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	<title>Kooperationsprojekt</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Kooperationsprojekt</title>
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		<title>Bad Wünnenberger Unternehmen startet Kooperationsprojekt mit der Universität Paderborn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bad-wuennenberger-unternehmen-startet-kooperationsprojekt-mit-der-universitaet-paderborn-20160425.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 10:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wöhler Messgeräte Kehrgeräte GmbH aus Bad Wünnenberg möchte bei ihren Kunden für ein gutes Raumklima sorgen. Als Spezialist in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Messgeräten bietet das Unternehmen u. a. Produkte an, die das richtige Lüften erleichtern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Studierende erhalten Praxiseinblicke bei Wöhler – Bad Wünnenberger Unternehmen startet Kooperationsprojekt mit der Universität Paderborn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wöhler Messgeräte Kehrgeräte GmbH aus Bad Wünnenberg möchte bei ihren Kunden für ein gutes Raumklima sorgen. Als Spezialist in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Messgeräten bietet das Unternehmen u. a. Produkte an, die das richtige Lüften erleichtern.</p>
<p style="text-align: justify;">Um seinen Kunden das Thema „richtig Lüften&#8220; näherzubringen, hat sich das Unternehmen nun Verstärkung ins Boot geholt: 20 Studierende der Universität Paderborn arbeiten in den kommenden drei Monaten an einem Projekt zum richtigen Lüften mit Hilfe von Geräten zur Messung der Raumluftqualität.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Praxisseminar wurde in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Marketing an der Universität Paderborn entwickelt. Anstatt Vorlesungen oder Tutorien zu besuchen, haben die Studierenden in diesem Seminar die Chance, ihre Kenntnisse aus den Bereichen Wirtschafts- und Medienwissenschaften in die Praxis umzusetzen.</p>
<figure id="attachment_17256" aria-describedby="caption-attachment-17256" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17256" src="https://blog.azubistar.de/wp-content/uploads/2016/04/Praxisseminar-Wöhler_Pressemitteilung.jpg" alt="Foto (Wöhler): Zu Besuch bei Wöhler: Die Studierenden aus Paderborn werden in den kommenden Monaten ein Marketingprojekt in Zusammenarbeit mit der Firma Wöhler bearbeiten. Gemeinsam mit ihren Dozenten haben sie in Bad Wünnenberg das Unternehmen und seine Produkte kennengelernt." width="620" height="348" /><figcaption id="caption-attachment-17256" class="wp-caption-text">Foto (Wöhler): Zu Besuch bei Wöhler: Die Studierenden aus Paderborn werden in den kommenden Monaten ein Marketingprojekt in Zusammenarbeit mit der Firma Wöhler bearbeiten. Gemeinsam mit ihren Dozenten haben sie in Bad Wünnenberg das Unternehmen und seine Produkte kennengelernt.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum Auftakt der Zusammenarbeit folgten die Studierenden gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Eggert und Dr. Lena Steinhoff vom Lehrstuhl für Marketing der Einladung der Firma Wöhler in die Bad Wünnenberger Unternehmenszentrale. Hier gewann die Projektgruppe bei einer Betriebsführung Einblicke in die Arbeit und die Produkte des ostwestfälischen Mittelständlers. Zudem galt es, sich mit der Aufgabenstellung des Praxisseminars vertraut zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Christian Beyerstedt, Bereichsleiter Produktmanagement und Marketing bei Wöhler, freut sich über die Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn und betont die Bedeutung der studentischen Projektarbeit für das Unternehmen: „Die Vorfreude ist groß. Wir sind gespannt auf die Erkenntnisse, die wir gemeinsam gewinnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse der Studenten sind für uns von strategischer Relevanz.&#8220; „Auch die Studierenden profitieren in hohem Maße von der Kooperation&#8220;, ergänzt Prof. Dr. Andreas Eggert vom Lehrstuhl für Marketing. Die Verbindung zwischen der Universität Paderborn und der Firma Wöhler gewähre den Studierenden interessante und aufschlussreiche Einblicke in die Unternehmenspraxis und ermögliche darüber hinaus erste Kontakte in die Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Paderborn</em></p>
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		<title>200.000 Euro für neuestes Robotik-Projekt der OTH Regensburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/200-000-euro-fuer-neuestes-robotik-projekt-der-oth-regensburg-20160127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 08:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künftig sollen Botengänge in großen Lagern oder zwischen verschiedenen Arbeitsstationen nicht mehr von Menschen erledigt werden müssen: Ein mobiler Roboter, der eng mit Menschen kollaboriert, könnte solche Arbeitsaufträge übernehmen. Innerhalb der nächsten beiden Jahre will die Regensburg Robotics Research Unit (RRRU) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Thomas Schlegl einen kollaborationsfähigen Manipulator auf einem autonomen Transportsystem (KOMAT) entwickeln.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Im Projekt KOMAT wird ein mobiler Roboter entwickelt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Künftig sollen Botengänge in großen Lagern oder zwischen verschiedenen Arbeitsstationen nicht mehr von Menschen erledigt werden müssen: Ein mobiler Roboter, der eng mit Menschen kollaboriert, könnte solche Arbeitsaufträge übernehmen. Innerhalb der nächsten beiden Jahre will die Regensburg Robotics Research Unit (RRRU) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Thomas Schlegl einen kollaborationsfähigen Manipulator auf einem autonomen Transportsystem (KOMAT) entwickeln. Dazu wurde am Montag, 25. Januar, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit dem oberbayerischen Technologieunternehmen cts GmbH unterzeichnet.</p>
<figure id="attachment_22087" aria-describedby="caption-attachment-22087" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22087" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-27-01-16-Robotik_Projekt_KOMAT_OTH_Regensburg_1.jpg" alt="(von links) Stefan Schmiedlechner, Projektleiter cts GmbH, Alfred Pammer, Projektleiter cts GmbH, und Dr. Walter Roith, Geschäftsführer der cts GmbH, sowie Prof. Dr.-Ing. Thomas Schlegl, wissenschaftlicher Leiter der RRRU der OTH Regensburg.  Foto: OTH Regensburg " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-27-01-16-Robotik_Projekt_KOMAT_OTH_Regensburg_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-27-01-16-Robotik_Projekt_KOMAT_OTH_Regensburg_1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-27-01-16-Robotik_Projekt_KOMAT_OTH_Regensburg_1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22087" class="wp-caption-text">(von links) Stefan Schmiedlechner, Projektleiter cts GmbH, Alfred Pammer, Projektleiter cts GmbH, und Dr. Walter Roith, Geschäftsführer der cts GmbH, sowie Prof. Dr.-Ing. Thomas Schlegl, wissenschaftlicher Leiter der RRRU der OTH Regensburg.<br />Foto: OTH Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gegenstand der Auftragsforschung werden Themen wie Bildverarbeitung, Greifer, koordinierende Steuerungen und Sicherheitssysteme sein. Dieses ehrgeizige Ziel steht somit im Einklang mit den Entwicklungen der modernen Robotik und der Industrie 4.0. Als Dienstleister im Bereich der Prozess- und Fertigungsautomation verfügt der Kooperationspartner cts GmbH über breit gefächerte Erfahrungen im Automatisierungsbereich und ist ebenfalls Innovator im Bereich Mensch-Robotik-Kollaboration.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst vor Kurzem hat die RRRU mit einem Kooperationsprojekt einen medienwirksamen Erfolg erzielt: Mit der Forschung im Bereich der kollaborativen Robotik konnte das Team um Prof. Dr. Schlegl dazu beitragen, dass die Firma Continental den Industrie 4.0-Award nach Regensburg holen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg</em></p>
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		<title>Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsprojekt von Alanus Hochschule und Universität Kassel</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator.</p>
<figure id="attachment_20117" aria-describedby="caption-attachment-20117" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20117" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg" alt="Projekt KuBiK Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20117" class="wp-caption-text">Projekt KuBiK<br />Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine unabhängige Kommission wählte KuBiK5 ­neben fünf weiteren Projekten aus insgesamt 78 eingegangenen Projektanträgen aus. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, herauszufinden, in welcher Weise und Intensität Fünftklässler kulturelle Bildungsangebote wahrnehmen und wie sich die wahrgenommenen Angebote wiederum auf ihre Kreativität auswirken. Zum Projektteam gehören von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn Nicole Berner, Juniorprofessorin für Kunstpädagogik und Wida Rogh, wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie von der Universität Kassel Frank Lipowsky, Professor für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung sowie geschäftsführender Direktor des Zentrums für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL), und Caroline Theurer, wissenschaftliche Mitarbeiterin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreativität ist entscheidend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Bislang haben Bildungsforscher vorwiegend die Leistungsentwicklung von Schülern in den Blick genommen. Dass aber für eine positive Entwicklung der Schüler auch die Kreativität entscheidend ist, wurde wenig berücksichtigt“, erklärt Juniorprofessorin Nicole Berner. Laut Frank Lipowsky ist Kreativitätsförderung bundesweit in fast allen Lehrplänen fest verankert. „Man weiß bislang jedoch nur wenig darüber, welche Faktoren die Kreativitätsentwicklung beeinflussen“, erläutert er.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kulturelle Bildung bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie KuBiK5 wird davon ausgegangen, dass Kulturelle Bildung von hoher Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit und der Kreativität ist. Kulturelle Bildung wird als unerlässlicher Bestandteil einer umfassenden Bildung betrachtet. In der Schule sind es meist die Fächer Kunst, Musik oder Sport, in denen die Kinder mit Kultureller Bildung in Berührung kommen. Neben diesen gibt es eine Reihe von außerschulischen Kulturellen Bildungsangeboten in beispielsweise Musikschulen und Kunstschulen oder im Rahmen von museumspädagogischen Projekten. „Es ist wichtig, dass wir die Wirkungsweisen und Effekte von Kultureller Bildung kennen, um daraus Rückschlüsse auf deren Stellenwert bei der Kreativitätsentwicklung ziehen zu können“, setzt Nicole Berner fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Ergänzung zur bisherigen Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit KuBiK5 wird die Wirkung von Kultureller Bildung auf Kreativität empirisch untersucht. „Das kreative Potential von Kindern wird durch das schulische wie außerschulische Umfeld beeinflusst. Um die positive Entwicklung zu unterstützen, ist es wichtig, empirisch zu untersuchen, welche Einflüsse förderlich sind“ erklärt Caroline Theurer. „Wir möchten die Entwicklung der Kreativität im fünften Schuljahr verfolgen und verschiedene Einflussmerkmale erfassen, damit wir mehr über die förderliche Wirkung Kultureller Bildung erfahren“, erläutert sie weiter. Die Studie unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen, indem neben schulischen und außerschulischen Merkmalen auch familiäre und individuelle Faktoren berücksichtigt werden. „Damit ist die Studie eine wichtige Ergänzung in der Forschungslandschaft“, erläutert Wida Rogh. Besonders mit Blick auf die immer lauter werdende Forderung nach Kultureller Bildung in Schulen ließen sich hier bedeutsame Ergebnisse erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projektteam befragt die gleichen Klassen zwei Mal: Die erste Befragung wurde nun abgeschlossen. Ein zweites Mal gehen die Forscher im Herbst 2016 in die Schulklassen. „Es ist entscheidend, dass wir auch die Sommerferien mit in die Befragungen einbeziehen, denn wir vermuten, dass gerade über die Ferien die Schülerinnen und Schüler kulturelle Ferienangebote besuchen werden“, so Nicole Berner. Dies ermöglicht, differenzierte Aussagen über die Entwicklung im Verlauf des fünften Schuljahres zu treffen. Die Befragungen setzen sich aus kreativen Zeichen- und Schreibaufgaben sowie aus Fragen zu wahrgenommenen schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten zusammen. „Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und sind auf die zweite Befragungsrunde sowie auf erste Ergebnisse der KuBiK5-Studie gespannt!“, so das Forscherteam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Unter ihrem Dach vereinigt sie Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.400 Studenten eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Kassel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Kassel hat ein außergewöhnliches wissenschaftliches und künstlerisches Fächerspektrum, in dem die Themenfelder Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft bearbeitet werden. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie die Forschung über Bildung – etwa im Zentrum für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL). Die Universität ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hat im Wintersemester 2014/2015 rund 24.500 Studierende. Weitere Informationen: www.uni-kassel.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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