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	<title>Praxissemester</title>
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		<title>BMBF fördert zwei Projekte der Erziehungswissenschaft zur Digitalisierung in der Hochschulbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bmbf-foerdert-zwei-projekte-der-erziehungswissenschaft-zur-digitalisierung-in-der-hochschulbildung-20170404.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 08:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Alexander Gröschner]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Frey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Medien erobern die Welt – und machen dabei auch vor deutschen Hochschulen nicht halt. Welch hohen Stellenwert die Digitalisierung im Bildungssystem für den Bund hat, zeigt die 2016 ausgelobte Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Digitale Medien erobern die Welt – und machen dabei auch vor deutschen Hochschulen nicht halt. Welch hohen Stellenwert die Digitalisierung im Bildungssystem für den Bund hat, zeigt die 2016 ausgelobte Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Nun hat das BMBF die 20 Projekte bekanntgegeben, die in diesem Rahmen für die nächsten drei Jahre gefördert werden: Als einzige deutsche Hochschule konnte sich die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) mit gleich zwei Einzelprojekten durchsetzen. Beide sind am Institut für Erziehungswissenschaft angesiedelt und adressieren gänzlich verschiedene Aspekte im digitalen Hochschulkontext.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Qualität von Klausuren verbessern</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit KAT-HS (Kriteriumsorientiertes adaptives Testen in der Hochschule) möchten die Projektleiter Prof. Dr. Andreas Frey und Dr. Christian Spoden Klausuren aussagekräftiger gestalten. „Klausuren haben eine unheimlich hohe Relevanz für Studierende, die Noten zählen oft für den Abschluss, doch die Qualität der Prüfungen wird ihrer Bedeutung oft nicht gerecht“, erklärt Frey. Beispielsweise würden Dozenten zum Reflektieren anregen wollen, prüfen jedoch reines Faktenwissen – oder umgekehrt.<br />
KAT-HS, das mit knapp 450.000 Euro gefördert wird, soll diese Diskrepanz verringern. Prof. Frey, der schon an den PISA-Studien mitgewirkt hat, erläutert: „Wichtig ist, dass Dozenten die Lehrziele ihrer Vorlesung klar definieren und die Klausur genau darauf abstimmen. Unser Projektziel ist es nun, ein Konzept für präzise, computerbasierte Klausuren zu entwickeln, das universitäts- und fächerübergreifend eingesetzt werden kann.“</p>
<figure id="attachment_24978" aria-describedby="caption-attachment-24978" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24978" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue.jpg" alt="" width="600" height="389" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue-500x324.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24978" class="wp-caption-text">Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena; Foto: Prof. Dr. Andreas Frey</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Problematisch an derzeitigen Hochschulklausuren sei überdies, dass deren Ergebnisse in der Regel zu abhängig von der Vergleichsgruppe sind, also den Kommilitoninnen und Kommilitonen. Auch der Schwierigkeitsgrad unterscheide sich üblicherweise von Jahr zu Jahr. Dort wird das Konzept ebenfalls ansetzen, damit Prüfungen und Noten über mehrere Semester und unabhängig von den aktuellen Mitstudierenden vergleichbar werden. Die Klausuren der Zukunft sollen sich unterdessen an den individuellen Prüfling anpassen: „Bei adaptiven Tests orientieren sich Folgefragen an den bisher gegebenen Antworten. Wer zum Beispiel viel richtig beantwortet, bekommt schwerere Fragen“, berichtet Frey.</p>
<p style="text-align: justify;">Das im Rahmen von KAT-HS entwickelte Konzept wird zunächst an der Uni Jena erprobt. Dass das vierköpfige Team um Prof. Frey zusätzlich eine Testsoftware und ein Internet-Portal zur Implementierung des Klausurkonzepts an anderen Universitäten entwickeln will, verdeutlicht das langfristige Ziel: „An Hochschulen muss es früher oder später Testzentren geben, um bessere Klausuren zu gewährleisten“, so der studierte Psychologe.</p>
<h2>Mit Feedback zum Video durchs Praxissemester</h2>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls neue Medien bringt Prof. Dr. Alexander Gröschner ins (Hochschul-)Spiel. Sein Forschungsprojekt OVID-PRAX (Onlinebasiertes Videofeedback im Praxissemester) wird mit rund 390.000 Euro vom BMBF gefördert und setzt bei der Betreuung von Lehramtsstudierenden im Praxissemester an. Dieses findet im dritten Studienjahr statt und bedeutet für die angehenden Lehrkräfte zumeist, das erste Mal tatsächlich vor einer Klasse zu stehen. „Die Universität spielt eine große Rolle für den Lernertrag im Praxissemester, denn erst die Lernbegleitung schafft einen Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und umgekehrt“, weiß Gröschner aus eigenen Vorgängerstudien.</p>
<figure id="attachment_24979" aria-describedby="caption-attachment-24979" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24979" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Groeschner_gue.jpg" alt="" width="600" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Groeschner_gue.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Groeschner_gue-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Groeschner_gue-500x347.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24979" class="wp-caption-text">Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena; Foto: Prof. Dr. Alexander Gröschner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Erziehungswissenschaftler und sein Team wollen nun herausfinden, ob Feedback zu Videoaufzeichnungen aus dem Unterricht einen größeren Mehrwert für die Studierenden generiert. Bislang sei es häufig so, dass diese ihre Unterrichtserfahrungen in abschließenden Projektberichten darlegen. Videobasierte Reflexionen oder gar Feedback von Mitstudierenden, Dozentinnen und Dozenten gibt es kaum. Neben der Videogruppe wird es im OVID-PRAX-Projekt zum Vergleich eine textbasierte Gruppe geben sowie eine, über deren Erfahrungen weder per Video noch schriftlich reflektiert wird. Je ein Test vor und nach dem Praxiseinsatz soll zeigen, wer den größten Wissenszuwachs erworben hat. „Da die Aufzeichnung einer authentischen Situation eine ganz neue Qualität der Rückmeldung ermöglicht, erwarten wir in der Videogruppe den größten Erkenntnisgewinn zu Kommunikationssituationen im Unterricht“, wagt Prof. Gröschner einen Ausblick.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Co-Projektleiterin hat er Prof. Dr. Iris Winkler ins Boot geholt, die nicht nur Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der FSU ist, sondern zugleich Fachdidaktikerin für Deutsch. In dieser Funktion wird sie die Deutschstunden, die für OVID-PRAX aufgezeichnet werden, fachlich einschätzen, während Gröschner die Unterrichtskommunikation aus Sicht der Lehr-Lernforschung analysiert. „Ein kombiniertes Feedback hat es bisher so nicht gegeben“, erklärt er.</p>
<h2>Strahlkraft der Jenaer Erziehungswissenschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass das BMBF der digitalen Zukunft an Hochschulen so viel Bedeutung beimisst, schätzt Andreas Frey sehr: „Es ist großartig, dass vielfältige Forschungsprojekte unterstützt werden, um die Freiheit von Forschung und Lehre auch im digitalen Zeitalter zu sichern. Die zweifache Förderung ist dabei ein tolles Ergebnis für unser Institut.“ Das findet auch Alexander Gröschner: „Das zeigt uns, dass die große Innovationsfreude der Jenaer Erziehungswissenschaft nach außen strahlt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“ des BMBF nimmt die derzeitige E-Learning-Praxis der Hochschulen in den Fokus. Zudem fragt sie nach Anwendungsmöglichkeiten neuer technischer Entwicklungen aus anderen gesellschaftlichen Bereichen. Eine Expertenjury wählte nun 20 Einzel- und Verbundprojekte aus, die insgesamt mit mehr als zwölf Millionen Euro gefördert werden.</p>
<p><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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		<title>Erster Abschluss in der Tasche &#8211; und dann?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erster-abschluss-in-der-tasche-und-dann-20150420.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 11:37:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsvoraussetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxissemester]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninfotag]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninteressenten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim ersten StudienINFOtag der Hochschule Reutlingen tummelten sich etwa 1500 junge Frauen und Männer in der Hohbuch-Aula, um einen Blick in die persönliche Zukunft zu werfen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Großer Andrang: StudienINFOtag der Hochschule Reutlingen lockt rund 1500 Studieninteressenten auf den Campus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim ersten StudienINFOtag der Hochschule Reutlingen tummelten sich etwa 1500 junge Frauen und Männer in der Hohbuch-Aula, um einen Blick in die persönliche Zukunft zu werfen. Was kann ich studieren? Ist es möglich, ein Praxissemester im Ausland zu verbringen? Muss mein Englisch perfekt sein und wie sehen meinen Berufschancen später aus? Antworten auf diese und weitere brennende Fragen hatten Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Hochschule Reutlingen parat.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich habe eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und würde gerne noch ein Studium dranhängen“, erzählt Jannik Syfus. Der Pfullinger ist zusammen mit einem Freund zum Studieninfotag der Hochschule Reutlingen gekommen und lässt sich am Infostand der Fakultät Technik zu den Bewerbungsvoraussetzungen beraten. „Ich möchte mich auf jeden Fall für den Studiengang Maschinenbau bewerben“, ist sich Syfus sicher.</p>
<figure id="attachment_13066" aria-describedby="caption-attachment-13066" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13066" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Studieninteressintin_Nicole_Kibelka_und_Begleitung_Steffen_Gellrich_bei_der_Mappenberatung_der_Fakultaet_Textil___Design_01.jpg" alt="Nicole Kibelka ist zusammen mit ihrer Begleitung Steffen Gellrich extra heute morgen aus Frankfurt angereist, um beim StudienINFOtag an der Mappenberatung der Fakultät Textil &amp; Design teilzunehmen. Foto: Hochschule Reutlingen/Pia Karge" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Studieninteressintin_Nicole_Kibelka_und_Begleitung_Steffen_Gellrich_bei_der_Mappenberatung_der_Fakultaet_Textil___Design_01.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Studieninteressintin_Nicole_Kibelka_und_Begleitung_Steffen_Gellrich_bei_der_Mappenberatung_der_Fakultaet_Textil___Design_01-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Studieninteressintin_Nicole_Kibelka_und_Begleitung_Steffen_Gellrich_bei_der_Mappenberatung_der_Fakultaet_Textil___Design_01-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Studieninteressintin_Nicole_Kibelka_und_Begleitung_Steffen_Gellrich_bei_der_Mappenberatung_der_Fakultaet_Textil___Design_01-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13066" class="wp-caption-text">Nicole Kibelka ist zusammen mit ihrer Begleitung Steffen Gellrich extra heute morgen aus Frankfurt angereist, um beim StudienINFOtag an der Mappenberatung der Fakultät Textil &amp; Design teilzunehmen. Foto: Hochschule Reutlingen/Pia Karge</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Schritte weiter ging es kreativ zu: Die Interessenten für die Design-Studiengänge der Fakultät Textil &amp; Design hatten ihre künstlerischen Arbeiten mitgebracht und ausgelegt. Zusammen mit den Professoren wurde beratschlagt, ob und wie die Mappen verbessert werden müssen, damit bei der Eignungsprüfung im kommenden Sommer nichts schief geht. „Ich bin extra aus Frankfurt angereist, um an der Mappenberatung teilzunehmen“, sagte Nicole Kibelka. Vielleicht ist sie eine der Glücklichen, die im nächsten Semester einen der begehrten Design-Studienplätze ergattert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die jungen Besucher, die Einblick in die spannende Welt der Betriebswirtschaft haben wollten, konnten Schnuppervorlesungen der Fakultät ESB Business School besuchen. Außerdem präsentierten die Fakultäten Informatik, Technik sowie Textil &amp; Design studentische Projekte und boten Führungen durch die Maschinenhallen und Labore an.</p>
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		<title>Gemeinsam das Praxissemester gestalten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsam-das-praxissemester-gestalten-20141002.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 12:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitung der Studierenden]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Education]]></category>
		<category><![CDATA[Praxissemester]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 450 Lehrerinnen und Lehrer besuchten am 29. September die Tagung „Begleitung der Studierenden im Praxissemester“ an der Universität Paderborn. Im Wintersemester 2014/2015 startet der Lehramts-Masterstudiengang „Master of Education“. Damit verbunden gehen die Studierenden im Februar und März 2015 erstmals in das Praxissemester, das im Curriculum für das zweite Studiensemester vorgesehen ist. Für Schulen, Zentren &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund 450 Lehrerinnen und Lehrer besuchten am 29. September die Tagung „Begleitung der Studierenden im Praxissemester“ an der Universität Paderborn.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wintersemester 2014/2015 startet der Lehramts-Masterstudiengang „Master of Education“. Damit verbunden gehen die Studierenden im Februar und März 2015 erstmals in das Praxissemester, das im Curriculum für das zweite Studiensemester vorgesehen ist. Für Schulen, Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) und die Universität Paderborn eine große Aufgabe, die eine enge Vernetzung aller Beteiligten fordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge einer Reihe verschiedener Veranstaltungen zur Vorbereitung auf das Praxissemester kamen am 29. September bei der Tagung „Begleitung der Studierenden im Praxissemester“ rund 450 beteiligte Akteurinnen und Akteure zusammen: die Ausbildungsbeauftragten der Schulen in der Ausbildungsregion der Universität Paderborn, Fachvertreterinnen und -vertreter, Ausbilderinnen und Ausbilder der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung Paderborn und Detmold sowie interessierte Lehrerinnen und Lehrer. In einem einführenden Vortrag stellten Prof. Dr. Bardo Herzig, Direktor des Zentrums für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ), Gertrud Effe-Stumpf vom ZfsL in Detmold und Ursula Radetzki von der Bezirksregierung Detmold gemeinsam die Struktur des Praxissemesters vor. Anschließend informierten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in über zwanzig Workshops über die Ausgestaltung des Praxissemesters in den einzelnen Unterrichtsfächern. Inhaltlich angeleitet von Mitgliedern der Fachverbünde, denen jeweils Vertreterinnen und Vertreter aus Universität, ZfsL und Schule angehören, konnten die Workshops viele Fragen klären und Unsicherheiten beiseite räumen. Große Resonanz fanden vor allem auch die Workshops über die Mentorenrolle im Praxissemester, denn den Mentorinnen und Mentoren, die als Vorbilder und Vertraute die Ausbildung entscheidend mitprägen, kommt eine wichtige Rolle zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagung bot einen intensiven Austausch und war nicht nur ein großer Schritt auf dem Weg zu einem guten Gelingen des ersten Praxissemester-Durchgangs, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Optimierung der Balance von Theorie und Praxis im Lehramts-Masterstudium.</p>
<figure id="attachment_6675" aria-describedby="caption-attachment-6675" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Praxissemestertagung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Praxissemestertagung.jpg" alt="Gemeinsam vor großen Aufgaben: Ursula Radetzki (Bezirksregierung Detmold), Prof. Dr. Bardo Herzig (PLAZ) und Gertrud Effe-Stumpf (ZfsL Detmold) (v. l.) erläutern die Struktur des Praxissemesters.Foto: Jörg Diekneite" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Praxissemestertagung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Praxissemestertagung-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Praxissemestertagung-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Praxissemestertagung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6675" class="wp-caption-text">Gemeinsam vor großen Aufgaben: Ursula Radetzki (Bezirksregierung Detmold), Prof. Dr. Bardo Herzig (PLAZ) und Gertrud Effe-Stumpf (ZfsL Detmold) (v. l.) erläutern die Struktur des Praxissemesters.Foto: Jörg Diekneite</figcaption></figure>
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