<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gartenbau</title>
	<atom:link href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/gartenbau/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/gartenbau</link>
	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Nov 2015 14:27:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-karriere.aktuell.fav_.icon-01-32x32.png</url>
	<title>Gartenbau</title>
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/gartenbau</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zu viel Stress kann Rückenbeschwerden verursachen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zu-viel-stress-kann-rueckenbeschwerden-verursachen-20151222.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 08:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[aggressive Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Anspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleichsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mails]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Knappschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnahmslosigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20219</guid>

					<description><![CDATA[<p>E-Mails im Minutentakt, die Deadline rückt näher, das Telefon steht nur selten still: Täglich geht eine Vielzahl von Informationen am Arbeitsplatz ein - auf Dauer kann dies bei vielen Menschen Stress auslösen. Vor allem in Zeiten, in denen man über mobile Geräte an fast jedem Ort erreichbar ist, wächst der Druck, Informationen in Echtzeit abzurufen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zu-viel-stress-kann-rueckenbeschwerden-verursachen-20151222.html">Zu viel Stress kann Rückenbeschwerden verursachen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">E-Mails im Minutentakt, die Deadline rückt näher, das Telefon steht nur selten still: Täglich geht eine Vielzahl von Informationen am Arbeitsplatz ein &#8211; auf Dauer kann dies bei vielen Menschen Stress auslösen. Vor allem in Zeiten, in denen man über mobile Geräte an fast jedem Ort erreichbar ist, wächst der Druck, Informationen in Echtzeit abzurufen. &#8222;Wer rund um die Uhr verfügbar ist und somit unter dauerhaftem Stress arbeitet, sollte versuchen, diesen abzubauen und auszugleichen. Sonst kann die Gesundheit langfristig Schaden nehmen&#8220;, so Prof. Dirk Windemuth, Leiter des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG).</p>
<figure id="attachment_20222" aria-describedby="caption-attachment-20222" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20222" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-22-12-15-djd-pressetreff.jpg" alt="Foto: djd/DGUV" width="620" height="444" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-22-12-15-djd-pressetreff.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-22-12-15-djd-pressetreff-280x201.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-22-12-15-djd-pressetreff-500x358.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20222" class="wp-caption-text">Foto: djd/DGUV</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Zeichen für zu viel Stress können Rückenbeschwerden sein: Steht die Rückenmuskulatur unter anhaltender, stressbedingter Anspannung, lassen Beschwerden meist nicht lange auf sich warten. Aber auch die Psyche gibt Aufschluss über die Verfassung eines Menschen. &#8222;Eine gereizte und aggressive Stimmung kann ebenso wie Teilnahmslosigkeit ein Anzeichen für zu viel Stress sein&#8220;, so Prof. Windemuth. Die Präventionskampagne &#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220; von Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihrem Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft bietet unter www.deinruecken.de wertvolle Tipps wie etwa Ausgleichsübungen an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zu-viel-stress-kann-rueckenbeschwerden-verursachen-20151222.html">Zu viel Stress kann Rückenbeschwerden verursachen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Garten als erster Meilenstein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/garten-als-erster-meilenstein-20150729.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 06:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bottrop]]></category>
		<category><![CDATA[Carina Tamoschus]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinSinnschafftGarten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer an den vergangenen beiden Samstagen am Kulturhof in Bottrop vorbeigekommen ist, konnte bestaunen, wie hier innerhalb kürzester Zeit viele tatkräftige Hände einen gemeinschaftlichen Garten errichtet haben. Bei bestem Wetter haben Klein und Groß gesägt, gezimmert, geschraubt und so Kisten- und Hochbeete entstehen lassen. Verschiedene Personen und Organisationen haben Materialien beigesteuert und Patenschaften für die Beete übernommen, die sie nun pflegen und betreuen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/garten-als-erster-meilenstein-20150729.html">Garten als erster Meilenstein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ der Fachhochschule Dortmund und der Stadt Bottrop</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wer an den vergangenen beiden Samstagen am Kulturhof in Bottrop vorbeigekommen ist, konnte bestaunen, wie hier innerhalb kürzester Zeit viele tatkräftige Hände einen gemeinschaftlichen Garten errichtet haben. Bei bestem Wetter haben Klein und Groß gesägt, gezimmert, geschraubt und so Kisten- und Hochbeete entstehen lassen. Verschiedene Personen und Organisationen haben Materialien beigesteuert und Patenschaften für die Beete übernommen, die sie nun pflegen und betreuen. In ein paar Wochen können neben Kräutern verschiedene Kohlsorten, Salate, Tomaten und vieles mehr geerntet werden. Seit dem Wochenende laden Bänke zum Verweilen und Pausieren im Garten ein.</p>
<figure id="attachment_16950" aria-describedby="caption-attachment-16950" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16950" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16950" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Garten am Kulturhof ist ein erster Meilenstein im Rahmen des Projektes „GemeinSinnschafftGarten“. Das Projekt ist ein gemeinsamer Beitrag der Stadt Bottrop und der FH Dortmund zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. „Wir sind sehr zufrieden, was hier am Kulturhof innerhalb von zwei Wochen entstanden ist“, so Carina Tamoschus vom Fachbereich Umwelt und Grün, die das Projekt betreut. „Besonders der Gemeinschaftsgedanke war für jeden erkennbar, der die beiden Bautage miterlebt hat, das ist ein toller Erfolg für das Projekt.“ Urbane Gärten haben viele Vorteile: Im Rahmen einer klimagerechten Gestaltung innerstädtischer Freiräume können sie aufgrund ihrer flexiblen Gestaltung zur zukunftsfähigen und nachhaltigen Flächennutzung beitragen. Neben stadtklimatischen, ökologischen und ästhetischen Vorteilen urbaner Gärten sind sie insbesondere Orte der Begegnung und der Kommunikation, wie der Gemeinschaftsgarten am Kulturhof zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit interessierten Akteuren soll auf einer weiteren städtischen Fläche im Innenstadtbereich ein dauerhafter Gemeinschaftsgarten angelegt werden. Bis zum kommenden Frühjahr sind verschiedene Veranstaltungen mit Bottroper BürgerInnen geplant, die einen offenen Raum bieten sollen, um die Vernetzung und Planung voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Erfolg am Kulturhof zeigt auch, dass der dem Projekt zugrunde liegende partizipative Aktivierungsansatz Früchte trägt. Durch die gezielte Vernetzungsarbeit über Multiplikatoren ist es uns gelungen, zahlreiche motivierte BottroperInnen zu erreichen und zum gemeinschaftlichen Handeln zu bringen“, resümiert Maximilian Schmies von der Fachhochschule Dortmund. „In der zweiten Projekthälfte wollen wir diesen Weg an einer dauerhaft verfügbaren Fläche weitergehen und über die direkte Nachbarschaft BottroperInnen verschiedener Kulturen und Milieus zur Mitgestaltung gewinnen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungen im Herbst</strong></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen des Projektes ist eine zweitägige Veranstaltung am 25. und 26. September. Am ersten Tag findet die transdisziplinäre Tagung „Gemeinschaftsgärten in der Stadt &#8211; Wissenschaft und Praxis im Dialog“ statt. Beteiligte aus ganz Deutschland – u.a. aus Umweltbehörden, Stadtplanungsämtern, Gartenprojekten sowie wissenschaftlichen Einrichtungen – sind zu einem Dialog über die Chancen und Herausforderungen des gemeinschaftlichen urbanen Gärtnerns und dessen sozialer Dimension eingeladen. Am zweiten Tag wird ein „Mitmach-Fest“ am Kulturhof veranstaltet. Das Fest steht ganz im Zeichen des Gartens als Ort der Erholung, der Naturerfahrung, des Lernens, aber auch als Ort der nachhaltigen Produktion von Lebensmitteln. Auf dem Mitmach-Fest dreht sich daher alles um die Themen Gartenbau, Naturschutz, gesunde Ernährung und klimagerechte Stadtentwicklung. Hobby- und Profigärtner, Naturliebhaber und Klimaschützer sowie viele weitere unterschiedliche kulturelle Gruppen werden das Fest aktiv mitgestalten, um so Besuchern die Freude am Gärtnern zu vermitteln und für Themen der Nachhaltigkeit, des Klima- und Naturschutzes zu begeistern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Hintergrund: Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2015</strong></p>
<p>Das Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ der Stadt Bottrop und der Fachhochschule Dortmund ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für eine Förderung im Rahmen des „Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ ausgewählt worden. Urbane Gärten holen nicht nur ein Stück Natur zurück in die Stadt und steigern die Lebensqualität, sondern durch gemeinsames Pflanzen und Ernten wird der Gemeinsinn der BürgerInnen gestärkt. Die im öffentlichen oder privaten Raum angelegten Gärten sind ein Ort der Begegnung für alle Bevölkerungsgruppen. Diesen sozialen und ökologischen Wert wollen die beiden Projektpartner für Bottrop nutzbar machen. Gemeinsam mit den BewohnerInnen des innerstädtischen Raums sollen an öffentlichen Orten gemeinschaftlich genutzte urbane Gärten geschaffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt zeigt, wie die Forschung eine nachhaltige Entwicklung der Stadt ermöglicht. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Wirtschaft kluge Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Egal ob Klimaanpassung, Energiesicherheit, gute Arbeit oder das soziale Miteinander: die Antwort darauf muss auf kommunaler Ebene verwirklicht werden können. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie fördern den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen für Bürgerinnen und Bürger</strong></p>
<p>Wer Interesse hat und sich am urbanen Gärtnern beteiligen möchte, Ideen und Anregungen hat, darf sich gerne unter der E-Mailadresse: gemeinsinnschafftgarten@bottrop.de melden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Fachhochschule Dortmund</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/garten-als-erster-meilenstein-20150729.html">Garten als erster Meilenstein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihenstephaner Tag der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weihenstephaner-tag-der-hochschule-weihenstephan-triesdorf-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Dies Academicus]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Weihenstephan-Triesdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Erneuerbarer Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Weihenstephan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16383</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat am Freitag, 10. Juli 2015, ihre besten Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. Der diesjährige Dies academicus wurde gemeinsam mit dem 25-jährigen Bestehen der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik gefeiert.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/weihenstephaner-tag-der-hochschule-weihenstephan-triesdorf-20150713.html">Weihenstephaner Tag der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat am Freitag, 10. Juli 2015, ihre besten Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. Der diesjährige Dies academicus wurde gemeinsam mit dem 25-jährigen Bestehen der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik gefeiert. Daher hat Herr Dr. Peter Buckel, Biologe und Gründer von Biotech-Startup-Unternehmen, einen Festvortrag über &#8222;40 Jahre molekulare Biotechnologie: Ergebnisse und Perspektiven&#8220; gehalten.</p>
<figure id="attachment_16386" aria-describedby="caption-attachment-16386" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16386" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015.jpg" alt="Foto: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-13-07-15-Weihenstephaner-Tag-2015-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16386" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benedikt Kuhnhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bester Absolvent der Abteilung Weihenstephan &#8211; ausgezeichnet durch den Förderkreis der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf e. V.<br />
Studiengang: Gartenbau<br />
Durchschnittsnote: 1,07<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Testung neu entwickelter Wachstumsregulatoren an Pelargonium Zonale-Gruppe Surrvivor Salmon Sensation&#8220; in Kooperation mit dem Fachgebiet für Biotechnologie gartenbaulicher Kulturen der TUM<br />
Benedikt Kuhnhäuser hat vor seinem Studium eine Ausbildung zum Staudengärtner absolviert. Er engagierte sich als Tutor in Mathematik, um leistungsschwächere Studierende bei der Prüfungsvorbereitung zu unterstützen. Seine Ideen zur Reform der Studien- und Prüfungsordnung brachte er in die Arbeitsgruppe Gartenbau ein. Aufgrund seiner hervorragenden Prüfungsleistungen erhielt Kuhnhäuser ein Stipendium durch die Studienstiftung des deutschen Volkes. In seiner Bachelorarbeit überprüfte er die Wirkung neuartiger Wachstumsregulatoren bei Pelargonien und arbeitete dabei an der Übertragung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die gartenbauliche Praxis. Im pflanzenbaulichen Experiment wurde geprüft, inwieweit die bislang nur an der Modellpflanze Aradiopsis gewonnenen Ergebnisse auf die Produktion einer marktbedeutenden Zierpflanzenkultur angewandt werden können. Die Bachelorarbeit wurde mit 1,3 bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ina Ölschlegel<br />
</strong><br />
Beste Absolventin der Abteilung Triesdorf &#8211; ausgezeichnet durch den Förderkreis der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf e. V.<br />
Studiengang: Technologie Erneuerbarer Energien<br />
Durchschnittsnote: 1,41<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Fabrication an analyzing of solution processed organic tandem solar cells with roll to roll campatible techniques with subsequent measures of optimization to enhace the cell performance&#8220;<br />
Ina Ölschlegel hat im Bereich der organischen Photovoltaik eine hervorragende Bachelorarbeit bei der Beantwortung der Frage nach Potentialen für Tandem-Photovoltaikzellen auf Basis der neuen druckbaren organischen Photovoltaik-Technologie erstellt. Dabei hat sie nicht nur den aktuellen Stand der organischen Photovoltaik-Technik recherchiert und analysiert, sondern auch einen erheblichen Beitrag im Forschungsumfeld der druckbaren Photovoltaikzellen geleistet. Ölschlegel hat die Photovoltaikzellen nasschemisch hergestellt, elektrisch mittels Leitpaste kontaktiert, die Proben anschließend vermessen und die Ergebnisse entsprechend ausgewertet und bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Maria Weinberger<br />
</strong><br />
Preis der Stadt Freising &#8211; ausgezeichnet durch den Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher<br />
Studiengang: Biotechnologie<br />
Durchschnittsnote: 1,2<br />
Bachelorarbeit: &#8222;Entwicklung einer standardisierten MES-Kommunikationsschnittstelle für die Prozessindustrie&#8220;<br />
Nach einem hervorragenden Abitur, für das Maria Weinberger durch die deutsche Mathematikervereinigung und die Gero-Dax-Stiftung ausgezeichnet wurde, hat sie sich für das Studium der Biotechnologie an der HSWT entschieden. Trotz vielfältigen Engagements führte sie ihr Studium in der Regelstudienzeit durch und schloss als beste Absolventin ihres Jahrgangs mit der Gesamtnote 1,2 ab. Ihre Abschlussarbeit erstellte sie bei der Zeta Automation GmbH. Darin analysierte sie die Informationsflüsse zwischen einem Fertigungsmanagementsystem und den eingesetzten Automatisierungseinrichtungen in der pharmazeutischen Produktion. Basierend auf dem entwickelten Datenflussmodell definierte sie eine Standard-Datenschnittstelle, die für verschiedene Anlagen und Komponenten Anwendung finden kann und sich an den Weihenstephaner Standards für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie orientiert.Die Bachelorarbeit wurde mit der Bestnote 1,0 bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rini James<br />
</strong><br />
Preis des DAAD &#8211; ausgezeichnet für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender<br />
Studiengang: International Master of Landscape Architecture<br />
Durschnittsnote: 1,45<br />
Masterthesis: &#8222;Gender Sensitive Planning in the rural Indian framework &#8211; a case in Hulikere village, Karnataka, India&#8220;<br />
Rini James, indischer Nationalität, ist mit einem Notendurchschnitt von 1,45 unter den besten der 37 Studierenden des Masterstudiengangs. Sie wird Ende Juli ihr Studium mit der Verteidigung ihrer Masterthesis abschließen. Sie hat sich entschieden, im Rahmen ihrer Masterarbeit einen Beitrag für eine verbesserte Situation der indischen Frauen, insbesondere in ländlichen Regionen des Landes, zu leisten. So versucht sie durch neue, partizipative Gestaltungsansätze im öffentlichen Raum, die hohe Zahl an extrem gewaltsamen Übergriffen auf Frauen reduzieren zu helfen. Sie glaubt daran, dass es möglich ist, durch eine gender-gerechte Planung und Gestaltung öffentlicher Räume &#8211; wie sie es in Fallstudien und Projektarbeiten in Europa kennenlernen konnte, die Lebens- und Alltagssituation sozial benachteiligter Gruppen und insbesondere der Frauen in ländlichen Gebieten zu verbessern. Dafür entwicklet sie konkrete Lösungsansätze. Ein wichtiges Anliegen ist es hier, das Selbsbewusstsein der Frauen in Indien durch eine verbesserte Teilnahme am öffentlichen Leben zuz stärken und ihren Alltag sicherer und angenehmer zu machen.<br />
&#8222;40 Jahre molekulare Biotechnologie: Ergebnisse und Perspektiven&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Peter Buckel</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Festvortrag</strong><br />
Der Vortrag beleuchtete den fundamentalen Wandel, den die Biologie und Biotechnologie vor 40 Jahren durch die Möglichkeiten der Gentechnik erfahren hat. Die Biologie hat sich von einer empirischen und systematischen Wissenschaft zu einer synthetischen Disziplin entwickelt, die der technischen Anwendung, also der Biotechnologie, enorme Perspektiven eröffnet hat. Besonders im Bereich der Arzneimittelentwicklung hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden: Das ungezielte Screening nach Wirkstoffen aus chemischer Synthese wird immer mehr durch biologische Substanzen ersetzt, die an krankheitsspezifischen Schlüsselstellen ansetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag wurden die Anfänge vom Ersatz von Schweine-Insulin durch die Bereitstellung des verträglicheren Humaninsulins über die gezielte Veränderung von Proteinwirkstoffen bis zu völlig neuen, zielgerichteten Wirkstoffklassen diskutiert. Die Erstellung der ersten Humangenomsequenz vor 14 Jahren und die Weiterentwicklung der Sequenzierungsmethoden haben zu einem erneuten Technologie- und Informationssprung in der Biologie geführt, der zum Beispiel bei Krebserkrankungen bereits zu einem neuen Therapieverständnis führt. Die enormen Datenmengen, die in den nächsten Jahren in der Biologie und Biotechnologie generiert werden, stellen diese von der Informationsmenge her auf die gleiche Ebene wie Twitter, YouTube oder die Weltraumforschung.<br />
Neben den Errungenschaften und Perspektiven der modernen Biotechnologie wurden aber auch persönliche Erfahrungen beim Innovationsmanagement in der Industrie behandelt. Auch hier hat ein Wandel stattgefunden: Eine Projektentwicklung mit Freiraum und Eigenmotivation setzt Energien frei, die in einer klassischen Industriehierarchie nur selten erreicht werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/weihenstephaner-tag-der-hochschule-weihenstephan-triesdorf-20150713.html">Weihenstephaner Tag der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mangelnde Erholung kann sich auch als Unruhe und Rückenschmerzen bemerkbar machen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mangelnde-erholung-kann-sich-auch-als-unruhe-und-rueckenschmerzen-bemerkbar-machen-20150627.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 09:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hiltraut Paridon]]></category>
		<category><![CDATA[Forsten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[IAG-Expertin]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologin]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenbelastungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unruhe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15789</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund ein Sechstel der Beschäftigten nimmt zumindest gelegentlich Urlaub, um berufliche Aufgaben in Ruhe zu erledigen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Auch dienstliche Kontakte sind für viele keine Seltenheit: Immerhin ein Viertel der Befragten wird zumindest gelegentlich in den Ferien vom Arbeitgeber, Kollegen oder Kunden kontaktiert. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mangelnde-erholung-kann-sich-auch-als-unruhe-und-rueckenschmerzen-bemerkbar-machen-20150627.html">Mangelnde Erholung kann sich auch als Unruhe und Rückenschmerzen bemerkbar machen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong>&#8211; Rund ein Sechstel der Beschäftigten nimmt zumindest gelegentlich Urlaub, um berufliche Aufgaben in Ruhe zu erledigen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne &#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220;. Auch dienstliche Kontakte sind für viele keine Seltenheit: Immerhin ein Viertel der Befragten wird zumindest gelegentlich in den Ferien vom Arbeitgeber, Kollegen oder Kunden kontaktiert. Ein Großteil fühlt sich hiervon nach eigenen Angaben nur gering belastet. Dem eigentlichen Zweck von Urlaub, der Erholung, laufen diese Entwicklungen allerdings zuwider.</p>
<figure id="attachment_15792" aria-describedby="caption-attachment-15792" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15792" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/27-06-15-deinrueckeninfografikenquer20150610.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Präventionskampagne Denk an mich. Dein Rücken/Präventionskampagne Dein Rücken&quot;" width="618" height="446" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/27-06-15-deinrueckeninfografikenquer20150610.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/27-06-15-deinrueckeninfografikenquer20150610-280x202.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/27-06-15-deinrueckeninfografikenquer20150610-500x361.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15792" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Präventionskampagne Denk an mich. Dein Rücken/Präventionskampagne Dein Rücken&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mehr als ein Fünftel der Befragten denkt im Urlaub immer oder oft an die Arbeit, ein weiteres Viertel zumindest gelegentlich. &#8222;An seinen Beruf zu denken ist nicht unbedingt etwas Schlimmes&#8220;, sagt Dr. Hiltraut Paridon, Psychologin am Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG). &#8222;Wenn es aber dazu führt, dass man auch im Urlaub arbeitet und dienstliche E-Mails beantwortet oder andere Aufgaben erledigt, verhindert es den Zweck des Urlaubs: dass man sich erholt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar gibt nur ein Siebtel derjenigen, die im Urlaub an die Arbeit denken, an, sich stark davon belastet zu fühlen. &#8222;Allerdings wird bei diesen Befragten auch deutlich, dass die Erholung unter der Belastung leidet&#8220;, so die IAG-Expertin. Über ein Drittel brachten damit zum Beispiel Symptome wie starke Unruhe, Rückenschmerzen oder Schlafstörungen in Zusammenhang. &#8222;Symptome wie diese können allgemein Anzeichen dafür sein, dass es einem gerade zu viel wird. Nicht allen Menschen ist jederzeit bewusst, dass ihr Stresspegel zu hoch ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Als Grund dafür, auch im Urlaub zu arbeiten, geben die Befragten größtenteils an, dass sie dies aus Pflichtgefühl tun oder weil dringliche Aufgaben anstehen. Allerdings geben auch mehr als zehn Prozent an, dass sie damit die Erwartungen von Arbeitgeber, Kunden oder Kollegen erfüllen. &#8222;Man sollte seine Motive in jedem Fall genau hinterfragen&#8220;, empfiehlt Paridon. &#8222;Falsch verstandenes Pflichtgefühl hilft keinem: weder der Firma noch einem selbst.&#8220; Regelmäßige Erholung sei wichtig, um langfristig arbeitsfähig zu bleiben. &#8222;Das muss in den Betrieben auch diskutiert werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um wirklich vom Beruf abschalten zu können, benötigen die meisten Befragten ein bis zwei Wochen. Je rund ein Viertel braucht weniger oder mehr Zeit. Den Kopf frei bekommen die meisten, indem sie Zeit mit der Familie verbringen, eine Reise machen oder Sport treiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund &#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In der Präventionskampagne &#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220; arbeiten die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und die Knappschaft zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Rückenbelastungen zu verringern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mangelnde-erholung-kann-sich-auch-als-unruhe-und-rueckenschmerzen-bemerkbar-machen-20150627.html">Mangelnde Erholung kann sich auch als Unruhe und Rückenschmerzen bemerkbar machen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
