<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heterogenität</title>
	<atom:link href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/heterogenitaet/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/heterogenitaet</link>
	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2017 09:07:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-karriere.aktuell.fav_.icon-01-32x32.png</url>
	<title>Heterogenität</title>
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/heterogenitaet</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Heterogenität]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzzuwachs]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Lejrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=24764</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“:</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html">Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“ sowie der „intrinsischen Berufswahlmotivation“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität zu Köln führt seit 2015 das fakultätsübergreifende Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung Köln“ (ZuS) als Teil der landesweiten Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch. Der Titel des Projekts schafft einen gemeinsamen Leitgedanken: Es greift die Herausforderungen der LehrerIinnenbildung, insbesondere die Anforderungen durch die Inklusion und Heterogenität sowie die spezifischen Rahmenbedingungen an der Universität zu Köln auf. An der ersten Befragung zu ihrer Studiensituation im Rahmen des Bildungsmonitorings (Bilmo) 2016 beteiligten sich mehr als 1000 Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundprinzip des Bildungsmonitorings 2016 setzt auf einen internen Vergleich: Es werden jeweils Bachelor- und Master-Lehramtsstudierende untereinander verglichen, um den möglichen Kompetenzzuwachs während des Lehramtsstudiums abzuschätzen und die strukturierten Lerngelegenheiten zu evaluieren, die hierfür eine Rolle spielen. Zum nächsten Befragungspunkt – das Bildungsmonitoring 2017 – werden die gleichen Studierenden erneut befragt. Dadurch wird es möglich sein, den Studienverlauf der Studierenden zu erfassen, um detaillierte Aussagen zur Ausbildung an der Universität zu Köln treffen zu können. Damit soll die zukünftige Planung neuer Maßnahmen zur Optimierung der Lehramtsausbildung auf eine bislang nicht vorhandene evidenzbasierte Grundlage gestellt werden. Stärken der Ausbildung, aber auch möglicher Bedarf der Nachsteuerung, sollen sichtbar gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehramtsstudierenden wurden auch zu Merkmalen ihrer Lerngelegenheiten im Studium befragt. Dabei stellte sich heraus, dass Masterstudierende über insgesamt deutlich umfangreichere Lerngelegenheiten als Bachelorstudierende verfügen – sowohl mit Blick auf die Ausbildungspraxis als auch mit Blick auf ihre lernprozessbezogenen Tätigkeiten in der Schulpraxis. Ein relativ ausgewogenes Bild zeigte sich in den Bereichen Unterrichten, Erziehen im Unterricht, Umgang mit Heterogenität und Beurteilen und Beraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wurde deutlich, dass die praktischen Tätigkeiten, insbesondere die Planung, aber auch die Durchführung von Unterricht zu den am häufigsten gemachten Erfahrungen der Studierenden zählen. Auch werden Theorien auf Situationen beim Lernen in der Praxis bezogen. Weniger intensiv haben Studierende hingegen eine analytisch-reflexive Bearbeitung unterrichtlicher Situationen sowie Prozesse des Forschenden Lernens in Form einer Erkundung schulischer Komplexität über forschungsmethodische Zugänge ausgeübt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden wurden auch zu ihrem pädagogischen Wissen befragt, um zu ermitteln, welche Zuwächse zu erkennen sind. Hier lagen etwa 2 von 3 Bachelor-Studierende (65%) unterhalb des ersten Kompetenzniveaus, während 2 von 3 Master-Studierende (67%) das zweite Niveau erreichen. Diese Ergebnisse zeigen insgesamt einen starken Kompetenzzuwachs im Bereich pädagogischen Unterrichtswissens während des Studiums. Darüber hinaus konnte beobachtet werden, dass etwa jeder dritte Bachelor-Studierende bereits im zweiten Semester auch das erste Niveau (19%) oder sogar das zweite Niveau (16%) erreicht. Jeder 17. ist in der Lage, das anspruchsvolle Kompetenzniveau III zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit der Studie ist, dass die Lehramtsstudierenden hochmotiviert ihr Studium beginnen und dass deutliche Unterschiede zwischen Bachelor- und Masterstudierenden bestehen, die auf einen starken mittleren Kompetenzzuwachs hinweisen, gleichzeitig jedoch Heterogenität der Leistungen vorliegt. In der Schulpraxis dominieren Tätigkeiten der Planung und Durchführung von Unterricht. Komplexere Tätigkeiten wie analytisch-reflexive und forschungsgestützte Zugänge zur Schulpraxis könnten noch stärkere Berücksichtigung finden, um die Kompetenzentwicklung noch besser zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html">Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vierten Ludwigshafener Bildungsgespräche: „Übergänge im Bildungssystem“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vierten-ludwigshafener-bildungsgespraeche-uebergaenge-im-bildungssystem-20151113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 08:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bildungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Heterogenität]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Ludwigshafen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20012</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter Beteiligung von Bildungsministerin Vera Reiß, IHK-Pfalz-Hauptgeschäftsführer Dr. Rüdiger Beyer, Bildungsforscher Prof. Dr. Ulrich Trautwein und Bildungsplanerin Sybille Messinger diskutierten am 9. November 2015 bei den vierten Ludwigshafener Bildungsgesprächen an der Hochschule Ludwigshafen Bildungsakteure der Region das Thema „Übergänge konkret gestalten: Wege ins Hochschulsystem – Vernetzung zwischen Schule, Ausbildungsträgern und Hochschule“. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vierten-ludwigshafener-bildungsgespraeche-uebergaenge-im-bildungssystem-20151113.html">Vierten Ludwigshafener Bildungsgespräche: „Übergänge im Bildungssystem“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter Beteiligung von Bildungsministerin Vera Reiß, IHK-Pfalz-Hauptgeschäftsführer Dr. Rüdiger Beyer, Bildungsforscher Prof. Dr. Ulrich Trautwein und Bildungsplanerin Sybille Messinger diskutierten am 9. November 2015 bei den vierten Ludwigshafener Bildungsgesprächen an der Hochschule Ludwigshafen Bildungsakteure der Region das Thema „Übergänge konkret gestalten: Wege ins Hochschulsystem – Vernetzung zwischen Schule, Ausbildungsträgern und Hochschule“. Die Bildungsgespräche waren dabei erstmals Teil der Demografie-Woche Rheinland-Pfalz der Landesregierung.</p>
<figure id="attachment_20018" aria-describedby="caption-attachment-20018" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hochschule-ludwigshafen-13-11-15-karriere.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20018" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hochschule-ludwigshafen-13-11-15-karriere.jpg" alt="Foto: Hochschule Ludwigshafen am Rhein" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hochschule-ludwigshafen-13-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hochschule-ludwigshafen-13-11-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hochschule-ludwigshafen-13-11-15-karriere-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hochschule-ludwigshafen-13-11-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20018" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ludwigshafen am Rhein</strong> &#8211; Bei den vierten Ludwigshafener Bildungsgesprächen fanden am Montag, dem 9.11.2015, wieder Bildungsakteure aus Wissenschaft und Praxis an der Hochschule Ludwigshafen zusammen, um sich zum Thema „Übergänge im Bildungssystem“ auszutauschen, Best Practice-Beispiele zu beleuchtet und Positionen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an der Praxis zu messen. Am Beginn der Veranstaltung stand dabei mit dem kenntnisreichen Fachvortrag „Übergang von der Schule und Berufstätigkeit in die Hochschule“ des empirischen Bildungsforschers Prof. Dr. Ulrich Trautwein von der Universität Tübingen ein profunder Einstieg ins Thema. Anhand von sieben zentralen Fragen führte der Bildungsexperte und Leiter des Hector-Instituts für empirische Bildungsforschung die Teilnehmenden an die Thematik heran: „Gibt es Sackgassen im deutschen Bildungssystem?“ – „Wer profitiert von der Durchlässigkeit?“ – „Werden durch die Durchlässigkeit Standards abgesenkt?“ – „Gibt es eine Akademikerschwemme?“ – „Wird an den Bedürfnissen der Wirtschaft vorbei ausgebildet?“ – „Wie ist es um die Zukunft der dualen Ausbildung bestellt?“ oder: „Stimmt der Slogan: ‚Die Klasse an die Uni, die Masse an die Hochschule‘?“.</p>
<p>Dass sich beispielsweise in der Durchlässigkeit des Bildungsbereichs viel getan hat, seit dies der Deutsche Bildungsrat 1972 als Ziel formulierte, darin waren sich alle Teilnehmer des Abends einig: Viele Wege führen inzwischen in die Hochschule beziehungsweise ins Studium, nicht nur das Abitur, gerade in Rheinland-Pfalz. Ebenso einig war man sich auf dem Podium darin, dass strukturelle Durchlässigkeit nicht automatisch gleichzusetzen sei mit individuell realisierter Durchlässigkeit, sprich: Der Übergang von der Schule oder der Berufstätigkeit ins Studium ist nach wie vor für den Einzelnen ein großer Schritt, der zahlreiche fachliche und persönliche Herausforderungen mit sich bringt und deshalb bestmögliche Vorinformation erfordert. „Unser Bildungssystem darf keine Sackgassen haben und damit wir keine Sackgassen haben, muss man frühzeitig informieren“, betonte denn auch die rheinland-pfälzische Bildungs- und Wissenschaftsministerin Vera Reiß und ergänzte: „Mit dieser wichtigen Aufgabe wollen wir die Schulen auch nicht allein lassen.</p>
<p>Wir wollen den Prozess der professionellen Beratung in den Schulen durch Experten von Außen – aus der Bundesagentur für Arbeit, aus den Hochschulen, aus den Kammern – unterstützen und verstärken.“ Auch sei es wichtig, bei der Beratung die Eltern mit einzubeziehen und ihnen so den Druck zu nehmen, dass die Entscheidung für eine bestimmte Schulform nach der vierten Klasse den Bildungsweg des Kindes für immer bestimme, so die Ministerin. Auch Sybille Messinger von der Jugendhilfe und Bildungsplanung der Stadt Ludwigshafen wies in der Diskussion darauf hin, wie wichtig Beratung und Begleitung gerade bei den frühen Übergängen in die Kita oder vom Kindergarten in die Grundschule seien. „Diese frühen Übergänge sind prägend für spätere Übergänge im Bildungswesen“, so die Expertin der Stadt Ludwigshafen. Den Fokus vom Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule, insbesondere auf das allgemeinbildende Gymnasium, legte anschließend Andreas Klaes, Schulleiter des Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasiums in Ludwigshafen-Edigheim. „Die Grundschulen sind immens wichtig für die weitere Bildungsbiografie der Kinder und sie leisten hervorragende Arbeit“, sagte Gläs.</p>
<p>Die Vernetzung zwischen Grundschulen und weiterführenden Schulen läge ihm daher sehr am Herzen, ebenso wie die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Zeit nach dem Abitur. Ab der 5. Klasse, dann wieder in der 8. und 9. Klasse in der Vorbereitung und Durchführung der Betriebspraktika sowie in der 12. Klasse sei dies Thema an seiner Schule. Auch in puncto Durchlässigkeit habe sich an den Schulen in den letzten Jahren „Ungeheures“ getan: „Es gibt nun Wechsel in alle Richtungen“, sagte der Pädagoge und wies gleichzeitig auch auf die damit einhergehende Schwierigkeit für die Schulen hin, diese Heterogenität bestmöglich zu verwalten und auszugleichen. Dass dieses Ausgleichen nicht – wie oft empfunden – mit einem Absenken des Leistungsniveaus einhergeht, darauf machte Bildungsexperte Trautwein aufmerksam. „Die Bildungsbeteiligung am Gymnasium ist gestiegen, aber die Leistungen selbst sind relativ konstant. Für einen Leistungsabfall gibt es keine empirischen Belege.“</p>
<p>Die Perspektive der Unternehmen nahm in der Diskussion Dr. Rüdiger Beyer, Hauptgeschäftsführer der IHK Pfalz, ein. Dass über den Fokus auf die akademische Aus- und Weiterbildung, nicht der wichtige Bereich der Facharbeitskräfte vernachlässigt werden dürfe, war ihm dabei ein besonderes Anliegen: „Wir brauchen qualifizierte Akademiker in allen Bereichen der Wirtschaft, aber gleichzeitig brauchen wir kompetente Facharbeiter. Auch ohne Studium sind gute Karrieren möglich“, unterstrich Beyer. Der derzeitige Trend, dass 60 Prozent der Abiturienten an die Hochschulen und Universitäten und nur 40 Prozent in die Ausbildung gingen, verschärfe den Fachkräftemangel; ein Ausgleich sei nötig.</p>
<p>Unterstützung erhielt Beyer dabei auch von Seiten der Ministerin. Sie setze gerade in die dualen Formate große Hoffnungen und halte zum Beispiel bei der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern große Stücke auf die Fachschulausbildung in Deutschland, die von ihrem Niveau her den Vergleich mit den europäischen Nachbarn nicht scheuen müsse, so Reiß. Mit Blick auf die dualen Angebote beispielsweise an der Hochschule Ludwigshafen ergänzte Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra: „Mit dieser Forderung rennen sie bei den rheinland-pfälzischen Hochschulen offene Türen ein, unsere Unterstützung ist Ihnen hier gewiss.“</p>
<p>Dem dialogischen Charakter der Veranstaltungsreihe entsprechend, wurden anschließend die unterschiedlichen Positionen in zwei moderierten Workshops in breiter Runde diskutiert. Durch den Abend führten Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra und Imke Buß, Leiterin der Stabstelle Studium &amp; Lehre an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein. Beide zeigten sich zufrieden mit der Veranstaltung: „Ich denke, es ist uns sehr gut gelungen, die verschiedenen Akteure zusammenzubringen, das Thema aus den unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das war unser Hauptanliegen, so Mudra.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein Stabsstelle Studium &amp; Lehre</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vierten-ludwigshafener-bildungsgespraeche-uebergaenge-im-bildungssystem-20151113.html">Vierten Ludwigshafener Bildungsgespräche: „Übergänge im Bildungssystem“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prof. Burckhart bleibt HRK-„Vizepräsident“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-burckhart-bleibt-hrk-vizepraesident-20151113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 08:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Heterogenität]]></category>
		<category><![CDATA[HRK-Vizepräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[LehrerInnenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20003</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine bedeutende Stimme in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kommt auch weiterhin aus Siegen. Die Mitgliederversammlung der HRK hat Vizepräsident Prof. Dr. Holger Burckhart mit großer Mehrheit wiedergewählt und den Rektor der Universität Siegen bis zum 31. Juli 2017 im Amt bestätigt. Zudem bleibt Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, der HRK als Vizepräsidentin für Governance und Hochschulmanagement erhalten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-burckhart-bleibt-hrk-vizepraesident-20151113.html">Prof. Burckhart bleibt HRK-„Vizepräsident“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bestätigt den Rektor der Universität Siegen bis 2017 im Amt.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Eine bedeutende Stimme in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kommt auch weiterhin aus Siegen. Die Mitgliederversammlung der HRK hat Vizepräsident Prof. Dr. Holger Burckhart mit großer Mehrheit wiedergewählt und den Rektor der Universität Siegen bis zum 31. Juli 2017 im Amt bestätigt. Zudem bleibt Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, der HRK als Vizepräsidentin für Governance und Hochschulmanagement erhalten.</p>
<figure id="attachment_20006" aria-describedby="caption-attachment-20006" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20006" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg" alt="eiter an der HRK-Spitze: Prof. Dr. Holger Burckhart (l.) und Prof. Dr. Ulrike Beisiegel mit Präsident Prof. Dr. Horst Hippler Foto: Universität Siegen" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20006" class="wp-caption-text">eiter an der HRK-Spitze: Prof. Dr. Holger Burckhart (l.) und Prof. Dr. Ulrike Beisiegel mit Präsident Prof. Dr. Horst Hippler<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Prof. Burckhart leitet seit 2012 als HRK-Vizepräsident das Ressort Lehre und Studium, Lehrerbildung und Lebenslanges Lernen. Prof. Burckhart ist durch sein Wirken auf Bundesebene exzellent vernetzt, die aktive Mitarbeit und die Präsenz in verantwortlichen Gremien erhöht die Sichtbarkeit der Universität Siegen in Deutschland.<br />
„Ich freue mich über das Mandat und die Wertschätzung meiner Arbeit durch die Mitglieder der Hochschulrektorenkonferenz“, sagte Prof. Burckhart und richtete gleich den Blick nach vorn: „Meine Arbeitsschwerpunkte liegen für den Bereich Studium und Lehre in der Fortschreibung der Europäischen Hochschulreform und der Professionalisierung der Inklusion im Kontext von LehrerInnenbildung.“ Zunehmend nach vorne drängen Fragen der wachsenden Heterogenität der Hochschulen selbst, sowie Konzepte zum lebenslangen Lernen, zu dem es eine Handlungsempfehlung durch die HRK geben soll. Prof. Burckhart: „Wichtig ist mir auch der kooperative Umgang mit Wirtschaft und Industrie, nicht im Sinne eines ‚fit for the job‘, sondern im Sinne gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung in Forschung und Entwicklung einerseits und der Bildung persönlichkeitsstarker, fachlich versierter junger Menschen andererseits.“</p>
<p><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-burckhart-bleibt-hrk-vizepraesident-20151113.html">Prof. Burckhart bleibt HRK-„Vizepräsident“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
