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	<title>Freiburg</title>
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	<title>Freiburg</title>
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		<title>Start für das neue Lehramtsstudium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/start-fuer-das-neue-lehramtsstudium-20151022.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 07:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Semester Regelstudienzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Bachelor und Master anstelle des bisherigen Staatsexamens: Die Universität Freiburg hat das Lehramtsstudium zum Wintersemester 2015/16 reformiert und einen Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang gestartet. Das neue Angebot ist polyvalent: Der Abschluss soll die Studierenden nicht nur für den Studiengang „Master of Education“ und damit für das Gymnasiallehramt, sondern beispielsweise auch für fachwissenschaftliche Masterstudiengänge oder den Einstieg in ein anderes Berufsfeld qualifizieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>585 Studierende haben sich in Freiburg für den polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang eingeschrieben</strong></em></p>
<p><strong>Freiburg</strong> &#8211;  Bachelor und Master anstelle des bisherigen Staatsexamens: Die Universität Freiburg hat das Lehramtsstudium zum Wintersemester 2015/16 reformiert und einen Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang gestartet. Das neue Angebot ist polyvalent: Der Abschluss soll die Studierenden nicht nur für den Studiengang „Master of Education“ und damit für das Gymnasiallehramt, sondern beispielsweise auch für fachwissenschaftliche Masterstudiengänge oder den Einstieg in ein anderes Berufsfeld qualifizieren. 585 Studierende haben sich für den neuen Studiengang eingeschrieben – im Wintersemester 2014/15 hatten 391 das Lehramtsstudium an der Universität Freiburg mit dem Abschlussziel Staatsexamen aufgenommen. „Wir freuen uns sehr, dass die Studierenden das Angebot auf Anhieb so gut angenommen haben“, sagt Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger, Prorektorin für Studium und Lehre. „Dies bestätigt uns darin, dass wir nach intensiven Diskussionen über die Reform des Lehramtsstudiums den richtigen Weg eingeschlagen haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Absolventinnen und Absolventen verschiedene Perspektiven zu eröffnen, legt der Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang den Fokus auf die Fachwissenschaften. Die Studierenden entscheiden sich für zwei gleich gewichtete Hauptfächer. Hinzu kommt ein Optionsbereich: Wer nach dem Bachelorabschluss in den „Master of Education“ wechseln will, besucht fachdidaktische Veranstaltungen in den gewählten Studienfächern sowie eine bildungswissenschaftliche Vorlesung und absolviert ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum in der Schule, das fachlich vor- und nachbereitet wird. „Über das gesamte Studium hinweg erhält der gymnasiale Lehramtsstudiengang ein klareres und berufsfeldbezogenes Profil“, sagt Prof. Markus Frommhold, Direktor des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg, Abteilung Gymnasien. Wer einen fachwissenschaftlichen Masterstudiengang oder den Berufseinstieg anstrebt, belegt Kurse in „Berufsfeldorientierten Kompetenzen“ und setzt in Wahlpflichtmodulen eigene Schwerpunkte. Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester, der Abschluss nennt sich „Bachelor of Arts“ oder „Bachelor of Science“ – abhängig vom Fach, in dem die Bachelorarbeit verfasst wird. Studierende, die Bildende Kunst oder Musik anstelle eines der beiden wissenschaftlichen Fächer wählen, sind gleichzeitig an der Kunstakademie oder an der Hochschule für Musik eingeschrieben. Sie haben acht Semester Regelstudienzeit und erwerben einen „Bachelor of Fine Arts“ beziehungsweise einen „Bachelor of Music“.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Bezug zum Lehrerberuf wird vor allem der auf vier Semester Regelstudienzeit angelegte Studiengang „Master of Education“ herstellen, der zum Wintersemester 2018/19 an den Start gehen wird. Bei diesem Angebot kooperiert die Universität eng mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Vorgesehen ist, dass Fachdidaktik und Bildungswissenschaften im Vordergrund stehen, eng verknüpft mit zwölf Wochen Schulpraxis im dritten Semester. Wie der Masterstudiengang im Detail aussehen wird, erarbeiten die beiden Hochschulen derzeit gemeinsam.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong><br />
Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger<br />
Prorektorin für Studium und Lehre<br />
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg<br />
Tel.: 0761/203-6971</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freiräume für die Lehre</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/freiraeume-fuer-die-lehre-20150826.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 11:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Albert-Ludwigs-Universität]]></category>
		<category><![CDATA[durch Anwendung motiviertes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[praxisorientiertes Modul für die Finanzmathematik]]></category>
		<category><![CDATA[selbstgesteuerten Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Online-Anwendung zum selbstgesteuerten Lernen und ein praxisorientiertes Modul für die Finanzmathematik: Die Albert-Ludwigs-Universität hat zwei Projekte mit dem Lehrentwicklungspreis „Instructional Development Award“ (IDA) 2016 ausgezeichnet. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Freiburg</strong> &#8211; Eine Online-Anwendung zum selbstgesteuerten Lernen und ein praxisorientiertes Modul für die Finanzmathematik: Die Albert-Ludwigs-Universität hat zwei Projekte mit dem Lehrentwicklungspreis „Instructional Development Award“ (IDA) 2016 ausgezeichnet. Der IDA ist mit jeweils 70.000 Euro dotiert. Die Projekte dauern bis zu einem Jahr. Für diese Zeit verfügen die Preisträgerinnen und Preisträger über flexibel einsetzbare Mittel, die ihnen finanzielle und zeitliche Freiräume eröffnen. Sie können zum Beispiel ihre Vertretung über Lehraufträge finanzieren oder wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Hilfskräfte einstellen. Die Förderung erfolgt aus dem Bund-Länder-Programm „Qualitätspakt Lehre“.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Alexander Renkl, Tino Endres und Jasmin Leber (Institut für Psychologie, Abteilung für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie) „Adaptive Lernförderung – Adaptives Online-Training zum selbstgesteuerten Lernen“</p>
<figure id="attachment_17779" aria-describedby="caption-attachment-17779" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17779" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/image.jpeg" alt="Foto: Baschi Bender" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/image.jpeg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/image-280x187.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/image-500x333.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/image-134x90.jpeg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17779" class="wp-caption-text">Foto: Baschi Bender</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Ziel des Projekts ist es, Studienanfängerinnen und -anfängern Strategien für das eigenständige Lernen an der Universität zu vermitteln und sie beim Einstieg ins Studium zu unterstützen. Dafür will das Team ein Online-Lerntool entwickeln, das unterschiedliche Einheiten zum Thema Lernstrategien enthält. Diese dienen unter anderem dazu, den Lernstoff effizient zu organisieren und anschaulich darzustellen. Das Besondere an dem geplanten Tool: Das Programm passt sich den individuellen Voraussetzungen der Lernenden an. Zu Beginn wird der aktuelle Wissensstand der Nutzerinnen und Nutzer anhand von Fragen festgestellt. Das Programm ist für Studierende unterschiedlicher Fächer geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Eva Lütkebohmert-Holtz (Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung für Quantitative Finanzmarktforschung) und Prof. Dr. Thorsten Schmidt (Mathematisches Institut, Abteilung für Mathematische Stochastik)</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>„Finance aus der Praxisperspektive – durch Anwendung motiviertes Lernen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fachübergreifendes und praxisnahes Lernen: Das ist das Ziel des didaktischen Projekts für die Masterstudiengänge Volkswirtschaftslehre, Economics und Mathematik. Studierende aus unterschiedlichen Disziplinen sollen gemeinsam Lösungen für Probleme aus der Praxis erarbeiten und umsetzen. Dabei arbeiten sie in fachübergreifenden Kleingruppen an Projekten, die teilweise in Kooperation mit Banken und Versicherungen entwickelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierdurch wird eine Situation hergestellt, die dem späteren Berufsalltag nachempfunden ist. Dies fördert die praktische Anwendungskompetenz von Kenntnissen aus dem universitären Studium. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Ergebnisse regelmäßig im Kurs präsentieren und gegenseitig auswerten. Durch die interdisziplinäre und projektbasierte Arbeitsweise an praxisrelevanten Aufgaben will das Konzept zum Selbststudium anregen und auf die Berufswelt vorbereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni-Freiburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie praktisches Lernen richtig funktioniert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wie-praktisches-lernen-richtig-funktioniert-20150528.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 12:24:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemischen Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress 2016 in Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogische Hochschule Ludwigsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Andrang herrschte beim ersten Kongress "Experimentieren in der Grundschule". 150 Pädagogen, engagierte Aussteller von fünfzehn Schülerlaboren, Seminaren und Fortbildungszentren waren ins Bürgerhaus Seepark nach Freiburg gekommen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Freiburg</strong> &#8211; Großer Andrang herrschte beim ersten Kongress &#8222;Experimentieren in der Grundschule&#8220;. 150 Pädagogen, engagierte Aussteller von fünfzehn Schülerlaboren, Seminaren und Fortbildungszentren waren ins Bürgerhaus Seepark nach Freiburg gekommen. Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg hatten mit ihrem Dialog Schule &#8211; Chemie (DSC) Grundschullehrerinnen und -lehrer eingeladen: Sie konnten dort an Experimentierstationen erfolgreiche Praxisbeispiele für den Unterricht anschauen und selbst ausprobieren. Aussteller und Besucher diskutierten intensiv und knüpften Kontakte.</p>
<figure id="attachment_14865" aria-describedby="caption-attachment-14865" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14865" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Chemie-Verbände Baden-Württemberg/ChemieBW 2015 / Frank Eppler&quot;" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14865" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Chemie-Verbände Baden-Württemberg/ChemieBW 2015 / Frank Eppler&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir mussten bei 150 Teilnehmern eine Grenze ziehen &#8211; sonst wäre das praktische Arbeiten nicht mehr möglich gewesen&#8220;, so Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände zu der landesweit einmaligen Veranstaltung. Beteiligt waren unter anderem das Schülerlabor NAWIlino, die Staatlichen Seminare für Didaktik, die Lehrerfortbildungszentren der Gesellschaft Deutscher Chemiker, das Fehling-Lab der Universität Stuttgart, das phaenovum junior, das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, das Karlsruhe Institut für Technologie, die Polizei Freiburg und der Verband Plastics Europe. Diese bunte Mischung der Institutionen war ideal: unterschiedliche Ansätze und Ideen wurden präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Chemie-Verbände unterstützen mit ihrem Dialog Schule &#8211; Chemie schon lange Schulen. &#8222;Wir müssen auf den ständig steigenden Weiterbildungsbedarf gerade an Grundschulen reagieren. Und wir wissen, dass der neue Bildungsplan 2016 von den Grundschulpädagogen fordert, Experimente im Unterricht zu machen. Hier helfen wir ganz konkret, indem unsere Partner an den Experimentierstationen beispielhaft zeigen, wie erfolgreich und altersgerecht experimentiert werden kann&#8220;, so Müller weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Über den neuen Bildungsplan informierte Anja Vocilka von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Sie ging auf die im Fach &#8222;Sachunterricht&#8220; geforderten praktischen Versuche ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche positiven Auswirkungen das Experimentieren für Kinder und Jugendliche hat, erläuterte Prof. Dr. Gisela Lück von der Universität Bielefeld. Sie zeigte, warum &#8222;Naturwissenschaftliche Bildung für alle Kinder&#8220; wichtig ist: Das eigenständige Experimentieren fördere, so Lück, neben dem Wissen über naturwissenschaftliche Zusammenhänge besonders die sozialen Fähigkeiten und die Entwicklung der Kinder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweiter Kongress 2016 in Stuttgart geplant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung werden die Chemie-Verbände 2016 den nächsten Kongress &#8222;Experimentieren in der Grundschule&#8220; im Großraum Stuttgart anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Dialog Schule &#8211; Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Dialog Schule &#8211; Chemie (DSC) unterstützen die Chemie-Verbände seit 1991 Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten in Baden-Württemberg mit Informationen, Materialien und Veranstaltungen. Zudem erhalten sie &#8211; über den Fonds der Chemischen Industrie &#8211; Förderungen aus dem Programm Schulpartnerschaft Chemie. Es werden beispielsweise Fortbildungen zu unterrichtsnahen Themen ebenso wie zum sicheren Experimentieren angeboten. Aktuelle Periodensysteme oder Experimentieranleitungen als Hefte oder Bücher stellt der DSC zur Verfügung. Außerdem werden Referenten für Fachvorträge in Schulen vermittelt oder Kontakte für Exkursionen hergestellt. Pro Jahr nehmen mehr als 750 Pädagogen das Angebot des DSC in Anspruch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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