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	<title>Kompetenzen</title>
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	<title>Kompetenzen</title>
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		<title>Wieso eine klassische Berufsberatung nicht immer zum Erfolg führt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:28:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen wählen nach der Schule oder dem Studium einen Beruf, ohne wirklich zu wissen, ob dieser auch tatsächlich zu ihnen passt. Vielleicht ist dieser Beruf gerade „in“, die Eltern haben diesen ebenfalls ausgeführt oder man weiß einfach nicht genau, wohin die Reise gehen soll. In der Regel wird dann ein Beruf gewählt, der vernünftig erscheint und finanzielle Stabilität bietet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Menschen wählen nach der Schule oder dem <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studium-berufseinstieg-20180328.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studium</a> einen Beruf, ohne wirklich zu wissen, ob dieser auch tatsächlich zu ihnen passt. Vielleicht ist dieser <a href="https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/job-karriere/job-und-karriere/jobwechsel-so-kommen-sie-raus-wenn-die-arbeit-nur-schlaucht-73582136,jsRedirectFrom=conversionToLogin,view=conversionToLogin.bild.html#remId=1681242382546582333" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beruf</a> gerade „in“, die Eltern haben diesen ebenfalls ausgeführt oder man weiß einfach nicht genau, wohin die Reise gehen soll. In der Regel wird dann ein Beruf gewählt, der vernünftig erscheint und finanzielle Stabilität bietet. Nicht selten ohne Erfolg. Trotz etlicher Weiterbildungen und einem guten Gehalt, kann es aber irgendwann passieren, dass sich eine Unzufriedenheit breit macht, weil man merkt, dass der eigene Beruf einen nicht mehr erfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einige führt dann der erste Weg, auf der Suche nach einer passenden Antwort, in das Büro eines Berufsberaters. <a href="https://susannebrahier.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Brahier</a>, Business Coach und Expertin für Traumkarrieren, ist der Meinung, dass dies für viele nicht ausreicht. Statt tiefergehend auf die Frage der Berufung einzugehen, wird hier meist eher fähigkeitsbasierend gearbeitet und somit nur an der Oberfläche gekratzt. Viele von Brahiers NeukundInnen kommen geradewegs von einer solchen Berufsberatung &#8211; unzufrieden und frustriert. Sie kennt daher die Problematik sowie auch die Wünsche und Bedürfnisse der Ratsuchenden. Folgend nennt sie 3 Gründe, wieso sie den klassischen Berufsberater, auf der Suche nach der eigenen Berufung, nicht empfehlen kann:</p>
<h2 style="text-align: justify;">1.) Die Beratung baut auf dem auf, was du schon hast</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Empfehlungen und Ratschläge, die in der klassischen Berufsberatung ausgearbeitet werden, basieren hauptsächlich auf deinem bisherigen Lebenslauf. Der Berater wird dich zu vorausgegangenen Jobs, Interessen, Hobbies und Fähigkeiten befragen sowie den ein oder anderen Test mit dir durchführen. Darauf aufbauend werden dir Möglichkeiten genannt, wie du dich beruflich (weiter-) entwickeln kannst. Nicht beachtet wird dabei oft, dass viele dieser Tätigkeiten möglicherweise überhaupt nicht deinen Talenten entsprachen, oder die Wahl deiner Ausbildung völlig willkürlich war. Für eine tiefergehende Beratung fehlt leider oft die Zeit und Expertise, weshalb es sinnvoll ist, sich an einen darauf <a href="https://www.wissensschule.de/3-gruende-wieso-die-berufsberatung-nichts-bringt-und-wie-du-dennoch-deinen-traumberuf-findest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spezialisierten Coach</a> zu wenden. Damit man seinen innersten Träumen und Sehnsüchten wieder auf die Spur kommt, braucht es eine leitende Hand, mit der man gemeinsam die eigene Lebensvision erarbeiten kann. Ein guter Coach, ermutigt und bringt einen in einen ressourcenvollen Zustand, aus dem etwas entstehen kann, was zuvor vielleicht noch gar nicht erkennbar war.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2.) Der Fokus liegt auf deinen Kompetenzen statt auf deinen Talenten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die klassische Berufsberatung baut meist auf den jeweiligen Kompetenzen und Erfahrungen auf, statt sich an den Talenten zu orientieren oder diese gar erst gemeinsam herauszufinden. Ein <a href="https://www.spiegel.de/karriere/vorstellungsgespraech-antworten-auf-fuenf-fiese-personalerfragen-a-844095.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stärken-Schwächen-Profil</a> kann zwar Hinweise auf die eigenen Talente geben, ist laut Brahier aber oft nicht ausreichend. Ihrer Meinung nach, erfordert es zusätzlich einen Blick in die Vergangenheit, in die eigene Kindheit. In dieser liegen die ursprünglichen Talente oft verborgen, die im Laufe der Zeit durch Konditionierung und Lebensstil gerne ins Unterbewusste rücken und gar nicht mehr als Talente erkannt werden. Da diese wichtige Hinweise auf die eigene Berufung geben, ist es unerlässlich, sich in einer erfolgsbringenden Berufsberatung damit auseinanderzusetzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3.) Vielseitigkeit wird unzureichend erkannt und gefördert</h2>
<p style="text-align: justify;">Gehört man zu den Menschen, die sich für viele verschiedene Themen begeistern können, unterschiedliche Talente besitzen und vielfältig interessiert sind, wird man in der Berufsberatung sehr schnell erkennen, dass hier nicht alles Platz hat. Diese Persönlichkeitstypen werden oftmals als unentschlossen wahrgenommen und dahingehend motiviert, sich für eine Richtung zu entscheiden und alle anderen Interessen als Hobby auszuleben oder gar aufzugeben. In diesen Fällen ist die Berufsberatung absolut dekonstruktiv, da sie das neugierige Naturell der jeweiligen Person noch weiter einschränkt und Frust auf Dauer vorprogrammiert ist. Folglich brauchen Berufssuchende, die ein weitreichendes Interessensfeld haben, eine ebenso weitreichende Beratung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die klassische Berufsberatung ist per se nichts Schlechtes und eignet sich für Menschen, die sich oberflächlich (neu) orientieren wollen. Bei der Suche nach dem wahren Potential und der Berufung eines Menschen, ist sie in der Regel aber nicht die beste Anlaufstelle. Dafür geht die herkömmliche Berufsberatung nicht weit genug in die Tiefe und es fehlen oft die nötigen Methoden, um die verborgenen Wünsche und Talente des Ratsuchenden herauszuarbeiten. Genau das führt aber leider dazu, dass man wieder in einem Beruf landet, der einen ebenso wenig erfüllt wie der Vorherige. Eine ganzheitliche Herangehensweise, bei der alle Interessen, Wunschvorstellungen und Talente berücksichtigt werden, führen daher in den meisten Fällen zum Erfolg.</p>
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		<title>Bewerbungsfrist für Fernstudium Elektrotechnik an der Hochschule Darmstadt bis 31. Juli verlängert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbungsfrist-fuer-fernstudium-elektrotechnik-an-der-hochschule-darmstadt-bis-31-juli-verlaengert-20160727.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufstätige, die sich berufsbegleitend weiterqualifizieren möchten, können sich noch bis zum 31. Juli für das Fernstudium Elektrotechnik an der Hochschule Darmstadt (h_da) bewerben. Die h_da führt den Fernstudiengang in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch, die nun die Anmeldefrist verlängert hat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt.</strong> Berufstätige, die sich berufsbegleitend weiterqualifizieren möchten, können sich noch bis zum 31. Juli für das Fernstudium Elektrotechnik an der Hochschule Darmstadt (h_da) bewerben. Die h_da führt den Fernstudiengang in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch, die nun die Anmeldefrist verlängert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Masterfernstudium Elektrotechnik bietet verschieden Studienvarianten. Zum einen können die Fernstudierenden ein komplettes Studium absolvieren, das in sechs Semestern zum international anerkannten Titel Master of Science führt. Wer sich in bestimmten Bereichen weiterqualifizieren möchte, kann sein individuelles Weiterbildungsprofil wählen oder belegt einzelne Module und schließt mit einem Hochschulzertifikat ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahlmöglichkeiten bieten die drei Schwerpunkte Automatisierungstechnik, Mikroelektronik und Energietechnik. Neben technischen Inhalten vermittelt das Studium fachübergreifende Kompetenzen in Betriebswirtschaft und Sozialkompetenz und bereitet damit auf Führungspositionen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">
<em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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		<title>Akademische Abschlussfeier als feierlicher Semesterabschluss</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/akademische-abschlussfeier-als-feierlicher-semesterabschluss-20150731.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 07:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Sommersemester endete an der Hochschule Worms am 18.07. mit der feierlichen Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen. 300 Studierende verlassen mit einem Abschluss die Hochschule. Zur Verleihung der Urkunden kamen noch einmal viele frisch gebackene Akademiker an die Hochschule zurück, auch wenn sie bereits im Berufsleben stehen oder ein Masterstudium aufnehmen werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieses Sommersemester endete an der Hochschule Worms am 18.07. mit der feierlichen Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen. 300 Studierende verlassen mit einem Abschluss die Hochschule. Zur Verleihung der Urkunden kamen noch einmal viele frisch gebackene Akademiker an die Hochschule zurück, auch wenn sie bereits im Berufsleben stehen oder ein Masterstudium aufnehmen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Wünsche für die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele gute Wünsche wurden den jungen Menschen mit auf den Weg gegeben. Der Präsident der Hochschule, Jens Hermsdorf, begrüßte die Gäste herzlich, hob noch einmal hervor, dass dies der Tag der Absolventinnen und Absolventen sei und einen wichtigen Lebensabschnitt kennzeichne. Anschließend sprach die Geschäftsführerin der IHK für Rheinhessen, Andrea Wensch, die als Kuratorin der Hochschule schon seit vielen Jahren verbunden ist. Wensch machte den jungen Menschen Mut, die Kompetenzen, die sie nun entwickelt und ausgebaut haben, zu nutzen. Zugleich zeigte sie eindrücklich, welche Stärken und Vorteile in der Region liegen und ermunterte dazu, der Region verbunden zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Annalena Schikorr, Vorstand des AStA (Allgemeine studentische Angelegenheiten) richtete ihren Dank an die Kommilitoninnen und Kommilitonen, die während der Studienzeit das Leben an der Hochschule aktiv geprägt und mitgestaltet haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ehrungen für besondere Leistungen und hohes Engagement</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass großes Engagement in Gremien der Hochschule oder bei sozialen Aufgaben für viele junge Menschen auch neben dem Studium ein großes Anliegen ist, wurde bei den Ehrungen der Besten aus den Fachbereichen und den besonders engagierten Studierenden sichtbar. Hervorragende Leistungen im Studium schließen hohes Engagement nebenher nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Präsident Jens Hermsdorf bedankte sich bei den Studierenden für das Engagement, die vielen guten Anregungen und die stets konstruktiven Diskussionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die besten Absolventen sind im Fachbereich Informatik Thomas Heckmann, im Fachbereich Touristik/Verkehrswesen Valerie Lorenz und im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Salomeh Fath. Ausgezeichnet für besonderes soziales Engagement wurden Thomas Heckmann, Oliver Schwab, Max Steffen, Sven Palm, Dominic Kissel, Annamaria Schützdeller und Sebastian Schubert.</p>
<figure id="attachment_17004" aria-describedby="caption-attachment-17004" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17004" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Hochschule-Worms-31-07-15-Beste-Abschlussfeier-SoSe-2015.jpg" alt="Foto: Hochschule Worms: Präsident Jens Hermsdorf mit den Besten der Fachbereiche und besonders engagierten Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2015" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Hochschule-Worms-31-07-15-Beste-Abschlussfeier-SoSe-2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Hochschule-Worms-31-07-15-Beste-Abschlussfeier-SoSe-2015-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Hochschule-Worms-31-07-15-Beste-Abschlussfeier-SoSe-2015-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Hochschule-Worms-31-07-15-Beste-Abschlussfeier-SoSe-2015-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17004" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Worms: Präsident Jens Hermsdorf mit den Besten der Fachbereiche und besonders engagierten Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2015</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chancen richtig nutzen und nicht verbiegen lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stellvertretend für die gesamte Professorenschaft der Hochschule sprach Professor Michael Graef aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und überbrachte die wichtigsten Anliegen in vier Wünschen: Die jungen Menschen sollten sich nicht durch Ängste und Pessimismus irritieren lassen, sich stets ihre eigene Meinung bilden und diese auch vertreten. Ganz wichtig sei aber auch die Notwendigkeit sich selbst beständig als lernend zu begreifen und die Kontaktpflege nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Julian Jörissen sprach als Absolvent für die Studierenden, die nun neue Entscheidungen treffen müssen und wieder wählen können, welche Richtung die Karriere nehmen soll. Wichtig sei es hier, einfach dem Herzen zu folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei dieser Abschlussfeier bei hochsommerlichen Temperaturen durfte der Hochschulchor „Multi Voices“ nicht fehlen, der für eine stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<title>Schluss mit Aufschieben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schluss-mit-aufschieben-20140227.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 09:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So gelingt es, Weiterbildungswünsche umzusetzen Die meisten Angestellten nehmen sich fest vor, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Doch allzu oft stellen sich der Umsetzung Hindernisse in den Weg: Ein Seminarbesuch passt gerade zeitlich nicht, das Budget ist knapp und es ist unklar, welche Kompetenzen genau weiterentwickelt werden sollen. Welche Maßnahmen können Fach- und Führungskräften dabei helfen, ihre &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>So gelingt es, Weiterbildungswünsche umzusetzen</em></strong><br />
Die meisten Angestellten nehmen sich fest vor, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Doch allzu oft stellen sich der Umsetzung Hindernisse in den Weg: Ein Seminarbesuch passt gerade zeitlich nicht, das Budget ist knapp und es ist unklar, welche Kompetenzen genau weiterentwickelt werden sollen. Welche Maßnahmen können Fach- und Führungskräften dabei helfen, ihre persönliche Strategie zum lebenslangen Lernen in die Tat umzusetzen?</p>
<p>In dem Servicebeitrag der Haufe Akademie „Schluss mit Aufschieberitis: So setzen Sie Ihre Pläne um“ nehmen Experten und Referenten drei zentrale Stolpersteine unter die Lupe und bieten Tipps und Hilfestellung für den erfolgreichen Umgang damit.<br />
<strong>Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich</strong><br />
Wem immer wieder die Zeit für die Umsetzung seiner Pläne fehlt, für den findet Stefanie Hecker, Referentin für Selbst- und Zeitmanagement bei der Haufe Akademie, klare Worte: „ Wer behauptet, er hätte keine Zeit gehabt, sich um die eigene Weiterbildung zu kümmern, dem kann nur entgegnet werden: Diese Zeit muss man sich selbst nehmen. Niemand kommt von außen und verschafft einem den nötigen Freiraum.“ Wie es gelingt, Prioritäten zu setzen und in Eigeninitiative die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, stellt Stefanie Hecker Schritt für Schritt dar – und bietet sowohl „kreativen Geistern“ als auch eher logisch ausgerichteten Menschen wirksame Tipps.</p>
<p><strong>Welche Kompetenzen wichtig sind</strong><br />
Viele Angestellte würden sehr gerne Zeit in eine Weiterbildung investieren. Das ergab die FORSA-Umfrage „Wert der Weiterbildung“ vom Februar 2013, die im Auftrag der Haufe Akademie durchgeführt wurde. Danach wären 75 % der Angestellten sogar bereit, ihre Freizeit für eine Weiterbildung zu opfern. Doch so manche unter ihnen werden von der Unsicherheit abgehalten, welche Kompetenzen weiterentwickelt werden sollen. Die Empfehlung von Birgit Neubauer, Programmbereichsleiterin bei der Haufe Akademie, lautet hier: „Welche Kompetenzen bewirken, dass Sie und damit auch Ihr Unternehmen erfolgreicher arbeiten? Was trägt unmittelbar zu schnelleren Abläufen, geringeren Kosten oder höheren Umsätzen bei?“</p>
<p><strong>Argumente finden – aus Sicht des Unternehmens</strong><br />
Diese Fragestellung gilt es zu klären – zunächst für sich selbst, anschließend im Dialog mit den Vorgesetzen. Dabei bietet dieses Herangehen die Antwort auf die Frage, welche Inhalte für eine betriebliche Fortbildung in Frage kommen und es liefert gleichzeitig schlagkräftige Argumente, um auch die Vorgesetzen zu überzeugen. Und auf die guten Argumente, weiß die Kommunikationsexpertin Anja Gräfin von Kanitz, kommt es an. „Fragen Sie sich stets, wie es dem Erfolg Ihrer Abteilung nützt, wenn Sie sich bestimmte Kompetenzen aneignen.“ Wer dann noch auf den richtigen Zeitpunkt für das Gespräch mit dem Vorgesetzten achtet, zum Beispiel im Rahmen des jährlichen Mitarbeitergesprächs, hat optimale Vorarbeit geleistet.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schluss-mit-aufschieben-20140227.html">Schluss mit Aufschieben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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