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	<title>Dies Academicus</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Dies Academicus</title>
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	<item>
		<title>Weihenstephaner Tag der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weihenstephaner-tag-der-hochschule-weihenstephan-triesdorf-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie Erneuerbarer Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat am Freitag, 10. Juli 2015, ihre besten Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. Der diesjährige Dies academicus wurde gemeinsam mit dem 25-jährigen Bestehen der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik gefeiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat am Freitag, 10. Juli 2015, ihre besten Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. Der diesjährige Dies academicus wurde gemeinsam mit dem 25-jährigen Bestehen der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik gefeiert. Daher hat Herr Dr. Peter Buckel, Biologe und Gründer von Biotech-Startup-Unternehmen, einen Festvortrag über &#8222;40 Jahre molekulare Biotechnologie: Ergebnisse und Perspektiven&#8220; gehalten.</p>
<figure id="attachment_16386" aria-describedby="caption-attachment-16386" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16386" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015.jpg" alt="Foto: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16386" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benedikt Kuhnhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bester Absolvent der Abteilung Weihenstephan &#8211; ausgezeichnet durch den Förderkreis der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf e. V.<br />
Studiengang: Gartenbau<br />
Durchschnittsnote: 1,07<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Testung neu entwickelter Wachstumsregulatoren an Pelargonium Zonale-Gruppe Surrvivor Salmon Sensation&#8220; in Kooperation mit dem Fachgebiet für Biotechnologie gartenbaulicher Kulturen der TUM<br />
Benedikt Kuhnhäuser hat vor seinem Studium eine Ausbildung zum Staudengärtner absolviert. Er engagierte sich als Tutor in Mathematik, um leistungsschwächere Studierende bei der Prüfungsvorbereitung zu unterstützen. Seine Ideen zur Reform der Studien- und Prüfungsordnung brachte er in die Arbeitsgruppe Gartenbau ein. Aufgrund seiner hervorragenden Prüfungsleistungen erhielt Kuhnhäuser ein Stipendium durch die Studienstiftung des deutschen Volkes. In seiner Bachelorarbeit überprüfte er die Wirkung neuartiger Wachstumsregulatoren bei Pelargonien und arbeitete dabei an der Übertragung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die gartenbauliche Praxis. Im pflanzenbaulichen Experiment wurde geprüft, inwieweit die bislang nur an der Modellpflanze Aradiopsis gewonnenen Ergebnisse auf die Produktion einer marktbedeutenden Zierpflanzenkultur angewandt werden können. Die Bachelorarbeit wurde mit 1,3 bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ina Ölschlegel<br />
</strong><br />
Beste Absolventin der Abteilung Triesdorf &#8211; ausgezeichnet durch den Förderkreis der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf e. V.<br />
Studiengang: Technologie Erneuerbarer Energien<br />
Durchschnittsnote: 1,41<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Fabrication an analyzing of solution processed organic tandem solar cells with roll to roll campatible techniques with subsequent measures of optimization to enhace the cell performance&#8220;<br />
Ina Ölschlegel hat im Bereich der organischen Photovoltaik eine hervorragende Bachelorarbeit bei der Beantwortung der Frage nach Potentialen für Tandem-Photovoltaikzellen auf Basis der neuen druckbaren organischen Photovoltaik-Technologie erstellt. Dabei hat sie nicht nur den aktuellen Stand der organischen Photovoltaik-Technik recherchiert und analysiert, sondern auch einen erheblichen Beitrag im Forschungsumfeld der druckbaren Photovoltaikzellen geleistet. Ölschlegel hat die Photovoltaikzellen nasschemisch hergestellt, elektrisch mittels Leitpaste kontaktiert, die Proben anschließend vermessen und die Ergebnisse entsprechend ausgewertet und bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Maria Weinberger<br />
</strong><br />
Preis der Stadt Freising &#8211; ausgezeichnet durch den Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher<br />
Studiengang: Biotechnologie<br />
Durchschnittsnote: 1,2<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Entwicklung einer standardisierten MES-Kommunikationsschnittstelle für die Prozessindustrie&#8220;<br />
Nach einem hervorragenden Abitur, für das Maria Weinberger durch die deutsche Mathematikervereinigung und die Gero-Dax-Stiftung ausgezeichnet wurde, hat sie sich für das Studium der Biotechnologie an der HSWT entschieden. Trotz vielfältigen Engagements führte sie ihr Studium in der Regelstudienzeit durch und schloss als beste Absolventin ihres Jahrgangs mit der Gesamtnote 1,2 ab. Ihre Abschlussarbeit erstellte sie bei der Zeta Automation GmbH. Darin analysierte sie die Informationsflüsse zwischen einem Fertigungsmanagementsystem und den eingesetzten Automatisierungseinrichtungen in der pharmazeutischen Produktion. Basierend auf dem entwickelten Datenflussmodell definierte sie eine Standard-Datenschnittstelle, die für verschiedene Anlagen und Komponenten Anwendung finden kann und sich an den Weihenstephaner Standards für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie orientiert.Die Bachelorarbeit wurde mit der Bestnote 1,0 bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rini James<br />
</strong><br />
Preis des DAAD &#8211; ausgezeichnet für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender<br />
Studiengang: International Master of Landscape Architecture<br />
Durschnittsnote: 1,45<br />
Masterthesis: &#8222;Gender Sensitive Planning in the rural Indian framework &#8211; a case in Hulikere village, Karnataka, India&#8220;<br />
Rini James, indischer Nationalität, ist mit einem Notendurchschnitt von 1,45 unter den besten der 37 Studierenden des Masterstudiengangs. Sie wird Ende Juli ihr Studium mit der Verteidigung ihrer Masterthesis abschließen. Sie hat sich entschieden, im Rahmen ihrer Masterarbeit einen Beitrag für eine verbesserte Situation der indischen Frauen, insbesondere in ländlichen Regionen des Landes, zu leisten. So versucht sie durch neue, partizipative Gestaltungsansätze im öffentlichen Raum, die hohe Zahl an extrem gewaltsamen Übergriffen auf Frauen reduzieren zu helfen. Sie glaubt daran, dass es möglich ist, durch eine gender-gerechte Planung und Gestaltung öffentlicher Räume &#8211; wie sie es in Fallstudien und Projektarbeiten in Europa kennenlernen konnte, die Lebens- und Alltagssituation sozial benachteiligter Gruppen und insbesondere der Frauen in ländlichen Gebieten zu verbessern. Dafür entwicklet sie konkrete Lösungsansätze. Ein wichtiges Anliegen ist es hier, das Selbsbewusstsein der Frauen in Indien durch eine verbesserte Teilnahme am öffentlichen Leben zuz stärken und ihren Alltag sicherer und angenehmer zu machen.<br />
&#8222;40 Jahre molekulare Biotechnologie: Ergebnisse und Perspektiven&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Peter Buckel</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Festvortrag</strong><br />
Der Vortrag beleuchtete den fundamentalen Wandel, den die Biologie und Biotechnologie vor 40 Jahren durch die Möglichkeiten der Gentechnik erfahren hat. Die Biologie hat sich von einer empirischen und systematischen Wissenschaft zu einer synthetischen Disziplin entwickelt, die der technischen Anwendung, also der Biotechnologie, enorme Perspektiven eröffnet hat. Besonders im Bereich der Arzneimittelentwicklung hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden: Das ungezielte Screening nach Wirkstoffen aus chemischer Synthese wird immer mehr durch biologische Substanzen ersetzt, die an krankheitsspezifischen Schlüsselstellen ansetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag wurden die Anfänge vom Ersatz von Schweine-Insulin durch die Bereitstellung des verträglicheren Humaninsulins über die gezielte Veränderung von Proteinwirkstoffen bis zu völlig neuen, zielgerichteten Wirkstoffklassen diskutiert. Die Erstellung der ersten Humangenomsequenz vor 14 Jahren und die Weiterentwicklung der Sequenzierungsmethoden haben zu einem erneuten Technologie- und Informationssprung in der Biologie geführt, der zum Beispiel bei Krebserkrankungen bereits zu einem neuen Therapieverständnis führt. Die enormen Datenmengen, die in den nächsten Jahren in der Biologie und Biotechnologie generiert werden, stellen diese von der Informationsmenge her auf die gleiche Ebene wie Twitter, YouTube oder die Weltraumforschung.<br />
Neben den Errungenschaften und Perspektiven der modernen Biotechnologie wurden aber auch persönliche Erfahrungen beim Innovationsmanagement in der Industrie behandelt. Auch hier hat ein Wandel stattgefunden: Eine Projektentwicklung mit Freiraum und Eigenmotivation setzt Energien frei, die in einer klassischen Industriehierarchie nur selten erreicht werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnungen für Studierende und Lehrende der Hochschule Augsburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnungen-fuer-studierende-und-lehrende-der-hochschule-augsburg-20141007.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 07:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dies Academicus]]></category>
		<category><![CDATA[Festveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Hans-Eberhard-Schurk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem „Dies Academicus“ startete die Hochschule Augsburg auch 2014 wieder in ihr neues Akademisches Jahr. Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Eberhard Schurk nutzte die Festveranstaltung am 1. Oktober erneut zu einem Ausblick auf die generelle Zielrichtung der Hochschule. Neben der Schaffung weiterer Studienplätze und der damit verbundenen zusätzlichen Raumkapazitäten, der Intensivierung in den MINT-Studienfächern und systematischen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem „Dies Academicus“ startete die Hochschule Augsburg auch 2014 wieder in ihr neues Akademisches Jahr. Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Eberhard Schurk nutzte die Festveranstaltung am 1. Oktober erneut zu einem Ausblick auf die generelle Zielrichtung der Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Schaffung weiterer Studienplätze und der damit verbundenen zusätzlichen Raumkapazitäten, der Intensivierung in den MINT-Studienfächern und systematischen Qualitätsverbesserung in der Lehre sollen unter anderem auch im Umfeld Internationalisierung, Forschungsförderung und Technologietransfer Neuberufungen weitere Prozesse initialisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erfordert die Umsetzung von „Studium 4.0“. Analog zum Begriff der „Industrie 4.0“, so Schurk, wolle die Hochschule hier stärker auf die vier Kernkompetenzen Vernetzung, Digitalisierung, Internationalisierung und Individualisierung des Studiums setzen. Das Studium solle somit noch zukunftsfähiger und bedarfsorientierter ausgestaltet werden. Studierende dürfen nicht mehr nur nach den klassischen Lehrmethoden ausgebildet werden, wenn sie &#8211; als Folge des Bolognaprozesses &#8211; immer verstärkter Berufswege im Ausland anstreben. Eine fachlich fundierte, auch interdisziplinäre Ausbildung, verlässlichen Social Skills und internationalen Kompetenzen ist hier der Weg.</p>
<figure id="attachment_6783" aria-describedby="caption-attachment-6783" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6783" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft.jpg" alt="Preisträgerin Maria Krammer erhält ihre Urkunde von Thomas Sixta, dem Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedberg. Fotos: Matthias Leo" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6783" class="wp-caption-text">Preisträgerin Maria Krammer erhält ihre Urkunde von Thomas Sixta, dem Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedberg. Fotos: Matthias Leo</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Digital in die Zukunft“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Festvortrag am diesjährigen Dies Academicus hielt Roland Kreitmeier, Leiter der Siemens AG in Augsburg und Mitglied im Hochschulrat der Hochschule Augsburg. Sein Thema kreiste um die heute viel zitierte, vierte industrielle Revolution &#8211; die Industrie 4.0 – ein Gebiet, auf dem sich auch die Hochschule Augsburg in zahlreichen Projekten profiliert. Kreitmeier zeigte auf, wie vehement die Digitalisierung heute schon sämtliche Lebensbereiche durchdrungen hat und prognostizierte, dass virtuelle und reale Welten über kurz oder lang zusammenwachsen würden. Sein Credo: Forschung, Wissenschaft und Spezialisten aus den unterschiedlichen Fachbereichen müssten ihre Kompetenzen bündeln und eng zusammenarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auszeichnungen und Preise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Dies Academicus gab auch heuer den festlichen Rahmen ab für die mittlerweile traditionelle Auszeichnung besonders herausragender und engagierter Studierender und Lehrender.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preis der schwäbischen Wirtschaft</strong><br />
Der mit 3000 Euro dotierte Preis der schwäbischen Wirtschaft ging an Maria Kammer, die im vergangenen Sommersemester mit Bestnote ihr Mechatronik-Studium abgeschlossen hatte. Ihr Thema kreiste um Ressourceneffizienz und in enger Kooperation mit MAN Turbo Diesel arbeitete sie an der „Entwicklung einer Steuerung für Turbolader zur Reduzierung des Kraftstoffes. Thomas Sixta, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedbach, überreichte den Preis, mit dem traditionell ein Absolvent eines dualen Studiengangs geehrt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preis des Bezirks Schwaben</strong><br />
Den Förderpreis des Bezirks Schwabe mit 1000 Euro überreichte der stellvertretende Bezirkstagspräsident Alfons Weber an Celina Cameron. In ihrer Masterarbeit im Studiengang Design- und Kommunikationsstrategie realisierte sie ein filmbiografisches Projekt für Alzheimerkranke. Der Film „Nicht was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern.“ versteht sich als Aktivierungsmethode, um Erinnerungen wiederzubeleben, zu Gesprächen zu motivieren und damit motorische, emotionale wie kognitive Prozesse zu aktivieren. Zugeschnitten auf die Biografie, Bedürfnisse und Persönlichkeit des Demenzkranken will der Film auch zur Entlastung der pflegenden Angehörigen beitragen. Camerons Masterarbeit sei ein ausgesprochen innovatives Projekt, das ein neues, ergänzendes Medium in der therapeutischen Biografiearbeit darstellt.</p>
<figure id="attachment_6786" aria-describedby="caption-attachment-6786" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-6786 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben.jpg" alt="Preisträgerin Celina Cameron mit Bezirkstagsvizepräsident Alfons Weber und ihren beiden Betreuern, Prof. Dr. Doris Binger und Prof. Ulrich Fleischmann (v.l.n.r.)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6786" class="wp-caption-text">Preisträgerin Celina Cameron mit Bezirkstagsvizepräsident Alfons Weber und ihren beiden Betreuern, Prof. Dr. Doris Binger und Prof. Ulrich Fleischmann (v.l.n.r.)Fotos: Matthias Leo</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Adam Keller Preis</strong><br />
Den Adam-Keller-Preis 2014 wird jährlich für eine herausragende Abschlussarbeit im Bereich Architektur und Bauwesen verliehen. Diesjähriger Preisträger ist Eugen Tschakarow, der in seiner Masterarbeit im Fach Energie Effizienz Design Regelkonzepte von Sonnenschutzsystemen untersuchte. Tschakarow verglich diese unter anderem hinsichtlich ihrer Wirkung auf visuelle und thermische Behaglichkeit. Gestiftet wurde der Preis wieder von Alexander Leupolz, Geschäftsführer der Augsburger Firma Adam Keller.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sepp Starzner Weiterbildungspreis</strong><br />
Mit dem Sepp-Starzner-Weiterbildungspreis, gestiftet von der Hochschule Augsburg, wurde Prof. Dr. Erika Regnet ausgezeichnet. An der Fakultät für Wirtschaft, der sie seit dem Sommersemester 2008 angehört, sowie am Technologie Centrum Westbayern (TCW), einem AN-Institut der Hochschule Augsburg, befasst sich Prof. Regnet in Seminaren und speziellen Zertifikatskursen unter anderem mit den Themen Personalentwicklung, Führungsverhalten, Demografische Entwicklung und Fachkräftesicherung, den Spezifika weiblicher Fach- und Führungskräfte sowie Recruiting. Der Sepp-Starzner-Weiterbildungspreis wird jährlich in Erinnerung an den 2011 verstorbenen Professor der Hochschule Augsburg, Sepp Starzner, ausgelobt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hans Benedikt Preis</strong><br />
Der Hans Benedikt Preis für besonderes soziales Engagement wurde 2014 erstmalig verliehen und ging an das Projekt JENGA. Unter Verwendung von ausschließlich nachhaltigen Materialien plante und baute ein Team von 20-25 Architektur- und Bauingenieur-Studierenden gemeinsam mit Kommilitonen afrikanischer Partnerhochschulen in den Sommersemesterferien 2013 und 2014 eine Berufsschule 40 km außerhalb von Nairobi. Der Erweiterungsbau wurde erst vor wenigen Wochen fertiggestellt.</p>
<p>Die Projektleitung des von der EU geförderten Kooperationsprojektes JENGA, dessen andere Zielsetzung auch die Implementierung praxisorientierter Lehrmethoden in der Ausbildung von Architekten und Ingenieuren ist, liegt bei Prof. Susanne Gampfer, Dekanin der Fakultät für Architektur und Bauwesen.</p>
<p>Namensgeber dieses Preises ist der ehemalige, in 2012 verstorbene Präsident der Hochschule, Prof. Dr. h.c. Hans Benedikt, der über seine in- und ausländischen Studierenden im Sinne der Berufsausbildung eine finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen. In diesem Sinne wurde auch mit dem mit 3000 Euro dotierten Hans Benedikt Preis ein klares Bekenntnis für soziales Engagement geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preis des Präsidenten für „gefragte Persönlichkeiten“</strong><br />
Auch dieser Preis wurde heuer zum ersten Mal verliehen. Die Professoren Dr. Carsten Markgraf (Fakultät für Elektrotechnik) und Dr. Reiner Wieler (Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik) erhielten aus Händen von Hochschulpräsident Prof. Dr. Schurk die Auszeichnung für ihr außerordentliches Engagement in Sachen Betreuung des Formula Student Electric Teams „Starkstrom“. Beide Professoren förderten, so die Würdigung, dieses explizit interdisziplinäre Projekt auf besonders engagierte Weise.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Begrüßungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Traditionell hieß die Hochschule Augsburg an ihrem Dies Academicus auch die neuen Kolleginnen und Kollegen in Lehre und Verwaltung, die im vergangenen Jahr die Hochschulgemeinde verstärkt hatten, herzlich willkommen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnungen-fuer-studierende-und-lehrende-der-hochschule-augsburg-20141007.html">Auszeichnungen für Studierende und Lehrende der Hochschule Augsburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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