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	<title>Hochschulrektorenkonferenz</title>
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	<title>Hochschulrektorenkonferenz</title>
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		<title>Universität Bremen protestiert gegen den Umgang mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Türkei</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bremen-protestiert-gegen-den-umgang-mit-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftlern-in-der-tuerkei-20160722.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 10:41:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit größter Sorge beobachtet die Universität Bremen die aktuellen Entwicklungen an den türkischen Hochschulen. In Übereinstimmung mit der HRK und der EUA verurteilt das Rektorat der Universität Bremen das Vorgehen der Regierung gegen türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die gravierenden Einschnitte in die akademischen Freiheiten auf das Schärfste.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit größter Sorge beobachtet die Universität Bremen die aktuellen Entwicklungen an den türkischen Hochschulen. In Übereinstimmung mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der European University Association verurteilt das Rektorat der Universität Bremen das Vorgehen der Regierung gegen türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die gravierenden Einschnitte in die akademischen Freiheiten auf das Schärfste.</p>
<p>Mehr als 15.000 Bedienstete im Bildungswesen wurden suspendiert und teilweise inhaftiert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind mit einem Ausreiseverbot und im Ausland tätige mit einem Rückruf belegt worden. Der Türkische Bildungsrat, so lässt sich Medienberichten entnehmen, habe die Amtsniederlegung aller Direktoren und Dekane an den Hochschulen des Landes angeordnet. Das legt die Vermutung nahe, dass Hochschulangehörige in der Türkei unter einen Generalverdacht gestellt werden. Das Rektorat der Universität Bremen versichert den betroffenen Hochschulangehörigen in der Türkei ihrer Solidarität und schließt sich der Stellungnahme von Professor Horst Hippler an, dem Präsidenten der HRK.</p>
<p>Die Universität Bremen unterhält seit vielen Jahren enge und erfolgreiche Kooperationen zu zahlreichen türkischen Universitäten Es gibt sehr enge Beziehungen zu vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Türkei, der Studierendenaustausch ist durch große Intensität und Lebendigkeit geprägt. Wie die EUA appelliert die Universität Bremen an alle europäischen Regierungen und Universitäten, gegen die Repressionen in der Türkei Stellung zu beziehen und sich für die akademischen Freiheiten einzusetzen.</p>
<p>Quelle: Universität Bremen</p>
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		<title>Europaweit erstes Franchise-Master-Fernstudium in Kommunikations- und Betriebspsychologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/europaweit-erstes-franchise-master-fernstudium-in-kommunikations-und-betriebspsychologie-20160104.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 13:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Lübeck/Wien - Im Rahmen ihrer 15. Mitgliederversammlung 2013 hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Standards und Leitlinien für das Franchising von Studiengängen verabschiedet.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/europaweit-erstes-franchise-master-fernstudium-in-kommunikations-und-betriebspsychologie-20160104.html">Europaweit erstes Franchise-Master-Fernstudium in Kommunikations- und Betriebspsychologie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong>/<strong>Lübeck</strong>/<strong>Wien</strong> &#8211; Im Rahmen ihrer 15. Mitgliederversammlung 2013 hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Standards und Leitlinien für das Franchising von Studiengängen verabschiedet. Im Zuge der Spezialisierung kann es durchaus sinnvoll sein, Studiengänge einer Hochschule oder Universität durch einen hochschulischen oder nichthochschulischen Partner durchführen zu lassen, während der wissenschaftliche Grad von der Hochschule verliehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Hochschulen und Universitäten können somit ihr fachliches Profil schärfen, auf ausgewählte Spezialisten zugreifen und diese mit der Durchführung beauftragen. Die Franchise-Nehmer müssen gleichermaßen ihre Expertise in der Anwendung und in der Lehre dieses speziellen Fachbereiches nachweisen und die Qualitätskriterien erfüllen, die durch Akkreditierung gefestigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation, die Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer Wien (FHWien der WKW), entschied sich mit der Beauftragung der Durchführung eines Masterstudienganges für ein deutsches Expertenteam mit Sitz in Hamburg und Lübeck.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl fiel auf das Akademische Lehrinstitut für Psychologie (ALP). Die ALP GmbH ist ein Unternehmen der Gensel-Group, welche seit mehr als 13 Jahren in Anwendung und Lehre gleichermaßen erfolgreich ihre betriebspsychologischen Dienstleistungen mit zzt. 43 Beschäftigten anbietet. Unter anderem bietet sie in Kooperation mit dem Jahrhundert-Kommunikationspsychologen, Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, wissenschaftliche Weiterbildungen in Kommunikationspsychologie an. Der Professor ist Berater und Fürsprecher der ALP. Beiratsvorsitzender ist Bundesbildungsminister und Ministerpräsident a.D. Björn Engholm.</p>
<figure id="attachment_21404" aria-describedby="caption-attachment-21404" style="width: 286px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21404" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/d78r2599.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH&quot;" width="286" height="196" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/d78r2599.jpg 286w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/d78r2599-280x192.jpg 280w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /><figcaption id="caption-attachment-21404" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Auftrag der FHWien der WKW wird die ALP den Masterstudiengang Kommunikations- und Betriebspsychologie (MSc) als Fernstudium im WS2016/2017 erstmalig durchführen. Eine intelligente Didaktik sowie ein modernes Lern- und Lehrkonzept ermöglicht den Verzicht auf jegliche physische Präsenz. Der weiterbildende Masterstudiengang richtet sich insbesondere an Führungskräfte sowie an Berufserfahrene die im Fachbereich Personal oder Kommunikation tätig sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zulassungsanforderungen erwarten ein abgeschlossenes Studium sowie Berufserfahrung. Führungskräfte mit fundierter Berufsausbildung und mindestens sechsjähriger, einschlägiger Berufserfahrung, können &#8211; nach einem Video-Eingangsprüfungsgespräch, ohne Erststudium in den Master direkt zugelassen werden. Bereits in sechs deutschen Bundesländern ermöglichen die länderspezifischen Hochschulrahmengesetze, dass Universitäten und Hochschulen den Einstieg in den Master ohne Erststudium anbieten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit zwei Wochen wird der Studiengang erst beworben und bereits jetzt erfährt er sehr gute Nachfrage. Die Geschäftsführerin Andrea Gensel berichtet: &#8222;Überwiegend sind es wissensdurstige, erfolgreiche Berufstätige, insbesondere Führungskräfte, die ihre Handlungen im Berufsalltag auf ein wissenschaftliches Fundament stellen und professionalisieren möchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel ist motivierend, diesen Wissenserwerb mit einem akademischen Grad, Master of Science (MSc), krönen zu können. Bisher Interessierte sind Vielreisende oder im Ausland Lebende, die unmöglich an Präsenzen teilnehmen könnten. Zwei Interessierte leben in den USA, einer in Südamerika, zwei in Asien.</p>
<p style="text-align: justify;">In Europa kommen die Email-Anfragen aus den DACH Ländern&#8220;. Aufgrund der berufserfahrenen und somit älteren Zielgruppe, mit der die Schwesterfirma der ALP bereits in wissenschaftlichen Weiterbildungen Erfahrungen sammeln konnte, betont Gensel: &#8222;Es wäre bei unserer hochkarätigen Zielgruppe anmaßend zu glauben, dass nur diese von unserem Wissen profitieren. Für uns als Bildungsanbieter ist es eine enorme Bereicherung &#8211; und zugleich auch eine Herausforderung die uns ständig unser Tun hinterfragen lässt &#8211; von den Erfahrungen der Studierenden profitieren zu können. Sie bringen uns ebenso weiter wie wir sie&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 07:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technische Universität Dortmund und die Fachhochschule Dortmund sind am Montag, 9. November, für den Masterplan Wissenschaft mit dem „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ ausgezeichnet worden. Am Vorabend der Hochschulrektorenkonferenz wurde der Hauptpreis im Rahmen einer Festveranstaltung in der Kunsthalle zu Kiel im Beisein von FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick und Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, Prof. Dr. Barbara Welzel, verliehen. Die Stadt Dortmund wurde von der Hochschulreferentin Mechthild Heikenfeld vertreten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html">Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Preis für Hochschulkommunikation 2015 an TU Dortmund und FH Dortmund verliehen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Technische Universität Dortmund und die Fachhochschule Dortmund sind am Montag, 9. November, für den Masterplan Wissenschaft mit dem „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ ausgezeichnet worden. Am Vorabend der Hochschulrektorenkonferenz wurde der Hauptpreis im Rahmen einer Festveranstaltung in der Kunsthalle zu Kiel im Beisein von FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick und Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, Prof. Dr. Barbara Welzel, verliehen. Die Stadt Dortmund wurde von der Hochschulreferentin Mechthild Heikenfeld vertreten.</p>
<figure id="attachment_19991" aria-describedby="caption-attachment-19991" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19991" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg" alt="Bei der Verleihung des Preises für Hochschulkommunikation 2015: Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund (Mitte), Prof. Wilhelm Schwick (Rektor der FH Dortmund, 3. v. r.), Prof. Horst Hippler (HRK, 2. v. l.), Mechthild Heikenfeld (Stadt Dortmund , 2. v. r), Dr. Katrin Rehak (Robert Bosch Stiftung) sowie Martin Spiewak (Die Zeit). Foto:HRK/Fachhochschule Dortmund" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19991" class="wp-caption-text">Bei der Verleihung des Preises für Hochschulkommunikation 2015: Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund (Mitte), Prof. Wilhelm Schwick (Rektor der FH Dortmund, 3. v. r.), Prof. Horst Hippler (HRK, 2. v. l.), Mechthild Heikenfeld (Stadt Dortmund , 2. v. r), Dr. Katrin Rehak (Robert Bosch Stiftung) sowie Martin Spiewak (Die Zeit).<br />Foto:HRK/Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Dortmund ist ein wichtiger Wissenschaftsstandort, das wollen wir mit dem Masterplan ins öffentliche Bewusstsein heben, sowohl lokal als auch überregional“, sagt Prof. Dr. Barbara Welzel. „Was etwa kaum jemand weiß: Die sechs Dortmunder Hochschulen zählen zusammen rund 50.000 Studierende &#8211; das ist mehr als in Heidelberg.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Masterplan Wissenschaft ist uns in Dortmund ein Schulterschluss gelungen, um die Stadt als Wissenschaftsstandort gemeinsam weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Dr. Wilhelm Schwick. „Wir freuen uns sehr darüber, dass dieses Konzept durch den Preis nun auch bundesweite Aufmerksamkeit erhält“.</p>
<p style="text-align: justify;">Hochschulen sind für ihre Standorte von großer Bedeutung, beleben Wirtschaft und Kultur von Städten und Regionen. Wie aktiv tragen sie ihre Präsenz ins Bewusstsein der Stadt und ihrer Bürger? Wie fördern Hochschulen ihre Vernetzung mit der Stadt bzw. der Region durch eine gute Kommunikation? Für die Beantwortung dieser Fragen ist der „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ unter dem Titel „Unsere Hochschule – unsere Stadt“ verliehen worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die TU Dortmund und die FH Dortmund hatten sich auf der Grundlage des „Masterplan Wissenschaft Dortmund“ beworben. Der vom Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Rektorin der TU Dortmund, Prof. Dr. Ursula Gather, und dem Rektor der FH, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, initiierte Masterplan Wissenschaft verfolgt das Ziel, den Wissenschaftsstandort Dortmund zu stärken und zu profilieren. Zu den Kernzielen gehört, Dortmund als Wissenschaftsstadt stärker ins Bewusstsein ihrer Bürger zu rücken und Wissenschaft für die Stadtgesellschaft erlebbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Masterplan Wissenschaft erfasst die Bedeutung und das Potenzial von Wissenschaft in Dortmund und entwickelt auf dieser Basis strategische Maßnahmen für einen Zeithorizont bis 2020. Das Strategiepapier wurde seit dem Jahr 2011 von 120 Akteuren aus Dortmunder Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen sowie von Vertretern der Stadt und aus Wirtschaft und Kultur erarbeitet und im März 2013 vom Rat der Stadt Dortmund beschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem groß angelegten Kommunikations- und Umsetzungsprozess entstanden dabei u. a. 100 konkrete Maßnahmen. Die zehn Kernmaßnahmen umfassen unter anderem die Stärkung von wissenschaftlichen Kompetenzfeldern, eine moderne Campus-Entwicklung sowie die Verbesserung der verkehrstechnischen Anbindung. Zu den Kommunikationsmaßnahmen gehören ein Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit, eine zentrale Webseite, eine Werbekampagne zur Wissenschaftsstadt sowie eine Cloud-basierte Toolbox mit Fotos, Textbausteinen und weiteren Elementen für eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. Der Masterplan Wissenschaft befindet sich derzeit in der Umsetzungsphase, die sehr erfolgreich verläuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis für Hochschulkommunikation wird jährlich von der Hochschulrektorenkonferenz und dem ZEIT-Verlag gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung vergeben, die auch die Preissumme in Höhe von 25.000 Euro stiftete.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html">Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Uni Trier erhält Zertifikat für Internationalisierung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-trier-erhaelt-zertifikat-fuer-internationalisierung-20141212.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/uni-trier-erhaelt-zertifikat-fuer-internationalisierung-20141212.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 08:54:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Trier gehört zu den 29 Hochschulen, die in Berlin eine Zertifizierung des Audits „Internationalisierung der Hochschulen“ erhalten haben. Mit dem Audit unterstützt die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) seit 2009 die deutschen Hochschulen bei ihrer Internationalisierung. Dazu analysieren Experten an den teilnehmenden Hochschulen die vorhandenen Strukturen, die institutionellen Strategien und Maßnahmen und geben Empfehlungen zur Weiterentwicklung. &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/uni-trier-erhaelt-zertifikat-fuer-internationalisierung-20141212.html">Uni Trier erhält Zertifikat für Internationalisierung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Trier gehört zu den 29 Hochschulen, die in Berlin eine Zertifizierung des Audits „Internationalisierung der Hochschulen“ erhalten haben. Mit dem Audit unterstützt die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) seit 2009 die deutschen Hochschulen bei ihrer Internationalisierung. Dazu analysieren Experten an den teilnehmenden Hochschulen die vorhandenen Strukturen, die institutionellen Strategien und Maßnahmen und geben Empfehlungen zur Weiterentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Jede Hochschule steht vor individuellen Herausforderungen, die sich aus ihrer Ausrichtung von Studium, Lehre und Forschung, der Zusammensetzung der Studierendenschaft sowie ihrer regionalen Lage ergeben“, betonte Professor Dr. Dieter Lenzen, HRK-Vizepräsident für Internationales, die Bedeutung einer strategisch geleiteten Internationalisierung. Dabei gebe es keine Normlösungen.</p>
<figure id="attachment_9098" aria-describedby="caption-attachment-9098" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9098" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/UTrier.jpg" alt="Foto: Uni Trier" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/UTrier.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/UTrier-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/UTrier-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/UTrier-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9098" class="wp-caption-text">Foto: Uni Trier</figcaption></figure>
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