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	<title>Freiräume</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Freiräume</title>
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	<item>
		<title>Vieles gleichzeitig zu tun, verursacht Stress und erhöht die Fehlerquote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2015 08:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In früheren Zeiten galten Menschen, die mehrere Dinge gleichzeitig begannen, als verplante "Chaoten". Mittlerweile hat sich die Untugend des sogenannten Multitaskings zum gängigen Arbeitsstil etabliert. Nun werden Menschen, die möglichst viele Arbeiten gleichzeitig erledigen, als "Multitasking-Talente" gelobt. Wer die Kollegen kurz warten oder das Telefon klingeln lässt, weil er noch eine E-Mail zu Ende schreibt, dem wird schnell mangelnde Belastbarkeit, Schwäche oder fehlende Einsatzbereitschaft nachgesagt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20258" aria-describedby="caption-attachment-20258" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20258" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-karriere-djd-pressetreff.jpc_-280x372.jpg" alt="Foto: djd/Neurexan/thx" width="280" height="372" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-karriere-djd-pressetreff.jpc_-280x372.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-karriere-djd-pressetreff.jpc_-500x665.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-karriere-djd-pressetreff.jpc_.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20258" class="wp-caption-text">Foto: djd/Neurexan/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In früheren Zeiten galten Menschen, die mehrere Dinge gleichzeitig begannen, als verplante &#8222;Chaoten&#8220;. Mittlerweile hat sich die Untugend des sogenannten Multitaskings zum gängigen Arbeitsstil etabliert. Nun werden Menschen, die möglichst viele Arbeiten gleichzeitig erledigen, als &#8222;Multitasking-Talente&#8220; gelobt. Wer die Kollegen kurz warten oder das Telefon klingeln lässt, weil er noch eine E-Mail zu Ende schreibt, dem wird schnell mangelnde Belastbarkeit, Schwäche oder fehlende Einsatzbereitschaft nachgesagt. Experten wiederum weisen darauf hin, dass Multitasking aus neurobiologischer Sicht im Grunde nicht möglich ist. So kann sich das menschliche Gehirn in der Regel nur auf eine komplexe Tätigkeit konzentrieren. Müssen die grauen Zellen jedoch hin und her springen, schmälert dies die Aufmerksamkeit und erhöht die Fehlerquote.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gehirn unter Dauerstress</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie der &#8222;Stressreport&#8220; der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt, fühlen sich Arbeitnehmer in ihrer Leistungsfähigkeit am häufigsten durch Multitasking eingeschränkt. Weitere interessante Fakten zum Thema Multitasking-Falle gibt es unter www.rgz24.de/multitasking. Auch die Nerven leiden darunter: Viele Betroffene klagen über Gereiztheit, Nervosität, Schlafstörungen und Erschöpfungszustände. Für mehr Ausgeglichenheit und besseren Schlaf können natürliche Arzneimittel wie Neurexan aus der Apotheke sorgen: Die natürliche Wirkstoffformel vereint Extrakte der Passionsblume (Passiflora incarnata), blühendem Hafer (Avena sativa), getrocknetem Kaffeesamen (Coffea arabica) in homöopathischer Dosierung mit der Wirkkraft von Kristallen, die in der Baldrianwurzel vorkommen (Zincum isovalerianicum).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufgaben abgeben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Perfektionisten oder unsichere Menschen fallen dem Multitasking-Anspruch leicht zum Opfer. Sie können Aufgaben nur schwer abgeben und haben das Gefühl, allgegenwärtig sein zu müssen. Um aus diesem enormen Druck herauszukommen, müssen die Betroffenen lernen &#8222;Nein&#8220; zu sagen und Aufgaben zu delegieren. So entstehen Freiräume für mehr Entspannung und Erholung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<item>
		<title>Job, Familie und Fernstudium – junge Mutter startet in ihrer Wahlheimat Deutschland durch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/job-familie-und-fernstudium-junge-mutter-startet-in-ihrer-wahlheimat-deutschland-durch-20151126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 07:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudien]]></category>
		<category><![CDATA[Freiräume]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Traumjob]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kristina Dimitrioski-Veljanoska kam als 19-jährige Abiturientin aus Makedonien nach Deutschland. Nach einer Banklehre in Wuppertal und sieben Jahren im Job suchte sie nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Bei der Hamburger Akademie für Fernstudien absolvierte sie neben einer Teilzeitanstellung und den Pflichten einer zweifachen Mutter einen Fernlehrgang in Rekordzeit und schaffte den Karrieresprung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Für ihren Traumjob absolviert Kristina Dimitrioski-Veljanoska (32) ein Fernstudium bei der Hamburger Akademie für Fernstudien und wird mit dem Studienpreis DistancE-Learning als „Fernlernerin des Jahres“ ausgezeichnet.</strong></em></p>
<figure id="attachment_20786" aria-describedby="caption-attachment-20786" style="width: 500px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-large wp-image-20786" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karrier-26-11-15-Hamburger-Akademie.jpg-500x339.png" alt="Studienpreisträgerin Kristina Dimitrioski-Veljanoska mit Jörg Dieckmann, Laudator der Hamburger Akademie für Fernstudien (r.), und Mirco Fretter, Präsident des Forum DistancE-Learning (l.) Foto: Forum DistancE-Learning/Hamburger Akademie/Laub.pr" width="500" height="339" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karrier-26-11-15-Hamburger-Akademie.jpg.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karrier-26-11-15-Hamburger-Akademie.jpg-280x190.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karrier-26-11-15-Hamburger-Akademie.jpg-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-20786" class="wp-caption-text">Studienpreisträgerin Kristina Dimitrioski-Veljanoska mit Jörg Dieckmann, Laudator der Hamburger Akademie für Fernstudien (r.), und Mirco Fretter, Präsident des Forum DistancE-Learning (l.)<br />Foto: Forum DistancE-Learning/Hamburger Akademie/Laub.pr</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Kristina Dimitrioski-Veljanoska kam als 19-jährige Abiturientin aus Makedonien nach Deutschland. Nach einer Banklehre in Wuppertal und sieben Jahren im Job suchte sie nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Bei der Hamburger Akademie für Fernstudien absolvierte sie neben einer Teilzeitanstellung und den Pflichten einer zweifachen Mutter einen Fernlehrgang in Rekordzeit und schaffte den Karrieresprung. Mit ihrer beeindruckenden Leistung und dem großen Vorbildcharakter, den sie für junge Eltern besitzt, die nach der Elternzeit beruflich durchstarten wollen, überzeugte Kristina Dimitrioski-Veljanoska die unabhängige Fachjury des Branchenverbands Forum DistancE-Learning: Als Gewinnerin des Studienpreises 2016 in der Kategorie „Fernlernerin des Jahres“ wurde die junge Powerfrau im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 16. November 2015 in Berlin geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als sie während der Elternzeit mit ihren zwei kleinen Kindern zuhause war, entwickelte Kristina Dimitrioski-Veljanoska den Wunsch, beruflich aufzusteigen. Sie wollte sich für einen Job qualifizieren, in dem sie sich selbst verwirklichen kann und der ihr mehr Anerkennung und Wertschätzung bietet. Um ihr Ziel zu erreichen, belegte die gelernte Bankkauffrau parallel zu ihrem beruflichen Wiedereinstieg den Fernlehrgang Geprüfte Betriebswirtin mit dem Schwerpunkt Controlling bei der Hamburger Akademie für Fernstudien. „Deutsch lerne ich erst seit 2002. Das Fernstudium in einer Fremdsprache zu absolvieren und mit der Arbeit, dem Haushalt und zwei kleinen Kindern zu vereinbaren, war schon eine Herausforderung“, erinnert sich die ehrgeizige junge Mutter. „Aber ich hatte stets mein Ziel und die positiven Auswirkungen vor Augen, die ein qualifizierter Abschluss auf meine Lebensqualität haben würde.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit großer Zielstrebigkeit verfolgte sie ihre Studienpläne. Ihr Mann unterstützte sie darin, sich Freiräume zum Lernen zu schaffen, und Kristina Dimitrioski-Veljanoska schloss ihr Fernstudium in gerade einmal 16 statt der regulären 30 Monate mit einem Einser-Schnitt ab. „Kaum hatte ich den Fernlehrgang erfolgreich absolviert, bewarb ich mich in meiner Firma intern auf eine Stelle im Controlling“, erzählt Kristina Dimitrioski-Veljanoska. „Schon drei Monate später konnte ich hier anfangen. Dank Fernstudium ist alles perfekt gelaufen und ich bin heute eine glückliche neue Controllerin.“ Mit diesem Positionswechsel hat Kristina Dimitrioski-Veljanoska ihren Traumjob! Sie profitiert von besseren Arbeitszeiten, einer deutlichen Gehaltserhöhung und einer Tätigkeit, in der sie voll und ganz aufgeht. Doch sollte sich in Zukunft wieder einmal eine Wissenslücke auftun oder der nächste Karriereschritt anstehen, ist sie jederzeit wieder bereit, sich erneut per Fernunterricht weiterzubilden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Laub.pr./Hamburger Akademie</em></p>
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