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	<title>Ingenieurwesen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>MINT ist auch für Mädchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 15:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurwesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Studiengänge für Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht mehr aus der Schulzeit: Mädchen sind gut in Sprachen und Kunst und Jungs sind gut in Mathe und Physik. Wenn ein Mädchen nicht diesem Muster entsprach, war sie gleich komisch oder ein Nerd. Doch das ist nicht die Realität. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer kennt das nicht mehr aus der Schulzeit: Mädchen sind gut in Sprachen und Kunst und Jungs sind gut in Mathe und Physik. Wenn ein Mädchen nicht diesem Muster entsprach, war sie gleich komisch oder ein Nerd. Doch das ist nicht die Realität. Trotzdem ist ein ähnliches Phänomen in der Arbeitswelt erkennbar. Das Ingenieurwesen ist ein Paradebeispiel dafür: In Deutschland sind nur 17% der Ingenieure Frauen. Die Frage, die nun aufkommen sollte ist: Warum ist das so? Warum gibt es so viel mehr männliche Ingenieure als weibliche?</p>
<figure id="attachment_25102" aria-describedby="caption-attachment-25102" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-25102 size-medium" title="Männer und Frauen sind gleich gut in den verschiedensten MINT-Bereichen." src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Student-280x186.jpg" alt="Männer und Frauen sind gleich gut in den verschiedensten MINT-Bereichen." width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Student-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Student-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Student-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Student.jpg 750w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-25102" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM/Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Stereotypen wie “Männer können besser Mathe als Frauen” sind immer noch in den Köpfen von vielen. Aussagen wie diese haben allerdings keinen Wahrheitsgehalt, wie Studien beweisen: Männer und Frauen sind gleich gut in den verschiedensten MINT-Bereichen. Der Grund dafür, dass Frauen in diesem Bereich unterrepräsentiert sind, liegt jedoch genau daran. Einem Phänomen namens Bedrohung durch Stereotypen.Die Universität Harvard hat herausgefunden, dass Menschen sich von existierenden Stereotypen beeinflussen lassen. Eine Studie zeigt dies: Wenn Frauen ihr Geschlecht bei einem Test angeben müssen, schneiden sie schlechter ab als Männer. Das liegt daran, dass ihr Unterbewusstsein an ihr Geschlecht und an den damit verknüpften Stereotypen erinnert wird. Müssen Frauen dies nicht angeben, schneiden sie bei den Tests genauso gut ab wie Männer. Das ist der Grund, warum es im Ingenieurwesen so wenig Frauen gibt. In ihren Köpfen ist dies eine Männerdomäne, in die sie nicht rein passen und deswegen schließen die meisten dieses Berufsfeld und auch einen Studiengang in die Richtung von vornherein aus. Statistiken zeigen jedoch, dass Frauen im allgemeinen mehr studieren als Männer. Ein weiteres Problem, welches mit den Stereotypen einhergeht, ist das Verhaltensmuster, welche diese in den Männern auslösen. Frauen, die in der Ingenieurbranche arbeiten, berichten von einer gewissen Macho-Attitüde, welche einige ihrer männlichen Kollegen ihnen gegenüber an den Tag legen. Dieses Verhalten verbessert die Situation der Frauenquote natürlich nicht und sorgt dafür, dass ⅓ aller studierten Ingenieurinnen aufhören in ihrem Berufsfeld zu arbeiten oder gar nicht erst beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Initiativen wie der Girls Day versuchen bereits frühzeitig gegen diese Stereotypen anzugehen, indem Schülerinnen Einblicke in technische Unternehmen bekommen können. Des Weiteren gibt es die Initiative Komm mach MINT oder auch spezielle Studiengänge nur für Frauen. Dies sind erste Schritte in die richtige Richtung. Wo auf dem Weg zur Ingenieurin die meisten Frauen verloren gehen, können Sie der Infografik (http://trademachines.de/info/womengineer/) entnehmen. Es ist wichtig gegen veraltete Stereotypen anzukämpfen und sich für Gleichberechtigung stark zu machen, damit in Zukunft Frauen genau so große Chancen im Arbeitsleben haben, wie Männer. Zusammen können wir diese Lücke schließen!</p>
<p><em>Quellennachweis: Pauline Seiler, Trademachines</em></p>
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		<title>Gut bezahlt und gleichzeitig unbezahlbar &#8211; ein Auslandspraktikum in den USA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 07:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Chemie oder Sprachwissenschaft, von A wie Architektur bis Z wie Zoologie gilt für jegliche Karriere: Praxiserfahrung und ein Blick über den heimischen Tellerrand sind durch nichts zu ersetzen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Ob Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Chemie oder Sprachwissenschaft, von A wie Architektur bis Z wie Zoologie gilt für jegliche Karriere: Praxiserfahrung und ein Blick über den heimischen Tellerrand sind durch nichts zu ersetzen. Als eine der führenden Wirtschafts- und Wissenschaftsnationen bieten insbesondere die USA nicht nur spannende, sondern oftmals auch sehr gut bezahlte Praxiseinblicke. Dank zusätzlicher Vermittlungsplätze, die das US-amerikanische Department of State über TravelWorks gewährt, steht 2015 noch mehr interessierten jungen Menschen der Weg zu einem Praktikum in den USA offen.</p>
<figure id="attachment_13963" aria-describedby="caption-attachment-13963" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13963" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13963" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Also, Praktikumsfirma suchen und losreisen? So einfach ist es nicht, eine Zeit lang legal in den USA mitzuarbeiten! Schlüssel zum Praktikum ist das J1-Visum, für dessen Beantragung man das Visumsvordokument DS-2019 benötigt. Letzteres kann nicht bei der US-amerikanischen Botschaft, sondern bei TravelWorks beantragt werden &#8211; und zwar von Vollzeitstudierenden, Absolventen und jungen Berufstätigen, die alle notwendigen Voraussetzungen (siehe www.praktikum-usa.org) erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das von den USA vorgegebene Bewerbungsverfahren um eines der sehr begehrten, aber limitierten DS-2019 ist formell, strikt und aufwändig, wir gehen den Prozess mit unseren Teilnehmern daher Schritt für Schritt durch,&#8220; erläutert Daniela Bornträger, Programmkoordinatorin bei TravelWorks.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Mühe lohnt, bestätigen ehemalige Praktikanten wie BWL-Student Oliver Schwall, der in den USA an der Implementierung eines Berichtssystems mitwirkte: &#8222;Die kulturellen und menschlichen Erfahrungen, die man im Ausland sammelt, sind einzigartig. Die Praxiserfahrung ergänzt das Studium enorm.&#8220; Auch Julia Wolf schwärmt nach ihrem Praktikum beim Steuerberater: &#8222;Mein Aufenthalt in New York City hat mir unglaublich gut gefallen. Die Zeit hat mich gestärkt, weltoffener und kontaktfreudiger gemacht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">TravelWorks zählt zu den führenden Anbietern von Auslandsaufenthalten, die Reisen und Lernen bzw. Arbeiten kombinieren. Weitere Informationen und Bewerbung auf www.praktikum-usa.org.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Neues Angebot verbindet Ausbildung mit Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-angebot-verbindet-ausbildung-mit-studium-20141211.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 08:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Karl-Arnold-Schule wird die Hochschule Biberach ab kommendem September ein weiteres kooperatives Studienmodell anbieten. Die entsprechenden Verträge für das Biberacher Modell „Energie-Ingenieurwesen/Technische Gebäudeausrüstung“ wurden jetzt von beiden Institutionen unterschrieben. „Die Kombination von Praxis und Studium hat Zukunft“, sagte Oberstudiendirektorin Renate Granacher-Buroh, Schulleiterin der Biberacher Karl-Arnold-Schule. Das gemeinsame Angebot passe in die Zeit und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit der Karl-Arnold-Schule wird die Hochschule Biberach ab kommendem September ein weiteres kooperatives Studienmodell anbieten. Die entsprechenden Verträge für das Biberacher Modell „Energie-Ingenieurwesen/Technische Gebäudeausrüstung“ wurden jetzt von beiden Institutionen unterschrieben. „Die Kombination von Praxis und Studium hat Zukunft“, sagte Oberstudiendirektorin Renate Granacher-Buroh, Schulleiterin der Biberacher Karl-Arnold-Schule. Das gemeinsame Angebot passe in die Zeit und böte viele Chancen für den Wirtschaftsstandort Biberach.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Professor Dr.-Ing. Thomas Vogel, Rektor der Hochschule Biberach, wertete die vereinbarte – gewerbliche und wissenschaftliche – Zusammenarbeit als ein Zukunftsmodell für beide Bildungseinrichtungen ebenso wie für junge Menschen, die bewusst beide Ausbildungsmöglichkeiten kombinieren möchten.</p>
<figure id="attachment_9089" aria-describedby="caption-attachment-9089" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9089" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Vertragsunterzeichnung_Biberacher-Modell-TGA.jpg" alt="Vertragsunterzeichnung im Rektorat der Hochschule Biberach: (v.l.n.r.) Professor Stefan Hofmann, Bernhard Meyer (Karl-Arnold-Schule Biberach), Renate Granacher-Buroh (Schulleiterin der Karl-Arnold-Schule Biberach), Rektor Professor Thomas Vogel, Prorektor Professor Norbert Büchter sowie Professor Jörg Entreß. Foto: HBC " width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Vertragsunterzeichnung_Biberacher-Modell-TGA.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Vertragsunterzeichnung_Biberacher-Modell-TGA-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Vertragsunterzeichnung_Biberacher-Modell-TGA-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Vertragsunterzeichnung_Biberacher-Modell-TGA-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9089" class="wp-caption-text">Vertragsunterzeichnung im Rektorat der Hochschule Biberach: (v.l.n.r.) Professor Stefan Hofmann, Bernhard Meyer (Karl-Arnold-Schule Biberach), Renate Granacher-Buroh (Schulleiterin der Karl-Arnold-Schule Biberach), Rektor Professor Thomas Vogel, Prorektor Professor Norbert Büchter sowie Professor Jörg Entreß. Foto: HBC</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Biberacher Modell verbindet die Ausbildung zum Anlagenmechaniker mit dem Studium des Energie-Ingenieurs. Absolventen des dualen Studienmodells finden attraktive berufliche Perspektiven im Bereich Gebäudesysteme, also der technischen Ausstattung von Gebäuden mit einem Schwerpunkt auf erneuerbare Energien und deren rationellem Einsatz.<br />
Das Biberacher Modell für den Studiengang Energie-Ingenieurwesen startet im September; interessierte Frauen und Männer können sich im Mai nächsten Jahres zum ersten Mal bewerben. Voraussetzung hierfür ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife sowie die Fachhochschulreife.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt wird das Modell durch die Handwerkskammer Ulm, den Industrieverband Technische Gebäudeausrüstung Baden-Württemberg e. V. , das Beratungsnetzwerk für Sanitär-Heizung-Klima-Unternehmen (shk-aktiv) sowie zahlreiche Unternehmen aus der Region: Karl Prestle Sanitär Heizung Flaschnerei GmbH &amp; Co. KG (Biberach), Julius Gaiser GmbH &amp; Co. KG (Ulm), Alois Müller GmbH (Memmingen), Gebrüder Gassner GmbH (Kempten), Friedrich Burk GmbH &amp; Co. KG (Ravensburg), Franz Lohr GmbH (Ravensburg), Waeschle Heizung und Sanitär GmbH (Weingarten), NOVA Apparate GmbH (Donaueschingen), Hermann GmbH &amp; Co. KG (Plüderhausen), Nabenhauer GmbH &amp; Co. KG (Meßkirch), Maurer Beteiligungs-Holding GmbH (Schramberg-Sulgen).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule bietet auch in anderen Studiengänge kooperative Studienmodelle an; dies sind beispielsweise die Biberacher Modelle „Bauingenieur Plus“, „Holzbau/Projektmanagement“ sowie – ebenfalls neu ab 2015 – „Baubetriebswirt Plus“.</p>
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