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		<title>KIT: Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 11:48:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschulen in Deutschland setzen im gesamten Studienverlauf vermehrt auf digitale Anwendungen. Dazu zählen etwa videobasierte Lehrformate, die Kurzfilme mit studentischen Foren im Internet kombinieren, wie zum Thema Prokrastination oder zur Vorbereitung auf die universitäre Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zudem können Lern- und Lernerdaten dabei helfen, solche Angebote gezielt auf die Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Lernenden anzupassen und so den Lernprozess zu unterstützen. Aspekte wie diese untersuchen das KIT und die Universität Stuttgart derzeit in der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hochschulen in Deutschland setzen im gesamten Studienverlauf vermehrt auf digitale Anwendungen. Dazu zählen etwa videobasierte Lehrformate, die Kurzfilme mit studentischen Foren im Internet kombinieren, wie zum Thema Prokrastination oder zur Vorbereitung auf die universitäre Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zudem können Lern- und Lernerdaten dabei helfen, solche Angebote gezielt auf die Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Lernenden anzupassen und so den Lernprozess zu unterstützen. Aspekte wie diese untersuchen das KIT und die Universität Stuttgart derzeit in der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“. Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am 15. Oktober am KIT liefert erste Ergebnisse und behandelt die Möglichkeiten der Digitalisierung im Hochschulbereich.</p>
<figure id="attachment_19024" aria-describedby="caption-attachment-19024" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19024" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung.jpg" alt="KIT Vorlesung im Audimax KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Foto:  KIT " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19024" class="wp-caption-text">KIT Vorlesung im Audimax<br />KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft<br />Foto: KIT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Universitäten befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen seriöser, solider Lehre im Sinne tradierter Kulturen und dem für neue Fragen, Methoden, Entwicklungen und Erkenntnisse offenen wissenschaftlichen Studium“, sagt Professor Gerd Gidion, Leiter des Zentrums für Mediales Lernen (ZML) und Leiter der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020“. Universitäre Organisationskultur müsse das Spektrum der Lehr-Lern-Konzepte ermöglichen – und damit auch die intensive Erprobung und Anwendung digitaler Medien in der akademischen Bildung. „Die Nutzungsgewohnheiten neuer Medien wandeln sich dynamisch, zudem ist die von den Universitäten getriebene Innovationsgeschwindigkeit hoch – die Digitalisierung in der akademischen Bildung ist damit ein Thema von erheblicher Relevanz“, so Gidion. Gesteigert werde ihre Bedeutung zudem durch wissenschaftliche Entwicklungen sowie die globalen Märkte der akademischen Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann eine zukunftsbewusste internetbasierte Hochschullehre entwickelt und gestaltet werden? Mit welcher Strategie lassen sich Einzelarrangements und -prozesse in IT-Systemen und Internetanwendungen für die akademische Lehre fördern? Und: Welche infrastrukturellen Innovationen und Investitionen sind für die Etablierung von internetbasierten Lehr-/Lernarrangements notwendig? Unter anderem mit diesen Fragen beschäftigt sich die Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“. Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg untersucht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit der Universität Stuttgart aktuell relevante Themen medialen Lehrens und Lernens im Umfeld akademischer Bildung. Eines der Ziele ist es, die Situation einer Hochschule mit ihrer Ausgangslage, den Entwicklungsperspektiven und Entscheidungsbedarfen als Muster darzustellen, um für die vergleichbare Darstellung unterschiedlicher Hochschulen nutzbar zu sein und nachfolgend die Situation im Land ableiten zu können. Die auf ein Jahr angelegte Untersuchung leistet einen Beitrag zur adäquaten Gestaltung der medialen Hochschullehre in Baden-Württemberg und ist Teil der Allianz „Forward- IT“, die sich für die internationale Positionierung Baden-Württembergs als Top-Standort für Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die dynamische und vielfältige Entwicklung neuer digitaler Medien in den letzten Jahren, etwa hinsichtlich der Verbreitung von Tablets und Smartphones, gibt einen deutlichen Hinweis auf die zu erwartenden Entwicklungen der kommenden Jahre“, sagt Gidion. Die bis dato erfolgte Untersuchung zeige dabei Unterschiede in der Dringlichkeit und Voraussagesicherheit der Trends. „Integrierte IT-Systeme wie E-Learning-Anwendungen werden sich weiter etablieren. Zu den weiteren Entwicklungen werden die standardmäßige Einbindung von Blended-Learning-Elementen in konventionelle Lehrveranstaltungen zählen, ebenso die Ausweitung internetbasierter Lehrveranstaltungen auf offenen, globalen Hochschulmärkten“, so der Wissenschaftler.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ermittelte das Team deutliche Trends, deren Entwicklung zwar bereits weitgehend absehbar ist, deren Gestaltung durch die jeweilige Universität jedoch noch aussteht. Dies betrifft zum Beispiel das Verwirklichen forschungsorientierter Lehre in realen und virtuellen Laboren, das Nutzen digitaler persönlicher Studienverlaufsprofile und die Einrichtung von Anwendungen und Umgebungen, die Studierendengruppen in eigener Regie nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus nennen die Wissenschaftler spekulativ angenommene, aber sehr wahrscheinliche Entwicklungen, die sich in den kommenden circa zehn Jahren durchsetzen werden. Die zielgerichtete Nutzung von Daten der Lernenden für eine spezifische Unterstützung spielt dabei eine besondere Rolle: Die Analyse der digital erfassten Lernaktivitäten lässt weitreichende Rückschlüsse auf Lernbarrieren oder erfolgversprechende Lernpfade zu. Die Auswertung großer Datenbestände über Lernaktivitäten ermöglicht eine lernwissenschaftlich differenzierende Diagnose und auf dieser Grundlage eine Anpassung bzw. Weiterentwicklung didaktischer Maßnahmen. Ebenso relevant erscheinen die automatische Spracherfassung und Übersetzung in Echtzeit und die anerkannte Nutzung automatisch erzeugter Dokumente im Zusammenhang der wissenschaftlichen Arbeit und des Studiums.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklung in der akademischen Bildung“ – 15. Oktober 2015 am KIT</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am 15. Oktober 2015 greift die Thematik der Studie „Mediale Hochschulperspektiven“ auf und bietet davon ausgehend einen Erfahrungsaustausch in unterschiedlichen Bereichen der digitalisierten Hochschulbildung. So beschreibt etwa Fabian Schumann von der Online-Lernplattform iversity.org, welchen Herausforderungen sich Hochschulen und Dozierende bei der Integration videobasierter Formate stellen. Über die Digitalisierung der Lehre aus Studierendensicht und die entsprechenden Erwartungen und Erfahrungen spricht Lukas Schulz, Vorsitzender der Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg. Ein Fallbeispiel zur Digitalisierung in der akademischen Bildung liefern Prof. Michael Weyrich und Philipp Marks, die den Einsatz von E-Learning an der Universität Stuttgart sowie die damit verbundenen Wünsche, Bedarfe und Zukunftsperspektiven beschreiben. Auch das Thema Datenschutz steht im Fokus einer Digitalisierung in der akademischen Bildung. Welche Datenschutzaspekte im Umfeld der Erhebung von Studierendendaten zum Zwecke von Learning Analytics und Educational Data Mining von Bedeutung sind, erläutert Marina Bitmann, Datenschutzbeauftragte am KIT.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium findet am 15. Oktober 2015 von 10.00 bis 17.15 Uhr im NTI-Hörsaal, Engesserstraße 5 (Gebäude 30.10) am KIT-Campus Süd statt und wird vom Zentrum für Mediales Lernen (ZML) am KIT veranstaltet. Angesprochen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen sowie alle, die sich mit der digitalen Entwicklung in der akademischen Bildung befassen. Auch Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist erforderlich.</p>
<p>Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vereint als selbständige Körperschaft des öffentlichen Rechts die Aufgaben einer Universität des Landes Baden-Württemberg und eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft. Seine drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation verbindet das KIT zu einer Mission. Mit rund 9 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas.</p>
<p><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">kit.edu</span></em></p>
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		<title>Moderne Labore und optimal Studienbetreuung an der Jade Hochschule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:03:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studiengang Kommunikations- und Infortmationstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven &#8211; „KIT“ heißt der Studiengang, den Diandra Deeke und Sebastian Juch an der Jade Hochschule am Studienort Wilhelmshaven studieren. „KIT“ steht für Kommunikations- und Informationstechnik und dahinter verbirgt sich nichts anderes als Nachrichtentechnik. Inhaltlich befassen sich die Studierenden mit digitalen Netzen und deren Komponenten, der Datenübertragung über Satellit und Glasfaser. Nicht nur die Audio- &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven &#8211; „KIT“ heißt der Studiengang, den Diandra Deeke und Sebastian Juch an der Jade Hochschule am Studienort Wilhelmshaven studieren. „KIT“ steht für Kommunikations- und Informationstechnik und dahinter verbirgt sich nichts anderes als Nachrichtentechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Inhaltlich befassen sich die Studierenden mit digitalen Netzen und deren Komponenten, der Datenübertragung über Satellit und Glasfaser. Nicht nur die Audio- und Videotechnik (analoge und digitale Verfahren), Navigation und Radartechnik sondern auch Mobilfunksysteme und Datennetze gehören zur Kommunikationstechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Kommunikations- und Informationstechnik ist eine Schlüsseltechnologie unserer Informationsgesellschaft. Sie befasst sich mit den technischen Grundlagen, der Weiterentwicklung und Nutzung moderner, meist computerbasierter Steuerungs- und Kommunikationssysteme und Medien“, klärt Kai-Christian Struß vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften KIT auf.</p>
<figure id="attachment_8181" aria-describedby="caption-attachment-8181" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8181" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule1.jpg" alt="Diandra Deeke will ihr „KIT“-Praxissemester in Skandinavien machen. Kai-Christian Struß unterstützt sie dabei. Foto: zb" width="618" height="630" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule1-280x285.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule1-500x509.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule1-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8181" class="wp-caption-text">Diandra Deeke will ihr „KIT“-Praxissemester in Skandinavien machen. Kai-Christian Struß unterstützt sie dabei. Foto: zb</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Informationen aller Art wie Sprache, Text, Grafik, Bilder, multimediale Inhalte müssen erzeugt, erfasst, über Netze transportiert, in Computern verarbeitet, gespeichert und in unterschiedlichen Formen wiedergegeben werden. Zum Beispiel im Fußballstadion, wo mittels Mikrophon ein Reporter aufgenommen wird, der so kaum zu hören ist, weil die Fans ihn übertönen. „Damit die Fußballreportage gut hörbar in unseren Radios ankommt, brauchen wir Leute wie Diandra Deeke und Sebastian Juch.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie werden u.a. auch von der Windenergiebranche, der Auto- und Maschinenbauindustrie, der Telekommunikation oder von Energieversorgern stark nachgefragt. Tatsächlich kennen KIT-Absolventen keine Arbeitslosigkeit. Wer gerne im Ausland arbeiten möchte, dem stehen alle Türen offen, so begehrt sind sie. Diandra Deeke hofft, ihr Praxissemester in Skandinavien absolvieren zu können. Die 25-Jährige hat Fachabitur mit dem Schwerpunkt Elektronik gemacht und sich dann für KIT entschieden. „Ich interessiere mich für Technik, Mathe und Physik und profitiere an der Jade Hochschule von der engen Verzahnung von Theorie und Praxis.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche hochmodern ausgestattete Labore stehen den Studierenden zur Verfügung. „Hier können wir frisch erworbenes Theoriewissen unverzüglich in die Praxis umsetzen und dabei werden wir von den Dozenten und Tutoren unterstützt und betreut“, berichtet Sebastian Juch. „Leider studieren nur wenige Frauen KIT“, bedauert Diandra Deeke. „Dabei ist das Studium interessant und die Berufsaussichten sind optimal.“</p>
<figure id="attachment_8184" aria-describedby="caption-attachment-8184" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8184" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule2.jpg" alt="Sebastian Juch (r.) hat nach seiner Lehre und langjähriger Berufserfahrung den Sprung an die Jade Hochschule erfolgreich geschafft und kann sich jederzeit an seinen Dozenten Kai-Christian Struß wenden. Foto: zb" width="618" height="474" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule2-280x214.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jade-Hochschule2-500x383.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8184" class="wp-caption-text">Sebastian Juch (r.) hat nach seiner Lehre und langjähriger Berufserfahrung den Sprung an die Jade Hochschule erfolgreich geschafft und kann sich jederzeit an seinen Dozenten Kai-Christian Struß wenden. Foto: zb</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sebastian Juch hat nach der Realschule eine Ausbildung als Telekommunikations- und Informationstechniker absolviert. Danach hat er acht Jahre bei der Bundeswehr gearbeitet, seinen Techniker gemacht und sich für das Studium entschieden. „Ich habe mit einem Studienabschluss ganz andere Berufsaussichten“, sagt der 32-Jährige, der aufgrund seiner umfangreichen praktischen Erfahrung manch einem Studierenden voraus ist.<br />
Demnächst schreibt er bei einem Verdener Unternehmen seine Bachelorarbeit und hat beste Aussichten auf Übernahme.</p>
<p style="text-align: justify;">Diandra Deeke studiert im dritten Semester, strebt nach dem Bachelor, der nach acht Semestern erreicht ist, den Master an und würde zu gern noch promovieren. „Das ist zwar noch Zukunftsmusik, aber man muss Ziele haben“, findet sie und kann den Studiengang wie Sebastian Juch nur empfehlen. „Natürlich werden KIT-Absolventen auch an den Hochschulen gebraucht“, stellt Kai-Christian Struß klar, der hofft, dass künftig auch mehr Frauen KIT für sich entdecken.</p>
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