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	<title>Data Mining</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Data Mining</title>
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		<title>Schnellere Hilfe im Katastrophenfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 13:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Flüsse über ihre Ufer treten, großflächige Stürme Schäden anrichten oder andere Ereignisse zu einer großen Zahl von Betroffenen führen, ist es wichtig, Menschen für eine bessere Erfassung der Gesamtlage zu akquirieren, Betroffene bei ihrer Selbsthilfe zu unterstützen und zusätzliche freiwillige Helfer aus der Bevölkerung zu koordinieren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Flüsse über ihre Ufer treten, großflächige Stürme Schäden anrichten oder andere Ereignisse zu einer großen Zahl von Betroffenen führen, ist es wichtig, Menschen für eine bessere Erfassung der Gesamtlage zu akquirieren, Betroffene bei ihrer Selbsthilfe zu unterstützen und zusätzliche freiwillige Helfer aus der Bevölkerung zu koordinieren. Im digitalen Zeitalter verändern sich die Prozesse, die beim Krisenmanagement in Gang kommen. Wie insbesondere soziale Medien im Katastrophenfall zu schnellerer Hilfe führen können, zeigt ein EU-Projekt, das von der Universität Paderborn geleitet wird.</p>
<figure id="attachment_17536" aria-describedby="caption-attachment-17536" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17536" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15-.jpg" alt="Foto: (Feuerwehr Dortmund/Montage: Maaß): Soziale Medien können in Notfallsituationen zu schneller Hilfestellung vor Ort führen." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15--134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17536" class="wp-caption-text">Foto: (Feuerwehr Dortmund/Montage: Maaß): Soziale Medien können in Notfallsituationen zu schneller Hilfestellung vor Ort führen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsvorhaben „EmerGent“ (Emergency Management in Social Media Generation) läuft seit April 2014 und untersucht den Einfluss von sozialen Medien (z. B. Facebook oder Twitter) auf Notfallsituationen. Es ist eines von insgesamt drei EU-Projekten des Fachgebiets „Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung“ (C.I.K.) der Universität Paderborn. Ziel dieser Untersuchung ist es, neue Kommunikationskanäle in die Prozesse des Notfallmanagements einzubinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spontane Hilfe durch Facebook</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im März dieses Jahres veröffentlichte EmerGent eine Studie, die gezeigt hat, dass die Mehrheit der Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei in Europa der Nutzung sozialer Medien zur Bewältigung einer Krise positiv gegenübersteht. Befragt wurden rund 700 Mitarbeiter aus dem Notfalldienst in 27 Ländern. Ziel war eine Identifikation der Faktoren, die die Nutzung sozialer Medien in Notfallorganisationen beeinflussen. Die Studien haben auch belegt, dass sich in Krisenfällen Ad-hoc-Gemeinschaften, also spontan entstehende Gruppen, in den sozialen Medien bilden, die aktuelle Informationen verbreiten und so zu einer schnelleren Lösungsfindung und potentieller Hilfestellung vor Ort führen können. Beispiele für solche Zusammenschlüsse sind das Elbe-Hochwasser aus dem Jahr 2013 oder der Hurrikan Sandy 2012. Hashtags und neue Facebook-Seiten liefern gebündelte Informationen und sind somit wertvolle Hilfsmittel. Auf lange Sicht sollen Behörden und Organisationen besser mit diesen Gemeinschaften vernetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell analysieren die zehn Partner im Projekt einen weiteren Faktor: Diesmal untersuchen sie die Erfahrungen und Reaktionen der Bürger auf den Einsatz sozialer Medien bei Katastrophen. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2015 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studien entwickelt EmerGent neue Tools, das sind PC-Werkzeuge oder Programme, die u. a. innovative Methoden des Data Mining – also die automatische Auswertung von Daten – implizieren. Dieses ist notwendig, da die Kommunikation zwischen Bürgern und Notfalldiensten mit riesigen Datenmengen einhergeht. Im März 2017 soll das Projekt abgeschlossen sein. Insgesamt hat die EU für „EmerGent“ 3,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn/(Text: Nina Reckendorf)</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Master-Studiengang „Management digitaler Medien“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/master-studiengang-management-digitaler-medien-20150325.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 11:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Data Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Database Journalism]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationstechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Studiengang „Management digitaler Medien“]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplätzen im Berufsfeld Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen der Medienwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven. Ab dem kommenden Wintersemester 2015/16 bietet die Jade Hochschule den Master-Studiengang „Management digitaler Medien“ an. Der Studiengang bildet Studierende darin aus, die permanenten Veränderungen der Medienwelt überblicken und managen zu können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven. Ab dem kommenden Wintersemester 2015/16 bietet die Jade Hochschule den Master-Studiengang „Management digitaler Medien“ an. Der Studiengang bildet Studierende darin aus, die permanenten Veränderungen der Medienwelt überblicken und managen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Medienunternehmen suchen Absolventinnen und Absolventen, die den vielfältigen Herausforderungen der Branche gewachsen sind. Mit dem neuen Master-Studiengang „Management digitaler Medien“ im Fachbereich „Management, Information, Technologie“ bietet die Jade Hochschule nun die Möglichkeit, sich im speziellen Feld der Medienbranche weiter zu qualifizieren. Der Studiengang ergänzt das bisherige Angebot um zwei wesentliche Entwicklungsthemen der Zukunft: Information und Informationstechnologien. Die Hochschule reagiert damit auf die hohe Nachfrage nach Studienplätzen im Berufsfeld Medien.</p>
<figure id="attachment_12250" aria-describedby="caption-attachment-12250" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12250" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/fotolia_79042882_M.jpg" alt="Bildunterschrift: Die Jade Hochschule reagiert mit dem neuen Master-Studiengang auf die hohe Nachfrage nach Studienplätzen im Berufsfeld Medien. Quelle: fotolia." width="620" height="312" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/fotolia_79042882_M.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/fotolia_79042882_M-280x141.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/fotolia_79042882_M-500x252.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12250" class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Die Jade Hochschule reagiert mit dem neuen Master-Studiengang auf die hohe Nachfrage nach Studienplätzen im Berufsfeld Medien. Quelle: fotolia.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Das Management von digitalen Medienprodukten erfordert eine flexible Arbeitsweise, die technische und wirtschaftliche Kompetenzen mit konzeptionellem und gestalterischem Wissen verbindet. Der Fachbereich hat einen fortführenden Studiengang entwickelt, der umfassendes Managementwissen speziell für die digitale Medienbranche und ihre Geschäftsabläufe vermittelt. Der Master-Studiengang baut auf den Bachelor-Studiengängen Medienwirtschaft und Journalismus sowie Wirtschaftsinformatik auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorlesungen des Master-Studiengangs thematisieren die komplexe digitale Medienwelt aus verschiedenen Perspektiven und nutzen interdisziplinäre Forschungsansätze. In praxisbezogenen Projekten nutzen die Studierenden Kompetenzen aus Informatik und kombinieren sie mit medienwirtschaftlichem, kommunikationswissenschaftlichem und journalistischem Fachwissen. So lernen sie, sich den Überblick über digitale Medienprodukte und -projekte umfassend zu erarbeiten. Mögliche Themen für Projekte sind Eyetracking, Data Mining, Database Journalism oder mobile und soziale Medien.</p>
<p><strong>Der Start ist zum Wintersemester 2015/16 vorgesehen ist.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen für den Master-Studiengang Management digitaler Medien sollten für das kommende Wintersemester bis zum 15. Juli bei der Jade Hochschule eingegangen sein. Der Studiengang ist auch für hochschulexterne Bewerberinnen und Bewerber geöffnet. Vorlesungsbeginn ist der 21. September 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule. </em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/master-studiengang-management-digitaler-medien-20150325.html">Master-Studiengang „Management digitaler Medien“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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