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	<title>Frankreich</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Mar 2016 14:14:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Frankreich</title>
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	<item>
		<title>KOMPLEXE GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN IM INTERKULTURELLEN KONTEXT VERSTEHEN</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/komplexe-geschaeftsbeziehungen-im-interkulturellen-kontext-verstehen-20160314.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 08:02:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Enke trat damit die Nachfolge von Prof. Dr. Birgitta Wolff an, die nach dem Wechsel in die Landesregierung (2011-2013) seit Januar 2015 Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Prof. Dr. Susanne Enke als neue Lehrstuhlleiterin für Internationales Management an die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Magdeburg berufen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Enke trat damit die Nachfolge von Prof. Dr. Birgitta Wolff an, die nach dem Wechsel in die Landesregierung (2011-2013) seit Januar 2015 Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist.</p>
<figure id="attachment_23152" aria-describedby="caption-attachment-23152" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23152" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke.jpg" alt="Lehrstuhlleiterin Prof. Dr. Susanne Enke. Foto: Stefan Berger " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23152" class="wp-caption-text">Lehrstuhlleiterin Prof. Dr. Susanne Enke.<br />Foto: Stefan Berger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Enkes Forschungsschwerpunkt liegt im interkulturellen Management und in der innovationsorientierten Unternehmensführung. Bereits als Habilitandin am Lehrstuhl für Unternehmensführung an der Technischen Universität Dortmund hatte sich Prof. Susanne Enke mit dem Bereich Internationales Management sowohl in Lehrveranstaltungen als auch in eigenen Forschungsprojekten wissenschaftlich beschäftigt. Der Schwerpunkt ihrer vorrangig quantitativ empirischen Forschung lag auf dem Einfluss von nationaler Kultur auf verschiedene Management-Phänomene. Im Rahmen der Bereiche Corporate Entrepreneurship, Strategie und Organisation untersuchte sie verschiedenartige Auswirkungen und Einflüsse diverser Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2008 hält Prof. Dr. Susanne Enke Lehrveranstaltungen in englischer und deutscher Sprache auf Bachelor-, Master- und Executive-Niveau sowohl im In- und Ausland. Zentral für die Lehrveranstaltungen sind das Internationale und Strategische Management sowie Themen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre. Die wissenschaftliche und berufliche Ausbildung von Frau Prof. Enke ist von Auslandsaufenthalten im Rahmen von Austauschprogrammen in Mexiko oder Frankreich sowie Gastdozentenprogrammen in Argentinien und Thailand geprägt.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die regelmäßige Durchführung von Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten mit ausländischen Universitäten steht Prof. Enke stets in Kontakt mit internationalen Dozenten und unterstützt Studierende bei der Teilnahme an internationalen Austauschprogrammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelorstudiengang Internationales Management an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bietet eine wissenschaftliche fundierte Ausbildung speziell für internationale Tätigkeitsfelder. Das Studium bereitet auf einen flexiblen Einsatz in allen Bereichen mit betriebswirtschaftlichen Bezügen vor, insbesondere in international tätigen Unternehmen. An der Universität Magdeburg lernen die Studierenden des Studiengangs komplexe Geschäftsbeziehungen auch im interkulturellen Kontext zu verstehen und erfahren, wie diese aktiv aufgebaut und gepflegt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</em></p>
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		<item>
		<title>Maschinenbau-Studierende aus Frankreich besuchen die Hochschule Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/maschinenbau-studierende-aus-frankreich-besuchen-die-hochschule-bremen-20160113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Flugzeugbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Koffer]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktionsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember 2015 besuchte eine 17-köpfige Gruppe von Maschinenbau-Studierenden der Faculté des Sciences Appliquées (FSA) der Université d’Artois im französischen Béthune die Abteilung Maschinenbau der Hochschule Bremen (HSB). Den jeweils einwöchigen Austausch zwischen den beiden Hochschulen gibt es seit 1991. Diese lange, erfolgreiche Laufzeit ist möglich, weil regelmäßig das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) diese gegenseitigen Besuche finanziell fördert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Austausch mit der FSA Béthune besteht seit über 20 Jahren</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2015 besuchte eine 17-köpfige Gruppe von Maschinenbau-Studierenden der Faculté des Sciences Appliquées (FSA) der Université d’Artois im französischen Béthune die Abteilung Maschinenbau der Hochschule Bremen (HSB). Den jeweils einwöchigen Austausch zwischen den beiden Hochschulen gibt es seit 1991. Diese lange, erfolgreiche Laufzeit ist möglich, weil regelmäßig das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) diese gegenseitigen Besuche finanziell fördert.</p>
<figure id="attachment_21662" aria-describedby="caption-attachment-21662" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21662" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg.png" alt="Foto: Dennis Welge, Hochschule Bremen" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-280x186.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-500x332.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21662" class="wp-caption-text">Foto: Dennis Welge, Hochschule Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die jungen französischen Studierenden ist es meist das erste Mal, dass sie Deutschland einen Besuch abstatten. Auch für einen Großteil der Bremer Studierenden ist es der erste Aufenthalt in Frankreich, der nicht dem normalen Urlaub gilt. Auf beiden Seiten wird Einblick in den Studienalltag und in die Produktion von Firmen der Umgebung gewährt, wodurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Arbeitswelt beider Länder sichtbar werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Auftakt des jetzigen Besuches in Bremen bildete ein Gang über den Bremer Weihnachtsmarkt, geführt von Studierenden der HSB. Schon am nächsten Morgen startete das „Arbeitsprogramm“ in der Hochschule mit eigenhändigem praktischen Schweißen, was man einmal selbst probiert haben sollte, wenn man die Ergebnisse später beurteilen oder konstruktiv planen will. Dem Spaß an der praktischen Arbeit folgte am Spätnachmittag eine Einführung in Bremens gute Stube: eine historische Führung durch die Innenstadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Tag brachte am Nachmittag eine Besichtigung der Flügelintegration bei der Firma Airbus am Neuenlander Feld. Insbesondere die Montage der Leichtbau-Flügel aus Faserverbundwerkstoff für die neuen A350 und die Rumpfmontage des A400M erzeugten das Interesse der Maschinenbaustudierenden aus dem Nord-Pas de Calais. Der Tag klang aus mit einem von den Bremer Studierenden gestalteten, gemeinsamen Abend in der Innenstadt, deren Angebotsbreite es in einer Kleinstadt in Nordfrankreich nicht zu erleben gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Höhepunkt des nächsten Tages war ein Besuch der Raumfahrt bei Airbus Defense and Space. Ehemalige Studierende aus genau diesem Austausch-Programm haben einen Arbeitsplatz dort gefunden und erklärten nun ihren Nachfolge-Kommilitonen die neuesten Entwicklungsschritte aus dem Bau der ARIANE-Trägerraketen, eindrucksvoll präsentiert in 3D-Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Donnerstag begann mit interessanten Messprojekten aus der Mechatronik in der Abteilung Maschinenbau und gab den Nachmittag frei zum Ausruhen oder Weihnachtseinkäufen in der Innenstadt. Schon am Abend hatte die Fachschaft Maschinenbau wieder die Gäste eingeladen, an der diesjährigen Weihnachtsfeier teilzunehmen, was bei gutem Glühwein und unter interessierten Kommilitoninnen und Kommilitonen auch gern angenommen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Elan des nachfolgenden Morgens wurden am Freitag die Koffer wieder gepackt. In der Hochschule sollte die Montagefestigkeit von Schrauben geprüft und die Veränderung von Stahl nach einer Wärmebehandlung (z.B. das Härten von Messerstahl) untersucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abschlussbesprechung ergab, dass das von Prof. Dr.-Ing. R. Schubert organisierte Programm von allen begeistert aufgenommen worden war. Nach der Verteilung der Teilnahmezertifikate und nach einem gemeinsamen letzten Mittagessen in der Mensa traten die Gäste die Heimreise nach Frankreich an.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gruppe von 18 Studierenden wird im Frühjahr zum Gegenbesuch in Béthune erwartet, wo sie in einem CATIA*-Kursus ihre Kenntnisse dieses Konstruktionsprogrammes vertiefen kann. Auch hier wird der kulturelle Austausch nicht zu kurz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Deutsch-Französischen Hilfswerk sei an dieser Stelle noch einmal besonders gedankt, dass es diesen schon traditionellen, beliebten und erfolgreichen Austausch durch seine Förderung ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">* CATIA steht für „Computer Aided Three-Dimensional Interactive Application“ und ist ein CAD-System, das ursprünglich für den Flugzeugbau entwickelt wurde und sich heute in verschiedenen Branchen etabliert hat. &#8211; Quelle: Wikipedia</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Bandwürmern auf der Spur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bandwuermern-auf-der-spur-20150630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 08:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bandwürmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburger Professor Klaus Brehm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Würzburger Professor Klaus Brehm bekommt 750.000 Euro für ein neues Forschungsprojekt über Bandwürmer. Seine Arbeit kann Fortschritte bei der Bekämpfung von Wurminfektionen, aber auch in ganz anderen Bereichen der Medizin bringen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Würzburger Professor Klaus Brehm bekommt 750.000 Euro für ein neues Forschungsprojekt über Bandwürmer. Seine Arbeit kann Fortschritte bei der Bekämpfung von Wurminfektionen, aber auch in ganz anderen Bereichen der Medizin bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Parasitische Würmer sind weltweit ein großes Problem, vor allem in ärmeren Ländern. In tropischen Regionen zum Beispiel leiden Millionen von Menschen an Bilharziose. Im Lauf dieser Infektionskrankheit schädigen die Würmer die Leber und andere Organe. Sogar Krebs können sie auslösen.</p>
<figure id="attachment_15870" aria-describedby="caption-attachment-15870" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15870" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1.jpg" alt=" (Bild: Uriel Koziol)" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15870" class="wp-caption-text">(Bild: Uriel Koziol)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Millionen von Menschen sind mit Bandwürmern infiziert. Besonders gefährlich: Hunde- und Fuchsbandwürmer. Ihre Larven setzen sich in der Lunge, der Leber oder im Gehirn fest. Dort wachsen sie, ähnlich wie Tumoren, über Jahre hinweg zu teils handballgroßen Zysten heran. Blindheit, Epilepsie oder Leberversagen können die Folgen sein; ohne Behandlung endet die Infektion in der Regel tödlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen diese Erreger gibt es bislang keine Impfstoffe und nur ein sehr begrenztes Repertoire an Medikamenten. Bandwurmzysten etwa lassen sich mit einer lebenslangen Chemotherapie nur in Schach halten. Sobald man mit der Behandlung aufhört, wachsen sie einfach weiter. In Deutschland infizieren sich jedes Jahr rund 50 Menschen mit dem Fuchsbandwurm. Im weltweiten Vergleich erscheint das wenig – was für die Betroffenen aber kein Trost ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wellcome Trust fördert Forschungskonsortium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein internationales Forschungskonsortium will nun neue Strategien zur Bekämpfung von Bilharziose und Bandwürmern finden. Der Wellcome Trust, der größte private britische Förderer von biomedizinischer und tierärztlicher Forschung, unterstützt das Projekt: Er fördert die „Initiative zur Erforschung des funktionalen Genoms von Plattwürmern“ mit einem Strategic Award über fünf Millionen Euro. Das Projekt geht voraussichtlich Ende 2015 an den Start und läuft fünf Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 750.000 Euro von der Fördersumme fließen ans Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg, in das Team des Bandwurm-Experten Professor Klaus Brehm. Das Geld ist hoch willkommen, denn: „In der Infektionsforschung liegen wir mit dem Wissen über Wurmparasiten weit zurück“, so Brehm. Das komme daher, dass das Erbgut der Erreger lange nicht entschlüsselt war. Außerdem fehlen Methoden, um die Genfunktionen der Würmer im Labor zu analysieren. Das aber wäre nötig, um Angriffspunkte für Medikamente oder Impfstoffe zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genfunktionen der Würmer untersuchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Seit 2013 ist die DNA von vier Bandwurmarten entziffert. Brehm war an dieser Arbeit beteiligt. Sie wurde ebenfalls vom Wellcome Trust gefördert und ist im Fachblatt „Nature“ publiziert. „Jetzt müssen wir Methoden entwickeln, mit denen sich die Gene der Würmer manipulieren lassen. Denn man muss ein Gen ausschalten können, um seine Funktion zu verstehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Brehm bezeichnet das Vorhaben als „Hochrisikoprojekt“ – es ist so anspruchsvoll, dass die Wissenschaftler nach der Projektlaufzeit ohne Ergebnis dastehen könnten. „Wenn wir aber Erfolg haben, bringen wir die Forschung auf diesem Gebiet ganz entscheidend voran“, sagt der Würzburger Professor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Perfekt vor dem Immunsystem getarnt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler haben nicht nur neue Medikamente und Impfstoffe im Blick. Für sie sind vor allem die Zysten der Bandwürmer noch aus einem anderen Grund interessant: Die gefährlichen Gebilde stecken wie perfekt transplantierte Organe im Körper des Menschen, das Immunsystem kann ihnen nichts anhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie schaffen es die Würmer, sich so gut zu tarnen? Wenn wir das herausfinden, könnte das Fortschritte für die Organtransplantation bedeuten“, meint Brehm. Denkbar wäre es, transplantierte Organe entsprechend zu tarnen und sie damit vor dem Angriff des Immunsystems zu schützen. Auch die Behandlung von Allergien und Autoimmunkrankheiten könnte davon profitieren, wenn man versteht, mit welchen Strategien die Würmer das Immunsystem auf Abstand halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Namen der Projektpartner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Federführung des Projekts FUGI (Flatworm Functional Genomics Initiative) liegt bei Professor Karl Hoffmann von der Aberysthwyth University in Großbritannien.</p>
<p style="text-align: justify;">Beteiligt sind außerdem Matthew Berriman (Wellcome Trust Sanger Institute, Großbritannien), Ludovic Vallier (Universität Cambridge, Großbritannien), Professor Christoph Grunau (Universität Perpignan und Centre National de la Recherche Scientifique, Frankreich), Professor Klaus Brehm (Universität Würzburg), James Collins (University of Texas Southwestern Medical Center, USA), und Professor Paul Brindley (George Washington University, USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Titelverteidigung bei den Hochschulmeisterschaften in Lille</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erfolgreiche-titelverteidigung-bei-den-hochschulmeisterschaften-in-lille-20150508.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 11:41:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lille]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimate Frisbee]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Paderborn hat an den internationalen Hochschulmeisterschaften im französischen Lille teilgenommen. Begleitet von Jasmin ter Hazeborg, Melissa Naase und Diana Bauer vom Hochschulsport ging Paderborn wie im letzten Jahr mit einer großen Vielfalt von Teams und rund 90 Athleten/innen an den Start</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Paderborn hat an den internationalen Hochschulmeisterschaften im französischen Lille teilgenommen. Begleitet von Jasmin ter Hazeborg, Melissa Naase und Diana Bauer vom Hochschulsport ging Paderborn wie im letzten Jahr mit einer großen Vielfalt von Teams und rund 90 Athleten/innen an den Start: zwei Volleyballmannschaften, jeweils eine Futsal- und Rugbymannschaft, ein Team im Ultimate Frisbee, Basketball und Handball sowie sieben Badminton-Doppelpaarungen und ein Team in der Sportart Kinball.</p>
<figure id="attachment_14023" aria-describedby="caption-attachment-14023" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14023" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Uni-Paderborn_Hochschulmeisterschaften-in-Lille.jpg" alt="Foto: Uni Paderborn/Hochschulmeisterschaften in Lille " width="618" height="348" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Uni-Paderborn_Hochschulmeisterschaften-in-Lille.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Uni-Paderborn_Hochschulmeisterschaften-in-Lille-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Uni-Paderborn_Hochschulmeisterschaften-in-Lille-500x282.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14023" class="wp-caption-text">Foto: Uni Paderborn/Hochschulmeisterschaften in Lille</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Aktiven spielten hochmotiviert und mit der lautstarken Unterstützung der Paderborner Mitreisenden an drei Wettkampftagen gegen Mannschaften aus Belgien, England, Frankreich und Tschechien. Besonders erfolgreich waren die Paderborner im Ultimate Frisbee mit einem ersten Platz, Handball mit einem zweiten Platz, sowie beim Volleyball, wo sie sogar zwei Platzierungen, den 1. und 3. Platz, erlangten. Auch im Badminton wurden bei Frauen und Männern insgesamt drei Medaillen erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihren Ergebnissen verdiente sich Paderborn den Gesamtpokal als erfolgreichste Uni. Zusätzlich wurde Paderborn für das größte teilnehmende Team an den Hochschulmeisterschaften in Lille geehrt. Neben dem Sport blieb auch Zeit für den Austausch zwischen den Studierenden und Erkundungen der Stadt Lille. Nach der Abschlussfeier ging es am Freitagmorgen mit einem Doppeldeckerbus wieder zurück nach Deutschland. Und eins stehe für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon fest, so das Organisationsteam: Ihren Titel wollten sie weiterhin verteidigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle:Universität PaderbornDie Teams der Uni Paderborn, die mit dem Doppeldeckerbus nach Frankreich fuhren, um an den internationalen Hochschulmeisterschaften in Lille teilzunehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erfolgreiche-titelverteidigung-bei-den-hochschulmeisterschaften-in-lille-20150508.html">Erfolgreiche Titelverteidigung bei den Hochschulmeisterschaften in Lille</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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