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	<title>Bremen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Bremen</title>
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	<item>
		<title>Noch keinen Studienplatz erhalten – was tun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 09:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer noch keinen Studienplatz an der Universität Bremen erhalten hat, kann sich bei einer digitalen Veranstaltung am Freitag, 26. August 2022 von 10 bis 12 Uhr darüber informieren, welche Möglichkeiten es noch gibt, zum kommenden Wintersemester einen Studienplatz zu bekommen. Am Dienstag, 6. September geht es in einer weiteren Veranstaltung von 15 bis 17 Uhr vor allem darum, welche Möglichkeiten diejenigen haben, die keinen Studienplatz im Fach Psychologie bekommen haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer noch keinen Studienplatz an der Universität Bremen erhalten hat, kann sich bei einer digitalen Veranstaltung am Freitag, 26. August 2022 von 10 bis 12 Uhr darüber informieren, welche Möglichkeiten es noch gibt, zum kommenden Wintersemester einen Studienplatz zu bekommen. Am Dienstag, 6. September geht es in einer weiteren <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-worms-lud-zur-veranstaltung-tax-and-relax-ein-20220729.html" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltung</a> von 15 bis 17 Uhr vor allem darum, welche Möglichkeiten diejenigen haben, die keinen Studienplatz im Fach Psychologie bekommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesen Tagen schauen viele Abiturienten gespannt in ihr E-Mail-Postfach. Die bundesweite Koordinationsstelle für die Studienplatzvergabe „Hochschulstart“ verschickt die Benachrichtigungen für Studienplatzangebote. Bis zum 24. August wurden von „Hochschulstart“ Zulassungs- und Ablehnungsbescheide erstellt. Wichtig zu wissen: An der Universität Bremen können sich Interessierte zwischen dem 1. und dem 15. September noch auf freie Studienplätze bewerben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nachfrage nach Studiengängen ungleich verteilt</h3>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Bewerbungen um einen Studienplatz an der Universität Bremen dürften erfolgreich sein, allerdings verteilt sich die Nachfrage auf die verschiedenen Studiengänge der Universität nicht gleich.<br />
Während es in den technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen mit Ausnahme der Biologie aufgrund fehlender Zulassungsbeschränkungen leichter möglich ist, einen Studienplatz zu bekommen, sieht das zum Beispiel in einigen Lehramtsstudiengängen oder in Psychologie ganz anders aus: <a href="https://www.karriere-aktuell.de/einschreibung-fuer-zulassungsfreie-studiengaenge-gestartet-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Bewerber</a> mit den besten Durchschnittsnoten beziehungsweise längsten Wartezeiten bekommen einen Studienplatz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Keinen Studienplatz in Psychologie erhalten &#8211; welche Möglichkeiten gibt es?</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Veranstaltung am 6. September geht es speziell um Bewerbungen für den Studiengang Psychologie, denn hier ist die Zahl der Ablehnungsbescheide besonders groß: Für Psychologie hat die Universität Bremen in diesem Jahr auf 142 Plätze knapp 2500 Bewerbungen erhalten. Bei der Suche nach Alternativen gilt es wegen der staatlichen Regulierung des Zugangs zum Therapeutenberuf einiges zu beachten. „Wer nach einem Psychologie-Studium später therapeutisch mit Kassenzulassung tätig sein möchte, muss darauf achten, dass ein Studiengang die Vorgaben des Psychotherapiegesetzes von 2020 erfüllt,“ erläutert Studienberaterin Betina da Rocha. Wie man das herausfindet und welche Alternativen es für diejenigen gibt, die nicht unbedingt den Therapeutenberuf anstreben, wird in dieser Veranstaltung genauer erklärt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen </em></p>
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		<title>Maschinenbau-Studierende aus Frankreich besuchen die Hochschule Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/maschinenbau-studierende-aus-frankreich-besuchen-die-hochschule-bremen-20160113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember 2015 besuchte eine 17-köpfige Gruppe von Maschinenbau-Studierenden der Faculté des Sciences Appliquées (FSA) der Université d’Artois im französischen Béthune die Abteilung Maschinenbau der Hochschule Bremen (HSB). Den jeweils einwöchigen Austausch zwischen den beiden Hochschulen gibt es seit 1991. Diese lange, erfolgreiche Laufzeit ist möglich, weil regelmäßig das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) diese gegenseitigen Besuche finanziell fördert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Austausch mit der FSA Béthune besteht seit über 20 Jahren</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2015 besuchte eine 17-köpfige Gruppe von Maschinenbau-Studierenden der Faculté des Sciences Appliquées (FSA) der Université d’Artois im französischen Béthune die Abteilung Maschinenbau der Hochschule Bremen (HSB). Den jeweils einwöchigen Austausch zwischen den beiden Hochschulen gibt es seit 1991. Diese lange, erfolgreiche Laufzeit ist möglich, weil regelmäßig das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) diese gegenseitigen Besuche finanziell fördert.</p>
<figure id="attachment_21662" aria-describedby="caption-attachment-21662" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21662" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg.png" alt="Foto: Dennis Welge, Hochschule Bremen" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-280x186.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-500x332.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21662" class="wp-caption-text">Foto: Dennis Welge, Hochschule Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die jungen französischen Studierenden ist es meist das erste Mal, dass sie Deutschland einen Besuch abstatten. Auch für einen Großteil der Bremer Studierenden ist es der erste Aufenthalt in Frankreich, der nicht dem normalen Urlaub gilt. Auf beiden Seiten wird Einblick in den Studienalltag und in die Produktion von Firmen der Umgebung gewährt, wodurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Arbeitswelt beider Länder sichtbar werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Auftakt des jetzigen Besuches in Bremen bildete ein Gang über den Bremer Weihnachtsmarkt, geführt von Studierenden der HSB. Schon am nächsten Morgen startete das „Arbeitsprogramm“ in der Hochschule mit eigenhändigem praktischen Schweißen, was man einmal selbst probiert haben sollte, wenn man die Ergebnisse später beurteilen oder konstruktiv planen will. Dem Spaß an der praktischen Arbeit folgte am Spätnachmittag eine Einführung in Bremens gute Stube: eine historische Führung durch die Innenstadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Tag brachte am Nachmittag eine Besichtigung der Flügelintegration bei der Firma Airbus am Neuenlander Feld. Insbesondere die Montage der Leichtbau-Flügel aus Faserverbundwerkstoff für die neuen A350 und die Rumpfmontage des A400M erzeugten das Interesse der Maschinenbaustudierenden aus dem Nord-Pas de Calais. Der Tag klang aus mit einem von den Bremer Studierenden gestalteten, gemeinsamen Abend in der Innenstadt, deren Angebotsbreite es in einer Kleinstadt in Nordfrankreich nicht zu erleben gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Höhepunkt des nächsten Tages war ein Besuch der Raumfahrt bei Airbus Defense and Space. Ehemalige Studierende aus genau diesem Austausch-Programm haben einen Arbeitsplatz dort gefunden und erklärten nun ihren Nachfolge-Kommilitonen die neuesten Entwicklungsschritte aus dem Bau der ARIANE-Trägerraketen, eindrucksvoll präsentiert in 3D-Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Donnerstag begann mit interessanten Messprojekten aus der Mechatronik in der Abteilung Maschinenbau und gab den Nachmittag frei zum Ausruhen oder Weihnachtseinkäufen in der Innenstadt. Schon am Abend hatte die Fachschaft Maschinenbau wieder die Gäste eingeladen, an der diesjährigen Weihnachtsfeier teilzunehmen, was bei gutem Glühwein und unter interessierten Kommilitoninnen und Kommilitonen auch gern angenommen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Elan des nachfolgenden Morgens wurden am Freitag die Koffer wieder gepackt. In der Hochschule sollte die Montagefestigkeit von Schrauben geprüft und die Veränderung von Stahl nach einer Wärmebehandlung (z.B. das Härten von Messerstahl) untersucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abschlussbesprechung ergab, dass das von Prof. Dr.-Ing. R. Schubert organisierte Programm von allen begeistert aufgenommen worden war. Nach der Verteilung der Teilnahmezertifikate und nach einem gemeinsamen letzten Mittagessen in der Mensa traten die Gäste die Heimreise nach Frankreich an.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gruppe von 18 Studierenden wird im Frühjahr zum Gegenbesuch in Béthune erwartet, wo sie in einem CATIA*-Kursus ihre Kenntnisse dieses Konstruktionsprogrammes vertiefen kann. Auch hier wird der kulturelle Austausch nicht zu kurz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Deutsch-Französischen Hilfswerk sei an dieser Stelle noch einmal besonders gedankt, dass es diesen schon traditionellen, beliebten und erfolgreichen Austausch durch seine Förderung ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">* CATIA steht für „Computer Aided Three-Dimensional Interactive Application“ und ist ein CAD-System, das ursprünglich für den Flugzeugbau entwickelt wurde und sich heute in verschiedenen Branchen etabliert hat. &#8211; Quelle: Wikipedia</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Uni Bremen im DFG-Förderatlas gut platziert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-bremen-im-dfg-foerderatlas-gut-platziert-20150904.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 10:27:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bremer Platzhirsche im DFG-Förderatlas sind die Geowissenschaften und die Sozialwissenschaften. Die Bremer Geowissenschaften liegen mit weitem Abstand auf Rang 1, und das bereits zum vierten Mal nacheinander. Mit einem DFG-Bewilligungsvolumen von mehr als 36 Millionen Euro haben sie mehr als das Doppelte der Fördersumme des Zweitplatzierten eingeworben. Auch im Forschungsfeld Sozialwissenschaften ist die Uni Bremen mit einer Bewilligungssumme von 14,5 Millionen Euro weiterhin bundesweit führend</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bremer Platzhirsche im DFG-Förderatlas sind die Geowissenschaften und die Sozialwissenschaften. Die Bremer Geowissenschaften liegen mit weitem Abstand auf Rang 1, und das bereits zum vierten Mal nacheinander. Mit einem DFG-Bewilligungsvolumen von mehr als 36 Millionen Euro haben sie mehr als das Doppelte der Fördersumme des Zweitplatzierten eingeworben. Auch im Forschungsfeld Sozialwissenschaften ist die Uni Bremen mit einer Bewilligungssumme von 14,5 Millionen Euro weiterhin bundesweit führend.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bremen kann insgesamt mit der Platzierung im jetzt veröffentlichten DFG-Förderatlas zufrieden sein: In der Rangliste der 40 bewilligungsstärksten Hochschulen belegt die Uni Bremen Platz 27. Sie rutschte damit zwar um sechs Plätze nach hinten. Aber: Mit einem Bewilligungsvolumen von 100 Millionen Euro (2012: 117 Millionen Euro) wirbt sie immer noch 30 Prozent mehr DFG-Gelder ein als statistisch gesehen von einer Universität dieser Größe zu erwarten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betreiben hervorragende Forschung“, zeigt sich Uni-Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter zufrieden. „Dass es beim Einwerben von DFG-Mitteln in den Jahren von 2011 bis 2013 einen leichten Rückgang gegeben hat, ist nicht überraschend. In dem Zeitraum sind große DFG-Förderungen für die Uni Bremen ausgelaufen und das Zukunftskonzept der Exzellenzinitiative ist erst zum Ende des erfassten Förderzeitraums richtig angelaufen.“ Wenn man zudem die absoluten Summen in Bezug zu den Forschern sieht, die sie eingeworben haben, landet die Uni Bremen noch weiter vorne.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaftsschwerpunkte sorgen für klares Bremer Profil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Förderatlas dokumentiert, dass die Wissenschaftsschwerpunkte der Uni Bremen ihr Profil geben. Insgesamt rangiert die Uni Bremen im Wissenschaftsbereich Geistes- und Sozialwissenschaften mit einer Bewilligungssumme von 21,7 Millionen Euro auf Rang 16. Wenn man diese Fördersumme auf die Professorenköpfe umrechnet, stehen die Bremer Hochschullehrer auf Platz 10. Im untergeordneten Fachgebiet Sozial- und Verhaltenswissenschaften liegt die Uni Bremen auf Rang 5 und führt hier das zugehörige Forschungsfeld Sozialwissenschaften bundesweit an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wissenschaftsbereich Naturwissenschaften insgesamt nimmt die Uni Rang 9, auf Forscher und Forscherinnen bezogen sogar Rang 5 ein, Das untergeordnete Fachgebiet Geowissenschaften erzielt hier in doppelter Hinsicht Rang 1 – sowohl in absoluten Zahlen als auch in Bezug auf die Professorenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bremer Ingenieurwissenschaften finden sich insgesamt auf Platz 16 wieder. Umgerechnet auf die Anzahl der Professorenköpfe erzielt die Universität Bremen hier Rang 11.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen als mittelgroße Uni bundesweit vorne dabei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das erste DFG-Förderranking bezog sich auf die Jahre 1991 – 1995. Jetzt kommt es unter dem Namen Förderatlas alle drei Jahre heraus und erfasst die drei vorgehenden Jahre. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Universität Bremen von Rang 32 auf aktuell Platz 27 verbessert, und zwar gemessen an den absoluten Bewilligungssummen der DFG. Dabei gilt: Je größer eine Universität, desto mehr Geld kann sie auch einwerben. Die Uni Bremen ist in Deutschland eine mittelgroße Universität, zudem ohne die „drittmittelintensive“ Medizin. Gerade deshalb ist ihr guter Rang auch bei den absoluten Bewilligungssummen bemerkenswert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Berufsbegleitende Management-Weiterbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-management-weiterbildung-20150831.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 09:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Interessierte, die ihr berufliches Profil mit Managementkompetenzen erweitern möchten, können an der Hochschule Bremen ihre nächsten Karriereschritte durch Weiterbildung fördern: Die Hochschule Bremen bietet im kommenden Wintersemester 2015/16 erneut berufsbegleitende Weiterbildungsmodule unter anderem zu den Themenbereichen „Projektmanagement“ und „Rechnungswesen / Controlling“ an. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17902" aria-describedby="caption-attachment-17902" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-17902" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-280x418.jpg" alt="Foto: Arkm Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-17902" class="wp-caption-text">Foto: Arkm Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>6. Oktober, 18 Uhr: Info-Termin zum Certificate in Management</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte, die ihr berufliches Profil mit Managementkompetenzen erweitern möchten, können an der Hochschule Bremen ihre nächsten Karriereschritte durch Weiterbildung fördern: Die Hochschule Bremen bietet im kommenden Wintersemester 2015/16 erneut berufsbegleitende Weiterbildungsmodule unter anderem zu den Themenbereichen „Projektmanagement“ und „Rechnungswesen / Controlling“ an. Am Dienstag, dem 6. Oktober 2015, besteht ab 18 Uhr Gelegenheit, sich eingehend über dieses Weiterbildungsangebot zu informieren. Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, Werderstraße 73, 28199 Bremen, A-Gebäude, Raum A 204.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 60-stündigen Seminare können als Einzelmodule belegt werden oder im Rahmen des Modulstudiums flexibel für das Weiterbildungsstudium Certificate in Management angerechnet werden. Das Studium umfasst insgesamt fünf Module; ein Einstieg ist jederzeit möglich. Jedes Modul findet berufsbegleitend abends und an Wochenenden in einem Zeitraum von ca. zwei bis drei Monaten statt. Die Teilnahme ist mit oder ohne ersten Hochschulabschluss möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos: Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, 0421-5905 4165, www.cas-man.hs-bremen.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-management-weiterbildung-20150831.html">Berufsbegleitende Management-Weiterbildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niedrige Toleranz bei gescheiterten Unternehmern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/niedrige-toleranz-bei-gescheiterten-unternehmern-20150827.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 06:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studie der Universität Hohenheim: Deutsche sind dafür gescheiterten Unternehmern 2. Chance zu geben – wollen das aber nicht selber tun</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Deutschland noch weit von positiver Kultur des Scheiterns entfernt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studie der Universität Hohenheim: Deutsche sind dafür gescheiterten Unternehmern 2. Chance zu geben – wollen das aber nicht selber tun</p>
<p style="text-align: justify;">Scheitern nur bedingt erlaubt: Die Deutschen sind Misserfolgen gegenüber durchaus tolerant – allerdings nicht unbedingt bei unternehmerischen Fehlschlägen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler – wie tolerant ist Deutschland im Umgang mit gescheiterten Unternehmern“ von Prof. Dr. Andreas Kuckertz von der Universität Hohenheim und seinen Mitarbeitern. Knapp 80 Prozent der Befragten erkennen dabei ganz allgemein Misserfolge als potenzielle Quelle zur Selbstreflexion und Rückbesinnung an und vertreten die Auffassung, dass diese auf lange Sicht gesehen auch zu positiven Ergebnissen führen können. Wenn Unternehmer scheitern, so kann jedoch nur noch jeder zweite diesem Umstand etwas Positives abgewinnen. Für die von der Karl Schlecht-Stiftung geförderte Studie wurden 2.027 repräsentativ ausgewählte deutsche Bundesbürger im Alter von 18 bis 67 Jahren befragt.</p>
<figure id="attachment_17815" aria-describedby="caption-attachment-17815" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17815" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17815" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gerade das Alter spielt bei der Bewertung von Fehlschlägen eine bedeutende Rolle. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass jüngere Menschen zwischen 18 und 29 Jahren unternehmerische Fehler deutlich positiver bewerten als Deutsche zwischen 60 und 67 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dies könnte ein Indiz für einen anstehenden Kulturwandel und ein gesellschaftliches Umdenken sein“, sagt Prof. Dr. Kuckertz vom Lehrstuhl Entrepreneurship der Universität Hohenheim. Es gelte, diese positive Haltung der jungen Generation auch in Zukunft kontinuierlich am Leben zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besonders tolerant: junge Menschen, Akademiker, Selbstständige und Bremer Bürger</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Toleranz in Deutschland ist regional sehr unterschiedlich verteilt: „Während bei den Menschen in Bremen das Verständnis für unternehmerisches Scheitern am höchsten ist, akzeptieren dies die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich am wenigsten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ein höherer Bildungsstand macht die Menschen verständiger, zitiert Mitarbeiter Christoph Mandl aus der Studie. Bundesbürger mit einem Abschluss einer Fach- bzw. Berufsakademie oder einem Fachhochschul- oder Hochschulabschluss sind deutlich toleranter gegenüber unternehmerischen Fehlschlägen als Bürger mit einer abgeschlossenen Lehre bzw. Berufsausbildung oder ohne Abschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beruf spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Scheitern. „Selbstständige sowie Schüler und Studenten zeigen das höchste Verständnis für unternehmerisches Scheitern“, erläutert Martin Allmendinger, Mitarbeiter am Lehrstuhl. Demgegenüber habe nur rund die Hälfte der Angestellten eine positive Grundhaltung zu unternehmerischen Misserfolgen. Jeder zehnte Angestellte ist gar überwiegend negativ eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweite Chance für gescheiterte Unternehmer gewünscht – aber lieber von den anderen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehrheitlich vertritt die deutsche Bevölkerung die Auffassung, dass gescheiterte Unternehmer eine zweite Chance verdient haben. Dabei sind über drei Viertel der deutschen Bevölkerung der Meinung, einem gescheiterten Unternehmer müsse eine zweite Chance eingeräumt werden. Insbesondere Selbstständige und Menschen, die in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld jemanden kennen, der bereits unternehmerisch gescheitert ist, weisen dabei in der genaueren Betrachtung eine besonders positive Grundhaltung auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar haben die gescheiterten Unternehmer aus der Sicht der Deutschen eine zweite Chance verdient. Diese soll den Unternehmern aber lieber von anderen eingeräumt werden: Über 40 Prozent der Deutschen geben zu, dass sie beim Bestellen von Waren Vorbehalte gegenüber einem bereits gescheiterten Unternehmer hätten. „Die Deutschen müssen hier endlich Taten auf Worte folgen lassen und das gesellschaftlich und wirtschaftlich wichtige Engagement auch von gescheiterten Unternehmern anerkennen“, kommentiert Prof. Dr. Kuckertz diese Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Unternehmerkultur gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Gründergeist in der Bundesrepublik zu stärken, sollte sich laut den Initiatoren der Studie die Sichtweise jedes Einzelnen von vereinfachendem Schwarz-Weiß-Denken (Erfolg versus Scheitern) hin zu einem umfassenden Verständnis unternehmerischen Handelns (Ausprobieren, Versuchen, Wagen, Lernen, Testen) verändern. Das könne gerade dann gelingen, wenn insbesondere erfolgreiche Persönlichkeiten immer wieder in der Öffentlichkeit deutlich machen, wieviel vorangegangene Fehlschläge letztlich zu ihrem aktuellen Erfolg beigetragen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso sprechen sich Prof. Dr. Kuckertz und sein Team dafür aus, dem Thema tolerante und fehlerfreundliche Unternehmerkultur allgemein eine erhöhte Aufmerksamkeit in Politik, Wirtschaft und Medien zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund: Die Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die von der Karl Schlecht-Stiftung geförderte Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler – Wie tolerant ist Deutschland im Umgang mit gescheiterten Unternehmen?“ wurden 2.027 repräsentativ ausgewählte deutsche Bundesbürger im Alter von 18 bis 67 Jahren befragt. Die Teilnehmer entsprechen dabei nach Geschlecht, Alter und Herkunft (Bundesland) dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fragebogen berücksichtigt eine Reihe von demographischen Merkmalen, wie das jeweilige Geburtsjahr, die Herkunft des Befragten (Bundesland), das Haushaltsnettoeinkommen, den Bildungsstand und die berufliche Tätigkeit. Darüber hinaus werden die Befragten mit unterschiedlichen Aussagen zum unternehmerischen Scheitern konfrontiert sowie mit verschiedenen Gründen für unternehmerische Fehlschläge und wie sie diese wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Hohenheim/ Antje Schmid/Klebs</em></p>
<pre></pre>
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		<title>Komplexe Prozesse lenken – Bewerbungsphase an der Jacobs University läuft noch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/komplexe-prozesse-lenken-bewerbungsphase-an-der-jacobs-university-laeuft-noch-20150721.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 06:05:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Damit das größte Passagierflugzeug der Welt, der A 380, abheben kann, müssen hunderttausende Einzelteile zusammenpassen. Wie können Produktionsprozesse möglichst effizient, verlässlich und umweltfreundlich gestaltet werden? Das ist eine von vielen Fragestellungen im Studiengang Industrial Engineering and Management der Jacobs University in Bremen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Damit das größte Passagierflugzeug der Welt, der A 380, abheben kann, müssen hunderttausende Einzelteile zusammenpassen. Wie können Produktionsprozesse möglichst effizient, verlässlich und umweltfreundlich gestaltet werden? Das ist eine von vielen Fragestellungen im Studiengang Industrial Engineering and Management der Jacobs University in Bremen. Ebenso wie der CHE-ausgezeichnete Studiengang Mathematik gehört er zur Focus Area Mobility, einem der drei Schwerpunkte der internationalen, englischsprachigen Campus-Universität in Bremen. Interessierte können sich noch bis zum 20. Juli für die Studienprogramme bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der Handel als auch die Produktion ist in den vergangenen Jahren immer internationaler geworden. Die Nachfrage nach Personal, das über Managementkenntnisse, Know-How in Technik und Wirtschaft sowie Kompetenzen für das Arbeiten im interkulturellen Kontext verfügt, wächst rapide. Der Studiengang Industrial Engineering and Management integriert diese Bereiche. Die Absolventen sind in der Lage, komplexe Warenströme in einer globalisierten Welt effizient zu planen und zu gestalten, da sie sich im Studium unter anderem mit Themen wie der Beschaffung und Verteilung von Waren, mit der Steuerung von Lieferketten sowie mit Projekt- und Innovationsmanagement beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang Industrial Engineering and Management wurde mithilfe von Experten aus Wirtschaft und Industrie entwickelt, die teilweise auch als Dozenten wirken. Mit Firmen wie Porsche, Daimler oder der Logistikberatung 4flow bestehen Kooperationen. Mehrmonatige Praktika sowie die an der Jacobs University übliche Arbeit in kleinen Gruppen, das sehr gute Betreuungsverhältnis und die transdisziplinäre Herangehensweise an Forschungsfragen sind ein weiterer Vorteil des Studienfachs.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mathematik an der Jacobs University belegt im aktuellen CHE-Hochschulranking, dem wichtigsten Ranking im deutschsprachigen Raum, erneut einen Spitzenplatz. Die Studierenden treffen hier durch einen sehr guten quantitativen und qualitativen Betreuungsschlüssel sowie integrierte Studienprogramme auf überdurchschnittliche</p>
<p style="text-align: justify;">Studienbedingungen. Diese legen eine wichtige Grundlage für die weitere Karriereentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Algebra, Analysis, Geometrie umfasst der Studiengang unter anderem auch die Grundlagen der Topologie, Elemente von Angewandter Mathematik oder Computermathematik. Bachelor-Studierende arbeiten in Forschungsgruppen eng mit älteren Studierenden oder Dozenten zusammen. Viele Absolventen setzten ihr Studium nach dem Bachelor-Abschluss an einer der Top-Universitäten in Europa oder den USA fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Über die Jacobs University:</b></p>
<p style="text-align: justify;">Die Jacobs University ist eine private, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die besonderen Kennzeichen der Jacobs University: Forschung und Lehre folgen nicht einem einzigen Lösungsweg, sie gehen Fragestellungen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen an. Dieses Prinzip macht Jacobs Absolventen zu begehrten Nachwuchskräften, die erfolgreich internationale Karrierewege einschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jacobs University Bremen gGmbH</em></p>
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		<title>Zweiter OPEN CAMPUS der Universität Bremen war großer Besuchermagnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zweiter-open-campus-der-universitaet-bremen-war-grosser-besuchermagnet-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:27:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Raus aus dem Hörsaal und rauf auf die grüne Wiese – das Konzept des OPEN CAMPUS der Universität Bremen erwies sich am Samstag, 11. Juli 2015, erneut als großer Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein schlenderten ab 13 Uhr im Laufe des Nachmittags etwa 18.000 Besucherinnen und Besucher über den von 40 Pagodenzelten gerahmten Boulevard der Wissenschaften im Campuspark. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Raus aus dem Hörsaal und rauf auf die grüne Wiese – das Konzept des OPEN CAMPUS der Universität Bremen erwies sich am Samstag, 11. Juli 2015, erneut als großer Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein schlenderten ab 13 Uhr im Laufe des Nachmittags etwa 18.000 Besucherinnen und Besucher über den von 40 Pagodenzelten gerahmten Boulevard der Wissenschaften im Campuspark.</p>
<figure id="attachment_16374" aria-describedby="caption-attachment-16374" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16374" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1.jpg" alt="Tausende Interessierte aus allen Altersgruppen schlenderten beim Open Campus zwischen den Pagoden im Campus Park, besuchten Institute und hörten spannende Vorträge. Foto: : Kai Uwe Bohn/Uni Bremen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16374" class="wp-caption-text">Tausende Interessierte aus allen Altersgruppen schlenderten beim Open Campus zwischen den Pagoden im Campus Park, besuchten Institute und hörten spannende Vorträge.<br />Foto: : Kai Uwe Bohn/Uni Bremen</figcaption></figure>
<p>Die Fachbereiche stellten ihre Forschungen, unterstützt mit Postern, Objekten und Experimenten, vor. Zahlreiche Eltern nutzten gemeinsam mit ihren schon älteren Kindern die Möglichkeit, sich in Informationsgesprächen nach möglichen Studienfächern zu erkundigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefragt waren bei diesem zweiten OPEN CAMPUS (der erste war 2013) die Angebote für Kinder. Der Kindercampus war dicht umlagert und eine echte Familienattraktion. Auch das Begleitprogramm, Führungen, Vorträge, Science Slam, Musik und die chemisch-physikalische Wissenschaftsshow kamen gut an. Mehr als 1.000 Interessenten ließen sich bei organisierten Führungen Labore und Institute auf dem Campus zeigen. Auch die 20 Vorträge im MZH-Gebäude fanden starken Zulauf. Die in jeweils 30 Minuten kompakt dargebotenen Forschungsthemen reichten von den ungelösten Rätseln der Mathematik über dunkle Energie und schwarze Materie in den Galaxien bis hin zu Gesundheitsfragen im Alter.</p>
<figure id="attachment_16377" aria-describedby="caption-attachment-16377" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16377" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3.jpg" alt="Besonders gut besucht war wie immer die Physik- und Chemie-Show mit ihren spannenden und unterhaltsamen Experimenten. Foto: Kai Uwe Bohn/Uni Bremen" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16377" class="wp-caption-text">Besonders gut besucht war wie immer die Physik- und Chemie-Show mit ihren spannenden und unterhaltsamen Experimenten.<br />Foto: Kai Uwe Bohn/Uni Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit viel Musik von Tango bis Indie-Rock wurde bis Mitternacht gefeiert. Der Rektor der Universität, Professor Bernd Scholz-Reiter, zeigte sich äußert zufrieden. „Wir haben die Leistungen unserer Exzellenzuni eindrucksvoll und unterhaltsam vorstellen können. Wir freuen uns sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und umzu solch starkes Interesse an uns gezeigt haben.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Ratgeber Ranking: Was studieren – und wo?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ratgeber-ranking-was-studieren-und-wo-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:09:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ratgeber-ranking-was-studieren-und-wo-20150713.html">Ratgeber Ranking: Was studieren – und wo?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Derzeit beschäftigen sich viele junge Menschen mit der Frage, was sie studieren wollen und welche Universität für sie die richtige ist. Überall läuft das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2015.</strong></em></p>
<figure id="attachment_16365" aria-describedby="caption-attachment-16365" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16365" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png" alt="Foto:  Jacobs University Bremen gGmbH" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-280x194.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-500x346.png 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16365" class="wp-caption-text">Foto: Jacobs University Bremen gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
<p>Gleich in fünf Fächern, in Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Physik und Politikwissenschaft, belegt die internationale Universität im CHE-Ranking 2015/2016 Spitzenplätze. Gefragt wurde dabei neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung auch nach Urteilen von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Gerade hier, bei der Betreuung durch Lehrende sowie bei der Ausstattung der Fachbereiche, schneidet die Jacobs University ausgezeichnet ab.</p>
<p>„Die intensive Betreuung in kleinen Lerngruppen und der enge Kontakt zu den Dozenten garantieren, dass nahezu alle unsere Studierenden innerhalb von drei Jahren erfolgreich ihren Bachelorabschluss erreichen“, sagt Michael Bau, Professor für Geowissenschaften, stellvertretend für seine Kollegen.</p>
<p>Das Ranking ist nicht nur eine wichtige Entscheidungshilfe für die kommende Generation von Studierenden, sondern auch für Unternehmen. „Bei den großen Namen der Industrie wie Microsoft, Facebook oder Google sind unsere Absolventen genau so gern gesehen wie bei kleineren, meist sehr spezialisierten Unternehmen sowie an erstklassigen internationalen akademischen Institutionen“, betont Jürgen Schönwalder, Professor für Informatik.</p>
<p><strong>Über die Jacobs University:</strong></p>
<p>Die Jacobs University ist eine private, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die besonderen Kennzeichen der Jacobs University: Forschung und Lehre folgen nicht einem einzigen Lösungsweg, sie gehen Fragestellungen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen an. Dieses Prinzip macht Jacobs Absolventen zu begehrten Nachwuchskräften, die erfolgreich internationale Karrierewege einschlagen.</p>
<p><em>Quelle: Jacobs University Bremen gGmbH</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ratgeber-ranking-was-studieren-und-wo-20150713.html">Ratgeber Ranking: Was studieren – und wo?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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