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	<title>Hochschulentwicklung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Hochschulentwicklung</title>
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		<title>Hochschulranking: WHZ erhält Bestnoten für Informatik-Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulranking-whz-erhaelt-bestnoten-fur-informatik-studium-20150508.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 11:09:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Westsächsische Hochschule Zwickau erhält im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) exzellente Bewertungen im Fach Informatik. Die Studierenden beurteilten vor allem die Betreuung durch die Lehrenden, die Studiensituation insgesamt und den Praxisbezug als sehr gut. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Westsächsische Hochschule Zwickau erhält im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) exzellente Bewertungen im Fach Informatik. Die Studierenden beurteilten vor allem die Betreuung durch die Lehrenden, die Studiensituation insgesamt und den Praxisbezug als sehr gut. In diesen Kategorien gehört der Studiengang zur Spitzengruppe der deutschsprachigen Fachhochschulen.</p>
<figure id="attachment_14011" aria-describedby="caption-attachment-14011" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14011" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik-280x358.jpg" alt="Foto: WHZ/H. Gerischer" width="280" height="358" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik-280x358.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik-500x640.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik.jpg 618w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14011" class="wp-caption-text">Foto: WHZ/H. Gerischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben dem klassischen Informatik-Studium mit Bachelor- und Masterabschluss bietet die WHZ auch den Bachelor-Studiengang Gesundheitsinformatik sowie den Aufbaustudiengang Wirtschaftsinformatik an. Mehr als 300 Hochschulen befragt Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das Centrum für Hochschulentwicklung untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an den Hochschulen. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. In diesem Jahr waren es die Fächer Informatik, Mathematik, Physik, Pharmazie, Politikwissenschaft, Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Geowissenschaften, Geographie sowie Sportwissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch BWL und Elektrotechnik vorn dabei Bei den Fächern, die in den zurückliegenden Jahren untersucht wurden, belegte die WHZ unter anderem Spitzenplätze in den Fächergruppen BWL, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektro- und Informationstechnik. Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erscheinen am 5. Mai 2015 im neuen ZEIT Studienführer. Das Ranking ist ab sofort auch auf ZEIT ONLINE abrufbar: www.zeit.de/hochschulranking.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westsächsische Hochschule Zwickau</em></p>
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		<title>Johannes Gutenberg-Universität Mainz zählt zu den am stärksten nachgefragten Hochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/johannes-gutenberg-universitaet-mainz-zaehlt-zu-den-am-staerksten-nachgefragten-hochschulen-20150428.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 07:09:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den Hochschulen, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Dabei zählt die JGU bundesweit zu den Hochschulen, an denen sich die Studierenden ohne Abitur im dreistelligen Bereich bewegen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>CHE Centrum für Hochschulentwicklung positioniert die JGU bei den Universitäten auf Platz zwei / Modellprojekt der JGU bewertet Studium ohne Abitur positiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den Hochschulen, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Dabei zählt die JGU bundesweit zu den Hochschulen, an denen sich die Studierenden ohne Abitur im dreistelligen Bereich bewegen. So liegt die JGU mit 108 Studierenden ohne Abitur bei den Universitäten nach der Universität Hamburg auf Platz zwei. Diese aktuellen Berechnungen, die auf Daten des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2013 basieren, hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung heute bekannt gegeben. „Seit Jahren bietet unsere Universität mit Unterstützung der Landesregierung Rheinland-Pfalz beruflich besonders Qualifizierten unter bestimmten Voraussetzungen den Zugang in das Studium auch ohne Abitur“, erklärt die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer. „Denn die Universität sieht sich in der Verantwortung, eine hohe Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu bieten und auf diese Weise Menschen mit besonderen Talenten ein Universitätsstudium zu ermöglichen. Wir freuen uns daher sehr über das gute Abschneiden bei diesem bundesweiten Monitoring.“</p>
<p style="text-align: justify;">Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie damit nicht allzu lange warten, aber auch nicht sofort nach der Berufsausbildung beginnen. Dies geht aus einer Untersuchung des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hervor. Das ZQ begleitet ein vom rheinland-pfälzischen Bildungsministerium initiiertes Modellprojekt, das bundesweit einmalig ist: Rheinland-Pfalz erleichtert seit 2010 den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte, indem auch die Möglichkeit besteht, unmittelbar nach der Ausbildung ein Studium zu beginnen. In seinem Zwischenbericht 2014 zeichnete das ZQ ein positives Bild vom Studium ohne Abitur: Beruflich Qualifizierte sind hoch zufrieden mit ihrem Studium, und auch der Notentrend kann sich sehen lassen: Im ersten Semester lag der Durchschnitt bei 2,6, im zweiten bereits bei 2,4. Wichtig für den Erfolg ist allerdings die Relevanz der jeweiligen Berufserfahrung für das Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat zum Thema „Studieren ohne Abitur“ jeweils drei Hochschulen pro Bundesland identifiziert, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Die Johannes Gutenberg-Universität gehört zu diesen insgesamt 48 Hochschulen. Insgesamt profilierten sich bundesweit 30 Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften, 17 Universitäten, eine Duale Hochschule und eine künstlerische Hochschule in besonderem Maße beim Studieren ohne Abitur.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen:<br />
http://www.studieren-ohne-abitur.de/web/information/Besonders-nachgefragte-Hochschulen/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto:ARKM</em></p>
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		<title>Mehr Chancen mit dem Master</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-chancen-mit-dem-master-20150102.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 07:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seinen Bachelor in der Tasche hat, steht vor der Entscheidung: Weiterstudieren bis zum Master oder doch besser direkt in den Beruf einsteigen? Für viele Studenten ist von vornherein klar, dass sie den aufbauenden Abschluss machen wollen. Andere wiederum arbeiten erst einmal einige Jahre, um dann festzustellen, dass sie mit einem Master in puncto Karriere &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer seinen Bachelor in der Tasche hat, steht vor der Entscheidung: Weiterstudieren bis zum Master oder doch besser direkt in den Beruf einsteigen? Für viele Studenten ist von vornherein klar, dass sie den aufbauenden Abschluss machen wollen. Andere wiederum arbeiten erst einmal einige Jahre, um dann festzustellen, dass sie mit einem Master in puncto Karriere noch mehr erreichen könnten. Denn die Globalisierung der Märkte, der steigende Wettbewerb und die rasante Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft stellen immer höhere Anforderungen an Fach- und Führungskräfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangelnde Masterplätze an öffentlichen Universitäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Staatliche Hochschulen bieten allerdings oftmals nur ein beschränktes Kontingent an Masterstudienplätzen an, für die nächsten Jahre prognostiziert beispielsweise das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) einen wachsenden Mangel. Gerade in beliebten Fächern wie etwa BWL oder im Ingenieurswesen können dann Engpässe entstehen. Zudem wollen viele, die bereits in der Berufswelt Fuß gefasst haben, nicht noch einmal komplett aus ihrem Job aussteigen. Hier ist das Fernstudium eine gute Alternative, beispielsweise an der angesehenen Hamburger Fern-Hochschule (HFH). In den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik, Wirtschaft und Recht stehen unbegrenzt Masterplätze zur Verfügung. Man kann sein Wissen aus dem Bachelorstudium vertiefen, sich auf ein Jobprofil spezialisieren und zusätzlich fachübergreifende Kompetenzen erwerben. Unter www.hamburger-fh.de gibt es weitere Informationen. Mit dem Masterabschluss erhalten die Absolventen auch die Berechtigung zur Promotion.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fernstudium bietet mehr Flexibilität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Vorteil bietet beim Fernstudium die zeitliche und räumliche Flexibilität, die es möglich macht, neben dem Beruf auch zu studieren. Ein großer Teil des Lernens findet zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Präsenzphasen in kleinen Studiengruppen an mehr als 50 Studienzentren bundesweit. Hier kann man sich mit Dozenten und Kommilitonen austauschen und Lerninhalte gemeinsam erarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<figure id="attachment_9518" aria-describedby="caption-attachment-9518" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9518" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg" alt="Hoch hinaus in Sachen Karriere - dabei ist ein Masterabschluss oft von Vorteil. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9518" class="wp-caption-text">Hoch hinaus in Sachen Karriere &#8211; dabei ist ein Masterabschluss oft von Vorteil. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule</figcaption></figure>
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		<title>Qualitätsmanagement in Lehre und Studium &#8211;  Muss oder Mode?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/qualitaetsmanagement-in-lehre-und-studium-muss-oder-mode-20141127.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 08:35:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Philipp Pohlenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) lädt am 03. Dezember 2014 zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Philipp Pohlenz ein. Die Antrittsvorlesung unter dem Titel Qualitätsmanagement in Lehre und Studium – Muss oder Mode? widmet sich den Erfolgsfaktoren eines wissenschaftsadäquaten Qualitätsmanagements und geht dabei auf Fragen nach den Bedingungen ein, unter denen verlässliche und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) lädt am 03. Dezember 2014 zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Philipp Pohlenz ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antrittsvorlesung unter dem Titel Qualitätsmanagement in Lehre und Studium – Muss oder Mode? widmet sich den Erfolgsfaktoren eines wissenschaftsadäquaten Qualitätsmanagements und geht dabei auf Fragen nach den Bedingungen ein, unter denen verlässliche und zukunftsweisende Kennziffern im Wissenschaftsbetrieb und zur politischen Akzeptanz entwickelt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was:</strong> Antrittsvorlesung Qualitätsmanagement in Lehre und Studium – Muss oder Mode?, Prof. Dr. Philipp Pohlenz, Professur für Hochschulforschung und Professionalisierung der akademischen Lehre, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg<br />
<strong>Wann:</strong> 03. Dezember 2014, 18:30 Uhr<br />
<strong>Wo</strong>: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Gebäude 40, Zschokkestraße 42, Raum 226</p>
<figure id="attachment_8592" aria-describedby="caption-attachment-8592" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-8592" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp.jpg" alt="Prof. Dr. Philipp Pohlenz Foto: OVGU" width="250" height="250" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8592" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Philipp Pohlenz<br />Foto: OVGU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung ist öffentlich. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen zur Hochschulentwicklung in Sachsen-Anhalt stehen die Hochschulen und Universitäten unter einem steigenden Rechtfertigungsdruck hinsichtlich ihrer Leistungen in Forschung und Lehre. Zugleich wird von ihnen erwartet, dass sie in eigener Regie ihre Lehrangebote profilieren und strategisch auf veränderliche Systembedingungen, wie beispielsweise die Auswirkungen des demographischen Wandels reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Hochschulen haben zu diesem Zweck Qualitätsmanagementsysteme eingerichtet. Die in diesem Zusammenhang angewendeten Verfahren werden von einer kontroversen Diskussion begleitet. So wird ihnen vielfach die Eignung abgesprochen, zuverlässige Informationen für Leistungsbeurteilungen zu erzeugen, stattdessen würden sie zu potenziell verzerrten Qualitätsurteilen und damit zu Gerechtigkeitslücken führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Januar 2014 ist Dr. Philipp Pohlenz auf die Professur für Hochschulforschung und Professionalisierung der akademischen Lehre an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg berufen. Im Jahr 2008 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. Thema der Dissertationsschrift, die im Universitätsverlag Webler, Bielefeld, erschien, ist „Datenqualität als Schlüsselfrage der Qualitätssicherung in Lehre und Studium“. Die Dissertation wurde 2009 mit dem Ulrich-Teichler-Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung für ausgezeichnete Dissertationen in der Hochschulforschung gewürdigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend war Dr. Pohlenz als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Potsdam Leiter der Servicestelle für Lehrevaluation und Referent für Qualitätsmanagement des Vizepräsidenten für Lehre und Studium. 2010 wurde er Geschäftsführer des Zentrums für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ).</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/qualitaetsmanagement-in-lehre-und-studium-muss-oder-mode-20141127.html">Qualitätsmanagement in Lehre und Studium &#8211;  Muss oder Mode?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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