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	<title>Kündigung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Kündigung</title>
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	<item>
		<title>„Quiet Cutting“ statt Kündigung – neue Personalstrategien in Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 13:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Quiet Cutting]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Quiet Cutting“ beschreibt die Praxis, Mitarbeiter nicht zu entlassen, sondern sie stillschweigend in andere, oft weniger attraktive Positionen innerhalb des Unternehmens zu versetzen. Ziel ist es, die Personalkosten zu senken oder Umstrukturierungen durchzuführen, ohne formale Kündigungen auszusprechen – und damit auch ohne Abfindungen oder negative PR.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 24px; font-weight: bold; text-align: left; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Was ist „Quiet Cutting“?</span></p>
<article>
<section>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff „Quiet Cutting“ beschreibt die Praxis, Mitarbeiter nicht zu entlassen, sondern sie <strong>stillschweigend in andere, oft weniger attraktive Positionen</strong> innerhalb des Unternehmens zu versetzen. Ziel ist es, die Personalkosten zu senken oder Umstrukturierungen durchzuführen, ohne formale Kündigungen auszusprechen – und damit auch ohne Abfindungen oder negative PR.</p>
<p style="text-align: justify;">Typische Szenarien sind z. B.:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Die Versetzung in eine Position mit weniger Verantwortung oder geringerem Einfluss</li>
<li style="text-align: justify;">Der Wechsel in ein anderes Team oder eine andere Abteilung ohne Rücksprache</li>
<li style="text-align: justify;">Die Zuweisung von Aufgaben, die nicht zur Qualifikation oder Karriereplanung passen</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Die Hintergründe: Warum Unternehmen zu Quiet Cutting greifen</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist der Druck auf Unternehmen hoch, Personal zu reduzieren oder effizienter einzusetzen. Kündigungen sind jedoch teuer, rechtlich aufwendig und können dem Arbeitgeberimage schaden. <strong>Quiet Cutting bietet eine „sanftere“ Alternative</strong>, die nach außen hin weniger drastisch wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Gründe sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Kostenersparnis</strong>: Keine Abfindungen, keine Kündigungsschutzklagen</li>
<li><strong>Flexibilität</strong>: Personal kann intern verschoben werden, ohne Neueinstellungen vorzunehmen</li>
<li><strong>Imagepflege</strong>: Statt einer Entlassungswelle wird von „Reorganisation“ gesprochen</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-kraft-von-lob-und-anerkennung-im-unternehmen-20250224.html" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeitende</a> ist Quiet Cutting oft mit Frust, Unsicherheit und Motivationsverlust verbunden. Sie sehen sich plötzlich in Rollen, die sie nicht angestrebt haben oder die ihren Fähigkeiten nicht gerecht werden. Manche erleben es sogar als eine subtile Form des <strong>Hinausdrängens</strong> – vergleichbar mit „quiet firing“.</p>
<p style="text-align: justify;">Typische Folgen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Sinkende Arbeitszufriedenheit</li>
<li style="text-align: justify;">Gefühl mangelnder Wertschätzung</li>
<li style="text-align: justify;">Innere Kündigung oder tatsächliche Kündigung aus Eigeninitiative</li>
<li style="text-align: justify;">Karriereknick und berufliche Umorientierung</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Rechtliche und ethische Fragen</h2>
<p style="text-align: justify;">Rechtlich bewegt sich Quiet Cutting in einer Grauzone. Solange der Arbeitsvertrag nicht verletzt wird, ist die Maßnahme oft zulässig. Doch ethisch betrachtet werfen solche Praktiken <strong>grundsätzliche Fragen zur Unternehmenskultur</strong> auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber, die langfristig auf Vertrauen und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachkraefte-gesucht-die-bankenbranche-zahlt-mehr-gehalt-20240425.html" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftebindung</a> setzen wollen, sollten sich bewusst sein: <strong>Mitarbeitende sind keine Schachfiguren</strong>, sondern Menschen mit Erwartungen, Plänen und Bedürfnissen.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Alternative Strategien: Transparenz und Beteiligung</h2>
<p style="text-align: justify;">Anstelle von Quiet Cutting empfehlen moderne HR-Strategien einen <strong>offenen Dialog</strong>, Transparenz bei Umstrukturierungen und die <strong>aktive Einbindung von Mitarbeitenden</strong>. Auch Job-Rotation, Weiterbildungen oder neue Karrierepfade können helfen, Veränderungen sinnvoll zu gestalten – <strong>ohne verdeckte Demotivation</strong>.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Leiser Schnitt, laute Folgen</h2>
<p style="text-align: justify;">Quiet Cutting mag auf den ersten Blick als cleverer Schachzug erscheinen – doch es ist ein zweischneidiges Schwert. Die kurzfristige Vermeidung von Kündigungen kann langfristig <strong>Vertrauen, Motivation und Bindung der Mitarbeitenden kosten</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen, die auf nachhaltige Entwicklung setzen, sollten daher auf <strong>Transparenz, Fairness und Mitbestimmung</strong> bauen – denn echter Unternehmenserfolg basiert auf Zusammenarbeit, nicht auf Taktik.</p>
</section>
</article>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechtliche Grundlagen und Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/voraussetzungen-fuer-eine-betriebsbedingte-kuendigung-20240717.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 10:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsbedingte Kuendigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Arbeitsrecht regelt die Kündigung von Arbeitsverhältnissen und schützt Arbeitnehmer vor willkürlichen Entlassungen. Eine Form der Kündigung, die in diesem Rahmen besondere Beachtung verdient, ist die betriebsbedingte Kündigung. In diesem Beitrag erläutern wir, wann eine betriebsbedingte Kündigung zulässig ist, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rechte Arbeitnehmer in solchen Situationen haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Arbeitsrecht regelt die Kündigung von Arbeitsverhältnissen und schützt Arbeitnehmer vor willkürlichen Entlassungen. Eine Form der Kündigung, die in diesem Rahmen besondere Beachtung verdient, ist die betriebsbedingte Kündigung. In diesem Beitrag erläutern wir, wann eine betriebsbedingte Kündigung zulässig ist, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rechte Arbeitnehmer in solchen Situationen haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist eine betriebsbedingte Kündigung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine betriebsbedingte Kündigung liegt vor, wenn ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/personalhygiene-im-buero-das-muessen-arbeitgeber-beachten-20211111.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitgeber</a> aus unternehmerischen Gründen gezwungen ist, Arbeitsverhältnisse zu beenden. Dies kann durch wirtschaftliche Schwierigkeiten, Umstrukturierungen oder den Wegfall von Arbeitsplätzen aufgrund technischer Neuerungen bedingt sein. Es handelt sich dabei nicht um eine schuldhafte Kündigung seitens des Arbeitnehmers, sondern um eine Maßnahme, die aufgrund der betrieblichen Lage notwendig erscheint.</p>
<h2 style="text-align: left;">Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung</h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Damit eine betriebsbedingte Kündigung als rechtmäßig angesehen wird, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden:</strong></p>
<h3 style="text-align: left;">Betriebsbedingte Erfordernisse</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Arbeitgeber muss nachweisen können, dass dringende betriebliche Erfordernisse vorliegen. Dies könnte etwa der Fall sein, wenn ein Betrieb Maschinen einführt, die bestimmte Arbeitskräfte überflüssig machen. Auch eine allgemeine Geschäftseinbuße, die eine Reduktion der Belegschaft notwendig macht, kann als Grund dienen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Sozialauswahl</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine sozialverträgliche Auswahl der zu kündigenden <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mitarbeitergewinnung-strategien-herausforderungen-und-erfolgskonzepte-im-modernen-arbeitsmarkt-20240527.html" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter</a> ist zwingend erforderlich. Hierbei müssen Faktoren wie die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Unterhaltspflichten und die Schwerbehinderung der Arbeitnehmer berücksichtigt werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Auswirkungen der Kündigung für die Betroffenen so gering wie möglich zu halten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Weiterbeschäftigungsmöglichkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Arbeitgeber sollte prüfen, ob der betroffene Arbeitnehmer innerhalb des Unternehmens an anderer Stelle weiterbeschäftigt werden kann. Eine Kündigung darf nur das letzte Mittel sein, wenn keine alternative Beschäftigungsmöglichkeit besteht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Rechte der Arbeitnehmer bei betriebsbedingter Kündigung</h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Arbeitnehmer haben bei einer betriebsbedingten Kündigung verschiedene Rechte, die ihnen Schutz und Unterstützung bieten sollen:</strong></p>
<h3 style="text-align: left;">Kündigungsfrist</h3>
<p style="text-align: justify;">Die gesetzlichen oder vertraglichen Kündigungsfristen müssen eingehalten werden. Diese geben dem Arbeitnehmer Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen und gegebenenfalls nach einer neuen Beschäftigung zu suchen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Abfindung</h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl kein gesetzlicher Anspruch auf eine Abfindung besteht, kommen Arbeitgeber in vielen Fällen solchen Ansprüchen nach, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. In Sozialplänen oder individuellen Absprachen kann eine Abfindung geregelt werden, die den Arbeitnehmer finanziell unterstützt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kündigungsschutzklage</h3>
<p style="text-align: justify;">Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, gegen eine betriebsbedingte Kündigung eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Dafür muss innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Klage beim zuständigen Arbeitsgericht erhoben werden. Das Gericht prüft dann die Rechtmäßigkeit der Kündigung unter Berücksichtigung der oben genannten Kriterien.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die betriebsbedingte Kündigung stellt einen komplexen und sensiblen Bereich des Arbeitsrechts dar. Arbeitgeber müssen strikte Vorgaben einhalten und Arbeitnehmer haben diverse Rechte, die sie schützen sollen. Es ist entscheidend, sowohl die betrieblichen Bedürfnisse als auch die sozialen Belange der Arbeitnehmer sorgfältig abzuwägen. Sich über die eigenen Rechte und Pflichten zu informieren, ist dabei ein wichtiger Schritt für alle Beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gefeuert &#8211; Was jetzt?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gefeuert-was-jetzt-20230414.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 13:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Gefeuert]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuorientierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine unangenehme Situation, wenn man plötzlich die Kündigung erhält und sich mit der Frage konfrontiert sieht: "Gefeuert - Was jetzt?".</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gefeuert-was-jetzt-20230414.html">Gefeuert &#8211; Was jetzt?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist eine unangenehme Situation, wenn man plötzlich die Kündigung erhält und sich mit der Frage konfrontiert sieht: &#8222;Gefeuert &#8211; Was jetzt?&#8220;. Doch anstatt in Panik zu geraten, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die nächsten Schritte zu konzentrieren. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einige Tipps geben, wie Sie nach einer <a href="https://www.karriere-aktuell.de/privatnutzung-von-diensthandy-co-ohne-erlaubnis-kann-kuendigung-drohen-20230123.html" target="_blank" rel="noopener">Kündigung</a> am besten vorgehen können und welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen. Egal ob Sie gekündigt wurden oder selbst den Entschluss gefasst haben, das Unternehmen zu verlassen &#8211; wir helfen Ihnen dabei, Ihre Karriere wieder in Schwung zu bringen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie man sich nach einer Kündigung fühlt</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist normal, dass man nach einer Kündigung emotionalen Stress empfindet. Oft überwiegt die Angst vor dem Nicht-Wissen und der Unsicherheit, wie es weitergehen soll. Ein Gefühl der Verzweiflung und Traurigkeit kann sich einstellen. Man fühlt sich hilflos, verletzlich und machtlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Für viele Menschen ist es schwer, mit solchen Gefühlen umzugehen und entsprechend zu reagieren. Wenn diese Emotionen nicht konstruktiv kanalisiert werden, können sie ungesunde Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden haben und die Fähigkeit beeinträchtigen, neue Chancen zu ergreifen oder positive Entscheidungen zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihre Gefühle in einem gesunden Rahmen verarbeiten. Es ist hilfreich, Zeit zu nehmen, um über Ihre Situation nachzudenken und sich zu fragen: „Was will ich jetzt tun? Was kann ich lernen?“ Wenden Sie sich an Freunde und Familie, um Unterstützung zu erhalten und offene Gespräche über Ihre Gefühle zu führen. Sprechen Sie auch mit Freunden über Ihre Zukunftspläne und deren Ideen für alternative Karrierewege oder Weiterbildungsmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist absolut normal, in einer solchen Situation traurig oder wütend zu sein; aber es ist wichtig, die Dinge positiv anzugehen und sich selbst nicht aufzugeben. Konzentrieren Sie sich auf Lösungsorientierung statt Problembewusstsein und betrachten Sie die Kündigung als Chance auf Neubeginn. Nutzen Sie Ressourcen wie Jobvermittlungsseiten im Internet oder Beschäftigungsagenturen vor Ort als Hilfe bei der Suche nach einem neuem Job oder Weiterbildungsmöglichkeiten in Ihrem Fachgebiet.</p>
<h2 style="text-align: left;">Gefeuert: Was als Nächstes zu tun ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Sie die Nachricht erhalten haben, dass Sie gefeuert wurden, kann es schwierig sein, einen klaren Kopf zu bewahren. Es ist jedoch wichtig, sich schnell zu sammeln und einen Plan für die nächsten Schritte zu erstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst sollten Sie Ihre finanzielle Situation überprüfen. Wenn Sie keine Ersparnisse haben oder abhängig von Ihrem <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gehalt-souveraen-verhandeln-20230320.html" target="_blank" rel="noopener">Gehalt</a> waren, müssen Sie sich möglicherweise umgehend um eine neue Einkommensquelle bemühen. Überlegen Sie auch, ob Sie Anspruch auf Arbeitslosengeld haben und welche Schritte erforderlich sind, um dies zu beantragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als nächstes sollten Sie Ihre beruflichen Ziele und Prioritäten überdenken. Vielleicht möchten Sie in derselben Branche bleiben oder eine Karriereänderung in Betracht ziehen. Machen Sie sich Gedanken darüber, was Ihnen wichtig ist und welche Schritte erforderlich sind, um diese Ziele zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist auch wichtig, Ihr Netzwerk zu nutzen. Sprechen Sie mit Freunden, Familie und ehemaligen Kollegen über Ihre Situation und lassen Sie sie wissen, dass Sie auf der Suche nach neuen Möglichkeiten sind. Nutzen Sie auch Online-Jobportale und soziale Medien, um potenzielle Arbeitgeber zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich sollten Sie sich Zeit nehmen, um sich selbst zu pflegen. Eine Entlassung kann emotional belastend sein und es ist wichtig, auf Ihre körperliche und geistige Gesundheit zu achten. Nehmen Sie sich Zeit für Hobbys und Aktivitäten, die Ihnen Freude bereiten, um Stress abzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt kann eine Entlassung eine Herausforderung sein, aber es gibt Schritte, die Sie unternehmen können, um sich auf den nächsten Schritt vorzubereiten. Bleiben Sie positiv und nutzen Sie Ihre Ressourcen, um eine neue Karrieremöglichkeit zu finden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Aktive Maßnahmen zur Erholung und Neuorientierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Sie sind gefeuert worden und stehen nun vor einer schwierigen Situation. Doch es gibt Möglichkeiten, um auch in dieser Lage zu bestehen. Mit positiven Gedanken und ein wenig Mut können Sie die Kontrolle zurückgewinnen und Neues wagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Schritt ist es, nach dem Erhalt der Kündigung nicht in ein Loch zu fallen. Eine gute erste Maßnahme ist deshalb, sich kurz Zeit nehmen, um den Verlust zu verarbeiten. Nach einer Weile sollten Sie dann versuchen, Ihre Motivation und Energie wiederzufinden und neue Ziele für sich definieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht möchten Sie Ihre beruflichen Fähigkeiten verbessern oder sich beruflich neu orientieren? Wenn ja, sollten Sie sich überlegen, welche Schritte Sie unternehmen können, um diese Ziele zu erreichen. Dazu gehört beispielsweise der Besuch von Weiterbildungsveranstaltungen oder auch die Teilnahme an Netzwerkevents mit anderen Personen aus der Branche.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch sollten Sie versuchen, Ihr Selbstvertrauen wieder aufzubauen. Dies können Sie durch die alleinige Reflektion über Ihre Stärken und Schwächen tun oder aber durch den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen oder Freundinnen und Freunde. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich selbst besser kennenzulernen und Ihr Selbstwertgefühl zu stärken!</p>
<p style="text-align: justify;">Verbringen Sie zudem Zeit mit Menschen, denen Sie vertrauenvoll begegnen können: Setzen Sie sich regelmäßig mit Freundinnen und Freunden in Verbindung oder machen Sie gemeinsam etwas Schönes – sei es ein Spaziergang im Park oder ein Besuch im Kino.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefeuert zu sein ist eine schwere Situation, aber keinesfalls bedeutet es das Ende aller Hoffnung für Sie. Unternehmen Sie aktive Maßnahmen, um die Kontrolle zurückzugewinnen und neue Chancen zu nutzen – bald werden Sie wieder motiviert in Richtung Zukunft blicken!</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie man sich selbst motiviert und Ziele setzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist leicht, sich in eine Abwärtsspirale aus Selbstzweifeln zu begeben, wenn man gefeuert wurde. Um dieser Spirale zu entkommen, ist es wichtig, sich konstruktive Ziele zu setzen und sich selbst zu motivieren. Es kann helfen, das Gefühl der Unfähigkeit abzustreifen und sich stattdessen auf das Positive zu konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Machen Sie eine Liste mit Dingen, die Sie bereits erreicht haben – nehmen Sie jeden Erfolg ernst und schreiben Sie ihn nieder. Egal ob es nun um Ihren Abschluss oder bestandene Prüfungen geht – alles was Sie schon erreicht haben, sollte gewürdigt werden!</p>
<p style="text-align: justify;">Setzen Sie realistische Ziele für sich selbst. Wenn Sie planen, etwas Bestimmtes zu erreichen oder zu lernen, dann legen Sie auch Zeiträume fest und planen Sie in regelmäßigen Abständen Ihren Fortschritt. Seien Sie diszipliniert und behandeln Sie den Prozess als eine Art Job &#8211; nur so erhalten Sie die Motivation hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie keine Angst vor Verlusten – im Gegenteil; nutzen Sie Ihre Unsicherheit als Kraftquelle für Neues. Eine Kündigung kann ein Zeichen sein, dass es an der Zeit ist, etwas Neues auszuprobieren oder einige Dinge anders anzugehen. Machen Sie Gebrauch von den neu gewonnen Freiräumen und investieren Sie Zeit in Ihre persönliche Weiterentwicklung!</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen Sie sich Zeit um über Ihr Leben nachzudenken; worauf wollen Sie hinarbeiten? Was möchten Sie langfristig erreichen? Werden Sie kreativ und denken Sie an Ideen, die für Ihr persönliches Wohlergehen relevant sein können. Fragen Sie sich: Wie will ich mein Leben gestalten? Bauen Sie diese Zukunftspläne Stück für Stück auf!</p>
<p style="text-align: justify;">Lernen Sie von anderen Menschen: sprechen Sie mit Freunden oder Familienmitgliedern über ihre Erfahrungen mit Entlassung oder beruflichen Herausforderungen – welche Schritte haben sie unternommen? Tauschen Sie Ideen aus, diskutieren​ ​Sie​ Strategien​ ​und motiviert​e​n​ ​Si​e ​s​ic​h weiterhin positiv – manchmal reicht schon das Gespräch mit anderen Menschen um neue Kraft zu schöpfen!</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Das Gefeuert-Werden als Chance nutzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Abschließend lässt sich sagen, dass das Gefeuert-Werden eine schwierige und belastende Erfahrung sein kann. Doch es ist wichtig, diese Situation nicht als das Ende zu betrachten, sondern als einen Neuanfang. Nutzen Sie die Zeit nach der Kündigung, um sich selbst neu zu orientieren und Ihre beruflichen Ziele zu überdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Möglichkeiten, um nach einer Kündigung wieder Fuß zu fassen. Eine Option ist beispielsweise die Teilnahme an Weiterbildungen oder die Suche nach einem neuen Job in einer anderen Branche. Auch eine Selbstständigkeit kann eine Option sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist jedoch, dass Sie sich nicht unterkriegen lassen und positiv in die Zukunft schauen. Sehen Sie das Gefeuert-Werden als Chance, um neue Wege einzuschlagen und Ihre Karriere voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang sollten Sie auch darauf achten, wie Sie sich auf Ihrem Weg zum Neuanfang präsentieren. Vermeiden Sie negative Äußerungen über Ihren ehemaligen Arbeitgeber und bleiben Sie professionell. Denn wer weiß – vielleicht ergeben sich durch Kontakte aus der Vergangenheit neue Chancen für Ihre Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Gefeuert-Werden muss nicht das Ende Ihrer Karriere bedeuten. Nutzen Sie die Chance, um neue Perspektiven zu entdecken und Ihre berufliche Laufbahn neu auszurichten. Mit positiver Einstellung und Engagement können Sie auch nach einer Kündigung erfolgreich sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann ist das Handy am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wann-ist-das-handy-am-arbeitsplatz-ein-kuendigungsgrund-20220810.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 06:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur kurz eine WhatsApp-Nachricht beantworten, eine Partie Candy Crush spielen oder schnell die Freundin zurückrufen? Die Nutzung vom eigenen Handy am Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen vollkommen normal. Aber wie sieht die Rechtslage aus? Kann das private Handy am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund sein? Die Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp fasst die wichtigsten Informationen zusammen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nur kurz eine WhatsApp-Nachricht beantworten, eine Partie Candy Crush spielen oder schnell die Freundin zurückrufen? Die Nutzung vom eigenen Handy am Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen vollkommen normal. Aber wie sieht die Rechtslage aus? Kann das private Handy am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund sein? Die Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp fasst die wichtigsten Informationen zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen handelt es sich bei der Nutzung des Smartphones im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmen-passen-gehaltsbaender-zur-mitarbeitergewinnung-an-20220509.html" target="_blank" rel="noopener">Betrieb</a> tatsächlich um eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung. Wer sein Handy unerlaubterweise während der Arbeitszeit nutzt, begeht einen Arbeitszeitbetrug und damit einer Straftat zu Lasten des Arbeitgebenden. Wann die Nutzung des Handys unerlaubt ist, kann im Arbeitsvertrag geregelt werden. „Das ist aber nicht in jedem Fall nötig“, erklärt Karsten Kahlau, Rechtsanwalt bei Wittig Ünalp. „Ein Verbot kann auch über eine mündliche oder schriftliche Anweisung des Arbeitgebenden oder über eine Betriebsvereinbarung ausgesprochen werden.“ Aber Achtung: Selbst, wenn es weder eine Vereinbarung noch eine Anweisung gibt, gilt: Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen während der Arbeitszeit die vereinbarten Leistungen erbringen. „Wer stattdessen ständig auf sein Handy starrt, kann auch gekündigt werden“, sagt Karsten Kahlau.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zu geduldig?</h3>
<p style="text-align: justify;">Knifflig wird es, wenn die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber das Handy am Arbeitsplatz zunächst duldet, aber sich später doch daran stört. „Wenn ich als Arbeitgeber die Handynutzung erst einmal dulde, kann dies später als Rechtfertigungsgrund herangezogen werden. Es muss also eindeutig klargestellt werden, welche Regeln im Unternehmen ab sofort für die Handynutzung gelten. Wenn die Mitarbeitenden gegen diese neuen Regeln verstoßen, sind Sanktionen wie Abmahnungen oder eine Kündigung möglich“, sagt Karsten Kahlau.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ist eine fristlose Kündigung wegen Nutzung vom Handy möglich?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter jeden Tag privat telefoniert und kaum noch arbeitet, dann ist eine fristlose Kündigung – auch ohne Abmahnung – durchaus möglich. „Das wäre allerdings ein Extremfall. In der Praxis ist eine fristlose Kündigung aufgrund der privaten Handynutzung nicht üblich“, zeigt die Erfahrung von Karsten Kahlau.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Datenschutz, Stromdiebstahl, Persönlichkeitsrecht</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Nutzung privater Smartphones am Arbeitsplatz kann aber nicht nur aus arbeitszeitrechtlichen Gründen problematisch sein. Wer sein privates Handy im Unternehmen auflädt, begeht grundsätzlich einen Stromdiebstahl. Auch dies ist theoretisch strafbar. Häufig schließen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/stellenmarkt-weiter-im-aufwind-firmen-suchen-haenderingend-mitarbeiter-20220726.html" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeitende</a> ihre Smartphones sogar an die betriebliche Hardware des Unternehmens an. Das kann vor allem dann zu Problemen führen, wenn sich über diesen Weg Cyberkriminelle Zugang zur EDV des Unternehmens verschaffen oder betriebliche Daten kopieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Liste möglicher arbeitsvertraglicher Pflichtverletzungen in Bezug auf das private Smartphone ist lang“, sagt Karsten Kahlau. „Unternehmen sollten sich deshalb im Klaren sein, ob und inwiefern sie die Nutzung privater Endgeräte gestatten wollen. Der Austausch mit einer Anwältin oder einem Anwalt hierzu ist in jedem Fall sinnvoll.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB</em></p>
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