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	<title>Budget</title>
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		<title>Hochschule Bremen ist Budget-Spitzenreiter</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 09:22:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wintersemester-Start in das neue Programm der Europäischen Union ERASMUS+ verlief für die Hochschule Bremen ausgesprochen erfolgfreich: Mit mehr als 740.000 Euro an Drittmitteln für das akademische Jahr 2014/2015 ist die Hochschule Bremen weiterhin Budget-Spitzenreiter aller Bremer Hochschulen. Bereits in der vergangenen Programmlaufzeit (2007 bis 2013) konnten die Stipendienmittel von anfangs gut 310.000 Euro (2007) &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Wintersemester-Start in das neue Programm der Europäischen Union ERASMUS+ verlief für die Hochschule Bremen ausgesprochen erfolgfreich: Mit mehr als 740.000 Euro an Drittmitteln für das akademische Jahr 2014/2015 ist die Hochschule Bremen weiterhin Budget-Spitzenreiter aller Bremer Hochschulen. Bereits in der vergangenen Programmlaufzeit (2007 bis 2013) konnten die Stipendienmittel von anfangs gut 310.000 Euro (2007) auf 704.000 Euro im Jahr 2013 mehr als verdoppelt werden (2008: 461.000 Euro, 2009: 464.000 Euro, 2010: 496.000 Euro, 2011: 608.000 Euro, 2012: 699.000 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für die Teilnahme am ERASMUS+ Programm ist die Verleihung der „ERASMUS+ Charta for Higher Education“ 2014-2020 (ECHE) durch die Europäische Kommission. Diese Charta definiert den allgemeinen Qualitätsrahmen für europäische und internationale Kooperationsaktivitäten im ERASMUS-Programm, dessen Grundsätze einzuhalten sich die Hochschule Bremen verpflichtet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 1. Januar 2014 ist ERASMUS+ das Programm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport in Kraft. Es fasst die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammen. Im Zentrum von ERASMUS+ steht die Förderung der Mobilität zu Lernzwecken und der transnationalen Zusammenarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem ERASMUS-Programm wurden im Akademischen Jahr 2013/14 an der Hochschule Bremen insgesamt über 400 Stipendien vergeben. Für ein Auslandsstudiensemester (SMS) haben 233 Studierende eine Förderung erhalten, 132 Stipendiaten gab es im Bereich Auslandpraktikum (SMP). Zudem konnten 23 Dozentenmobilitäten sowie 19 Mobilitäten für Verwaltungspersonal realisiert werden. Die beliebtesten Zielländer bei den Studierenden für ein Auslandsstudium waren Spanien, Schweden und Großbritannien. Ein Auslandspraktikum wurde am häufigsten in Großbritannien, in der Türkei und den Niederlanden absolviert. Als monatliche finanzielle Unterstützung gab es für die Studierenden 225 Euro für ein Auslandsstudiensemester und 350 Euro für ein Praxissemester im europäischen Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn des WS 2014/15 konnten 200 Studierende durch ein ERASMUS+ Auslandstudienstipendium unterstützt werden, und 50 Studierende sind mit einem ERASMUS+ Stipendium für Praktika im europäischen Ausland unterwegs. Die Höhe der monatlichen Stipendien betragen länderabhängig für SMS 180 bis max. 300 Euro und für SMP 300 bis max. 400 Euro.</p>
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		<title>Deutsche Unternehmen schöpfen trotz Fachkräftemangel Weiterbildungsbudgets nicht aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 06:49:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Betriebliche Weiterbildung gilt in Deutschland geradezu als Allheilmittel – vor allem gegen den Fachkräftemangel. Doch im Alltag hat sie es oft schwer: Weiterbildungsbudgets verfallen ungenutzt. Mitarbeiter werden erst gar nicht dazu gefragt. Der Chef entscheidet, wer welchen Kurs belegen muss. Dass Verbesserungsbedarf besteht, macht eine aktuelle Umfrage bei Personalverantwortlichen aus 200 Unternehmen in ganz Deutschland &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Betriebliche Weiterbildung gilt in Deutschland geradezu als Allheilmittel – vor allem gegen den Fachkräftemangel. Doch im Alltag hat sie es oft schwer: Weiterbildungsbudgets verfallen ungenutzt. Mitarbeiter werden erst gar nicht dazu gefragt. Der Chef entscheidet, wer welchen Kurs belegen muss. Dass Verbesserungsbedarf besteht, macht eine aktuelle Umfrage bei Personalverantwortlichen aus 200 Unternehmen in ganz Deutschland deutlich. Das Meinungsforschungsinstitut forsa befragte die Fachleute im Auftrag von „Springest“, einem internationalen Anbieter von Weiterbildungsplattformen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei allen Problemen, die beim Thema betriebliche Weiterbildung auftauchen: für 95 Prozent der Befragten ist sie das Mittel der Wahl gegen den Fachkräftemangel, der für 51 Prozent der Unternehmen bereits schmerzhafte Realität ist – im Osten Deutschlands sogar für mehr als zwei Drittel. Hans-Ulrich Nordhaus, der im DGB-Bundesvorstand die Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit leitet, fordert bessere Regeln: „Weder Gesetze noch Tarifverträge geben in einem einheitlichen und verbindlichen Rahmen vor, wie berufliche Weiterbildung zu definieren, zu organisieren, zu finanzieren und zu zertifizieren ist“.</p>
<p style="text-align: justify;">Unumstritten ist bei Gewerkschaften wie bei Arbeitgebern der hohe Stellenwert der betrieblichen Weiterbildung. Dirk Werner vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft in Köln beobachtet, dass Unternehmen mit Stellenbesetzungsproblemen derzeit zwar noch bereit seien, „Abstriche bei den Anforderungen an die Bewerber zu machen“. Dies führe aber in Zukunft zu einem noch mehr steigenden Weiterbildungsbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Kann die Bereitschaft zur Weiterbildung gesteigert werden, wenn Mitarbeiter stärker als bisher in die Wahl der Maßnahme einbezogen werden? Eine andere Umfrage, die „Springest“ 2013 in den Niederlanden in Auftrag gegeben hat, bejaht diese Frage. Dirk Werner vom Institut für deutsche Wirtschaft hält dem entgegen, dass es sich bei Weiterbildungsmaßnahmen „um eine Investitionsentscheidung handelt, die letztlich das Unternehmen trifft“. Werner fordert einen stärkeren Eigenbeitrag von Mitarbeitern, die besonders aufwendige Fortbildungen wahrnehmen wollen: „Von solchen Weiterbildungen profitiert besonders der Mitarbeiter, weshalb eine Kostenteilung und ein intensiver Freizeiteinsatz angemessen erscheinen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Gewerkschafts-Experte Nordhaus hingegen kritisiert, dass die in Deutschland offenbar noch vielfach fehlende Einbeziehung der Mitarbeiter in die Wahl der Maßnahme „demotivierend“ sei. „Das zeugt von mangelndem Vertrauen in die eigene Belegschaft – ein Armutszeugnis“, wenn laut der forsa-Studie nicht einmal die Hälfte der Personalverantwortlichen es für sinnvoll halte, die Beschäftigten über das Weiterbildungsbudgets und dessen Verwendung zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Springest, europaweiter Anbieter von Weiterbildungsdatenbanken und Marktführer in den Niederlanden, stellt für eine stärkere Beteiligung der Arbeitnehmer an geeigneten Weiterbildungsmaßnahmen nach eigenen Aussagen das passende Werkzeug bereit. Das Ziel von Springest ist es, den Nutzern durch die Suche in der Weiterbildungsdatenbank einen Gesamtüberblick über das Angebot für berufliche Weiterbildung im deutschsprachigen Raum, aber auch darüber hinaus zu geben. Eva Mattern, Online-Marketingchefin bei Springest: „In unserer Datenbank suchen sowohl die Mitarbeiter, die sich weiterbilden wollen, als auch die Personalverantwortlichen. Damit wächst der Entscheidungsrahmen der Mitarbeiter. Gleichzeitig werden die Mitarbeiter stärker in die Verantwortung genommen, ihrer Führungskraft eine Weiterbildung vorzuschlagen, die im Sinne des Unternehmens ist“.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Newsmax</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: ARKM</p>
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