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	<title>Haushalt</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Haushalt</title>
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	<item>
		<title>Sebastian Freesen hat sich als einer der wenigen männlichen Wesen &#8222;getraut&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2015 08:14:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Au-pairs denkt jeder sofort an Mädchen, die als große Tochter in der Gastfamilie aufgenommen werden irgendwo auf der Welt, wo es warm ist und die Sonne scheint. Die tagsüber im Haushalt helfen, als große Schwester den Nachwuchs betreuen und ihn abends zu Bett bringen. Tatsächlich sind Jungs die große Ausnahme in einer Welt, die in etwa zu 99 Prozent von Mädchen beherrscht wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oh Boy &#8211; ein Junge als Au-pair!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Au-pairs denkt jeder sofort an Mädchen, die als große Tochter in der Gastfamilie aufgenommen werden irgendwo auf der Welt, wo es warm ist und die Sonne scheint. Die tagsüber im Haushalt helfen, als große Schwester den Nachwuchs betreuen und ihn abends zu Bett bringen. Tatsächlich sind Jungs die große Ausnahme in einer Welt, die in etwa zu 99 Prozent von Mädchen beherrscht wird.</p>
<figure id="attachment_20345" aria-describedby="caption-attachment-20345" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20345" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetreff-25-12-15-karriere.jpg" alt="Foto: djd/Stepin Au-pair-Teilnehmer Sebastian Freesen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetreff-25-12-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetreff-25-12-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetreff-25-12-15-karriere-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetreff-25-12-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20345" class="wp-caption-text">Foto: djd/Stepin Au-pair-Teilnehmer Sebastian Freesen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Einzige Bedingung: keine Babys!&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine dieser Ausnahmen ist Sebastian Freesen. Den heute 21-jährigen Duisburger zog es gleich nach dem Abi vom Ruhrpott für fast ein Jahr hinaus in die weite Welt. Er wollte den Kopf frei bekommen und suchte das Abenteuer in der Ferne, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen: &#8222;Ich war überrascht, dass ich von Stepin gleich mehrere Familien-Angebote erhielt. Dabei hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass die Gastfamilien ausschließlich Mädchen suchen für die Betreuung ihrer Kinder.&#8220; Er selbst stellte nur eine einzige Bedingung an den Job: &#8222;Ich wollte in meiner Gastfamilie keine Babys betreuen. Damals hatte ich einfach das Gefühl, dass da Frauen besser geeignet wären als ich.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und hinein ins kalte Wasser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sebastian landete in der australischen Metropole Sydney. Das Wichtigste für ihn war seine Gastfamilie. Denn er wurde wirklich gebraucht: Beide Elternteile arbeiteten den ganzen Tag, die deutschstämmige Mutter war hin und wieder mehrere Tage am Stück dienstlich unterwegs. So fand er seine Rolle in der Familie sehr schnell: Sebastian war für die beiden 10 und 15 Jahre alten Söhne der große Bruder, der den Laden schmiss.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute bereitet sich Sebastian Freesen in Köln auf sein Medizinstudium vor. Aber Sydney ist für ihn zur zweiten Heimat geworden: &#8222;Irgendwann wirst du von deiner Umgebung nicht mehr als Tourist gesehen, sondern Touristen fragen dich nach dem Weg. Das ist schon toll!&#8220; Es einmal als Au-pair zu versuchen, kann er allen Jungs nur empfehlen: &#8222;Als Teil einer Familie lernst du Land und Leute einfach am besten kennen.&#8220; Mehr Informationen gibt es unter www.stepin.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<title>Hohe Belastbarkeit ist Trumpf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2014 11:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie man sich natürlich für einen stressigen Alltag wappnet Unzählige E-Mails, ständiges Telefonklingeln, dauernd neue Aufgaben vom Chef und die Kinder wollen von der Kita abgeholt werden. Ob Doppelbelastung, hohe Ansprüche im Job oder die Angst davor, der Rolle als Hausfrau und Mutter nicht gerecht zu werden &#8211; Stress ist allgegenwärtig. Solange es genügend Erholungspausen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="text" style="text-align: justify;">Wie man sich natürlich für einen stressigen Alltag wappnet</h2>
<p style="text-align: justify;">Unzählige E-Mails, ständiges Telefonklingeln, dauernd neue Aufgaben vom Chef und die Kinder wollen von der Kita abgeholt werden. Ob Doppelbelastung, hohe Ansprüche im Job oder die Angst davor, der Rolle als Hausfrau und Mutter nicht gerecht zu werden &#8211; Stress ist allgegenwärtig. Solange es genügend Erholungspausen gibt, wird dieser Druck verkraftet. Aber für viele bringt auch der Feierabend kaum Entspannung, wenn man sich noch um Haushalt und Kinder kümmern will.</p>
<figure id="attachment_1737" aria-describedby="caption-attachment-1737" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/49727s_46959_Foto_djd_Dr_Loges_shironosov_thinkstock.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/49727s_46959_Foto_djd_Dr_Loges_shironosov_thinkstock.jpg" alt="Gute Planung ist die halbe Miete: Eine To-do-Liste hilft Prioritäten zu setzen und das Wichtigste zuerst zu erledigen. Foto: djd/Dr. Loges/shironosov/thinkstock" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/49727s_46959_Foto_djd_Dr_Loges_shironosov_thinkstock.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/49727s_46959_Foto_djd_Dr_Loges_shironosov_thinkstock-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/49727s_46959_Foto_djd_Dr_Loges_shironosov_thinkstock-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/49727s_46959_Foto_djd_Dr_Loges_shironosov_thinkstock-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1737" class="wp-caption-text">Gute Planung ist die halbe Miete: Eine To-do-Liste hilft Prioritäten zu setzen und das Wichtigste zuerst zu erledigen.<br />Foto: djd/Dr. Loges/shironosov/thinkstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weniger Erschöpfung, mehr Leistungsfähigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einer neuen Studie zufolge kann ein Extrakt aus Rosenwurz (Rhodiola rosea) bei hoher Belastung rasche Hilfe leisten. Nach nur einmaliger Gabe des Spezialextrakts SHR-5, enthalten etwa in &#8222;Rhodiolan 200&#8220; (Apotheke), reagierten die Probanden deutlich gelassener und entspannter auf Stress-Situationen als die Kontrollgruppe. Nach etwa 14 Tagen entfaltet der pflanzliche Extrakt seine volle Wirkung: Zum einen wird die Ausschüttung von Stresshormonen reguliert, zum anderen die Produktion der körpereigenen Energieträger gesteigert. Das führt zu mehr körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Im Gegensatz zu Stimulanzien und Sedativa besteht beim Rosenwurz weder das Risiko der Überstimulation noch die Gefahr der Gewöhnung. Rhodiola rosea gehört zur Pflanzengruppe der Adaptogene: Ihre besonderen Inhaltsstoffe machen den menschlichen Körper widerstandsfähiger gegenüber äußeren Stressfaktoren &#8211; egal, ob die To-do-Liste im Job immer länger wird oder das Kind mal wieder brüllt wie am Spieß.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das innere Gleichgewicht stabilisieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit Jahrhunderten wird Rosenwurz in der traditionellen Medizin Skandinaviens und Chinas genutzt. Da jeder Mensch unterschiedlich auf Stress-Situationen reagiert und individuelle Schwachstellen im Organismus hat, äußert sich eine Überbelastung nicht bei jedem gleich. Daher kann das Erlernen von Entspannungstechniken wie autogenes Training oder Yoga das innere Gleichgewicht stabilisieren. Ausgleichssport, ein gutes Zeitmanagement, das Delegieren von Aufgaben, bewusste Auszeiten und ausreichend Schlaf tragen ebenfalls zum Abbau des Stresslevels bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Gezielte Förderung: Kind und Karriere in Einklang bringen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gezielte-foerderung-kind-und-karriere-in-einklang-bringen-20140211.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 07:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Tag stellen berufstätige Mütter unter Beweis, dass sie den Alltag mit ihren Kindern trotz großer Herausforderungen selbstbewusst meistern. Die Fähigkeit dazu nennt man heute Resilienz. Hat man eine ausgeprägte Resilienz, wird man von Freunden und Verwandten gern als Stehaufmännchen bezeichnet. Insbesondere Mütter, die sich in einer Ausbildung befinden, die studieren oder berufstätig sind, haben &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag stellen berufstätige Mütter unter Beweis, dass sie den Alltag mit ihren Kindern trotz großer Herausforderungen selbstbewusst meistern. Die Fähigkeit dazu nennt man heute Resilienz. Hat man eine ausgeprägte Resilienz, wird man von Freunden und Verwandten gern als Stehaufmännchen bezeichnet. Insbesondere Mütter, die sich in einer Ausbildung befinden, die studieren oder berufstätig sind, haben meist viel Übung darin, auch mit herausfordernden und oft nicht vorhersehbaren Situationen gut zurechtzukommen. Das sollte jedoch nicht darüber täuschen, dass die Arbeitsbelastung von Müttern in der Familie, im Job oder im Studium häufig hoch ist. Die vielfältigen Anforderungen sind oft nur zu bewältigen, weil die Frauen mit großer Liebe zu ihren Kindern und mit einer hohen Motivation an die Arbeit gehen.</p>
<p><strong>Frauen und Resilienz: So bewältigen Frauen Beruf und Familie</strong></p>
<p>Immer wieder zeigen Frauen, was sie Tag für Tag leisten können. Ihr Anteil unter den Doktoranden beispielsweise lag 2010 bei 44 Prozent, berichtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Diese Zahl mündet aber nicht etwa in einen ebenso hohen Frauenanteil unter den Professoren. Nur allzu oft verzichten Frauen trotz guter Leistungen darauf, eine Professur anzustreben. Das Ergebnis: Nur 25 Prozent der Professoren waren Frauen. Und das, obwohl die Entwicklung laut den Informationen des Statistischen Bundesamts nicht schlecht verläuft. Von 2002 bis 2012 konnte die Zahl der Professorinnen sich auf inzwischen 8.921 Frauen in etwa verdoppeln. Das ist ein schöner Erfolg &#8211; doch man darf darüber nicht vergessen, dass diesen Frauen 34.861 Professoren männlichen Geschlechts gegenüberstehen.</p>
<p><strong>Mit Kindern und Haushalt habilitieren</strong></p>
<p>Trotz aller Resilienz kostet es Frauen viel Kraft, eine Habilitation mit Kindern und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Bestreiten die Mütter obendrein den Unterhalt ihrer Familie oder müssen sie dazu zumindest einen nicht unwesentlichen Teil beitragen, nehmen die Anstrengungen deutlich zu. Am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg fördert zum Beispiel die Anneliese Pohl-Stiftung (anneliese-pohl-stiftung.de) Frauen, die sich in dieser Lage befinden. Diese Stiftung unterstützt damit die Chancengleichheit von Frauen und von Männern. Hervorragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen eröffnen sich auf diesem Wege neue Chancen. So fällt es ihnen leichter, im Anschluss an ihre Dissertation auch trotz Kindern ihre wissenschaftliche Karriere fortzusetzen. Weitere Infos gibt es unter anneliese-pohl-stiftung.de.</p>
<p><strong>Junge Naturwissenschaftlerinnen und Medizinerinnen fördern</strong></p>
<p>Am Marburger Fachbereich Medizin werden sowohl junge und talentierte Medizinerinnen als auch Naturwissenschaftlerinnen bedarfsgerecht und individuell mit Personal- und Sachmitteln unterstützt &#8211; und zwar bis zur Höhe von 100.000 Euro. Dieses wirkungsvolle Programm soll den Wissenschaftlerinnen Freiräume schaffen, die es ihnen ermöglichen, ihre Familienplanung mit ihrer akademischen Forschungsarbeit zu vereinbaren. Die Förderung hilft ihnen, private und berufliche Aufgaben erfolgreich zu bewältigen.</p>
<p><strong>Frauen forschen</strong></p>
<p>Im &#8222;Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung&#8220;, Details unter gesis.org, möchte man zur Realisierung der Chancengleichheit von Frauen beitragen. Außerdem möchte das Zentrum Veränderungsprozesse initiieren und Denkanstöße geben. Als Dienstleistungseinrichtung steht es Wissenschaftlerinnen genau wie Hochschulen, Wissenschaftsorganisationen und Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Es ist am GESIS Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften ein wichtiger Arbeitsbereich.</p>
<p>Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_875" aria-describedby="caption-attachment-875" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-875" alt="Nur 25 Prozent der Professoren sind Frauen. Foto: djd/Anneliese Pohl-Stiftung/D. Myers" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg" width="450" height="299" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-875" class="wp-caption-text">Nur 25 Prozent der Professoren sind Frauen.<br />Foto: djd/Anneliese Pohl-Stiftung/D. Myers</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gezielte-foerderung-kind-und-karriere-in-einklang-bringen-20140211.html">Gezielte Förderung: Kind und Karriere in Einklang bringen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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