<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Familienunternehmen</title>
	<atom:link href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/familienunternehmen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/familienunternehmen</link>
	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Mar 2016 07:21:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-karriere.aktuell.fav_.icon-01-32x32.png</url>
	<title>Familienunternehmen</title>
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/familienunternehmen</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Familienunternehmen: Erfolgsmotor für die Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/familienunternehmen-erfolgsmotor-fuer-die-wirtschaft-20160317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentren]]></category>
		<category><![CDATA[Jobmotor]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=23215</guid>

					<description><![CDATA[<p>Universität Siegen richtete Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2016 aus.</p>
<p>Die Mehrheit der deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Sie sind der Jobmotor der deutschen Wirtschaft, gelten als krisenfest, werteorientiert und standorttreu.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/familienunternehmen-erfolgsmotor-fuer-die-wirtschaft-20160317.html">Familienunternehmen: Erfolgsmotor für die Wirtschaft</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Siegen richtete Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2016 aus.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit der deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Sie sind der Jobmotor der deutschen Wirtschaft, gelten als krisenfest, werteorientiert und standorttreu. Wie das Erfolgsmodell funktioniert und wo die Herausforderungen der Zukunft liegen, waren Themen, die bei der Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2106 an der Universität Siegen diskutiert wurden. Ausgerichtet wurde die Tagung von Prof. Dr. Petra Moog (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Entrepreneurship and Family Business) und ihrem Team. Fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kamen zu der zweitägigen Veranstaltung am Campus Unteres Schloss.</p>
<figure id="attachment_23218" aria-describedby="caption-attachment-23218" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23218" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen.jpg" alt="Bei der Konferenz zum Erfolgsmodell Familienunternehmen überreichte Prof. Dr. Petra Moog (rechts) den Best Paper Award an Alexandra Michael von der Uni St. Gallen. - Quelle: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23218" class="wp-caption-text">Bei der Konferenz zum Erfolgsmodell Familienunternehmen überreichte Prof. Dr. Petra Moog (rechts) den Best Paper Award an Alexandra Michael von der Uni St. Gallen. &#8211; Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es wurden neueste Untersuchungen zur Nachfolge, Führung und Finanzierung in Familienunternehmen vorgestellt. „Durch die internationale Zusammensetzung der Teilnehmer war es sehr interessant zu sehen, wie die Positionierung und Bewertung von Familienunternehmen in anderen europäischen Ländern vorgenommen werden“, berichtet Petra Moog. Selbst in den USA zeichne sich ein Trend ab, der eine höhere Wertigkeit von Familienunternehmen im Abgleich zu Großkonzernen für Job-Suchende, Kunden, Regionen und die Wissenschaft anzeigt. Trotz dieser positiven Trends sei die Lobbyarbeit für Familienunternehmen nach wie vor problematisch, so die Siegener Wissenschaftlerin: „Viele Familienunternehmen werden gar nicht als solche erkannt und deren besonderen Stärken deshalb nicht entsprechend wahrgenommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Stärken gehört die hohe Krisenfestigkeit von Familienunternehmen. „Weil sie meist nicht auf den kurzfristigen Erfolg aus sind“, erläutert Moog. Man spricht davon, dass Familienunternehmen „enkelfähig“ sein wollen und deshalb langfristiger und vorausschauender planen und handeln. Das wiederum verschafft ihnen zunehmend Vorteile bei der Rekrutierung von Mitarbeitern. „Das wird sicherlich ein spannendes Thema für die nächsten Jahre“, betont Moog. „Denn im Wettbewerb um die Besten haben Familienunternehmen erkannt, dass sie aufgrund ihrer Unternehmenskultur über ein attraktives Branding verfügen; dies muss aber noch besser genutzt und ausgespielt werden.“ Modern und dennoch traditionsbewusst, international agierend und dennoch regional verwurzelt; Arbeitgeber, die auf Vertrauen, langfristige Arbeitsverträge und Eigenverantwortung setzen aber auch starke Verantwortung gegenüber Kunden übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Kontext kennt man zwar vor allem die Großen, bei denen Produkt und Familienname eins geworden sind, so wie bei den Hipps, Faber-Castells oder Miele, und deren Brand für Produktqualität und Kontinuität stehen. Aber in der Tat prägen Familienunternehmen den gesamten deutschen Mittelstand und vor allem die Region in und um Siegen. Moog: „Von den sogenannten Hidden Champions in Deutschland sind etwa 150 in unserer Region angesiedelt – was einen großen Anteil an diesen erfolgreichen Firmen ausmacht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Beispiele lernten die Konferenzteilnehmer vor Ort kennen. So besuchten die Wissenschaftler die Siegener Firmen Dango&amp; Dienenthal, den international tätigen Hersteller von Spezialmaschinen für die metallurgische Industrie, und die Erich Utsch AG, den weltweit führenden Produzenten von Autokennzeichen. Die Resonanz auf diese Programmpunkte war sehr positiv. „Die Gelegenheit zum Austausch zwischen Theorie und Praxis wurde von beiden Seiten sehr begrüßt“, betont Moog.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss der Konferenz wurde Alexandra Michael von der Universität St. Gallen für ihre Arbeit über Berater von Familienunternehmen und deren Einfluss auf den betriebswirtschaftlichen Erfolg und die Zufriedenheit nach der Firmenübergabe mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Im kommenden Jahr wird die Tagung in Berlin stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/familienunternehmen-erfolgsmotor-fuer-die-wirtschaft-20160317.html">Familienunternehmen: Erfolgsmotor für die Wirtschaft</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfangreiches Forschungsprojekt analysiert Internationalisierungsverhalten von Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umfangreiches-forschungsprojekt-analysiert-internationalisierungsverhalten-von-familienunternehmen-20160121.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 13:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Witten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21931</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/umfangreiches-forschungsprojekt-analysiert-internationalisierungsverhalten-von-familienunternehmen-20160121.html">Umfangreiches Forschungsprojekt analysiert Internationalisierungsverhalten von Familienunternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden. Das Forschungsprojekt untersucht das Internationalisierungsverhalten von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien. Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Calabrò, einem Experten im Bereich der Internationalisierung, wird sein Team eine umfangreiche Studie durchführen, die auf 90 persönlich geführten Interviews mit Familienunternehmen in Deutschland, China und Indien basiert. In einem Zwischenbericht aus jedem beteiligten Land werden die Ergebnisse veröffentlicht. Diese werden schließlich in einem Abschlussbericht zusammengefasst und gegenübergestellt. In diesem Bericht werden ebenfalls praktische Hinweise für Familienunternehmen gegeben, die gerade auf einen kulturell entfernten Markt internationalisieren oder eine solche Internationalisierung planen.</p>
<figure id="attachment_21934" aria-describedby="caption-attachment-21934" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21934" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB.jpg" alt="Prof. Calabrò Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21934" class="wp-caption-text">Prof. Calabrò<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel der Studie ist es, den Internationalisierungsprozess von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien zu untersuchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen und zentralen Auslösern für den Aufbau einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung in diesen kulturell entfernten, aber sehr wichtigen Märkten. Um das Thema nicht nur einseitig anzugehen, wird die Studie erweitert, indem sie ebenfalls das Internationalisierungsverhalten 30 chinesischer und 30 indischer Familienunternehmen auf den deutschsprachigen Markt untersucht. So ist es möglich, einerseits Verhaltensmuster von Familienunternehmen zu finden, die bereits international agieren, und andererseits Erkenntnisse für zukünftige Bemühungen von Familienunternehmen auf einem internationalen Markt zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Internationalisierung hat in den letzten zehn Jahren eine wesentliche Bedeutung für deutsche Familienunternehmen gewonnen und für viele ist es unumgänglich geworden, in China und Indien präsent zu sei“, so Prof. Calabrò. „Aus vielfältigen Gründen, von Marktdruck bis hin zu Überlegungen zur Nachfolge, haben zahlreiche Familienunternehmen bereits den Weg nach China und/oder Indien gefunden, und dieser Trend geht weiter. Es ist wichtig, für Forschung und Praxis diesen Prozess weiter zu untersuchen, um Empfehlungen aussprechen zu können und einen Lernprozess zwischen verschiedenen Unternehmen und Kulturen anzustoßen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Cornelius Thor, der Abteilungsleiter Unternehmen Deutschland bei der DEG, ergänzt: „Unsere Forschungskooperation mit dem WIFU zielt darauf ab, kulturelle Gesichtspunkte und Verhaltensaspekte deutscher, indischer und chinesischer Familienunternehmen in ihrem Internationalisierungsprozess zu untersuchen und zu verstehen. Die Studie soll aufzeigen, welchen Mehrwert die DEG als Partner von Familienunternehmen weltweit erbringen kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt ist nicht nur bedeutend für Vertreter aus der Praxis, sondern auch für die wissenschaftliche Forschungsgemeinschaft, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Das Team um Prof. Calabrò ist überzeugt davon, dass diese einzigartige Studie Erkenntnisse um Internationalisierungsprozesse von Familienunternehmen erweitern und wichtige Hinweise für die Zukunft liefern wird.</p>
<p><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DEG – Wir unternehmen Entwicklung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, finanziert Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Als einer der größten europäischen Investitions- und Entwicklungsgesellschaften setzt sie sich für den Ausbau privatwirtschaftlicher Strukturen ein, um zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und besseren Lebensbedingungen beizutragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/umfangreiches-forschungsprojekt-analysiert-internationalisierungsverhalten-von-familienunternehmen-20160121.html">Umfangreiches Forschungsprojekt analysiert Internationalisierungsverhalten von Familienunternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konflikte am Arbeitsplatz? Nicht zu persönlich nehmen!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/konflikte-am-arbeitsplatz-nicht-zu-persoenlich-nehmen-20160114.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Beratern]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Mediatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklern]]></category>
		<category><![CDATA[Personalvertretungen]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Witten/Herdecke gGmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21686</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Symposium „Die Praxis systemischer Konfliktbearbeitung in Organisationen“ vom 10. bis 12. März 2016 an der Universität Witten/Herdecke zeigt Wege, wie Mediation helfen kann, Konflikte am Arbeitsplatz aus einer neuen Perspektive zu sehen. Konflikte in Organisationen werden von den Beteiligten oft persönlich genommen, obwohl es eigentlich um organisationsbedingte Spannungsfelder im Hintergrund geht. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/konflikte-am-arbeitsplatz-nicht-zu-persoenlich-nehmen-20160114.html">Konflikte am Arbeitsplatz? Nicht zu persönlich nehmen!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ein Symposium an der Universität Witten/Herdecke vom 10. bis 12. März 2016 zeigt neue Wege der Mediation / Frühbucherrabatt bis 3. Februar 2016</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium „Die Praxis systemischer Konfliktbearbeitung in Organisationen“ vom 10. bis 12. März 2016 an der Universität Witten/Herdecke zeigt Wege, wie Mediation helfen kann, Konflikte am Arbeitsplatz aus einer neuen Perspektive zu sehen. Konflikte in Organisationen werden von den Beteiligten oft persönlich genommen, obwohl es eigentlich um organisationsbedingte Spannungsfelder im Hintergrund geht. „Es werden meist Schuldige gesucht. Und jeder sieht natürlich beim anderen die Schuld. Ich halte die personenbezogene Zurechnung von Systemproblemen für einen der wichtigsten Faktoren, durch den Konflikte massiv verschärft werden“, erklärt Prof. Dr. Arist von Schlippe, akademischer Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) an der Universität Witten/Herdecke, den Ansatz der Fachtagung.<img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-21689" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2.jpg" alt="karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika, Simone 2" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wer solche Konflikte nachhaltig bearbeiten will, sollte deshalb neben der Kenntnis von Mediationsansätzen auch systemische Organisationsdynamiken verstehen. Der systemische Blick auf Organisationen kann sowohl das Handlungsspektrum von Mediatoren erweitern als auch die systemische Organisationsberatung bereichern. In dem Symposium treffen sich bekannte Forscher und Praktiker, um ihre unterschiedlichen Zugänge zur Konfliktbearbeitung in Organisationen vorzustellen und zu diskutieren. Das Symposium ermöglicht Führungskräften, Personalentwicklern, Personalvertretungen, Beratern, Mediatoren sowie Forschenden und Lehrenden neue Ansätze und Methoden kennenzulernen und Erfahrungen zu machen. Bis zum 3. Februar 2016 gibt es für Schnellentschlossene einen Frühbucherrabatt von 100 € unter www.uni-wh.de/symposium</p>
<p><strong>Das Programm im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Dirk Baecker: &#8222;Widersprüche im System“ &#8211; Unternehmenskonflikte intelligent nutzen<br />
• Rudi Ballreich, M.A./Prof. Dr. Luc Ciompi: „Hasslogik und Liebeslogik“ – Was die Verstärkung positiver Gefühle in der Mediation bewirkt.<br />
• Kurt Faller: „Wie Organisationen konfliktfest werden!“ – Entwickeln von Konfliktmanagementsystemen in Organisationen als Prozess<br />
• Dr. Hans-Rudi Fischer: „Anamorphotisches Blicken“ – Zur konstruktivistischen Methodik in der Organisationsmediation<br />
• Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl: „Jede Situation ist einmalig!“ – Der Kontingenzansatz in der Organisationsmediation<br />
• RA Anita von Hertel: „Vom Win-lose zum Win-Win!“ – Konflikte zwischen Organisationen mediativ bearbeiten<br />
• Anja Köstler: „Energien und Signale im Feld nutzen!“ – Konfliktbearbeitung mit dem Worldwork- Ansatz von Arnold Mindell<br />
• PD Dr. Joseph Rieforth: „Braucht jede Lösung ein Problem?“ – Systemische Organisationsmediation mit dem 9-Felder-Modell<br />
• Dr. Martina Scheinecker: „Mit der Kraft positiver Zukunftsbilder arbeiten“ – Lösungsfokussierte Ansätze der Organisationsmediation<br />
• Dr. Bernd Schmid: „Wege aus dem Dilemma-Zirkel“ – Umgang mit Dilemmasituationen in Organisationen<br />
• Dr. Gunther Schmidt: „Schlummernde Kompetenzen aktivieren!“ – Hypnosystemische Ansätze für die Organisationsmediation<br />
• Prof. Dr. Fritz B. Simon: „Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie!“ – Systemtheorie des Konflikts als Basis für praktische Interventionen in Organisationskonflikten<br />
• Dr. Markus Troja: „Niemand lässt sich etwas vom anderen sagen!“ – Navigieren zwischen unterschiedlichen Systemlogiken in der Konfliktarbeit mit Freiberuflern<br />
• Prof. Dr. Arist von Schlippe: „Bevor das Kind in den Brunnen fällt!“ – Systemische Konfliktbearbeitung in Familienunternehmen<br />
• Prof. Dr. Rudi Wimmer/Prof. Dr. Marcel Hülsbeck: „Strategiearbeit erzeugt Spannungen!“ – Umgang mit Konflikten in Changeprozessen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmeldung &amp; Information:</strong></p>
<p>www.uni-wh.de/symposium, Telefon: +49 (0)2302 / 926 755, Den Tagungsflyer finden Sie auch unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Systemische_Beratung_Symposium_01.pdf</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:</strong></p>
<p>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/konflikte-am-arbeitsplatz-nicht-zu-persoenlich-nehmen-20160114.html">Konflikte am Arbeitsplatz? Nicht zu persönlich nehmen!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsrecht und Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsrecht-und-familienunternehmen-20160113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Witten/Herdecke gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christian Fischer wird mit seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ am 20. Januar 2016 die Vortragsreihe im Wintersemester 2015/2016 abschließen. Prof. Fischer ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsrecht-und-familienunternehmen-20160113.html">Arbeitsrecht und Familienunternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ringvorlesung „Between Rigor &amp; Relevance“ des Wittener Instituts für Familienunternehmen am 20. Januar 2016</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Christian Fischer wird mit seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ am 20. Januar 2016 die Vortragsreihe im Wintersemester 2015/2016 abschließen. Prof. Fischer ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
<figure id="attachment_21671" aria-describedby="caption-attachment-21671" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21671" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21671" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Arbeitsrecht in Familienunternehmen ist eine Forschungslücke: Die besonderen arbeitsrechtlichen Beziehungen in Familienunternehmen sind bislang kaum Gegenstand arbeitsrechtswissenschaftlicher Analysen und Überlegungen. Das moderne deutsche Arbeitsrecht ist als Recht der Industriegesellschaft entstanden und nach wie vor am Leitbild des industriellen Großbetriebes orientiert, in dem die Arbeitsbeziehungen anonymisiert und entpersonalisiert sind. In vielen Familienunternehmen stellt sich das anders dar. Angebracht ist hier vielmehr ein „Arbeitsrecht für Familienunternehmen“, welches die spezifische Kultur und die spezifischen Probleme von Familienunternehmen berücksichtigt. Prof. Fischer erörtert in seinem Vortrag insbesondere die Grundlagen, Grenzen und Kernpunkte dieses besonderen Arbeitsrechts für Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben seiner Tätigkeit als Lehrstuhlinhaber ist Prof. Fischer seit langen Jahren als Rechtsanwalt tätig. Außerdem fungiert er als arbeitsrechtlicher Berater in betrieblichen Einigungsstellen und als Schlichter in Tarifverhandlungen. Im Jahr 2010 hat er den Deutschen Mediationstag ins Leben gerufen, der seitdem jährlich an der Universität Jena stattfindet und sich mit den Themen Konflikt und Kommunikation auseinandersetzt. Seit 2015 ist Prof. Fischer außerdem geschäftsführender Direktor des Abbe-Instituts für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV). Prof. Fischer beschäftigt sich in Forschung und Lehre hauptsächlich mit den Themenschwerpunkten Bürgerliches Recht, Individuelles und Kollektives Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht sowie Rechtsphilosophie und juristische Methodenlehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ringvorlesung ist seit 2009 fester Bestandteil des WIFU-Veranstaltungskalenders und findet regelmäßig drei Mal pro Semester statt.<br />
„Die breite Diskussion der Forschungsergebnisse zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, Professionen und in der unternehmerischen Praxis hat am WIFU eine lange Tradition“, so Prof. von Schlippe, akademischer Direktor des WIFU. „Wissenschaftliche Genauigkeit und unternehmerische Relevanz können sich ergänzen und müssen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag findet am 20. Januar 2016 um 18 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Information erhalten Sie unter www.wifu.de oder bei Jessika Koentjoro (jessika.koentjoro@uni-wh.de, +49 (0) 2302 / 926-506).<br />
Ein Bild von Prof. Fischer stellen wir zum Download bereit unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Fischer_Christian.jpg</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.000 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von über 70 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsrecht-und-familienunternehmen-20160113.html">Arbeitsrecht und Familienunternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationale Familienunternehmensforschung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationale-familienunternehmensforschung-20150610.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 06:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU-Lehrstuhl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke veranstaltet zusammen mit der renommierten Mailänder Bocconi Universität am 12. und 13. Juni 2015 das "1st International Family Business Research Forum".</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationale-familienunternehmensforschung-20150610.html">Internationale Familienunternehmensforschung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veranstaltet &#8222;1st International Family Business Research Forum&#8220; am 12. und 13. Juni 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke veranstaltet zusammen mit der renommierten Mailänder Bocconi Universität am 12. und 13. Juni 2015 das &#8222;1st International Family Business Research Forum&#8220;. Nationale wie internationale Wissenschaftler &#8211; mit besonderem Augenmerk auf Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler &#8211; waren im Vorfeld der Veranstaltung aufgerufen, ihre Ideen und laufende Arbeiten einzureichen, um diese im Rahmen des Forums einem Fachpublikum vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 25 Beiträge wurden im Rahmen des Review-Prozesses eingereicht, von denen 15 für eine Präsentation auf dem Research Forum von einer Fachjury ausgewählt wurden. Ihre Forschungsideen und -veröffentlichungen vorstellen werden Wissenschaftler aus Deutschland (Universität Witten/Herdecke, Universität Leipzig, Universität Mannheim), Italien (Bocconi University, Cattolica University, University of Salerno), Schweden (Jönköping International Business School) und Österreich (Management Center Innsbruck).</p>
<figure id="attachment_15231" aria-describedby="caption-attachment-15231" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15231" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò-.jpg" alt="Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Bild: Prof. Dr. Andrea Calabrò" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15231" class="wp-caption-text">Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH<br />Bild: Prof. Dr. Andrea Calabrò</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Format des Forums ist sehr interaktiv gestaltet. So nehmen alle anwesenden Wissenschaftler und Forscher an jedem der insgesamt 15 Vorträge teil und können mit den Vortragenden in einem aktiven Austausch über deren Forschungsarbeiten sprechen. Prof. Dr. Alessandro Minichilli von der Bocconi Universität und Prof. Dr. Andrea Calabrò von der Universität Witten/Herdecke geben direkt im Anschluss an den jeweiligen Vortrag zudem ein Feedback zu dessen Inhalt und akademischer Relevanz.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind sehr glücklich, dass das Forum auf ein großes nationales wie internationales Interesse gestoßen ist. Die Qualität der eingereichten Beiträge war außergewöhnlich hoch&#8220;, so Prof. Calabrò, Inhaber des WIFU-Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Familienunternehmertum.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Forums wird ein &#8222;Best Paper Award&#8220; vergeben. Der geehrte Wissenschaftler darf sich über einen beschleunigten Review-Prozess seines Beitrags zur Veröffentlichung im &#8222;Journal of Family Business Strategy&#8220;, einer der renommiertesten Zeitschriften im Bereich der Familienunternehmensforschung, freuen. Der Preisträger wird im Anschluss an die Konferenz bekannt gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Forum ist eine einmalige Gelegenheit zum Austausch unserer Forschungsideen auf internationaler Ebene&#8220;, so Prof. Calabrò weiter. &#8222;Es ist uns eine Freude, diese Veranstaltung in Witten ausrichten zu können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen. Das Leiten und Führen von Familienunternehmen stellt eine komplexe und mitunter auch paradoxe Herausforderung dar. Das Studienangebot der Universität Witten/Herdecke leistet hier wichtige Unterstützung: Im Masterstudiengang &#8222;Management&#8220; kann der Schwerpunkt &#8222;Family Business&#8220; gewählt werden.</p>
<p>Der besondere Fokus liegt dabei auf dem operativen und strategischen Management von Familienunternehmen. So ist es dem WIFU möglich, seine Expertise an potenzielle Nachfolger, Fach- und Führungskräfte sowie Berater in Familienunternehmer weitergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH, Alfred-Herrhausen-Straße 50, D &#8211; 58448 Witten</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationale-familienunternehmensforschung-20150610.html">Internationale Familienunternehmensforschung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus der Familie in fremde Hände</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/aus-der-familie-in-fremde-haende-20131030.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/aus-der-familie-in-fremde-haende-20131030.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 11:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[externe Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Senior-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=799</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die meisten Unternehmer möchten am liebsten, dass ihr Lebenswerk von den eigenen Kindern fortgeführt wird. Immer öfter bleibt dies aber ein frommer Wunsch. Dies gilt nicht nur dann, wenn der Nachwuchs für die Nachfolge nicht geeignet ist. Für viele der oft sehr gut ausgebildeten Sprösslinge von Unternehmern ist es auch nicht mehr selbstverständlich, in die &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aus-der-familie-in-fremde-haende-20131030.html">Aus der Familie in fremde Hände</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die meisten Unternehmer möchten am liebsten, dass ihr Lebenswerk von den eigenen Kindern fortgeführt wird. Immer öfter bleibt dies aber ein frommer Wunsch. Dies gilt nicht nur dann, wenn der Nachwuchs für die Nachfolge nicht geeignet ist. Für viele der oft sehr gut ausgebildeten Sprösslinge von Unternehmern ist es auch nicht mehr selbstverständlich, in die Fußstapfen der Eltern zu treten &#8211; sie entscheiden sich stattdessen für eine externe Karriere auf eigenen Beinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_800" aria-describedby="caption-attachment-800" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-800" alt="Seniorchef - Quelle: djd" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/47219sx_bild1-280x420.jpg" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/47219sx_bild1-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/47219sx_bild1-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/47219sx_bild1.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-800" class="wp-caption-text">Seniorchef &#8211; Quelle: djd</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn das Lebenswerk in Gefahr gerät</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pro Jahr müssen bis zu 71.000 deutsche Familienunternehmen die Nachfolge regeln. Hans Meyer hat sich darauf spezialisiert, solche Prozesse zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen: &#8222;Wenn der eigene Nachwuchs nicht übernehmen kann oder will, muss rechtzeitig ein geeigneter externer Nachfolger gefunden werden.&#8220; Das größte Problem liegt für Unternehmensberater Meyer darin, dass sich die meisten Senior-Unternehmer viel zu spät mit dem Thema beschäftigen: &#8222;Viele wollen einfach lange nicht wahrhaben, dass die eigenen Sprösslinge die Nachfolge nicht antreten können oder wollen.&#8220; Irgendwann werde die Zeit bis zum geplanten Stabwechsel dann knapp. &#8222;Eigentlich sollte man drei Jahre vorher mit den Vorbereitungen beginnen&#8220;, rät Meyer und ergänzt: &#8222;Wenn Senior-Unternehmer erst viel später eine Beratung aufsuchen, bringen sie ihr Lebenswerk durch ihr Zögern oftmals sogar in Gefahr.&#8220; Mehr Infos: www.hans-meyer.com.</p>
<p><strong>Alle Karten müssen auf den Tisch</strong></p>
<p>Zu den erforderlichen Regelungen bei der Nachfolge gehören nicht nur juristische, betriebswirtschaftliche und steuerliche Aspekte, auch psychologische Faktoren spielen eine entscheidende Rolle &#8211; gerade dann, wenn der Nachwuchs die Firma nicht übernehmen mag. &#8222;Familienunternehmen ziehen ihre Kraft aus dem Zusammenhalt, der gelebten Tradition und einem reichen Erfahrungsschatz&#8220;, so Hans Meyer. Bei einem Führungswechsel müssten deshalb alle Karten auf den Tisch. Dazu zählten die Wünsche und Erwartungen aller Familienmitglieder &#8211; und zwar auch derjenigen, die eine Karriere außerhalb des Unternehmens vorziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: djd</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aus-der-familie-in-fremde-haende-20131030.html">Aus der Familie in fremde Hände</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.karriere-aktuell.de/aus-der-familie-in-fremde-haende-20131030.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
