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	<title>Praxiserfahrung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Den Teilzeit-Studiengang Kindheitspädagogik kennenlernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 09:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen. Am 3. Februar von 18:00 bis 19:00 Uhr haben Interessenten Gelegenheit den Studiengang kennenzulernen. Professorin Janne Fengler, Leiterin des Instituts für Kindheitspädagogik, und Claudia Reinert, wissenschaftliche Mitarbeiterin, informieren über den Studiengang.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung findet auf dem Campus II der Alanus Hochschule statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erzieherinnen und Erzieher stellen in der Lebensphase Kindheit sehr wichtige Bezugspersonen dar und die an sie gestellten Anforderungen steigen. Angesichts dieser Entwicklung wünschen sich viele pädagogische Fachkräfte eine breitere, auch wissenschaftlich reflektierte Fundierung ihrer Tätigkeit. Viele Erzieher und Erzieherinnen verfügen darüber hinaus bereits über langjährige Praxiserfahrung und möchten sich mit neuen Erkenntnissen aus Theorie, Forschung und Praxis der Kindheitspädagogik auseinandersetzen. Aus diesem Grund bietet die Alanus Hochschule den Teilzeit-Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik an, der die Studierenden für die pädagogischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft qualifiziert. Interessenten können sich noch für den nächsten Studienstart im Frühjahrssemester bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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		<title>Den Altenpflegeberuf in Hamburg sichern bpa fordert klare Position des Landes zur Abschaffung der Altenpflegeausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/den-altenpflegeberuf-in-hamburg-sichern-bpa-fordert-klare-position-des-landes-zur-abschaffung-der-altenpflegeausbildung-20150828.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 10:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Um die zuletzt steigenden Ausbildungszahlen in der Hamburger Altenpflege und die Versorgungsqualität zu sichern, muss sich die Hansestadt massiv gegen die geplante Abschaffung des Altenpflegeberufes wenden." Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) sieht den Senat in der Pflicht, sich gegen die von der Bundesregierung geplante generalistische Pflegeausbildung zu stellen. Für Pflegeunternehmen und Berufsanfänger würde die Ausbildung sonst künftig unattraktiv.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong>  &#8211; &#8222;Um die zuletzt steigenden Ausbildungszahlen in der Hamburger Altenpflege und die Versorgungsqualität zu sichern, muss sich die Hansestadt massiv gegen die geplante Abschaffung des Altenpflegeberufes wenden.&#8220; Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) sieht den Senat in der Pflicht, sich gegen die von der Bundesregierung geplante generalistische Pflegeausbildung zu stellen. Für Pflegeunternehmen und Berufsanfänger würde die Ausbildung sonst künftig unattraktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der umfassenden Reform der Pflegeversicherung will die Bundesregierung noch in diesem Jahr ein neues Pflegeberufegesetz durch den Bundestag bringen. Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege sollen zu einer dreijährigen Basisqualifizierung zusammengeführt werden &#8211; obwohl nur rund 40 Prozent der Ausbildungsinhalte übereinstimmen.</p>
<figure id="attachment_17875" aria-describedby="caption-attachment-17875" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17875" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17875" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Hamburger Pflegedienste und Pflegeheime müssten dann künftig Pflegefachkräfte, die kaum Praxiserfahrung und spezielles Wissen im Bereich der Altenpflege mitbringen, in der Versorgung der pflegebedürftigen Menschen einsetzen. Um die Qualität zu halten, müssen die neuen Fachkräfte zukünftig aufwendig nachqualifiziert werden&#8220;, beschreibt der Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle in Hamburg Uwe Clasen die drohende Situation. Auf die Ausbildungsbetriebe, insbesondere auch auf die Krankenhäuser, kämen außerdem hohe bürokratische Anforderungen zu. &#8222;In Zukunft werden deshalb viele Betriebe nicht mehr im gewünschten und notwendigen Umfang ausbilden können&#8220;, befürchtet Clasen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Hamburg konnten zuletzt deutlich steigende Ausbildungszahlen in der Altenpflege verzeichnet werden. Nach 1.129 Auszubildenden im Jahrgang 2013/2014 war die Zahl der aktiven Pflegeschülerinnen und -schüler im aktuellen Jahrgang auf 1.303 gestiegen, wie im Landespflegeausschuss berichtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Auszubildenden entscheiden sich sehr bewusst für die Altenpflege, für die berufliche Perspektive und den sicheren Arbeitsplatz in einer alternden Gesellschaft. &#8222;Diese Entwicklung darf die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz nicht gefährden, indem sie zu den Bundesplänen schweigt und der Abschaffung des eigenständigen Altenpflegeberufes tatenlos zusieht&#8220;, fordert Clasen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle hofft auf ein klares Signal der Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz. &#8222;Wir dürfen den Zugang zur Ausbildung gerade auch für qualifizierte Hauptschüler und Quereinsteiger nicht verschließen. Wir brauchen mehr statt weniger Umschulung, eine gesicherte Finanzierung und wir brauchen weniger statt mehr Bürokratie für die Ausbildungsbetriebe. Wenn die Sicherstellung der Versorgung der pflegebedürftigen Menschen in Hamburg den Parteien des Senates ein wichtiges Anliegen ist, müssen sie Stellung beziehen und die Verantwortung für die Versorgung der pflegebedürftigen Hamburger von morgen übernehmen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der bpa fordert den Senat daher auf, im Bundesrat für einen Erhalt der Altenpflegeausbildung zu werben. Auch die Hamburger Bundestagsabgeordneten werden gebeten, gegen das Gesetz zu stimmen. Sollte das Gesetz wie geplant kommen, droht nicht nur ein Qualitätsverlust in der Ausbildung. Ausbildungsinhalte und Berufserfahrung in der Altenpflege entfielen. Der Plan werde den Fachkräftemangel deutlich erhöhen, warnen Experten. Deutschland würde seine Vorreiterrolle verlieren und zudem die Sicherstellung der Versorgung gefährden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 350 in Hamburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. In Hamburg repräsentiert der bpa mehr als 50 Prozent aller Anbieter von Pflegeleistungen. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Bachelor-Absolventen werden gut nachgefragt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 06:29:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth &#8211; Die Bachelor-Absolventen der Jade Hochschule sind zufrieden mit ihrem Abschluss und haben keine Probleme beim Schritt ins Berufsleben. Vor 15 Jahren haben sich die europäischen Staaten und einige Nachbarländer auf die Studienstruktur Bachelor und Master geeinigt. Während die Bachelor-Absolventen der Universitäten über den neuen Abschluss klagen und von einem „zertifizierten Studienabbruch“ sprechen, sieht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth &#8211; Die Bachelor-Absolventen der Jade Hochschule sind zufrieden mit ihrem Abschluss und haben keine Probleme beim Schritt ins Berufsleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor 15 Jahren haben sich die europäischen Staaten und einige Nachbarländer auf die Studienstruktur Bachelor und Master geeinigt. Während die Bachelor-Absolventen der Universitäten über den neuen Abschluss klagen und von einem „zertifizierten Studienabbruch“ sprechen, sieht es an den Fachhochschulen anders aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Prof. Dr. Andrea Czepek, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Jade Hochschule, liegt der Grund auf der Hand. „Bei uns hat sich durch die Reform nicht viel verändert. Unsere Studiengänge waren und sind grundsätzlich viel stärker auf eine Berufsqualifizierung ausgerichtet. Deshalb können Bachelor-Absolventen einer Fachhochschule problemlos in einen Beruf einsteigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich neu ist seit der Umstellung die regelmäßig stattfindende Akkreditierung der Studiengänge an der Jade Hochschule, die alle sieben oder acht Semester dauern. Das heißt, externe Gutachter überprüfen sie u.a. auf Studierbarkeit und Berufsqualifizierung. Hinzu kommt, dass der Fachkräftebedarf in der Region aber auch andernorts hoch ist und viele Arbeitgeber die Jade Hochschule und deren Qualitätsniveau sehr genau kennen und schätzen. Ralph Zimmermann, Fachbereichsleiter Vermessung bei der Meyer-Werft in Papenburg, ist einer von ihnen. „Wir haben fünf Bachelorabsolventen von der Jade Hochschule eingestellt, die sehr gut sind“, sagt er.</p>
<figure id="attachment_4752" aria-describedby="caption-attachment-4752" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4752" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte.jpg" alt="Bachelor-Absolventen einer Fachhochschule können problemlos in den Beruf starten. Foto: Jade HS/Piet Meyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4752" class="wp-caption-text">Bachelor-Absolventen einer Fachhochschule können problemlos in den Beruf starten. Foto: Jade HS/Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Genauso beurteilt das Sabine Schlüer, Personalreferentin der Mahr GmbH in Göttingen. „Wir haben mit Bachelorabsolventen keine Probleme“, stellt sie klar, weist aber wie Ralph Zimmermann darauf hin, dass die meisten von ihnen zuvor eine Berufsausbildung gemacht haben und von daher sehr gut vorbereitet sind. Außerdem lobt sie die sieben oder acht Semester dauernden Studiengänge an der Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vor der Studienreform haben sich die Fachhochschulstudierenden durch ihre hohe Praxiserfahrung von den Uni-Absolventen unterschieden. Die Jade Hochschule hat dieses System beibehalten. Bei uns in Göttingen ist das nicht der Fall. Deshalb kann ich Bachelorstudierenden nur raten, sich während des Studiums ganz viel praktische Erfahrung anzueignen bzw. vorher eine Ausbildung zu absolvieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl die Personalreferentin als auch der Vermessungsingenieur warnen davor, Bachelorabsolventen über einen Kamm zu scheren bzw. den Abschluss schlecht zu reden. „Es lohnt sich, die Hochschule und ihre Lehrinhalte genau zu betrachten“, sagt Ralph Zimmermann. Außerdem erinnert er an den Faktor Mensch. „Junge Leute, die etwas erreichen wollen, verantwortungsbewusst und aufgeschlossen sind, eine hohe Auffassungsgabe besitzen und wissen, was in der Arbeitswelt auf sie zukommt, sind natürlich ganz anders zu gebrauchen als jene, die wenig Engagement an den Tag legen.“</p>
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