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	<title>Fachbereich Informatik</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Fachbereich Informatik</title>
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		<title>Informatikstudierende des 6. Semesters an der Hochschule Worms beeindrucken mit professionellen Ergebnissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Modul „Team-Orientiertes Projekt“ stellt in seiner neuen Form ganz besondere Anforderungen an die jungen Nachwuchswissenschaftler des Fachbereichs Informatik. Im April schlossen die Teilnehmer des Moduls erfolgreich mit professionellen Präsentationen ab.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Modul „Team-Orientiertes Projekt“ stellt in seiner neuen Form ganz besondere Anforderungen an die jungen Nachwuchswissenschaftler des Fachbereichs Informatik. Im April schlossen die Teilnehmer des Moduls erfolgreich mit professionellen Präsentationen ab. Sechs anspruchsvolle und aktuelle Projekte, die zum Teil aus Forschungskooperationen mit Wirtschaftspartnern kommen, zeigten eine beeindruckende Bandbreite. Seit Anfang Februar arbeiteten und lernten die 36 Studierenden unter praxisnahen Bedingungen in Teams an ihrem Projekt, begleitet durch die Vorlesung Projektmanagement. Die Durchführung lag bei Prof. Dr.-Ing. Jutta Binder-Hobbach (Angewandte Informatik), Prof. Dr.-Ing. Herbert Thielen (Professur für vernetzte Systeme und Qualitätssicherung) und Prof. Dr. Werner König (Professur für Interaction Design &amp; Usability).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verleihung des Best Project Award</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Unterstützung einer erhöhten Motivation vergaben die Dozenten einen Best Team Award und die Zuschauer der Projektpräsentation den Best Project Award (bzw. Publikumspreis). Wichtig ist bei dem Modul „Team-Orientiertes Projekt“, dass die Studierenden in acht Wochen Vollzeit in Teams eigenverantwortlich und methodisch fundiert Projekte realitätsnah durchführen.<br />
Die Verleihung für den Publikumspreis war eine spannende und zugleich fast unlösbare Aufgabe, denn die Projekte sind in ihrer Unterschiedlichkeit eigentlich unvergleichbar. Besser konnte die enorm breite Einsatzfähigkeit des Know-hows nicht demonstriert werden. Alle Projekte spiegelten die Begeisterung und intrinsische Motivation der Teams wieder sowie die hohe Identifikation, mit der entwickelt und präsentiert wurde.</p>
<figure id="attachment_13030" aria-describedby="caption-attachment-13030" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-13030" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award.jpg" alt="Foto/Hochschule Worms: Die sechs Projektteams gemeinsam mit dem Dozententeam nach den erfolgreichen Präsentationen." width="618" height="229" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award-280x104.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award-500x185.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13030" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms: Die sechs Projektteams gemeinsam mit dem Dozententeam nach den erfolgreichen Präsentationen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Echter kann keine Laborsituation sein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Anforderungen müssen innerhalb von zwei Monaten erfüllt werden. Sich in einem Team zusammenzuraufen und aus der Idee ein umsetzbares Konzept zu erarbeiten gehört genauso dazu, wie die professionelle Kommunikation mit dem Kunden und der echte Zeitdruck, der durch klar begrenzte Zeitvorgaben entstand. Nicht zuletzt musste man sich auch der Konkurrenz stellen, als es um eine überzeugende Abschlusspräsentation ging, mit dem Ziel das Publikum für sich zu gewinnen. „Man bekommt tatsächlich eine Vorstellung, wie es in einem Unternehmen zugeht, wenn es um die Fertigstellung eines Produkts geht,“ resümierten die Studierenden. „Ein Team funktioniert auch nicht immer rund,“ wurde vorsichtig ergänzt. Diese Schwierigkeiten wurden mit Bravour gemeistert und am Ende waren alle Teams Sieger, denn jedes Projekt wurde erfolgreich zu Ende gebracht und ist einsatzfähig. Alle Ergebnisse bieten einen sinnvollen Mehrwert und können weiterentwickelt werden. Die Anstrengungen haben sich gelohnt, das sagten alle Teams, auch das hochengagierte Professorenteam, dass mit dieser Form neue Wege einschlägt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ergebnisse die überzeugen – die Projekte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt PersoCar</strong> ist aus einer Forschungskooperation mit dem international tätigen Visualisierungsdienstleister Mackevision (Marktführer für Computer Generated Imagery) entstanden. Die Automobilindustrie stellt dabei den Anwendungskontext und die Projektmotivation. Hier ergibt sich die Problematik, dass ein Kunde bei der Konfiguration seines/ihres Wunschautos enorme Möglichkeiten und Freiheiten in der Zusammenstellung der einzelnen Optionen hat, aber meistens hinsichtlich der dafür notwendigen Zeit, des technischen Verständnisses und der visuellen Kombination überfordert ist. Um den Entscheidungsweg zu verkürzen, die technischen Hürden zu beseitigen und die Individualisierung des personalisierten PKWs auf die Spitze zu treiben, wurde ein intelligenter Konfigurator am Beispiel des neuen smart realisiert. Insbesondere die automatische Ermittlung der Bedürfnisse &amp; Vorlieben des Kunden sowie deren visuelle Inszenierung bis hin zum potentiell viralen Marketingeffekt stellen hier eine Marktneuheit dar. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/PersoCar.7527.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt Inside Cloud</strong> wurde durch das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe angeregt und durch ein hochschulinternes Forschungsprojekt begleitet. Ziel hierbei war es ein künstlerisch-wissenschaftliches Exponat für die Kunstausstellung &#8222;GLOBALE&#8220; am ZKM im Kontext von Digitalisierung und Globalisierung zu konzipieren. Das von dem Studententeam entwickelte Ausstellungskonzept möchte dem Besucher die Cloud näherbringen &#8211; auf eine explorative, verständliche und emotionale Art und Weise. Der durch Medien und Marketing geprägte Begriff „Cloud“ wird durch das physische Betreten einer wolkenähnlichen Raumstruktur, durch die mediale Integration des Besuchers in diese sowie durch die narrative Vermittlung von alltäglichen Sicherheitsaspekten für den Besucher unmittelbar erfahrbar. Somit sollen Bürger jeglicher Couleur angeregt werden die technischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sicherheitstechnischen Konsequenzen dieses technischen Wandels auf die Umwelt und jeden einzelnen zu reflektieren. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Inside-Cloud.7530.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>Projekt Eye of Happiness</strong> wurde ein Eye-Tracking System zur blickbasierten Steuerung von Anwendungen realisiert. Die Idee entstand nach einem Gastvortrag durch den schwedischen Hersteller von Eye-Tracking-Kamers Tobii. Ziel war es körperlich eingeschränkten Menschen die Bedienung von Tablets oder klassischen PCs allein durch Augenbewegungen zu ermöglichen. Mit dem Fokus auf Multiple Sklerose Erkrankte wurde die Konzeption des Systems begonnen und dann später als generische Anwendungslösung mit erweitertem Einsatzgebiet umgesetzt. Die entwickelte Lösung kann nahtlos in gängige Windows Betriebssysteme integriert werden und auf die individuellen Bedürfnisse durch den Anwender selbst einfach, aber flexibel angepasst werden. So ist schlussendlich ein breites Anwendungsspektrum möglich &#8211; von der barrierefreien Nutzung als Assistenzsystem im Gesundheitsbereich, über die freihändige Bedienung in sterilen OP-Umgebungen oder die effiziente Steuerung von Produktionsmaschinen im Industriesektor, bis hin zum automatischen Scrollen und Blättern beim entspannten Lesen oder Spielen eines Musikinstrumentes. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Eye-of-Happiness.7529.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt iSecurIT</strong> nimmt sich der Problematik an, dass trotz existierender Sicherheitstechnologien für die verschlüsselte E-Mail- und Internet-Kommunikation, der Großteil der Bürger und speziell auch Studierende diese oft aus Unwissenheit oder fehlendem technischen Verständnis nicht verwenden. Das Team hat ein Workshop-Konzept und multimediales Begleitmaterial entwickelt, mit deren Hilfe ein Gespür und Bewusstsein für IT-Sicherheit auf eher spielerische Art vermittelt werden kann. Mittels eigens produzierter Aufklärungs- und Trainingsvideos werden die verschiedenen Bereiche der IT-Sicherheit dargestellt und so komplexe Inhalte auch für nicht technikaffine Menschen verständlich aufbereitet. Ein erster Workshop wurde direkt zu Vorlesungsbeginn mit Studierenden im ersten Semester unterschiedlicher Fachbereiche erfolgreich durchgeführt und dabei das Workshop-Programm im Einsatz evaluiert. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/iSecureIT.7531.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt Modul Manager</strong> ist auf die Verbesserung der eigenen Studienorganisation abgestimmt und die Professionalisierung derselben. Der Modulmanager ist eine mobile Applikation insbesondere für Erstsemester des Studiengangs Angewandte Informatik, um von Anfang an die Übersicht beim Studium zu behalten und den Ablauf zu personalisieren. Eine permanente Aktualisierung der Daten erfasst kurzfristige Änderungen und hilft dem Studierenden auch mobil immer auf dem aktuellsten Informationsstand zu sein. Die individuelle Optimierung des Studienplans ist möglich und wirkt motivierend auf den Studierenden. Im Laufe der Studiendauer wird durch den Modul Manager die eigene Schwerpunktentwicklung sichtbar, Belegungen und Noten sind abrufbar. Nur pflegen muss jeder diese App natürlich selbst. Die App Modul Manager steht im Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Modulmanager.7528.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt ARO</strong> möchte die Begeisterung der Studierenden für das Fach Informatik mittels eines Mixed Reality Game weitergeben und unter anderem Studieninteressierte und Besucher der Hochschule Worms ansprechen. Anhand eines effektvollen Aufbaus kann man spielerisch mit den unterschiedlichsten Elementen der Informatik in Berührung kommen. Auf einem tischgroßen Spielbrett wird über eine Projektion ein Spielfeld für mehrere Akteure visualisiert, auf welchem man durch die strategische Platzierung von farbkodierten Würfeln und Handgesten den Spielverlauf beeinflussen kann. Für die visuelle Erkennung der Spielzüge wird die Gestenkamera Kinect von Microsoft verwendet. Das Spielfeld verlockt zu verweilen und durch das Ausprobieren wird der Betrachter unvermittelt selbst aktiv und kommt mit den Präsentierenden ins Gespräch. Der Aufbau weckt Neugierde ohne abzuschrecken, ein idealer Hingucker für Messen, Informationstage und weitere öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/ARO.7532.0.html</p>
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		<title>Die FH stand in der ersten Ferienwoche ganz im Namen der Kinduni 2014</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-fh-stand-in-der-ersten-ferienwoche-ganz-im-namen-der-kinduni-2014-20140807.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 07:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Professor Ruhland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Workshops der Kinderunis 2014 waren auch in diesem Jahr alle ausgebucht. Ob es sich dabei um die Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Rudi-Stephan-Gymnasium zum Thema Geld handelte oder um die abenteuerliche Schatzsuche mit technischer Unterstützung beim Geocaching oder das Thema Cloud, immer kamen die Kids mit strahlenden Gesichtern mittags wieder zusammen, wo die Eltern teilweise länger &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Workshops der Kinderunis 2014 waren auch in diesem Jahr alle ausgebucht. Ob es sich dabei um die Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Rudi-Stephan-Gymnasium zum Thema Geld handelte oder um die abenteuerliche Schatzsuche mit technischer Unterstützung beim Geocaching oder das Thema Cloud, immer kamen die Kids mit strahlenden Gesichtern mittags wieder zusammen, wo die Eltern teilweise länger als geplant warten mussten. Die Fragen waren so viele und das Interesse groß, da konnte der Blick auf die Uhr schon mal vergessen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geld damals und heute</strong><br />
Unter dem Motto: &#8222;Klingende und sprechende Münzen&#8220; &#8211; Römisches Geld und antiken Handel kennenlernen, übernahm Anne Schlitz, Lehrerin des Rudi-Stephan-Gymnasiums den ersten Teil des Workshops. Es wurden gemeinschaftlich Fragen wie, „Wo wurde Handel betrieben?“, „Welche Güter wurden gehandelt?“ sowie Vorteile einer einheitlichen Währung geklärt. Die Kinder wussten schon jede Menge über die Römer, sodass sie sich rege beteiligten. Nach der kleinen Einführung wurden die acht bis zwölf Jährigen selbst aktiv und konnten das von Anne Schlitz mitgebrachte antike Geld begutachten. Sie analysierten die Bilder und Aufschriften sowie den Wert der einzelnen Münzen. Im Anschluss wurde ein Handelsspiel gespielt, wo die jungen Studenten geschickt handeln und Aufgaben lösen mussten, sodass sie am Ende, noch so viel römisches Geld wie möglich, übrig hatten.</p>
<figure id="attachment_4219" aria-describedby="caption-attachment-4219" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland1.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4219" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland1.jpg" alt="Foto/FH Worms: Professor Ruhland erklärt die Cloud" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland1-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland1-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4219" class="wp-caption-text">Foto/FH Worms: Professor Ruhland erklärt die Cloud</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Den zweiten Teil der Veranstaltung übernahm Professor Lars Jäger des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. Nun drehte sich alles um das Thema „Geld in der Gegenwart“. Und schnell war klar, in Sachen Geld verfügen die Kinder bereits über ein breites Wissen. Kurze Videos erklärten die Funktion des Geldes, der Zinsen und auch Inflation und Geldfälschung waren spannende Themen. Die Kinder brachten aktiv ihr Wissen und ihre Ideen ein. Im praktischen Teil des Workshops lernten sie dann, wie man einen Überweisungsträger ausfüllt. Abgerundet wurde der Workshop mit einem Quiz, welches die Inhalte des vorher gelernten noch einmal abfragte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Cloud und was man bedenken sollte</strong><br />
„Wie funktioniert die Cloud?“ mit diesem Thema beschäftigten sich die acht bis zwölfjährigen Kinder bei Professor Ruhland aus dem Fachbereich Informatik. Einige verfügen schon über richtiges Expertenwissen und fast die Hälfte der Teilnehmer ist im Besitz eines eigenen Smartphones. Dies waren gute Voraussetzungen um tiefer in das Thema Cloud-Computing einzusteigen. Anhand eines Globusses wurde veranschaulicht, wie die Kabel des Internets verlegt sind und welche Möglichkeiten es für die Übertragung der Informationen durch diese Kabel gibt. Begriffe wie „Router“ und „IP-Adresse“ wurden erklärt. Ein Ausflug in die Vergangenheit gehörte auch dazu und die Kids sahen sich die ersten Computer und Festplatten an. Um sich ein besseres Bild von dem Erklärten machen zu können, reichte Professor Ruhland alte Röhren, Platinen und Festplatten herum. Die Kinder staunten wie groß und schwer diese Datenträger früher waren, wo heute doch alles viel kleiner und handlicher ist.</p>
<figure id="attachment_4222" aria-describedby="caption-attachment-4222" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland2.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4222" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland2.jpg" alt="Foto/FH Worms: Professor Ruhland erklärt die Cloud" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland2-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland2-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/KinderuniProfessorRuhland2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4222" class="wp-caption-text">Foto/FH Worms: Professor Ruhland erklärt die Cloud</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Highlight des Vormittags war der Besuch des Server-Raums des Fachbereichs Informatik. Hier konnten die jungen Studenten sich live ein Bild von dem vorher Besprochenen machen. Im Anschluss wurden Vor- und Nachteile der Informationsspeicherung besprochen. Auch machte Professor Ruhland die Kinder darauf aufmerksam, dass man sich immer mit Vorsicht im Internet bewegen und nicht zu viele persönliche Daten preisgeben soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnitzeljagd ohne Schnitzel aber mit GPS</strong><br />
Der Workshop Geocaching vom Assistententeam des Fachbereichs Informatik wurde gleich zweimal angeboten, um die Nachfrage halbwegs abdecken zu können. Ausgestattet mit GPS-Navigationssystemen und den Startkoordinaten begaben sich die Kinder auf die moderne Schnitzeljagd. Immer wieder mussten Rätsel gelöst werden, die alle in Bezug zur Informatik standen. So bastelten die Kinder beispielsweise einen Barcode, indem sie Papierstreifen auf ein Poster klebten. Diesen scannten sie dann mit einem Smartphone und bekamen so die nächsten Koordinaten angezeigt. Am Ziel angekommen konnte der „Schatz“ gehoben werden, was den Gruppen allen gelang und mit einer Urkunde und verschiedenen Preisen kehrten die Schatzsucher am Ende zum Ausgangspunkt zurück.</p>
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		<title>3. Informatik-Challenge  der Hochschule Worms 2014 &#8211;  ein Highlight!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 09:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbereich Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Professor Bernd Ruhland]]></category>
		<category><![CDATA[Studienprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>113 Schülerinnen und Schüler aus vier Schulen als Informatiker unterwegs Labore sind cool – das ist ein Schluss der sich ziehen lässt, wenn man das Treiben der jungen Menschen auf dem Campus der Hochschule Worms während der 3. Informatik-Challenge beobachtet. Auch in diesem Sommer wurde ein Tag lang Schülerinnen und Schülern ermöglicht, sich bei einem &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/3-informatik-challenge-der-hochschule-worms-2014-ein-highlight-20140729.html">3. Informatik-Challenge  der Hochschule Worms 2014 &#8211;  ein Highlight!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>113 Schülerinnen und Schüler aus vier Schulen als Informatiker unterwegs</strong><br />
Labore sind cool – das ist ein Schluss der sich ziehen lässt, wenn man das Treiben der jungen Menschen auf dem Campus der Hochschule Worms während der 3. Informatik-Challenge beobachtet. Auch in diesem Sommer wurde ein Tag lang Schülerinnen und Schülern ermöglicht, sich bei einem spannenden Programm herausfordernden Fragen zu stellen. Die guten Erfahrungen der Vorjahre machen die Challenge zu einer beliebten Veranstaltung. In manchen Schulen war die Teilnahme an der Challenge letztes Jahr zur Schulveranstaltung erklärt worden, was sich als sehr effektiv erwiesen hat. Ein Erfolg, der das Team der Hochschule rund um Professor Bernd Ruhland, Dekan des Fachbereichs Informatik, natürlich freut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>18 Teams im Wettstreit</strong><br />
Die Teilnehmer waren in 18 gemischten Teams zu je 6-7 Personen unterwegs und die beste Gruppe erreichte 48 von 50 möglichen Punkten, ein außerordentlich gutes Ergebnis. Der gemeinsame Abschluss der Challenge fand im Audimax statt, hier kamen die 16- bis 18 jährigen Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern noch einmal zusammen. Professor Bernd Ruhland freute sich über die begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer und konnte an diese zurückgeben: „Für uns ist die Challenge ein Jahreshöhepunkt“ und es wird deutlich, hier wird Begeisterung für ein Themengebiet geweckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Aufgabenstellung konnten die Erkenntnisse der letzten Jahre ideal ausgebaut werden, so dass es erneut gelang, mit einem sowohl anregenden und spannenden als auch aktuellen Programm, den jungen Menschen neue Herausforderungen zu bieten. Zugleich konnten auf vielfältige Art und Weise die unterschiedlichen Aspekte der Informatik vermittelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technik die begeistert</strong><br />
Neue Techniken und Gerätschaften bringen neue Impulse. Die zu lösenden Aufgaben, die an verschiedenen Stationen aufgebaut waren, boten die unterschiedlichsten Schwierigkeiten für die Teams. Ob es darum ging, sich mit dem QR-Code den eigenen Team-Namen für das spätere Zertifikat selbst auszudrucken oder mit einem Oszilloskop serielle Datenübertragungen zu beobachten und zu analysieren, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich allen Herausforderungen. Eine Mischung aus Information, Aktion, Überraschungseffekten und Raum für Fragen und Gespräche macht die Challenge zu einem enorm abwechslungsreichen und anhaltend anregenden Event. Sich einen Tag lang unterschiedlichsten technischen Themen aus dem Fachgebiet der Informatik zuwenden zu können, bei bester technischer Ausstattung, wissen die hier alle zu schätzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schon mal ein Blick auf das Studium werfen</strong><br />
Die Wartezeit zur Auswertung der Lösungen und der Ermittlung der Siegerteams wurde gleich genutzt, sich mit dem Studienprogramm des Fachbereichs Informatik s an der Hochschule Worms etwas genauer auseinanderzusetzen und ein bisschen in das studentische Leben hineinzuschnuppern. Denn für die Schülerinnen und Schüler ist der erfolgreiche Schulabschluss schon greifbar nah und die Zukunftsplanung bereits ein großes Thema. „Wenn wir dahingehend mit der Challenge Perspektiven schaffen können, dann freut uns das um so mehr,“ zieht Professor Ruhland zufrieden Bilanz.</p>
<figure id="attachment_3712" aria-describedby="caption-attachment-3712" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informatik-Challenge.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3712" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informatik-Challenge.jpg" alt="Foto/FH: Spannende Versuche im Labor der 3. Informatik-Challenge an der FH Worms" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informatik-Challenge.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informatik-Challenge-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informatik-Challenge-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3712" class="wp-caption-text">Foto/FH: Spannende Versuche im Labor der 3. Informatik-Challenge an der FH Worms</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/3-informatik-challenge-der-hochschule-worms-2014-ein-highlight-20140729.html">3. Informatik-Challenge  der Hochschule Worms 2014 &#8211;  ein Highlight!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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