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	<title>Hochschulstudium</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Hochschulstudium</title>
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	<item>
		<title>Studienanfänger sollten ein Update der wichtigsten Versicherungen vornehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 09:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als eine halbe Million junger Menschen jährlich beginnen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes derzeit ein Hochschulstudium in Deutschland. Die meisten Studierenden starten dabei jeweils zum Wintersemester. Nach der ersten Eingewöhnung und dem Knüpfen neuer Kontakte sollte man sich auch um ein Update der Versicherungen kümmern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr als eine halbe Million junger Menschen jährlich beginnen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes derzeit ein Hochschulstudium in Deutschland. Die meisten Studierenden starten dabei jeweils zum Wintersemester. Nach der ersten Eingewöhnung und dem Knüpfen neuer Kontakte sollte man sich auch um ein Update der Versicherungen kümmern.</p>
<figure id="attachment_25233" aria-describedby="caption-attachment-25233" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25233" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_118757.rgb_bf0c24cd28.jpg" alt="Studienanfänger sollten ein Update der wichtigsten Versicherungen vornehmen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_118757.rgb_bf0c24cd28.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_118757.rgb_bf0c24cd28-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_118757.rgb_bf0c24cd28-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_118757.rgb_bf0c24cd28-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25233" class="wp-caption-text">Foto: djd/Gothaer Versicherungsbank/thx</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Fast schon unverzichtbar: Die private Haftpflicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Schäden am Eigentum anderer sind schnell passiert und können ziemlich teuer werden. Eine private Haftpflichtversicherung ist daher fast schon unverzichtbar, wenn man nicht auf den Kosten sitzen bleiben will. In der Regel sind junge Menschen bis zum Abschluss der ersten Ausbildung &#8211; dazu zählt auch ein Erststudium &#8211; noch über die Eltern mitversichert. Das gilt auch, wenn man an einem fremden Ort studiert und dort eine eigene Wohnung hat. &#8222;Allerdings gilt dies nur, wenn das Studium unmittelbar nach dem Abitur aufgenommen wird. Dabei wird eine maximal zwölfmonatige Wartezeit bis zum Studienbeginn aber meist toleriert&#8220;, so Konrad Göbel, Haftpflichtexperte bei der Gothaer.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei der Hausratversicherung auf Fahrradklausel achten</h2>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen sind Studierende mit ihrem Hausrat während des Studiums in die Versicherung der Eltern eingeschlossen &#8211; auch wenn sie woanders wohnen, aber noch keinen eigenen Hausstand gegründet haben. Sicherheitshalber sollte man diesen Schutz aber überprüfen. Besonders wichtig bei einer Hausratversicherung ist, dass Überspannungsschäden durch Blitzschlag abgedeckt sind. Auch das Fahrrad sollte eingeschlossen sein. &#8222;Will man das Fahrrad nicht nur im eigenen Fahrradkeller, sondern auch an der Uni oder dem Bahnhof sicher wissen, braucht man oft eine extra Fahrradklausel. Diese greift dann aber auch überall und &#8211; vorausgesetzt es gilt keine Nachtzeitregelung &#8211; rund um die Uhr&#8220;, erklärt Petra Schindler, Expertin für Hausratversicherungen beim Kölner Versicherer.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berufsunfähigkeitsversicherung: Je früher, desto günstiger</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer so krank wird, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt finanzielle Unterstützung, wenn er eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat. Bei einem Abschluss während des Studiums sollte der angegebene Beruf bereits auf das spätere Tätigkeitsfeld als Akademiker ausgerichtet sein. Das ist meist preisgünstiger als die pauschale Einstufung als Student. Wer später einen anderen beruflichen Weg einschlägt, muss das weder melden noch mehr zahlen. Viele Versicherer bieten Starter-Optionen an, bei denen am Anfang geringere Beiträge anfallen und zum Berufsstart ansteigen. Spezielle Nachversicherungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass die Berufsunfähigkeitsrente mit dem Einkommen wächst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>Studieren ohne Abitur: weitere Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-ohne-abitur-weitere-oeffnung-der-hochschulen-fu%cc%88r-beruflich-qualifizierte-20150814.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter Mudra]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Ludwigshafen am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulstudium]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Reiß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juli dieses Jahres kündigte die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Vera Reiß an, den Zugang zum Hochschulstudium für Beruflich Qualifizierte noch weiter öffnen zu wollen. Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dieses Vorhaben und verweist auf die Leistungen, die seine Hochschule zur Unterstützung der beruflich qualifizierten Studierenden bereits seit 2012 erbracht hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende Juli dieses Jahres kündigte die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Vera Reiß an, den Zugang zum Hochschulstudium für Beruflich Qualifizierte noch weiter öffnen zu wollen. Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dieses Vorhaben und verweist auf die Leistungen, die seine Hochschule zur Unterstützung der beruflich qualifizierten Studierenden bereits seit 2012 erbracht hat.</p>
<p>Ludwigshafen am Rhein, 12.08.2015: Studieren ist in Rheinland-Pfalz schon seit 1996 auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife möglich. Mit einem guten Ausbildungsabschluss (2,5 oder besser) und mindestens zwei Jahren Berufstätigkeit oder mit einem beruflichen Fortbildungsabschluss (Meister u.a.) bekommen junge Menschen die Chance auf einen akademischen Abschluss. Darüber hinaus hat das Land bis zum Sommersemester 2014 im Rahmen eines Modellprojekts erprobt, unter welchen Bedingungen die Hochschulzugangsregelungen für Studierende ohne Abitur weiter vereinfacht werden können. In ausgewählten Hochschulen und Studiengängen wurden dazu beruflich Qualifizierte direkt im Anschluss an ihre Berufsausbildung und ohne zusätzlich nachzuweisende Berufstätigkeit zu einem Studium zugelassen. Aufgrund der positiven Ergebnisse dieses Modellversuchs und vor dem Hintergrund der Fachkräftedirektive des Landes soll künftig eine weitere Öffnung der Hochschulen für die Gruppe der beruflich Qualifizierten angestrebt werden.</p>
<p>Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dies ausdrücklich. „Über die arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen hinaus, entspricht es unserem Selbstverständnis, in der Institution Hochschule auch einen Querschnitt der Gesellschaft abzubilden. Beruflich Qualifizierten oder Studierenden aus Nicht-Akademiker Familien den Einstieg ins Studium zu erleichtern ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Wir wollen durchlässige Übergänge im Bildungssystem und echte Aufstiegschancen.“ Dabei betonte Mudra, dass die Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte die fruchtbare Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft, seit jeher Kennzeichen der Fachhochschulen, weiter stärke: „Von Studierenden mit Berufserfahrung profitieren sowohl die herkömmlichen Studierenden als auch die Hochschule an sich.“ Zugleich wies Mudra aber wie die Wissenschaftsministerin darauf hin, dass die weitere Öffnung der Hochschulen nur durch qualifizierte Beratung und entsprechende Förderangebote seitens der Hochschulen gelingen könne.</p>
<p>Entsprechend wurde auch an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein seit 2012 ein Projekt aufgelegt, das sich mit der Gestaltung des Übergangs von beruflich Qualifizierten in die Hochschule beschäftigt. Unter Leitung von Imke Buß und Stefanie Bachmann von der Stabsstelle Studium &amp; Lehre wurden dabei die Beratungs- und Unterstützungsangebote für beruflich Qualifizierte ausgebaut und deren Wirkung anschließend evaluiert.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden die Studierenden schon vor der Bewerbung beraten, zum Studieneinstieg Vorkurse im Bereich der Mathematik angeboten und während des Studiums hochschulweite Angebote wie das Mentoringprogramm oder Workshops zum wissenschaftlichen Schreiben vermittelt. Imke Buß sagt hierzu: „Insgesamt zeigen die beruflich Qualifizierten eine sehr hohe Motivation; in der Regel sind Startschwierigkeiten nach wenigen Semestern vergessen und die Leistungen vergleichbar mit denen von Abiturienten. Beratung und Unterstützung sind daher wichtig, um die fachlichen und persönlichen Herausforderungen beim Studieneinstieg zu meistern.“ Kevin Sauer, beruflich qualifizierter Student im 3. Semester des Studiengangs Finanzdienstleistungen und Corporate unterstützt diese Einschätzung: „Die Hochschule Ludwigshafen bietet mit ihren vielen differenzierten Beratungs-, Vorbereitungs- und Betreuungsangeboten besonders gute Rahmenbedingungen.“</p>
<p>Diese hätten ihm geholfen, in Mathematik oder auch beim wissenschaftlichen Arbeiten zu seinen Kommilitonen aufzuschließen. Bei den praxisnahen Teilen habe er durch seine Berufserfahrung sogar Vorteile, so Sauer.</p>
<p>In einer landesweiten Evaluation zeigen sich die befragten Beruflich Qualifizierten optimistisch. Mehr als 60% gaben an, ihr Studium mit Sicherheit innerhalb der Regelstudienzeit abzuschließen und 75% waren sicher, ihr Studium insgesamt erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Insgesamt waren im Jahr 2011 2,2% aller rheinland-pfälzischen Studienanfänger beruflich Qualifizierte, seitdem hat sich der prozentuale Anteil der Studienanfänger ohne Abitur oder Fachhochschulreife verdreifacht. Die Hochschule Ludwigshafen gehört dabei seit Jahren zu den Hochschulen des Landes, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil an beruflich qualifizierten Studienanfängern haben. Mittlerweile liegt der Anteil der beruflich qualifizierten Studierenden in Ludwigshafen bei rund 8%.<br />
Nähere Informationen finden Sie unter:<br />
www.hs-lu.de/beruflichqualifizierte</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</em></p>
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		<title>Fit für Jobs in der Fitnessbranche: Wege für Berufseinsteiger</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fit-fuer-jobs-in-der-fitnessbranche-wege-fuer-berufseinsteiger-20140428.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 07:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinsteiger]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschulstudium]]></category>
		<category><![CDATA[IST-Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen beruflichen Einstieg in die Fitness- und Gesundheitsbranche gibt es verschiedene Möglichkeiten – über eine klassische Ausbildung, eine spezifische Weiterbildung oder über ein Hochschulstudium. Wer von der Pike auf einen Beruf erlernen und sich erst mal in der Branche orientieren möchte, durchläuft meistens eine betriebliche Ausbildung. Wer frühzeitig eine Führungsposition im Blick hat, entscheidet &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für einen beruflichen Einstieg in die Fitness- und Gesundheitsbranche gibt es verschiedene Möglichkeiten – über eine klassische Ausbildung, eine spezifische Weiterbildung oder über ein Hochschulstudium.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer von der Pike auf einen Beruf erlernen und sich erst mal in der Branche orientieren möchte, durchläuft meistens eine betriebliche Ausbildung. Wer frühzeitig eine Führungsposition im Blick hat, entscheidet sich eher für ein Studium. Wer aber gleichzeitig studieren, Praxiserfahrung sammeln und eigenes Geld verdienen möchte, kann das mit einem dualen Studium. Auch in der Fitnessbranche. Denn die IST-Hochschule für Management bietet ab Oktober 2014 erstmalig den geplanten dualen Bachelor „Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie“ an. (www.ist-hochschule.de)</p>
<figure id="attachment_1290" aria-describedby="caption-attachment-1290" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/IST-Hochschule.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1290" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/IST-Hochschule.png" alt="Foto: IST-Studieninstitut GmbH/akz-o" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/IST-Hochschule.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/IST-Hochschule-280x187.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/IST-Hochschule-500x334.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/IST-Hochschule-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1290" class="wp-caption-text">Foto: IST-Studieninstitut GmbH/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei diesem dualen Studiengang kombinieren die Teilnehmer eine betriebliche Ausbildung mit einem akademischen Fernstudium. Die Studieninhalte sind auf die speziellen Belange einer Sport- und Fitnessanlage zugeschnitten, sodass das erworbene Fachwissen direkt im Unternehmen angewendet werden kann. Das Besondere an diesem Studiengang ist, dass ihn die Studierenden weitestgehend an ihren eigenen Interessen ausrichten können. So stehen verschiedene Unterrichtsmodule, wie z. B. „Personal Training“, „Rückentraining“ oder „Gesundheitsmanagement“, für eine ganz persönliche Spezialisierung zur Wahl. Die Studenten sind die meiste Zeit in die betrieblichen Abläufe ihres Ausbildungsunternehmens eingebunden und erhalten dafür eine Vergütung. Die anfallenden Gebühren für das Studium werden in der Regel vom Arbeitgeber übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Genauso praxisorientiert ist die 36-monatige betriebliche Ausbildung „Sport- und Gesundheitstrainer/Sport- und Fitnessbetriebswirt“ des IST-Studieninstituts. Die Azubis erhalten hier nicht nur zwei branchenanerkannte IST-Diplome, sondern auch zehn verschiedene Trainingslizenzen und -Zertifikate. Außerdem werden die Auszubildenden auf die Prüfung zum/zur Sport- und Fitnesskaufmann/-frau (IHK) vorbereitet, wodurch sie einen zusätzlichen öffentlich-rechtlichen Abschluss erlangen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele weitere Informationen dazu finden sich auf der Internetseite des IST-Studieninstituts.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Ausbildungswege sind spannend und bereiten die Auszubildenden umfassend auf ihre berufliche Zukunft vor – die einen als angehende Führungskräfte, die anderen als Allroundkräfte für das Fitnessstudio!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:akz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fit-fuer-jobs-in-der-fitnessbranche-wege-fuer-berufseinsteiger-20140428.html">Fit für Jobs in der Fitnessbranche: Wege für Berufseinsteiger</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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