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	<title>Chemikalien</title>
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		<title>Gefährliche Chemikalien: Nachfrage nach Industriereinigungen wächst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>
		<category><![CDATA[Industriereinigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um hochwertige und langlebige Produkte herzustellen, setzen zahlreiche Unternehmen auf spezielle Chemikalien. Teilweise kommen dabei auch giftige Chemikalien wie etwa PFC/PFAS zum Einsatz. Um negative Auswirkungen auf Mensch und Natur zu verhindern, sind professionelle Industriereinigungen in der Regel unvermeidlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um hochwertige und langlebige Produkte herzustellen, setzen zahlreiche Unternehmen auf spezielle Chemikalien. Teilweise kommen dabei auch giftige Chemikalien wie etwa PFC/PFAS zum Einsatz. Um negative Auswirkungen auf Mensch und Natur zu verhindern, sind professionelle Industriereinigungen in der Regel unvermeidlich.</p>
<h2 style="text-align: left;">Industriereinigung als wichtiger Bestandteil in der Produktion</h2>
<p style="text-align: justify;">Für viele Industrieunternehmen in Deutschland sind die Themen Hygiene und Sauberkeit bei der Herstellung von Produkten oder dem Angebot von Dienstleistungen von elementarer Relevanz, wobei es sowohl um das Erreichen von höchsten Qualitätsansprüchen als auch die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben geht. Um diese zu gewährleisten, müssen und werden immer wieder professionelle Reinigungen durchgeführt, denn nur so kann eine gleichbleibende und hohe Sauberkeit gewährleistet werden. In den meisten Fällen sind hiervon beispielsweise klassische Industrieanlagen wie etwa Produktionsanlagen, Fertigungsmaschinen, aber auch Lagerräume, Getreidesilos sowie Kraftstoff-, Chemikalien- und Lebensmitteltanks betroffen, die regelmäßig von Produktions- und Lagerrückständen, Korrosionen und giftigen Ablagerungen gereinigt werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Für diese Branchen sind Industriereinigungen besonders wichtig</h2>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich gibt es eine ganze Vielzahl an Branchen in der Industrie, für die regelmäßige und professionelle Reinigungen von Industrieanlagen elementar sind. Hierzu seien als Beispiel die Lebensmittelindustrie, Chemieindustrie, Abfallwirtschaft, Pharmaindustrie, Automobil- und Maschinenbaubranche sowie die Kosmetik- und Logistikindustrie genannt. Um Stillstände und Produktionsausfälle im Unternehmen möglichst zu vermeiden, unterliegen die Industriereinigungen in diesen Branchen regelmäßigen und fest vorgegebenen Arbeitsabläufen, wobei die Reinigungen je nach Unternehmen und Betriebsgröße von den betriebseigenen Mitarbeitern oder alternativ von externen und zertifizierten Anbietern durchgeführt werden, die sich auf diese Form von Reinigung spezialisiert haben. Dies ist besonders dann wichtig, wenn es sich um kritische Bereiche handelt, in denen mit giftigen Stoffen gearbeitet wird.</p>
<h2 style="text-align: left;">Giftige Chemikalien sind ein großes Problem in der Industrie</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die Beseitigung von giftigen Chemikalien, wie das inzwischen häufig diskutierte PFC/PFAS, sind für viele Unternehmen ein echtes Problem. Bei PFC/PFAS handelt es sich um perfluorierte Kohlenwasserstoffe bzw. per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, die auf Grund ihrer schmutz-, farb-, fett-, öl- und gleichzeitig wasserabweisenden Eigenschaften bei der Herstellung von zahlreichen Produkten verwendet werden. Dazu zählen beispielsweise Regen- und Outdoorkleidungen, Möbel und Teppiche, Baustoffe, Imprägnier-Mittel sowie Pfannen und Lebensmittelverpackungen. Problematisch bei diesen Chemikalien ist die lange Halbwertzeit, die bei Menschen zum Auslöser von zahlreichen Krankheiten führen können. Dabei gelangt das PFC/PFAS bei unsachgemäßer Reinigung von Industrieanlagen in die Natur – nämlich in das Grundwasser und die Ackerböden. Auf diesem Wege findet es letztlich seinen Weg durch die Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Fleisch in den Körper der Verbraucher, welches dort nicht selten bis zu zehn Jahre verbleibt und nur sehr langsam abgebaut wird.</p>
<h2 style="text-align: left;">Professionelle Industriereinigung ist wichtig für Mensch und Natur</h2>
<p style="text-align: justify;">Um die Verbraucher und auch die Natur besser vor unnötigen Chemikalien zu schützen, sind professionelle Industriereinigungen elementar. Aus diesem Grund gibt es inzwischen einige <a href="https://tnt-reinigung.de/pfc-pfas-dekontamination/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter für PFC/PFAS Dekontamination</a> welche sich auf die fachgerechte Reinigung und Beseitigung spezialisiert haben. Dabei erfolgt nicht nur eine professionelle Reinigung der jeweiligen Werksanlagen und Maschinen, sondern zugleich auch die fachgerechte Entsorgung der giftigen Rückstände aus den Reinigungsprozessen. Auch wenn die Nutzung von PFC/PFAS in der Politik bereits kontrovers diskutiert wird, wird es vermutlich noch einige Monate oder Jahre dauern, bis hier spruchreife Maßnahmen oder sogar Verbote ergriffen werden. Bis dahin sind <a href="https://www.karriere-aktuell.de/werte-und-erwartungen-die-neue-arbeitswelt-der-generation-z-20240610.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> und Reinigungsanbieter gefordert dafür zu sorgen, dass die Chemikalien möglichst nicht in die Natur gelangen.</p>
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		<title>RWTH-Doktorand erhält den Carl-Roth-Förderpreis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-doktorand-erhaelt-den-carl-roth-foerderpreis-20160318.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 14:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[C-H Aktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Roth GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>
		<category><![CDATA[Chemiker]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>David Fabry ist bei der Frühjahrstagung des Jung-Chemiker-Forums in Kiel am Donnerstag der Carl-Roth-Förderpreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verliehen worden. Der 29-Jährige, der am Institut für Organische Chemie der RWTH Aachen promoviert, wurde für seine umfangreichen und innovativen Arbeiten zur Photoredox-Katalyse, insbesondere der Entwicklung einer neuartigen oxidativen C-H-Aktivierung unter Nutzung des sichtbaren Lichts, ausgezeichnet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>David Fabry vom Institut für Organische Chemie wird mit dem Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für seine Arbeit mit sichtbarem Licht ausgezeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">David Fabry ist bei der Frühjahrstagung des Jung-Chemiker-Forums in Kiel am Donnerstag der Carl-Roth-Förderpreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verliehen worden. Der 29-Jährige, der am Institut für Organische Chemie der RWTH Aachen promoviert, wurde für seine umfangreichen und innovativen Arbeiten zur Photoredox-Katalyse, insbesondere der Entwicklung einer neuartigen oxidativen C-H-Aktivierung unter Nutzung des sichtbaren Lichts, ausgezeichnet.</p>
<figure id="attachment_23242" aria-describedby="caption-attachment-23242" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23242" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18-03-16-sp_junge_chemiker-2004.jpg" alt="Bild: Gesellschaft Deutscher Chemiker Bildunterschrift (v.l.): GDCh-Präsidentin Prof. Dr. Thisbe K. Lindhorst, David Fabry und Oliver Lautenschläger, Geschäftsbereichsleiter Chemie der Carl Roth GmbH &amp; Co. KG" width="620" height="459" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18-03-16-sp_junge_chemiker-2004.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18-03-16-sp_junge_chemiker-2004-280x207.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18-03-16-sp_junge_chemiker-2004-500x370.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23242" class="wp-caption-text">Bild: Gesellschaft Deutscher Chemiker<br />Bildunterschrift (v.l.): GDCh-Präsidentin Prof. Dr. Thisbe K. Lindhorst, David Fabry und Oliver Lautenschläger, Geschäftsbereichsleiter Chemie der Carl Roth GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Photokatalyse nutzt Licht, um chemische Reaktionen in Gang zu setzen. Dabei ist die Verwendung von hochenergetischer Strahlung, meist UV-Licht, seit langer Zeit bekannt. Fabry hingegen setzt in seiner Forschung sichtbares Licht, wie Haushaltslampen oder die Sonne, ein, um chemische Reaktionen in Gang zu setzen. Sichtbares Licht ist energieärmer und damit ressourcenschonender und nachhaltiger als UV-Licht. „Da UV-Licht sehr energiereich ist, treten bei Bestrahlung der Moleküle häufig ungewollte Nebenreaktionen auf, wohingegen sichtbares Licht weniger aggressiv und immer verfügbar ist“, erläutert David Fabry. C-H-Aktivierungen sind Reaktionen, bei denen eine Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindung in organischen Molekülen mittels Übergangsmetallen gespalten wird. Die Methode gilt als vielversprechende Möglichkeit, einfache Stoffe in wertvolle funktionalisierte Zwischenprodukte umzuwandeln und natürliche Ressourcen effizienter zu nutzen. In der Kombination von Photoredox-Katalyse und C-H Aktivierung setzt David Fabry den Reaktionen Farbstoffe hinzu, die nur das sichtbare Licht mit geringerer Energie aufnehmen, um so gezielte Energie- oder Elektronentransfers vom Farbstoff auf die Zielmoleküle zu vermitteln.</p>
<p>„Bislang werden in der Regel Kupfersalze hinzugesetzt, stattdessen kommen nun die Farbstoffe zum Einsatz, die als Katalysatoren wirken“, sagt der 29-Jährige. Das neue, kombinierte Katalyse-System ermöglicht den Verzicht auf zusätzliche Chemikalien. Abfälle und teure Zusatzstoffe werden vermieden. „Reaktionen im Bereich der Materialwissenschaften und Pharmaindustrie, zum Beispiel zur Herstellung von Medikamenten, können so effizienter und nachhaltiger gestaltet werden“, erläutert der Wissenschaftler.</p>
<p style="text-align: justify;">David Fabry, geboren in Neuss, studierte Chemie an der RWTH Aachen. Sein Master-Studium schloss er mit Auszeichnung ab. Im Rahmen von Gastaufenthalten forschte er bereits an der Oxford University. Für einen USA-Aufenthalt am Scripps Research Institute, La Jolla, Kalifornien, erhielt er ein Vollstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts. Fabry kann elf Veröffentlichungen vorweisen, von denen er vier bereits während seines Master-Studiums verfasste.</p>
<p style="text-align: justify;">Den mit 5000 Euro dotierten Carl-Roth-Förderpreis vergibt die GDCh an junge Chemikerinnen und Chemiker, die ressourcenschonende Synthesewege entwickeln oder Chemikalien innovativ einsetzen. Finanziert wird der Preis von der Carl Roth GmbH. Das Unternehmen, das Laborbedarf sowie ausgewählte Produkte für Life Science und Chemikalien vertreibt, steuert zusätzlich weitere 3000 Euro in Form eines Gutscheins bei, mit dem der Preisträger bei Carl Roth einkaufen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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