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	<title>Lehrerbildung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Lehrerbildung</title>
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		<title>Inklusion und Digitalisierung mit frei zugänglichen Bildungsmaterialien lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 08:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[INDIGO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit sieben lehrerbildenden Hochschulen des Landes NRW und unter Konsortialführung der Universität Paderborn soll beispielhaft gezeigt werden, wie und unter welchen Voraussetzungen Lehrende in den Studiengängen Grundschulpädagogik, Sonderpädagogische Förderung sowie Lehramt für Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen die über ORCA.nrw frei zugänglichen Ressourcen zu den Themen Inklusion und inklusive Medienbildung in ihre Lehre einbinden können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit offenen Bildungsressourcen und in Lerngemeinschaften in die Zukunft der Hochschullehre: Vor wenigen Wochen ist das nordrhein-westfälische Landesportal für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fernstudium-als-zukunftsmodell-20210705.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> und Lehre, „Open Resources Campus NRW“ (ORCA.nrw), eröffnet worden, welches qualitätsgeprüfte Angebote für das digital gestützte Lehren und Lernen an Hochschulen bereitstellt. In verschiedenen Förderlinien des Landes NRW und in Kooperation mit der Digitalen Hochschule NRW entstehen momentan Inhalte im sogenannten „Open Educational Resources“-Format (OER), die demnächst über das Portal heruntergeladen, genutzt, verändert und in neuer Version durch andere Nutzer wieder hochgeladen werden können. Um die Integration dieser Inhalte in die bildungswissenschaftliche Lehre zu untersuchen, ist an der Universität Paderborn nun das Kooperationsprojekt „Inklusion und Digitalisierung im OER-Format lernen, weiterentwickeln und verbreiten“ (InDigO) gestartet, welches neue Wege in der Lehrerbildung beschreitet. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) fördert das Initiativvorhaben von Prof. Dr. Petra Büker vom Paderborner Institut für Erziehungswissenschaft, Prof. Dr. Gudrun Oevel aus dem Paderborner Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT) und Prof. Dr. Anna-Maria Kamin, Bildungswissenschaftlerin an der Universität Bielefeld, für die nächsten zwei Jahre mit rund einer Million Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In Kooperation mit sieben lehrerbildenden Hochschulen des Landes NRW und unter Konsortialführung der Universität Paderborn soll beispielhaft gezeigt werden, wie und unter welchen Voraussetzungen Lehrende in den Studiengängen Grundschulpädagogik, Sonderpädagogische Förderung sowie Lehramt für Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen die über ORCA.nrw frei zugänglichen Ressourcen zu den Themen Inklusion und inklusive Medienbildung in ihre Lehre einbinden können. Beteiligt sind neben Paderborn und Bielefeld auch Bildungswissenschaftler der Universitäten aus Dortmund, Duisburg-Essen, Köln, Siegen und Wuppertal sowie die ORCA.nrw-Geschäftsstelle an der Ruhr Universität Bochum.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mit Lerngemeinschaften zur Innovation der Hochschullehre</h3>
<p style="text-align: justify;">„Die Querschnittsthemen Inklusion und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bmbf-foerdert-zwei-projekte-der-erziehungswissenschaft-zur-digitalisierung-in-der-hochschulbildung-20170404.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> bilden aktuelle und obligatorische Bestandteile des Lehramtsstudiums, sowohl in den Bildungswissenschaften als auch in den Fachdidaktiken aller Schulformen. Daher gehen wir von einer großen Reichweite der Ergebnisse aus. Das Projekt soll grundlegende, transferfähige Erkenntnisse über Gelingensbedingungen für eine neue ‚Kultur des Teilens‘ von digitalen Ressourcen durch Dozierende und Studierende erbringen“, skizziert Büker die Forschungsziele.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret werden für „InDigO“ sogenannte „Learning Communities“, also universitätsübergreifende Kooperationen von Lehrenden und Studierenden, gebildet. Lehramtsstudierende bearbeiten in Teams die auf ORCA.nrw verfügbaren OER-Materialien zur Förderung von inklusions- und gleichzeitig digitalisierungsbezogenen Kompetenzen und entwickeln sie weiter. „Dies entspricht dem Gedanken, dass das Landesportal nicht als statischer ‚Materialschrank‘ konzipiert ist, sondern sich als Beitrag zu einer neuen Lehr- und Lernkultur versteht, in der offene, digitale Bildungsressourcen in kollaborativen Lerngemeinschaften geteilt werden“, so die auf inklusive Medienbildung spezialisierte Wissenschaftlerin Kamin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Projektinitiatorinnen können bereits auf gemeinsame Erfahrungen in der Entwicklung von OER-Ressourcen zurückgreifen. Wie die angestrebte Innovation der Hochschullehre konkret umgesetzt werden kann, welche Bedarfe bei Studierenden und Lehrenden zu berücksichtigen sind und welche Faktoren zu erfolgreichen Lernprozessen bei künftigen Lehrkräften beitragen, soll im Rahmen eines gestaltungs- und entwicklungsorientierten Forschungsansatzes für den Professionalisierungsbereich „Inklusion“ untersucht werden. Die Initiatorinnen rechnen bis Ende 2023 mit transferfähigen Erkenntnissen für andere Fächer, für die Hochschuldidaktik und hinsichtlich der Anforderungen an die technische Infrastruktur. „Für die Entwicklung der erforderlichen Technikumgebung ist eine enge Kooperation mit der Geschäftsstelle des Landesportals vorgesehen“, erklärt Oevel. Über öffentliche Tagungen und eine Vernetzung mit Projekten zur Digitalisierung in der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/eine-lehrerbildung-die-auch-wege-in-ausserschulische-berufe-eroeffnet-20151007.html" target="_blank" rel="noopener">Lehrerbildung</a> sollen die Ergebnisse des Pilotvorhabens breit diskutiert und in ein nachhaltiges Nutzungskonzept überführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>TU Chemnitz: „Kunstdidaktik 6.0“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-chemnitz-kunstdidaktik-6-0-20170201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
<figure id="attachment_24731" aria-describedby="caption-attachment-24731" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24731" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg" alt="" width="600" height="337" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-280x157.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-500x281.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24731" class="wp-caption-text">Quelle: Technische Universität Chemnitz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des 7. Semesters der Grundschuldidaktik Kunst erarbeiteten diese im Rahmen des Seminars &#8222;Künstlerische Praxis und experimentelles Arbeiten mit verschiedenen Materialien&#8220;. In den Arbeiten wurden die Inhalte der letzten Jahre ihres Studiums reflektiert. Dabei wurden auch sehr persönliche Themen aufgegriffen und in einer individuellen Bild- und Formensprache umgesetzt. „So sind in Inhalt und Form komplexe künstlerische Arbeiten entstanden, welche kritische und sensible Aspekte gleichermaßen blicken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, dass in den Abschlussarbeiten mutig auch mit neu erlernten Techniken des künstlerischen Gestaltens umgegangen und experimentiert wurde“, sagt die Betreuerin der Studierenden, Cornelia Herdler. Die Ausstellung biete eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen, wie Malerei, Grafik, Fotografie und körperhaft-räumliches Gestalten. Zudem werden künstlerische Arbeiten von 16 Studierenden der Grundschuldidaktik Kunst des 3. Semesters präsentiert, welche im Rahmen einer Übung zum Thema „Die Sprache der Formen als Medium bildnerischer Prozesse“ unter der Leitung von Anett Bonitz entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse werden in der Ausstellung gezeigt, die am 30. Januar 2017 um 17.30 Uhr in der 2. Etage des Rawema-Hauses, Straße der Nationen 12, mit einer Vernissage unter dem Titel „Kunstdidaktik 6.0“ eröffnet wird. Das Team der Juniorprofessur Grundschuldidaktik Kunst am Zentrum für Lehrerbildung lädt gemeinsam mit den Studierenden dazu herzlich ein. Interessierte können die Ausstellung bis Ende Juni wochentags in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr im Rawema-Haus kostenfrei besichtigen. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang und den Aufzug.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vernissage bietet für die Studierenden eine schöne Möglichkeit, auf die gemeinsame Arbeit zurückzublicken und gemeinsam mit Kunstinteressierten aus der Stadt und der Region den Abschluss des Wintersemesters 2016/2017 zu feiern“, sagt Bonitz und ergänzt: „Kunstpraxis ist neben kunstwissenschaftlichen und kunstpädagogischen Inhalten Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Fachdidaktik Kunst. Es wäre schön, wenn unsere Studierenden ihre praktischen Erfahrungen aus der Übung in ihre spätere Tätigkeit als Grundschullehrkräfte einfließen lassen und so zum Leben an ihrer künftigen Schule beitragen.“</p>
<p><em>Quelle: Technische Universität Chemnitz</em></p>
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		<item>
		<title>Bürgerstiftung Paderborn und Universität Paderborn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/buergerstiftung-paderborn-und-universitaet-paderborn-20160310.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 12:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spielerische Sprachförderung mit interkulturellen Erlebnissen und kreativen Angeboten bietet das „Vielfalt stärken“ - Sommercamp jährlich für mehr als 70 Kinder mit mehr als 14 verschiedenen Familiensprachen. Dieses Ferienangebot der Universität Paderborn konnte dank der finanziellen Unterstützung durch den neuen Kooperationspartner Bürgerstiftung Paderborn und durch die Universität Paderborn für die nächsten drei Jahre gesichert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsvertrag sichert das „Vielfalt stärken“ &#8211; Sommercamp für weitere drei Jahre</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Spielerische Sprachförderung mit interkulturellen Erlebnissen und kreativen Angeboten bietet das „Vielfalt stärken“ &#8211; Sommercamp jährlich für mehr als 70 Kinder mit mehr als 14 verschiedenen Familiensprachen. Dieses Ferienangebot der Universität Paderborn konnte dank der finanziellen Unterstützung durch den neuen Kooperationspartner Bürgerstiftung Paderborn und durch die Universität Paderborn für die nächsten drei Jahre gesichert werden.</p>
<figure id="attachment_23098" aria-describedby="caption-attachment-23098" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23098" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1.jpg" alt="Foto:  (Silvia Sporkmann, PLAZ): (v. l.): Dr. Cornelia Zierau, wissenschaftliche Projektleitung des Gesamtprojekts „Vielfalt stärken“, Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft, Magdalena Can, Projektleiterin des Sommercamps, Stephan Keine, Petra Lettermann, beide Vorstand Bürgerstiftung Paderborn, Prof. Dr. Bardo Herzig, Direktor des Zentrums für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ), Universität Paderborn, Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Vorsitzender der Alumnivereinigung PLAZEF." width="620" height="403" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1-500x325.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23098" class="wp-caption-text">Foto: (Silvia Sporkmann, PLAZ): (v. l.): Dr. Cornelia Zierau, wissenschaftliche Projektleitung des Gesamtprojekts „Vielfalt stärken“, Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft, Magdalena Can, Projektleiterin des Sommercamps, Stephan Keine, Petra Lettermann, beide Vorstand Bürgerstiftung Paderborn, Prof. Dr. Bardo Herzig, Direktor des Zentrums für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ), Universität Paderborn, Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Vorsitzender der Alumnivereinigung PLAZEF.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die am Projekt „Vielfalt stärken“ &#8211; Sommercamp teilnehmenden Kinder der Klassen 3 bis 7 aus Stadt und Kreis Paderborn spiegeln die bunte Vielfalt unserer Region wider: Kinder mit verschiedenen kulturellen Hintergründen, mit und ohne Sprachförderbedarf, aus allen Schulformen, aus erst kürzlich hinzugezogenen Familien und aus Familien, die schon lange im Paderborner Raum ansässig sind, treffen als gelungenes Beispiel von Inklusion im Sommercamp zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr führt die abenteuerliche Reise in intergalaktische Welten mit Theater, Musik, Sport, Medien, Bewegung und Experimenten. Das Sommercamp findet unter anderem in den Räumlichkeiten der Universität Paderborn statt, was für die Kinder den besonderen Reiz dieses Angebots ausmacht. In kleinen Gruppen lernen die Kinder voneinander und miteinander und erleben spielerisch Sprache in verschiedenen Aktivitäten, aber auch beim gemeinsamen Frühstück und Mittagessen. Speziell geschulte Lehramtsstudierende leiten die Kinder an und können so selbst ihre Kompetenzen im Umgang mit kultureller und sprachlicher Heterogenität ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der finanziellen Unterstützung in den nächsten drei Jahren wird die Bürgerstiftung Paderborn zum neuen Kooperationspartner des Projekts, welches vom Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie dem Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) federführend durchgeführt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Sommercamp ist für uns ein Leuchtturmprojekt, weil es viele verschiedene Aspekte vereinigt, die uns mit unserer Förderung am Herzen liegen: Unterstützung von Kindern und Jugendlichen an kultureller Teilhabe, Integration von Flüchtlingskindern, Schaffung anderer Formen des Spracherwerbs, tolerantes und offenes Miteinander der Menschen dieser Stadt“, so Stephan Kleine, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Paderborn. „Das verbindet sich alles perfekt in dieser Kooperation“, fügt Petra Lettermann, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung, hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zentrale Grundlage für die Fortführung und Weiterentwicklung dieses Projekts wurde mit der Verlängerung der Stelle für die Leitung des Sommercamps durch die Universität Paderborn geschaffen. Weitere Unterstützung erhält das Sommercamp von der Alumnivereinigung PLAZEF, von der Stadt Paderborn, von Musik Aktiv Schallenberg, vom Kreissportbund sowie vom Bildungs- und Integrationszentrum des Kreises Paderborn, das neben einer finanziellen Unterstützung das Projektteam fachlich zu Sprachbildung und Interkulturalität berät.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Sommercamp bietet somit eine hervorragende Gelegenheit für die Kinder, sich in neuen Bereichen auszuprobieren, in interkulturellen Begegnungen von und miteinander zu lernen und dabei auch ihre sprachliche Entwicklung voranzutreiben“, betont Dr. Cornelia Zierau, wissenschaftliche Leiterin des Projekts „Vielfalt stärken“ vom Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Sommercamp findet vom 15. bis 20. August an der Universität Paderborn statt. Anmeldungen sind ab Mitte März möglich. Alle Informationen sind erhältlich unter: http://plaz.upb.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Magdalena Can, Projektleitung Sommercamp, Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft,<br />
Tel.: 05251-60-3665, mcan@campus.upb.de, Informationen zur Bürgerstiftung Paderborn: http://www.buergerstiftung-paderborn.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/buergerstiftung-paderborn-und-universitaet-paderborn-20160310.html">Bürgerstiftung Paderborn und Universität Paderborn</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tübinger Lehramtsausbildung neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen School of Education]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22645</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Tübingen School of Education strukturiert die Lehramtsausbildung der Universität neu – Offizieller Start mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
<figure id="attachment_22648" aria-describedby="caption-attachment-22648" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22648" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22648" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden direkt in die Lehrerausbildung einfließen: Hierfür kooperiert die School eng mit dem Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, dem Arbeitsbereich Schulpsychologie der Universität, dem Institut für Erziehungswissenschaft sowie mit dem Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien. Direktor ist der Tübinger Erziehungswissenschaftler Professor Thorsten Bohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Aufbau der School of Education hat die Universität bislang 5,2 Millionen Euro im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bundesforschungsministerium und vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium eingeworben. Zudem fördert das Land Baden-Württemberg mit rund einer Million Euro ein geplantes digitales Unterrichtslabor im Programm „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Festakt in der Alten Aula erklärte die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Ich gratuliere der Universität Tübingen. Mit der Tübingen School of Education entsteht ein starker Ort für die Lehrerbildung. Künftige Lehrerinnen und Lehrer werden davon profitieren, dass hier Lehrerbildung als Ganzes verantwortet, beforscht und weiterentwickelt wird. Besonders freut mich, dass drängende Themen wie Inklusion, Diversity und Heterogenität aber auch die grundsätzliche Forschungs- und Nachwuchsförderung eine wichtige Rolle spielen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Tübingen School of Education setzt die Universität ein Konzept für eine Lehrerbildung um, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird und auf einer soliden empirischen Basis arbeitet“, sagte Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen. Hier verbinde sich in idealer Weise fachwissenschaftliche Expertise mit einer ausgezeichneten erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Forschung am Standort Tübingen. „Die Tübingen School of Education ist eine Antwort auf die zunehmend komplexen Anforderungen im Lehrberuf“, sagte Professorin Karin Amos, Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre der Universität Tübingen. „Mit einer stärkeren Verzahnung von Theorie und Praxis können wir angehende Lehrerinnen und Lehrer künftig noch praxisnäher ausbilden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Tübingen verfügt über herausragende Expertise in vielen Feldern, die jetzt in die Lehrerbildung integriert werden kann“, sagte Professor Thorsten Bohl, Direktor der TüSE. „In der Tübingen School of Education können wir Pädagoginnen und Pädagogen auf den Umgang mit Diversität und anderen Herausforderungen vorbereiten – und zwar forschungsbasiert und anwendungsbezogen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei der neuen Professoren für Fachdidaktik möchten wir Ihnen hiermit kurz vorstellen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professorin Claudia Bohrmann-Linde ‒ Fachdidaktik Chemie<br />
Claudia Bohrmann-Linde (geb. 1974) studierte Englisch und Chemie (Lehramt Sek. I und II) an der Universität Düsseldorf und wurde 2003 an der Universität Duisburg-Essen zum Thema „Photoelektrochemie und Elektrolumineszenz ‒ experimentelle und multimediale Erschließung eines neuen Themengebiets für die Lehre“ promoviert. Sie war als Lehrerin sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen tätig und ist seit 2011 Akademische Oberrätin an der Universität Wuppertal. Sie entwickelt unter anderem Experimente und Lehrmaterialen zu Themen aus der Chemie und für den bilingualen Chemieunterricht, konzipiert und programmiert Flash-Multimedia-Bausteine und ist Mitautorin der Schulbuch-Reihe „Chemie2000+“. Zum März 2016 übernimmt sie die Professur für Fachdidaktik Chemie an der Universität Tübingen. Kontakt: bohrmann@uni-wuppertal.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Christoph Randler – Fachdidaktik Biologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Randler (geb. 1969) hat fünf Jahre als Lehrer für Biologie, Geographie &amp; Politik im Schuldienst gearbeitet. Er wurde 2003 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Thema „Kognitive und emotionale Faktoren des Lernens am Beispiel einer Biologieunterrichtseinheit ‚Lebensraum See‘ “ promoviert und war Juniorprofessur an der PH Ludwigsburg sowie Professor für Biologie-Didaktik an der Universität Leipzig. Derzeit hat er an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Professur für Biologie und ihre Didaktik inne. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie Biologieunterricht, besonders mit biologischen Erkenntnismethoden (Labor, Experimente, außerschulische Lernorte, lebende Organismen) optimiert werden kann. Dies überprüft er mit quantitativen Messmethoden um konkrete Schlussfolgerungen für die Schulpraxis zu liefern. Er ist zudem Autor der Schulbuchserie Netzwerk Biologie (Gymnasium Ba-Wü). Zum April 2016 übernimmt er die Professur für Fachdidaktik Biologie an der Universität Tübingen. Kontakt: randler@ph-heidelberg.de</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue School ersetzt das bisherige Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL) und befindet sich noch im Aufbau, ebenso die Webseite: www.tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt und Informationen zur Tübingen School of Education (TüSE): Ann-Kathrin Stoltenhoff, M.A. Universität Tübingen Tübingen School of Education (TüSE) Telefon: +49 711- 50 87 25 39<br />
ann-kathrin.stoltenhoff@tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>„Die Förderung spornt an“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-foerderung-spornt-an-20151210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 10:27:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Herausragende Leistungen belohnen, Talente fördern, Region und Hochschule stärken – all das ermöglichet ein Stipendium. Das Stipendienprogramm an der Universität Siegen ist eine Erfolgsgeschichte, die sich auch 2015 fortsetzt. Insgesamt erhalten 88 Studentinnen und Studenten der Universität Siegen ein Stipendium. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herausragende Leistungen belohnen, Talente fördern, Region und Hochschule stärken – all das ermöglichet ein Stipendium. Das Stipendienprogramm an der Universität Siegen ist eine Erfolgsgeschichte, die sich auch 2015 fortsetzt. Insgesamt erhalten 88 Studentinnen und Studenten der Universität Siegen ein Stipendium. „Die Qualität der Bewerbungen war in diesem Jahr ungewöhnlich hoch. Die Unterstützung durch ein Stipendium ist der Lohn für herausragende Leistungen und stärkt den Hochschul-Standort Siegen“, sagte Prof. Dr. Franz-Josef Klein, Prorektor für Lehre, Lehrerbildung und lebenslanges Lernen an der Uni Siegen, bei der Übergabe der Stipendien im Artur-Woll-Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschland-Stipendienprogramm startete zum Wintersemester 2009/2010 an der Uni Sie-gen. Es belohnt hervorragende Leistungen und eröffnet durch die Förderung neue Möglichkeiten für junge Menschen. Die monatliche Stipendienhöhe des Deutschlandstipendiums beträgt 300 Euro für mindestens zwei Semester. Die Summe wird je zur Hälfte aus privaten und öffentlichen Mitteln finanziert. Um die Förderung durch Land/Bund zu erhalten, ist es die Aufgabe der Universität Siegen, zunächst Fördergelder von Privaten, Stiftungen und Wirtschaft einzuwerben. Diese Mittel werden von der öffentlichen Hand aufgestockt.</p>
<figure id="attachment_21158" aria-describedby="caption-attachment-21158" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21158" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/stipendien2015-1-e1449743173440.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-21158" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das große Engagement von Förderinnen und Förderern ermöglicht in diesem Jahr 85 Studierenden ein Stipendium. Hinzu kommen drei Studierende, die mit Stipendien und Förderungen aus dem hochschuleigenen Stipendienprogramm des Studienförderfonds Siegen e.V. unterstützt werden. Insgesamt können daher 88 Studierende unterstützt werden. Bei der Stipendienvergabe gab Veronika Lichtenwald, Studentin des Master-Studiengangs Medienkultur, einen Einblick in ihr Studium und sagte: „Diese Förderung motiviert, spornt an und macht deutlich, dass mein Tun sinnvoll ist und wertgeschätzt wird. Herzlichen Dank an alle Förderinnen und Förderer für ihr Vertrauen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Prof. Klein dankte den Unterstützern: „Ihnen liegen das Stipendienprogramm, der Kontakt zu jungen Menschen und deren Unterstützung am Herzen. Dieses herausragende Engagement beeindruckt uns sehr. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag. Wir sehen dies als Zeichen der Verbundenheit mit der Universität Siegen.“ Den fördernden Unternehmen bietet das Stipendienprogramm Gelegenheit, sich nachhaltig für die Qualifizierung des Nachwuchses zu engagieren und Talente schon früh zu fördern und kennenzulernen: eine ‚Win-Win-Situation‘ für beide Seiten. In Absprache mit den Hochschulen können sie sich zudem an der Gestaltung des Programms beteiligen und beispielsweise Stipendien für besonders nachgefragte Studiengänge ausloben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Studienförderfonds Siegen e.V.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienförderfonds Siegen e.V. hat bereits zum Sommersemester 2008 seine Arbeit aufgenommen. Sein Zweck ist es, begabte und motivierte Studierende der Universität Siegen in ihrem Werdegang zu unterstützen. Dabei soll das besondere Förderkonzept (die drei Säulen der Förderung: Stipendien, studienförderliche Beschäftigung, ideelle Förderung) helfen, vorhandene Begabungen zu unterstützen und damit nicht zuletzt den Hochschulstandort Siegen und die gesamte Region zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">In der mittlerweile neunten Vergaberunde kann der Verein unter Vorsitz von Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart Stipendien im hochschuleigenen Stipendienprogramm fördern. Insgesamt erhalten drei leistungsstarke, sozial und gesellschaftlich engagierte Studierende, die aus den unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen der Universität kommen, diese Förderung. „Studierende der Universität Siegen können so unabhängig vom Einkommen der Eltern gefördert werden, und zugleich können sie bereits während des Studiums einen direkten Kontakt zur regionalen Wirtschaft aufbauen“, erklärt Ira Dexling, Geschäftsführerin des Studienförderfonds Siegen e.V. Seit der Gründung des Studienförderfonds Siegen e.V. sind rund 555 Stipendien vergeben worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein angemessenes Rahmenprogramm auch für die StipendiatInnen des Deutschlandstipendiums sicherzustellen, ist die ideelle Förderung des Studienförderfonds Siegen e.V. für diese StipendiatInnen zugänglich. So stehen beispielsweise gemeinsame Firmen- oder Theaterbesuche auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Förderer des Deutschlandstipendiums an der Universität Siegen im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">➢ Adam Opel AG<br />
➢ Alumni/Privatiers<br />
➢ Atto-Tec GmbH<br />
➢ Bürgerstiftung Siegen<br />
➢ Christian Goswin Stiftung<br />
➢ Deutsche Bank Siegen<br />
➢ EJOT HOLDING GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ Freunde und Förderer der Uni Siegen<br />
➢ Gebr. Kemper GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ Georg Automation GmbH<br />
➢ Hagen Tschoeltsch Stiftung<br />
➢ Heinrich Georg GmbH – Maschinenfabrik<br />
➢ IHK Siegen<br />
➢ i-soft GmbH<br />
➢ Johannes und Dorothea Ross Stiftung<br />
➢ Klemm Bohrtechnik GmbH<br />
➢ Krah Unternehmensgruppe<br />
➢ Kreis Siegen-Wittgenstein<br />
➢ Matthias Bub Immobilien<br />
➢ Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ MUBEA – Muhr und Bender KG<br />
➢ S1 Siegerlandfonds<br />
➢ Schäfer Werke GmbH<br />
➢ Siegener Forum für Rechnungslegung, Prüfungswesen und Steuerlehre e.V.<br />
➢ SMS Siemag AG<br />
➢ Sparkasse Siegen<br />
➢ Thomas Magnete<br />
➢ Verein der Freunde Rotary Siegen-Schloss<br />
➢ VIEGA GmbH<br />
➢ Volksbank Bigge-Lenne eG<br />
➢ Volksbanken Siegerland eG<br />
➢ Weber Maschinenbau GmbH Breidenbach<br />
➢ Westnetz AG<br />
➢ Wolfgang-Dreger-Stiftung<br />
➢ ZONTA Club Siegen Area</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<title>Das mobile Klassenzimmer – Schulisches Lehren und Lernen mit mobilen Endgeräten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-mobile-klassenzimmer-schulisches-lehren-und-lernen-mit-mobilen-endgeraeten-20151209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 12:19:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Einsatz von Tablet-PCs, Laptops und Smartphones im Schulunterricht beschäftigt sich ein Symposium, das am 11. Dezember 2015 auf dem Campus Am Neuen Palais stattfindet. Unter dem Motto „Das mobile Klassenzimmer" berichten Fachdidaktikerinnen und -didaktiker über ihre Erfahrungen mit mobilen Endgeräten im schulischen und universitären Kontext und diskutieren diese im Licht der aktuellen Forschung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Einsatz von Tablet-PCs, Laptops und Smartphones im Schulunterricht beschäftigt sich ein Symposium, das am 11. Dezember 2015 auf dem Campus Am Neuen Palais stattfindet. Unter dem Motto „Das mobile Klassenzimmer&#8220; berichten Fachdidaktikerinnen und -didaktiker über ihre Erfahrungen mit mobilen Endgeräten im schulischen und universitären Kontext und diskutieren diese im Licht der aktuellen Forschung. In einer Poster-Session werden zudem erprobte Unterrichtsszenarien für den Einsatz von mobilen Endgeräten im Detail vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_21146" aria-describedby="caption-attachment-21146" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21146" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Tablet_Foto_CBrueckner.bmp" alt="Quelle: Universität Potsdam " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Tablet_Foto_CBrueckner.bmp 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Tablet_Foto_CBrueckner-280x210.bmp 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Tablet_Foto_CBrueckner-500x375.bmp 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21146" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Potsdam</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viele Schulen haben bereits Tablet-PCs, Laptops und Smartphones für die Arbeit in Klassen angeschafft, doch fehlen ihnen häufig die didaktischen Ansätze zum Einsatz im Unterricht sowie die institutionellen Rahmenbedingungen. Auch gibt es vergleichsweise wenig fachdidaktische Forschung zum Lehren und Lernen mit mobilen Endgeräten. Vor diesem Hintergrund veranstalten das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZeLB), der Fachbereich Didaktik des Englischen und das Projekt eLiS an der Universität Potsdam ein mediendidaktisches Symposium.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem im Projekt „Medien in der Lehrerbildung&#8220; viele mobile Endgeräte erworben und von den didaktischen Lehrstühlen verschiedener Fächer für den Einsatz in der Schule erprobt wurden, soll das Symposium diese Erfahrungen sichtbar machen und den Austausch von Forschenden und Lehrenden fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium ist öffentlich und richtet sich vor allem an Lehrende der Universität Potsdam sowie Lehrer und Lehrerinnen aus dem Land Brandenburg.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Potsdam</em></p>
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		<title>Prof. Burckhart bleibt HRK-„Vizepräsident“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-burckhart-bleibt-hrk-vizepraesident-20151113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 08:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine bedeutende Stimme in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kommt auch weiterhin aus Siegen. Die Mitgliederversammlung der HRK hat Vizepräsident Prof. Dr. Holger Burckhart mit großer Mehrheit wiedergewählt und den Rektor der Universität Siegen bis zum 31. Juli 2017 im Amt bestätigt. Zudem bleibt Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, der HRK als Vizepräsidentin für Governance und Hochschulmanagement erhalten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bestätigt den Rektor der Universität Siegen bis 2017 im Amt.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Eine bedeutende Stimme in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kommt auch weiterhin aus Siegen. Die Mitgliederversammlung der HRK hat Vizepräsident Prof. Dr. Holger Burckhart mit großer Mehrheit wiedergewählt und den Rektor der Universität Siegen bis zum 31. Juli 2017 im Amt bestätigt. Zudem bleibt Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, der HRK als Vizepräsidentin für Governance und Hochschulmanagement erhalten.</p>
<figure id="attachment_20006" aria-describedby="caption-attachment-20006" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20006" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg" alt="eiter an der HRK-Spitze: Prof. Dr. Holger Burckhart (l.) und Prof. Dr. Ulrike Beisiegel mit Präsident Prof. Dr. Horst Hippler Foto: Universität Siegen" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20006" class="wp-caption-text">eiter an der HRK-Spitze: Prof. Dr. Holger Burckhart (l.) und Prof. Dr. Ulrike Beisiegel mit Präsident Prof. Dr. Horst Hippler<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Prof. Burckhart leitet seit 2012 als HRK-Vizepräsident das Ressort Lehre und Studium, Lehrerbildung und Lebenslanges Lernen. Prof. Burckhart ist durch sein Wirken auf Bundesebene exzellent vernetzt, die aktive Mitarbeit und die Präsenz in verantwortlichen Gremien erhöht die Sichtbarkeit der Universität Siegen in Deutschland.<br />
„Ich freue mich über das Mandat und die Wertschätzung meiner Arbeit durch die Mitglieder der Hochschulrektorenkonferenz“, sagte Prof. Burckhart und richtete gleich den Blick nach vorn: „Meine Arbeitsschwerpunkte liegen für den Bereich Studium und Lehre in der Fortschreibung der Europäischen Hochschulreform und der Professionalisierung der Inklusion im Kontext von LehrerInnenbildung.“ Zunehmend nach vorne drängen Fragen der wachsenden Heterogenität der Hochschulen selbst, sowie Konzepte zum lebenslangen Lernen, zu dem es eine Handlungsempfehlung durch die HRK geben soll. Prof. Burckhart: „Wichtig ist mir auch der kooperative Umgang mit Wirtschaft und Industrie, nicht im Sinne eines ‚fit for the job‘, sondern im Sinne gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung in Forschung und Entwicklung einerseits und der Bildung persönlichkeitsstarker, fachlich versierter junger Menschen andererseits.“</p>
<p><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-burckhart-bleibt-hrk-vizepraesident-20151113.html">Prof. Burckhart bleibt HRK-„Vizepräsident“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Inklusion im Zentrum der Universität Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-im-zentrum-der-universitaet-siegen-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 06:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19943</guid>

					<description><![CDATA[<p>NRW-Schulminsterin Sylvia Löhrmann eröffnete 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. Diskussion zu Perspektiven der Lehrerbildung und des Lehrerberufs.<br />
Eine Tagung zum Thema Inklusion an der Uni Siegen zu veranstalten, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. So begrüßte Klaus Karpen von der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) die Teilnehmer des 4. Sankelmarker Gesprächs zur Lehrerbildung. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-im-zentrum-der-universitaet-siegen-20151112.html">Inklusion im Zentrum der Universität Siegen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">NRW-Schulminsterin Sylvia Löhrmann eröffnete 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. Diskussion zu Perspektiven der Lehrerbildung und des Lehrerberufs.<br />
Eine Tagung zum Thema Inklusion an der Uni Siegen zu veranstalten, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. So begrüßte Klaus Karpen von der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) die Teilnehmer des 4. Sankelmarker Gesprächs zur Lehrerbildung.</p>
<figure id="attachment_19946" aria-describedby="caption-attachment-19946" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19946" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg" alt="NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (2.v.r.) beim 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. (Universität Siegen/Björn Bowinkelmann) Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19946" class="wp-caption-text">NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (2.v.r.) beim 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. (Universität Siegen/Björn Bowinkelmann)<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rund 70 Expertinnen und Experten u.a. aus den Bereichen Schule, Lehrerbildung und Bildungsverwaltung hatten sich im Artur-Woll-Haus der Universität Siegen zusammengefunden, um über Fragen der Heterogenität, der Inklusion und Partizipation in Schule und Unterricht zu diskutieren. Organisatoren waren neben der Universität Siegen als Gastgeber, die DGBV und das Kieler Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN).</p>
<p>I<strong>nklusion als Prinzip zur Neuorganisation der Universität Siegen</strong></p>
<p>Warum gerade die Universität Siegen für eine Tagung zum Thema Inklusion geeignet ist, unterstrich Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart gleich zu Beginn: „Inklusion steht im Zentrum der Universität Siegen und ihrem Motto Zukunft menschlich gestalten“, sagte Burckhart. Die Neuorganisation der Universität Siegen im Jahre 2010 von zwölf Fachbereichen hin zu vier Fakultäten hatte dieses Motto bereits zum Prinzip. Bildung und Inklusion sind in der Fakultät II (Bildung – Architektur – Künste) beheimatet, für die NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann die Schirmherrschaft übernommen hat.</p>
<p>Die Schirmherrin war nach Siegen gereist, um die Tagung zur eröffnen. „Die Themen des Sankelmarker Gesprächs bilden einen Diskurs, der uns im schulischen und gesamtgesellschaftlichen Bereich herausfordert“, so Löhrmann bei der Eröffnung. Die Ministerin verwies darauf, dass Inklusion im jüngsten Lehrerbildungsgesetz fest in die zukünftige Lehrerbildung „eingewebt“ sei. Ihr Ziel formulierte Löhrmann klar und deutlich: „Ich schaffe keine Förderschule ab, sondern jede Schule muss eine Förderschule sein“. An der Universität Siegen ist hierzu Inklusion fest in die Fakultät II und damit nicht nur in die Lehrerbildung, sondern interdisziplinär eingebunden. „Man könnte sagen, die Fakultät II ist die Fakultät Inklusion“, sagte Burckhart.<br />
Konkret für das Lehramt ist an der Uni Siegen eine einzigartige Doppelqualifikation möglich. Die Lehramtsstudiengänge für Grundschule sowie Haupt-, Real- und Gesamtschule können mit integrierter Förderpädagogik studiert werden. Anschließend an den zehnsemestrigen Studiengang mit integrierter Förderpädagogik kann in einem zweisemestrigen Masterstudiengang die Lehrbefähigung für Sonderpädagogik erworben werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Lehramt für sonderpädagogische Förderung an der Universität Siegen: www.uni-siegen.de/zlb/studium/bama/sonderpaedagogische-foerderung.html</p>
<p><strong>Hintergrund: Sankelmarker Gespräche</strong></p>
<p>Die Sankelmarker Gespräche zur Lehrerbildung finden seit 2009 statt. Namensgebend für die Tagungsreihe ist der Austragungsort des ersten Gesprächs an der Akademie Sankelmark in der Nähe von Flensburg. Die Sankelmarker Gespräche bieten Raum, um Perspektiven und Probleme der Lehrerbildung und des Lehrerberufs unter Experten und Entscheidungsträgern offen und kontrovers zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Eine Lehrerbildung, die auch Wege in außerschulische Berufe eröffnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eine-lehrerbildung-die-auch-wege-in-ausserschulische-berufe-eroeffnet-20151007.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 08:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der bayernweiten Ausschreibung von "Fördermitteln für Sondermaßnahmen zur Weiterqualifizierung von Absolventinnen und Absolventen der Ersten Lehramtsprüfung" des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst erhält die Universität Augsburg den Zuschlag für das Projekt "Polyvalente Weiterqualifizierung für Lehramtsstudierende/-absolventInnen (PWL)".</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Universität Augsburg erhält vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst Fördermittel für ihr Projekt &#8222;Polyvalente Weiterqualifizierung für Lehramtsstudierende/-absolventInnen (PWL)&#8220;</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg</strong> &#8211; Im Rahmen der bayernweiten Ausschreibung von &#8222;Fördermitteln für Sondermaßnahmen zur Weiterqualifizierung von Absolventinnen und Absolventen der Ersten Lehramtsprüfung&#8220; des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst erhält die Universität Augsburg den Zuschlag für das Projekt &#8222;Polyvalente Weiterqualifizierung für Lehramtsstudierende/-absolventInnen (PWL)&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt PWL soll speziell Studierende bzw. Absolventinnen und Absolventen der Lehrämter Realschule und Gymnasium – insbesondere diejenigen mit geistes- und sozialwissenschaftlichen Studienfächern – ansprechen. Sie sollen Möglichkeiten erhalten, sich sowohl für schulnahe als auch für außerschulische Berufsfelder weiterzuqualifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche Qualifikationsangebote im Rahmen bestehender Masterprogramme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Zweck werden zusätzliche, miteinander verknüpfte Qualifikationsangebote für den kulturellen, v. a. auch inter- bzw. transkulturellen Bereich und für das außerschulische Bildungswesen konzipiert. Die Angebotspalette reicht von Business Studies und Diversity Studies über Kultur- und Projektmanagement bis hin zu den Bildungsmedien und zu Deutsch als Fremdsprache. Diese Angebote werden in bereits bestehende Augsburger Masterprogramme implementiert &#8211; in den lehramtsbezogenen Master of Education (M.Ed.) und in den Masterstudiengang Mediating Culture (M.A.).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch in außerschulischen Berufsfeldern unmittelbar einsetzbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Spektrum der Themen umfasst die Funktionsbereiche Personal/Human Ressource-, Kultur- und Bildungsmanagement, Organisation und Organisationsentwicklung, Marketing und Public Relations, Diversity Management und Projektmanagement. &#8222;Mit dem Projekt PWL verfolgen wir das Ziel, Lehramtsabsolventinnen und -absolventen über das schulische Berufsfeld hinaus so zu qualifizieren, dass sie auch in Unternehmen, kulturellen Einrichtungen, Bildungsinstitutionen, Stiftungen, Museen, in der Medien- und Verlagsbranche und in vielfältigen Formen öffentlicher Institutionen unmittelbar einsetzbar sind&#8220;, erläutert Vizepräsident Prof. Dr. Werner Schneider.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausweitung des Beratungsangebots</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit PWL wird darüber hinaus auch das Beratungs- und Informationsangebot zur beruflichen Orientierung für Studierende des Lehramts ausgeweitet und ergänzt &#8211; so etwa mit speziellen Workshops sowie mit individuellen Beratungen zur Eignung und Motivation für den Lehrerberuf und zu einer realistischer Einschätzung der beruflichen Laufbahn.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt spielen bei diesen zukünftigen Qualifikationsmöglichkeiten sowohl bereits existierende als auch die neuen Studienangebote in polyvalenten Studiengängen eine wichtige Rolle. Zudem soll für Lehramtsstudierende auch der Wechsel in alternative Studienfelder durch Optimierung der Organisationsprozesse vereinfacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erneute Auszeichnung für innovative Konzepte in der Lehrerbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dieser weiteren Förderung auf Landesebene wird die Universität Augsburg &#8211; wie bereits durch die eingeworbenen umfänglichen Fördermittel des Bundes im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung &#8211; erneut für ihre innovativen Ideen und Konzepte in der Lehrerbildung ausgezeichnet&#8220;, so Schneider. &#8222;In der Umsetzung können wir zeigen, wie eine polyvalente Lehrerbildung, die auch Wege in außerschulische Berufe eröffnet, mit hoher Qualität für beide Bereiche möglich ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Augsburg</p>
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		<title>Qualitätsoffensive Lehrerbildung: 4,8 Mio. Euro für die Bergische Universität</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/qualitaetsoffensive-lehrerbildung-48-mio-euro-fu%cc%88r-die-bergische-universitaet-20150814.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 07:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Bergischen Universität]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Frommer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern zu verbessern – das ist das Ziel der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, die 2014 von Bund und Ländern ins Leben gerufen wurde. Im März 2015 wurde das Projekt „Kohärenz in der Lehrerbildung“ der Bergischen Universität als förderwürdig eingestuft, jetzt erhielt die Universität den Bewilligungsbescheid: Das Wuppertaler Projekt wird vom Bundesbildungsministerium zunächst bis Ende 2018 mit 4,8 Millionen Euro gefördert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17458" aria-describedby="caption-attachment-17458" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17458" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17458" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern zu verbessern – das ist das Ziel der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, die 2014 von Bund und Ländern ins Leben gerufen wurde. Im März 2015 wurde das Projekt „Kohärenz in der Lehrerbildung“ der Bergischen Universität als förderwürdig eingestuft, jetzt erhielt die Universität den Bewilligungsbescheid: Das Wuppertaler Projekt wird vom Bundesbildungsministerium zunächst bis Ende 2018 mit 4,8 Millionen Euro gefördert.</p>
<p>Das als Entwicklungsprojekt für die gesamte Universität konzipierte Vorhaben „Kohärenz in der Lehrerbildung“ setzt unter anderem darauf, in neuen Lehrveranstaltungen den Studierenden den gegenseitigen Bezug von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften noch besser als bisher erfahrbar zu machen. So werden rund 15v Veranstaltungen zum projektbasierten Studieren gefördert, z.B. „Entwicklung von Unterrichtskonzepten zum Lesen lernen im Englischunterricht der Grundschule“, „Bildung und Gesellschaft – lokale Eigenarten und globaler Wandel“, „Optimierung als Bindeglied zwischen Schule, Anwendung und Forschung“ oder „Botanik inklusiv: Fach-, Lehr- und<br />
Lern-Teams in heterogenen Gruppen“.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ein weiteres wichtiges Ziel von „Kohärenz in der Lehrerbildung“ ist es, die universitäre Begleitung des neuen Praxissemesters voranzutreiben. Dafür werden insgesamt zehn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Sie begleiten zum einen die Studierenden beim Schulforschungsteil des Praxissemesters, fördern so auch die Kooperation mit den jeweiligen Schulen; zum anderen erarbeiten sie gemeinsam mit den betreuenden Professorinnen und Professoren geeignete Formate, mit denen die Praxiserfahrungen als Teil des Studiums für die weitere wissenschaftliche Bildung an der Universität fruchtbar gemacht werden können.</p>
<p>Wichtiger Teil des Projekts „Kohärenz in der Lehrerbildung“ sind zudem regelmäßige universitätsweite Workshops für den gegenseitigen Austausch über die Fächergrenzen hinweg und ein Gastprofessuren-Programm. „Mit der Förderung des Projekts findet insbesondere das großartige Engagement der vielen Kolleginnen und Kollegen für die Lehrerbildung Anerkennung. Es freut mich sehr, dass wir nun für unsere Lehramtsstudierenden viele spannende und attraktive Projekte verwirklichen können“, sagt Prof. Dr. Andreas Frommer, Prorektor für Studium und Lehre.</p>
<p>Für die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ stellt der Bund über die gesamte Programmlaufzeit bis 2023 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel des Bund-Länder-Programms ist es, die Strukturen der Lehrerbildung an den Hochschulen zu optimieren, die pädagogische Praxis stärker als bisher einzubeziehen sowie die Kooperation von Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften zu verbessern. Für die erste Förderphase waren von den Hochschulen 80 Konzepte eingereicht worden, 19 Konzepte überzeugten die Gutachter und wurden als förderwürdig<br />
eingestuft. Aus NRW werden neben der Bergischen Universität auch Projekte der Universität Köln und der RWTH Aachen gefördert.<br />
www.bmbf.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bergische Universität Wuppertal</em></p>
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		<title>Universität Potsdam gründet Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-potsdam-gruendet-zentrum-fuer-lehrerbildung-und-bildungsforschung-20141231.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 08:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[ZeLB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Potsdam hat ein Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZeLB) gegründet. Das ZeLB ist eine gemeinsame dezentrale Organisationseinheit der lehrerbildenden Fakultäten mit Entscheidungs-, Steuerungs- und Ressourcenkompetenz, die mit den Fakultäten die Gesamtverantwortung für Lehrerbildung und Bildungsforschung trägt. Ziel ist es, die universitäre Gesamtaufgabe der Lehrerbildung durch das neue Zentrum verstärkt als Querschnittsaufgabe wahrzunehmen und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Potsdam hat ein Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZeLB) gegründet. Das ZeLB ist eine gemeinsame dezentrale Organisationseinheit der lehrerbildenden Fakultäten mit Entscheidungs-, Steuerungs- und Ressourcenkompetenz, die mit den Fakultäten die Gesamtverantwortung für Lehrerbildung und Bildungsforschung trägt. Ziel ist es, die universitäre Gesamtaufgabe der Lehrerbildung durch das neue Zentrum verstärkt als Querschnittsaufgabe wahrzunehmen und entsprechende Handlungsfähigkeit herzustellen. Kurz gesagt: Das Zentrum schafft eine gemeinsame Struktur für eine übergreifende Aufgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Struktur des ZeLB wird maßgeblich durch den Direktor und die Versammlung bestimmt. Diese setzt sich aus Vertretern der Fakultäten zusammen, die mit der Lehrerbildung befasst sind. Die Zuständigkeiten des neuen Zentrums, in dem das bisherige Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) aufgeht, liegen insbesondere in der Studienorganisation, der Mitwirkung an Berufungsverfahren und der Forschungsförderung.</p>
<figure id="attachment_4666" aria-describedby="caption-attachment-4666" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4666" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Paderborn.jpg" alt="Foto: BLB, Manfred Friedrich" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Paderborn.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Paderborn-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Paderborn-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4666" class="wp-caption-text">Foto: BLB, Manfred Friedrich</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Andreas Musil, Vizepräsident für Lehre und Studium der Universität Potsdam und Direktor des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung, sagt: „Die Gründung des ZeLB ist ein großer Erfolg für die Universität und für die Lehrerbildung an der Universität. Es bietet einen gemeinsamen Ort und Identifikationspunkt, an dem die Qualität im Lehramt gemeinsam gesichert, nachhaltig geregelt und weiterentwickelt wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bin sicher, dass dies ein wichtiger Schritt ist, um eine universitätsweite Verantwortung in einer gemeinsamen Einrichtung wahrzunehmen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In den kommenden Monaten werden sich die Organe konstituieren. Die universitären Prozesse werden an die neue Struktur angepasst und auch der Internetauftritt verändert sich. Im April 2015 soll das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung mit einem Festakt feierlich eröffnet werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-potsdam-gruendet-zentrum-fuer-lehrerbildung-und-bildungsforschung-20141231.html">Universität Potsdam gründet Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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