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		<title>Reinhören in die Wissenschaft: 30 Jahre Gasthörerstudium in Hildesheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 15:36:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Anfang April die Vorlesungen beginnen, dann startet auch Hans-Joachim Holz wieder in die Vorlesungszeit. Er kopiert Bücher in der Uni-Bibliothek, sucht passende Vorlesungen über das Online-Vorlesungsverzeichnis, trifft sich mit Kommilitonen, um ein Referat vorzubereiten, trägt einen grünen Kapuzenpullover. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Anfang April die Vorlesungen beginnen, dann startet auch Hans-Joachim Holz wieder in die Vorlesungszeit. Er kopiert Bücher in der Uni-Bibliothek, sucht passende Vorlesungen über das Online-Vorlesungsverzeichnis, trifft sich mit Kommilitonen, um ein Referat vorzubereiten, trägt einen grünen Kapuzenpullover. Wie andere Studentinnen und Studenten auch. Holz ist bloß 50 Jahre älter als die meisten Studierenden auf dem Campus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hans-Joachim Holz besucht seit 2009 als Gasthörer nicht nur Vorlesungen, sondern auch viele Seminare an der Universität Hildesheim. Er fährt zwei bis drei Mal in der Woche etwa 40 Kilometer mit dem Auto nach Hildesheim. „Lernen mit 72 Jahren ist spannend. Ich war seit 1978 bis zu meiner Pensionierung 2009 Grundschullehrer in Bad Gandersheim. Nun gehe ich zur Universität. Das Lernen hört nicht auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss aber keine Pädagogik-Seminare besuchen.&#8220; Holz wählt, wie viele der Gasthörenden, die Fächer Geschichte, Soziologie, Philosophie und Politik. Beliebt sind zum Beispiel die Vorlesungsreihe „Europagespräche&#8220; von Professor Michael Gehler, Experte für Europäische Geschichte und Integration, sowie die Literatur-Vorlesungen von Professor Hanns-Josef Ortheil. „Im Sommersemester werde ich auf jeden Fall auch das Geschichtsseminar über Vergangenheit und Gegenwart und ein Ethik-Seminar über Gerechtigkeit besuchen&#8220;, sagt Holz kurz vor Semesterbeginn.</p>
<figure id="attachment_23509" aria-describedby="caption-attachment-23509" style="width: 621px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23509" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/DSC08961-1_Gasthoerer-Senioren-Uni-Hildesheim_Hans-Joachim-Holz_Foto-Isa-Lange-s-hell-e1459503622549.jpg" alt=" Ist wieder auf dem Campus: Hans-Joachim Holz (72 Jahre) (hier im Sommersemester 2015 im Hörsaal und in der Universitätsbibliothek) geht seit sechs Jahren zur Universität Hildesheim, er bereitet mit Studierenden Referate vor und besucht Vorlesungen. Nur für Prüfungen muss er nicht mehr lernen. Am 4. April 2016 startet Holz in das Sommersemester. [Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim] " width="621" height="362" /><figcaption id="caption-attachment-23509" class="wp-caption-text"><br />Ist wieder auf dem Campus: Hans-Joachim Holz (72 Jahre) (hier im Sommersemester 2015 im Hörsaal und in der Universitätsbibliothek) geht seit sechs Jahren zur Universität Hildesheim, er bereitet mit Studierenden Referate vor und besucht Vorlesungen. Nur für Prüfungen muss er nicht mehr lernen. Am 4. April 2016 startet Holz in das Sommersemester. [Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim]</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Studium bietet eine Möglichkeit, nicht von 100 auf 0 zu fallen, nachdem man im Berufsleben ausscheidet. „Es ist ein Geben und Nehmen und schön, mit den jungen Leuten gemeinsam zu arbeiten, ich mache auch in Referaten und Gruppenarbeiten mit, eigentlich nehme ich alles mit, was zum Studium gehört, nur Klausuren schreibe ich nicht mehr.&#8220; Er habe schon viele Beziehungen zu den Studierenden geknüpft und sieht bekannte Gesichter auf dem Campus wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Gasthörerstudium öffnet die Universität ihre Lehre für Interessierte aus der Stadt und der Region&#8220;, sagt Carola Iller, Professorin für Weiterbildung an der Universität Hildesheim. Die Gasthörerinnen und Gasthörer sind zwischen 21 und 90 Jahre alt. Sie können „reinhören in die Wissenschaft&#8220;, so Iller. Die Universität sei für viele „eine Informationsquelle, in der nicht veraltetes Wissen, sondern das aktuellste Wissen weitergegeben wird&#8220;. Gasthörer können sich aus den vielfältigen Vorlesungen und Seminaren ihr individuelles Studienprogramm zusammenstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gasthörerstudium in Hildesheim gibt es seit 30 Jahren. Pro Semester starten zwischen 100 bis 160 Gasthörer in die Vorlesungszeit an der Universität Hildesheim, davon sind rund 80 Prozent über 60 Jahre. Unter ihnen: Senioren, Frührentner, jemand, der die Zeit der Arbeitslosigkeit überbrückt. Seit Frühjahr 2015 studieren junge Erwachsene, die geflohen sind, an der Uni. Das Gasthörerstudium ist eine Chance, die deutsche Sprache und Wissenschaftssprache zu lernen und die Verbindung zum Uni-Alltag aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität bietet kein gesondertes Seniorenstudium an, Gasthörende studieren im regulären Uni-Betrieb. Es gibt Einführungsveranstaltungen, um sich auf dem Campus und in den Online-Lernplattformen der Uni zurechtfinden. „Zwischen den Generationen zu lernen, das ergibt sich nicht zufällig. Wir können den Dialog zwischen Jüngeren und Älteren hochschuldidaktisch fördern und fordern, damit es nicht zu Konflikten kommt&#8220;, sagt Carola Iller.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn Ältere sich mit ihren Berufserfahrungen zu Wort melden, kann das sehr wertvoll für das Seminar sein, aber es muss auch eingeordnet, diskutiert werden&#8220;, sagt Iller. Er möchte niemandem einen Platz wegnehmen, sagt auch Hans-Joachim Holz. Auch die Bereitschaft der Lehrenden sei wichtig, damit intergeneratives Lernen gelingt&#8220;, sagt Iller.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studentin Lisa Fritsch hat ihre Abschlussarbeit über das Gasthörerstudium in Hildesheim geschrieben. Ihre Bestandsaufnahme zeigt: Nur etwa 60 % der Gasthörenden haben ein Studium absolviert. Der Großteil der Gasthörenden kommt aus der Region Hildesheim. Einzelne legen lange Strecken zurück, um nach Hildesheim zu gelangen, um zu lernen: Sie kommen aus Freihung (457 km) und Gießen (269 km).</p>
<p style="text-align: justify;">Was das Gasthörerstudium für die Teilnehmer bedeutet, dokumentieren Briefe, die auch Monate später noch in Hildesheim eintreffen. Eine ältere Frau, die in Hildesheim Literatur studiert hat, hat in liebevoller Kleinarbeit ein Literaturheft mit Texten und Zeichnungen produziert und der Uni als Erinnerung an ihre Studienzeit zugeschickt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Los geht&#8217;s: Gasthörer starten ins Sommersemester</strong><br />
Die Semestereröffnung der Gasthörenden findet am Montag, 4. April 2016 statt. Professor Dr. Herbert Asselmeyer vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik spricht über das „Umgehen mit dem Unvorhersehbaren&#8220;. Der Vortrag beginnt um 16:00 Uhr im neuen Forum am Universitätsplatz 1 (3. Obergeschoss, Raum N 330). Zuvor findet ab 14:00 Uhr eine Einführung in das Online-Vorlesungsverzeichnis und in das „Learnweb&#8220; – eine digitale Lernplattform, auf der Materialien zu Vorlesungen und Seminaren zugänglich sind – statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgerinnen und Bürger, die sich für das Gasthörerstudium interessieren, können sich an Ursula Ullrich und Kathrin Vornkahl wenden (Telefon 05121.883-92606, -92600). Wer sich für ein Gasthörerstudium interessiert, kann sich noch bis zum 15.04.2016 anmelden. Die Kosten betragen je nach Belegung 100 bis 150 Euro pro Semester.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Hildesheim</em></p>
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		<item>
		<title>„Mina will Chefin werden“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mina-will-chefin-werden-20160120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 12:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Astrid Lindgrens Pippi]]></category>
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		<category><![CDATA[HAWK-Gleichstellungsbeauftragte Dr. Gesa Teichert]]></category>
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		<category><![CDATA[Pixie-Format]]></category>
		<category><![CDATA[ZONTA Club Hildesheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht alle Mädchen sind frech, laut und wild wie Pippi Langstrumpf und trotzdem wollen und können sie Bestimmerin sein. Mina ist so ein ganz normales Mädchen und kann sich gut vorstellen, auch Bundeskanzlerin zu werden. HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel hat gestern das Kinderbüchlein im Pixie-Format „Mina will Chefin werden“ in Hildesheim vorgestellt – eine Kooperation des HAWK-Gleichstellungsbüros, der Fakultät Gestaltung und des ZONTA Club Hildesheim. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Auf die Haltung kommt es an: HAWK und ZONTA Club Hildesheim stellen Kinderbuch im Pixie-Format vor &#8211; Nadine Sudmeyer gewinnt Studentischen Wettbewerb an der Fakultät Gestaltung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht alle Mädchen sind frech, laut und wild wie Pippi Langstrumpf und trotzdem wollen und können sie Bestimmerin sein. Mina ist so ein ganz normales Mädchen und kann sich gut vorstellen, auch Bundeskanzlerin zu werden. HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel hat gestern das Kinderbüchlein im Pixie-Format „Mina will Chefin werden“ in Hildesheim vorgestellt – eine Kooperation des HAWK-Gleichstellungsbüros, der Fakultät Gestaltung und des ZONTA Club Hildesheim. Neu ist, dass es nicht um Berufe für Mädchen, sondern um eine Haltung geht.</p>
<figure id="attachment_21874" aria-describedby="caption-attachment-21874" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21874" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742.jpg" alt="Nadine Sudmeyers Entwurf ist die &quot;richtige Mischung aus Bekanntem und Überraschendem, sei klar, leicht und humorvoll&quot; Foto: HAWK Hildesheim" width="620" height="423" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742-500x341.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21874" class="wp-caption-text">Nadine Sudmeyers Entwurf ist die &#8222;richtige Mischung aus Bekanntem und Überraschendem, sei klar, leicht und humorvoll&#8220;<br />Foto: HAWK Hildesheim</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Minas Geschichte stammt aus der Feder von Präsidentin Dienel und Kinderbuchlektorin Maria Rutenfranz von dtv junior: „‘Mina will Chefin werden‘ ist ein echtes Herzensprojekt für mich und das hat natürlich auch biografische Gründe“, sagt Präsidentin Dienel, „ich selbst war nie so wie Astrid Lindgrens Pippi, ich fühlte eher wie die besonnene Annika, die aber häufig Spott für ihre Art erntete. Mit unserem Büchlein wollen wir der Diskussion um Gleichstellung einen Impuls in punkto Rollenmuster für Mädchen und Jungen geben, aber auch endlich die Mädchenbilder vielfältiger werden lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Mädchen bestimmen wollen, gilt das noch heute als nicht besonders weiblich. Deshalb lassen es viele gleich ganz sein, wie Führungskräftestatistiken belegen. Denn Rollenmuster festigen sich früh. Wer Mädchen einen offenen Blick auf ihre Fähigkeiten und Chancen im Berufsleben mit auf den Weg geben will, fängt ebenso früh damit an. Auch deshalb gibt es jetzt „Mina will Chefin werden“, das nach „Susie will Bauingenieurin werden“ aus 2012, das zweite Büchlein ist, das Studierende von Grafik-Design-Professor Alessio Leonardi im Rahmen eines Wettbewerbs illustriert haben. Der ZONTA Club Hildesheim hat die Preise und den Druck gestiftet, eine Jury hat die Siegerin ausgewählt: Nadine Sudmeyers Mina hat den mit 300 Euro dotierten ersten Preis gewonnen. Sofia Borovskaia und Marie-Christine Müller teilen sich den zweiten Platz mit je 100 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Nadine Sudmeyers Mina-Entwurf habe die richtige Mischung aus Bekanntem und Überraschendem, sei klar, leicht und humorvoll, ordnete Leonardi die Wahl ein. Sofia Borovskaias Entwurf sei in seiner Reduktion extrem kreativ, fantasievoll und lasse einen fast anarchistischen Humor erkennen, während Marie-Christine Müllers Mina fröhlich und poppig sei. Alle Entwürfe sind in einer kleinen Ausstellung zu sehen. „Wir wollen mit dem Projekt zeigen, dass auch für Mädchen alle Türen offen stehen“, betonte Leonardi und ließ sich eine kleine Randbemerkung in eigener Sache nicht nehmen: „Mädchen haben schließlich das gleiche Problem wie manche Männer: Rollenmuster erfüllen zu müssen, die sie nicht immer erfüllen wollen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Geschlechterrollen in Bilderbüchern seien allzu oft einengende Stereotype, hob die HAWK-Gleichstellungsbeauftragte Dr. Gesa Teichert hervor. Auch aus ihrer Sicht ist wichtig, dass Mädchen und Jungen auf vielfältige Weise abgebildet und vorgestellt werden, damit Kinder daraus ihre eigene Identität entwickeln könnten: „Auch das rosarote Puppenmädchen kann später ein DAX-Unternehmen leiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Maria Uhlenkamp, Präsidentin vom ZONTA Club Hildesheim, wird „Mina will Chefin werden“ in ihren Reihen verbreiten. ZONTA ist ein weltweites, überparteiliches, überkonfessionelles und weltanschaulich neutrales Netzwerk berufstätiger Frauen. „Wir möchten Frauen Mut machen, auf eigenen Beinen zu stehen, sich selbstständig zu machen oder Leitungspositionen zu übernehmen“, sagte Uhlenkamp. ZONTA liege die Förderung begabter Frauen am Herzen, deshalb sei der Club von diesem Projekt ganz besonders begeistert gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Jury gehörten an:</strong></p>
<p>• Prof. Dr. Christiane Dienel, HAWK-Präsidentin<br />
• Prof. Alessio Leonardi, Fakultät Gestaltung<br />
• Dr. Gesa Teichert, HAWK-Gleichstellungsbeauftragte<br />
• Maria Uhlenkamp, ZONTA Club Hildesheim<br />
• Dr. Christine Klopprogge, ZONTA Club Hildesheim<br />
• Monika Bertram, ZONTA Club Hildesheim<br />
• Petra Herzog, ZONTA Club Hildesheim<br />
• Maria Rutenfranz, Kinderbuchlektorin bei dtv Junior</p>
<p style="text-align: justify;">„Mina will Chefin werden“ ist zu beziehen über: ZONTA Club Hildesheim, Internet: www.zonta-hildesheim.de, E-Mail: uhlenkamp.zonta@gmail.de<br />
Gleichstellungsbüro der HAWK, Goschentor 1 | 31134 Hildesheim, michaela.maasberg@hawk-hhg.de, Tel: 05121/ 881- 185</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung aller Entwürfe: HAWK, Haus E, Foyer, Renatastraße 11, Campus Weinberg, 31134 Hildesheim</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:HAWK Hildesheim</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HAWK vergibt Deutschlandstipendien an 92 Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hawk-vergibt-deutschlandstipendien-an-92-studierende-20151016.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 12:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[92 Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahlgremium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendien]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
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		<category><![CDATA[HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem herzlichen Dank an die zahlreichen Förderer haben jetzt HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel und Vizepräsident Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl Deutschlandstipendien an 92 Studierende aller HAWK-Standorte vergeben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hildesheim</strong> &#8211; Mit einem herzlichen Dank an die zahlreichen Förderer haben jetzt HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel und Vizepräsident Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl Deutschlandstipendien an 92 Studierende aller HAWK-Standorte vergeben. Damit hat die Hochschule erneut als eine von wenigen in Niedersachsen die aktuelle Höchstförderquote von 1,5 Prozent der Studierenden überschritten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nutzen Sie die Chance, Ihre Stipendiengeber kennenzulernen und konkret mit einem Unternehmen in Kontakt zu kommen“, appellierte die HAWK-Präsidentin an die Studierenden. So könne das Netzwerk, das die Hochschule mit der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Kultur der Region verbinde, weiter ausgebaut werden. „Unser größter Dank gebührt Ihnen“, sagte auch Vizepräsident Viöl in Richtung der zahlreich erschienenen Förderer, „dafür, dass Sie die Kooperation mit der HAWK schätzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Siegers, Vorstandsvorsitzender der Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen betonte in seinem Grußwort: „Es ist bemerkenswert, dass die HAWK die Zahl der eingeworbenen Deutschlandstipendien erneut steigern konnte.“ Aber auch das Engagement der Förderer sei keine Normalität. Besonders sei zudem, dass sich viele mittelständische Unternehmen an der Förderung beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Viöl stellte bei der Festveranstaltung in der HAWK-Aula am Hohnsen in Hildesheim alle Stipendiatinnen mit einer besonderen Leistung einzeln vor. Im Anschluss an die Urkundenübergabe konnten sich die Ausgezeichneten und ihre Förderer bei einem regen Austausch kennenlernen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>215 Bewerbungen aus allen drei Standorten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Studierende der HAWK mit überdurchschnittlichen Leistungen, die sich in der Regelstudienzeit befinden und besonderes gesellschaftliches oder soziales Engagement vorweisen können, werden mit den Stipendien ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 215 Studierende aus allen sechs HAWK-Fakultäten der Standorte Hildesheim, Holzminden und Göttingen für ein Deutschlandstipendium beworben. Die Stipendiat/inn/en werden in der Regel zwei Semester lang mit 300 Euro monatlich unterstützt (vorausgesetzt, sie befinden sich in der Regelstudienzeit und haben gute Leistungen und Engagement vorzuweisen).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Deutschlandstipendium hat die Bundesregierung in Ergänzung zur Förderung nach BAföG und zu den Stipendien der Begabtenförderungswerke ein weiteres starkes Instrument der Studienfinanzierung geschaffen, das erstmals privates Engagement in die Spitzenförderung einbezieht. Das attraktive Förderprogramm setzt gezielt Anreize für die Fach- und Führungskräfte von morgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium ist das größte öffentlich-private Gemeinschaftsprojekt im Bildungsbereich, das es je gab. Rund 6.000 Förderer machen bereits mit. Und jeden Monat werden es mehr. Sie alle gemeinsam leben eine Stipendienkultur, die Deutschlands Spitzenposition langfristig sichert. Durch den demografischen Wandel mangelt es bereits heute an herausragend qualifizierten Fachkräften. Deshalb ist das Stipendium auch für regionale Unternehmen im Hinblick auf Nachwuchsförderung besonders interessant.</p>
<figure id="attachment_19225" aria-describedby="caption-attachment-19225" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19225" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2.jpg" alt="Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19225" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung Deutschlandstipendien an der HAWK</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">2015: 92 (Höchstförderquote 79)</li>
<li style="text-align: justify;">2014: 81 (Höchstförderquote 78)</li>
<li style="text-align: justify;">2013: 65 (Höchstförderquote 77)</li>
<li style="text-align: justify;">2012: 49 (Höchstförderquote 49)</li>
<li style="text-align: justify;">2011: 22 (Höchstförderquote 20)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2014 (Stand Wintersemester 2014/15) lag die Förderquote (Anteil der mit einem Deutschlandstipendium Geförderten bezogen auf die Gesamtzahl der Studierenden) bundesweit bei 0,84 Prozent. In Niedersachsen lag sie bei 1,05 Prozent und an der HAWK bei 1,56 Prozent. Für 2015 beträgt die Förderquote der HAWK 1,75 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dem Auswahlgremium gehören an:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Angela Schürzeberg,<br />
Landrätin des Landkreises Holzminden,</li>
<li style="text-align: justify;">Helmut Aßmann<br />
Superintendent des Ev.-luth. Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt,</li>
<li style="text-align: justify;">Kirsten Weber<br />
Hauptgeschäftsführerin des Arbeitgeberverbandes Mitte e.V. sowie Geschäftsführerin des Verbandes der Metallindustriellen Niedersachsens – Bezirksgruppe Süd e.V.</li>
<li style="text-align: justify;">Prof. Dr. Christiane Dienel<br />
Präsidentin der HAWK</li>
<li style="text-align: justify;">Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl<br />
HAWK-Vizepräsident für Forschung und Transfer (Vorsitzender )</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hawk-vergibt-deutschlandstipendien-an-92-studierende-20151016.html">HAWK vergibt Deutschlandstipendien an 92 Studierende</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
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		<title>HAWK Masterstudierende präsentieren Ihr Gestaltungskonzept des Angoulêmeplatzes</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 06:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Angoulêmeplatz]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK-Fakultät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Masterstudierende der HAWK-Fakultät Gestaltung haben unter der Leitung von Prof. Hans Lamb und Arch. Dipl.-Ing. Thomas Kauertz von der Fakultät Bauen und Erhalten ein Gestaltungs-Konzept entwickelt, wie der Angoulêmeplatz für das Jubiläumsjahr 2015 kurzfristig und kostengünstig aufgewertet werden kann. Auf Grundlage einer erfolgreichen Zwischenpräsentation der ersten entwickelten Ideen und der zahlreichen Feedbacks der Besucher am &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Masterstudierende der HAWK-Fakultät Gestaltung haben unter der Leitung von Prof. Hans Lamb und Arch. Dipl.-Ing. Thomas Kauertz von der Fakultät Bauen und Erhalten ein Gestaltungs-Konzept entwickelt, wie der Angoulêmeplatz für das Jubiläumsjahr 2015 kurzfristig und kostengünstig aufgewertet werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grundlage einer erfolgreichen Zwischenpräsentation der ersten entwickelten Ideen und der zahlreichen Feedbacks der Besucher am 18. Juni 2014, wurden die Gestaltungskonzepte präzisiert und letzte Änderungen vorgenommen. Am 29. Juli 2014 wird nun das Endkonzept zur Umgestaltung des Angoulêmeplatzes für das Jahr 2015 um 14:00 Uhr der Stadt Hildesheim, den Anliegern und der Presse im Rathaus vorgestellt. Die Gruppe der Masterstudierenden hofft auf positiven Anklang und die Möglichkeit der Umsetzung der Gestaltungsideen für das kommende Jubiläumsjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Über ihre Arbeit berichtet die Gruppe der Masterstudierenden weiterhin auf der Facbook-Seite: http://www.facebook.com/angoulemeplatz20</p>
<figure id="attachment_3217" aria-describedby="caption-attachment-3217" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Angoulemeplatz_ausschnitt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3217" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Angoulemeplatz_ausschnitt.jpg" alt="Angoulêmeplatzes der Stadt Hildesheim Foto: HAWK" width="618" height="380" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Angoulemeplatz_ausschnitt.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Angoulemeplatz_ausschnitt-280x172.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Angoulemeplatz_ausschnitt-500x307.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3217" class="wp-caption-text">Angoulêmeplatzes der Stadt Hildesheim Foto: HAWK</figcaption></figure>
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