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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Grüne Woche 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 08:19:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal eine malaiische Riesengespenstschrecke auf den Arm nehmen, eigenhändig Weizen mahlen oder wie ein richtiger Tierarzt agieren: Vom 15. bis 24. Januar nutzen mehr als 20.000 Schüler aus Berlin und Brandenburg sowie den angrenzenden Bundesländern die Internationale Grüne Woche Berlin 2016 als Klassenzimmer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>So macht Schule Spaß &#8211; Mehr als 20.000 Schüler werden zum praxisnahen Unterricht in den Messehallen erwartet</strong></em></p>
<p><strong>Berlin</strong> &#8211; Einmal eine malaiische Riesengespenstschrecke auf den Arm nehmen, eigenhändig Weizen mahlen oder wie ein richtiger Tierarzt agieren: Vom 15. bis 24. Januar nutzen mehr als 20.000 Schüler aus Berlin und Brandenburg sowie den angrenzenden Bundesländern die Internationale Grüne Woche Berlin 2016 als Klassenzimmer. Hier findet mit Dutzenden Partnern der Messe praxisnaher Unterricht statt. Die Schulklassen aller Altersstufen können sich hier Alltagswissen rund um die Themenfelder Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau aneignen.</p>
<figure id="attachment_20888" aria-describedby="caption-attachment-20888" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20888" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-schuelerprogramm.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Messe Berlin GmbH&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-schuelerprogramm.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-schuelerprogramm-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-schuelerprogramm-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-schuelerprogramm-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20888" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Messe Berlin GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Bandbreite der Themen bietet allen Altersstufen etwas: vom gesunden Pausenbrot in der Biohalle bis zu sicheren Lebensmitteln in der Sonderschau des Bundeslandwirtschaftsministeriums, von Kochaktionen bei der Ernährungsindustrie bis zu Informationstouren durch die Welt der Fische und Meeresfrüchte beim Fisch-Informationszentrum Hamburg, von der Mini-Kartoffel-Olympiade bei Niedersachsen bis zu Buttern wie früher mit dem Stampfbutterfass beim MAFZ Erlebnispark Paaren. Selbst die Teilnahme an einer Schülerpressekonferenz beim i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V auf dem ErlebnisBauernhof ist am &#8222;Tag der Ausbildung&#8220; (20.1.) möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gibt es fast 70 Programmpunkte. Das speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Angebot wird von den Schulbehörden in Berlin und Brandenburg empfohlen. Für die meisten Programmpunkte ist eine Online-Anmeldung erforderlich E-Mail. younggeneration@messe-berlin.de</p>
<p style="text-align: justify;">Klassen zahlen nur 4 EUR pro Schüler bei Abgabe einer Schulbescheinigung an der Kasse. Pro 10 Schüler erhält eine Begleitperson freien Eintritt. Die ermäßigte Tageskarte für Schüler kostet 9 EUR.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt für das Schülerprogramm, Messe Berlin, Heike Albrecht, Tel.: +49 (0)30 / 3038-2031, Anne Ziegenbruch, Tel.: +49 (0)30 / 3038-3202, Fax: +49 (0)30 / 3038-2019, younggeneration@messe-berlin.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Forschungsbasiertes Lehren und Lernen weiterhin im Fokus / E-Learning wird ausgebaut</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungsbasiertes-lehren-und-lernen-weiterhin-im-fokus-e-learning-wird-ausgebaut-20151109.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftskonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Das universitätsweite Projekt "Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)" konnte mit seinem Antrag FLiF+ die Auswahlkommission der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die zweite Phase des Förderprogramms "Qualitätspakt Lehre" überzeugen. Von Oktober 2016 bis Ende 2020 stehen rund 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. "Wir sind sehr stolz, dass wir das forschungsbasierte Lernen und Lehren gemeinsam weiter voranbringen können", kommentiert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde. ‚Gemeinsam‘ bedeutet hier vor allem die Beteiligung der Studierenden, die in der zweiten Förderperiode stärker in den Vordergrund rückt und ein wichtiges Entscheidungskriterium war. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Universität Oldenburg mit zwei Projekten im Qualitätspakt Lehre abermals erfolgreich</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Das universitätsweite Projekt &#8222;Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)&#8220; konnte mit seinem Antrag FLiF+ die Auswahlkommission der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die zweite Phase des Förderprogramms &#8222;Qualitätspakt Lehre&#8220; überzeugen. Von Oktober 2016 bis Ende 2020 stehen rund 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. &#8222;Wir sind sehr stolz, dass wir das forschungsbasierte Lernen und Lehren gemeinsam weiter voranbringen können&#8220;, kommentiert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde. ‚Gemeinsam‘ bedeutet hier vor allem die Beteiligung der Studierenden, die in der zweiten Förderperiode stärker in den Vordergrund rückt und ein wichtiges Entscheidungskriterium war. So haben bereits in der Antragsphase Studierende und StudiendekanInnen aller Fakultäten zusammen gearbeitet. In Zukunft stehen nun ausreichend Mittel zur Verfügung, um auf verschiedenen Ebenen die Studierenden einzubeziehen. So sollen sie als ForscherInnen in den Lehrveranstaltungen aktiv werden und die Gelegenheit bekommen, eigene Forschungsergebnisse auf Fachkonferenzen zu präsentieren.</p>
<p>Das zentrale Ziel des Projekts besteht darin, forschungsbasiertes Lehren und Lernen in allen Fakultäten umzusetzen, auszubauen und nachhaltig an der Hochschule zu verankern. Neben einer Erhöhung der personellen Kapazitäten für forschungsbasiertes Lehren und Lernen wird in dem Projekt FLiF+ die Infrastruktur für studentische Forschung ausgebaut, das hochschuldidaktische Angebot im Bereich des forschungsbasierten Lehrens und Lernens erweitert und der internationale Austausch gestärkt. Studierenden soll die Gelegenheit gegeben werden, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren und zu präsentieren – zum Beispiel im Rahmen des Online-Journals &#8222;forsch!&#8220;, welches im Rahmen des Projekts gegründet und nun weiter geführt werden soll, oder im Rahmen von eigenen Konferenzen für studentische Forschung.</p>
<p>Ziel des ebenfalls erfolgreichen Verbundprojekts &#8222;eCompetences and Utilities for Teachers and Learners (eCULT+)&#8220; ist, die Qualität der Lehre und des Lernens an den 13 im Verbund beteiligten Hochschulen durch den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Lehr- und Lerntechnologien zu erhöhen. Dafür stehen insgesamt 6,4 Millionen Euro im Verbund und am Standort der Universität Oldenburg etwa 620.000 Euro zur Verfügung. Für die aktuellen Anforderungen an die Hochschullehre, wie beispielsweise Kompetenzorientierung, Studierendenzentrierung oder Umgang mit Heterogenität, werden im Verbund die in den didaktischen Handlungsfeldern &#8222;Lehr-/Lernorganisation&#8220;, &#8222;Videobasiertes und multimediales Lehren und Lernen&#8220; und &#8222;eAssessment&#8220; erfolgreichen digitalen Werkzeuge weiterentwickelt. Die Kompetenzen der Lehrenden im Einsatz dieser Werkzeuge werden durch bedarfsgerechte Beratungs- und Qualifizierungsangebote stärker erhöht. Dadurch wird im eCULT-Verbund ein Wissens- und Good-Practice-Transfer über die Hochschulgrenzen hinweg ermöglicht, der im Bereich eLearning in 2015 als &#8222;beispielhaft für andere Verbundprojekte&#8220; begutachtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Oldenburg ist in diesem Verbund (mit)projektleitend und übergeordnet koordinierend aktiv und zeichnet für zahlreiche Weiterentwicklungen im Bereich der digitalen Lehr-/Lernorganisation verantwortlich. Diese erfolgreiche Arbeit kann nun bis Ende 2020 fortgeführt werden. In der zweiten Förderperiode des Qualitätspakts Lehre werden bundesweit insgesamt 156 Hochschulen gefördert. Der Bund stellt dafür rund 820 Millionen Euro zur Verfügung, in Niedersachsen werden insgesamt zwölf Vorhaben mit rund 68 Millionen Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>&#8222;Hörspiel in der Schule&#8220;: NDR setzt erfolgreiches Unterrichtsprojekt fort</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hoerspiel-in-der-schule-ndr-setzt-erfolgreiches-unterrichtsprojekt-fort-20150602.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 06:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>100 Mal "Hörspiel in der Schule": Der Norddeutsche Rundfunk geht mit seinem Erfolgsprojekt in die zweite Runde und verlängert angesichts der überwältigend positiven Rückmeldungen von Lehrern, Schülern und Eltern die Aktion "Hörspiel in der Schule" um weitere zwei Jahre. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; 100 Mal &#8222;Hörspiel in der Schule&#8220;: Der Norddeutsche Rundfunk geht mit seinem Erfolgsprojekt in die zweite Runde und verlängert angesichts der überwältigend positiven Rückmeldungen von Lehrern, Schülern und Eltern die Aktion &#8222;Hörspiel in der Schule&#8220; um weitere zwei Jahre. Unterstützt von der Stiftung Zuhören wird der NDR mit Beginn des kommenden Schuljahres (2015/16) das Unterrichtsprojekt wieder für die Schulen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg anbieten. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können sich mit ihren Klassen ab sofort online unter ndr.de/hoerspielinderschule um die Teilnahme am Projekt bewerben. Sollten sich wieder mehr als 100 Schulen anmelden, entscheidet das Los.</p>
<p style="text-align: justify;">Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk: &#8222;Das Hörspiel ist eine Kunstform, die es ohne das Radio nicht gäbe. Es lässt Bilder im Kopf entstehen und regt die Fantasie an. Das zeigt sich auch an der Auswahl der Stoffe für das Projekt: Mit &#8218;So was von da&#8216; von Tino Hanekamp für die älteren Schülerinnen und Schüler sowie &#8218;Geheimsache Labskaus&#8216; von Ina Rometsch und Martin Verg für die Jüngeren haben wir das Repertoire unseres Hörspielprojekts mit zeitgenössischen, modernen Autoren und Themen aktualisiert, die nah an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sind. Ich würde mich freuen, wenn wir auch mit der Fortsetzung des Projekts auf so große Resonanz wie beim ersten Mal stießen und Lehrer und Schüler für unser Angebot begeistern könnten. Alle Schulformen, seien es Grundschulen, Gymnasien, Stadtteil-, Real-, Haupt-, oder Förderschulen, sind uns willkommen. Besonders freuen wir uns auch über die Teilnahme von Inklusionsklassen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Hörspiel in der Schule&#8220; richtet sich an die Klassenstufen 3 bis 6 und 9 bis 11. Jeweils fünf NDR Hörspiel-Produktionen wurden didaktisch-pädagogisch aufbereitet, darunter z. B. &#8222;Gespensterjäger auf eisiger Spur&#8220; von Cornelia Funke und &#8222;Märchenkuddelmuddel bei Pinocchio&#8220; von Helmut Peters für die jüngere Zielgruppe, &#8222;Tschick&#8220; von Wolfgang Herrndorf, &#8222;So was von da&#8220; von Tino Hanekamp oder &#8222;Schweigeminute&#8220; von Siegfried Lenz für die älteren Schülerinnen und Schüler.</p>
<p style="text-align: justify;">Der NDR stellt für Lehrerinnen und Lehrer zehn Hörspiel-Produktionen zum Download zur Verfügung, außerdem gibt es eine gedruckte Handreichung und weitere Arbeitsmaterialien. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von NDR Kultur, NDR Info und N-JOY werden gemeinsam mit NDR Hörfunkproducern die ausgewählten Schulen besuchen und die Unterrichtseinheiten von jeweils ca. vier Schulstunden zusammen mit den Lehrkräften gestalten. Die Schülerinnen und Schüler erleben das Hörspiel und können &#8211; altersgerecht zugeschnitten &#8211; selbst ein kleines Stück produzieren und die dramaturgischen Elemente der Umsetzung einer derartigen Radioproduktion kennenlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie werden Figuren charakterisiert? Wie entsteht eine romantische oder dramatische Atmosphäre? Wie hört sich prasselnder Regen, knisterndes Feuer oder Hufgetrappel eigentlich an? Durch welche Geräusche oder Musik wird Stimmung geschaffen? Arbeitsmaterialien, die mit Unterstützung der Stiftung Zuhören zusammengestellt wurden, geben den Lehrerinnen und Lehrer zusätzliche Anregungen zur Gestaltung der Unterrichtseinheiten, so z. B. zur Einführung in das Zuhören, zur Sensibilisierung für den Einsatz der Stimme, Tipps für das Anhören von Hörspielen in der Gruppe sowie für den Vergleich von Hörspielen mit der literarischen Vorlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt &#8222;Hörspiel in der Schule&#8220; ist Teil des Engagements des NDR in der Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche. Jahr für Jahr begeistern die NDR Orchester und der NDR Chor etwa 40.000 Kinder und Jugendliche sowie ihre Eltern und Lehrer in Norddeutschland mit vielfältigen musikalischen Angeboten und bieten jungen Menschen einen sinnlichen, aktiven und humorvollen Kontakt zu anspruchsvoller Musik. Höhepunkt im vergangenen Jahr war das &#8222;Dvořák-Experiment &#8211; ein ARD-Konzert macht Schule&#8220;, das der NDR ins Leben gerufen und federführend für die Landesrundfunkanstalten der ARD durchgeführt hat. In 2015 setzt der Bayerische Rundfunk das Projekt als &#8222;Gershwin-Experiment&#8220; fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit der Uni Magdeburg in die Zukunft!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mit-der-uni-magdeburg-in-die-zukunft-20150430.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 09:43:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Über 250 Schülerinnen und Schüler folgten dem Aufruf der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, sich am 3. Zukunftstag über Berufsmöglichkeiten und Karrierechancen akademischer Berufe zu informieren. Nach einer großen Experimentalvorlesung gaben in rund 40 Veranstaltungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Informationen und Ratschläge aus erster Hand.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über 250 Schülerinnen und Schüler folgten dem Aufruf der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, sich am 3. Zukunftstag über Berufsmöglichkeiten und Karrierechancen akademischer Berufe zu informieren. Nach einer großen Experimentalvorlesung gaben in rund 40 Veranstaltungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Informationen und Ratschläge aus erster Hand. Die Universität Magdeburg beteiligte sich damit zum dritten Mal erfolgreich am bundesweit stattfindenden Girls’- und Boys’-Day.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jungen und Mädchen der Klassenstufen 6 bis 10 kamen aus ganz Sachsen-Anhalt und aus Niedersachsen. Sie hatten Gelegenheit, Männer und Frauen kennenzulernen, die Elektroautos entwickeln, neue Werkstoffe erfinden, die Schwerelosigkeit überwinden, Krankheiten mit Hightech-Medizintechnik behandeln, Suchmaschinen für bequeme Einkäufe im Internet programmieren oder das Klassenzimmer der Zukunft planen.</p>
<figure id="attachment_13783" aria-describedby="caption-attachment-13783" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13783" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Zukunftstag.jpg" alt="Peter Knüppel vom Studiengang Medizintechnik weiß, wie man mithilfe von Strom Gefäße verschließen kann, um beispielsweise Nasenbluten zu stoppen. Dass für ärztliche Untersuchungen manchmal auch Gefäße geöffnet werden müssen, zeigt der wissenschaftliche Mitarbeiter der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik anhand eines Kopfmodells, in das die Schüler Katheter einführen müssen, um einen fiktiven Schlaganfall zu behandeln. Foto: Stefan Berger" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Zukunftstag.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Zukunftstag-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Zukunftstag-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Zukunftstag-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13783" class="wp-caption-text">Peter Knüppel vom Studiengang Medizintechnik weiß, wie man mithilfe von Strom Gefäße verschließen kann, um beispielsweise Nasenbluten zu stoppen. Dass für ärztliche Untersuchungen manchmal auch Gefäße geöffnet werden müssen, zeigt der wissenschaftliche Mitarbeiter der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik anhand eines Kopfmodells, in das die Schüler Katheter einführen müssen, um einen fiktiven Schlaganfall zu behandeln. Foto: Stefan Berger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Startschuss fiel um 9.00 Uhr mit einer spannenden Experimentalvorlesung. Im Anschluss daran besuchten die Schülerinnen und Schüler individuell ausgewählte Veranstaltungen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Neben der Eröffnungsveranstaltung habe ich die Veranstaltung ‚Natur verstehen durch Bilder’ besucht, wo wir Windströme am PC berechnet haben und die Anfänge der Programmierung kennenlernen konnten“, so der 15-jährige Tilmann Gohr vom Bismarck-Gymnasium Genthin. „Nach dem studentischen Mittagessen in der Mensa habe ich mir die Veranstaltung ‚Battle oft the Lights’ angeschaut, da mich neben Mathe auch die Physik sehr interessiert. Dort haben wir anhand von Schaltkreisen theoretische Inhalte praktisch umgesetzt, was sehr spannend und anschaulich war. Der Zukunftstag hat mir auf jeden Fall geholfen meine Zukunft besser zu planen, da ich mir ein Studium an der Uni Magdeburg sehr gut vorstellen kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der 13-jährige Tom Harnau kam vom Bördegymnasium Wanzleben und interessierte sich insbesondere für die Funktion des Magnetresonanztomographen. „Toll fand ich das MRT, das hat mir sehr gut gefallen, weil es prima erklärt wurde. Mir hat der Tag bisher gezeigt, dass mir ein Studium später Spaß machen würde und die Universität nach dem Abi ein mögliches Ziel wäre.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Otto-von-Guericke-Universität hat ein breites Angebot für Schülerinnen und Schüler. Mehr Informationen dazu unter www.ovgu.de/studierenprobieren.html</p>
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		<title>Herausragendes Gründungsklima an Hochschulen in Niedersachsen und Sachsen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/herausragendes-gruendungsklima-an-hochschulen-in-niedersachsen-und-sachsen-20140522.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 12:05:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin  &#8211; Vom Studenten zum Unternehmer: Dieser Karriereweg wird von den Hochschulen in Niedersachsen und Sachsen am besten unterstützt. Baden-Württemberg und das Saarland schneiden dagegen deutlich schlechter ab, heißt es im aktuellen Ländercheck des Stifterverbandes zur Gründungsförderung an deutschen Hochschulen. Firmen, die Studierende oder Wissenschaftler aus Hochschulen heraus gründen, stärken den Innovationsstandort Deutschland und die &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/herausragendes-gruendungsklima-an-hochschulen-in-niedersachsen-und-sachsen-20140522.html">Herausragendes Gründungsklima an Hochschulen in Niedersachsen und Sachsen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin  &#8211; Vom Studenten zum Unternehmer: Dieser Karriereweg wird von den Hochschulen in Niedersachsen und Sachsen am besten unterstützt. Baden-Württemberg und das Saarland schneiden dagegen deutlich schlechter ab, heißt es im aktuellen Ländercheck des Stifterverbandes zur Gründungsförderung an deutschen Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Firmen, die Studierende oder Wissenschaftler aus Hochschulen heraus gründen, stärken den Innovationsstandort Deutschland und die regionale Wirtschaft. Doch wie gut Hochschulen Gründungsförderung betreiben, unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Wer in Niedersachsen und Sachsen studiert oder arbeitet, dem wird es besonders leicht gemacht, sein theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Hochschulen in Niedersachsen ist es überdurchschnittlich gut gelungen, das Thema Gründungsförderung in die Lehre zu verankern. Studierende werden umfangreich für diese Karriereoption sensibilisiert und vorbereitet. Sachsen schafft es vor allem durch ein sehr gutes Beratungsangebot, Studierende bei ihren Gründungsvorhaben zu unterstützen. Besonders viele Gründungspläne werden hier auch tatsächlich umgesetzt. Hochschulen in Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein reihen sich in die Spitzengruppe ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Studierende im Saarland und in Baden-Württemberg wird es dagegen eher schwer gemacht, vom Hörsaal in die eigene Firma zu wechseln. In diesen Bundesländern ist die Gründungskultur nur schwach ausgeprägt. Das Ergebnis ist insofern überraschend, da vor allem in Baden-Württemberg außerhalb der Hochschulen viele neue, innovative <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Unternehmen" href="http://www.presseportal.de/stichwort/unternehmen/13">Unternehmen</a> entstehen. Aber die institutionelle Verankerung der Gründungsförderung an der Hochschule und die Sensibilisierung der Studierenden sind in dem süddeutschen Bundesland vergleichsweise schwach ausgeprägt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Durchschnitt kommen bundesweit rund zwei Unternehmensgründungen auf 1000 Studierende. In Brandenburg und Sachsen ist die Quote fast zwei Mal, in Schleswig-Holstein sogar mehr als drei Mal höher. Diese Gründungsaktivitäten geben wichtige regionale Impulse, auch wenn die wirtschaftlichen Effekte einzelner Gründungen sich stark unterscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes, fordert: &#8222;Hochschulen müssen ihre Aufgabe ernster nehmen, ihr beispielloses Wissen für Wirtschaft und <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Gesellschaft" href="http://www.presseportal.de/stichwort/gesellschaft/75">Gesellschaft</a> nutzbar zu machen. Wissenschaftler, die eine Gründungskultur an ihren Hochschulen etablieren wollen, brauchen Freiräume. Das könnten Gründungsfreisemester sein oder eine leistungsorientierte Besoldung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesländervergleich dokumentiert, dass die Hochschulen das Thema Gründungsförderung noch nicht als Kernthema entdeckt haben. Die Hochschulen geben im Durchschnitt lediglich zwei Prozent ihres Gesamtbudgets für die Gründungsförderung aus. Mehr als die Hälfte davon wird aus Drittmitteln finanziert. Beim Erwerb von Drittmitteln sind die östlichen Bundesländer Spitzenreiter. Sie profitieren auch besonders stark von dem Förderprogramm EXIST. Das <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Programm" href="http://www.presseportal.de/stichwort/programm/236">Programm</a> des Bundeswirtschaftsministeriums fördert mit Stipendien und Hochschulprogrammen Existenzgründungen aus der Wissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ländercheck basiert auf der Studie Gründungsradar, die mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums entstanden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen finden Sie unter: <a class="outbound" href="http://www.laendercheck-wissenschaft.de">www.laendercheck-wissenschaft.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: presseportal</em></p>
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