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		<title>Mehr Zeit für Spitzenforschung. TH Köln mit drei Projekten beim NRW-Förderprogramm erfolgreich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-zeit-fuer-spitzenforschung-th-koeln-mit-drei-projekten-beim-nrw-foerderprogramm-erfolgreich-20170301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 08:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen. Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sie während dieser Zeit in der Lehre. Die TH Köln ist mit drei geförderten Projekten die erfolgreichste NRW-Hochschule im Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt „WaterSec“ entwickelt Prof. Dr. Lars Ribbe, Leiter des Instituts für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen (ITT), Vorhersagemodelle für besonders von Wasserknappheit betroffene Länder unter Einbeziehung von Fernerkundungsdaten. In zwei Pilotregionen in Afrika – dem Nileinzugsgebiet und der Sahelzone – werden zusammen mit Forschungspartnern, lokalen Anwendern und Unternehmen Informationssysteme zur Erhebung und Auswertung von Daten zu Wasserverfügbarkeit, -bedarf und -nutzung erstellt. Die daraus resultierenden Wasserbilanzen, Szenarien und Prognosen sollen den Regierungen vor Ort bessere Entscheidungen im Hinblick auf die Wasserressourcensicherheit ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Technologien für die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten für die Anti-Tumortherapie etabliert Prof. Dr. Nicole Teusch von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften am Campus Leverkusen im Projekt „3D MikroTumor“. Bislang werden Wirkstoffkandidaten an einschichtigen homogenen Tumorzellen getestet. Die Wirksamkeit in der Therapie kann mit dieser Methode allerdings nur eingeschränkt vorhergesagt werden. Mit einem interdisziplinären Projektteam sollen Modelle geschaffen werden, die die komplexe physiologische Zusammensetzung von Tumoren wiederspiegeln. Durch die dreidimensionalen Tumor-Mikromilieu-Modelle könnten Tiermodelle ersetzt und die Wirkung im Patienten besser prognostiziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Thomas Bartz-Beielstein von der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften am Campus Gummersbach entwickelt im Projekt „OWOS“ (OpenWater – OpenSource) neuartige Anwendungen zur Überwachung, Analyse und Optimierung von Trinkwassernetzen. OWOS basiert auf dem Verständnis von Open Innovation und soll mit einer Sammlung von Tools unter anderem Antworten geben auf die Fragen: Wie kann bei der Zunahme von Extremwetterlagen die Trinkwasserhygiene sichergestellt werden? Wie können Trinkwasserversorger ihre Prozesse energie- und ressourceneffizient steuern? Wie können Verbraucher vor den Auswirkungen von Umweltkatastrophen oder Terroranschlägen geschützt werden?</p>
<p style="text-align: justify;">„Die geförderten Forschungsprojekte repräsentieren hervorragend das Selbstverständnis der TH Köln. Wir gestalten Soziale Innovation – in regionalen Kontexten wie Prof. Bartz-Beielstein, im internationalen Wissenstransfer wie Prof. Ribbe oder bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie im Projekt von Prof. Teusch“, sagt Prof. Dr. Klaus Becker, geschäftsführender Vizepräsident der TH Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geförderten Forschungsprojekte werden über drei Jahre mit jeweils mehr als 300.000 Euro unterstützt. Der Projektstart ist für Juni 2017 geplant. Aus 62 eingereichten Anträgen wurden 20 von einer Jury für die Förderung ausgewählt. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Fachhochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen außerhalb Nordrhein-Westfalens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Verdienstkreuze für Professoren der FH Lübeck</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verdienstkreuze-fuer-professoren-der-fh-luebeck-20170125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 08:48:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16.01.2016 wurden Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch und Prof. M.S. Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. (mult.) Rudolf Taurit von der Fachhochschule Lübeck mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Kiel ausgezeichnet. Insgesamt fünf Schleswig-Holsteiner erhielten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 16.01.2016 wurden Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch und Prof. M.S. Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. (mult.) Rudolf Taurit von der Fachhochschule Lübeck mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Kiel ausgezeichnet. Insgesamt fünf Schleswig-Holsteiner erhielten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein überreichte die Auszeichnungen im Namen von Bundespräsident Joachim Gauck.</p>
<figure id="attachment_24709" aria-describedby="caption-attachment-24709" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24709" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit.jpg" alt="" width="600" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit-280x170.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit-500x304.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24709" class="wp-caption-text">Professor Dr. Taurit<strong>, </strong>Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Taurit</strong> war von 1984 bis 1987 Vizepräsident der Fachhochschule Lübeck. Anschließend übernahm er in der Funktion des Rektors die Leitung der Fachhochschule und führte die Geschicke der Hochschule bis 1993. Taurit gestaltete maßgeblich die Internationalisierung der FH Lübeck. Er hat sich sehr verdient gemacht bei den bis heute erfolgreichen internationalen Kooperationen mit der East China University of Science and Technology, China, der Milwaukee School of Engineering (MSOE), USA sowie bei einigen europäischen Mobilitätsprogrammen. bereits Bereits im Ruhestand und ehrenamtlich engagierte sich Taurit in Lettland an der Riga Technical University, in dem er die Ausstattung von Laboratorien organisierte und die Transporte persönlich begleitete.</p>
<p style="text-align: justify;">Taurit rief den Technologie- und Wissenstransfer an der FH Lübeck mit Blick auf die regionale Wirtschaft ins Leben und war treibende Kraft bei der Initiierung des ‚Innovationscampus‘ Lübeck mit der Gründung der Wissenschafts- und Technologiepark Lübeck GmbH. Noch heute ist er deren Aufsichtsratsvorsitzender.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank seiner Kontakte zur regionalen Wirtschaft und zu den Wissenschaftseinrichtungen der Hansestadt trug er wesentlich dazu bei, dass Lübeck 2012 den Titel „Stadt der Wissenschaft“ erringen konnte. Von besonderer Bedeutung während seiner Hochschulleitung war der Ausbau der gut nachbarschaftlichen Beziehungen zur damaligen Medizinischen Universität und heutigen Stiftungsuniversität zu Lübeck. Noch heute ist die Kooperation zwischen beiden Hochschulen ein weit beachtetes Modell in Deutschland.</p>
<figure id="attachment_24710" aria-describedby="caption-attachment-24710" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24710" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch.jpg" alt="" width="600" height="442" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch-280x206.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch-500x368.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24710" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch<strong>, </strong>Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch</strong> war von 1996 bis 1999 Prorektor der Fachhochschule und davor Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft. In seiner Zeit als Prorektor war Reusch für Kontakte zu Schulen zuständig und engagierte sich besonders erfolgreich in der Lübecker Jugendarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem großen Engagement in der Jugendarbeit auch an der FH Lübeck gründete er mit einem Team engagierter Mitarbeiter_innen vor 10 Jahren den Junior Campus, der mit großem Erfolg mehr als 6.000 junge Menschen jährlich zu Veranstaltungen an die Hochschule bringt. JuniorCampus-Veranstaltungen finden zudem auch an Schulen und Kindergärten der Hansestadt und in der Umgebung statt. Für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer werden Weiterbildungen vom JuniorCampus angeboten, Kindergärten und Schulen können selbst entwickelte Exponate und Experimentiergerät leihen. Damit hat Reusch wesentlich dazu beigetragen, dass die Schranken zwischen den einzelnen Bildungseinrichtungen geöffnet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus initiierte er wesentlich den Lübecker Hochschultag mit als gemeinsame Veranstaltung von Universität, Fachhochschule, Musikhochschule und der Fachhochschule des Bundes. Der Lübecker Hochschultag war eine Leistungsschau zum Anfassen für Schülerinnen und Schüler aus Lübeck und Schleswig-Holstein zur Orientierung sowie für Lübecker Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit mehr als 15 Jahre ist Reusch auch in den Naturwissenschaftlichen Vereinen zu Lübeck aktiv. Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Förderung der Kinder und Jugendlichen in naturwissenschaftlichem Denken. Reusch engagiert sich auch hier für junge Menschen und bringt ihnen sowohl technisches Verständnis wie auch handwerkliches Arbeiten näher.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Engagement für die Hochschule und die Gesellschaft geht weit über das eines „normalen“ Hochschullehrers hinaus. Er wurde besonders für seine herausragenden Dienste in der Förderung des Interesses an Technik, Medizin und Naturwissenschaften bei Jugendlichen geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Lübeck</em></p>
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		<title>Professor Manfred Weck in die Hall of Fame aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professor-manfred-weck-in-die-hall-of-fame-aufgenommen-20151207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 15:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Manager Magazin hat den emeritierten Professor Dr.-Ing. Manfred Weck der Aachener Hochschule in die Hall of Fame der deutschen Forschung berufen. Diese „Ruhmeshalle“ zeichnet seit 2009 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, deren Arbeiten einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Forschung geleistet und den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähiger gemacht haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Manager Magazin hat den emeritierten Professor Dr.-Ing. Manfred Weck der Aachener Hochschule in die Hall of Fame der deutschen Forschung berufen. Diese „Ruhmeshalle“ zeichnet seit 2009 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, deren Arbeiten einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Forschung geleistet und den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähiger gemacht haben.</p>
<figure id="attachment_21074" aria-describedby="caption-attachment-21074" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-21074 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb-280x371.jpg" alt="Hall of Fame der Deutschen Forschung /  Wolfgang von Brauchitsch für Manager Magazin / Quelle: RWTH Aachen" width="280" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb-280x371.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb-500x663.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21074" class="wp-caption-text">Hall of Fame der Deutschen Forschung / Wolfgang von Brauchitsch für Manager Magazin / Quelle: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Manfred Weck leitete von 1973 bis 2004 den Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und war Direktor im Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH. Ab 1980 war Weck darüber hinaus Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen. Dort hat er vor allem den Leichtbau und die Ultrapräzisionsfertigung maßgeblich vorangetrieben. 1988 gründete er die „Forschungsgemeinschaft Ultrapräzisionstechnik“, der er bis zu seiner Emeritierung vorstand.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Zeit am WZL bearbeitete er das weite Aufgabenfeld der Werkzeugmaschinen in seiner vollen Breite. Der besondere Reiz lag für ihn darin, die verschiedenen physikalischen Felder wie Mechanik, Statik, Dynamik und Akustik und die Maschinenelemente zu betrachten und auch die Steuerungstechnik, die Automation und die Anlagenverkettung zu bearbeiten. Das Forschungsinteresse des Ingenieurs galt somit der umfassenden Weiterentwicklung von Werkzeugmaschinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er trug damit dazu bei, dass die metallverarbeitende Industrie und der deutsche Maschinenbau ihre Produktivität kontinuierlich steigern konnten. So schuf er beispielsweise Verfahren, mit denen sich das statische, dynamische und thermische Verhalten von Werkzeugmaschinen simulieren, visualisieren und optimieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Als Wissenschaftler erlebte der heute 78-Jährige den technologischen Wandel von der Relais-Steuerung über die diskrete und integrierte Halbleitersteuerung bis hin zur Rechnersteuerung. Manfred Weck trug wesentlich zur Entwicklung von Simulationssoftware für Maschinen und zum Aufbau von flexiblen Fertigungssystemen bei. Er ist Doktorvater von 238 Doktor-Ingenieurinnen und -Ingenieuren am Werkzeugmaschinenlabor WZL und am Fraunhofer IPT. Auf diese Zahl ist er besonders stolz, denn, so Weck: „Es gibt keine bessere Art und Weise, Wissen in die Industrie zu überführen als über die Köpfe von Menschen, die es können. Eine Art Human-Capital.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hall of Fame der deutschen Forschung ist eine Initiative des Manager Magazins. Ihr gehören inzwischen 18 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an, die sich entweder mit theoretischen Grundlagen oder mit praxisnahen Forschungsfragen auseinandergesetzt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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