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	<title>Österreich</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Österreich</title>
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	<item>
		<title>Das Gehaltsbarometer für Projektmanager</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-gehaltsbarometer-fuer-projektmanager-20160101.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 08:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[EBS Universität für Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierestudie der GPM]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM zeigt: Hohe Einstiegsgehälter, aber auch deutliche Unterschiede in der Bezahlung von Männern und Frauen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg </strong> &#8211; Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt. Mit steigender Qualifikation und Berufserfahrung setzt sich die positive Gehaltsentwicklung fort. Projektmanagement-Experten auf dem Level der Projektdirektoren sind mit einem Jahresgesamtgehalt von bis zu 105.000 Euro wertvolle Fachkräfte in den Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_20600" aria-describedby="caption-attachment-20600" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20600" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20600" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">1.014 Projektmanager aller Branchen haben zwischen Mai und Juli 2015 für die GPM ihr Gehalt offen gelegt. Damit ist die nun vorliegende fünfte Auflage der Gehalts- und Karrierestudie die bisher umfangreichste Erhebung in der 2005 gestarteten Studienreihe. Durchgeführt wurde sie in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. &#8222;Im Projektmanagement kommen gute Verdienstmöglichkeiten und ein vielschichtiges, abwechslungsreiches Aufgabenfeld zusammen&#8220;, fasst Professor Yvonne Schoper, Vorstandsvorsitzende der GPM, die Ergebnisse zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie legt zum Teil deutliche Branchenunterschiede offen: Die höchsten Gehälter werden mit durchschnittlich 105.000 Euro in der Projektsteuerung, der Beratung und im Training (95.400 Euro) sowie der Pharma- und Chemieindustrie (90.500 Euro) gezahlt. Deutlich geringer fallen die Durchschnittsgehälter im Handel (59.200 Euro) oder der Forschung (58.700 Euro) aus. Erstmals werden in der Studie zudem Projektmanagement-Gehälter in Deutschland und Österreich verglichen: Über alle Positionen hinweg verdienen deutsche Projektmanager mit einem mittleren Jahresbrutto von 79.000 Euro durchschnittlich 13,4 Prozent mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen in Österreich. In der Alpenrepublik liegt das Durchschnittsgehalt für Projektmanager demnach bei 70.000 Euro. Positiv wirkt sich in beiden Ländern eine projektmanagementspezifische Zertifizierung aus, die sich in deutlichen Gehaltszuwächsen auszahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin entscheidet jedoch auch das Geschlecht über die Höhe des Gehalts. In Deutschland verdienen Frauen im Projektmanagement aktuell durchschnittlich 23,6 Prozent weniger als Männer; bei den variablen Gehaltsanteilen beträgt die Differenz sogar 47,1 Prozent. Im Jahr 2013 hatte die Vorgängeruntersuchung der GPM die Gehaltsdifferenz noch mit 16,2 Prozent beziffert. &#8222;Dass sich der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern drastisch verschärft hat, ist ein Warnsignal, das wir nicht überhören dürfen &#8211; denn laut Prognosen wird die Projektwirtschaft in Deutschland weiter wachsen&#8220;, erklärt Professor Yvonne Schoper. &#8222;Angesichts des zunehmenden Fachkräftebedarfs in Projektmanagement-Berufen muss es das Ziel aller Unternehmen sein, Frauen selbstverständlich die gleichen Konditionen zu bieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Studienteilnehmer ist in der Kurzcharakteristik knapp 40 Jahre alt, Akademiker, auslandserfahren und in leitender Funktion im Projektmanagement eines großen Unternehmens oder Konzern beschäftigt. Dabei bilden Ingenieure (25,2 Prozent) und Wirtschaftswissenschaftler (24,5 Prozent) unter den 1.014 Befragten die größten Gruppen. Der Frauenanteil unter den Studienteilnehmern liegt bei 19 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Wochenarbeitszeit von knapp über 45 Stunden leisten die befragten Projektmanager durchschnittlich sechs Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Dennoch ist die deutliche Mehrheit der Befragten mit ihrer aktuellen Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden und bewertet die Aufgaben als äußerst interessant. &#8222;Die Studie zeigt gleich in mehreren Punkten, dass Beschäftigte im Projektmanagement sich in der Regel durch Engagement und hohe Motivation auszeichnen. Hinzu kommt das für dieses Berufsbild geradezu typische Interesse und die Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung&#8220;, so Yvonne Schoper.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt 36 Tage, rund vier Tage pro Jahr, haben die Studienteilnehmer bereits in ihre berufliche Weiterbildung investiert. Unternehmen profitierten von der Fortbildung ihrer Beschäftigten, dürften sich jedoch nicht auf dem Lob ausruhen, Weiterbildungen zeitlich möglich zu machen oder zu finanzieren, mahnt Schoper. &#8222;Zwar sind die befragten Projektmanager mit ihrer Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden, doch ein Drittel beklagt gleichzeitig fehlende Karriereperspektiven. Überzeugende Karrierewege auch außerhalb der Linie zu entwickeln, ist eine drängende Aufgabe, die Unternehmen jetzt angehen müssen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wuppertaler Absolvent gründet Unternehmen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wuppertaler-absolvent-gruendet-unternehmen-20150813.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2015 08:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Canny GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reuf Jasarevic]]></category>
		<category><![CDATA[Schumpeter School of Business and Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umzüge erleichtern ist das Ziel der Canny GmbH. Das junge Start-up mit Sitz in Düsseldorf vermietet wiederverwertbare Umzugsboxen aus Kunststoff, die Canny Box, als Alternative zu handelsüblichen Pappkartons.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17488" aria-describedby="caption-attachment-17488" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Canny-Box-Jasarevic.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-17488" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Canny-Box-Jasarevic-280x421.jpg" alt="Foto: Canny GmbH" width="280" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Canny-Box-Jasarevic-280x421.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Canny-Box-Jasarevic-500x752.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Canny-Box-Jasarevic.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17488" class="wp-caption-text">Foto: Canny GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Umzüge erleichtern ist das Ziel der Canny GmbH. Das junge Start-up mit Sitz in Düsseldorf vermietet wiederverwertbare Umzugsboxen aus Kunststoff, die Canny Box, als Alternative zu handelsüblichen Pappkartons. Gegründet hat das Unternehmen REUF JASAREVIC (32), Absolvent der Bergischen Universität Wuppertal, gemeinsam mit MIMOUN ELHADDOUTI (24), aktuell noch Maschinenbaustudent an der FH Düsseldorf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für einen Wochenpreis von 1,99 Euro pro Box bekommt der Kunde die Umzugsboxen gratis nach Hause geliefert, sodass er in Ruhe packen und umziehen kann“, erklärt Reuf Jasarevic. Nach dem Umzug werden die Boxen wieder beim Kunden abgeholt. Transport sowie Lagerung der Boxen können ebenfalls gebucht werden. Für den Transport von Möbelstücken sind individuelle Angebote möglich. Das Unternehmen bietet seinen Service im Umkreis von 50 Kilometern an, somit können die Boxen u.a. in Düsseldorf, Wuppertal, Köln, Bochum, Duisburg und Essen angemietet werden.<br />
Reuf Jasarevic studierte Wirtschaftswissenschaft an der Schumpeter School of Business and Economics der Bergischen Universität. Nach seinem Diplomabschluss 2011 arbeitete er überwiegend als Unternehmensberater in Singapur, Österreich und Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Mai diesen Jahres ist er nun Chef der Canny GmbH. Das nötige Gründungs-Know-how erwarb er unter anderem an der Bergischen Universität, im Rahmen eines Projektes bei STEFAN GLADBACH, Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung. „In dieser Zeit habe ich viel über das Thema Gründung, speziell Konzeption, Teamzusammensetzung, Liquiditätsplanung, Business Plan Erstellung, Investorengespräche und -verhandlungen gelernt“, so Reuf Jasarevic. „Ich schöpfe heute noch sehr stark aus der Betreuung und Erfahrung, die ich damals sammeln durfte.“</p>
<figure id="attachment_17485" aria-describedby="caption-attachment-17485" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17485" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/13-08-15-Canny-Box-freigestellt.jpg" alt="Foto: Canny GmbH" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/13-08-15-Canny-Box-freigestellt.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/13-08-15-Canny-Box-freigestellt-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/13-08-15-Canny-Box-freigestellt-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/13-08-15-Canny-Box-freigestellt-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17485" class="wp-caption-text">Foto: Canny GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
www.canny-box.de</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt:<br />
Reuf Jasarevic<br />
Geschäftsführer Canny GmbH<br />
Telefon 0211/92416063<br />
E-Mail info@canny-box.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bergische Universität Wuppertal/Dr. Maren Wagner</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Westsächsische Hochschule Zwickau kooperiert erstmals mit österreichischer Ingenieurschule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/westsaechsische-hochschule-zwickau-kooperiert-erstmals-mit-oesterreichischer-ingenieurschule-20150624.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 07:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät Elektrotechnik der WHZ]]></category>
		<category><![CDATA[Industrielle Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Klagenfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Technischen Bundeslehranstalt HTL1]]></category>
		<category><![CDATA[WHZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Absolventen der Höheren Technischen Bundeslehranstalt HTL1 in Klagenfurt (Kärnten/Österreich) können künftig drei Diplomstudiengänge an der WHZ in nur vier Semestern abschließen. Grundlage dafür ist ein Kooperationsvertrag, der am 9. Juni in Klagenfurt unterzeichnet wurde.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/westsaechsische-hochschule-zwickau-kooperiert-erstmals-mit-oesterreichischer-ingenieurschule-20150624.html">Westsächsische Hochschule Zwickau kooperiert erstmals mit österreichischer Ingenieurschule</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(WHZ) Absolventen der Höheren Technischen Bundeslehranstalt HTL1 in Klagenfurt (Kärnten/Österreich) können künftig drei Diplomstudiengänge an der WHZ in nur vier Semestern abschließen. Grundlage dafür ist ein Kooperationsvertrag, der am 9. Juni in Klagenfurt unterzeichnet wurde.</p>
<figure id="attachment_15645" aria-describedby="caption-attachment-15645" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/23-06-15-_HTL_Unterzeichnung_kl_HP.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15645" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/23-06-15-_HTL_Unterzeichnung_kl_HP.jpg" alt="Foto: Peter Schaller/HTL1 Stehend von links nach rechts: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Matthias Würfel, Dekan Fak. ET der WHZ Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Gerhard Temmel, Studiendekan Fak. ET der WHZ Hofrat Dr. Axel Zafoschnig, Landesschulinspektor für HTLs Dr. Dipl.-Ing. Rüdiger Stonitsch, Abteilungsvorstand Elektrotechnik HTL1 Sitzend von links nach rechts: Hofrat Dipl. Ing. Franz Korper, Direktor HTL1 Prof. Dr. rer. nat. habil. Gunter Krautheim , Rektor der WHZ" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/23-06-15-_HTL_Unterzeichnung_kl_HP.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/23-06-15-_HTL_Unterzeichnung_kl_HP-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/23-06-15-_HTL_Unterzeichnung_kl_HP-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/23-06-15-_HTL_Unterzeichnung_kl_HP-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15645" class="wp-caption-text">Foto: Peter Schaller/HTL1<br />Stehend von links nach rechts: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Matthias Würfel, Dekan Fak. ET der WHZ<br />Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Gerhard Temmel, Studiendekan Fak. ET der WHZ<br />Hofrat Dr. Axel Zafoschnig, Landesschulinspektor für HTLs Dr. Dipl.-Ing. Rüdiger Stonitsch, Abteilungsvorstand Elektrotechnik HTL1<br />Sitzend von links nach rechts: Hofrat Dipl. Ing. Franz Korper, Direktor HTL1 Prof. Dr. rer. nat. habil. Gunter Krautheim , Rektor der WHZ</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Die verkürzte Studiendauer wird durch eine fünfjährige exzellente Ingenieur-Vorbildung an der HTL1 ermöglicht. So werden die Fächer Energiesysteme, fachspezifische Informationstechnik, Automatisierungstechnik, Industrielle Elektronik und Antriebstechnik bereits an der HTL 1 gelehrt und an der WHZ anerkannt. Durch diese Anerkennung von vier Grundlagensemestern aus der HTL1-Ausbildung beträgt die Reststudiendauer nur zwei Jahre (vier Semester).<br />
HTL1-Absolventen können an der WHZ die Diplomstudiengänge Elektrotechnik, Kraftfahrzeugelektronik sowie Informations- und Kommunikationstechnik (alle Fakultät Elektrotechnik) mit der verkürzten Studiendauer abschließen. Sie müssen in Zwickau lediglich zwei Präsenzsemester absolvieren, wodurch die enge Bindung an ihre Heimat bestehen bleibt. Die letzten beiden Semester beinhalten die praktische Ingenieurausbildung und das Diplomprojekt. Diese können entweder in einem sächsischen und/oder einem österreichischen Unternehmen durchgeführt werden, was auch dem Fachkräftemangel in Deutschland auf den Fachgebieten der Elektrotechnik entgegenwirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die österreichischen Studierenden gewinnen neben der Zeitersparnis Erfahrungen im internationalen Austausch. Sie können intensive Kontakte zu hiesigen Studierenden und zu sächsischen Unternehmen aufbauen, die über das Studium hinaus zu einer internationalen Vernetzung und Zusammenarbeit beitragen werden. „Durch die forschungsnahe Ausbildung an der Fakultät Elektrotechnik werden die technischen Weiterentwicklungen auch über die Staatsgrenzen zeitnah bekannt gemacht. Dies führt mittelfristig zu guten Kontakten in beiden Industriestandorten“, so Prof. Gerhard Temmel, Studiendekan der Fakultät Elektrotechnik der WHZ.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Freude kommt nicht von Ungefähr: Prof. Gerhard Temmel, gebürtiger Österreicher, hat Mitte der siebziger Jahre selbst die HTL1-Ingenieurschule besucht und nun die Kooperation mit auf den Weg gebracht. „Zum 35jährigen Klassentreffen 2014 sprachen wir unter anderem darüber, dass wir im Studium die Grundausbildung noch einmal absolvieren mussten, also im Grunde Zeit verschenkt haben. Da ich die Curricula beider Einrichtungen genau kenne und vergleichen kann, habe ich mich für die Kooperation und besonders für die zwei Jahre Anerkennung der Leistung eingesetzt“, so Prof. Gerhard Temmel.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Herbst, mit Beginn des Wintersemesters 2015/16, können die ersten Klagenfurter Maturanten ihr Studium an der WHZ aufnehmen. Nach dem sechsmonatigen Pflichtmilitärdienst in Österreich werden die nächsten Studierenden ab dem Sommersemester 2016 erwartet. Es ist die erste Kooperation dieser Art für beide Einrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle/Foto: Peter Schaller/HTL1</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/westsaechsische-hochschule-zwickau-kooperiert-erstmals-mit-oesterreichischer-ingenieurschule-20150624.html">Westsächsische Hochschule Zwickau kooperiert erstmals mit österreichischer Ingenieurschule</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationale Familienunternehmensforschung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationale-familienunternehmensforschung-20150610.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 06:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU-Lehrstuhl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke veranstaltet zusammen mit der renommierten Mailänder Bocconi Universität am 12. und 13. Juni 2015 das "1st International Family Business Research Forum".</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationale-familienunternehmensforschung-20150610.html">Internationale Familienunternehmensforschung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veranstaltet &#8222;1st International Family Business Research Forum&#8220; am 12. und 13. Juni 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke veranstaltet zusammen mit der renommierten Mailänder Bocconi Universität am 12. und 13. Juni 2015 das &#8222;1st International Family Business Research Forum&#8220;. Nationale wie internationale Wissenschaftler &#8211; mit besonderem Augenmerk auf Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler &#8211; waren im Vorfeld der Veranstaltung aufgerufen, ihre Ideen und laufende Arbeiten einzureichen, um diese im Rahmen des Forums einem Fachpublikum vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 25 Beiträge wurden im Rahmen des Review-Prozesses eingereicht, von denen 15 für eine Präsentation auf dem Research Forum von einer Fachjury ausgewählt wurden. Ihre Forschungsideen und -veröffentlichungen vorstellen werden Wissenschaftler aus Deutschland (Universität Witten/Herdecke, Universität Leipzig, Universität Mannheim), Italien (Bocconi University, Cattolica University, University of Salerno), Schweden (Jönköping International Business School) und Österreich (Management Center Innsbruck).</p>
<figure id="attachment_15231" aria-describedby="caption-attachment-15231" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15231" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò-.jpg" alt="Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Bild: Prof. Dr. Andrea Calabrò" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15231" class="wp-caption-text">Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH<br />Bild: Prof. Dr. Andrea Calabrò</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Format des Forums ist sehr interaktiv gestaltet. So nehmen alle anwesenden Wissenschaftler und Forscher an jedem der insgesamt 15 Vorträge teil und können mit den Vortragenden in einem aktiven Austausch über deren Forschungsarbeiten sprechen. Prof. Dr. Alessandro Minichilli von der Bocconi Universität und Prof. Dr. Andrea Calabrò von der Universität Witten/Herdecke geben direkt im Anschluss an den jeweiligen Vortrag zudem ein Feedback zu dessen Inhalt und akademischer Relevanz.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind sehr glücklich, dass das Forum auf ein großes nationales wie internationales Interesse gestoßen ist. Die Qualität der eingereichten Beiträge war außergewöhnlich hoch&#8220;, so Prof. Calabrò, Inhaber des WIFU-Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Familienunternehmertum.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Forums wird ein &#8222;Best Paper Award&#8220; vergeben. Der geehrte Wissenschaftler darf sich über einen beschleunigten Review-Prozess seines Beitrags zur Veröffentlichung im &#8222;Journal of Family Business Strategy&#8220;, einer der renommiertesten Zeitschriften im Bereich der Familienunternehmensforschung, freuen. Der Preisträger wird im Anschluss an die Konferenz bekannt gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Forum ist eine einmalige Gelegenheit zum Austausch unserer Forschungsideen auf internationaler Ebene&#8220;, so Prof. Calabrò weiter. &#8222;Es ist uns eine Freude, diese Veranstaltung in Witten ausrichten zu können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen. Das Leiten und Führen von Familienunternehmen stellt eine komplexe und mitunter auch paradoxe Herausforderung dar. Das Studienangebot der Universität Witten/Herdecke leistet hier wichtige Unterstützung: Im Masterstudiengang &#8222;Management&#8220; kann der Schwerpunkt &#8222;Family Business&#8220; gewählt werden.</p>
<p>Der besondere Fokus liegt dabei auf dem operativen und strategischen Management von Familienunternehmen. So ist es dem WIFU möglich, seine Expertise an potenzielle Nachfolger, Fach- und Führungskräfte sowie Berater in Familienunternehmer weitergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH, Alfred-Herrhausen-Straße 50, D &#8211; 58448 Witten</em></p>
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		<title>Deutschland ist bei ausländischen Studenten beliebt wie nie zuvor</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:13:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 300.000 ausländische Studenten waren im vergangenen Wintersemester an Hochschulen eingeschrieben. Wer in Deutschland studieren will, braucht eine Krankenversicherung. Deutschland ist für junge Talente aus aller Welt attraktiv - jeder zweite Absolvent bleibt nach seinem Abschluss. Viele Studenten kommen aus China, Russland, Österreich, Bulgarien, Polen, der Türkei, der Ukraine und Indien. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund 300.000 ausländische Studenten waren im vergangenen Wintersemester an Hochschulen eingeschrieben. Wer in Deutschland studieren will, braucht eine Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland ist für junge Talente aus aller Welt attraktiv &#8211; jeder zweite Absolvent bleibt nach seinem Abschluss. Viele Studenten kommen aus China, Russland, Österreich, Bulgarien, Polen, der Türkei, der Ukraine und Indien. Deutschland ist das beliebteste Land nach den USA und Großbritannien: Der Ruf der deutschen Unis ist gut und die Kosten sind vergleichsweise gering, da es keine Studiengebühren gibt. Besonders beliebt sind Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, gefolgt von den Ingenieurswissenschaften.</p>
<figure id="attachment_11207" aria-describedby="caption-attachment-11207" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11207" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild.jpg" alt="Quelle: Offenes-Presseportal." width="620" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild-500x301.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11207" class="wp-caption-text">Quelle: Offenes-Presseportal.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gesetzliche Krankenversicherung möglich?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich an einer Universität anmelden will, braucht eine Krankenversicherung. Sie muss während der gesamten Aufenthaltsdauer in Deutschland gültig sein. Meistens können sich Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter oder Doktoranden über die gesetzliche Krankenversicherung versichern. Das ist allerdings erst zu Beginn des Fachstudiums möglich. Für die Zeit davor oder danach brauchen sie eine Alternative.</p>
<p style="text-align: justify;">Schutz für Vorbereitungskurse</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also einen Sprachkurs oder einen Vorbereitungskurs für das Studium an der Universität absolviert, muss sich selbst absichern. Die Versicherung EDUCARE24 etwa erfüllt alle Anforderungen der deutschen Behörden an eine Krankenversicherung für Ausländer. Sie bietet den richtigen Schutz für Studenten, Praktikanten, Sprachschüler und Gastwissenschaftler, die sich nicht gesetzlich versichern müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht beim Wechsel</p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Hochschulen verlangen bei der Immatrikulation einen Nachweis über eine gesetzliche Krankenversicherung. Wer privat versichert bleiben möchte, muss sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Diese Befreiung kann allerdings nur durch eine gesetzliche Krankenkasse erfolgen und gilt dann für die gesamte Studienzeit. Hier ist allerdings Vorsicht geboten &#8211; ein Wechsel zurück in die GKV ist ausgeschlossen. Dauert das Studium an der Universität unerwartet länger als geplant, kann es Probleme mit dem Versicherungsschutz geben: Ist die private Krankenversicherung nicht verlängerbar, besteht dann kein Versicherungsschutz mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir empfehlen als gesetzlichen Schutz die DAK-Studentenversicherung (http://www.auslaender-reiseversicherung.com/lernen-studieren-in-deutschland/studenten/gesetzliche-krankenversicherung.html) .</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie sich nicht gesetzlich versichern können, eignet sich die Kranken-, Privathaftpflicht- und Unfallversicherung EDUCARE24 (http://www.auslaender-reiseversicherung.com/lernen-studieren-in-deutschland/studenten/privatversicherung.html) .</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Offenes-Presseportal.</p>
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