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	<title>Infrastruktur</title>
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	<title>Infrastruktur</title>
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		<title>Sportlich in die Existenzgründung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 08:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke-Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können künftig in einem Performance Lab Unternehmensgründungen und Geschäftsideen entwickelt und erprobt werden. Mit dem Performance Lab steht den Ausgründerinnen und Ausgründern in wenigen Wochen eine hochmoderne technologische und organisatorische Infrastruktur zur Verfügung:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können künftig in einem Performance Lab Unternehmensgründungen und Geschäftsideen entwickelt und erprobt werden. Gründungsinteressierte Sportstudierende, Forschende, aber auch Gesundheits-, Rehabilitations-, Freizeit-, Breiten- sowie Hochleistungssportlerinnen und -sportler können ebenso wie Mediziner, Neurowissenschaftler, Künstler, Pädagogen oder Psychologen ihre innovativen Ideen ausprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Performance Lab steht den Ausgründerinnen und Ausgründern in wenigen Wochen eine hochmoderne technologische und organisatorische Infrastruktur zur Verfügung, ausgestattet mit Diagnostik- und Trainingsgeräten wie z. B. für Neurofeedback, zum Eye-Tracking, für Aufmerksamkeits-, Intelligenz- und Wahrnehmungstest, aber auch für die Aufzeichnung von Elektroenzephalografien (EEG) oder Elektrokardiogrammen (EKG). Weitere mögliche Standards der sportwissenschaftlichen Diagnostik sind Laktatmessungen, Koordinationstests, Bewegungsaktivitätsmessungen oder Wirbelsäulenvermessungen und viele mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie in einem Brutkasten, einem Inkubator, können unter fachlicher und organisatorischer Betreuung Gründungsideen von allen Studierenden oder Mitarbeitern, die sich im engeren oder weiteren Sinne mit dem menschlichen Leistungsvermögen beschäftigen, heranwachsen“, erläutert Prof. Dr. Elke Knisel vom Lehrstuhl Sportpädagogik und Sportsoziologie, die gemienssam mit Prof. Dr. Jürgen Edelmann-Nusser, Lehrstuhl Sport und Technik der Universität Magdeburg, das Projekt leitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Performance Lab ist der inzwischen 6. sogenannte ego.-Inkubator an der Universität der Landeshauptstadt und wurde von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt mit ca. 700 Tausend Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union gefördert. Er wird in den nächsten Wochen und Monaten aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 hat das Land das Förderprogramm ego.-INKUBATOR ins Leben gerufen, um den Ausbau der Gründerinfrastruktur an Hochschulen in Sachsen-Anhalt zu fördern. Unternehmerisches Denken soll ausgebaut, neue Lösungsansätze erforscht und akademische Unternehmensgründungen erleichtert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Magdeburg</em></p>
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		<title>Das eigene Startup &#8211; Karrierechancen im Rhein/Main Gebiet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-eigene-startup-karrierechancen-im-rheinmain-gebiet-20160915.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 06:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft im Rhein/Main Gebiet boomt und bietet zahlreiche Chancen für den Berufseinstieg nach einem Studium. Vor allem in den Metropolen kann ein Startup von Anfang an von der guten Infrastruktur profitieren und eine große Zielgruppe im gesamten Einzugsgebiet erreichen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Wirtschaft im Rhein/Main Gebiet boomt und bietet zahlreiche Chancen für den Berufseinstieg nach einem Studium. Vor allem in den Metropolen kann ein Startup von Anfang an von der guten Infrastruktur profitieren und eine große Zielgruppe im gesamten Einzugsgebiet erreichen. Die Chancenvielfalt ist enorm und zieht sich durch verschiedene Branchen, egal ob man kaufmännisch oder im produzierenden Gewerbe, auf dem kreativen Sektor oder im Bereich der Vermittlung und Vermarktung durchstarten möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zentrale Lage als gute Ausgangsposition auf dem globalen Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Rhein/Main Gebiet gilt als das Herz Europas und vereint die drei Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern. Köln, Frankfurt am Main oder Darmstadt und Mainz sowie Wiesbaden gehören zu den wichtigsten Städten der Region und sind ein idealer Standort für Startups. Wer sich im Finanz- und Bankenwesen etablieren möchte, wird sich vor allem auf Frankfurt konzentrieren und diesen Bereich im Herzen Europas für seinen Firmensitz wählen. Aber auch Köln hat einiges zu bieten und präsentiert sich zum Beispiel auf <a href="https://gewerbeimmobilien.jll.de/standorte/koeln/" target="_blank">JLL Gewerbeimmobilien</a> mit günstigen Gebäudelösungen für Startups. Durch die optimale Lage und Infrastruktur auf dem Land, in der Luft und auf dem Wasser ist das Rhein/Main Gebiet mit Europa und der Welt verbunden. Der starke und global bekannte Wirtschaftsstandort war bereits im 19. Jahrhundert ein Eldorado für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/so-gelingt-existenzgruendern-der-weg-in-die-selbststaendigkeit-20121123.html">Existenzgründer</a> und Jungunternehmer die auf dem europäischen Markt und in der Weltwirtschaft Fuß fassen wollten. Renommierte Großkonzerne und Banken haben diese Region als ihren Standort gewählt und ihm eine Bekanntheit verliehen, die sich bei Gründung eines Startups äußerst positiv auf die Aufmerksamkeit von Geschäftspartnern und Kunden auswirkt.</p>
<figure id="attachment_24429" aria-describedby="caption-attachment-24429" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24429" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux.jpg" alt="Quelle: Stux/Pixabay.com" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24429" class="wp-caption-text">Quelle: Stux/Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum das Rhein/Main Gebiet für Startups von Interesse ist</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mieten und Pachten für Gewerberäume sind zwar etwas höher als in anderen Regionen, stehen dennoch in einem guten Verhältnis zu den Möglichkeiten und Chancen. Einen günstigeren Standort als im Herzen Europas kann man nicht wählen, wenn man den globalen Markt bedienen und in alle Richtungen agieren möchte. Aber auch im kulturellen Bereich haben vor allem die Metropolen eine große Vielfalt zu bieten, was vor allem für Startups mit lokaler Orientierung zu Vorteilen führt. Die gut besuchten Städte ziehen Menschen aus allen Regionen und Kulturen, mit unterschiedlichen Interessen und der Neugier auf Neues an. Besonders günstig ist die Standortwahl Rhein/Main für Studenten, die sich bereits während des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studium-fuer-kurzentschlossene-hochschule-msh-beraet-20160905.html">Studiums</a> für diese geographische Lage entschieden und Kontakte geknüpft sowie ihren Wirkungsbereich erkundet haben. Wer im Rhein/Main Gebiet Fuß fasst, profitiert von der globalen Bekanntheit und dem Image dieser Region und legt damit einen Grundstein für das erfolgreiche Startup. Auch <a href="https://rhein-main-startups.com/2016/08/22/insurtech-startups-aus-frankfurtrheinmain/" target="_blank">Startups in Nischenbereichen</a> sind mit dem Standort bestens beraten und finden Zulieferer, Hersteller oder anderweitige Geschäftspartner und Dienstleister in unmittelbarer Nähe. Ein Outsourcing von Teilbereichen ins Ausland ist unnötig, da die Anzahl und Branchenvielfalt der im Rhein/Main Gebiet angesiedelten Firmen für jeden Bedarf eine passende Lösung aufweist. Die Logistik stellt nicht vor schwierige Herausforderungen, sondern ermöglicht ganz einfache und praktische Lösungen mit europa- sowie weltweiter Orientierung und top infrastruktureller Anbindung.</p>
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		<title>Hochschule für Musik Mainz und Peter-Cornelius-Konservatorium richten neuen Bachelorstudiengang ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-fuer-musik-mainz-und-peter-cornelius-konservatorium-richten-neuen-bachelorstudiengang-ein-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 07:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz wollen ihre jahrelange Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags legen sie die Inhalte dieser Zusammenarbeit für die nächsten Jahre fest. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags setzen die Hochschule für Musik und das Peter Cornelius-Konservatorium ihre Zusammenarbeit fort</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz wollen ihre jahrelange Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags legen sie die Inhalte dieser Zusammenarbeit für die nächsten Jahre fest. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“. Der Studienbetrieb soll zum Wintersemester 2016/17 aufgenommen werden. „Wir freuen uns sehr, dass die einzige Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz und die größte Musikschule des Landes ihre jahrelange Zusammenarbeit fortsetzen und weiter intensivieren“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags. „Auf diese Weise können wir die vorhandenen Ressourcen bündeln, um Synergieeffekte zu schaffen, die das Profil der Studienmöglichkeiten in der Musik spezifisch prägen. In dem neuen Bachelorstudiengang ‚Elementare Musikpädagogik‘ ist dies beispielhaft gelungen.“</p>
<figure id="attachment_22732" aria-describedby="caption-attachment-22732" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22732" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK.jpg" alt="Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz, und Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch haben heute im Beisein von Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen (hinten l.), Rektor der Hochschule für Musik Mainz, und Dr. Gerhard Scholz (hinten r.), Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, einen Kooperationsvertrag zur Fortführung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet. (Foto: Peter Pulkowski, JGU)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22732" class="wp-caption-text">Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz, und Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch haben heute im Beisein von Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen (hinten l.), Rektor der Hochschule für Musik Mainz, und Dr. Gerhard Scholz (hinten r.), Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, einen Kooperationsvertrag zur Fortführung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet.<br />(Foto: Peter Pulkowski, JGU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Schwerpunkte der Hochschule für Musik Mainz, der einzigen Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, liegen in der Ausbildung zukünftiger Gymnasiallehrerinnen und -lehrer sowie in der künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Instrumental- und Vokalausbildung. Das Peter-Cornelius-Konservatorium ist die größte Musikschule des Landes und gehört zu den wenigen Ausbildungseinrichtungen in Deutschland, die das gesamte Spektrum von der musikalischen Elementarerziehung bis zur studienvorbereitenden Ausbildung und darüber hinaus das Studium zur staatlich anerkannten Musiklehrerin bzw. zum staatlich anerkannten Musiklehrer anbieten. Das Konservatorium ist auch der wichtigste Akteur in Rheinland-Pfalz auf dem Gebiet der Elementaren Musikpädagogik. Es verfügt über ein umfassendes Kursangebot für die verschiedenen Zielgruppen der Elementaren Musikpädagogik, beginnend im Babyalter, über Vorschul- und Grundschulalter bis hin zu Erwachsenen/Senioren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dieser Kooperation wollen wir auch künftig die Stärken beider Einrichtungen zusammenzuführen“, so die Kulturdezernentin der Stadt Mainz, Marianne Grosse. „Eine auf die Stadt, die Region und das gesamte Land bezogene gemeinsame Bildungsplanung soll dem unterschiedlichen Auftrag und Anspruch beider Einrichtungen gerecht werden und gleichzeitig das gemeinsame Potential optimal fördern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Über die gemeinsame Trägerschaft des neuen Studiengangs „Elementare Musikpädagogik“ hinaus werden die seit langem bestehende Kooperationsfelder – z.B. im Bereich der Unterrichtspraktika und im Fach Italienisch – weitergeführt, aber auch neue Kooperationsmöglichkeiten – z.B. in der Studienvorbereitung und im Fach Musiktheorie – erschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Elementare Musikpädagogik“<br />
</strong><br />
Der neue achtsemestrige Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ wird in gemeinsamer Verantwortung beider Einrichtungen getragen. Dieser löst den bisherigen, ebenfalls gemeinsam verantworteten Studiengang Elementare Musikpädagogik mit dem Abschluss Bachelor of Musical Arts, in dem keine Neuaufnahmen mehr erfolgen, ab. „Ziel dieses Studiengangs ist es“, so der Rektor der Hochschule für Musik Mainz, Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen, und der Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, Dr. Gerhard Scholz, „in dem neuen Studienangebot die unterschiedlichen Profile der Kooperationspartner einzubringen: Die Hochschule wird mit der Besetzung der vom Land zur Verfügung gestellten Professur die wissenschaftliche Fundierung des Studienbereichs und seine Einbindung in die Lehre der Hochschule für Musik sichern, das Konservatorium wird sein breites Praxisfeld und seine seit vielen Jahren in dem Fach tätigen und erfahrenen Lehrkräfte zur Verfügung stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Bachelorstudiengang wird insgesamt nahezu 20 Module umfassen, die die künstlerisch-praktischen, künstlerisch-pädagogischen und musikwissenschaftlichen Fächer des Studiengangs beinhalten. Zu den wichtigsten Profilmerkmalen des neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ zählt die Doppelqualifizierung in den Bereichen Elementare Musikpädagogik sowie einem weiteren instrumentalen oder vokalen Hauptfach Klassik bzw. Jazz/ Populäre Musik. Die Zielzahl des Studiengangs (eingeschriebene Studierende innerhalb der Regelstudienzeit) liegt bei 20 Studierenden. Studierende des Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ werden sowohl in der Universität immatrikuliert, als auch als Studierende des Konservatoriums eingeschrieben (Doppeleinschreibung). Damit erhalten die Studierenden auch die Möglichkeit, in beiden Häusern zu üben und die Infrastruktur beider Häuser zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule für Musik Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit, die in verschiedenen Kooperationsabkommen, u.a. in den Jahren 1994 und 2003, festgehalten wurde. Schwerpunkte der bisherigen Kooperation war die Einrichtung eines in gemeinsamer Verantwortung getragenen Diplom-Musiklehrerstudiengangs sowie die Implementierung des damals bundesweit ersten künstlerisch-pädagogischen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“, der mehrere Jahre als international orientierter Studiengang vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als Pilotstudiengang gefördert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für Musik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-fuer-musik-mainz-und-peter-cornelius-konservatorium-richten-neuen-bachelorstudiengang-ein-20160224.html">Hochschule für Musik Mainz und Peter-Cornelius-Konservatorium richten neuen Bachelorstudiengang ein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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