiedlichen Hintergründen und Bedürfnissen, um eine inklusive Lernumgebung zu schaffen.</li>
<li><strong>Lernziele</strong>: Der Fokus liegt auf kritischem Denken, Problemlösungsfähigkeiten und der Förderung sozialer Kompetenzen.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">4. Niederlande</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexible Lernumgebungen</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Lernstile anerkennen</strong>: Die Niederlande bieten eine Vielzahl von Schulmodellen, darunter Montessori- und Dalton-Schulen, die auf unterschiedliche Lernstile ausgerichtet sind.</li>
<li><strong>Schülerzentrierter Ansatz</strong>: Schüler können ihre Lernwege aktiv mitgestalten, was zu mehr Eigenverantwortung und Motivation führt.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">5. Neuseeland</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kulturelle Relevanz und Individualisierung</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Kulturelle Einbettung</strong>: Das neuseeländische Bildungssystem integriert die Māori-Kultur und Sprache in den Unterricht, was kulturelle Identität und Zugehörigkeit fördert.</li>
<li><strong>Individualisierte Lernpläne</strong>: Schulen erstellen Anpassungen basierend auf den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Schüler.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">6. Südkorea</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bildungsfokus auf Technologie und Innovation</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Technologieintegration</strong>: Südkorea nutzt moderne Technologien, um den Unterricht aufzuwerten und Online-Lerntools zu integrieren.</li>
<li><strong>Starke Elternbeteiligung</strong>: Eltern sind aktiv in den Bildungsprozess eingebunden, was die Unterstützung der Schüler erhöht.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">7. Estland</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Bildung</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>E-Learning-Plattformen</strong>: Estland führt frühzeitig digitale Lernplattformen ein und hat einen hohen Anteil an digital ausgebildeten Lehrkräften.</li>
<li><strong>Zugänglichkeit</strong>: Alle Schüler haben Zugang zu digitalen Geräten und Materialien, was die Chancengleichheit fördert.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">8. Japan</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wert auf Zusammenarbeit und Disziplin</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Kooperatives Lernen</strong>: Japanische Schulen legen großen Wert auf gemeinschaftliche Aktivitäten und Gruppenarbeit, um Teamarbeit und soziale Fähigkeiten zu fördern.</li>
<li><strong>Moralische Erziehung</strong>: Ethik und soziale Verantwortung sind Teil des Curriculums, um Schüler zu verantwortungsbewussten Bürgern zu erziehen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Best-Practice-Beispiele zeigen, dass es viele unterschiedliche Ansätze gibt, die in verschiedenen Bildungssystemen erfolgreich umgesetzt werden. Deutschland kann aus diesen Erfahrungen lernen, um Herausforderungen im eigenen Bildungssystem zu adressieren und die Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Die Integration bewährter Konzepte kann sowohl die Qualität als auch die Chancengleichheit im Bildungssystem erheblich steigern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Verbesserung des Bildungssystems in Deutschland erfordert ein gemeinsames Engagement von Bund, Ländern und Kommunen, aber auch von Lehrkräften, Eltern und der Gesellschaft insgesamt. Die vorgestellten Maßnahmen bieten einen konkreten Handlungsrahmen, um die Qualität der Bildung zu steigern und allen Schülern die besten Chancen für ihre persönliche Entwicklung zu bieten.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/transformationsstrategien-fuer-ein-zukunftsfaehiges-bildungssystem-20250402.html">Transformationsstrategien für ein zukunftsfähiges Bildungssystem in Deutschland</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.karriere-aktuell.de/transformationsstrategien-fuer-ein-zukunftsfaehiges-bildungssystem-20250402.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>50 Jahre Fachhochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-fachhochschulen-20170215.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-fachhochschulen-20170215.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsqualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=24788</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-fachhochschulen-20170215.html">50 Jahre Fachhochschulen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck. Die schleswig-holsteinischen Fachhochschulen Flensburg, Kiel und Lübeck waren die ersten ihrer Art. Die zentrale Jubiläumsfeier wird sowohl wissenschaftspolitische Diskussionen und Zukunftswerkstätten als auch zahlreiche Angebote aus Wissenschaft und Technik für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck – Ursprung der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Den Lübecker Campus als Veranstaltungsort für dieses Jubiläum zu wählen ist nur konsequent“, so Helbig, „schließlich war die FH Lübeck nicht nur eine der ersten Fachhochschulen Deutschlands, sondern auch Geburtsstätte Willy Brandts, dem Urvater der Fachhochschul-Idee.“ Brandt, als damaliger Bundeskanzler, gab in einer Regierungserklärung 1969 den Themen Bildung, Wissenschaft und Technologie oberste Priorität. Er stieß damit eine große Bildungsreform an, in deren Verlauf die Fachhochschulen als neuer Hochschultyp mit einem eigenständigen Profil und Auftrag entstanden sind: Sie bieten eine Berufsqualifizierung mit wissenschaftlicher Tiefe, Praxis und Anwendungsbezug.<br />
„Wir haben als erstes Bundesland im Juni 1969 ein Gesetz zur Gründung von Fachhochschulen geschaffen, so dass unsere drei Einrichtungen in Lübeck, Kiel und Flensburg schon im August desselben Jahres ihre Arbeit aufnehmen konnten“, erklärt Staatssekretär Rolf Fischer aus dem Wissenschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein. Die Initiative der Fachhochschule Lübeck den Festakt auszurichten, sei aus Landessicht sehr zu begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaft zum Anfassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Lübecker sieht sowohl einen wissenschaftspolitischen Teil als auch einen Bürgerdialog vor. „Wir wollen das großartige Konzept ‚Fachhochschule‘ angemessen würdigen. Denn die Fachhochschulen haben sich ihren festen Platz in der deutschen Hochschullandschaft mit einer eigenständigen Rolle erarbeitet. Sie sind mehr denn je zentraler Bestandteil unseres Bildungssystems“, so Helbig, „Wir wollen aber auch den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, was wir genau machen“. So soll es ein vielfältiges Angebot an Mitmach-Stationen geben. Bei Leistungsschauen wird nicht nur das Können der örtlichen Hochschule gezeigt, sondern auch andere Hochschulen bekommen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Abgerundet wird das Wissenschafts-Fest durch ein kulturelles Rahmenprogramm mit Open-Air-Konzerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Festakt soll mehr sein, als eine Wissenschafts-Party. „Wir wollen den Anlass auch nutzen, um in die Zukunft zu blicken und die Fachhochschulen als solche weiterzuentwickeln“ erläutert Helbig. „Internationalisierung, Digitalisierung und der demografische Wandel nehmen schon jetzt massiv Einfluss auf die Fachhochschulen. Die Themen sind Herausforderungen und Chancen zugleich. Hier gilt es, die potentiellen Handlungsfelder der Zukunft zu erkennen und frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH-Lübeck</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-fachhochschulen-20170215.html">50 Jahre Fachhochschulen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-fachhochschulen-20170215.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage zeigt: Jugendliche zweifeln an Chancengleichheit im Bildungssystem</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-zeigt-jugendliche-zweifeln-an-chancengleichheit-im-bildungssystem-20161202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 09:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationshintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[SOS-Kinderdörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=24579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Jugendliche und junge Erwachsene zweifeln weiterhin an der Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. Dagegen halten immer mehr unter ihnen das System für gut vorbereitet auf Schüler mit Migrationshintergrund. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Stifterverband, SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Vorfeld des Tags der Bildung. &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-zeigt-jugendliche-zweifeln-an-chancengleichheit-im-bildungssystem-20161202.html">Umfrage zeigt: Jugendliche zweifeln an Chancengleichheit im Bildungssystem</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Jugendliche und junge Erwachsene zweifeln weiterhin an der Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. Dagegen halten immer mehr unter ihnen das System für gut vorbereitet auf Schüler mit Migrationshintergrund. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Stifterverband, SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Vorfeld des Tags der Bildung. Am 8. Dezember 2016 diskutieren Entscheider aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sowie Bildungspraktiker die Ergebnisse in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als die Hälfte der befragten 14- bis 21-Jährigen glauben nicht an Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem (52 Prozent). Das entspricht in etwa dem Vorjahreswert. Dabei variieren die Einschätzungen deutlich. Besonders jüngere Befragte mit geringerem Bildungsgrad zeigen sich weniger skeptisch. So schätzen mehr als zwei Drittel der Haupt- und Realschüler die Bildungschancen aller als gleich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Faktoren beeinflussen aus Sicht der Jugendlichen ihre Bildungschancen am meisten? Entscheidend für sie sind vor allem die eigene Motivation (92 Prozent), die Zuwendung und Unterstützung der Eltern (88 Prozent) sowie die Qualität der Schule und Lehrer (87 Prozent). Dass die Herkunft einen großen Einfluss hat, glauben hingegen nur 31 Prozent der Befragten.</p>
<figure id="attachment_24580" aria-describedby="caption-attachment-24580" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24580" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Tag der Bildung&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24580" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Tag der Bildung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bildungssystem besser auf Flüchtlinge vorbereitet &#8211; Erfahrung schafft Vertrauen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders die Lehrkräfte sind gefragt, wenn es um die Integration von Schülern mit Migrationshintergrund geht. Allein im vergangen Jahr galt es im Rahmen der Flüchtlingskrise rund 300.000 Kinder in deutschen Schulen aufzunehmen. Dass das Bildungssystem gut auf diese Herausforderung vorbereitet ist, glauben mittlerweile 37 Prozent der Befragten. Das sind mehr als noch im Vorjahr (24 Prozent). Auch, wenn der Großteil noch immer nicht von den Integrationsbemühungen der deutschen Schulen überzeugt ist, zeigt diese Steigerung, dass sie eine bessere Integrationsarbeit leisten als ihnen zugetraut wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Schüler glauben deutlich häufiger an die Integrationsfähigkeit des Bildungssystems (43 Prozent) als Erwerbstätige (28 Prozent) und Studenten (28 Prozent). In der Gruppe der Haupt- und Realschüler zeigt sich der größte Vertrauenszugewinn: Über die Hälfte hält das deutsche Bildungssystem für gut oder sogar sehr gut vorbereitet (56 Prozent). Das sind 21 Prozentpunkte mehr als in 2015. Während noch im Vorjahr insbesondere Befragte mit Migrationshintergrund und vielen ausländischen Mitschülern dieser Meinung waren, zeigen sich heute alle Jugendlichen gleich zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschkenntnisse nicht zentrales Mittel zur Integration &#8211; Kultureller Austausch via Social Media:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Resultate zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Allerdings dürfen wir in unseren Bemühungen auf bessere Bildungschancen auch weiterhin nicht nachlassen&#8220;, sagt Prof. Dr. Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbandes. Die Befragten, die Kritik äußerten, nannten hierfür konkrete Verbesserungsvorschläge. Der häufigste: ein höherer Betreuungsschlüssel (32 Prozent). Jeder Vierte sieht zudem einen Bedarf bei der Schulung von Lehrkräften im Umgang mit Flüchtlingskindern &#8211; 14 Prozentpunkte mehr als 2015. Überraschend ist, eine zusätzliche Sprachförderung für Schüler mit Migrationshintergrund halten lediglich 18 Prozent für relevant. &#8222;Die Meinungen junger Menschen sind sehr wertvoll für unsere Arbeit. Sie kennen die Herausforderungen, aber auch funktionierende Ansätze und können uns als Experten Impulse für das Bildungssystem geben&#8220;, sagt Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der DKJS.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenig Verbesserungsbedarf scheint es in Bezug auf das Miteinander an deutschen Schulen zu geben. Die überwiegende Mehrheit gab an, gut oder sehr gut mit ihren Mitschülern mit Migrationshintergrund auszukommen (89 Prozent). Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit: &#8222;Die Jugendlichen in Deutschland gehen mit gutem Beispiel voran. Toleranz und Weltoffenheit sind zentrale Voraussetzungen für mehr Bildungschancen &#8211; hier und weltweit.&#8220; Auch die Kommunikation in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram trägt zum interkulturellen Austausch bei. So nutzt mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) Social Media, um mit Menschen aus anderen Ländern oder Kulturkreisen in Kontakt zu sein. Jeder Vierte ist sogar Mitglied in einer speziellen Gruppe, in der sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturen vernetzten &#8211; ein Zeichen für erfolgreiche Integration in einer digitalen Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-zeigt-jugendliche-zweifeln-an-chancengleichheit-im-bildungssystem-20161202.html">Umfrage zeigt: Jugendliche zweifeln an Chancengleichheit im Bildungssystem</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen am 3. Juni: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vortrag-von-prof-dr-julia-gillen-am-3-juni-berufliche-aus-und-weiterbildung-als-zweite-chance-eine-bestandsaufnahme-fuer-den-umgang-mit-diversitaet-20150603.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 09:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Urbatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Julia Gillen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover) zum Thema: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“ endet der reguläre Teil der Ringvorlesung „Bildung und soziale Ungleichheit“ an der Universität Paderborn.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vortrag-von-prof-dr-julia-gillen-am-3-juni-berufliche-aus-und-weiterbildung-als-zweite-chance-eine-bestandsaufnahme-fuer-den-umgang-mit-diversitaet-20150603.html">Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen am 3. Juni: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15021" aria-describedby="caption-attachment-15021" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/image001.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15021" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/image001.jpg" alt="Foto: Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover)" width="200" height="242" /></a><figcaption id="caption-attachment-15021" class="wp-caption-text">Foto: Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover) zum Thema: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“ endet der reguläre Teil der Ringvorlesung „Bildung und soziale Ungleichheit“ an der Universität Paderborn. Die Veranstaltung findet am 3. Juni im Gebäude Q, Hörsaal Q0.101, 18-20 Uhr, statt. Wie bei allen anderen Vorträgen der Reihe ist hierzu auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Ihren endgültigen Abschluss findet die Reihe am 24. Juni mit einer Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Gestaltungsfaktoren für Chancengleichheit im Bildungssystem&#8220;, an der namhafte Experten, wie z. B. die Gründerin der Initiative www.arbeiterkind.de, Katja Urbatsch, teilnehmen. Genaueres dazu wird noch bekanntgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vortrag-von-prof-dr-julia-gillen-am-3-juni-berufliche-aus-und-weiterbildung-als-zweite-chance-eine-bestandsaufnahme-fuer-den-umgang-mit-diversitaet-20150603.html">Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen am 3. Juni: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
