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	<title>Experimente</title>
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	<title>Experimente</title>
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	<item>
		<title>Von Tauchbooten, Achterbahnfahrten und Solarstrom</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/von-tauchbooten-achterbahnfahrten-und-solarstrom-20160304.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 07:33:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Schatzsuche im Tauchboot, eine Achterbahnfahrt mit dem Golfstrom und spannende Experimente zu Wind- und Solarenergie – in den Osterferien gibt es im Schülerlabor physiXS auf dem Campus Wechloy einiges zu entdecken. Sechs Studierende und Doktorandinnen aus der Arbeitsgruppe von Physikdidaktiker Prof. Dr. Michael Komorek bieten vom 18. bis 24. März in drei verschiedenen Kursen spannende Einblicke in die physikalische Welt des Klimas und des Ozeans. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Schülerlabor &#8222;PhysiXS&#8220; lädt in den Osterferien zum Experimentieren ein – Anmeldung bis 11. März</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Eine Schatzsuche im Tauchboot, eine Achterbahnfahrt mit dem Golfstrom und spannende Experimente zu Wind- und Solarenergie – in den Osterferien gibt es im Schülerlabor physiXS auf dem Campus Wechloy einiges zu entdecken. Sechs Studierende und Doktorandinnen aus der Arbeitsgruppe von Physikdidaktiker Prof. Dr. Michael Komorek bieten vom 18. bis 24. März in drei verschiedenen Kursen spannende Einblicke in die physikalische Welt des Klimas und des Ozeans.</p>
<figure id="attachment_22978" aria-describedby="caption-attachment-22978" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22978" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-02-03-16-Photovoltaik.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-02-03-16-Photovoltaik.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-02-03-16-Photovoltaik-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-02-03-16-Photovoltaik-500x299.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22978" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das kostenlose Angebot richtet sich an SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren. Noch bis zum 11. März ist eine Anmeldung möglich.&#8220;Auf Schatzsuche mit dem eigenen Tauchboot&#8220; heißt der erste Kurs, der sich an Nachwuchs-PhysikerInnen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren richtet. Am Freitag, 18. März, von 10.00 bis 13.00 Uhr und am Montag, 21. März, von 10.00 bis 16.00 Uhr führen sie Experimente zum Schweben, Schwimmen und Sinken im Wasser durch und können dabei sogar einen Unterwasserschatz finden. Im zweiten Kurs sind 12- bis 14-Jährige gefragt: Sie arbeiten mit Solarzellen und Windrädern und nehmen an einem Wettbewerb teil. Der Titel dieses Kurses, der von Dienstag, 22., bis Donnerstag, 24. März, jeweils von 10.00 bis 13.00 Uhr stattfindet, lautet &#8222;Solar- und Windenergie: Nachhaltige Energiegewinnung mit eigenen Experimenten untersuchen&#8220;.</p>
<p>Im dritten Kurs &#8222;Mit dem Golfstrom auf Achterbahnfahrt – wodurch sich Wasser in Bewegung setzt&#8220; geht es um Meeresbewegungen und wie sie unser Klima beeinflussen. Er richtet sich an 11- bis 13-Jährige und findet vom 22. bis 24. März jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr statt. Anmeldungen sind nimmt Christin Sajons per E-Mail entgegen: christin.marie.sajons@uni-oldenburg.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.uni-oldenburg.de/physik/forschung/histodid/aktuelles/</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Prof. Dr. Michael Komorek, Tel.: 0441/798-2736, E-Mail: michael.komorek@uni-oldenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<item>
		<title>Tübinger Lehramtsausbildung neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Tübingen School of Education strukturiert die Lehramtsausbildung der Universität neu – Offizieller Start mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
<figure id="attachment_22648" aria-describedby="caption-attachment-22648" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22648" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22648" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden direkt in die Lehrerausbildung einfließen: Hierfür kooperiert die School eng mit dem Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, dem Arbeitsbereich Schulpsychologie der Universität, dem Institut für Erziehungswissenschaft sowie mit dem Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien. Direktor ist der Tübinger Erziehungswissenschaftler Professor Thorsten Bohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Aufbau der School of Education hat die Universität bislang 5,2 Millionen Euro im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bundesforschungsministerium und vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium eingeworben. Zudem fördert das Land Baden-Württemberg mit rund einer Million Euro ein geplantes digitales Unterrichtslabor im Programm „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Festakt in der Alten Aula erklärte die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Ich gratuliere der Universität Tübingen. Mit der Tübingen School of Education entsteht ein starker Ort für die Lehrerbildung. Künftige Lehrerinnen und Lehrer werden davon profitieren, dass hier Lehrerbildung als Ganzes verantwortet, beforscht und weiterentwickelt wird. Besonders freut mich, dass drängende Themen wie Inklusion, Diversity und Heterogenität aber auch die grundsätzliche Forschungs- und Nachwuchsförderung eine wichtige Rolle spielen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Tübingen School of Education setzt die Universität ein Konzept für eine Lehrerbildung um, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird und auf einer soliden empirischen Basis arbeitet“, sagte Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen. Hier verbinde sich in idealer Weise fachwissenschaftliche Expertise mit einer ausgezeichneten erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Forschung am Standort Tübingen. „Die Tübingen School of Education ist eine Antwort auf die zunehmend komplexen Anforderungen im Lehrberuf“, sagte Professorin Karin Amos, Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre der Universität Tübingen. „Mit einer stärkeren Verzahnung von Theorie und Praxis können wir angehende Lehrerinnen und Lehrer künftig noch praxisnäher ausbilden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Tübingen verfügt über herausragende Expertise in vielen Feldern, die jetzt in die Lehrerbildung integriert werden kann“, sagte Professor Thorsten Bohl, Direktor der TüSE. „In der Tübingen School of Education können wir Pädagoginnen und Pädagogen auf den Umgang mit Diversität und anderen Herausforderungen vorbereiten – und zwar forschungsbasiert und anwendungsbezogen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei der neuen Professoren für Fachdidaktik möchten wir Ihnen hiermit kurz vorstellen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professorin Claudia Bohrmann-Linde ‒ Fachdidaktik Chemie<br />
Claudia Bohrmann-Linde (geb. 1974) studierte Englisch und Chemie (Lehramt Sek. I und II) an der Universität Düsseldorf und wurde 2003 an der Universität Duisburg-Essen zum Thema „Photoelektrochemie und Elektrolumineszenz ‒ experimentelle und multimediale Erschließung eines neuen Themengebiets für die Lehre“ promoviert. Sie war als Lehrerin sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen tätig und ist seit 2011 Akademische Oberrätin an der Universität Wuppertal. Sie entwickelt unter anderem Experimente und Lehrmaterialen zu Themen aus der Chemie und für den bilingualen Chemieunterricht, konzipiert und programmiert Flash-Multimedia-Bausteine und ist Mitautorin der Schulbuch-Reihe „Chemie2000+“. Zum März 2016 übernimmt sie die Professur für Fachdidaktik Chemie an der Universität Tübingen. Kontakt: bohrmann@uni-wuppertal.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Christoph Randler – Fachdidaktik Biologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Randler (geb. 1969) hat fünf Jahre als Lehrer für Biologie, Geographie &amp; Politik im Schuldienst gearbeitet. Er wurde 2003 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Thema „Kognitive und emotionale Faktoren des Lernens am Beispiel einer Biologieunterrichtseinheit ‚Lebensraum See‘ “ promoviert und war Juniorprofessur an der PH Ludwigsburg sowie Professor für Biologie-Didaktik an der Universität Leipzig. Derzeit hat er an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Professur für Biologie und ihre Didaktik inne. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie Biologieunterricht, besonders mit biologischen Erkenntnismethoden (Labor, Experimente, außerschulische Lernorte, lebende Organismen) optimiert werden kann. Dies überprüft er mit quantitativen Messmethoden um konkrete Schlussfolgerungen für die Schulpraxis zu liefern. Er ist zudem Autor der Schulbuchserie Netzwerk Biologie (Gymnasium Ba-Wü). Zum April 2016 übernimmt er die Professur für Fachdidaktik Biologie an der Universität Tübingen. Kontakt: randler@ph-heidelberg.de</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue School ersetzt das bisherige Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL) und befindet sich noch im Aufbau, ebenso die Webseite: www.tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt und Informationen zur Tübingen School of Education (TüSE): Ann-Kathrin Stoltenhoff, M.A. Universität Tübingen Tübingen School of Education (TüSE) Telefon: +49 711- 50 87 25 39<br />
ann-kathrin.stoltenhoff@tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Summer School 2015 des Instituts für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren – Anmeldung bis 15. Juli</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/summer-school-2015-des-instituts-fuer-ernaehrung-konsum-und-gesundheit-der-universitaet-paderborn-fuer-schuelerinnen-und-schueler-ab-15-jahren-anmeldung-bis-15-juli-20150623.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 08:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannende Experimente und kulinarische Reisen für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren veranstaltet das Lernzentrum des Instituts für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn vom 27. bis 29. Juli in einer Summer School. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/summer-school-2015-des-instituts-fuer-ernaehrung-konsum-und-gesundheit-der-universitaet-paderborn-fuer-schuelerinnen-und-schueler-ab-15-jahren-anmeldung-bis-15-juli-20150623.html">Summer School 2015 des Instituts für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren – Anmeldung bis 15. Juli</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spannende Experimente und kulinarische Reisen für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren veranstaltet das Lernzentrum des Instituts für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn vom 27. bis 29. Juli in einer Summer School. Zum dritten Mal werden an drei Tagen spannende Experimente mit Lebensmitteln, eine kleine Markterkundung und einzigartige, kulinarische Reisen auf dem Programm stehen.</p>
<figure id="attachment_15534" aria-describedby="caption-attachment-15534" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15534" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/22_06_15_Summerschool-2014-187.jpg" alt="Foto (Universität Paderborn): Die Teilnehmer der Summer School 2014" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/22_06_15_Summerschool-2014-187.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/22_06_15_Summerschool-2014-187-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/22_06_15_Summerschool-2014-187-500x346.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15534" class="wp-caption-text">Foto (Universität Paderborn): Die Teilnehmer der Summer School 2014</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Verkaufsstrategien der Supermärkte und lernen das Leben an der Uni mit Studierenden des Studienfachs Hauswirtschaft (Konsum, Ernährung, Gesundheit) kennen. Die Schülerinnen und Schüler werden an allen drei Tagen begleitet und erhalten Tipps zum Studium. Am Ende kann ein Zertifikat der Summer School für künftige Bewerbungsmappen erworben werden. Weitere Informationen über die Summer School und das Anmeldeverfahren im Internet unter: www.upb.de/evb/lekg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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			</item>
		<item>
		<title>Experimente mit Christoph aus der „Sendung mit der Maus“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/experimente-mit-christoph-aus-der-sendung-mit-der-maus-20150121.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 07:56:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Christoph aus der „Sendung mit der Maus&#8220; oder als Experte der Quizshow „Frag doch mal die Maus“ kennt, weiß, dass er gerne experimentiert. Aus seinem Buch „Christophs Experimente&#8220; liest Christoph Biemann am 28. Februar an der Universität Trier vor und erzählt Geschichten daraus. Vor allem aber zeigt er Experimente. Zum Beispiel führt er das &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9982" aria-describedby="caption-attachment-9982" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Christoph.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9982 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Christoph-280x210.jpg" alt="Christoph" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Christoph-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Christoph-500x375.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Christoph.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9982" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer Christoph aus der „Sendung mit der Maus&#8220; oder als Experte der Quizshow „Frag doch mal die Maus“ kennt, weiß, dass er gerne experimentiert. Aus seinem Buch „Christophs Experimente&#8220; liest Christoph Biemann am 28. Februar an der Universität Trier vor und erzählt Geschichten daraus. Vor allem aber zeigt er Experimente.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Beispiel führt er das allererste Experiment vor, das mit Elektrizität zu tun. Er zeigt Experimente, die die Kraft der Luft verdeutlichen und solche, die unser Gehirn und unsere Vorstellungskraft auf die Probe stellen. Manches sieht wie Zauberei aus. Aber die wirkliche Magie entsteht durch das Staunen über das, was die Wissenschaft zu bieten hat. Christoph Biemanns Auftritt in Trier ist Teil der Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“, die vom 21. Februar bis 15. März 2015 an der Universität zu erleben ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Christoph kann man nur dann live erleben, wenn man sich vorher online angemeldet hat unter www.mathe-zum-anfassen.uni-trier.de (Veranstaltungen) oder per E-Mail an ada@uni-trier.de unter Angabe des Namens, der E-Mail-Adresse, der Personenzahl und optional der Schule der Kinder. Das sollte man aber schnell tun, denn die Plätze sind begehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ wird veranstaltet von Prof. Dr. Sven de Vries in Kooperation mit dem Ada-Lovelace-Projekt und freundlicher Unterstützung durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Nikolaus-Koch-Stiftung, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen und den Europäischen Sozialfonds.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/experimente-mit-christoph-aus-der-sendung-mit-der-maus-20150121.html">Experimente mit Christoph aus der „Sendung mit der Maus“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grundschullabor zeigt neue Wege für den Sachunterricht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grundschullabor-zeigt-neue-wege-fuer-den-sachunterricht-20150108.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 07:28:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst experimentieren, statt Anleitungen abzuarbeiten, gemeinsam Lösungswege suchen, statt Lernstoff abzuhaken – Markus Peschel, Professor für Didaktik des Sachunterrichts an der Saar-Uni, will neue Wege in Grund- und Vorschule gehen. Er setzt sich ein für eine Öffnung des Sachunterrichts hin zum freien Forschen. Im neuen Grundschullabor für Offenes Experimentieren GOFEX wollen Peschel und sein Team &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Selbst experimentieren, statt Anleitungen abzuarbeiten, gemeinsam Lösungswege suchen, statt Lernstoff abzuhaken – Markus Peschel, Professor für Didaktik des Sachunterrichts an der Saar-Uni, will neue Wege in Grund- und Vorschule gehen. Er setzt sich ein für eine Öffnung des Sachunterrichts hin zum freien Forschen. Im neuen Grundschullabor für Offenes Experimentieren GOFEX wollen Peschel und sein Team Studenten, Lehrkräfte, Erzieher und auch die Kinder für neue Wege zum Aha-Erlebnis begeistern. Hierzu hat Peschel jetzt eine Kooperation mit saarländischen Schulen gestartet. Interessierte Lehrer sind herzlich eingeladen, das GOFEX kennen zu lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer selbst eine Lösung erarbeitet hat, versteht besser, wie die Dinge zusammenhängen. Markus Peschel will den kindlichen Forscherdrang für ein solch tieferes Verständnis im Sachunterricht nutzen. „Es kann nicht darum gehen, Lerninhalte abzuhaken, wichtig ist vielmehr, den Kindern die Methoden an die Hand zu geben, die zu den Inhalten und Erkenntnissen führen“, sagt er. Wie freies Forschen und Offenes Experimentieren im Unterricht gelingen und die Lehrer die Kinder dabei optimal begleiten können, zeigt Professor Peschel Lehrkräften, Erziehern und Kindern im neuen Grundschullabor, das er mit seiner Arbeitsgruppe entwickelt hat. Hier demonstriert er das passende Lernumfeld samt Forschungsmaterial und das Handwerkszeug für die Lehrer.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wichtiges Element ist das GOFEX-Haus“, erklärt Peschel: ein großes Regalsystem, das alles enthält, was das Kinderforscherherz höher schlagen lässt: Pappbecher, Klebestreifen, Strohhalme, Schüsseln, Korken, Sand, Gläser, Spüli und vieles mehr. „Alles Gegenstände aus der Alltagswelt der Kinder. Sie können damit naturwissenschaftliches Arbeiten selbst ausprobieren und erfahren.“ Jedes Teil ist mit einem Punkt versehen, der es einer bestimmten Kiste im GOFEX-Haus zuordnet. „Dieses System hat sich bewährt und macht möglich, dass die Kinder die Sammlung frei und selbstständig nutzen können – die Grundvoraussetzung für freies Experimentieren.“ Es gibt auch Erweiterungen wie einen Elektrik-Schrank oder eine Feuer-Kiste für brenzlige Experimente, die in Absprache mit der Lehrkraft genutzt werden.</p>
<figure id="attachment_9667" aria-describedby="caption-attachment-9667" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9667" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Gofex.jpg" alt="Professor Markus Peschel und Grundschülerin Lucia experimentieren gemeinsam im Grundschullabor GOFEX. Foto: Iris Maurer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Gofex.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Gofex-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Gofex-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Gofex-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9667" class="wp-caption-text">Professor Markus Peschel und Grundschülerin Lucia experimentieren gemeinsam im Grundschullabor GOFEX. Foto: Iris Maurer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung der Lehrkräfte mit der passenden Didaktik ist weiterer Bestandteil des Konzepts. „Es genügt nicht, rezeptartige Experimentieranleitungen und Arbeitsblätter abzuarbeiten, die den Schülern enge Grenzen setzen. Kinder wollen lernen, die Lehrkräfte müssen ihre Neugier und Wissbegierde nur zulassen und nutzen“, erklärt Peschel. Und: Die Lehrer sollen mitforschen. „Im althergebrachten Unterricht lernt der Lehrer nie mit und verpasst so die Chance, Vorbild bei der Suche nach Lösungswegen sein. So verlernen Kinder, selbst zu lernen und aus eigenen Beobachtungen logische Schlüsse zu ziehen.“ Die Lehrkraft sieht Peschel als Lernbegleiter und Konstrukteur der Lernprozesse, der individuelles Lernen fördert. „Gemeinsam etwas erarbeiten, anstatt die richtigen Lösungen rauszukitzeln, darum geht es. Dieser Weg ist viel authentischer“, sagt er.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Offenen Unterricht wird eine Ausgangsfrage von den Kindern immer weiter ausdifferenziert bis die Schüler den Punkt für den Übergang zu einem Konzeptwechsel erreicht haben“, sagt Peschel und verdeutlicht: „Etwa bei der Feststellung: Die Sonne geht auf und unter. Aha: Die Erde dreht sich. Hierin liegt der Konzeptwechsel, der Lernweg hin zu einer wissenschaftlichen Erklärung.“ Die Aufgabe des Lehrers sieht er darin, den Punkt zu erkennen, wann die Zeit für dieses Aha-Erlebnis gekommen ist, und dann Unterstützung anzubieten. „Wir erforschen, wie Lehrer diesen Lernprozess optimal steuern können. Sie müssen fachlich wissen, wo Sackgassen lauern und vom pädagogischen, fachlichen und didaktischen Standpunkt her beurteilen können, welchen Schüler sie wie lange in eine mögliche Sackgasse laufen lassen“, erläutert er. „Es geht auch darum, wer wem wann und wie sagt, was letztendlich richtig ist. Und das kann man auf einen Nenner bringen: Nicht zu früh und nicht immer der Lehrer.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem GOFEX will Peschel Überzeugungsarbeit für einen neuen naturwissenschaftlichen Sachunterricht leisten. „Hier können Studenten, Lehrkräfte und Schüler unsere Forschungsergebnisse ganz praktisch erleben.“ Die Forscher bauen auf die stufenweise Öffnung des Unterrichts. „Unsere Erfahrung zeigt: Wer anfängt, den Unterricht zu öffnen, kommt bald nicht mehr umhin, dass Wochenplan und Arbeitsblatt nicht genügen. Das Ergebnis ist wichtig: Die Kinder müssen lernen, nicht die Lehrer nach einer bestimmten Methode lehren.“ Im Projekt „SINUS trifft GOFEX “ hat Peschel jetzt eine Kooperation mit Schulen gestartet, weitere Projekte sind in Arbeit, wie ein Schülerforschungszentrum in Saarlouis.</p>
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