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	<title>Fachbereich</title>
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		<title>Lust auf Gründen macht neugierig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lust-auf-gruenden-macht-neugierig-20170203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 08:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
<figure id="attachment_24741" aria-describedby="caption-attachment-24741" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg" alt="" width="600" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24741" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms, v.l.: Professor Michael Graef, Präsident Jens Hermsdorf, Staatsekretärin Daniela Schmitt und Sebastian Jung vom Gründerclub.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mut zur Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Präsident Jens Hermsdorf betonte, wie wichtig es sei, jungen Menschen Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Die kreativen Ideen der jungen Menschen bergen ein enormes Potenzial und als Hochschule sei es auch die Aufgabe, genau dieses Potenzial zu fördern. Lust auf Gründen müsse daher seitens der Hochschule motivierend unterstützt werden.<br />
Jens Hermsdorf hob hervor, dass gerade eine kleinere Hochschule mit hohem dynamischen Wachstum, wie die Hochschule Worms, in der Lage sei, schnell auf neue Trends zu reagieren und so liege es auf der Hand, den Gründergedanken aufzunehmen und zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konzeption eines zukünftigen Gründerbüros</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die konkreten Pläne zum Gründerbüro erläuterte Professor Michael Graef. Dieser hat die Professur für Entrepreneurship am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften inne und sieht im Gründerbüro die großartige Möglichkeit, erste Anlaufstelle für gründerwillige Studierende zu sein. So könne ein Ort geschaffen werden, der alles um die Thematik „Gründen“ bündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich wurde, dass Gründeraktivitäten nur mit einem guten Netzwerk funktionieren können. Besonders wichtig ist es, den kreativen jungen Menschen eine realistische Chance für eine gelingende Umsetzung ihrer Ideen zu geben. Dazu gehört es, sie auch mit dem notwendigen Know-how auszustatten, das über die Lehrinhalte eines Studiums weit hinausgeht. Daher ist die Verzahnung und Vernetzung von Unternehmen, erfolgreichen Gründern aber auch von gescheiterten Gründeraktivitäten so wichtig. Die realistische Einschätzung, wie sich ein Start-up stemmen lässt und welcher Finanzierungsmix zum Tragen kommt, gehört zu den Überlegungen im Vorfeld einer Gründung. Studierende benötigen hierbei weitergehende Unterstützung, die entsprechend an der Hochschule mit den Partnern der Region zusammengeführt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne gute Netzwerke geht es nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsident Henning Kehr betonte in diesem Zusammenhang, das eine Verzahnung nach innen und außen sichergestellt werden muss. Vorstellbar sei beispielsweise der Kontakt zur Wirtschaftsförderung oder der IHK; hier gilt es noch die Möglichkeiten zu prüfen. Staatssekretärin Daniela Schmitt ergänzte, dass eine aktive Hochschule das ideale Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sein kann. Prinzipiell zeige der Gründergedanke eine Haltung, Ideen als Innovationen zu erkennen. Daher sei der Aufbau eines Gründerbüros eine begrüßenswerte Weiterentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was brauchen gründungswillige junge Menschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend wurde Sebastian Jung, Student der Hochschule Worms und Mitglied des studentischen Gründerclubs, ganz konkret nach den Unterstützungswünschen gefragt. Aus Sicht der Studierenden sei die Nähe zu Start-ups, von denen man am Beispiel lernen könne, besonders wichtig. Außerdem wäre die Kommunikation mit Firmen von großer Bedeutung, um einen guten Austausch zwischen Bedarf und Ideen aufzubauen. Letztlich sei es aber die ganz praktische Unterstützung, die nötig wird, nämlich einen Raum zu haben, in dem man sich treffen und austauschen könne. Kreativität und innovative Ideen müssten sich entfalten können und im Diskurs erprobt werden.<br />
Dieser Wunsch wird bereits in Kürze in Erfüllung gehen, denn dem Gründerclub wird bis zu weiteren konkreten Schritten ein Raum auf dem Campus zur Verfügung gestellt, in dem sich die studentischen Gründerideen weiter entfalten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<title>Vierte Hochschulkooperation der Deutschen Akademie für Management</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vierte-hochschulkooperation-der-deutschen-akademie-fuer-management-20170121.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2017 07:55:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die Deutsche Akademie für Management (DAM) kooperiert ab sofort mit der Alanus Hochschule. Damit erhalten Absolventen und Absolventinnen der DAM für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „BWL – Wirtschaft nachhaltig gestalten“ eine pauschale Anerkennung von Prüfungsleistungen. Das Besondere an dieser Kooperation ist die Ausrichtung der Alanus Hochschule.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Deutsche Akademie für Management (DAM) kooperiert ab sofort mit der Alanus Hochschule. Damit erhalten Absolventen und Absolventinnen der DAM für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „BWL – Wirtschaft nachhaltig gestalten“ eine pauschale Anerkennung von Prüfungsleistungen.</p>
<figure id="attachment_24685" aria-describedby="caption-attachment-24685" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24685" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24685" class="wp-caption-text">Quelle: DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere an dieser Kooperation ist die Ausrichtung der Alanus Hochschule. Als Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist sie ein Ort der künstlerischen Bildung sowie der wissenschaftlichen Lehre und Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Angebot ist insbesondere für diejenigen interessant, die sich die DAM entweder aufgrund Ihrer Verbindung aus Kultur und Wirtschaft oder wegen ihres nachhaltigen Engagements ausgesucht haben. Wir freuen uns, die Alanus Hochschule als Kooperationspartner gewonnen zu haben“, so Sabine Pihl, die Geschäftsführerin der DAM.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Alanus Hochschule legt ihren Schwerpunkt auf gesellschaftlich verantwortungsvolles Wirtschaften und bietet ein integrales Konzept an. „Uns ist wichtig, dass die Studenten neben dem betriebswirtschaftlichen Fachwissen den Perspektivwechsel lernen. Sie werden angeregt, innovative Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln“, so Dirk Battenfeld, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft der Alanus Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule bietet individuelle Beratungen an</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-wirtschaft-der-alanus-hochschule-bietet-individuelle-beratungen-an-20170106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 07:47:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Wochen der Studienorientierung vom 9. Januar bis 4. Februar bietet der Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule täglich zwischen 9 und 16 Uhr persönliche und telefonische Beratungsgespräche zu den Bachelor- und Masterstudiengängen Betriebswirtschaftslehre sowie dem neuen Bachelorstudiengang Nachhaltiges Wirtschaften an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu den Wochen der Studienorientierung vom 9. Januar bis 4. Februar bietet der Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule täglich zwischen 9 und 16 Uhr persönliche und telefonische Beratungsgespräche zu den Bachelor- und Masterstudiengängen Betriebswirtschaftslehre sowie dem neuen Bachelorstudiengang Nachhaltiges Wirtschaften an. Interessierte können unter wirtschaft@alanus.edu oder 02222/9321-1627 (Anna Rühmann) einen individuellen Beratungstermin vereinbaren. Auf Wunsch können sie zusätzlich bei einer Führung den Campus II der Hochschule in Alfter bei Bonn kennenlernen.</p>
<figure id="attachment_24647" aria-describedby="caption-attachment-24647" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24647" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24647" class="wp-caption-text">Foto: Alanus Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Studienkonzept des Fachbereichs steht unter dem Motto „Wirtschaft neu denken“. Neben betriebswirtschaftlichem Fachwissen sind Kunst, Philosophie und Kulturwissenschaften Bestandteile des Studiums. Die Studenten lernen, einen kritischen Blick für tradierte Wirtschaftskonzepte zu entwickeln und neuartige Herangehensweisen für wirtschaftliche Fragestellungen zu finden. Sie werden angeregt, neue Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln und diese in die Praxis hineinzutragen. Seminare zu nachhaltiger Unternehmensführung, Social Banking, Globalisierung und Not-for-Profit-Management sensibilisieren die Studenten für alternative Betrachtungsweisen innerhalb des Wirtschaftskreislaufs. Das Bachelorstudium erfolgt mit Praxisphasen in Partnerunternehmen, die eine sozial und ökologisch orientierte Unternehmensführung betreiben. Es ist auch möglich, das Bachelorstudium ohne Praxispartner zu absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Masterstudium werden auch Studenten aufgenommen, die keinen Bachelor in einem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich absolviert haben. So steht beispielsweise auch Geisteswissenschaftlern ein Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „Wochen der Studienorientierung&#8220; sind eine gemeinsame Initiative des Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der NRW-Hochschulen. Daneben beteiligen sich auch die Arbeitsagenturen in NRW an den Orientierungswochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule</em></p>
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		<item>
		<title>Informatik &#8211; ein Studium für mich? Fachbereich Informatik informiert im Rahmen des Bewerbercamp der Pfrimmtal Realschule Plus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informatik-ein-studium-fuer-mich-fachbereich-informatik-informiert-im-rahmen-des-bewerbercamp-der-pfrimmtal-realschule-plus-20161014.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 09:52:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Woche vom 26. bis 30. September fand das Bewerbercamp der Pfrimmtal Realschule Plus für die 9. Klassen mit 120 Schülerinnen und Schülern statt. Neu in diesem Jahr war die Studienberatung, die zum ersten Mal mit dem Fachbereich der Hochschule Worms durchgeführt wurde. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Woche vom 26. bis 30. September fand das Bewerbercamp der Pfrimmtal Realschule Plus für die 9. Klassen mit 120 Schülerinnen und Schülern statt. Neu in diesem Jahr war die Studienberatung, die zum ersten Mal mit dem Fachbereich der Hochschule Worms durchgeführt wurde. Das liegt nahe, hat sich doch die Pfrimmtal-RS Plus mit ihrem Schwerpunkt MINT zur Aufgabe gestellt den MINT–Berufen (Mathematik/Informatik/Naturwissenschaft/Technik) eine größere Bedeutung beizumessen und um dieses Ziel zu erreichen, eine Kooperation mit dem Fachbereich Informatik vereinbart.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieses ersten Studieninformationstages besuchten die Schülerinnen und Schüler die Hochschule, um vor Ort den Fachbereich Informatik in seiner ganzen Bandbreite kennenzulernen und zu erleben.</p>
<figure id="attachment_24510" aria-describedby="caption-attachment-24510" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24510" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016.jpg" alt="Quelle: Hochschule Worms" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24510" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Worms</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen mit vielen Facetten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vielfalt eines Informatikstudiums stellte Professor Ruhland, Dekan des Fachbereichs, den neugierigen jungen Menschen vor. Bevor es in die Labore ging, gab es eine Campusführung, der sich eine Präsentation anschloss, die detailliert die Studienmöglichkeiten der Informatik an der Hochschule Worms erläuterte. Zugleich aber sensibilisierte Ruhland dafür, was Informatik alles kann, wo sie überall drin steckt, aber auch sehr eindringlich &#8211; und das ist im Rahmen einer solchen Orientierungsveranstaltung wichtig – was für Interessen, Neigungen und Fähigkeiten jemand mitbringen muss, möchte er so ein Studium aufnehmen und auch erfolgreich beenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hochschule ist nicht mehr Schule</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich das Lernen an der Hochschule vom Lernen an der Schule unterscheidet und dass die Studierenden neben sehr viel flankierender Unterstützung doch anders arbeiten müssen als in der Schule, ist ein Aspekt warum Ruhland auch auf die Anforderungen einging, die Studierende für ein Informatikstudium mitbringen sollten. Danach präsentierte er den detaillierten Studienaufbau der unterschiedlichen Studienrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die offenen Fragen alle erfolgreich geklärt werden konnten, demonstrierte Ruhland anhand einiger Folien einen echten Einstieg in ein Thema der Informatik, damit die Schülerinnen und Schüler auch praktisch erleben konnten, wie man sich eine Vorlesung in der Informatik überhaupt vorstellen muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxistest in den Laboren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach so viel Theorie ging es in die Labore. Hier hatten die Assistentinnen und Assistenten des Fachbereichs einige Praxisübungen vorbereitet. Mit Neugier und Interesse waren die möglichen Nachwuchsinformatiker bei der Sache.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei mussten mit Klebestreifen auf einem Plakat so genannte EAN Codes (Europäische Artikel Nummern) zuerst ausgerechnet und dann zusammengeklebt werden. Natürlich wurde am Ende mit dem Scanner geprüft, ob der Code auch korrekt gelesen werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Information im Vorfeld kann Fehlentscheidungen verhindern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gute und intensive Information, die einem einen umfassenden Eindruck über die Inhalte, den Aufbau und die benötigten Fähigkeiten vermittelt, ist die beste Vorbereitung auf eine gelingende Berufswahl. „Wir als Realschule mit MINT-Schwerpunkt sind froh, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Informatik so viel Zeit für uns nehmen, um eine so gründliche Vorstellung des Fachs unseren Schülerinnen und Schülern geben zu können. Aber nur wer auch gut informiert ist, geht ein Studium richtig motiviert an“, betont die Schulleiterin Simone Gnädig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Bernd Ruhland ist von diesem Konzept überzeugt. „Natürlich nehmen wir uns die Zeit unseren möglichen Nachwuchs für unser Studienangebot zu begeistern aber zugleich auch rechtzeitig und umfassend zu informieren. Denn wer rechtzeitig weiß, was auf ihn zukommt, der kann sich auch viel gezielter auf seine Studienzeit vorbereiten. Und wenn jemand nach diesem Infotag merkt, dass Informatik nichts für ihn ist, dann ist das zu diesem Zeitpunkt besser, als so eine Entdeckung erst im 2. oder 3. Semester zu machen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Kooperationspartner sind zufrieden und werden auch in Zukunft das Bewerbercamp gemeinsam durchführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/informatik-ein-studium-fuer-mich-fachbereich-informatik-informiert-im-rahmen-des-bewerbercamp-der-pfrimmtal-realschule-plus-20161014.html">Informatik &#8211; ein Studium für mich? Fachbereich Informatik informiert im Rahmen des Bewerbercamp der Pfrimmtal Realschule Plus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Minister Schmeltzer beglückwünscht Dortmunder Studentin zum Gewinn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/minister-schmeltzer-beglueckwuenscht-dortmunder-studentin-zum-gewinn-20160726.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 13:45:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dortmunder Architekturstudentin Aysel Abishova gestaltet die Innenausstattung für das Ausstellungszelt des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales auf dem NRW-Tag 2016. Das Ministerium hatte unter Studentinnen und Studenten der FH Dortmund, Fachbereich Architektur, einen Wettbewerb initiiert. Betreut hat dort das Projekt Prof. Jean Flammang.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwurf der FH-Studentin Aysel Abishova gewinnt bei Wettbewerb des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales zum NRW-Tag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Dortmunder Architekturstudentin Aysel Abishova gestaltet die Innenausstattung für das Ausstellungszelt des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales auf dem NRW-Tag 2016. Das Ministerium hatte unter Studentinnen und Studenten der FH Dortmund, Fachbereich Architektur, einen Wettbewerb initiiert. Betreut hat dort das Projekt Prof. Jean Flammang, Lehrgebiet Entwerfen. Eine Jury, bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums sowie Professorinnen und Professoren der Fachhochschule Dortmund, kürte nun den Gewinnerentwurf.</p>
<figure id="attachment_24305" aria-describedby="caption-attachment-24305" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24305" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/51_Abishova-Modell.jpg" alt="Quelle: Fachhochschule Dortmund " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/51_Abishova-Modell.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/51_Abishova-Modell-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/51_Abishova-Modell-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24305" class="wp-caption-text">Quelle: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Abishovas Entwurf sei durch seine „jugendliche Frische“ aufgefallen, so die Jury. Minister Rainer Schmeltzer beglückwünschte Abishova: „Das Design ist sehr gelungen und ansprechend und lädt zum Betreten und Erkunden ein.“Abishova stammt gebürtig aus Azerbaijan. Sie erklärte: „Kunst hat mich schon immer interessiert, das ist so, seitdem ich klein war. Es freut mich sehr, dass mein Entwurf für das Ausstellungszelt jetzt umgesetzt wird.“</p>
<p style="text-align: justify;">Den zweiten Platz des Wettbewerbs belegte Sahar Rikhtehgar-Lavasani, den dritten Platz erreichte Lukas Mroz. Der Wettbewerb war mit jeweils 500, 300 und 200 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: </em><span id="GWSignatureSent"><em>Fachhochschule Dortmund</em><b><br />
</b></span></p>
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		<title>Fachbereich der TU an Ausstellung im Deutschen Architektur Museum Frankfurt beteiligt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-der-tu-an-ausstellung-im-deutschen-architektur-museum-frankfurt-beteiligt-20151204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung im Deutschen Architektur Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Bockenheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er gehörte zu den prägenden Architekten Frankfurts und setzte Maßstäbe im Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Rede ist von Ferdinand Kramer (1898 – 1985), dem das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt derzeit eine schon zu ihrer Eröffnung am vergangenen Freitag vielbeachtete Ausstellung widmet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er gehörte zu den prägenden Architekten Frankfurts und setzte Maßstäbe im Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Rede ist von Ferdinand Kramer (1898 – 1985), dem das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt derzeit eine schon zu ihrer Eröffnung am vergangenen Freitag vielbeachtete Ausstellung widmet. Sechs Modelle dieser Ausstellung steuerten Studierende der TU Kaiserlautern bei, seminaristisch betreut durch die Lehrgebiete Digitale Werkzeuge, Juniorprof. Andreas Kretzer, sowie Geschichte und Theorie der Architektur, Prof. Dr. Matthias Schirren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Modelle dokumentieren Kramers Zeit im Neuen Frankfurt der 1920er Jahre ebenso wie das amerikanische Exil der 1930er und 1940er Jahre, als Kramer mit den Vertretern der Kritischen Theorie um Theodor W. Adorno und Max Horkheimer in engerer Verbindung stand. Seinen Einstieg als Universitätsbaumeister in Frankfurt markierte Kramer mit dem seinerzeit umstrittenen Umbau des Jügelhauses. Es wurde Ausgangspunkt des sogenannten Campus Bockenheim, den Ferdinand Kramer zwischen 1951 und 1964 entwarf und realisierte.</p>
<figure id="attachment_21047" aria-describedby="caption-attachment-21047" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21047" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR.jpg" alt="Foto: Bernhard Friese/gta-kl." width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21047" class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Friese/gta-kl.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung kommt zur rechten Zeit, denn Kramers nach amerikanischem Vorbild entwickelter Campus, der die Studentenrevolte in den 1960er und -70er Jahren sah, ist inzwischen von der Universität weitgehend verlassen worden, die auf das Gelände des ehemaligen Grüneburgparks und in das ehemalige IG-Farben-Verwaltungsgebäude gezogen ist.</p>
<figure id="attachment_21044" aria-describedby="caption-attachment-21044" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21044" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR.jpg" alt="Foto: Bernhard Friese/gta-kl." width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21044" class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Friese/gta-kl.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Katalog der Ausstellung erinnert u.a. der Filmemacher Alexander Kluge, seinerzeit juristischer Referent der Universitätsverwaltung, im Gespräch mit Matthias Schirren an Kramers Planungsmaximen. Kramer wollte keinen bloßen Wiederaufbau, sondern verstand seine Bauten auch als Teil einer geistigen Neuorientierung der Bundesrepublik. Er war der Architekt jener Kritischen Theorie, deren universitäres Zentrum Frankfurt einst war. Die Bauten des Campus Bockenheim zeugen davon.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
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		<title>Wissen, wo es spannend ist – Girlsday 2015 an der Hochschule Worms</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissen-wo-es-spannend-ist-girlsday-2015-an-der-hochschule-worms-20150430.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Day]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Cube]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dietmar Schall]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Jutta Binder-Hobbach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=13792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum jährlichen Girls'Day am 23.04. hatte der Fachbereich Informatik der Hochschule Worms auch in diesem Jahr ein spannendes Angebot bereitgestellt. Die zwölf Plätze, die während des laufenden Semesters zur Verfügung gestellt werden konnten, waren schnell ausgebucht. Mädchen aus allen Schultypen kamen hier zusammen und alle meisterten die Aufgaben mit Erfolg.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>LED-Cube bauen, löten und programmieren</strong><br />
Zum jährlichen Girls&#8217;Day am 23.04. hatte der Fachbereich Informatik der Hochschule Worms auch in diesem Jahr ein spannendes Angebot bereitgestellt. Die zwölf Plätze, die während des laufenden Semesters zur Verfügung gestellt werden konnten, waren schnell ausgebucht. Mädchen aus allen Schultypen kamen hier zusammen und alle meisterten die Aufgaben mit Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Workshop rund um das Thema LED-Cube bauen, bedeutete für die jungen Wissenschaftlerinnen einen ganzen Tag an der Hochschule zu verbringen, gemeinsam mit Professorin Jutta Binder-Hobbach und Professor Dietmar Schall und einem Team aus dem Fachbereich Informatik. Die Mittagspause verbrachten die Mädchen genau wie die Studierenden in der Mensa, um sich am Nachmittag weiter in praktischen und theoretischen Themen zu beweisen. Manch eine Teilnehmerin hätte sich noch mehr Zeit im Labor gewünscht.</p>
<figure id="attachment_13795" aria-describedby="caption-attachment-13795" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13795" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/girlsday_2015_Worms.jpg" alt="Foto/Hochschule Worms: Die zwölf Teilnehmerinnen mit dem Team der Hochschuel Worms präsentieren die fertigen LED-Cubes " width="620" height="318" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/girlsday_2015_Worms.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/girlsday_2015_Worms-280x144.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/girlsday_2015_Worms-500x256.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13795" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms: Die zwölf Teilnehmerinnen mit dem Team der Hochschuel Worms präsentieren die fertigen LED-Cubes</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erst die Haare zusammenbinden und die Schutzbrillen aufsetzen</strong><br />
Das bauen eines LED-Cubs bedeutet zuerst mit dem Lötkolben umzugehen. Der Aufbau erfordert Fingerspitzengefühl und Geduld. Prozessor, Sockel, Widerstände, Transistoren und Spannungsregler müssen in der richtigen Reihenfolge auf die Platine gebracht werden, denn sie trägt alles. Wenn die LEDs zusammengebaut sind, werden sie so programmiert, dass sie unterschiedliche Lichtsignale in verschiedenen Reihenfolgen widergeben. Dass auch da viel beachtet werden muss, damit es nicht zu einem Kurzschluss kommt und am Ende die Programmierung funktioniert, haben die Mädchen schnell verstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Labor herrscht ein reges Treiben, die Zweierteams beraten sich, löten und bauen und helfen sich gegenseitig. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, dann sind die Cubes zusammengebaut und die ersten LEDs blinken bereits. „Nichts ist schöner als zu sehen, was die Girls innerhalb so kurzer Zeit lernen und umsetzen“, resümiert Professorin Binder-Hobbach begeistert. „Hohe feinmotorische Fähigkeiten sind hier gefragt, und das haben alle toll hingekriegt“, freut sich Professor Schall.</p>
<p style="text-align: justify;">Begeistert sind auch die Mädchen, die am Ende eines Girlsdays an der Hochschule nicht nur die Cubes mit nach Hause nehmen können, sondern auch neues Wissen und eine Teilnehmerurkunde.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wissen-wo-es-spannend-ist-girlsday-2015-an-der-hochschule-worms-20150430.html">Wissen, wo es spannend ist – Girlsday 2015 an der Hochschule Worms</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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