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	<title>Meisterschule</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Zwischen Tradition und Moderne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 06:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Umgang mit Naturprodukten und die Herstellung von Nahrungsmitteln - für Ulrich Lübken ist das viel mehr Berufung als nur Beruf, auch nach über 35 Jahren: "Zu sehen, wie man mit der eigenen Arbeit ein hochwertiges Lebensmittel produziert, ist immer wieder beeindruckend. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Umgang mit Naturprodukten und die Herstellung von Nahrungsmitteln &#8211; für Ulrich Lübken ist das viel mehr Berufung als nur Beruf, auch nach über 35 Jahren: &#8222;Zu sehen, wie man mit der eigenen Arbeit ein hochwertiges Lebensmittel produziert, ist immer wieder beeindruckend. Der Beruf des Brauers hat nichts von seiner Faszination verloren&#8220;, sagt der erfahrene Braumeister, der bei Bitburger als Ausbildungsleiter für die Fachkräfte von morgen verantwortlich ist. Gut ausgebildete Brauer sind gefragt &#8211; auch wenn sich die Tätigkeit in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt hat.</p>
<figure id="attachment_16263" aria-describedby="caption-attachment-16263" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16263" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/08-07-15-_Foto_djd_Bitburger.jpg" alt="Foto: djd/Bitburger" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/08-07-15-_Foto_djd_Bitburger.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/08-07-15-_Foto_djd_Bitburger-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/08-07-15-_Foto_djd_Bitburger-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/08-07-15-_Foto_djd_Bitburger-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16263" class="wp-caption-text">Foto: djd/Bitburger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anspruchsvolle Aufgaben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Muskelkraft die Bottiche und Tanks reinigen, schwere Fässer und Schläuche wuchten, dabei ständig zwischen Hitze und Kälte wechseln: Die körperlichen Belastungen, die in der Brauerei früher zu meistern waren, sind weitestgehend passé. Stattdessen hat komplexe Technik Einzug gehalten, die Steuerung der Anlagen stellt für die Brauer und Mälzer von heute eine anspruchsvolle Aufgabe dar. &#8222;Und doch steht am Ende das Produkt, das geschmacklich und qualitativ überzeugen soll. Der Kern des Berufsbildes ist also unverändert geblieben&#8220;, so Ulrich Lübken. Brauer und Mälzer benötigten heute sehr großen Fachverstand, um den Brauprozess zu überwachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interesse an Technik und Nahrungsmitteln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Denn der Brauer ist von A bis Z für die Qualität des Gerstensaftes verantwortlich: von der Rohstoffannahme bis zur Abfüllung des fertigen Bieres. &#8222;Dabei werden vom Brauer vermehrt Kenntnisse der Prozessautomation sowie der Steuerung und Wartung der Anlagen gefordert&#8220;, erläutert Ausbildungsleiter Lübken. Wer großes Interesse an Naturprodukten und Nahrungsmitteln mitbringe sowie über gute naturwissenschaftliche, technische und mathematische Kenntnisse verfüge, habe die passenden Startvoraussetzungen. Das Abitur hingegen sei nicht zwingend Voraussetzung für die dreijährige Ausbildung zum Brauer oder Mälzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer über die Hochschulreife verfügt, kann an die Berufsausbildung direkt ein Studium anschließen &#8211; ein Weg, für den sich immer mehr Berufsabsolventen entscheiden. Alternativ können ausgelernte Gesellen auch die Meisterschule besuchen oder sich gezielt weiterbilden. Denn Brauer sind mit ihrem umfassenden Wissen auch in anderen Bereichen gefragte Experten &#8211; in der Nahrungsmittel- und Getränkeproduktion ebenso wie beispielsweise im Pharmabereich. Für die meisten ist es allerdings Ehrensache, dem Bier &#8211; gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot &#8211; treu zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd/pt)</em></p>
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		<title>Führungselite im Rheinischen Handwerk wächst um 1023 Jungmeister</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuehrungselite-im-rheinischen-handwerk-waechst-um-1023-jungmeister-20140514.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2014 12:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An den Meisterschulen der Handwerkskammer Düsseldorf haben im vergangenen Jahr 1.023 Handwerkerinnen und Handwerker die Fortbildungsprüfung bestanden. Der Trendberuf Nr. 1 für berufliche Selbstverwirklichung auf Meisterlevel ist mit 210 Absolventen das Friseurhandwerk, gefolgt von drei technischen Handwerksberufen: dem Meister im Kfz-Gewerbe (186), dem Elektrotechnikermeister (83) und dem Installateur- und Heizungsbauermeister (82). „Trotz eines Rückgangs in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/Kampagne-Das-Handwerk-eMail-footer.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1749" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/Kampagne-Das-Handwerk-eMail-footer.jpg" alt="Kampagne - Das Handwerk - eMail footer" width="207" height="53" /></a>An den Meisterschulen der Handwerkskammer Düsseldorf haben im vergangenen Jahr <strong><em>1.023</em></strong> Handwerkerinnen und Handwerker die Fortbildungsprüfung bestanden. Der Trendberuf Nr. 1 für berufliche Selbstverwirklichung auf Meisterlevel ist mit 210 Absolventen das Friseurhandwerk, gefolgt von drei technischen Handwerksberufen: dem Meister im Kfz-Gewerbe (186), dem Elektrotechnikermeister (83) und dem Installateur- und Heizungsbauermeister (82). „Trotz eines Rückgangs in der Alterskohorte der 20- bis 30-Jährigen um 29 Prozent in den letzten zehn Jahren bleibt die Zahl der Meisterschüler und -absolventen seit 2005 stabil oberhalb der Tausender-Marge“, zeigte sich der Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf Andreas Ehlert am Mittwoch vor Journalisten zufrieden mit dem Interesse der nachrückenden Handwerkergeneration an Führungsaufgaben und der klassischen Aufstiegsfortbildung im Handwerk. Die erfolgreichen Prüflinge werden am Sonntag in der Düsseldorfer Stadthalle ihre begehrten Meisterurkunden in Empfang nehmen. 21 Jungmeister/innen erhalten als jahresbeste Absolventen den Meisterbrief auf offener Bühne. Zur 65. Auflage der Zentralen Düsseldorfer Meisterfeier erwartet die Handwerksammer Düsseldorf mehr als 3.000 Teilnehmer – und Ministerpräsident a.D. und EU-Energie-Kommissar <strong><em>Günther Oettinger</em></strong> als Festredner.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Umfrage der Kammer unter allen Absolventen bestätigt die herausragende Stellung der Meister- als<strong><em> Unternehmerschule</em></strong>: Rund jeder zweite Jungmeister (47,8 %) plant nach eigenen Angaben die Unternehmensgründung oder -übernahme oder hat diesen Schritt bereits vollzogen. Noch stärker ist die Bereitschaft unter den Jungmeistern, das frisch erworbene Wissen und Können an die nächste Generation Handwerker weiterzugeben: Drei Viertel der Absolventen (72,5% der Meister/innen) wollen künftig einmal selbst <strong><em>ausbilden</em></strong>. Mehr als nur ein Wermutstropfen: 64 Junghandwerker erwarben die Meisterqualifikation in einem der 53 zulassungsfreien Handwerke. „Mehr als im Vorjahr, aber gemessen am Bedarf deutlich zu wenige“, äußerte sich der seit einem Monat amtierende Kammerchef besorgt über den Qualifikationsverfall in Teilen des Wirtschaftssektors. „Die Qualifikationskette ist in größeren Berufen wie dem Gebäudereiniger­handwerk oder bei den Fliesenlegern mittlerweile faktisch gerissen, Lehrlings-Ausbildung hier zu einer Ausnahmeerscheinung geworden,“ konstatierte Ehlert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Durchschnittsalter der Meisterabsolventen beträgt 27 Jahre. In 30 Berufen vom Augenoptiker bis zum Zweiradmechanikermeister haben Handwerkerinnen und Handwerker Meisterschulen besucht. 305 Qualifikanden „bauten“ ihren Meisterabschluss in einem der Berufe des <em>Ausbauhandwerks</em>, weitere 254 in der Branchengruppe <em>Personenbezogene Dienstleistungen</em> (u.a. Friseure) und 210 im Kraftfahrzeuggewerbe. 262 (26 %) der erfolgreichen Meisterprüflinge sind <strong><em>weiblich</em></strong>. Der Meistertitel ist <strong><em>international</em></strong> begehrt. 80 (Vorjahr 78) neue Meister/-innen sind ausländischer Herkunft(Quote 7,8 Prozent; Vorjahr 7 Prozent). Sie kommen aus der Türkei (30) und weiteren 18 Ländern. Auch ein Australier hat in Deutschland den Titel erworben: im Augenoptikerhandwerk. Der 25-jährige James Clayton lebt und arbeitet jetzt in Mülheim.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in absoluten Zahlen meisten Jungmeister sind im Kreis Viersen zuhause (76), gefolgt vom Kreis Neuss (70) und der Landeshauptstadt (67), den Kreisen Kleve (65), und Mettmann (61) sowie den Kreisfreien Städten Duisburg (52), Essen (49), Wuppertal (42), Solingen (42), Krefeld (40), Mönchengladbach (39), Mülheim (30), Oberhausen (28) und Remscheid (14). „Ein ungebrochen konstanter Zufluss an Jungmeistern und eine nicht nachlassende Bereitschaft zur Gründung und Ausbildung: erneut eine vielversprechende Generation an Führungsnachwuchs“, fasste Kammerpräsident Ehlert die Erkenntnisse aus der aktuellen Meisterprüfungsstatistik zusammen.</p>
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