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	<title>Jugendliche</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Jugendliche</title>
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		<title>Lockdowns haben Jugendliche der Arbeitswelt entfremdet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die betriebliche Ausbildung muss finanziell attraktiver werden und braucht mehr Flexibilität. Dies fordert Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental. „Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieser verschärft sich zusehends. Der Schaden, der unserer Volkswirtschaft dadurch droht, ist enorm“, sagt Reinhart. Eine finanzielle Förderung und flexiblere Ausbildungsmodelle hält Reinhart für schnell umzusetzende und zielführende Mittel, um mehr Jugendliche für eine betriebliche Ausbildung zu begeistern. „Eine berufliche Ausbildung muss auch finanziell attraktiv sein“, so Reinhart. So könne die Ausbildungsvergütung für Beschäftigte in den Engpassberufen zum Beispiel von Steuern und Abgaben befreit werden. „Beim Lohn für bestimmte Ausbildungen muss gelten: Brutto gleich netto.“ Um keine Nachteile bei ihrer Altersversorgung zu haben, sollten die Auszubildenden wie bisher über die Sozialversicherungen abgesichert werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die betriebliche Ausbildung muss finanziell attraktiver werden und braucht mehr Flexibilität. Dies fordert Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental. „Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieser verschärft sich zusehends. Der Schaden, der unserer Volkswirtschaft dadurch droht, ist enorm“, sagt Reinhart. Eine finanzielle Förderung und flexiblere Ausbildungsmodelle hält Reinhart für schnell umzusetzende und zielführende Mittel, um mehr Jugendliche für eine betriebliche <a href="https://www.karriere-aktuell.de/14-neue-und-modernisierte-ausbildungsberufe-zum-neuen-ausbildungsjahr-20220728.html" target="_blank" rel="noopener">Ausbildung</a> zu begeistern. „Eine berufliche Ausbildung muss auch finanziell attraktiv sein“, so Reinhart. So könne die Ausbildungsvergütung für Beschäftigte in den Engpassberufen zum Beispiel von Steuern und Abgaben befreit werden. „Beim Lohn für bestimmte Ausbildungen muss gelten: Brutto gleich netto.“ Um keine Nachteile bei ihrer Altersversorgung zu haben, sollten die Auszubildenden wie bisher über die Sozialversicherungen abgesichert werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Jugendliche haben praxisferne Vorstellung von Arbeitswelt</h3>
<p style="text-align: justify;">„Im Kontakt mit Jugendlichen erleben wir immer wieder das gleiche Phänomen: Viele von ihnen haben eine überholte, oft praxisferne Vorstellung von bestimmten Berufsbildern“, sagt Hanno Gieseke, Ausbildungsleiter Deutschland bei Continental. „Dieser Trend ist verstärkt worden durch die Lockdowns, in denen das Leben gerade junger Menschen überwiegend digital stattfand. In dieser Zeit haben sich viele von ihnen übertriebene Vorbilder aus dem Sport oder den sozialen Medien genommen. Dadurch haben sie sich zunehmend von einem realen Bild der Arbeitswelt entfernt und entfremdet.“ Dem muss entgegengesteuert werden, fordert Gieseke. So könnten zum Beispiel mehr praktische Möglichkeiten genutzt werden, um Jugendliche mit der Modernität und der Attraktivität von Berufsbildern bekannt zu machen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vorteile der betrieblichen Ausbildung stärker herausstellen</h3>
<p style="text-align: justify;">„Den Jugendlichen sollte die Sinnhaftigkeit einer betrieblichen Ausbildung vermittelt werden“, ergänzt Reinhart. „Wir müssen ihnen bewusst machen, welchen Beitrag eine betriebliche Ausbildung für die persönliche Lebensplanung liefert.“ Dazu gehört die hohe Sicherheit, die ein Arbeitsplatz in der Industrie oder im Handel gegenüber einem unerreichbaren Wunschberuf besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Eine betriebliche Ausbildung bietet auf lange Sicht in vielen Fällen gleiche oder sogar bessere Karriere- und Verdienstmöglichkeiten als ein Studium“, fügt die Continental-Vorständin hinzu. In diesem Zusammenhang sieht sie aber auch die Unternehmen in der Pflicht: „Die Firmen müssen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Karrierechancen der betrieblichen Ausbildung denen eines Studiums entsprechen – etwa durch flexiblere Ausbildungsmodelle.“ So könnten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmen-passen-gehaltsbaender-zur-mitarbeitergewinnung-an-20220509.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> zum Beispiel betriebliche Ausbildungsbausteine mit zusätzlichen universitären Inhalten kombinieren. Parallel dazu müssten die Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl für junge Fachkräfte nach der Ausbildung als auch für langjährig Beschäftigte ausgebaut und entbürokratisiert werden. „Die öffentliche Förderung der beruflichen Weiterbildung ist derzeit viel zu unübersichtlich und zu wenig flexibel“, bemängelt Reinhart. „An diesem Problem müssen die Tarifparteien zusammen mit der Politik gemeinsam arbeiten. Hier brauchen wir zügig passende Lösungen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unternehmen müssen Ansprüche herunterschrauben</h3>
<p style="text-align: justify;">Reinhart warnt Unternehmen davor, sich mit zu hohen Ansprüchen den Zugang zu qualifizierten Auszubildenden zu verbauen. „Der Ausbildungsmarkt ist leer gefegt. Viele Betriebe können es sich gar nicht leisten, hohe Ansprüche zu stellen und besonders wählerisch bei ihren Auszubildenden zu sein“, hebt Reinhart hervor. „Wir sehen bei vielen Jugendlichen wertvolle Talente, die nur gezielt abgefragt und dann gefördert werden müssen. Die Motivation kommt dann von allein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Schulnoten seien in Bezug auf die Anforderungen einzelner Berufsbilder nur bedingt aussagekräftig. „Ein guter Mechatroniker zum Beispiel braucht nicht unbedingt ein Einserzeugnis. Die persönlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten sind viel wichtiger“, so die Continental-Vorständin. „Deswegen führen wir bei allen Bewerberinnen und Bewerbern eine valide Diagnostik durch. Wir nennen diesen Ansatz bei Continental ‚Best Fit‘. Hier geht es letztlich auch um echte Chancengleichheit.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf den sich zuspitzenden Fachkräftemangel sollten Unternehmen darüber hinaus ihr Ausbildungsangebot für alle Zielgruppen öffnen. „Wir können es uns längst nicht mehr leisten, nur Jugendliche auszubilden. Auch ältere Beschäftigte, Geflüchtete, Menschen ohne formalen Qualifikationsabschluss und Langzeitarbeitslose müssen über eine Ausbildung in den Fachkräftearbeitsmarkt integriert werden“, so Reinhart.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Continental AG</em></p>
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		<title>Experten-Tipps für Gymnasiasten zum Thema Berufswahl</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/experten-tipps-fuer-gymnasiasten-zum-thema-berufswahl-20160705.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 08:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierungstag]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[NRW.BANK]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufsorientierungstag am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Münster<br />
Köln – Was kommt nach dem Abitur? Ausbildung? Studium? Oder erstmal ab ins Ausland? Hilfe für die Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Münster gibt es am 05. Juli bei einem Berufsorientierungstag. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> – Was kommt nach dem Abitur? Ausbildung? Studium? Oder erstmal ab ins Ausland? Hilfe für die Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Münster gibt es am 05. Juli bei einem Berufsorientierungstag. Bereits zum sechsten Mal unterstützen die Trainer der Einstieg GmbH die Jugendlichen bei der beruflichen Zukunftsplanung. Unterstützt wird der Berufsorientierungstag von der NRW.BANK, Förderbank für Nordrhein-Westfalen.</p>
<figure id="attachment_24170" aria-describedby="caption-attachment-24170" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-24170 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Workshop_Singapur-e1467636581386.jpg" alt="Quelle: Einstieg GmbH" width="600" height="450" /><figcaption id="caption-attachment-24170" class="wp-caption-text">Quelle: Einstieg GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„An diesem Tag steht die Einschätzung der persönlichen Stärken und Interessen im Vordergrund. Die Schüler finden zudem heraus, was bestimmte Berufsbilder ausmacht und welche gut zu ihnen passen. Wir wollen die Jugendlichen fit machen für eine selbstbewusste und tragfähige Studien- und Berufsentscheidung“, sagt Sabine Gärtner, Diplom-Pädagogin und Trainerin der Einstieg Studien- und Berufsberatung.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2009 wird das Projekt jährlich am Gymnasium durchgeführt, seit 2011 im Umfang eines ganzen Studientages. Klaus Neuhaus, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, sagt: „Die NRW.BANK fördert im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements gezielt junge Menschen. Die Workshops sind eine solide Grundlage für einen guten Start in das Berufsleben.“ An ihren Standorten in Nordrhein-Westfalen fördert die NRW.BANK insgesamt drei Schulprojekte zur Berufswahl: zwei in Düsseldorf und eines in Münster.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Einstieg GmbH</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>UDE-Stellungnahme für Bundestagsausschuss:  Wege aus der Internetsucht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ude-stellungnahme-fuer-bundestagsausschuss-wege-aus-der-internetsucht-20160630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 12:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlose Computerspiele, Dauerchatten oder permanent aktiv in Internetforen: eine Mediensucht hat viele Gesichter. Schätzungsweise zwei Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben mit ihr zu kämpfen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Endlose Computerspiele, Dauerchatten oder permanent aktiv in Internetforen: eine Mediensucht hat viele Gesichter. Schätzungsweise zwei Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben mit ihr zu kämpfen.</p>
<figure id="attachment_24121" aria-describedby="caption-attachment-24121" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24121" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/brand_matthias_2009-280x420.jpg" alt="Quelle: UDE" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/brand_matthias_2009-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/brand_matthias_2009.jpg 413w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24121" class="wp-caption-text">Quelle: UDE</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit den Risiken, Bewältigungsstrategien und Präventionsmöglichkeiten dieser Verhaltenssucht befasste sich jetzt der Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung in einer Anhörung. Geladener Experte war u.a. Psychologieprofessor Dr. Matthias Brand von der Universität Duisburg-Essen (UDE) als Mitglied der Arbeitsgruppe „Computerspielsucht und Internetabhängigkeit“ des Drogen- und Suchtrats.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Brand: „Die Betroffenen nutzen das Internet so exzessiv, dass sie ihren Alltag kaum mehr bewältigen können. Deshalb besteht dringender Handlungsbedarf für die Gesellschaft, das Gesundheits-, Bildungs- und Schulsystem sowie die Politik.“ So sollte z.B. in den Schulen das Fach Medienerziehung bzw. Medienkompetenzförderung zum Lehrplan gehören. Darüber hinaus werden wirksame Methoden zur Prävention, Frühintervention und Behandlung von Internetsucht benötigt. Ob bestehende Ansätze ausreichen, wurde bisher noch nicht systematisch untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Brand schlägt außerdem vor, dass die Grundlagenforschung beauftragt wird, sich mit den Mechanismen der Entstehung und Aufrechterhaltung der Internetsucht zu befassen, etwa in den Bereichen Online-Rollenspiele, Glücksspiele, -Pornografie, -Shopping oder auch -Kommunikation. Es sollten Maßnahmen entwickelt werden, die eine kontrollierte Internetnutzung erlauben, die funktional in den Alltag integriert ist und als persönliche Bereicherung erlebt wird. Prof. Brand: „Ein wichtiger Faktor ist, dass die Selbstregulation und Selbstkontrolle im Kontext der eigenen Internetnutzung gefördert wird.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span class="cs1553A93C">Universität Duisburg-Essen</span></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mediencamp für Jugendliche</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mediencamp-fuer-jugendliche-20160607.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 13:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medien selbst zu gestalten und dabei hinter die Tricks der Medienprofis zu blicken – diese Chance haben Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren in den Sommerferien. Eine Woche lang produzieren sie eigenständig Videobeiträge, machen Fotos und bloggen im Internet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Medien selbst zu gestalten und dabei hinter die Tricks der Medienprofis zu blicken – diese Chance haben Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren in den Sommerferien. Eine Woche lang produzieren sie eigenständig Videobeiträge, machen Fotos und bloggen im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Indem sie alle Medienprodukte selbst herstellen, lernen die Jugendlichen, wie man Informationen attraktiv aufbereitet und was alles zum Rüstzeug eines Reporters und Medienmachers gehört. Begleitet werden sie dabei von Medienpädagogen und Medienprofis.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt wird der JugendMedienSommer von der Stiftung der Sparda-Bank Südwest. Daher ist die Teilnahme kostenfrei. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong> Anmeldungen sind unter folgender Adresse möglich</strong>: www.jungemedienwerkstatt.de/anmeldung</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Mainz</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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			</item>
		<item>
		<title>Hol ich mir. Geld, Konsum und Geltung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hol-ich-mir-geld-konsum-und-geltung-20160114.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer neuen Veröffentlichung beschäftigt sich der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Kurt Möller gemeinsam mit einer studentischen Projektgruppe mit dem Konsumverhalten bei Jugendlichen und dem Stellenwert von Geld und Konsumartikeln für sie.<br />
Welche Bedeutung haben das Geldhaben und Geldausgeben für Jugendliche? Was für einen Stellenwert besitzen Konsumartikel innerhalb von Jugendkulturen?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21716" aria-describedby="caption-attachment-21716" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21716" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-esslingen-14-01-16-karriere-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-esslingen-14-01-16-karriere-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-esslingen-14-01-16-karriere-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-esslingen-14-01-16-karriere.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21716" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In einer neuen Veröffentlichung beschäftigt sich der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Kurt Möller gemeinsam mit einer studentischen Projektgruppe mit dem Konsumverhalten bei Jugendlichen und dem Stellenwert von Geld und Konsumartikeln für sie.<br />
Welche Bedeutung haben das Geldhaben und Geldausgeben für Jugendliche? Was für einen Stellenwert besitzen Konsumartikel innerhalb von Jugendkulturen? Inwieweit kann man sich in sie einkaufen? Angesagte Markenkleidung zu tragen, sich cool zu stylen, über neueste Informationstechnik zu verfügen – inwiefern verschafft das Zugehörigkeit und Anerkennung? Und wo gibt es auch Gegenbewegungen, Jugendliche, die bei all dem nicht mitmachen wollen? Und was denken diese jungen Menschen?</p>
<p>Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neu erschienene Buch „Hol ich mir. Geld, Konsum und Geltung“ (Archiv der Jugendkulturen Verlag, 26 Euro). Erstellt haben es Studierende der Sozialen Arbeit der Hochschule Esslingen unter Leitung von Prof. Dr. Kurt Möller als Projektgruppe &#8222;Wa(h)re Identität&#8220;. Über zwei Semester hinweg hat sich die Gruppe intensiv mit der Thematik beschäftigt und zahlreiche O-Töne von jungen Menschen zum Thema eingeholt: von Jugendlichen, die eher im Mainstream des Konsums mitschwimmen, von solchen, die sich verschuldet haben oder in anderer Weise an zu viel Konsum, zum Beispiel Drogenkonsum, leiden, aber auch von Jugendlichen, die sich eher konsumasketisch zeigen, die um fairen und nachhaltigen Konsum bemüht sind, die Urban gardening betreiben, „Containern gehen“, vegan leben, Warentausch<br />
organisieren oder in sonstiger Weise kritische Haltungen gegenüber Geld und Konsum an den Tag legen.</p>
<p>Seit 1989 lehrt Prof. Dr. Kurt Möller an der Hochschule Esslingen in der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege mit den Fachgebieten Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit, Jugendarbeit, Jugendpolitik und Kultur- und Bildungsarbeit.<br />
Das Buch ist im Buchhandel und online erhältlich,  http://shop.jugendkulturen.de/390-hol-ich-mir-geld-konsum-geltung.html/ Die eBook-Version  finden Sie hier: http://shop.jugendkulturen.de/395-hol-ich-mir-geld-konsum-geltung-.html</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Esslingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Unfall ändert alles</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-unfall-aendert-alles-20151228.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 10:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20366</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein unbedachter Schritt im Treppenhaus, ein leichtsinniger Umgang mit der Bohrmaschine oder der Motorsäge: Sekundenbruchteile können jahrelange Folgen nach sich ziehen. Ein Unfall, ob im Beruf oder in der Freizeit, kann förmlich alles auf den Kopf stellen. Besonders fatal: Oft sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahre betroffen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ein-unfall-aendert-alles-20151228.html">Ein Unfall ändert alles</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Junge Berufstätige sind besonders gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein unbedachter Schritt im Treppenhaus, ein leichtsinniger Umgang mit der Bohrmaschine oder der Motorsäge: Sekundenbruchteile können jahrelange Folgen nach sich ziehen. Ein Unfall, ob im Beruf oder in der Freizeit, kann förmlich alles auf den Kopf stellen. Besonders fatal: Oft sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahre betroffen. Allein jeder fünfte Arbeits- und Wegeunfall ereignet sich in dieser Altersgruppe, berichtet die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Erfasst wurden dabei nur alle meldepflichtigen Unfälle. Das sind Unfälle, nach denen Beschäftigte für mindestens drei Tage arbeitsunfähig sind.</p>
<figure id="attachment_20369" aria-describedby="caption-attachment-20369" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20369" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere.jpg" alt="Im Beruf lauern viele Risiken. Häufig sind junge Mitarbeiter von Unfällen betroffen. Foto: djd/ www.BGETEM.de " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20369" class="wp-caption-text">Im Beruf lauern viele Risiken. Häufig sind junge Mitarbeiter von Unfällen betroffen.<br />Foto: djd/ www.BGETEM.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informieren, nicht belehren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe dafür, dass junge Arbeitnehmer besonders oft verunglücken, sind vielfältig. &#8222;Junge Menschen besitzen oft eine hohe Risikobereitschaft. Ihnen fehlt die Routine, und sie können Gefahren nicht richtig einschätzen&#8220;, erklärt Dr. Jens Jühling, Präventionsleiter der BG ETEM. Gut gemeinte Hinweise und Belehrungen nutzen indes wenig: &#8222;Was sie tun sollen, haben die jungen Leute oft genug von ihren Eltern und Lehrern gehört. Sie wollen endlich selbst entscheiden.&#8220; Daher setzt die Berufsgenossenschaft nicht auf Bevormundung, sondern Information. &#8222;Du bestimmst das Risiko&#8220;, lautet die Kernaussage, die sich direkt an die betreffende Altersgruppe wendet. Auf www.ein-unfall-ändert-alles.de gibt es Tipps für mehr Sicherheit, sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Freizeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chats und Videos</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Videos zeigen auf dem Portal, wie aus Spaß schnell Ernst werden kann. In einem Film springen Freerunner durch das nächtliche Frankfurt, ein anderes Mal berichten junge Video-Bloggerinnen von einer Party. Eine weitere Informationsquelle für die Jugendliche sind die Chats auf der Seite. Hier gibt es Erfahrungsberichte aus erster Hand, man kann sich konkrete Tipps abholen. Betriebe können die Informationen nutzen, um junge Mitarbeiter und Auszubildende für Risiken zu sensibilisieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<title>Hochschule oder Ausbildung? Verspricht der eine Weg bessere Chancen als der andere?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-oder-ausbildung-verspricht-der-eine-weg-bessere-chancen-als-der-andere-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 09:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf benötigen Schüler, Eltern und Lehrer Unterstützung. Bei 9.700 Studiengängen und 340 Ausbildungsberufen fällt die Berufswahl schwer. Sie suchen Klarheit und Orientierung im Berufedschungel und wünschen Auskunft durch Experten aus Bildung und Wirtschaft. Bietet eine Ausbildung oder ein Studium bessere berufliche Chancen? Sollen die Jugendlichen beruflichen Trends folgen oder lieber ihren Fähigkeiten nachgehen?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Einstieg Berlin gibt Schülern, Eltern und Lehrern Auskunft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Berlin</strong> – Für den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf benötigen Schüler, Eltern und Lehrer Unterstützung. Bei 9.700 Studiengängen und 340 Ausbildungsberufen fällt die Berufswahl schwer. Sie suchen Klarheit und Orientierung im Berufedschungel und wünschen Auskunft durch Experten aus Bildung und Wirtschaft. Bietet eine Ausbildung oder ein Studium bessere berufliche Chancen? Sollen die Jugendlichen beruflichen Trends folgen oder lieber ihren Fähigkeiten nachgehen? Wie erkennen sie ihre persönlichen Stärken? Worauf müssen sie im Bewerbungsprozess achten? Antworten finden sie dazu auf der Studien- und Ausbildungsmesse Einstieg Berlin vom 13. bis 14. November.</p>
<figure id="attachment_19913" aria-describedby="caption-attachment-19913" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19913" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19913" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dort stehen den 20.000 erwarteten Besuchern Personaler von 220 Unternehmen und Hochschulen aus dem In- und Ausland für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Sie stellen neue Ausbildungs- und Studiengänge vor, erläutern die beruflichen Chancen oder geben Tipps rund um die Bewerbung. „Wer einen Beruf im Gesundheitswesen erlernt, ist gut gerüstet für die Zukunft,“ betont Rainer Karius , Medizinpädagoge der Schule für Gesundheitsberufe Berlin GmbH. „Werdende Mütter, Neugeborene, kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene brauchen in ihrer besonderen Lebenssituation professionelle Beratung, Betreuung und Pflege und dafür suchen wir passende Talente.“</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen sich Jugendliche eher einen Beruf in der Medienbranche vor, dann könnte am Messefreitag der Bühnentalk „Karriere in den Medien“ interessant sein. Dort berichtet Maurice Gajda über seine Erfahrungen als Radio- und TV-Moderator, gibt wertvolle Tipps für zukünftige Medienschaffende und steht anschließend zu einer Autogrammstunde zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wissen Schulabgänger noch gar nicht, welche Richtung sie beruflich einschlagen sollen, dann empfehlen wir den Interessencheck, den wir auf einstieg.com/berlin zusammen mit unserem Kooperationspartner blicksta zur persönlichen Vorbereitung des Messebesuchs anbieten“, so Christian Langkafel, Geschäftsführer der Einstieg GmbH. Diesen können sie kostenlos zu Hause online oder auf der Messe vornehmen. Er gibt ihnen Auskunft über ihre individuellen Interessen, Stärken und Fähigkeiten und verbindet ihr persönliches Profil mit den passenden Ausstellern. Wer möchte kann auch über den Terminservice direkt ein persönliches Beratungsgespräch auf der Messe vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Messe offiziell am Freitagvormittag mit der Talkrunde „Ein guter Start in Ausbildung und Studium“ durch Angehörige der Technischen Universität Berlin, der Bundesagentur für Arbeit aus Berlin Süd und der IHK Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schirmherrschaft der Einstieg Berlin übernimmt Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg sowie Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin und Jutta Cordt, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit. Weitere Informationen zur Messe finden Interessierte unter: http://www.einstieg.com/berlin oder telefonisch unter 0221/ 39809-30</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Einstieg GmbH</em></p>
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