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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Neuseeland</title>
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		<title>Eine Bereicherung für beide Seiten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eine-bereicherung-fuer-beide-seiten-20150730.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 06:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der DAAD-Preis geht in diesem Jahr an Fiona van Petegem: Die neuseeländische Master-Studentin wird für ihre Leistungen und ihr hohes soziales Engagement ausgezeichnet.<br />
Der Preis des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) für ausländische Studierende in Esslingen geht in diesem Jahr an Fiona van Petegem.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der DAAD-Preis geht in diesem Jahr an Fiona van Petegem: Die neuseeländische Master-Studentin wird für ihre Leistungen und ihr hohes soziales Engagement ausgezeichnet.<br />
Der Preis des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) für ausländische Studierende in Esslingen geht in diesem Jahr an Fiona van Petegem. Die 38-jährige neuseeländische Studentin erhält die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre besonderen akademischen Leistungen und ihr soziales Engagement.</p>
<figure id="attachment_16980" aria-describedby="caption-attachment-16980" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16980" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/hochschule-esslingen-30-07-15-.jpg" alt="Foto: Hochschule Esslingen Fiona van Petegem" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/hochschule-esslingen-30-07-15-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/hochschule-esslingen-30-07-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/hochschule-esslingen-30-07-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/hochschule-esslingen-30-07-15--134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16980" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Esslingen<br />Fiona van Petegem</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Hochschulrektor Prof. Dr. Christian Maercker wird ihr die Auszeichnung bei der Absolventenfeier der Hochschule am 31. Juli 2015 überreichen. Der DAAD stellt den Hochschulen seit zehn Jahren Mittel zur Verfügung, um hervorragende ausländische Studierende zu unterstützen. Damit soll deren kulturelle und inhaltliche Arbeit gewürdigt werden.</p>
<p>Fiona van Petegem studiert seit September 2014 im englischsprachigen Master-Studiengang „International Industrial Management“ und will im Februar 2016 mit dem Master of Business Administration (MBA) abschließen. Sie gehört zu den besten Studentinnen ihres Semesters.</p>
<p>„Bereits seit Studienbeginn weist sie überdurchschnittliche Studienerfolge vor und bringt ihr Studium mit großer Zielstrebigkeit voran“, begründet die Leiterin des Akademischen Auslandsamts, Beate Maleska, die Auswahl. „Zudem engagiert sich die junge Frau in der studentischen Selbstverwaltung. Sie ist die Semestersprecherin ihres Studiengangs und trägt mit vielen Ideen dazu bei, die internationalen Masterprogramme der Graduate School zu verbessern“, so die Auslandsamts-Chefin.</p>
<p>Auch außerhalb des Campus ist die Master-Studentin aktiv: „Ich habe Artikel für die Zeitung über Esslingen geschrieben“, erzählt die 38-Jährige. „So habe ich meine Deutschkenntnisse aufgebessert.“ Dass Fiona van Petegem Deutsch mit kleinem niederländischen Akzent spricht, hat Gründe: Sie hat schon vier Jahre in den Niederlanden gelebt. „Viele meiner Verwandten wohnen dort, da mein Vater aus Holland kommt“, sagt sie.</p>
<p>Überhaupt ist die Ingenieurin in ihrem bisherigen Berufsleben schon viel herumgekommen. Als sie in Neuseeland gearbeitet hat, war sie immer für zwei Monate pro Jahr in China. Nach Esslingen hat sie das besondere Studienangebot gebracht: „Hier kann ich einen MBA speziell für Ingenieure machen. Außerdem hat die Hochschule Esslingen sehr gute Kontakte zu bekannten Firmen“, sagt sie.<br />
Mit dem Preis sollen die Hochschulen der Internationalität ein Gesicht geben, wünscht sich der DAAD in seiner Ausschreibung. So werde deutlich, dass jeder ausländische Student und jede ausländische Studentin ein Stück von Deutschland in seine Heimat mitnehme und etwas von sich in Deutschland lässt. Das sei eine Bereicherung für beide Seiten, so der DAAD.
</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Esslingen</em></p>
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		<title>Studium an anderen Ende der Welt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studium-an-anderen-ende-der-welt-20150610.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 07:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr.-Ing. Hobbacher]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Franz Thole in seiner „Stahlbau“-Vorlesung saß, hat er wahrscheinlich noch nicht geahnt, wie sehr diese Vorlesung sein Leben verändern würde. Zunächst war er doch einfach nur der Student, der wie viele andere Kommilitonen auch dem Professor zuhörte mit der Hoffnung, nach dem Semester die Klausur möglichst gut zu bestehen. Jetzt, am Ende seines Studiums, blickt der 26jährige zurück auf eine einmalige Erfahrung in Neuseeland, beim Heavy Engineering Research Association Institut (HERA), am anderen Ende der Welt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven/Auckland</strong> &#8211; Als Franz Thole in seiner „Stahlbau“-Vorlesung saß, hat er wahrscheinlich noch nicht geahnt, wie sehr diese Vorlesung sein Leben verändern würde. Zunächst war er doch einfach nur der Student, der wie viele andere Kommilitonen auch dem Professor zuhörte mit der Hoffnung, nach dem Semester die Klausur möglichst gut zu bestehen. Jetzt, am Ende seines Studiums, blickt der 26jährige zurück auf eine einmalige Erfahrung in Neuseeland, beim Heavy Engineering Research Association Institut (HERA), am anderen Ende der Welt.</p>
<figure id="attachment_15249" aria-describedby="caption-attachment-15249" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15249" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Jadehochschule_10_06_15_FranzThole_Neuseeland.jpg" alt="Foto: Jade Hochschule Bild: Franz Thole in Neuseeland" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Jadehochschule_10_06_15_FranzThole_Neuseeland.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Jadehochschule_10_06_15_FranzThole_Neuseeland-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Jadehochschule_10_06_15_FranzThole_Neuseeland-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15249" class="wp-caption-text">Foto: Jade Hochschule Bild: Franz Thole in Neuseeland</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr.-Ing. Hobbacher, der im Fachbereich Ingenieurwissenschaften lehrt, sprach in seiner Vorlesung von der Möglichkeit, durch seine vielfältigen Kontakte ein Praxissemester im Ausland zu verbringen, was in Franz Thole gleich Interesse weckte. Er nahm Kontakt mit seinem Professor auf, überlegte,  welche Länder und welche Firmen für ein Praxissemester überhaupt in Frage kommen würden und blieb gleich bei Neuseeland hängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon immer war es der Traum des gebürtigen Lohners nach Neuseeland zu reisen, und das Ganze noch mit dem Studium zu kombinieren, schien eine einmalige Gelegenheit zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne viele Umschweife leitete Prof. Dr.-Ing. Hobbacher alles in die Wege, stellte erste Kontakte zu HERA her und schnell war klar &#8211; Aufgabenfelder und Themen, über die Franz Thole seine Masterarbeit schreiben könnte, gibt es hier zur Genüge. Das war dem Maschinenbaustudenten wichtig, denn schließlich hatte er die beiden Theoriesemester schon hinter sich und wollte im Anschluss an die Zeit bei HERA mit einer Masterarbeit in der Tasche wieder nach Hause fliegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits während seines Praxissemesters im Bachelorstudium war dem Studenten klar, dass die Unternehmen zunehmend international aufgestellt sind und man ohne Englischkenntnisse nicht mehr weit kommen würde. Grade das technische Englisch wollte er mithilfe eines Semesters im Ausland verbessern, was ihm in Neuseeland auch mehr als gelungen ist. „Der Anfang war vielleicht etwas holprig, aber durch die ständige Konfrontation mit der englischen Sprache verlor ich schnell meine Scheu und lernte jeden Tag Neues dazu“, freut sich Thole.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein richtiges Abenteuer für den damals 24jährigen, der das erste Mal für so lange Zeit von Zuhause weg sein würde. Eine neue Sprache, ein neues Arbeitsumfeld, ein anderes Land, das waren Herausforderungen, denen er sich stellen musste. Aber sowohl die Firma selbst als auch die Jade Hochschule machten dem ehrgeizigen Studenten den Einstieg so leicht wie möglich. Prof. Dr.-Ing. Hobbacher aber auch Dr. Michail Karpenko, der Vorgesetze von Franz Thole in Neuseeland, waren bei fachlichen und sprachlichen Anliegen stets für Fragen offen und ermöglichten ihm so, sich schnellstmöglich in sein neues Team einzuarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Wochen beschäftigte sich der Maschinenbaustudent vor allem mit Recherchearbeit, er wurde eingesetzt als Schnittstelle zwischen der australischen/neuseeländischen Norm und der europäischen Norm, die an sich grundverschieden sind, aber aufeinander abgeglichen werden mussten. Das Thema seiner Masterarbeit „Ermüdungsnachweis von Straßenbrücken aus Stahl nach Eurocode 3 bei Lastannahmen nach der australisch-neuseeländischen Norm AS/NZS 5100.6” erforderte ein hohes Maß an sprachlicher und fachlicher Kompetenz, die Franz Thole schon während seines Studiums erlernt und nun in der Praxis festigen konnte. Ziel seiner Arbeit war, zwei so grundsätzlich verschiedene Normen miteinander zu kombinieren, um relevante Ergebnisse zu erzielen und eine Anpassung an europäische Standards zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Masterarbeit, die er auf Englisch schrieb, bereitete er während seiner Arbeitszeit stichwortartig vor, um dann nach der Arbeit zuhause daran weiterzuschreiben. Heute wird seine Abschlussarbeit noch immer in der Firma genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem halben Jahr voller Erfahrungen, die sein Leben bereichert und ihn als Menschen nach vorne gebracht haben, ist Franz Thole nun wieder in Deutschland und ist direkt ins Berufsleben eingestiegen. Bei seinen verschiedenen Bewerbungen war er als Ingenieur mit Auslandserfahrung immer höchst willkommen. Er konnte sich seine Stelle in der Automobilindustrie praktisch aussuchen. Die Zeit im Ausland stärkte sowohl seine fachliche, sprachliche als auch interkulturelle Kompetenz und in seinem heutigen Beruf als Konstrukteur weiß er, dass er noch auf sein Wissen und seine Erfahrungen aus der Zeit in Neuseeland zurückgreifen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wer weiß, vielleicht zieht es ihn ja in der Zukunft nochmal ins Ausland. Ausschließen will er das auf jeden Fall nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Schüleraustausch Traumziel Neuseeland 2014 – es gibt noch Plätze</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schueleraustausch-traumziel-neuseeland-2014-es-gibt-noch-plaetze-20140507.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 10:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schüleraustausch Traumziel Neuseeland 2014 – es gibt noch Plätze Für ein Schuljahr ins Ausland und die Welt entdecken – das ist bei jungen Menschen begehrt. Eines der attraktivsten Ziele ist Neuseeland. Wer sich für downunder interessiert, findet jetzt online umfangreiche Informationen im Schüleraustausch-Portal der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung. Dort gibt es auch ein E-Book, das &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schüleraustausch Traumziel Neuseeland 2014 – es gibt noch Plätze</p>
<p style="text-align: justify;">Für ein Schuljahr ins Ausland und die Welt entdecken – das ist bei jungen Menschen begehrt. Eines der attraktivsten Ziele ist Neuseeland. Wer sich für downunder interessiert, findet jetzt online umfangreiche Informationen im Schüleraustausch-Portal der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung. Dort gibt es auch ein E-Book, das kostenfrei herunter geladen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Neuseeland gehört zu den begehrtesten Zielen der jungen Deutschen. Das liegt nicht nur an der Attraktivität des Landes, seiner Menschen und Natur. Hinzu kommt, dass Neuseeland ein international sehr anerkanntes Bildungssystem und für Austauschschüler eine breite Palette an Angeboten hat. In den nächsten Wochen enden die Bewerbungsfristen für junge Menschen, die im Sommer 2014 starten wollen. Die gute Nachricht: Auch für die besonders begehrten Neuseeland-Programme gibt es noch freie Plätze. Bewerbungen sind bis Ende Mai / Anfang Juni möglich.</p>
<figure id="attachment_1509" aria-describedby="caption-attachment-1509" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/140506_26720.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1509" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/140506_26720.jpg" alt="Neuseelands ist für seine spektakuläre Natur bekannt (Foto: www.istock.com/Nils Kahle)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/140506_26720.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/140506_26720-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/140506_26720-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/140506_26720-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1509" class="wp-caption-text">Neuseelands ist für seine spektakuläre Natur bekannt (Foto: www.istock.com/Nils Kahle)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die Vorbereitung und die Auswahl des passenden Angebotes hat die Deutsche Stiftung Völkerverständigung auf ihrer Internetseite (www.schueleraustausch-portal.de) jetzt umfangreiche Informationen veröffentlicht: Unter dem Titel „Schüleraustausch Traumziel Neuseeland“ gibt es nicht nur Daten zu Land und Leuten, sondern auch einen Überblick über das Bildungssystem, Erfahrungsberichte, Stipendien-Informationen und den direkten Zugang zu den Programmangeboten seriöser deutschen Anbieter.<br />
Dazu steht auf dem Portal ab sofort auch ein E-Book mit Praxistipps, Checklisten und aktuellem Marktüberblick zur Verfügung, das die Stiftung in Zusammenarbeit mit der Botschaft Neuseelands erstellt hat und das kostenfrei herunter geladen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer noch im Jahr 2014 nach Neuseeland will: Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Stiftung Völkerverständigung hat ergeben, dass folgende Austausch-Organisationen noch Plätze für Neuseeland-Programme haben: Advised Studies, CAMPS International, Experiment e.V., MAP Sprachreisen, Neuseeland Educational Experience NZEE, SouthernCross.eu, STUDY NELSON, TravelWorks, TREFF und Xplore. Einzelheiten zu den Programmen, Preise und Kontaktadressen für Bewerbungen gibt es auf dem SchülerAustausch-Portal der Stiftung: www.schueleraustausch-portal.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SchülerAustausch Messen bieten jungen Menschen, Familien und Pädagogen umfassende Informationen für die Bildung im Ausland. Die führenden Austausch-Organisationen, Botschaften und Konsulate wichtiger Zielländer sowie Beratungsdienste informieren über Schulaufenthalte (High School), Internate, Privatschulen, Ferienjobs, Ferien- und Sommercamps, Praktika, Au Pair, Sprachreisen, Work and Travel, Freiwilligendienste, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sowie Stipendien. Das SchülerAustausch Portal gibt umfangreiche Informationen zu diesen Themen im Internet.<br />
Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in der Nähe von Hamburg. Die Stiftung arbeitet für das friedliche Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Kulturen. Die Stiftung ist ordentliches Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: newsmax</em></p>
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		<title>Auslandsstudium in Neuseeland: Vielfalt entdecken</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auslandsstudium-in-neuseeland-vielfalt-entdecken-20140423.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 07:54:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Olga Elli von Education New Zealand im IEC Interview Neuseeland bietet außer unberührter Natur auch eines der besten Bildungssysteme der Welt. Olga Elli informiert für Education New Zealand, die neuseeländische Regierungsorganisation zur Förderung der neuseeländischen Bildung weltweit, über die Vielzahl an Möglichkeiten, ein Auslandssemester oder mehr am anderen Ende der Welt zu absolvieren. Ihr Büro &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1180" aria-describedby="caption-attachment-1180" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1180" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg" alt="200_0_140422_29724" width="266" height="177" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg 300w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1180" class="wp-caption-text">Quelle: newsmax</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Olga Elli von Education New Zealand im IEC Interview</h2>
<p style="text-align: justify;">Neuseeland bietet außer unberührter Natur auch eines der besten Bildungssysteme der Welt. Olga Elli informiert für Education New Zealand, die neuseeländische Regierungsorganisation zur Förderung der neuseeländischen Bildung weltweit, über die Vielzahl an Möglichkeiten, ein Auslandssemester oder mehr am anderen Ende der Welt zu absolvieren. Ihr Büro in der neuseeländischen Botschaft liegt unweit der IEC Zentrale, von wo man seit Jahren deutsche Studierende an alle neuseeländischen Universitäten und an die meisten der technischen Fachhochschulen vermittelt. Dieser kostenlose Vermittlungsservice für das Auslandsstudium wird übrigens von Education New Zealand auch zertifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Frage: Frau Elli, Sie sind erst seit kurzem in der deutschen Hauptstadt als Education Marketing Advisor für Europa aktiv. Was fehlt Ihnen am meisten an Neuseeland?<br />
Olga Elli: Eindeutig der frische Duft des Meeres. Allerdings ist Berlin für eine Großstadt wirklich erstaunlich grün und hat tolle kulturelle Angebote.</p>
<p>Frage: Was unterscheidet ein Studium in Neuseeland von dem in Europa?<br />
Olga Elli: Die starke Praxisorientierung. Das liegt an der neuseeländischen Mentalität. Durch die Insellage mussten die Menschen selbst Lösungen für Herausforderungen finden. Deshalb sind neuseeländische Universitäten, deren Ausstattung und Niveau mit den Standards anderer Industrieländer ohne weiteres vergleichbar bzw. häufig besser sind, sicherlich praxisorientierter in der Lehre. Man arbeitet mit Fallstudien und oft sind Praxissemester ins Curriculum integriert. Wer eine besonders anwendungsorientierte Ausbildung sucht, wird eine Vielzahl von Studiengängen an den Polytechnics (FH) überzeugend finden. Drei neuseeländische Universitäten rangieren im QS-Ranking unter den TOP 50 weltweit. Das ist schon erstaunlich für ein verhältnismäßig kleines Land und veranschaulicht den Stellenwert, den Bildung in Neuseeland hat. Auch wer schon einen akademischen Abschluss hat, wird die Weiterbildungsmöglichkeiten in Neuseeland attraktiv finden. Die Diploma Certificates zum Beispiel beinhalten interessante Zusatzqualifikationen.</p>
<p>Frage: Sie selbst haben sehr unterschiedliche Bildungssysteme kennen gelernt.<br />
Olga Elli: Das kann man so sagen. In bin zweisprachig aufgewachsen. Deutsch im Elternhaus, russisch auf der kasachischen Grundschule. Ehrlich gesagt: Es wäre toll gewesen, in Neuseeland zur Grundschule zu gehen. In den pädagogischen Studiengängen bietet Neuseeland eine weltweit führende Ausbildung im Bereich frühkindliche Erziehung. Die weitere Schulausbildung habe ich dann in Deutschland gemacht und schließlich in Leicester, Madrid sowie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen studiert.</p>
<p>Frage: Was ist Ihnen bei der Ankunft in Neuseeland besonders aufgefallen?<br />
Olga Elli: Überraschenderweise war es ein Gefühl, angekommen zu sein und nicht am anderen Ende der Welt zu stecken. Die Neuseeländer sind unglaublich herzliche Menschen und lassen einen so sein wie man ist. Die Schönheit des Landes bereichert einen ebenso wie die kulturelle Vielfalt. Man wird zum Weltbürger, wenn man sich auf den kulturellen Austausch mit Maori oder den zahlreichen asiatischen Studierenden einlässt. Begeisternd ist der Optimismus der Neuseeländer. Das merken auch die Studierenden: Ihre Kreativität wird gefördert. Das ist sehr ermutigend und motivierend.</p>
<p>Frage: Hört sich toll an, aber kann man denn alles in Neuseeland studieren?<br />
Olga Elli: Natürlich, das Fächerangebot ist sehr vielfältig. Außerdem bietet Neuseeland interessante Nischen wie Weinanbau; Meeresbiologie oder den Bachelor of Culinary Arts. Die technischen Fächer sind hervorragend ausgestattet. Zu den Besonderheiten eines kleinen, jungen Landes zählen flache Hierarchien. So lassen sich leicht Netzwerke aufbauen: nicht nur mit Studienkollegen, sondern auch mit Professoren, Wirtschafts- oder Regierungsfachleuten.</p>
<p>Frage: Ist es nicht teuer in Neuseeland zu studieren?<br />
Olga Elli: Keine Frage: Aufgrund der weiten Anreise stehen wir in Europa in hartem Wettbewerb. Auch die Lebenshaltungskosten liegen in Neuseeland höher als in Europa. Andererseits kommt man mit Auslands-BAföG schon ziemlich weit – die maximale Fördersumme liegt bei 4.600 EUR. Es gibt sogar einen Zuschlag von 60 EUR pro Monat für die Lebenshaltungskosten. Internationale Studierende können auch Stipendien erhalten, wozu Ihr IEC Beratungsteam detaillierte Informationen hat. Besondere Unterstützung erfahren junge Forscherinnen und Forscher, die ihren PhD in Neuseeland machen wollen: Sie zahlen die günstigeren Studiengebühren für Einheimische. Das gilt auch für eine herausragende Ausbildung im Wirtschaftsbereich, dem vierjährigen Doctor of Business Administration wie ihn z.B. die Massey University anbietet. Neuseeland ist ein extrem sicheres Land, so dass viele Doktoranden ihre Familie gleich mitbringen, die wie Inländer behandelt werden.</p>
<p>Frage: Dürfen internationale Studierende in Neuseeland arbeiten?<br />
Olga Elli: Das ist an ein Vollstudium gebunden: Dann sind 20 Stunden in der Woche möglich. Beim Study Abroad geht das erst ab einem Jahr. Erfahrungsgemäß hätten die Studierenden im halbjährigen Auslandssemester aber auch gar keine Zeit zum Arbeiten, denn sie nutzen intensiv ihren Aufenthalt, um Land und Leute kennen zu lernen. Ein halbes Jahr ist doch sehr schnell rum.</p>
<p>http://www.ieconline.de/neuseeland.html</p>
<p>IEC bietet mit seinem kostenlosen Beratungs- und Informationsservice Zugang zu englischsprachigen Studienprogrammen an rd. 100 Universitäten in 16 Ländern rund um den Globus.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: newsmax</p>
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