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	<title>Klimaschutz</title>
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	<title>Klimaschutz</title>
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		<title>Auf dem Weg zum „ClimaCampus“: Hochschule Bremen erarbeitete eigenes Klimaschutzkonzept</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auf-dem-weg-zum-climacampus-hochschule-bremen-erarbeitete-eigenes-klimaschutzkonzept-20160330.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 07:01:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Klimaschutz gelingt nur, wenn alle mitmachen.“ So lautete der Aufruf der Hochschule Bremen (HSB) an Beschäftigte, Studierende und Lehrende, sich in die Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes einzubringen. Nach fünfmonatiger Arbeit liegen jetzt die ersten Ergebnisse des Vorhabens vor, die auf der Abschlussveranstaltung (am 22. März 2016) präsentiert wurden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Beschäftigte, Studierende und Lehrende erarbeiten gemeinsam Empfehlungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Klimaschutz gelingt nur, wenn alle mitmachen.“ So lautete der Aufruf der Hochschule Bremen (HSB) an Beschäftigte, Studierende und Lehrende, sich in die Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes einzubringen. Nach fünfmonatiger Arbeit liegen jetzt die ersten Ergebnisse des Vorhabens vor, die auf der Abschlussveranstaltung (am 22. März 2016) präsentiert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorschläge reichen vom Einsatz erneuerbarer Energien in der Wärme- und Stromversorgung über die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis hin zu einem Begrünungskonzept für Fassaden und Dachterrassen sowie einer Richtlinie zur nachhaltigen Beschaffung. Allen Vorschlägen gemeinsam ist das Ziel, den Energieverbrauch der HSB deutlich zu senken und ihren Treibhausgasausstoß dauerhaft einzudämmen. Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey zeigt sich beeindruckt vom Engagement und der Vielzahl an Ideen und Maßnahmenvorschlägen: „Wir werden die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz als wichtige Aspekte in Forschung und Lehre der HSB noch besser sichtbar machen. In Form eines ,Reallabors‘ soll es zudem künftig noch besser möglich sein, auch die Hochschulgebäude, die technische Ausrüstung und den Campus als Gegenstand für Forschung und Lehre zu nutzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In sieben Workshops entwickelten die Teilnehmenden eine Vorschlagsliste mit 70 Maßnahmen entlang der Handlungsfelder Gebäudehülle und -technik, Mobilität, Beschaffungswesen, Ernährung und Green IT. Zudem befassten sie sich mit der Anpassung an die zu erwartenden Folgen des Klimawandels sowie dem individuellen Nachhaltigkeitsbewusstsein der Beschäftigen, Studierenden und Lehrenden. Von der intensiven Beteiligung am Entwicklungsprozess verspricht sich die HSB zahlreiche Ergebnisse.</p>
<figure id="attachment_23443" aria-describedby="caption-attachment-23443" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23443" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere-500x299.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23443" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Projektleiterin Steffi Kollmann ist mit dem Verlauf des Beteiligungsprozesses sehr zufrieden: „Die Bundesrepublik Deutschland und das Bundesland Bremen haben sich das Klimaschutzziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 mindestens 80 bis 95 Prozent des CO2-Ausstoßes gegenüber den Zahlen von 1990 einzusparen. Das kann nur gelingen, wenn alle mitmachen &#8211; auch die Bremer Hochschulen. An der Entwicklung des Klimaschutzkonzeptes konnten sich alle beteiligen, die daran interessiert waren. Davon haben in einer Umfrage ca. 600 und durch die Teilnahme an mindestens einem der Workshops ca. 200 Personen Gebrauch gemacht. Im Beteiligungsprozess wurden viele gute Ideen zusammengetragen, die jetzt in das Konzept einfließen, so zum Beispiel die Einrichtung eines interdisziplinären und Statusgruppen übergreifend besetzten ,Green Office‘, in dem alle am Klimaschutz Interessierten aktiv werden und sich austauschen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Prozesses soll ein praxisnahes Klimaschutzkonzept stehen, das hochschulinterne Gegebenheiten berücksichtigt. Wo brennt es besonders, was ist bereits akzeptiert oder welche Maßnahmen sind überhaupt umsetzbar. Aus der Liste der Vorschläge wird nun ein Maßnahmenkatalog zusammengestellt und den Hochschulgremien als zentraler Teil des Klimaschutzkonzeptes zum Beschluss vorgelegt. Auf Grundlage der Beschlüsse sollen anschließend Investiv- und Personalmittel vom Bund für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes beantragt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statements der Beteiligten:<br />
</strong><br />
Christina Rehm, Referentin für Arbeits- und Umweltschutz und Umweltmanagementbeauftragte für das Öko- Audit-System (EMAS) der Hochschule: „Wir können unsere Klimaschutzziele vor allem dann erreichen, wenn viele Menschen auf dem Campus ihr Verhalten überdenken und entsprechend handeln. Durch die frühzeitige Einbindung in unser Vorhaben erhöhen wir die Identifikation mit dem Klimaschutzkonzept und die Bereitschaft, dieses später im Arbeits- und Alltag auch umzusetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Teilnehmenden gehört auch Hanna Bickhardt, Mitarbeiterin im Rechenzentrum der Hochschule: „Ob Studierende oder Verwaltungskräfte – alle betrachten den Klimaschutz an der Hochschule aus ihren Blickwinkeln. Der Austausch war sehr fruchtbar und so finden die unterschiedlichsten Aspekte Berücksichtigung in unseren Vorschlägen. Wir hoffen, dass die von uns entwickelten Ideen genügend Interesse und Umsetzungsbereitschaft seitens der Mitarbeitenden und Studierenden finden und genügend finanzielle Mittel bereit gestellt werden, diese umzusetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Johann Friedrich Killmer, Student und Mitglied der AG Nachhaltigkeit der Hochschule Bremen: „Das Projekt ClimaCampus an der Hochschule Bremen hat mir neue Dimensionen im Bereich Nachhaltigkeit aufgezeigt. Im Rahmen des ClimaCampus´ wurde eine gute Plattform geschaffen um sich statusgruppenübergreifend mit dem Thema auseinanderzusetzen. Durch den so entstandenen Dialog konnten Probleme und Möglichkeiten aufgezeigt werden. Nun gilt es das Projektziel kontinuierlich weiterzuverfolgen um die Hochschule positiv zu entwickeln.“</p>
<p style="text-align: justify;">Michaela Hoppe, Architektur-Professorin mit dem Lehrgebiet Klimagerechte Architektur, bereitet in Folge der ClimaCampus-Workshops zusammen mit Studierenden eine Nachhaltigkeitszertifizierung der Hochschule Bremen vor – mit dem Ziel den Status Quo des Hochschulcampus in punkto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu beziffern; und so eine Basis für die gezielte Umsetzung dringend erforderlicher oder besonders wirkungsvoller Maßnahmen aus der Vielzahl der erarbeiteten Vorschläge zu schaffen. Dies dient gleichermaßen der Erarbeitung einer abgestimmten Klimaschutzstrategie für die Hochschule Bremen als auch der Qualifizierung der Studierenden in einem im späteren Berufsleben wichtigen Arbeitsgebiet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Projektleiterin Kollmann: „Im Haushaltsnotlageland Bremen sind wir auch weiterhin darauf angewiesen, Bundesmittel zu beantragen, die wir für Klimaschutzzwecke in Bremen einsetzen können. Damit haben wir für das integrierte Klimaschutzkonzept der HSB aus Mitteln der Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit begonnen. Wir werden dies fortsetzen, indem wir im Anschluss ebenfalls auf Grundlage der Kommunalrichtlinie Bundesmittel für Personal und Baumaßnahmen für die klimafreundliche Weiterentwicklung der HSB beantragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben parallel zum Beteiligungsprozess Studienprojekte zum Beispiel zum hochschuleigenen Blockheizkraftwerk durchgeführt und weitere sind geplant. Damit befinden wir uns auf einem guten Weg, wichtige Inhalte von Forschung und Lehre noch besser mit den Bedingungen vor Ort und der HSB in Einklang zu bringen. Begonnen wird an der HSB in Kürze mit dem Klimaschutzprojekt: ,Energieeffizienz und CO2-Einsparung an Hochschulen‘ (ECHO), einem durch Bundesmitteln geförderten Projekt mit zehn Hochschulen und Universitäten, die in Kooperation mit den Beschäftigten Energiesparkampagnen entwickeln und umsetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am „Bundeswettbewerb zur Förderung des Radverkehrs“, will die HSB als Partnerin der Stadt, des Ortsamtes, des ADFC und des Kulturnetzwerks Neustadt vis-à-vis teilnehmen. Ziel ist, Investivmittel im siebenstelligen Bereich für fahrradfreundliche Baumaßnahmen nach Bremen und in die Bremer-Neustadt zu leiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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			</item>
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		<title>Strahlende Gesichter: Solarpreis für das Solar-Institut Jülich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/strahlende-gesichter-solarpreis-fuer-das-solar-institut-juelich-20151027.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 07:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen hat den Deutschen Solarpreis 2015 in der Kategorie Bildung und Ausbildung gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Institut für das große Engagement bei der seit nunmehr 30 Jahren jährlich stattfindenden Summer School Renewable Energy. Der Preis wurde am Wochenende in Schwelm verliehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen hat den Deutschen Solarpreis 2015 in der Kategorie Bildung und Ausbildung gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Institut für das große Engagement bei der seit nunmehr 30 Jahren jährlich stattfindenden Summer School Renewable Energy. Der Preis wurde am Wochenende in Schwelm verliehen.</p>
<figure id="attachment_19501" aria-describedby="caption-attachment-19501" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19501" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19501" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der von Hermann Scheer ins Leben gerufene Verein EUROSOLAR e.V. und die EnergieAgentur.NRW hatten zur Preisverleihung eingeladen. Bereits seit 22 Jahren werden innovative Projekte, Initiativen und engagierte Vorreiter im Bereich der Erneuerbaren Energien gewürdigt. Der Deutsche Solarpreis wird seit 1994 an Kommunen, Unternehmen, lokale Vereine, Genossenschaften sowie Einzelpersonen verliehen. Gleich dreimal ging der Deutsche Solarpreis 2015 nach Nordrhein-Westfalen. Neben dem SIJ wurden auch die Bäckerei Schüren aus Hilden und das SolarCar-Projekt der Hochschule Bochum geehrt. „Es ist nicht nur eine Auszeichnung für die Siegerinnen und Sieger, es ist gleichermaßen eine Auszeichnung für den Klimaschutz made in NRW“, erklärte NRW-Umweltminister Johannes Remmel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aus- und Weiterbildung von Studierenden ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten des SIJ. Die Summer School Renewable Energy gibt jedes Jahr bis zu 50 Studierenden aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem Ausland die Möglichkeit, sich neues Wissen rund um Erneuerbare Energien und Energieeffizienz anzueignen. In Form von Fachvorträgen, Exkursionen und Übungen erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über die technischen Grundlagen, die Potentiale und die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Technologien. Das Programm wird jährlich weiterentwickelt und an den neuesten Forschungsstand sowie an die aktuellen Themen aus Politik und Wirtschaft angepasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnahme an der Summer School Renewable Energy ist für eingeschriebene Studierende aller Fachrichtungen möglich. Gegenüber den Vorjahren ist eine deutliche Diversifizierung der Studienrichtungen festzustellen, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun nicht mehr überwiegend aus ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen kommen, sondern auch Fachrichtungen wie Geographie und Politik vertreten sind. Seit Beginn im Jahr 1985 nahmen fast 1500 Studierende an der Summer School teil. Das SIJ dankt an dieser Stelle allen Beteiligten, die mit sehr viel Engagement zum Erfolg der Summer School beigetragen und diesen Preis erst ermöglicht haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Aachen</em></p>
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		<item>
		<title>Zukunft gestalten mit Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zukunft-gestalten-mit-berufsbildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-20150318.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 09:19:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die berufliche Bildung spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung. Denn nur mit kompetenten Fachkräften können nachhaltig ausgerichtete Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft gelingen. Mit dieser übereinstimmenden Aussage eröffneten heute Prof. Dr. Reinhold Weiß, Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), und Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die gemeinsame Tagung "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung: Perspektiven und Strategien 2015+" in Osnabrück.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zukunft-gestalten-mit-berufsbildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-20150318.html">Zukunft gestalten mit Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die berufliche Bildung spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung. Denn nur mit kompetenten Fachkräften können nachhaltig ausgerichtete Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft gelingen. Mit dieser übereinstimmenden Aussage eröffneten heute Prof. Dr. Reinhold Weiß, Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), und Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die gemeinsame Tagung &#8222;Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung: Perspektiven und Strategien 2015+&#8220; in Osnabrück. Mehr als 150 Akteure aus allen Bereichen der Berufsbildung folgten der Einladung von DBU und BIBB und diskutieren bei der zweitägigen Veranstaltung aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für das neue Weltaktionsprogramm &#8222;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220; der Vereinten Nationen (United Nations, UN).</p>
<figure id="attachment_11915" aria-describedby="caption-attachment-11915" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11915" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pr_63_3_kuehne_dcp_6455_original.jpg" alt="Quelle: © Stefan Kühne." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pr_63_3_kuehne_dcp_6455_original.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pr_63_3_kuehne_dcp_6455_original-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pr_63_3_kuehne_dcp_6455_original-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pr_63_3_kuehne_dcp_6455_original-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11915" class="wp-caption-text">Quelle: © Stefan Kühne.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ausgangspunkt hierfür sind die Ergebnisse der zurückliegenden UN-Dekade &#8222;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220; (2005 &#8211; 2014). In über 200 ausgezeichneten Projekten und Maßnahmen sind in den letzten zehn Jahren vielfältige Bildungsformate, Curricula, Lehrmaterialien und mehr zu Klimaschutz, Ressourcenschonung oder fairem Handel in der Arbeitswelt erarbeitet und umgesetzt worden. Mit dem jetzigen Ziel &#8222;Vom Projekt zur Struktur&#8220; sollen diese weiterentwickelt und strukturell in der Berufsbildung verankert werden, so BIBB und DBU.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts von Energiewende, neuen Mobilitätskonzepten und Urbanisierung oder auch Industrie 4.0 werden neue und hohe Anforderungen an berufliches Handeln gestellt. &#8222;Nachhaltige Entwicklung muss für die einzelnen Berufsfelder anhand der konkreten Arbeits- und Geschäftsprozesse definiert werden, damit aus der abstrakten Idee konkrete berufliche Kompetenzen entstehen können. Nachhaltigkeit als Teil der beruflichen Identität ist eine gute Grundlage, auf der die Fachkräfte von morgen in ihrem beruflichen Handeln Verantwortung für die Zukunft übernehmen können&#8220;, betonte BIBB-Forschungsdirektor Weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Notwendig sind qualifizierte Beschäftigte, die in der Lage sind, die erforderlichen Maßnahmen zum Rückbau der fossilen Industrie und den Aufbau einer regenerativen Wirtschaft im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu bewältigen. Der Strukturwandel beinhaltet, dass es unter Berücksichtigung von Zukunftstrends wie Digitalisierung und Automatisierung Anpassungen der beruflichen Qualifikationen mit dem Fokus auf nachhaltigkeitsorientierte Kompetenzen geben muss.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Konkret gefragt sind sowohl fachliche als auch übergreifende Kompetenzen wie Entscheidungsfindung in unsicheren Situationen oder partizipatives Handeln in kollaborativen Strukturen. So müssen beispielsweise Handwerker im Baubereich moderne Technologien der Energieeffizienz nicht nur fachgerecht einsetzen können, sondern auch an den jeweiligen Schnittstellen mit den anderen beteiligten Gewerken abstimmen und in Beratung mit den Kunden kostengünstige sowie nutzerorientierte Lösungen finden.&#8220;, führte DBU-Generalsekretär Bottermann aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachtagung findet heute und morgen im DBU-Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück statt. Im Mittelpunkt stehen dabei auch die Präsentationen konkreter Projekte. So stellt zum Beispiel Rainer Nitsche, Beigeordneter der Stadt Magdeburg, die Strategie &#8222;Green Cities, Green Industries, Green Jobs Magdeburg&#8220; vor. Zwei mittelständische Unternehmen &#8211; die Meyer-Gruppe aus Ganderkesee sowie das LWL-Klinikum aus Münster &#8211; zeigen, wie sie nachhaltige Entwicklung in ihren Unternehmen und bei der Ausbildung ihrer Auszubildenden umsetzen. Walter Hirche, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, gibt einen Ausblick auf das neue Weltaktionsprogramm &#8222;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220;, und die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie für Arbeit und Soziales (BMAS) präsentieren ihre entsprechenden Förderprogramme.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung.</em></p>
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