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	<title>Homeoffice</title>
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	<title>Homeoffice</title>
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		<title>Homeoffice ergonomisch einrichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 07:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice. Wer von zu Hause aus arbeitet, muss zwar nicht ins Büro fahren, doch es gilt, andere Herausforderungen zu meistern. In Jogginghose auf dem Sofa zu arbeiten, mag sich zwar bequem anhören – tatsächlich jedoch kann eine solche Haltung auf Dauer krank machen. Betriebsärzte betonen, wie wichtig ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz für die Gesundheit ist – ob zuhause oder im Unternehmen vor Ort. Wir zeigen, wie sich der Arbeitsplatz ergonomisch einrichten lässt und worauf dabei geachtet werden sollte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice. Wer von zu Hause aus arbeitet, muss zwar nicht ins Büro fahren, doch es gilt, andere Herausforderungen zu meistern. In Jogginghose auf dem Sofa zu arbeiten, mag sich zwar bequem anhören – tatsächlich jedoch kann eine solche Haltung auf Dauer krank machen. Betriebsärzte betonen, wie wichtig ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz für die Gesundheit ist – ob zuhause oder im Unternehmen vor Ort. Wir zeigen, wie sich der Arbeitsplatz ergonomisch einrichten lässt und worauf dabei geachtet werden sollte.</p>
<h2 style="text-align: left;">Darum ist Ergonomie am Arbeitsplatz wichtig</h2>
<p style="text-align: justify;">Um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben, braucht man ausreichend Schlaf, <a href="https://agile-unternehmen.de/bedeutung-ausgewogenen-ernaehrung/" target="_blank" rel="noopener">eine ausgewogene Ernährung</a> – aber auch die richtige Arbeitsplatzumgebung. Mit einem ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz lassen sich nachweislich Produktivität und Konzentration steigern. Außerdem kann damit Rückenbeschwerden vorgebeugt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Geht es um die Einrichtung einer ergonomischen Arbeitsumgebung, bedeutet dies, das Arbeiten so komfortabel und gesundheitsschonend wie möglich zu gestalten. Hierfür stehen diverse Hilfsmittel zur Verfügung, wie zum Beispiel höhenverstellbare Schreibtische und Bürostühle. Beides ist essentiell um Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Erschöpfung sowie Fußfehlstellungen und Krampfadern zu vermeiden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche äußeren Rahmenbedingungen gelten für einen ergonomischen Arbeitsplatz?</h2>
<p style="text-align: justify;">Strom, Heizung und Wasser – der Kostenfaktor im Homeoffice sollte nicht vernachlässigt werden. Deshalb können die Mehrkosten unter bestimmten Voraussetzungen vom Arbeitgeber übernommen werden. Das gilt auch für die Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes. Doch bevor es um die Bereitstellung ergonomischer Möbel geht, muss ein passendes Zimmer für das Homeoffice gefunden werden. Als Mindestgröße gelten acht bis zehn Quadratmeter, außerdem sollte der Arbeitsplatz nach Möglichkeit in einem eigenen Raum eingerichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die optimale Raumtemperatur liegt bei 18 bis 24 Grad, während die Luftfeuchtigkeit bei knapp 50 % liegen sollte. Pflanzen können das Raumklima verbessern und damit das Wohlbefinden steigern. Im Idealfall steht der Schreibtisch am Fenster, damit das Tageslicht genutzt werden kann. Allerdings sollte man am Bildschirmarbeitsplatz weder von vorne geblendet werden, noch sollte die Sonne von hinten Schatten werfen. Bei künstlichem Licht gilt eine Beleuchtungsstärke zwischen 500 und 1.500 Lux als ideal.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ergonomische Ausstattung im Homeoffice – darauf ist zu achten</h2>
<p style="text-align: justify;">Bürostuhl, Schreibtisch, Bildschirm, Tastatur und Maus stellen das Grundgerüst eines Arbeitsplatzes dar. Doch anstatt das nächste Möbelgeschäft aufzusuchen und irgendwelche Büromöbel zu kaufen, sollte man sich ein paar Gedanken machen. Insbesondere bei Bürostuhl und Schreibtisch müssen einige Dinge beachtet werden: So sollten etwa beide Möbel so ausgestattet sein, dass sie regelmäßig Haltungsänderungen und Bewegung ermöglichen. Heutzutage geht der Trend hin zu Schreibtischen, die höhenverstellbar sind. Ein <a href="https://www.bueromoebel-experte.de/hoehenverstellbare-schreibtische/" target="_blank" rel="noopener">höhenverstellbarer Schreibtisch für optimale Ergonomie im Homeoffice</a> hilft dabei, zwischendurch auch mal im Stehen arbeiten zu können. Indem die Muskeln aktiviert werden, kann man Rückenproblemen effektiv vorbeugen. Aber auch für eine ergonomische Sitzhaltung ist ein in der Höhe verstellbarer Schreibtisch Pflicht. Somit stellt ein solcher Schreibtisch das Grundgerüst für Ergonomie am Arbeitsplatz dar. Diesen immer so einstellen, dass die Ellbogenhöhe ungefähr der Tischhöhe entspricht. Ober- und Unterschenkel sollten einen 90-Grad-Winkel bilden, die Tastatur mittig vor dem Oberkörper platzieren. Der Abstand zwischen Augen und Bildschirm beträgt zwischen 60 bis 80 Zentimeter. Hilfreich sind auch eine ergonomische Maus und -Tastatur.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hilfreiche Tipps zum Kauf höhenverstellbarer Schreibtische</h2>
<p style="text-align: justify;">Zwischendurch im Stehen zu arbeiten, entlastet den Rücken und fördert die Durchblutung. Kein Wunder also, dass höhenverstellbare Schreibtische beim ergonomischen Arbeitsplatz ein Muss sind. Unterschieden werden sie in</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">elektrisch höhenverstellbare Schreibtische mit einem oder zwei Motoren</li>
<li style="text-align: justify;">manuell höhenverstellbare Schreibtische mit Raster und</li>
<li style="text-align: justify;">manuell höhenverstellbare Schreibtische mit Handkurbel</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Teilen sich mehrere Personen einen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wann-ist-das-handy-am-arbeitsplatz-ein-kuendigungsgrund-20220810.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsplatz</a>, sollten beim Schreibtisch mehrere Höheneinstellungen gespeichert werden können. Elektrische Modelle lassen sich in der Regel stufenlos verstellen, bei manuellen gibt es häufig drei Stufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur die Art des höhenverstellbaren Schreibtisches ist beim Kauf entscheidend – man sollte auch die Maße beachten, die Belastbarkeit sowie Ausstattung und mögliche Extras. Im ausgefahrenen Zustand sollte der Schreibtisch stabil stehen. Und auch die Hubgeschwindigkeit kann zur Entscheidung für oder gegen ein Modell beitragen. Mittels Gasdruckfeder kann der Schreibtisch oft in einer Sekunde auf Standhöhe gefahren werden.</p>
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		<item>
		<title>Jüngere Generationen benötigen im Homeoffice bessere Unterstützung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/juengere-generationen-benoetigen-im-homeoffice-bessere-unterstuetzung-20220802.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 08:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmende]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[junge Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Umfrage von Enreach zeigt: Die jüngeren Generationen in der Arbeitswelt sind im Homeoffice deutlich unproduktiver und unzufriedener als ältere Mitarbeitende. Verbesserungen versprechen sich jüngere Arbeitnehmende von digitalen Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Umfrage von Enreach zeigt: Die jüngeren Generationen in der Arbeitswelt sind im Homeoffice deutlich unproduktiver und unzufriedener als ältere Mitarbeitende. Verbesserungen versprechen sich jüngere <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitnehmende</a> von digitalen Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov hat Enreach mehr als 2.000 Deutsche rund um die Arbeit im Homeoffice befragt. Ein Großteil der Befragten bewertete die Arbeit von zuhause dabei positiv: So gaben rund 53 Prozent an, im Homeoffice flexibler zu sein als bei der Arbeit im Büro, 43 Prozent sind zufriedener und 40 Prozent produktiver.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den jüngeren Umfrageteilnehmern im Alter von 18 bis 34 Jahren zeigen sich aber deutliche Unterschiede im Vergleich zu den Altersgruppen ab 35: Die jüngeren Generationen sind nach eigenen Angaben im Homeoffice unzufriedener und unproduktiver. So waren von den 18- bis 34-jährigen nur 32 Prozent der Meinung, im Homeoffice produktiver zu sein, nur 37 Prozent zufriedener. Bei den Altersgruppen ab 35 Jahren gaben 45 Prozent an, produktiver zu sein und 46 Prozent zufriedener.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 18- bis 34-jährigen fühlen sich im Homeoffice zudem isolierter als andere Altersgruppen (29 Prozent der 18- bis 34-jährigen gegenüber 22 Prozent der über 35-jährigen) und es fällt ihnen besonders schwer, nach Feierabend abzuschalten (41 Prozent der 18- bis 34-jährigen im Vergleich zu 28 Prozent der über 35-jährigen).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unterstützung im Homeoffice durch digitale Lösungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Unterstützung versprechen sich gerade die jüngsten Umfrageteilnehmer von digitalen Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit. Software, die verschiedene Kontaktwege von E-Mail, Festnetz- und Mobiltelefonie bis hin zu Video und Chat zusammenführt, ist eine grundlegende Voraussetzung für gelungene Kommunikation und Zusammenarbeit im Rahmen von ortsunabhängigen oder hybriden Konzepten: Sie hilft dabei, Distanzen zu überwinden sowie Informationsflüsse und Prozesse effizient zu gestalten, schafft aber nur dann echte Mehrwerte, wenn sie den Nutzer in den Mittelpunkt stellt. „Wir nennen das Converged Contact Solutions: Lösungen, die zuverlässig funktionieren, wenn sie gebraucht werden, aber Mitarbeiter nicht ablenken oder unter Druck setzen, wenn diese gerade etwas anderes zu tun haben,“ sagt Dr. Ralf Ebbinghaus, Geschäftsführer der Enreach GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">53 Prozent der 18- bis 34-jährigen glaubt, dass eine solche digitale Lösung dabei helfen kann, die Kommunikation mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden und Partnern zu verbessern (bei den über 35-jährigen sind 39 Prozent dieser Ansicht), aber weit mehr als ein Drittel (39 Prozent) gaben an, dass an ihrem Arbeitsplatz bislang keine geeigneten Lösungen zum Einsatz kommen. „Jüngere ArbeitnehmerInnen versprechen sich die größte Unterstützung von Softwarelösungen, zugleich sind viele von ihnen unzufrieden mit den aktuell zur Verfügung stehenden Tools. Das zeigt, wie viel es in Unternehmen im Hinblick auf eine adäquate technische Ausstattung noch zu tun gibt. Gerade die nachrückende Generation erwartet in ihrem Arbeitsalltag digitale Hilfsmittel, die das Leben leichter machen, und die Bedeutung dieses heute schon wichtigen Aspekts wird im War for Talents noch weiter steigen“, prognostiziert Dr. Ralf Ebbinghaus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Prozesse verbessern, Stress reduzieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Tatsache, dass die jüngeren Generationen die Arbeit im Homeoffice negativer als andere Altersgruppen bewerten, deutet darauf hin, dass fehlende oder unzureichende Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit ein wichtiger Faktor für Stress und Unzufriedenheit sind. „Wenn Lösungen nicht funktionieren oder wichtige Anwendungen im Homeoffice nicht zur Verfügung stehen, sind Nutzer natürlich frustriert und weniger produktiv. Zusätzlich sorgen das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen, häufige Unterbrechungen und eine Informationsflut durch die Vielzahl eingehender Nachrichten auf unterschiedlichen Kommunikationswegen für Stress. Unternehmen müssen daher bei der Auswahl von Lösungen für den digitalen Arbeitsplatz genau hinschauen. Schließlich soll die Technologie unterstützen, nicht ablenken oder überfordern, damit sie sowohl die Prozesse des Unternehmens als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden verbessert“, erläutert Ebbinghaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Intelligente Kommunikationslösungen tragen beispielsweise mit Statusanzeigen und Präsenzinformationen dazu bei, dass innerhalb eines <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-die-ersten-schritte-20220207.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmens</a> auf einen Blick klar ist, wer gerade erreichbar, im Gespräch oder abwesend ist und wer nicht gestört werden möchte. Ein regelbasiertes Anrufmanagement ermöglicht es Nutzern bestimmte Kriterien festzulegen und es von ihrem Präsenzstatus, Wochentag und Uhrzeit, Kalendereinträgen oder der Nummer des Anrufers abhängig machen, ob ein Anruf bei ihnen eingeht oder an einen Kollegen weitergeleitet wird. So kann der einzelne Nutzer die eigene Erreichbarkeit gezielt steuern und beispielsweise nach 17 Uhr nur noch für private Kontakte oder den wichtigsten Kunden erreichbar sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben sind Unternehmen gefordert, ihre Mitarbeitenden im Umgang mit digitalen Lösungen und dem häufig damit einhergehenden Stress zu unterstützen. Abhilfe schaffen bereits einfache organisatorische Maßnahmen wie klare Regeln, wann jemand erreichbar sein muss – und wann nicht. Dabei braucht es eine Kultur, die Eigenverantwortung und Vertrauen stärkt. „Wenn die Voraussetzungen stimmen, steigt die Zufriedenheit und Produktivität unabhängig davon, ob jemand im Homeoffice, im Büro oder an einem ganz anderen Ort arbeitet. Das gilt für alle Altersgruppen, aber insbesondere für die Generation Z, die gerade in den Arbeitsmarkt eintritt, deswegen ist jetzt die Zeit zu handeln“, so Dr. Ralf Ebbinghaus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Enreach</em></p>
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			</item>
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		<title>Welche Qualifikationen suchen Führungskräfte?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/welche-qualifikationen-suchen-fuehrungskraefte-20220725.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 08:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Cultural Fit]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Remote-Working]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für fast die Hälfte der Führungskräfte (47 %) ist die Standortnähe nach wie vor ein wichtiger Auswahlfaktor für Bewerbende, bei dem keine Abstriche gemacht werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer weniger Arbeitgebende beharren bei der Besetzung von Schlüsselpositionen darauf, dass Bewerbende alle in der Stellenausschreibung aufgeführten Qualifikationen erfüllen. Welche Abstriche Führungskräfte tatsächlich machen würden, untersucht die Arbeitsmarktstudie von Robert Half. Gefragt danach, worauf sie bei einer schwer zu besetzenden Stelle am ehesten verzichten würden, nennt rund ein Fünftel (22 %) der befragten Manager den akademischen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/preise-fuer-abschlussarbeiten-zum-thema-nachhaltige-entwicklung-20220621.html" target="_blank" rel="noopener">Abschluss</a> an erster Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viele Unternehmen suchen bei Schlüsselpositionen sehr lange nach einer geeigneten Besetzung. Hier hat sich oft ein großer Handlungsdruck aufgebaut, Projekte mussten geschoben werden“, sagt Emine Yilmaz, Vice President Permanent Placement bei Robert Half. „Auf einen Masterabschluss oder eine Promotion kann im Zweifel eher verzichtet werden, solange die Person die benötigten Fähigkeiten mitbringt, über eine Hands-on-Mentalität verfügt und sich schnell in Neues einarbeiten kann.&#8220;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Standortnähe – hier scheiden sich die Geister</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ende der coronabedingten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html" target="_blank" rel="noopener">Homeoffice</a>-Pflicht rückt das Thema Anwesenheitspflicht im Büro in den Fokus. Bei der Frage nach der Gewichtung der Standortnähe eines Bewerbenden für eine Schlüsselposition ergeben sich große Differenzen. Für fast die Hälfte der Führungskräfte (47 %) ist die Standortnähe nach wie vor ein wichtiger Auswahlfaktor für Bewerbende, bei dem keine Abstriche gemacht werden. Gleichzeitig spielt für 19 Prozent der Befragten der Standort als Einstellungskriterium aber die geringste Rolle. „Hier kommt es auf die grundsätzliche unternehmerische Haltung zu hybriden Arbeitskonzepten und auf die konkret zu besetzende Position an. Vor allem von Teamleitenden, Vertriebsmitarbeitenden oder Auszubildenden wird erwartet, dass sie nah am Unternehmenssitz und für Kundenprojekte oder Vor-Ort-Termine verfügbar sind“, sagt Yilmaz.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist: Laut Arbeitsmarktstudie bestehen größere Unternehmen bei der Bewerberauswahl tendenziell stärker auf Standortnähe als kleinere. „Kleine Unternehmen haben vielleicht besser erkannt, dass ihre Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit im Arbeitnehmermarkt steigen, je flexibler und offener sie sich bei der Remote-Working-Frage zeigen“, erklärt Yilmaz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Cultural Fit ist für die Hälfte der Führungskräfte der Trumpf</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Faktor, auf den Führungskräfte bei der Besetzung von Schlüsselpositionen am wenigsten verzichten wollen, ist der Cultural Fit. 50 Prozent der Befragten legen größten Wert darauf, dass Bewerbende zur Unternehmenskultur passen. Nur 11 Prozent würden hierbei Abstriche machen. Die Dauer der Branchenerfahrung wählten 16 Prozent auf Platz 1 der am ehesten verzichtbaren Faktoren, 14 Prozent entschieden sich für fachliche Zusatzqualifikationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Robert Half</em></p>
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		<item>
		<title>Gesund im Homeoffice: Was Arbeitnehmer beachten sollten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 12:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat der Heimarbeit zu einem enormen Aufschwung verholfen. Immer mehr Arbeitnehmer möchten zumindest zeitweise von zu Hause arbeiten, um sich das Pendeln zu ersparen und die Zeit flexibler einteilen zu können. Doch damit es klappt, müssen sie einige wichtige Aspekte beachten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Corona-Pandemie hat der Heimarbeit zu einem enormen Aufschwung verholfen. Immer mehr Arbeitnehmer möchten zumindest zeitweise von zu Hause arbeiten, um sich das Pendeln zu ersparen und die Zeit flexibler einteilen zu können. Doch damit es klappt, müssen sie einige wichtige Aspekte beachten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zahl der Telearbeiter verdoppelt</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2019, vor Beginn der Corona-Pandemie und der mit ihr verbundenen Kontaktbeschränkungen, arbeiteten einer Studie des IW Köln zufolge nur 12,9 % der Erwerbstätigen in Deutschland im Homeoffice. Damit lag das Land im EU-Durchschnitt, aber weit unter den Spitzenländern wie Schweden und den Niederlanden, wo es zwischen 30 und 35 % waren. Selbst während der gesetzlich angeordneten Homeoffice-Pflicht im Winter 2021/22 waren es in Deutschland nur 28,4 %, wie eine Umfrage des ifo-Institutes ergab.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch immerhin hat sich die Zahl mehr als verdoppelt und vor allem hat sich bei vielen Arbeitgebern die Erkenntnis durchgesetzt, dass Mitarbeiter im Homeoffice mindestens genauso zuverlässig arbeiten, wenn nicht sogar motivierter und effektiver.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesundheit im Homeoffice beachten</h2>
<p style="text-align: justify;">Manche Arbeitnehmer fühlten sich zu Hause einsam und konnten es gar nicht erwarten, wieder im Büro zu sein. Andere dagegen wussten die Ruhe und Flexibilität sehr zu schätzen. Doch auch Heimarbeiter, die gerne und freiwillig von zu Hause arbeiten, müssen einige wichtige Dinge beachten, um gesund zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz wichtig ist ein guter Schreibtisch mit ergonomischem Schreibtischstuhl, denn niemand kann dauerhaft am Küchentisch auf einem harten Holzstuhl arbeiten. Weiterhin muss eine richtige Büroausstattung vorhanden sein. Dies umfasst neben einem leistungsstarken Computer (mit sicherer Verbindung zum Firmennetzwerk) auch <a href="https://www.otto-office.com/de/Papierprodukte/Haftnotizen/021600/s" target="_blank" rel="noopener">kleine Helfer wie Haftnotizen</a> als Gedächtnisstützen und schnelle Notizen bei Telefonaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schreibtisch sollte so stehen, dass ihn möglichst viel natürliches Licht erreicht, ohne dass die Sonne dabei blendet. Für trübe Tage und die dunkle Winterzeit ist künstliches helles Licht wichtig, zum Beispiel eine Stehlampe oder Wandlampe ganz in der Nähe.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Pausen nicht unterschätzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber fürchten häufig, dass Mitarbeiter im Homeoffice faul auf der Couch liegen. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Aus Angst, eine wichtige E-Mail oder direkte Nachricht auf einem Kommunikationskanal wie Slack nicht zeitnah zu beantworten, gönnen sich Heimarbeiter weniger Pausen. Gerade <a href="https://www.karriere-aktuell.de/corona-krise-tipps-fuer-berufseinsteiger-20201029.html" target="_blank" rel="noopener">Berufseinsteiger</a> unterschätzen die Bedeutung dieser Erholungspausen für Körper und Geist, weil sie noch keine Routinen am Arbeitsplatz entwickelt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum sollten Pausen fest eingeplant werden: Ein kurzer Gang auf den eigenen Balkon zum Durchatmen, eine Tasse Kaffee beim privaten Internetsurfen und ein Spaziergang zur Mittagspause sind unverzichtbar, um anschließend wieder konzentriert zu arbeiten. Und wenn Nachrichten fast immer sofort beantwortet werden, ist es auch nicht schlimm, wenn eine Antwort mal zehn Minuten warten muss.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html">Gesund im Homeoffice: Was Arbeitnehmer beachten sollten</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona-Krise: Tipps für Berufseinsteiger</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/corona-krise-tipps-fuer-berufseinsteiger-20201029.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 15:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Corona-Krise sind alle Hochschul-Absolventinnen und -Absolventen gebeutelt. In vielen Bereichen der Wirtschaft ist die Situation derzeit schwierig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) In der Corona-Krise sind alle Hochschul-Absolventinnen und -Absolventen gebeutelt. In vielen Bereichen der Wirtschaft ist die Situation derzeit schwierig. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ins Homeoffice geschickt oder gehen in Kurzarbeit. Unternehmen haben Einstellungsprozesse zeitweilig gestoppt. Keiner weiß, wann genau sich an dieser Situation wieder etwas ändern wird und der Arbeitsmarkt wieder normal funktioniert. Gerade Absolventinnen und Absolventen trifft das augenblicklich sehr hart. Deshalb stellt sich die Frage: Was könnt Ihr jetzt am besten tun? „Alle, die nicht in der komfortablen Lage sind, bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche zu haben, sollten überlegen, ihr Studium zu verlängern (Master), in einem Projekt als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule oder in einem Forschungsinstitut einzusteigen oder eine Promotion anzustreben, wenn sich dazu die Gelegenheit bietet“, empfiehlt Dr. Michael Schanz, Arbeitsmarktexperte bei der Technologieorganisation VDE. Der VDE zählt 14.000 Studierende und Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik zu seinen Mitgliedern. „Noch vor ein paar Monaten herrschte Vollbeschäftigung unter den Elektroingenieuren, ihnen stand die Welt offen. Jetzt hat der Virus die Pläne und Träume vieler junger Menschen vorerst zunichte gemacht“, erklärt Schanz. Aber Aufgeben sei nicht angesagt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mut, Geduld und Fantasie sind gefragt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Wirtschaft zieht wieder an, wenn auch langsam. „Vor der Krise fehlten bis zu 100.0000 Fachkräfte allein in der Elektro- und Informationstechnik. Auch in anderen Branchen boomte es und die Unternehmen rissen sich um Auszubildende und Absolventen von Fach- und Hochschulen. Das wird bald wieder der Fall sein“, zeigt sich der VDE-Experte optimistisch. Wichtig sei nun, die freie Zeit mit Weiterbildung zu überbrücken. „Absolventen könnten beispielsweise erworbene Fach- und Methodenkompetenzen um Bereiche erweitern, die in Unternehmen sowieso auf sie zukommen werden, aber im Studium wegen der wichtigeren Fachkenntnisse zu kurz gekommen sind. Das können Themen wie Teamorganisation, Team- oder Projektmanagement, Ablaufprozesse in und Organisation von Unternehmen und oder agile Entwicklungsprozesse und -methoden sein“, rät Schanz. Für alle Ingenieure, die ein hardwareorientiertes Thema in ihrer Abschlussarbeit hatten, könne eine zusätzliche Software-Schulung sinnvoll sein, gerade mit Blick auf Künstliche Intelligenz oder Big Data. Auch Wirtschaftswissenschaftler helfe Know-how in Big Data weiter. Weitere Tipps für Absolventen unter www.vde.com.</p>
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