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	<title>Lehre</title>
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	<title>Lehre</title>
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	<item>
		<title>Lehre, Beratung, Prüfungen: Ideen für positive Veränderungen?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lehre-beratung-pruefungen-ideen-fuer-positive-veraenderungen-20160317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 14:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(pug) Wie können Studierende gute Lernergebnisse erzielen? Was könnte zur ihrer Motivation beitragen? Wie kann die Universität ihre Studierenden bestmöglich zum erfolgreichen Abschluss begleiten? Zum neunten Mal schreibt die Universität Göttingen den Ideenwettbewerb für Studierende aus. „Erfolgreich studieren! Ideen für ein gelungenes Studium“ ist das diesjährige Motto.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ideenwettbewerb: Universität Göttingen sucht gute Vorschläge für ein erfolgreiches Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">(pug) Wie können Studierende gute Lernergebnisse erzielen? Was könnte zur ihrer Motivation beitragen? Wie kann die Universität ihre Studierenden bestmöglich zum erfolgreichen Abschluss begleiten? Zum neunten Mal schreibt die Universität Göttingen den Ideenwettbewerb für Studierende aus. „Erfolgreich studieren! Ideen für ein gelungenes Studium“ ist das diesjährige Motto.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen hervorragende Studienbedingungen fördern“, sagt Meike Gottschlich, Koordinatorin des Ideenwettbewerbs. „Es geht sowohl um die Weiterentwicklung unserer Serviceangebote zur Beratung und Unterstützung während des Studiums, als auch um Möglichkeiten, Lehrveranstaltungen zu gestalten, oder um die Verbesserung der Prüfungsvorbereitung.“ Alle Studierenden sind herzlich eingeladen, Vorschläge einzubringen. Eine Bewertungskommission prämiert die besten Einsendungen mit einem Preisgeld von bis zu 1.000 Euro. Insgesamt stehen Geld- und Sachpreise im Wert von 3.000 Euro zur Verfügung. Einsendeschluss ist der 20. Mai 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einsendungen sollten eine kurze Beschreibung des verbesserungswürdigen Zustands enthalten. Außerdem sollten die Studierenden den Lösungsvorschlag erläutern, Ansätze für dessen Umsetzung und die konkrete Verbesserung, die sich daraus ergibt, schildern. Die Ideen können formlos eingereicht werden. Die unabhängige interdisziplinäre Jury besteht aus fünf Mitgliedern der Universität. Sie bewertet die vorab anonymisierten Vorschläge in nichtöffentlicher Sitzung. Das Team des Ideenmanagements unterstützt im Vorfeld bei der Antragstellung und nimmt Bewerbungen per E-Mail unter ideenwettbewerb@uni-goettingen.de entgegen; Betreff: „Erfolgreich studieren! – Ideenwettbewerb 2016“. Weitere Informationen und die Richtlinie zum Ideenwettbewerb sind im Internet unter www.uni-goettingen.de/ideenwettbewerb zu finden.</p>
<p><em>Quelle: Georg-August-Universität Göttingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forschungsbasiertes Lehren und Lernen weiterhin im Fokus / E-Learning wird ausgebaut</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungsbasiertes-lehren-und-lernen-weiterhin-im-fokus-e-learning-wird-ausgebaut-20151109.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Das universitätsweite Projekt "Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)" konnte mit seinem Antrag FLiF+ die Auswahlkommission der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die zweite Phase des Förderprogramms "Qualitätspakt Lehre" überzeugen. Von Oktober 2016 bis Ende 2020 stehen rund 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. "Wir sind sehr stolz, dass wir das forschungsbasierte Lernen und Lehren gemeinsam weiter voranbringen können", kommentiert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde. ‚Gemeinsam‘ bedeutet hier vor allem die Beteiligung der Studierenden, die in der zweiten Förderperiode stärker in den Vordergrund rückt und ein wichtiges Entscheidungskriterium war. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Universität Oldenburg mit zwei Projekten im Qualitätspakt Lehre abermals erfolgreich</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Das universitätsweite Projekt &#8222;Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)&#8220; konnte mit seinem Antrag FLiF+ die Auswahlkommission der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die zweite Phase des Förderprogramms &#8222;Qualitätspakt Lehre&#8220; überzeugen. Von Oktober 2016 bis Ende 2020 stehen rund 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. &#8222;Wir sind sehr stolz, dass wir das forschungsbasierte Lernen und Lehren gemeinsam weiter voranbringen können&#8220;, kommentiert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde. ‚Gemeinsam‘ bedeutet hier vor allem die Beteiligung der Studierenden, die in der zweiten Förderperiode stärker in den Vordergrund rückt und ein wichtiges Entscheidungskriterium war. So haben bereits in der Antragsphase Studierende und StudiendekanInnen aller Fakultäten zusammen gearbeitet. In Zukunft stehen nun ausreichend Mittel zur Verfügung, um auf verschiedenen Ebenen die Studierenden einzubeziehen. So sollen sie als ForscherInnen in den Lehrveranstaltungen aktiv werden und die Gelegenheit bekommen, eigene Forschungsergebnisse auf Fachkonferenzen zu präsentieren.</p>
<p>Das zentrale Ziel des Projekts besteht darin, forschungsbasiertes Lehren und Lernen in allen Fakultäten umzusetzen, auszubauen und nachhaltig an der Hochschule zu verankern. Neben einer Erhöhung der personellen Kapazitäten für forschungsbasiertes Lehren und Lernen wird in dem Projekt FLiF+ die Infrastruktur für studentische Forschung ausgebaut, das hochschuldidaktische Angebot im Bereich des forschungsbasierten Lehrens und Lernens erweitert und der internationale Austausch gestärkt. Studierenden soll die Gelegenheit gegeben werden, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren und zu präsentieren – zum Beispiel im Rahmen des Online-Journals &#8222;forsch!&#8220;, welches im Rahmen des Projekts gegründet und nun weiter geführt werden soll, oder im Rahmen von eigenen Konferenzen für studentische Forschung.</p>
<p>Ziel des ebenfalls erfolgreichen Verbundprojekts &#8222;eCompetences and Utilities for Teachers and Learners (eCULT+)&#8220; ist, die Qualität der Lehre und des Lernens an den 13 im Verbund beteiligten Hochschulen durch den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Lehr- und Lerntechnologien zu erhöhen. Dafür stehen insgesamt 6,4 Millionen Euro im Verbund und am Standort der Universität Oldenburg etwa 620.000 Euro zur Verfügung. Für die aktuellen Anforderungen an die Hochschullehre, wie beispielsweise Kompetenzorientierung, Studierendenzentrierung oder Umgang mit Heterogenität, werden im Verbund die in den didaktischen Handlungsfeldern &#8222;Lehr-/Lernorganisation&#8220;, &#8222;Videobasiertes und multimediales Lehren und Lernen&#8220; und &#8222;eAssessment&#8220; erfolgreichen digitalen Werkzeuge weiterentwickelt. Die Kompetenzen der Lehrenden im Einsatz dieser Werkzeuge werden durch bedarfsgerechte Beratungs- und Qualifizierungsangebote stärker erhöht. Dadurch wird im eCULT-Verbund ein Wissens- und Good-Practice-Transfer über die Hochschulgrenzen hinweg ermöglicht, der im Bereich eLearning in 2015 als &#8222;beispielhaft für andere Verbundprojekte&#8220; begutachtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Oldenburg ist in diesem Verbund (mit)projektleitend und übergeordnet koordinierend aktiv und zeichnet für zahlreiche Weiterentwicklungen im Bereich der digitalen Lehr-/Lernorganisation verantwortlich. Diese erfolgreiche Arbeit kann nun bis Ende 2020 fortgeführt werden. In der zweiten Förderperiode des Qualitätspakts Lehre werden bundesweit insgesamt 156 Hochschulen gefördert. Der Bund stellt dafür rund 820 Millionen Euro zur Verfügung, in Niedersachsen werden insgesamt zwölf Vorhaben mit rund 68 Millionen Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ratgeber Ranking: Was studieren – und wo?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ratgeber-ranking-was-studieren-und-wo-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Derzeit beschäftigen sich viele junge Menschen mit der Frage, was sie studieren wollen und welche Universität für sie die richtige ist. Überall läuft das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2015.</strong></em></p>
<figure id="attachment_16365" aria-describedby="caption-attachment-16365" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16365" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png" alt="Foto:  Jacobs University Bremen gGmbH" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-280x194.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-500x346.png 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16365" class="wp-caption-text">Foto: Jacobs University Bremen gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
<p>Gleich in fünf Fächern, in Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Physik und Politikwissenschaft, belegt die internationale Universität im CHE-Ranking 2015/2016 Spitzenplätze. Gefragt wurde dabei neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung auch nach Urteilen von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Gerade hier, bei der Betreuung durch Lehrende sowie bei der Ausstattung der Fachbereiche, schneidet die Jacobs University ausgezeichnet ab.</p>
<p>„Die intensive Betreuung in kleinen Lerngruppen und der enge Kontakt zu den Dozenten garantieren, dass nahezu alle unsere Studierenden innerhalb von drei Jahren erfolgreich ihren Bachelorabschluss erreichen“, sagt Michael Bau, Professor für Geowissenschaften, stellvertretend für seine Kollegen.</p>
<p>Das Ranking ist nicht nur eine wichtige Entscheidungshilfe für die kommende Generation von Studierenden, sondern auch für Unternehmen. „Bei den großen Namen der Industrie wie Microsoft, Facebook oder Google sind unsere Absolventen genau so gern gesehen wie bei kleineren, meist sehr spezialisierten Unternehmen sowie an erstklassigen internationalen akademischen Institutionen“, betont Jürgen Schönwalder, Professor für Informatik.</p>
<p><strong>Über die Jacobs University:</strong></p>
<p>Die Jacobs University ist eine private, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die besonderen Kennzeichen der Jacobs University: Forschung und Lehre folgen nicht einem einzigen Lösungsweg, sie gehen Fragestellungen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen an. Dieses Prinzip macht Jacobs Absolventen zu begehrten Nachwuchskräften, die erfolgreich internationale Karrierewege einschlagen.</p>
<p><em>Quelle: Jacobs University Bremen gGmbH</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Profilierung der Lehrerausbildung schreitet voran</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/profilierung-der-lehrerausbildung-schreitet-voran-20150710.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 06:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Den Sachunterricht vernetzen - Perspektiven öffnen“: Mit diesem Antrag hat das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) der Universität Siegen überzeugt. Das nordrheinwestfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung unterstützt mit 2,2 Millionen Euro den weiteren Ausbau der Sachunterrichtsdidaktik und die Integration weiterer grundschulpädagogischer Fachdidaktiken. Schwerpunkte sind die Themen Nachhaltigkeit, Außerschulische Lernorte und Bildungssprachlicher Wortschatz. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Siegen erhält Förderung über 2,2 Millionen Euro für den Ausbau des Sachunterrichts.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">„Den Sachunterricht vernetzen &#8211; Perspektiven öffnen“: Mit diesem Antrag hat das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) der Universität Siegen überzeugt. Das nordrheinwestfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung unterstützt mit 2,2 Millionen Euro den weiteren Ausbau der Sachunterrichtsdidaktik und die Integration weiterer grundschulpädagogischer Fachdidaktiken. Schwerpunkte sind die Themen Nachhaltigkeit, Außerschulische Lernorte und Bildungssprachlicher Wortschatz. Zudem ist ein gemeinsames Doktorandenkolloquium in Planung, um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.</p>
<figure id="attachment_16281" aria-describedby="caption-attachment-16281" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16281" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Siegen-2015-07-09.jpg.png" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="276" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Siegen-2015-07-09.jpg.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Siegen-2015-07-09.jpg-280x125.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Siegen-2015-07-09.jpg-500x223.png 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16281" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Jutta Wiesemann, Direktorin des ZLB, und Projektkoordinator Prof. Dr. Martin Gröger freuen sich über die Möglichkeit, mit dem genehmigten Folgeantrag ihre gemeinsame wissenschaftliche Kooperationen in Forschung und Lehrerbildung fortzuführen. „Von besonderer Bedeutung ist, dass wir nun Kolleginnen und Kollegen über alle Fakultäten hinweg einbeziehen. So wird insbesondere das Thema Nachhaltigkeit auch aus der Perspektive der Biologie, Chemie und Physik, Geschichte, Geografie, Technik, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sowie der Philosophie betrachtet“, erklärt Prof. Wiesemann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forscherinnen und Forscher wollen weitreichende Impulse für sachunterrichtsdidaktische Forschung und Lehre auch über die Universität Siegen hinaus setzen. Bereits im Grundschulalter sei es wichtig, die Kinder zu sensibilisieren für Fragen der Nachhaltigkeit. Dazu zählt die Erhaltung von Ökosystemen, der Umgang mit Ressourcen und ihrer Regeneration, der Umgang mit den wachsenden Ansprüchen der Menschen und die kulturellen Ungleichheiten bei der Nutzung von Ressourcen in einer globalen Welt. „Wir werden untersuchen, inwieweit Schülerinnen und Schüler bereits im Primarbereich anhand konkreter Erfahrungen und ausgehend von der jeweiligen Alltagswelt Zugang zu Fragen der Nachhaltigkeit haben. Hierzu eignet sich ein vielperspektivischer Zugang, wobei auch die naturwissenschaftlichen Disziplinen und gerade die Chemie mit Bezug auf Stoffe (Ressourcen) und Stoffumwandlungen wertvolle Beiträge liefern können.&#8220; so. Prof. Gröger.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bisherige Fokus auf Schülerlabore soll auf außerschulische Lernorte wie Museen oder Naturparke erweitert werden, die von den Projektbeteiligten bereits in Lehre und Forschung genutzt werden. Die Sachunterrichtsdidaktik beispielsweise hat im Forschungsschwerpunkt Museum erste Ergebnisse in Bezug auf das historische Lernen vorgelegt. Im Deutschen Historischen Museum in Berlin sind im Rahmen eines Spielparcours Kontaktzonen um ausgewählte Ausstellungsstücke geschaffen worden, in denen Kinder entdecken und erproben können.<br />
Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die sprachliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler – eine der zentralen Voraussetzungen, um beispielsweise Naturphänomene zu verstehen oder zu erklären. Darüber hinaus stellen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Frage, was sie Studierenden mit auf den Weg geben müssen, um Kinder mit Zuwanderungsgeschichte sprachlich zu fördern und dabei sprachliches und fachliches Lernen zu verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/profilierung-der-lehrerausbildung-schreitet-voran-20150710.html">Profilierung der Lehrerausbildung schreitet voran</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>100 Tage im Amt: Präsidium der Universität Paderborn zieht erste Bilanz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/100-tage-im-amt-praesidium-der-universitaet-paderborn-zieht-erste-bilanz-20150611.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 06:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Probst]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15273</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit genau 100 Tagen ist das neue Präsidium der Universität Paderborn, das am 1. März seine Arbeit aufgenommen hat, jetzt im Amt – bei einer Pressekonferenz am Montag, 8. Juni, blickte die Hochschulleitung auf die vergangenen drei Monate zurück und informierte über mittel- und langfristige Perspektiven. Schwerpunkte werden die Schärfung des Forschungsprofils, Internationalisierung, neue Masterstudiengänge sowie zur Profilbildung passende Bauvorhaben sein.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/100-tage-im-amt-praesidium-der-universitaet-paderborn-zieht-erste-bilanz-20150611.html">100 Tage im Amt: Präsidium der Universität Paderborn zieht erste Bilanz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit genau 100 Tagen ist das neue Präsidium der Universität Paderborn, das am 1. März seine Arbeit aufgenommen hat, jetzt im Amt – bei einer Pressekonferenz am Montag, 8. Juni, blickte die Hochschulleitung auf die vergangenen drei Monate zurück und informierte über mittel- und langfristige Perspektiven. Schwerpunkte werden die Schärfung des Forschungsprofils, Internationalisierung, neue Masterstudiengänge sowie zur Profilbildung passende Bauvorhaben sein.</p>
<figure id="attachment_15276" aria-describedby="caption-attachment-15276" style="width: 619px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15276" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/11_06_15_Universität-Paderborn_Präsidium_Vanessa-Dreibrodt.jpg" alt="Foto : (Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt): Das neue Präsidium der Universität Paderborn nach 100 Tagen im Amt: v.l.n.r. Prof. Dr. Christine Silberhorn, Prof. Dr. Schäfer, Simone Probst, Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Prof. Dr. Birgit Riegraf." width="619" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/11_06_15_Universität-Paderborn_Präsidium_Vanessa-Dreibrodt.jpg 619w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/11_06_15_Universität-Paderborn_Präsidium_Vanessa-Dreibrodt-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/11_06_15_Universität-Paderborn_Präsidium_Vanessa-Dreibrodt-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/11_06_15_Universität-Paderborn_Präsidium_Vanessa-Dreibrodt-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 619px) 100vw, 619px" /><figcaption id="caption-attachment-15276" class="wp-caption-text">Foto : (Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt): Das neue Präsidium der Universität Paderborn nach 100 Tagen im Amt: v.l.n.r. Prof. Dr. Christine Silberhorn, Prof. Dr. Schäfer, Simone Probst, Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Prof. Dr. Birgit Riegraf.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Wir sind auf einem guten Weg“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Paderborn ist eine international sichtbare Forschungsuniversität“, so Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer. Eine Fokussierung auf erfolgreiche Profilbereiche in der Forschung habe für ihn Priorität. Die nationale und internationale Wahrnehmbarkeit solle deshalb weiter gestärkt und ausgebaut werden. Aktuell gehe es in diesem Zusammenhang zurzeit vor allem um die Erweiterung und Schärfung von Masterstudiengängen. So könnten auf lange Sicht stabile Studierendenzahlen garantiert und eine weitere Verstärkung der Interdisziplinarität ermöglicht werden. Schäfer: „Neue Angebote sind bereits gemeinsam mit den Fakultäten in der Planung“. Dies sei ein wesentlicher Baustein für die langfristige Entwicklung der Hochschule. Eine große Rolle spiele auch der Lehramtsbereich, u. a. der Aspekt Inklusion: „Wir haben ausgezeichnete Professorinnen und Professoren nach Paderborn geholt“, so Schäfer, „und sind auf einem guten Weg, auch was den harten Konkurrenzkampf mit anderen Hochschulen betrifft.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Highlights</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung, ist eine gute Infrastruktur ein wichtiger Aspekt. Zwei Bauvorhaben der kommenden Jahre rückte sie in den Fokus: „Mit dem neuen Gebäude „I“ entsteht ein neues Lehr- und Lernzentrum, das im Wesentlichen Anlaufpunkt für Studierende sein wird. Das Gebäude wird die Studienberatung und das International Office beherbergen. Es wird eine Vielzahl von studentischen Arbeitsplätzen in einem erweiterten Bibliotheksbereich bieten.“ Im Frühjahr 2016 sei Baubeginn, die Fertigstellung erfolge voraussichtlich zum Wintersemester 2017/2018. Das zweite große Projekt sei ein Gebäude für den Forschungsschwerpunkt Leichtbau. Da Leichtbau ein Profilbereich der Universität sei, solle das Gebäude die entsprechenden Forschungsschwerpunkte auch infrastrukturell abbilden. So würden international führende Forschungskooperationen ermöglicht. „Mit diesen Vorhaben entstehen schon bald zwei neue Highlights“, ist Probst überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaftskraft – entstanden in der Uni</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing, ist es ein Ziel „Grundlagenforschung für die Industrie zugänglich zu machen.“ Dies sei auch für Existenzgründungen von großer Bedeutung: „Wir bringen neue Ideen und Innovationen von der Uni auf den Markt“, so Kabst. Es gebe bisher 170 Ausgründungen aus der Universität Paderborn, durch die in der Region über 8.000 Arbeitsplätze entstanden seien. Weitere Aspekte seien für ihn eine weitere Vernetzung von Wirtschaft und Politik sowie die Nutzbarmachung von Erfindung. Auch wolle die Universität mit einem international ausgerichteten Marketing Masterstudiengänge sichtbar machen, mit denen geeignete Studierende aus der ganzen Welt angesprochen werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschung und Lehre als Einheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Schwerpunkte sieht Vizepräsidentin Prof. Dr. Birgit Riegraf, zuständig für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement, für ihren Bereich: „Erstens eine stetige Verbesserung der Lehre und gute Betreuung durch qualifiziertes Personal, zweitens internationale Studiengänge.“ In diesem Sinne werde auch die Hochschuldidaktik, ein Garant für gute Lehre, weiter ausgebaut. Zudem werde der Blick auf die Studieneingangsphase geschärft, um Studierende besser unterstützen zu können. „Wir sind hier schon gut aufgestellt und haben bereits einige Anträge gestellt, um zusätzliche Mittel einzuwerben.“ Auch das Feedback-System mit den Studierenden solle intensiviert werden, um z. B. Seminare positiv weiterzuentwickeln. Im Zusammenhang mit der Internationalisierung von Studiengängen werde auch die Kommunikation mit Partnerhochschulen weltweit intensiviert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internationale Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Mein Herz schlägt für die Forschung“, sagte Vizepräsidentin Prof. Dr. Christine Silberhorn. Diese sei in Paderborn „punktuell sehr stark“. Die Leibniz-Preisträgerin möchte die Forschungsprofile weiter festigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Neben dem Ausbau der koordinierten Programme wie der Graduiertenkollegs und der Sonderforschungsbereiche stehe auch bei ihr die Internationalisierung auf dem Programm. Erfolgversprechende Anträge seien für ein neues Graduiertenkolleg sowie einen Sonderforschungsbereich der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG gestellt. Ebenfalls erhöht werden solle künftig der Anteil von EU-Fördermitteln. „Es geht dabei nicht nur um mehr Geld, sondern auch um die damit verbundene nationale und internationale Wahrnehmung der Universität Paderborn“, so Christine Silberhorn.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Hochschulranking: WHZ erhält Bestnoten für Informatik-Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulranking-whz-erhaelt-bestnoten-fur-informatik-studium-20150508.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 11:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[H. Gerischer]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulranking]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Westsächsische Hochschule Zwickau]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT ONLINE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Westsächsische Hochschule Zwickau erhält im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) exzellente Bewertungen im Fach Informatik. Die Studierenden beurteilten vor allem die Betreuung durch die Lehrenden, die Studiensituation insgesamt und den Praxisbezug als sehr gut. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Westsächsische Hochschule Zwickau erhält im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) exzellente Bewertungen im Fach Informatik. Die Studierenden beurteilten vor allem die Betreuung durch die Lehrenden, die Studiensituation insgesamt und den Praxisbezug als sehr gut. In diesen Kategorien gehört der Studiengang zur Spitzengruppe der deutschsprachigen Fachhochschulen.</p>
<figure id="attachment_14011" aria-describedby="caption-attachment-14011" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14011" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik-280x358.jpg" alt="Foto: WHZ/H. Gerischer" width="280" height="358" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik-280x358.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik-500x640.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/08_05_15_Informatik.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14011" class="wp-caption-text">Foto: WHZ/H. Gerischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben dem klassischen Informatik-Studium mit Bachelor- und Masterabschluss bietet die WHZ auch den Bachelor-Studiengang Gesundheitsinformatik sowie den Aufbaustudiengang Wirtschaftsinformatik an. Mehr als 300 Hochschulen befragt Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das Centrum für Hochschulentwicklung untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an den Hochschulen. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. In diesem Jahr waren es die Fächer Informatik, Mathematik, Physik, Pharmazie, Politikwissenschaft, Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Geowissenschaften, Geographie sowie Sportwissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch BWL und Elektrotechnik vorn dabei Bei den Fächern, die in den zurückliegenden Jahren untersucht wurden, belegte die WHZ unter anderem Spitzenplätze in den Fächergruppen BWL, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektro- und Informationstechnik. Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erscheinen am 5. Mai 2015 im neuen ZEIT Studienführer. Das Ranking ist ab sofort auch auf ZEIT ONLINE abrufbar: www.zeit.de/hochschulranking.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westsächsische Hochschule Zwickau</em></p>
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		<title>„Neue Impulse für Forschung und Lehre“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-impulse-fuer-forschung-und-lehre-20150224.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 07:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög-Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Trier will die frei gewordenen Bafög-Mittel vor allem für die direkte und indirekte Stärkung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten verwenden. Mehr als 20 zusätzliche Stellen, verbesserte Angebote zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen, eine deutliche Anhebung der Sachmittel, zum Beispiel für die Bibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie insbesondere die Stärkung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Universität Trier will die frei gewordenen Bafög-Mittel vor allem für die direkte und indirekte Stärkung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten verwenden.</strong></p>
<figure id="attachment_10964" aria-describedby="caption-attachment-10964" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/image002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10964 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/image002-280x208.jpg" alt="image002" width="280" height="208" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/image002-280x208.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/image002.jpg 365w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10964" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 20 zusätzliche Stellen, verbesserte Angebote zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen, eine deutliche Anhebung der Sachmittel, zum Beispiel für die Bibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie insbesondere die Stärkung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten – das sind die Kerninhalte der heute unterzeichneten Zielvereinbarungen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Universität Trier. Insgesamt stellt das Land den vier Universitäten und sieben Hochschulen 25 der 35 Millionen Euro zur Verfügung, die im Landesetat freigeworden sind, weil der Bund die Finanzierung der Bundesausbildungsförderung (BaföG) alleine übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Unterzeichnung der Zielvereinbarungen in Anwesenheit von Ministerpräsidentin<br />
Malu Dreyer, Wissenschaftsministerin Vera Reiß und den Präsidenten der staatlichen Hochschulen im Land zeigte sich der Präsident der Universität Trier, Prof. Dr. Michael Jäckel, mit den zusätzlichen Mitteln sehr zufrieden. Er verband damit zugleich die Erwartung, den Weg einer besseren Grundfinanzierung der Hochschulen auch künftig weiter zu beschreiten:</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Universität Trier ist diese dauerhafte Unterstützung durch das Land ein wichtiges Signal. In schwierigen Haushaltsjahren musste vorwiegend die Knappheit verwaltet werden. Jetzt ist ein guter Einstieg in eine stärkere Förderung der Hochschulen gefunden worden, der uns auch in die Lage versetzt, neue Impulse zu setzen. Dieser Weg muss im Sinne einer zukunftsfähigen Universität weiter beschritten werden. Wir wollen nun vor allem die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern. Wir werden den neuen Rahmen der Möglichkeiten realistisch in unsere Entwicklungsperspektiven integrieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit den zugewiesenen Mitteln verfolgt die Universität Trier folgende strukturelle Ziele:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses</li>
<li>Verbesserung der Studienbedingungen</li>
<li>Unterstützung von Forschung und Lehre</li>
<li>Wissenschaftsunterstützung</li>
<li>Entlastung des Personalhaushaltes</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhaltlich möchte die Universität Trier mit den neuen Geldern folgende Schwerpunkte setzen:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Etablierung fachdidaktischer Professuren in den Bereichen Gesellschaftswissenschaften und neusprachliche Philologien</li>
<li>Etablierung einer Professur für Internet- und Medienrecht. Diese Professur dient auch der Verstärkung des Bereiches Digital Humanities (Lehre und Forschung)</li>
<li>Verbesserung der Studienbedingungen und Unterstützung der Forschung durch vorgezogene Besetzungen von Professuren</li>
<li>Etablierung von Juniorprofessuren mit Tenure-Track-Option in den Fächern Japanologie und Biogeographie</li>
<li>Stärkung des Angebotes an Schlüsselqualifikationen, hier Sprachenzentrum</li>
<li>Aufbau eines Servicezentrums eSciences zur Stärkung und Etablierung des infrastrukturell bedeutenden Bereiches der virtuellen Forschungsumgebung</li>
<li>Nachhaltige Etablierung des Gründungsbüros</li>
<li>Stärkung des Bereiches Qualitätssicherung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Einsatzes der Sachmittel ist die nachhaltige Verstärkung von Forschung und Lehre: Es soll so zum einen der Erwerbungsetat der Universitätsbibliothek und die Sachmittelausstattung des Zentrums für Informations-, Medien- und Kommunikationstechnologie angehoben werden; zum anderen wird der finanzielle Handlungsspielraum der Fachbereiche im Bereich Forschung und Lehre verbessert.</p>
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		<title>Qualitätsmanagement in Lehre und Studium &#8211;  Muss oder Mode?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/qualitaetsmanagement-in-lehre-und-studium-muss-oder-mode-20141127.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 08:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Philipp Pohlenz]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) lädt am 03. Dezember 2014 zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Philipp Pohlenz ein. Die Antrittsvorlesung unter dem Titel Qualitätsmanagement in Lehre und Studium – Muss oder Mode? widmet sich den Erfolgsfaktoren eines wissenschaftsadäquaten Qualitätsmanagements und geht dabei auf Fragen nach den Bedingungen ein, unter denen verlässliche und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) lädt am 03. Dezember 2014 zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Philipp Pohlenz ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antrittsvorlesung unter dem Titel Qualitätsmanagement in Lehre und Studium – Muss oder Mode? widmet sich den Erfolgsfaktoren eines wissenschaftsadäquaten Qualitätsmanagements und geht dabei auf Fragen nach den Bedingungen ein, unter denen verlässliche und zukunftsweisende Kennziffern im Wissenschaftsbetrieb und zur politischen Akzeptanz entwickelt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was:</strong> Antrittsvorlesung Qualitätsmanagement in Lehre und Studium – Muss oder Mode?, Prof. Dr. Philipp Pohlenz, Professur für Hochschulforschung und Professionalisierung der akademischen Lehre, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg<br />
<strong>Wann:</strong> 03. Dezember 2014, 18:30 Uhr<br />
<strong>Wo</strong>: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Gebäude 40, Zschokkestraße 42, Raum 226</p>
<figure id="attachment_8592" aria-describedby="caption-attachment-8592" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8592" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp.jpg" alt="Prof. Dr. Philipp Pohlenz Foto: OVGU" width="250" height="250" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/PohlenzPhilipp-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8592" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Philipp Pohlenz<br />Foto: OVGU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung ist öffentlich. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen zur Hochschulentwicklung in Sachsen-Anhalt stehen die Hochschulen und Universitäten unter einem steigenden Rechtfertigungsdruck hinsichtlich ihrer Leistungen in Forschung und Lehre. Zugleich wird von ihnen erwartet, dass sie in eigener Regie ihre Lehrangebote profilieren und strategisch auf veränderliche Systembedingungen, wie beispielsweise die Auswirkungen des demographischen Wandels reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Hochschulen haben zu diesem Zweck Qualitätsmanagementsysteme eingerichtet. Die in diesem Zusammenhang angewendeten Verfahren werden von einer kontroversen Diskussion begleitet. So wird ihnen vielfach die Eignung abgesprochen, zuverlässige Informationen für Leistungsbeurteilungen zu erzeugen, stattdessen würden sie zu potenziell verzerrten Qualitätsurteilen und damit zu Gerechtigkeitslücken führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Januar 2014 ist Dr. Philipp Pohlenz auf die Professur für Hochschulforschung und Professionalisierung der akademischen Lehre an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg berufen. Im Jahr 2008 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. Thema der Dissertationsschrift, die im Universitätsverlag Webler, Bielefeld, erschien, ist „Datenqualität als Schlüsselfrage der Qualitätssicherung in Lehre und Studium“. Die Dissertation wurde 2009 mit dem Ulrich-Teichler-Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung für ausgezeichnete Dissertationen in der Hochschulforschung gewürdigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend war Dr. Pohlenz als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Potsdam Leiter der Servicestelle für Lehrevaluation und Referent für Qualitätsmanagement des Vizepräsidenten für Lehre und Studium. 2010 wurde er Geschäftsführer des Zentrums für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ).</p>
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