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	<title>BWL</title>
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	<title>BWL</title>
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		<title>Karriere: So können Azubis von einem dualen Studium in BWL profitieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 09:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im vergangenen Herbst zu den Glücklichen gehörte und nach dem Schulabschluss einen Ausbildungsplatz ergattert hat, konnte nun schon eine ganze Weile Berufserfahrung sammeln. Vielen Azubis wird jetzt allerdings auch bewusst, dass ihre beruflichen Möglichkeiten ganz ohne Hochschulabschluss letztlich doch begrenzt sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer im vergangenen Herbst zu den Glücklichen gehörte und nach dem Schulabschluss einen Ausbildungsplatz ergattert hat, konnte nun schon eine ganze Weile Berufserfahrung sammeln. Vielen Azubis wird jetzt allerdings auch bewusst, dass ihre beruflichen Möglichkeiten ganz ohne Hochschulabschluss letztlich doch begrenzt sind. Für sie kann ein duales Studium etwa in Betriebswirtschaftslehre eine attraktive Option sein: Die praktische Ausbildung geht weiter &#8211; gleichzeitig erwirbt man eine wissenschaftliche Qualifikation an einer Hochschule oder Berufsakademie. Durch diese Kombination steigen zum einen die Übernahmechancen im Ausbildungsbetrieb erheblich, zum anderen aber bestehen nun ganz neue Perspektiven im Hinblick auf attraktive, anspruchsvolle und gut bezahlte Fach- und Führungspositionen.</p>
<figure id="attachment_25261" aria-describedby="caption-attachment-25261" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25261" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7.jpg" alt="Karriere: So können Azubis von einem dualen Studium in BWL profitieren" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25261" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Milena Schlösser</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Enge Verknüpfung von drei Lernorten</h2>
<p style="text-align: justify;">An der privaten, staatlich anerkannten Hamburger Fern-Hochschule (HFH) beispielsweise können junge Leute im dualen Studium in weniger als vier Jahren den Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft erwerben. Das Studium ist fachlich, zeitlich und organisatorisch eng mit der Berufsausbildung an Berufsschulen und den Abläufen in den Ausbildungsbetrieben abgestimmt &#8211; das spart wertvolle Zeit und vermeidet doppeltes Lernen. Nächster Studienbeginn ist am 1. Juli 2018, alle Informationen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de/duales-studium-bwl und telefonisch unter 040-35094360. Zulassungsvoraussetzungen sind entweder das Abitur, die Fachhochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit anschließender beruflicher Tätigkeit. Zudem ist für den Zugang zum dualen Studium die Vorlage eines Ausbildungsvertrages erforderlich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Duales Konzept verbindet Studium und Berufspraxis</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn entscheiden sich die Studierenden für eine der drei Fachrichtungen Büro-, Handels- oder Industriemanagement &#8211; allesamt Bereiche, in denen es verschiedenste Beschäftigungsfelder für berufserfahrene Bachelorabsolventen gibt. Der erste Studienabschnitt umfasst drei Semester und dient vor allem der grundlegenden Kompetenzvermittlung mit Blick auf das gesamte Spektrum der BWL und auf interdisziplinär relevante Aspekte, zudem beginnt hier die Spezialisierung in der gewählten Fachrichtung. Im zweiten Studienabschnitt werden bereits erworbene Kompetenzen zielgerichtet ausgebaut. Das duale Konzept des Bachelorstudiums BWL stellt die unmittelbare Verbindung zwischen Studium und Berufspraxis sicher, die dual Studierenden können also die im Studium vermittelten Kenntnisse und erworbenen Fähigkeiten direkt im Unternehmen praktisch anwenden. Den Abschluss des Studiums bildet schließlich die Bachelorarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>TU Kaiserslautern lädt zum Studien-Informationstag am 2. Mai 2016 ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinenbau, Informatik oder doch lieber BWL? Wer noch nicht weiß, welches Studienfach es nach dem Abitur denn sein soll, kann sich am Montag, den 2. Mai, in Vorträgen und an Informationsständen auf dem Campus über die Studienfächer an der TU informieren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Maschinenbau, Informatik oder doch lieber BWL? Wer noch nicht weiß, welches Studienfach es nach dem Abitur denn sein soll, kann sich am Montag, den 2. Mai, in Vorträgen und an Informationsständen auf dem Campus über die Studienfächer an der TU informieren. Von 9 bis 17 Uhr lädt die TU zum Studien-Informationstag ein. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, aber auch an andere Studieninteressierte, Lehrer und Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Architektur über Elektrotechnik und Mathematik bis zum Wirtschaftsingenieurwesen – am Studien-Informationstag können sich Studieninteressierte selbst ein Bild vom Studienangebot der TU machen. In Vorträgen erfahren sie alles Wissenswerte zu Fächern aus den Natur-, Gesellschafts- und Ingenieurwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Die Referenten informieren darüber hinaus über Bewerbungsmodalitäten, Auswahlverfahren und Berufsperspektiven. Zudem helfen Studienberater bei der Wahl des richtigen Faches und geben Tipps zur Studienfinanzierung. Auch Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen kommen an diesem Tag zu Wort, wenn sie Einblick in ihr Studium geben und über ihren Studienalltag sowie ihre bisherigen Studienerfahrungen berichten.</p>
<figure id="attachment_17131" aria-describedby="caption-attachment-17131" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17131" src="https://blog.azubistar.de/wp-content/uploads/2016/04/Studien-Informationstag-2015_800mb.jpg" alt="Quelle: Impression vom Studien-Informationstag 2015. Fotos: TU Kaiserslautern." width="620" height="498" /><figcaption id="caption-attachment-17131" class="wp-caption-text">Quelle: Impression vom Studien-Informationstag 2015. Fotos: TU Kaiserslautern.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Der Studien-Informationstag hat das Motto ʽPerspektive TU YOUʼ. Das steht für ein fächerübergreifendes Studienangebot, das kaum Grenzen setzt bei der Auswahl individueller Kombinationen und somit eine optimale Perspektive für die Zukunft bietet“, erklärt Dr. Jürgen Blank, Geschäftsführer und Fachstudienberater des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und Mitorganisator der Veranstaltung. „Daneben legt die TU Kaiserslautern großen Wert auf persönliche Betreuung durch Lehrende, konzentriertes Lernen in möglichst kleinen Gruppen sowie eine individuelle Beratung, um sich optimal auf die Wunsch-Karriere vorzubereiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studien-Informationstag startet um 9 Uhr mit der Begrüßung durch Universitätspräsident Professor Helmut J. Schmidt im Audimax (Gebäude 42). Danach stehen Professoren, Dozenten und Studierende an rund 50 Informationsständen für Fragen rund um das Studium zur Verfügung. Die Interessenten können darüber hinaus Vorträge zum Studienangebot oder Vorlesungen besuchen, um erste Campus-Luft zu schnuppern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Abwechslung werden verschiedene studentische Gruppen wie zum Beispiel die Jazzcombo der Uni-Big Band sorgen. Das Karat Racing Team der TU wird den Besuchern außerdem seinen aktuellen Rennwagen präsentieren. Auch der Unisport wird sein komplettes Programm vorstellen, das von Aqua-Fitnesskursen bis zu ausgedehnten Mountainbike-Touren reicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
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		<title>Start in das Wintersemester 2015/ 2016 an der Fachhochschule Lübeck</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/start-in-das-wintersemester-2015-2016-an-der-fachhochschule-luebeck-20150911.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 12:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang BWL 879]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengänge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. September 2015 startet die Fachhochschule Lübeck mit der offiziellen Begrüßung ihrer neuen Studierenden in das Wintersemester 2015/ 2016. Nach erster Auswertung bisher eingegangener Einschreibungen und vorsichtiger Schätzung der Zulassungsstelle der FH Lübeck werden wieder um die 1.000 Erstsemester in den 27 Bachelor- und Masterstudiengängen erwartet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 14. September 2015 startet die Fachhochschule Lübeck mit der offiziellen Begrüßung ihrer neuen Studierenden in das Wintersemester 2015/ 2016. Nach erster Auswertung bisher eingegangener Einschreibungen und vorsichtiger Schätzung der Zulassungsstelle der FH Lübeck werden wieder um die 1.000 Erstsemester in den 27 Bachelor- und Masterstudiengängen erwartet.</p>
<figure id="attachment_18220" aria-describedby="caption-attachment-18220" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18220" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-lübeck-11-09-15-karriere.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Lübeck" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-lübeck-11-09-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-lübeck-11-09-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-lübeck-11-09-15-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-lübeck-11-09-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18220" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wenn FH-Präsidentin Muriel Helbig am Montag, d. 14.09.2015 um 10.00 Uhr im Audimax auf dem Lübecker Hochschulcampus gemeinsam mit den Fachbereichen und einer Vertretung der Hansestadt Lübeck die Erstsemester begrüßt, sind es die neuen Studierenden der BWL und des Wirtschaftsingenieurwesens sowie des Maschinenbaus des Fachbereichs Maschinenbau/ Wirtschaft, die das Gros der Plätze im Audimax besetzen werden. So haben sich auf die 55 zur Verfügung stehenden Studienplätze in dem Bachelorstudiengang BWL 879 Studieninteressierte beworben. Etwas entspannter sieht das Verhältnis im Masterstudiengang BWL aus. Hier haben sich 253 Interessierte auf 25 Studienplätze beworben. Im Wirtschaftsingenieurwesen kommen 355 Bewerbungen auf die vorhandenen 80 Plätze. Alle Zahlen liegen etwas höher im Vergleich zum Vorjahr, bedeuten aber noch keine nennenswerten Erhöhungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Fachbereich Bauwesen ist das Interesse an den zulassungsbegrenzten Bachelorstudiengängen Architektur und Bauingenieurwesen wesentlich größer als Plätze zur Verfügung stehen. In der Architektur signalisieren 364 junge Menschen Interesse an 48 Studienplätzen und im Bauingenieurwesen sind es 248 Bewerbungen, die ebenfalls 48 freien Studienplätzen gegenüber stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik verzeichnet in diesem Jahr eine gleichbleibende Auslastung mit seinen energietechnischen und medienwissenschaftlichen Angeboten. Die ingenieur- und technisch-naturwissenschaftlichen Studiengänge des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften mit der Physik, der Chemie-, Umwelt- und Biomedizintechnik erfreuen sich eines gleichbleibenden Interesses. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen werden die Bewerbungszahlen im Wesentlichen gleichbleiben. Da das Gros der Studiengänge in diesen zwei Fachbereichen zulassungsfrei ist, sind Einschreibungen auch noch am Tag der Erstsemesterbegrüßung möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Unmittelbar im Anschluss an die offizielle Begrüßung am Montag finden die obligatorischen Einführungen und Führungen durch Fachbereichsvertretungen statt. In der Wochenmitte, am 16.09.2015 im Hörsaalgebäude und im Atrium der Fachhochschule am Mönkhofer Weg, werden Informationsveranstaltungen und die alljährliche Come-Together-Party organisiert, bei der hochschulnahe Dienstleister wie Studentenwerk, Geldinstitute, Versicherer oder der Hochschulsport und die Agentur für Arbeit ihre Angebote präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Lübeck</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studierender macht sich mit veganem Food Truck selbstständig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierender-macht-sich-mit-veganem-food-truck-selbststaendig-20150714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 06:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan hat keine Grenzen!]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Politisch aktiv, Mitarbeiter eines Landtagsabgeordneten, sowohl Alumnus der Betriebswirtschaft als auch Studierender im Master Sustainable Marketing &#038; Leadership der Hochschule Fresenius in Idstein und Gründer des Startups Food V(eg)an: Maximilian Faust ist im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geschmack gekommen und gründete im April 2015 gemeinsam mit seinen Eltern ein veganes Fast-Food-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Idstein</strong>  &#8211; Politisch aktiv, Mitarbeiter eines Landtagsabgeordneten, sowohl Alumnus der Betriebswirtschaft als auch Studierender im Master Sustainable Marketing &amp; Leadership der Hochschule Fresenius in Idstein und Gründer des Startups Food V(eg)an: Maximilian Faust ist im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geschmack gekommen und gründete im April 2015 gemeinsam mit seinen Eltern ein veganes Fast-Food-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Das kleine Familienunternehmen setzt auf frische Lebensmittel aus der Region zu fairen Preisen: &#8222;Man kann sich gesund und dennoch lecker ernähren. Vegan hat keine Grenzen!&#8220;</p>
<figure id="attachment_16419" aria-describedby="caption-attachment-16419" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16419" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.13-07-15-food_truck.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Hochschule Fresenius&quot;" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.13-07-15-food_truck.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.13-07-15-food_truck-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.13-07-15-food_truck-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.13-07-15-food_truck-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16419" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Hochschule Fresenius&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einen BWLer würde man eher nicht in einem veganen Food Truck erwarten, doch so abwegig ist das gar nicht, mit vegan lebenden Eltern. Gemeinsam mit der Mutter, Eventmanagerin, und dem Vater, Vertriebler, hat Sohn Maximilian Faust gleich zwei Fliegen, vielmehr zwei Trends, mit einer Klappe geschlagen: Denn neben dem Trend der veganen Küche erfahren auch Food Trucks zurzeit eine enorme Aufmerksamkeit. Essen wird zu einem Erlebnis: Man ist was man isst! So besucht die Familie mit ihrem Food V(eg)an regelmäßig Events und Street Food Festivals im Raum Frankfurt am Main, Wiesbaden und Mainz und bietet vegane Burger mit Namen Hipster, Corleone und Gandhi sowie vegane Currywurst an! Klingt lecker und die Zutaten sind zu 100 Prozent vegan, regional und gesund.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Mutter Sabine für die Produktkreation und Vater Detlef für den Vertrieb zuständig sind, ergänzt das abgeschlossene BWL-Studium des Sohnes das Unternehmen gut: er ist für das klassische Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Noch besser passt aber der Master-Studiengang, in dem er zurzeit studiert: &#8222;Unser gesamtes Konzept ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt, das verlangt auch unsere Zielgruppe. Wir können kein gesundes Essen anbieten und gleichzeitig Unmengen von Müll produzieren. Mein Studium Sustainable Marketing &amp; Leadership passt da natürlich wie die Faust aufs Auge&#8220;, erklärt der Jungunternehmer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studenten lernen von Studenten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine besondere Herausforderung sei es, das theoretisch erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen: &#8222;Ich weiß, was eine GmbH ist und eine GBR oder AG. Die richtige Unternehmensform für unseren Truck zu wählen, ist dann aber nicht mehr so einfach.&#8220; Dazu kämen völlig unerwartete Herausforderungen: die richtige Standortwahl für den Truck &#8211; wo trifft man die Zielgruppe an? Die Logistik im Hintergrund &#8211; wie und wo lassen sich die Lebensmittel sicher und kühl aufbewahren und wie gelangen sie in den Truck? Und nicht zuletzt der Umgang mit der deutschen Bürokratie. Der Austausch mit Dozenten und Kommilitonen sei ihm bei der Lösung eine enorme Hilfe. &#8222;Es ist schon bemerkenswert, dass ich in meinem Studium persönliche Belange wie die Standortfrage unseres Trucks thematisieren kann und konstruktives Feedback bekomme&#8220;, so Faust. Mehr noch: Verschiedene Projektstudien beschäftigten sich sogar explizit mit seinem Startup, forschten dazu, feilten daran und lieferten so direkte Hilfestellungen. &#8222;Die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis spielt eine wesentliche Rolle im Master und wird tatsächlich auch gelebt&#8220;, bestätigt Prof. Dr. Dennis Lotter, Studiendekan des Masters Sustainable Marketing &amp; Leadership in Idstein. So war es auch selbstverständlich, dass der Jungunternehmer die Gründung seines Unternehmens am Idsteiner Modell orientierte, eine tabellarische Übersicht zu den einzelnen Geschäftsfeldern, die an der Hochschule Fresenius entwickelt und gelehrt wird. Faust zeigt sich dafür sehr dankbar: &#8222;Es gibt nichts Schlimmeres als ein rein theoretisches Studium, man braucht dringend einen Blick für die Realität und den habe ich hier bekommen.&#8220; Und so ist es im Gegenzug auch selbstverständlich, dass Faust mit seinem Food Truck an die Hochschule kommt und seine Kommilitonen und Dozenten die vegane Küche probieren lässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Vegan hat keine Grenzen!&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit den Eltern ein Unternehmen zu gründen, sei nicht immer einfach, dessen war sich Maximilian Faust aber vorher schon bewusst. &#8222;Manchmal ist es schwierig, Privates und Geschäftliches voneinander zu trennen. Dafür arbeiten wir aber auf einer besonderen Vertrauensbasis zusammen, die man anderswo nicht finden würde.&#8220; So entwickelte sich der einstige Food Trend in der Familie Faust zu einer Lebensweise und schließlich zu einer Geschäftsidee, mit der sie es in nur drei Monaten zu der Konzertreihe Summer in the City in Mainz geschafft hat, wo sie Gäste, aber auch Künstler wie Die Fantastischen Vier, Rea Garvey oder Lionel Richie bewirtet. Vegan scheint wirklich keine Grenzen zu haben. Eben diese Botschaft tragen die Fausts mit ihrem Food Truck durch Hessen und überzeugen so viele weitere Menschen. Man ist also tatsächlich was man isst!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Master-Studium Sustainable Marketing &amp; Leadership an der Hochschule Fresenius in Idstein ist interdisziplinär aufgebaut und vermittelt neben den betriebswirtschaftlichen Kernfächern übergreifende Inhalte aus den Bereichen Management und Marketing sowie überfachliche Qualifikationen (&#8222;Soft Skills&#8220;) wie z.B. Führungsverhalten, Ethik und Wissen über weltwirtschaftliche Zusammenhänge.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Management-Weiterbildung neben dem Beruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 10:13:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hochschule Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interessierte, die ihr berufliches Profil mit Managementkompetenzen erweitern möchten, können an der Hochschule Bremen ihre nächsten Karriereschritte durch Weiterbildung fördern: Im Sommersemester 2015 starten erneut verschiedene Module des Weiterbildungsstudiums „Certificate in Management“. Das Studienprogramm vermittelt grundlegende Fertigkeiten und BWL-Kenntnisse, die für funktionsübergreifende Management­aufgaben unverzichtbar sind. Das International Graduate Center der Hochschule Bremen (Süderstraße 2, 28199 &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Interessierte, die ihr berufliches Profil mit Managementkompetenzen erweitern möchten, können an der Hochschule Bremen ihre nächsten Karriereschritte durch Weiterbildung fördern: Im Sommersemester 2015 starten erneut verschiedene Module des Weiterbildungsstudiums „Certificate in Management“. Das Studienprogramm vermittelt grundlegende Fertigkeiten und BWL-Kenntnisse, die für funktionsübergreifende Management­aufgaben unverzichtbar sind. Das International Graduate Center der Hochschule Bremen (Süderstraße 2, 28199 Bremen) lädt Interessiert am Freitag, dem 16. Januar 2015, 16: 30 Uhr, zu einem Info-Termin.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm beinhaltet Themen wie „Projektmanagement“, „Führungskompetenz“ und „Unternehmerisches Denken und Handeln“. Die Seminare können als Einzelmodule belegt werden, oder im Rahmen des Modulstudiums flexibel für das Certificate in Management angerechnet werden. Das Studium umfasst insgesamt 5 Module; ein Einstieg ist jederzeit möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Modul umfasst 60 Unterrichtsstunden und findet berufsbegleitend abends und an Wochenenden in einem Zeitraum von ca. zwei bis drei Monaten statt. Die Teilnahme ist mit oder ohne ersten Hochschulabschluss möglich. &#8211; Weitere Informationen: Kirstin Reil, International Graduate Center, 0421 &#8211; 5905 4165, www.cas-man.hs-bremen.de.</p>
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		<title>Berufsbegleitende Weiterbildung &#8222;Praktische BWL für Nicht-Betriebswirte&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2014 07:20:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Top-Coach und Managementberater bestätigt: Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind für Fach- und Führungskräfte unabdingbar Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage für unternehmerisches Handeln. Für Fach- und Führungskräfte sind sie eine wichtige Voraussetzung für souveräne Managemententscheidungen. Denn nur mit dem notwendigen Hintergrundwissen lassen sich alle wirtschaftlichen Faktoren im Entscheidungsprozess einbeziehen und beurteilen. Dies bestätigt Matthias K. Hettl, Top-Coach und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Top-Coach und Managementberater bestätigt: Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind für Fach- und Führungskräfte unabdingbar</p>
<p style="text-align: justify;">Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage für unternehmerisches Handeln. Für Fach- und Führungskräfte sind sie eine wichtige Voraussetzung für souveräne Managemententscheidungen. Denn nur mit dem notwendigen Hintergrundwissen lassen sich alle wirtschaftlichen Faktoren im Entscheidungsprozess einbeziehen und beurteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies bestätigt Matthias K. Hettl, Top-Coach und Managementberater zahlreicher nationaler und internationaler Unternehmen. &#8222;Wer in einem Unternehmen arbeitet, stellt schnell fest, dass es ohne profundes betriebswirtschaftliches Wissen schwierig wird, einzelne Aufgaben und Abläufe zu verstehen und die richtigen Entscheidungen zu treffen&#8220;, so der erfahrene Experte. &#8222;Daher sind Kenntnisse über die unternehmerischen Zusammenhänge und deren Auswirkungen von grundlegender Bedeutung für jeden Mitarbeiter.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In der berufsbegleitenden Weiterbildung &#8222;Praktische BWL für Nicht-Betriebswirte&#8220; der Forum Verlag Herkert GmbH, vermittelt Matthias Hettl zusammen mit dem Experten für BWL, Controlling und Bilanzen Jochen Treuz, praxisnahes Wissen zu allen betriebswirtschaftlichen Themen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Interessenten im Internet: www.forum-fachseminare.de/bwl (http://www.forum-fachseminare.de/steuern-bilanzen/240-praktische-bwl-fuer-nicht-betriebswirte).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: offenes Presseportal</em></p>
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		<title>Massenstudium BWL: Wie sich Studierende erfolgreich von der Konkurrenz abgrenzen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 09:03:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Banken- und Finanzkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[betriebswirtschaftlichen Studiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist sowohl bei Männern als auch bei Frauen die Nummer 1 in Deutschland. Und so sind aktuell über 200.000 Studierende in einem betriebswirtschaftlichen Studiengang an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. Beim BWL-Studium schieden sich ja schon immer die Geister: Die einen sehen es als idealen Weg in eine gesicherte berufliche Zukunft, der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1007" aria-describedby="caption-attachment-1007" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/n31750358_m.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1007 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/n31750358_m.jpg" alt="Andreas Peez, M.A." width="160" height="239" /></a><figcaption id="caption-attachment-1007" class="wp-caption-text">Andreas Peez, M.A. Foto: open PR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist sowohl bei Männern als auch bei Frauen die Nummer 1 in Deutschland. Und so sind aktuell über 200.000 Studierende in einem betriebswirtschaftlichen Studiengang an einer deutschen Hochschule eingeschrieben.</p>
<p>Beim BWL-Studium schieden sich ja schon immer die Geister: Die einen sehen es als idealen Weg in eine gesicherte berufliche Zukunft, der dem Studierenden breite Möglichkeiten lässt und ihn nicht zu früh und zu sehr einengt. Andere kritisieren genau dies und unterstellen, dass nur derjenige Betriebswirtschaft studiert, der seine Stärken und Interessen nicht kennt und nichts mit sich anzufangen weiß. Und natürlich haben auch Banken- und Finanzkrise kräftig am Image der Disziplin gekratzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch immer: Bei derart hohen Absolventenzahlen ist die Konkurrenz groß, und der Berufseinsteiger kann sich heute definitiv nicht mehr so sicher wie früher sein, dass ihn sein BWL-Studium automatisch in Glück, Erfolg und Wohlstand führt. Welche Regeln gibt es also zu beachten?</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst kann man Betriebswirtschaft fast überall und in den unterschiedlichsten Modellen studieren. Es gibt aber gewisse Hochschulen und Studienmodelle, die einen besseren Ruf genießen als andere. Man sollte sich also genau vorab informieren und beraten lassen, WO und WIE man sein Studium absolviert. Viele der angesehenen Programme sind übrigens mit hohen Zulassungshürden belegt; ein Studierender mit mittelprächtigen Noten kommt hier gar nicht ohne Weiteres hinein und weicht dann evtl. auf eine weniger angesehene Hochschule aus. Ob dies wirklich so klug ist, sollte man sich vorab gut überlegen.</p>
<p>Darüber hinaus zählt gerade beim BWL-Studium die Praxiserfahrung der Studierenden. Manche Studiengänge ermöglichen dies besser als andere, viele Programme haben den Erwerb beruflicher Erfahrung sogar fest integriert. Auch hier kann man viel richtig und einiges falsch machen: Wie viel Erfahrung bei welchem Arbeitgeber in welcher Position gesammelt wurde, entscheidet nach dem Abschluss maßgeblich über Qualität und Vergütung des ersten Jobs.</p>
<p>Schließlich gibt es mittlerweile zahllose kombinierte Management-Studiengänge, die neben BWL unterschiedliche Branchenkenntnisse oder Spezialisierungen vermitteln. Ohne intensive Beratung ist es kaum möglich, das gesamte Angebot zu überblicken und zu bewerten. Hier gilt es wieder, die Spreu vom Weizen zu trennen: Grundsätzlich sind diese kombinierten Studienangebote eine tolle Sache, aber wenn die Absolventen später auf den Arbeitsmarkt drängen, zeigen sich deutliche Unterschiede.</p>
<p>Kurzum lässt sich sagen: Zu einem Studium der Betriebswirtschaftslehre lässt sich weder grundsätzlich raten, noch lässt sich pauschal davon abraten. Und ja, fast alle BWL-Absolventen haben früher oder später irgendeinen Job, aber das gilt im Grunde für alle Hochschulabsolventen, egal welcher Fachrichtung. Wer im Beruf durchstarten will, sollte genau abwägen, für welches Studienprogramm an welcher Hochschule er sich entscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: openPR</p>
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		<title>Karriere-Schub durch Online Plattformen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2013 08:55:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Karriere zu machen ist der Wunsch vieler Arbeitnehmer. Doch wie genau treibt man seine Karriere bestmöglich voran? Sind häufige Jobwechsel vorteilhaft oder zählt in Deutschland immer noch Beständigkeit? Spätestens mit Anfang dreißig reflektieren viele Arbeitnehmer ihre bisherige Jobsituation. Sie hinterfragen, wohin es im Leben noch gehen kann und ob sie auf dem richtigen Weg sind. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Karriere zu machen ist der Wunsch vieler Arbeitnehmer. Doch wie genau treibt man seine Karriere bestmöglich voran? Sind häufige Jobwechsel vorteilhaft oder zählt in Deutschland immer noch Beständigkeit? Spätestens mit Anfang dreißig reflektieren viele Arbeitnehmer ihre bisherige Jobsituation. Sie hinterfragen, wohin es im Leben noch gehen kann und ob sie auf dem richtigen Weg sind. Wer <strong>ernsthaft Karriere machen</strong> möchte, sollte sich von anderen abheben und exzellente Arbeit leisten. Doch was heißt das eigentlich und gibt es bestimmte Verhaltensweisen oder Tricks, die eine Karriere wahrscheinlicher machen?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sich einbringen ist wichtiger, als hartes Wissen</h2>
<p style="text-align: justify;">Lange schon muss man nicht mehr BWL studiert haben, um in wichtigen Unternehmen oben mitspielen zu können. In <a href="https://www.karriere-aktuell.de/raus-aus-der-masse-es-muss-nicht-immer-bwl-sein-20130301.html" target="_blank">allen Branchen gibt es Quereinsteiger</a>, die sich von der Masse abheben und oftmals besonders engagiert sind. Ein wichtiges Merkmal, welches Aufsteiger von anderen unterscheidet, ist die Fähigkeit mit Menschen umzugehen, Kontakte zu knüpfen und sich gut zu präsentieren. Soziale Kompetenzen sind oftmals wichtiger als hartes Know How. Wer eine Führungspersönlichkeit werden möchte, sollte sich schon früh wie eine verhalten. Dies bedeutet allerdings keinesfalls andere herum zu kommandieren und stoisch auf seiner Meinung zu beharren. Stattdessen ist es wichtig sich einzubringen. Selbstständig mitzudenken, im Team arbeiten zu können und Souveränität auszustrahlen sind Eigenschaften, die positiv auffallen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Karrierefortschritt durch online Hilfe</h2>
<p style="text-align: justify;">Strategische Jobwechsel sind oftmals förderlich für den Berufsweg. Lange ist es nicht mehr so, dass man 30 Jahre im selben Unternehmen verbleibt und sich langsam vom Einsteiger zum Chef hocharbeitet. Auch wer in seinem aktuellen Unternehmen zufrieden ist, sollte immer mal über den Tellerrand schauen. Nur so kann <strong>der persönliche Marktwert</strong> eingeschätzt werden. Auch erweitern Jobwechsel den Horizont und setzen Signale. Jemand, der 20 Jahre in derselben Firma gearbeitet hat, gilt oftmals als unflexibel und wird es schwer haben, falls nach so einer langen Zeit doch ein Wechsel von Nöten ist. Eine Möglichkeit die Karriere durch einen Jobwechsel bewusst voranzutreiben und sich sowohl monetär als auch hierarchisch zu verbessern bieten Online Portale. Inzwischen gibt es spezielle Anbieter die sich bewusst auf Führungskräfte spezialisiert haben. Ihr Portfolio bietet Jobs ab 60 000 Euro Jahresgehalt. <a href="http://www.experteer.de/" target="_blank">Eine dieser Plattformen ist experteer.de</a>. Über die Filterfunktion kann man dort das gewünschte Jahresgehalt, aber auch die Region oder eine bestimmte Branche eingeben. Wird ein Profil ausgefüllt, können zudem maßgeschneiderte Jobangebote sowohl im In-, als auch im Ausland erhalten werden. Erfahrene Personalchefs und Headhunter treffen eine Vorauswahl, sodass wirklich jedes Angebot bestmöglich auf den jeweiligen Interessenten zugeschnitten ist.</p>
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			</item>
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		<title>Raus aus der Masse: Es muss nicht immer BWL sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[beliebte Studienfächer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An den deutschen Unis werden derzeit mehr als 16.000 verschiedene Studiengänge angeboten. Mehr als genug könnte man meinen. Dennoch entscheiden sich viele Studienanfänger seit Jahren für die gleichen Fächer. Wir decken auf, welche das sind und stellen mögliche Alternativen vor. Sobald die Bewerbungsfristen für die Universitäten laufen, stellt sich die Frage: Was soll ich studieren? &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>An den deutschen Unis werden derzeit mehr als 16.000 verschiedene Studiengänge angeboten. Mehr als genug könnte man meinen. Dennoch entscheiden sich viele Studienanfänger seit Jahren für die gleichen Fächer. Wir decken auf, welche das sind und stellen mögliche Alternativen vor. </b></p>
<figure id="attachment_422" aria-describedby="caption-attachment-422" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-422 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-280x187.jpg" alt="© Eisenhans - Fotolia.com" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-422" class="wp-caption-text">© Eisenhans &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sobald die Bewerbungsfristen für die Universitäten laufen, stellt sich die Frage: Was soll ich studieren? Die Antwort auf diese Frage lautet bei vielen Abiturienten „BWL“. Aber möchte wirklich jeder Unternehmer werden und liebt Buchhaltung über alles oder gibt es dafür andere Gründe? Sicher ist: Bei über 16.000 verschiedenen Studiengängen verliert man schnell den Überblick. Dabei gibt es viele unentdeckte Alternativen zu den beliebtesten Studienfächern.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Betriebswirtschaftslehre studiert jeder</b></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa 170.000 Studienanfänger entscheiden sich jedes Jahr für ein BWL-Studium. Viele haben dabei den Sitz im Management vor Augen und wittern das große Geld. Nicht vergessen darf man dabei aber, dass gerade die Anfangszeit sehr hart sein kann. Viele Texte und sogar ganze Vorlesungsreihen sind auf Englisch, es werden Kenntnisse in Statistik gefordert und trockene Kurse zum Thema Recht, Buchhaltung oder auch Gewinnoptimierung warten auf die Erstsemester.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man diese Durststrecke überwunden, gibt es jedoch lukrative Jobs in vielen verschiedenen Branchen. BWLer arbeiten nicht nur mit Gewinnen und Verlusten sondern vor allem auch mit Menschen und deren wirtschaftlichem Handeln. Für bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt sollte man sich spezialisieren und interdisziplinäre Studiengänge wie Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht oder auch Wirtschaftspsychologie als Alternativen in Betracht ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die Betriebswirtschaftslehre überhaupt zu einem passt, kann man leicht überprüfen. Liest man regelmäßig den Wirtschaftsteil der Tageszeitung und bleibt bei Fernsehsendungen über ökonomische Fragestellungen hängen? Sieht man in Wirtschaftspolitik generell ein spannendes Thema? Dann kann man sich ruhigen Gewissens für BWL einschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Maschinenbau auf dem zweiten Platz</b></p>
<p style="text-align: justify;">Ein typisch männliches Fach ist Maschinenbau. Es landet unter den beliebtesten Studienfächern auf dem zweiten Platz und zählt auch zu den erfolgsversprechendsten. So finden mehr als 90 Prozent der Absolventen im ersten Jahr nach dem Abschluss einen Job. Das Maschinenbaustudium ist aber nichts für Mathemuffel: Ohne Mathematik, Physik, Chemie und Elektrotechnik kommt man nicht durch das Grundstudium. Danach folgen je nach gesetztem Schwerpunkt Konstruktionslehre und Mechanik, aber auch Informatik und etwas BWL.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Alternativen bieten sich viele Spezialstudiengänge an, die schon zu Beginn Schwerpunkte setzen. Dazu zählen beispielsweise das Bauingenieurswesen, Elektrotechnik, Sicherheits- und Gebäudetechnik oder auch Mechatronik.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Germanistik wählen vor allem Studentinnen</b></p>
<p style="text-align: justify;">Das zweitliebste Fach der Studentinnen ist Germanistik (Deutsch). Viele die sich dafür einschreiben, wollen später einmal in den soliden Beruf des Lehrers einsteigen. Wer definitiv nicht an einer Schule arbeiten möchte, sondern Germanistik aus Liebe zur Sprache und Literatur belegt, hat es mit dem Berufseinstieg dagegen schwerer. Hier benötigt man zusätzliche Praktika, Volontariate, Trainee-Stellen oder gute Überzeugungsarbeit, um potenzielle Arbeitgeber von seinem Können zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Alternative bieten sich andere Medienberufe wie Mediengestaltung, Medienwissenschaft und Journalistik oder auch Deutsch als Fremdsprache an. Wen es zur Zeitung, dem Hörfunk oder ins Fernsehen zieht, der sollte sich überlegen, ob eine Journalistenschule nicht die bessere Wahl ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Medizin – beliebtes Fach mit schwierigem Einstieg</b></p>
<p style="text-align: justify;">Das Studienfach Medizin ist bei Männern und Frauen sehr beliebt. Derzeit gibt es nur 70.000 Studienplätze in Deutschland – und weit mehr Interessenten. Daher ist hier der Numerus Clausus besonders hoch und nur Abiturienten mit den besten Noten haben die Aussicht auf einen der begehrten Plätze. Nur sehr wenige Universitäten wählen geeignete Bewerber auch in einem persönlichen Gespräch aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man die Zulassung erhalten, ist man aber noch lange nicht am Ziel. Es warten unzählige lernintensive Semester, kräftezehrende Praktika im Krankenhaus und schließlich ein „Hammerexamen“. Verwandte Fächer sind Pflegewissenschaften, Medizintechnik oder Biomedical Engineering.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Top-Ten der beliebtesten Studiengänge finden sich außerdem noch Jura bei beiden Geschlechtern, Pädagogik und Psychologie bei den Frauen sowie Informatik und Elektrotechnik bei den Männern. Beliebte Fächer sind sicher nicht ohne Grund begehrt. Trotzdem sollte man sich überlegen, ob Alternativen nicht die bessere Wahl sind – weil sie eher zu den eigenen Vorstellungen passen, die Hörsäle nicht so überfüllt sind, man sich vielleicht spezialisiert und bei späteren Bewerbungen aus der Masse heraussticht.</p>
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		<item>
		<title>Bloß nicht verknoten: Krawatte binden für Anfänger</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 09:10:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Vorstellungsgespräch an der Uni naht, man möchte in der BWL-Vorlesung eine gute Figur machen oder der Nebenjob erfordert ein klassisches Outfit: Gründe für eine Krawatte gibt es viele. Aber wie bekommt man aus diesem unförmigen Stoffstreifen denn einen perfekt gebundene Krawatte hin? Die Zeiten, in denen Mann diese Aufgabe Mama überließ sind jedenfalls vorbei. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Vorstellungsgespräch an der Uni naht, man möchte in der BWL-Vorlesung eine gute Figur machen oder der Nebenjob erfordert ein klassisches Outfit: Gründe für eine Krawatte gibt es viele.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber wie bekommt man aus diesem unförmigen Stoffstreifen denn einen perfekt gebundene Krawatte hin? Die Zeiten, in denen Mann diese Aufgabe Mama überließ sind jedenfalls vorbei. Hier kommt daher eine einfache Anleitung. Einmal nachmachen und nie wieder vergessen!</p>
<p style="text-align: justify;">Der einfache Krawattenknoten, auch „Four-in-hand“ genannt, ist leicht zu binden und passt zu fast allen Krawatten und Outfits. Hierfür muss die ungebundene Krawatte zunächst so um den Hals gelegt werden, dass das breitere Ende rechts liegt. Es muss länger herunterhängen als das schmalere. Jetzt wird das breite Ende mit der rechten Hand über das schmale Ende gelegt, so dass es links liegt (1). Nun wird das breite Ende einmal komplett um das schmale Ende herumgeführt (2), so dass es wieder links liegt. Die Form des Krawattenknotens ist nun schon zu erahnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt wird das breite Ende unter diesen halben Knoten geführt und oben Richtung Gesicht wieder durchgezogen (3). Dieses breite Ende wird nun nach unten zwischen der äußeren und der darunter liegenden Lage des Knotens durchgezogen (4). Abschließend wird der einfache Knoten fest zugezogen, wobei das schmale Ende festgehalten wird (5).</p>
<p style="text-align: justify;">So kann man mit ein bisschen Übung in nur wenigen Sekunden einen eleganten Krawattenknoten zaubern und ist für alle Anforderungen – zumindest optisch – bestens gerüstet.</p>
<figure id="attachment_348" aria-describedby="caption-attachment-348" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-348 size-large" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130125_krawatte-binden-500x227.jpeg" alt="© sunt / fotolia.com" width="500" height="227" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130125_krawatte-binden-500x227.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130125_krawatte-binden-280x127.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130125_krawatte-binden.jpeg 514w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-348" class="wp-caption-text">© sunt / fotolia.com</figcaption></figure>
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