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	<title>Energie</title>
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	<title>Energie</title>
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		<title>Auf dem Weg zum „ClimaCampus“: Hochschule Bremen erarbeitete eigenes Klimaschutzkonzept</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auf-dem-weg-zum-climacampus-hochschule-bremen-erarbeitete-eigenes-klimaschutzkonzept-20160330.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 07:01:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Klimaschutz gelingt nur, wenn alle mitmachen.“ So lautete der Aufruf der Hochschule Bremen (HSB) an Beschäftigte, Studierende und Lehrende, sich in die Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes einzubringen. Nach fünfmonatiger Arbeit liegen jetzt die ersten Ergebnisse des Vorhabens vor, die auf der Abschlussveranstaltung (am 22. März 2016) präsentiert wurden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Beschäftigte, Studierende und Lehrende erarbeiten gemeinsam Empfehlungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Klimaschutz gelingt nur, wenn alle mitmachen.“ So lautete der Aufruf der Hochschule Bremen (HSB) an Beschäftigte, Studierende und Lehrende, sich in die Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes einzubringen. Nach fünfmonatiger Arbeit liegen jetzt die ersten Ergebnisse des Vorhabens vor, die auf der Abschlussveranstaltung (am 22. März 2016) präsentiert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorschläge reichen vom Einsatz erneuerbarer Energien in der Wärme- und Stromversorgung über die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis hin zu einem Begrünungskonzept für Fassaden und Dachterrassen sowie einer Richtlinie zur nachhaltigen Beschaffung. Allen Vorschlägen gemeinsam ist das Ziel, den Energieverbrauch der HSB deutlich zu senken und ihren Treibhausgasausstoß dauerhaft einzudämmen. Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey zeigt sich beeindruckt vom Engagement und der Vielzahl an Ideen und Maßnahmenvorschlägen: „Wir werden die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz als wichtige Aspekte in Forschung und Lehre der HSB noch besser sichtbar machen. In Form eines ,Reallabors‘ soll es zudem künftig noch besser möglich sein, auch die Hochschulgebäude, die technische Ausrüstung und den Campus als Gegenstand für Forschung und Lehre zu nutzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In sieben Workshops entwickelten die Teilnehmenden eine Vorschlagsliste mit 70 Maßnahmen entlang der Handlungsfelder Gebäudehülle und -technik, Mobilität, Beschaffungswesen, Ernährung und Green IT. Zudem befassten sie sich mit der Anpassung an die zu erwartenden Folgen des Klimawandels sowie dem individuellen Nachhaltigkeitsbewusstsein der Beschäftigen, Studierenden und Lehrenden. Von der intensiven Beteiligung am Entwicklungsprozess verspricht sich die HSB zahlreiche Ergebnisse.</p>
<figure id="attachment_23443" aria-describedby="caption-attachment-23443" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23443" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere-500x299.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23443" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Projektleiterin Steffi Kollmann ist mit dem Verlauf des Beteiligungsprozesses sehr zufrieden: „Die Bundesrepublik Deutschland und das Bundesland Bremen haben sich das Klimaschutzziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 mindestens 80 bis 95 Prozent des CO2-Ausstoßes gegenüber den Zahlen von 1990 einzusparen. Das kann nur gelingen, wenn alle mitmachen &#8211; auch die Bremer Hochschulen. An der Entwicklung des Klimaschutzkonzeptes konnten sich alle beteiligen, die daran interessiert waren. Davon haben in einer Umfrage ca. 600 und durch die Teilnahme an mindestens einem der Workshops ca. 200 Personen Gebrauch gemacht. Im Beteiligungsprozess wurden viele gute Ideen zusammengetragen, die jetzt in das Konzept einfließen, so zum Beispiel die Einrichtung eines interdisziplinären und Statusgruppen übergreifend besetzten ,Green Office‘, in dem alle am Klimaschutz Interessierten aktiv werden und sich austauschen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Prozesses soll ein praxisnahes Klimaschutzkonzept stehen, das hochschulinterne Gegebenheiten berücksichtigt. Wo brennt es besonders, was ist bereits akzeptiert oder welche Maßnahmen sind überhaupt umsetzbar. Aus der Liste der Vorschläge wird nun ein Maßnahmenkatalog zusammengestellt und den Hochschulgremien als zentraler Teil des Klimaschutzkonzeptes zum Beschluss vorgelegt. Auf Grundlage der Beschlüsse sollen anschließend Investiv- und Personalmittel vom Bund für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes beantragt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statements der Beteiligten:<br />
</strong><br />
Christina Rehm, Referentin für Arbeits- und Umweltschutz und Umweltmanagementbeauftragte für das Öko- Audit-System (EMAS) der Hochschule: „Wir können unsere Klimaschutzziele vor allem dann erreichen, wenn viele Menschen auf dem Campus ihr Verhalten überdenken und entsprechend handeln. Durch die frühzeitige Einbindung in unser Vorhaben erhöhen wir die Identifikation mit dem Klimaschutzkonzept und die Bereitschaft, dieses später im Arbeits- und Alltag auch umzusetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Teilnehmenden gehört auch Hanna Bickhardt, Mitarbeiterin im Rechenzentrum der Hochschule: „Ob Studierende oder Verwaltungskräfte – alle betrachten den Klimaschutz an der Hochschule aus ihren Blickwinkeln. Der Austausch war sehr fruchtbar und so finden die unterschiedlichsten Aspekte Berücksichtigung in unseren Vorschlägen. Wir hoffen, dass die von uns entwickelten Ideen genügend Interesse und Umsetzungsbereitschaft seitens der Mitarbeitenden und Studierenden finden und genügend finanzielle Mittel bereit gestellt werden, diese umzusetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Johann Friedrich Killmer, Student und Mitglied der AG Nachhaltigkeit der Hochschule Bremen: „Das Projekt ClimaCampus an der Hochschule Bremen hat mir neue Dimensionen im Bereich Nachhaltigkeit aufgezeigt. Im Rahmen des ClimaCampus´ wurde eine gute Plattform geschaffen um sich statusgruppenübergreifend mit dem Thema auseinanderzusetzen. Durch den so entstandenen Dialog konnten Probleme und Möglichkeiten aufgezeigt werden. Nun gilt es das Projektziel kontinuierlich weiterzuverfolgen um die Hochschule positiv zu entwickeln.“</p>
<p style="text-align: justify;">Michaela Hoppe, Architektur-Professorin mit dem Lehrgebiet Klimagerechte Architektur, bereitet in Folge der ClimaCampus-Workshops zusammen mit Studierenden eine Nachhaltigkeitszertifizierung der Hochschule Bremen vor – mit dem Ziel den Status Quo des Hochschulcampus in punkto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu beziffern; und so eine Basis für die gezielte Umsetzung dringend erforderlicher oder besonders wirkungsvoller Maßnahmen aus der Vielzahl der erarbeiteten Vorschläge zu schaffen. Dies dient gleichermaßen der Erarbeitung einer abgestimmten Klimaschutzstrategie für die Hochschule Bremen als auch der Qualifizierung der Studierenden in einem im späteren Berufsleben wichtigen Arbeitsgebiet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Projektleiterin Kollmann: „Im Haushaltsnotlageland Bremen sind wir auch weiterhin darauf angewiesen, Bundesmittel zu beantragen, die wir für Klimaschutzzwecke in Bremen einsetzen können. Damit haben wir für das integrierte Klimaschutzkonzept der HSB aus Mitteln der Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit begonnen. Wir werden dies fortsetzen, indem wir im Anschluss ebenfalls auf Grundlage der Kommunalrichtlinie Bundesmittel für Personal und Baumaßnahmen für die klimafreundliche Weiterentwicklung der HSB beantragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben parallel zum Beteiligungsprozess Studienprojekte zum Beispiel zum hochschuleigenen Blockheizkraftwerk durchgeführt und weitere sind geplant. Damit befinden wir uns auf einem guten Weg, wichtige Inhalte von Forschung und Lehre noch besser mit den Bedingungen vor Ort und der HSB in Einklang zu bringen. Begonnen wird an der HSB in Kürze mit dem Klimaschutzprojekt: ,Energieeffizienz und CO2-Einsparung an Hochschulen‘ (ECHO), einem durch Bundesmitteln geförderten Projekt mit zehn Hochschulen und Universitäten, die in Kooperation mit den Beschäftigten Energiesparkampagnen entwickeln und umsetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am „Bundeswettbewerb zur Förderung des Radverkehrs“, will die HSB als Partnerin der Stadt, des Ortsamtes, des ADFC und des Kulturnetzwerks Neustadt vis-à-vis teilnehmen. Ziel ist, Investivmittel im siebenstelligen Bereich für fahrradfreundliche Baumaßnahmen nach Bremen und in die Bremer-Neustadt zu leiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energie aus der Luft und dem Wasser</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/energie-aus-der-luft-und-dem-wasser-20160211.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 07:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In drei neuen Projekten erforscht die Uni Siegen, wie erneuerbare Energien optimal nutzbar sind.<br />
</strong></em><br />
Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen.</p>
<figure id="attachment_22515" aria-describedby="caption-attachment-22515" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22515" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22515" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Seit November 2015 wird an der Entwicklung eines leisen Rotorblatts für große Windturbinen geforscht. Im Blick steht die Steigerung des Energieertrags von guten Windkraftstandorten. „Windturbinen werden trotz erheblicher Fortschritte oft als Quellen von unzumutbarem Umgebungslärm angesehen“, sagt Prof. Carolus. Ein Ziel ist daher eine weitere Schallminderung von Windenergieanlagen. Die Wissenschaftler der Uni Siegen entwickeln wissenschaftliche Methoden der Strömungsakustik, um daraus Erkenntnisse für lärmarme Konstruktionen zu gewinnen. Ein weiteres Ziel ist aber auch die Entwicklung eines fortschrittlichen Verfahrens zur Schallprognose. Damit kann prognostiziert werden, wie viel Schall beispielsweise ein ganzer Windpark verursachen wird. Die Ergebnisse der Vorarbeit im Labor fließen in die Konstruktion einer Großwindturbine der nächsten Generation ein. Das Projekt mit dem Titel „RENEW“ wird vom BMWi mit 660.000 Euro für drei Jahre gefördert, Sachbearbeiter sind Farhan Manegar und Leonard Schorle. Am Projekt beteiligt ist die Senvion GmbH, ein Unternehmen der Windenergiebranche mit Hauptsitz in Hamburg.</p>
<p>Im zweiten Forschungsprojekt stehen die Gezeiten der Weltmeere im Mittelpunkt. Die Nutzung der Gezeitenenergie beruht auf großräumigen Meeresströmungen, die durch Tidenhub entstehen. Der Tidenhub ist der Unterschied zwischen dem höchsten und dem tiefsten Pegelstand des Meerwassers. „Im Gegensatz zu Wind-, Wellen- und Solarenergie ist der Tidenhub genau vorhersagbar. Turbinen unter Wasser an Standorten mit starken Gezeitenströmungen können kosteneffizient und klimafreundlich elektrische Energie erzeugen&#8220;, sagt Prof. Carolus und erklärt weiter: „Das ist eine attraktive Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen und gleichzeitig zur Stabilisierung des zukünftigen Stromnetzes beizutragen.“ Das Projekt „TidalPower“ beschäftigt sich deshalb mit der Entwicklung eines kompletten Systems zur kosteneffizienten Nutzung von Gezeitenströmungsenergie. Aufgabe der Universität Siegen ist die hydrodynamische Optimierung von Unterwasserturbinen mit Blick auf hohe abgegebene Leistung und niedrige Installationskosten. Unter der Federführung der Firma Schottel Hydro GmbH mit Sitz in Spay am Rhein sind deutschlandweit weitere vier Verbundpartner an dem Projekt beteiligt. Das BMWi fördert das Projekt mit mehren Millionen Euro, der Anteil für die Universität Siegen beträgt 280.000 Euro für drei Jahre, Sachbearbeiter ist Nicholas Kaufmann.</p>
<p>Forschungsprojekt Nummer 3 verfolgt eine Vision: kleine Windturbinen für die dezentrale Energieversorgung. Denkbar sind Windturbinen auf hohen Gebäuden. „Das lohnt sich natürlich nur in windreichen Gegenden. Auch hier ist wichtig, dass die Turbinen leise sind und so effizient wie möglich“, sagt Prof. Carolus. Ein Test-Objekt steht bereits auf dem Dach des Paul-Bonatz-Gebäudes in Siegen. Hier werden beispielsweise kontinuierlich Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Energieertrag sowie Schallemission erfasst. Sogar die Kräfte auf die Rotorblätter werden gemessen. Das Projekt vereint Forscherinnen und Forscher verschiedenster Fachrichtungen der Uni Siegen. Beteiligt sind Turbinen-, Strömungs- und Akustikexperten wie Prof. Carolus und Prof. Dr. Holger Foysi, Experten der Schadensfrüherkennung wie Prof. Dr. Claus-Peter Fritzen, Informatiker wie Prof. Dr. Madjid Fathi und Wirtschaftsexperten wie Prof. Dr. Ulrich Seidenberg. „Wir alle möchten Windenergie noch umweltfreundlicher und kostengünstiger machen“, sagt Prof. Carolus. Sachbearbeiter des Projekts am Lehrstuhl von Professor Carolus ist Kevin Volkmer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesbildungsministerin Johanna Wanka: Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft stärken</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bundesbildungsministerin-johanna-wanka-kooperationen-von-wissenschaft-und-wirtschaft-staerken-20151130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 08:34:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>"Die Exzellenzinitiative hat Wirkung gezeigt", so die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka bei der ZEIT KONFERENZ Hochschule &#038; Bildung. "Die identifizierten Stärken müssen nun weiter ausgebaut werden, durch Differenzierung und gezielte Profilierung." </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong>  &#8211; &#8222;Die Exzellenzinitiative hat Wirkung gezeigt&#8220;, so die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka bei der ZEIT KONFERENZ Hochschule &amp; Bildung. &#8222;Die identifizierten Stärken müssen nun weiter ausgebaut werden, durch Differenzierung und gezielte Profilierung.&#8220; Über die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft sagte sie, dass diese nicht diffamiert werden dürfe. Man solle Kooperationen eher stärken, als sie in Frage zu stellen. So entstehe für die Wissenschaft oft bereits der erste Praxistest, beispielsweise bei Patenten.</p>
<figure id="attachment_20900" aria-describedby="caption-attachment-20900" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20900" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/ots-30-11-5-berufsausb-.jpg" alt="Foto: &quot;obs/DIE ZEIT/PHIL_DERA&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/ots-30-11-5-berufsausb-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/ots-30-11-5-berufsausb--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/ots-30-11-5-berufsausb--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/ots-30-11-5-berufsausb--134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20900" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/DIE ZEIT/PHIL_DERA&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP AG, spricht sich dafür aus, dass &#8222;Unternehmen und Universitäten gemeinsam und gemeinschaftlich an der Bildungszukunft in den Bundesländern sowie im Bund arbeiten. Dazu zählen transparente Kooperationen von Unternehmen und Lehrstühlen, die Studierenden einen guten Praxiseinblick gewähren können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Referenten der ZEIT KONFERENZ Hochschule &amp; Bildung, die am 25. November 2015 in Berlin stattfindet, sind u.a.: Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, Prof. Dr. Holger Burckhart, Rektor der Universität Siegen und Vizepräsident für Lehre und Studium, Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Bernd Huber, Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, Prof. Dr. Hans-Jürgen Prömel, Präsident der Technischen Universität Darmstadt, Marion Schmidt, Leiterin Hochschulentwicklung und strategische Kommunikation der COGNOS AG, Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, und Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer, Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH (CHE).</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das gesamte Konferenzprogramm finden Sie unter www.zeit-konferenzen.de/hochschule.- Eine ZEIT KONFERENZ in Zusammenarbeit mit dem Finanzdienstleister MLP.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bundesbildungsministerin-johanna-wanka-kooperationen-von-wissenschaft-und-wirtschaft-staerken-20151130.html">Bundesbildungsministerin Johanna Wanka: Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft stärken</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RWTH erhielt Ökoprofit-Zertifikat</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-erhielt-oekoprofit-zertifikat-20151126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH-Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das RWTH-Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen (IKDG) und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat im Energeticon in Alsdorf. Ökoprofit steht für „Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“ und ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und örtlichen Unternehmen, die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz zu steigern.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rwth-erhielt-oekoprofit-zertifikat-20151126.html">RWTH erhielt Ökoprofit-Zertifikat</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Energie wurde deutlich verbessert und nachhaltiges Forschen ermöglicht</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das RWTH-Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen (IKDG) und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat im Energeticon in Alsdorf. Ökoprofit steht für „Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“ und ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und örtlichen Unternehmen, die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz zu steigern. Die Zertifizierung bescheinigt, dass Ökoprofit als „kleines Umweltmanagementsystem“ erfolgreich eingeführt und damit ein Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften wie Forschen geleistet wurde.</p>
<figure id="attachment_20804" aria-describedby="caption-attachment-20804" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20804" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit.jpg" alt="Das Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat. Foto: Andreas Schmitter/RWTH Aachen" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20804" class="wp-caption-text">Das Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat.<br />Foto: Andreas Schmitter/RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im August 2014 startete die Ausschreibungsrunde in der Städteregion Aachen. Zehn regionale Unternehmen nahmen über ein Jahr lang an regelmäßigen Workshops und Fachvorträgen teil und legten den externen Umweltexperten ihre Bilanzen dar. In den Betrieben wurden zunächst eine Organisationsstruktur festgelegt, Umweltleitlinien formuliert und eine umfassende Bestandsaufnahme der akuten Verbräuche vorgenommen. Anschließend konnten über den Projekt-Zeitraum eine Vielzahl von Verbesserungsmaßnahmen identifiziert und ein Großteil bereits umgesetzt werden. Zum Ende der Laufzeit galt es schließlich, die Ergebnisse einer Prüfungskommission zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das RWTH-Institut wird durch die Optimierung der Heizungssteuerung, die Umrüstung der Beleuchtungsanlage auf effiziente LED-Technik und durch diverse kleinere Maßnahmen jährlich rund 36.000 Kilowattstunden elektrischer Energie einsparen. Dies entspricht etwa 21 Tonnen vermiedener Kohlenstoffdioxid-Emissionen und 10.000 Euro eingesparter Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin konnte das Facility Management der RWTH durch die Optimierung einer Heizungsanlage nach Anschaffung von Hocheffizienzpumpen, der Anpassung der Nutzungszeiten und dem Start eines Pilotprojektes zur Realisierung des hydraulischen Abgleichs rund 190.000 Kilowattstunden pro Jahr Energie (größtenteils Heizenergie) einsparen. Dadurch wurden 53 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Emissionen vermieden und 14.000 Euro Kosten nicht verausgabt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Berufe mit Zukunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufe-mit-zukunft-20150923.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 11:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufe mit Zukunft: Auf kaum eine Branche trifft dieses Schlagwort so zu wie auf die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik - also auf das sogenannte SHK-Handwerk. Denn gleich zwei Megathemen werden diesen Wirtschaftszweig mit seinen etwa 53.300 Betrieben und über 346.000 Beschäftigten in den nächsten Jahrzehnten buchstäblich auf Trab halten: Energie und Demografie.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Megathemen Energie und Demografie machen das SHK-Handwerk so interessant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berufe mit Zukunft: Auf kaum eine Branche trifft dieses Schlagwort so zu wie auf die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik &#8211; also auf das sogenannte SHK-Handwerk. Denn gleich zwei Megathemen werden diesen Wirtschaftszweig mit seinen etwa 53.300 Betrieben und über 346.000 Beschäftigten in den nächsten Jahrzehnten buchstäblich auf Trab halten: Energie und Demografie. Letztlich geht es um altersgerechtes beziehungsweise generationenübergreifendes Bauen und um effizientes Heizen. Wie in kaum einem anderen Job wartet eine Kombination spannender Herausforderungen auf Berufseinsteiger mit technischem, handwerklichem und planerischem Geschick: moderne Techniken, erneuerbare Energien, Design und Ergonomie sowie die Schaffung von Wohn- und Lebensqualität.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reinschnuppern, einsteigen, aufsteigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die nächsten Einstiegschancen bietet das Ausbildungsjahr 2016. Einen ersten Einblick in die Welt des SHK-Handwerks können sich Schülerinnen und Schüler bereits im Vorfeld mit einem Praktikum in einem Betrieb in ihrer Nähe verschaffen. Betriebe vor Ort, bei denen man nachfragen kann, findet man unter www.vollesrohrzukunft.de. Wer sich danach für eine Ausbildung entschieden hat, für den muss als Geselle oder Meister noch lange nicht Schluss sein. Mit Höherqualifizierungen und Studiengängen gibt es im Handwerk attraktive Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.</p>
<figure id="attachment_18585" aria-describedby="caption-attachment-18585" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18585" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/shk.jpg" alt="Die Berufsaussichten im SHK-Handwerk sind gut, denn im Zuge der Energiewende und des demographischen Wandels boomt die Branche (Foto: djd/ZVSHK)." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/shk.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/shk-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/shk-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/shk-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18585" class="wp-caption-text">Die Berufsaussichten im SHK-Handwerk sind gut, denn im Zuge der Energiewende und des demographischen Wandels boomt die Branche (Foto: djd/ZVSHK).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vier Berufsbilder mit Entwicklungs- und Karrierechancen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gefragt sind Bewerber für vier Berufsbilder, detaillierte Beschreibungen gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/shk-handwerk. Beim Anlagenmechaniker SHK etwa dreht sich alles um die Heizung, Bad und WC, in Privatgebäuden ebenso wie in öffentlichen Bauten, Geschäftshäusern oder der Industrie. Der Klempner ist rund um die Metallverarbeitung auf Dächern oder an Fassaden gefragt. Der Behälter- und Apparatebauer muss nicht nur Kenntnisse in der Metallbearbeitung, sondern auch in der Mess- und Regeltechnik besitzen. Beim Ofen- und Luftheizungsbauer schließlich kommt es neben technischem Know-how auch auf gestalterisches Feingefühl an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: djd/Zentralverband Sanitär Heizung Klima</em></p>
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