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	<title>Biologie</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<item>
		<title>Brückenschlag von Physik und Chemie zur Biologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/brueckenschlag-von-physik-und-chemie-zur-biologie-20220422.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 08:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die Universität Augsburg den Ausbau der Lebenswissenschaften.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Augsburg</a> den Ausbau der Lebenswissenschaften und damit insbesondere die Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Physik und der Medizinischen Fakultät.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Erweiterung des Profils um die Lebenswissenschaften werden an der Universität Augsburg jahrelang erfolgreich agierende Grundlagenphysik und -chemie nun auf Fragen aus der Biologie angewandt. Damit können fundamentale biologische, biochemische und biophysikalische Fragestellungen weiter erforscht und geklärt werden“, beschreibt Prof. Dr. Malte Peter, Vizepräsident für die Bereiche Innovation, Transfer und Allianzen den aktuellen Prozess. Durch diese Weiterentwicklung der Physik, aber auch der Informatik und der Medizin entstehen hohe Synergien in den Natur- und Technikwissenschaften, die den Aufbau der sogenannten „Life Sciences“ unterstützen. Hier steht, neben der Weiterentwicklung der Chemie-Disziplinen, die Stärkung der Biologie im Vordergrund. Diesem Prozess tragen gerade auch die Berufungen der vergangenen Monate Rechnung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, mit diesen Berufungen den Grenzbereich von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehrkraeftemangel-seiteneinsteiger-fuer-lehramt-in-physik-an-sekundarschulen-20220405.html" target="_blank" rel="noopener">Physik</a> und Biologie zu erweitern und bereits bestehende Kooperationen mit der Medizinischen Fakultät in diesem zukunftsträchtigen Forschungsfeld weiter auszubauen und zu stärken “, erklärt der Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät, Prof. Dr. Manfred Albrecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Fabian Pauly, geschäftsführender Direktor des Instituts für Physik, schließt an: „Mit Prof. Dr. Christoph Weber konnte bereits der zweite Lehrstuhl in der theoretischen Physik neu besetzt werden. Die Berufungen der beiden Wissenschaftlerinnen, Prof. Dr. Nadine Schwierz und Prof. Dr. Janina Bahnemann, sind für uns strategisch ebenfalls wegweisend, da hier der Brückenschlag von der Physik zur Biologie in Forschung und Lehre nachhaltig vollzogen wird.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Christoph A. Weber &#8211; Professur für Theoretische Physik II – Statistische Physik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Forschung im Grenzbereich von Physik und Biologie beschäftigt sich Prof. Dr. Christoph A. Weber mit physikalischen Prinzipien, die lebenden Systemen zugrunde liegen. Ein zentrales Anliegen der Forschungsarbeit Webers ist es, die Ergebnisse der entwickelten theoretischen Modelle mit experimentellen Beobachtungen zu vergleichen. Hierzu arbeitet die Gruppe mit einer Vielzahl an Forschenden unter anderem der Chemie, Biologie und der experimentellen Biophysik weltweit zusammen. Die angestrebten Erkenntnisse betreffen fundamentale Fragen zum Ursprung des Lebens, zur Realisierung biologischer Funktionen in lebenden Zellen inklusive möglicher Verbindungen zu Krankheiten sowie dem Ziel, einfaches „Leben“ auf Basis weniger molekularer Bestandteile zu realisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Weber studierte von 2003 bis 2008 Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte zur Modellierung der kollektiven Bewegung angetriebener Teilchen, ebenfalls ein wichtiges Thema der Lebenswissenschaften. Anschließend forschte er am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) in Dresden. Es folgte eine zweijährige Postdoktorandenzeit an der Harvard University in Cambridge, USA. Ab 2018 leitete er die am MPI-PKS und am Center for Systems Biology Dresden angesiedelte Arbeitsgruppe „Mesoscopic Physics of Life“ und wurde 2020 mit dem ERC Starting Grant der Europäischen Union ausgezeichnet. Den Ruf auf die Lehrstuhlprofessur für Theoretische Physik II – Statistische Physik an der Universität Augsburg nahm er zum 1. September 2021 an. Christoph Weber besetzt in Nachfolge die Professur des inzwischen emeritierten Prof. Dr. Ulrich Eckern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Nadine Schwierz – Biologie mit der Ausrichtung auf Theoretische Bioanalytik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschung in der Gruppe von Prof. Dr. Nadine Schwierz beschäftigt sich mit der Beschreibung biologischer Systeme mit Hilfe von Computersimulationen. Ihre Arbeit zielt darauf ab, lebensnotwendige Prozesse wie die Faltung und die Funktion von Biomolekülen oder den Einfluss von Metallionen zu entschlüsseln, indem die Bewegung aller Atome mit Hilfe von Hochleistungsrechnern simuliert wird. Ein besonders spannendes Beispiel ist die Struktur und Funktionsweise von Ribonukleinsäure sowie die hochaktuelle Frage wie mRNA im Körper transportiert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nadine Schwierz wurde 2016 mit einer Emmy Noether-Gruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet und leitete eine Gruppe am Frankfurter Max-Planck-Institut für Biophysik. Dabei lag ihr Forschungsschwerpunkt auf der Wechselwirkung von Metallionen und Ribonukleinsäure. Sie studierte Physik an der Universität Konstanz und promovierte 2011 an der Technischen Universität München. Anschließend forschte sie als Postdoktorandin an der University of California, Berkeley (USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Janina Bahnemann &#8211; Biologie mit der Ausrichtung auf chipbasierte sensorische und analytische Methoden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Institut für Physik der Universität Augsburg forscht Prof. Dr. Janina Bahnemann seit dem 1. April an Zellkultur- und Mikrosystemtechnik sowie der Entwicklung von „Lab-on-a-Chip-basierten“ Biosensoren. Mit modernen, hochauflösenden 3D-Druckern entwickelt ihre Arbeitsgruppe mikrofluidische Systeme, die in der Zellkulturtechnik eingesetzt werden. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Entwicklung neuer analytischer Methoden für die Online-Überwachung biologischer Prozesse und für den Einsatz im Bereich der Point-of-Care Diagnostik.</p>
<p style="text-align: justify;">Janina Bahnemann war im letzten Jahr Vertretungsprofessorin an der Universität Bielefeld und seit 2017 Nachwuchsgruppenleiterin für den Bereich Zellkultur- und Mikrosystemtechnik am Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover. Sie studierte Life Science &#8211; Cells and Molecules an der Leibniz Universität Hannover und promovierte an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Als Post-Doktorandin forschte sie am renommierten California Institute of Technology (USA). 2017 wurde Janina Bahnemann mit der Emmy Noether-Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>NULL-BOCK ODER LERNSTÖRUNG – WER ZIEHT DIE GRENZE?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/null-bock-oder-lernstoerung-wer-zieht-die-grenze-20160223.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 07:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis- und Lernforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensabschnitte]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Neurobiologen]]></category>
		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagoge]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Magdeburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neurobiologen und Hirnforscher der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg geben neueste Ergebnisse der Gedächtnis- und Lernforschung an Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie interessierte Eltern weiter. Wie funktioniert das frühkindliche Gedächtnis, was kann es leisten und was nicht, wie können Lehrer und Erzieher Lernprozesse in Schulen unterstützen, ab wann sprechen wir bei Kindern von einer Lernstörung? Antworten auf diese Fragen geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am 15. März 2016 auf dem<br />
13. Magdeburger Tag der Erziehung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Neurobiologen der Uni Magdeburg informieren Pädagogen über neueste Erkenntnisse aus der Gedächtnis- und Lernforschung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Neurobiologen und Hirnforscher der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg geben neueste Ergebnisse der Gedächtnis- und Lernforschung an Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie interessierte Eltern weiter. Wie funktioniert das frühkindliche Gedächtnis, was kann es leisten und was nicht, wie können Lehrer und Erzieher Lernprozesse in Schulen unterstützen, ab wann sprechen wir bei Kindern von einer Lernstörung? Antworten auf diese Fragen geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am 15. März 2016 auf dem<br />
13. Magdeburger Tag der Erziehung.</p>
<figure id="attachment_22263" aria-describedby="caption-attachment-22263" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22263" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere02-02-16-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere02-02-16-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere02-02-16-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere02-02-16-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22263" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Neurobiologe Prof. Dr. Jörg Bock vom Institut für Biologie der Universität Magdeburg wird in einem Vortrag zunächst grundlegende Mechanismen von Lern- und Gedächtnisvorgängen erläutern und erklären, wie Umwelt und konkrete Lebensverhältnisse die Entwicklung dieser neuronalen Netzwerke im Gehirn beeinflussen. Anschließend wird die Neurobiologin und Lehrstuhlinhaberin Zoologie/Entwicklungsneurobiologie des Instituts für Biologie, Prof. Dr. Katharina Braun, über die Bedeutung frühkindlicher Lernprozesse für eine gesunde Entwicklung emotionaler und kognitiver Fähigkeiten in späteren Lebensabschnitten sprechen und die Ursachen für die Entstehung von Lernstörungen diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">WAS: 13. Magdeburger Tag der Erziehung „Wie lernt das Gehirn richtig? – Einblicke in Lernprozesse und Lernstörungen“<br />
WANN: Dienstag, 15. März 2016, 14.00 bis 18.00 Uhr<br />
WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Gebäude 16, Hörsaal 5, 39106 Magdeburg, Universitätsplatz 2</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer aller Schulformen, Erzieher, Sonderpädagogen sowie an interessierte Eltern. Es wird um Anmeldung unter madeleine.stiefel@ovgu.de gebeten. Anmeldeschluss ist der 8. März 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartnerin: Madeleine Stiefel, Institut für Biologie, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Tel.: 0391 67-55001, E-Mail: madeleine.stiefel@ovgu.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 10:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studieren für einen Tag: Das heißt Probevorlesungen besuchen, Labore besichtigen, Versuche durchführen, mit Wissenschaftlern und Studierenden reden. Das alles und noch mehr bietet die Uni Bremen interessierten Schülerinnen und Schülern mit der Veranstaltungsreihe EINBLICKE. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In der Veranstaltungsreihe EINBLICKE stellen sich naturwissenschaftliche, mathematische und technische Studiengänge vor</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studieren für einen Tag: Das heißt Probevorlesungen besuchen, Labore besichtigen, Versuche durchführen, mit Wissenschaftlern und Studierenden reden. Das alles und noch mehr bietet die Uni Bremen interessierten Schülerinnen und Schülern mit der Veranstaltungsreihe EINBLICKE. Sie werden nicht nur ausführlich über studientypische Inhalte informiert. In Kursen, praktischen Übungen und Gesprächen mit Professorinnen, Professoren und Studierenden können die Studieninteressierten die eigenen Erwartungen überprüfen, Fragen aller Art stellen und die Zukunftschancen klären. Die Teilnahme an einem EINBLICKE-Tag kann also die Studienfachwahl erheblich erleichtern.</p>
<figure id="attachment_22254" aria-describedby="caption-attachment-22254" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22254" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22254" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 11. bis 13. Klasse und findet während der Osterferien am 30. und 31. März 2016 in naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Fächern der Universität statt. Hier die Programmübersicht</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINBLICKE am Mittwoch, 30. März 2016 in die Fächer:</strong><br />
* Biologie<br />
* Elektrotechnik und Informationstechnik<br />
* Geowissenschaften<br />
* Mathematik<br />
* Produktionstechnik &#8211; Maschinenbau und Verfahrenstechnik<br />
* Systems Engineering<br />
* Technomathematik</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINBLICKE am Donnerstag, 31. März 2016 in die Fächer:</strong><br />
* Chemie<br />
* Digitale Medien/Medieninformatik<br />
* Informatik<br />
* Physik<br />
* Wirtschaftsinformatik<br />
* Wirtschaftsingenieurwesen Elektro- und Informationstechnik<br />
* Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen und detaillierte Informationen ab sofort auf der Internet-Seite www.uni-bremen.de/einblicke</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html">Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihenstephaner Tag der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weihenstephaner-tag-der-hochschule-weihenstephan-triesdorf-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Dies Academicus]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Weihenstephan-Triesdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Erneuerbarer Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Weihenstephan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16383</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat am Freitag, 10. Juli 2015, ihre besten Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. Der diesjährige Dies academicus wurde gemeinsam mit dem 25-jährigen Bestehen der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik gefeiert.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/weihenstephaner-tag-der-hochschule-weihenstephan-triesdorf-20150713.html">Weihenstephaner Tag der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat am Freitag, 10. Juli 2015, ihre besten Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. Der diesjährige Dies academicus wurde gemeinsam mit dem 25-jährigen Bestehen der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik gefeiert. Daher hat Herr Dr. Peter Buckel, Biologe und Gründer von Biotech-Startup-Unternehmen, einen Festvortrag über &#8222;40 Jahre molekulare Biotechnologie: Ergebnisse und Perspektiven&#8220; gehalten.</p>
<figure id="attachment_16386" aria-describedby="caption-attachment-16386" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16386" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015.jpg" alt="Foto: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16386" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benedikt Kuhnhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bester Absolvent der Abteilung Weihenstephan &#8211; ausgezeichnet durch den Förderkreis der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf e. V.<br />
Studiengang: Gartenbau<br />
Durchschnittsnote: 1,07<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Testung neu entwickelter Wachstumsregulatoren an Pelargonium Zonale-Gruppe Surrvivor Salmon Sensation&#8220; in Kooperation mit dem Fachgebiet für Biotechnologie gartenbaulicher Kulturen der TUM<br />
Benedikt Kuhnhäuser hat vor seinem Studium eine Ausbildung zum Staudengärtner absolviert. Er engagierte sich als Tutor in Mathematik, um leistungsschwächere Studierende bei der Prüfungsvorbereitung zu unterstützen. Seine Ideen zur Reform der Studien- und Prüfungsordnung brachte er in die Arbeitsgruppe Gartenbau ein. Aufgrund seiner hervorragenden Prüfungsleistungen erhielt Kuhnhäuser ein Stipendium durch die Studienstiftung des deutschen Volkes. In seiner Bachelorarbeit überprüfte er die Wirkung neuartiger Wachstumsregulatoren bei Pelargonien und arbeitete dabei an der Übertragung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die gartenbauliche Praxis. Im pflanzenbaulichen Experiment wurde geprüft, inwieweit die bislang nur an der Modellpflanze Aradiopsis gewonnenen Ergebnisse auf die Produktion einer marktbedeutenden Zierpflanzenkultur angewandt werden können. Die Bachelorarbeit wurde mit 1,3 bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ina Ölschlegel<br />
</strong><br />
Beste Absolventin der Abteilung Triesdorf &#8211; ausgezeichnet durch den Förderkreis der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf e. V.<br />
Studiengang: Technologie Erneuerbarer Energien<br />
Durchschnittsnote: 1,41<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Fabrication an analyzing of solution processed organic tandem solar cells with roll to roll campatible techniques with subsequent measures of optimization to enhace the cell performance&#8220;<br />
Ina Ölschlegel hat im Bereich der organischen Photovoltaik eine hervorragende Bachelorarbeit bei der Beantwortung der Frage nach Potentialen für Tandem-Photovoltaikzellen auf Basis der neuen druckbaren organischen Photovoltaik-Technologie erstellt. Dabei hat sie nicht nur den aktuellen Stand der organischen Photovoltaik-Technik recherchiert und analysiert, sondern auch einen erheblichen Beitrag im Forschungsumfeld der druckbaren Photovoltaikzellen geleistet. Ölschlegel hat die Photovoltaikzellen nasschemisch hergestellt, elektrisch mittels Leitpaste kontaktiert, die Proben anschließend vermessen und die Ergebnisse entsprechend ausgewertet und bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Maria Weinberger<br />
</strong><br />
Preis der Stadt Freising &#8211; ausgezeichnet durch den Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher<br />
Studiengang: Biotechnologie<br />
Durchschnittsnote: 1,2<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Entwicklung einer standardisierten MES-Kommunikationsschnittstelle für die Prozessindustrie&#8220;<br />
Nach einem hervorragenden Abitur, für das Maria Weinberger durch die deutsche Mathematikervereinigung und die Gero-Dax-Stiftung ausgezeichnet wurde, hat sie sich für das Studium der Biotechnologie an der HSWT entschieden. Trotz vielfältigen Engagements führte sie ihr Studium in der Regelstudienzeit durch und schloss als beste Absolventin ihres Jahrgangs mit der Gesamtnote 1,2 ab. Ihre Abschlussarbeit erstellte sie bei der Zeta Automation GmbH. Darin analysierte sie die Informationsflüsse zwischen einem Fertigungsmanagementsystem und den eingesetzten Automatisierungseinrichtungen in der pharmazeutischen Produktion. Basierend auf dem entwickelten Datenflussmodell definierte sie eine Standard-Datenschnittstelle, die für verschiedene Anlagen und Komponenten Anwendung finden kann und sich an den Weihenstephaner Standards für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie orientiert.Die Bachelorarbeit wurde mit der Bestnote 1,0 bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rini James<br />
</strong><br />
Preis des DAAD &#8211; ausgezeichnet für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender<br />
Studiengang: International Master of Landscape Architecture<br />
Durschnittsnote: 1,45<br />
Masterthesis: &#8222;Gender Sensitive Planning in the rural Indian framework &#8211; a case in Hulikere village, Karnataka, India&#8220;<br />
Rini James, indischer Nationalität, ist mit einem Notendurchschnitt von 1,45 unter den besten der 37 Studierenden des Masterstudiengangs. Sie wird Ende Juli ihr Studium mit der Verteidigung ihrer Masterthesis abschließen. Sie hat sich entschieden, im Rahmen ihrer Masterarbeit einen Beitrag für eine verbesserte Situation der indischen Frauen, insbesondere in ländlichen Regionen des Landes, zu leisten. So versucht sie durch neue, partizipative Gestaltungsansätze im öffentlichen Raum, die hohe Zahl an extrem gewaltsamen Übergriffen auf Frauen reduzieren zu helfen. Sie glaubt daran, dass es möglich ist, durch eine gender-gerechte Planung und Gestaltung öffentlicher Räume &#8211; wie sie es in Fallstudien und Projektarbeiten in Europa kennenlernen konnte, die Lebens- und Alltagssituation sozial benachteiligter Gruppen und insbesondere der Frauen in ländlichen Gebieten zu verbessern. Dafür entwicklet sie konkrete Lösungsansätze. Ein wichtiges Anliegen ist es hier, das Selbsbewusstsein der Frauen in Indien durch eine verbesserte Teilnahme am öffentlichen Leben zuz stärken und ihren Alltag sicherer und angenehmer zu machen.<br />
&#8222;40 Jahre molekulare Biotechnologie: Ergebnisse und Perspektiven&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Peter Buckel</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Festvortrag</strong><br />
Der Vortrag beleuchtete den fundamentalen Wandel, den die Biologie und Biotechnologie vor 40 Jahren durch die Möglichkeiten der Gentechnik erfahren hat. Die Biologie hat sich von einer empirischen und systematischen Wissenschaft zu einer synthetischen Disziplin entwickelt, die der technischen Anwendung, also der Biotechnologie, enorme Perspektiven eröffnet hat. Besonders im Bereich der Arzneimittelentwicklung hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden: Das ungezielte Screening nach Wirkstoffen aus chemischer Synthese wird immer mehr durch biologische Substanzen ersetzt, die an krankheitsspezifischen Schlüsselstellen ansetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag wurden die Anfänge vom Ersatz von Schweine-Insulin durch die Bereitstellung des verträglicheren Humaninsulins über die gezielte Veränderung von Proteinwirkstoffen bis zu völlig neuen, zielgerichteten Wirkstoffklassen diskutiert. Die Erstellung der ersten Humangenomsequenz vor 14 Jahren und die Weiterentwicklung der Sequenzierungsmethoden haben zu einem erneuten Technologie- und Informationssprung in der Biologie geführt, der zum Beispiel bei Krebserkrankungen bereits zu einem neuen Therapieverständnis führt. Die enormen Datenmengen, die in den nächsten Jahren in der Biologie und Biotechnologie generiert werden, stellen diese von der Informationsmenge her auf die gleiche Ebene wie Twitter, YouTube oder die Weltraumforschung.<br />
Neben den Errungenschaften und Perspektiven der modernen Biotechnologie wurden aber auch persönliche Erfahrungen beim Innovationsmanagement in der Industrie behandelt. Auch hier hat ein Wandel stattgefunden: Eine Projektentwicklung mit Freiraum und Eigenmotivation setzt Energien frei, die in einer klassischen Industriehierarchie nur selten erreicht werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
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