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	<title>Rehabilitation</title>
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		<title>Beruflicher Wiedereinstieg von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 12:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit welchen Maßnahmen gelingt der berufliche Wiedereinstieg von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit welchen Maßnahmen gelingt der berufliche Wiedereinstieg von Menschen mit <a href="https://www.gesundheit-on.de/" target="_blank" rel="noopener">gesundheitlichen</a> Beeinträchtigungen? Was sind nach Krankheit und Therapien wesentliche Bedingungen für eine Rückkehr an den Arbeitsplatz und welche Hürden bremsen eine erfolgreiche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Soziologin Prof. Dr. Heike Ohlbrecht von der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Magdeburg analysiert in einer großangelegten Studie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt hunderte Rehabilitationsverläufe und Wiedereingliederungsversuche von den Praxispartnern, den Berufsförderungswerken in den Orten Bad Wildbad (Baden-Württemberg) und Birkenfeld (Rheinland-Pfalz). Ziel ist es, herauszufinden, wie und wo Probleme bei der Erwerbsfähigkeit entstehen und zum Beispiel wie Abbrüche von erfolgreich begonnenen Weiterbildungsmaßnahmen vermieden werden können. Dafür werden die Forschenden Interviews mit Rehabilitandinnen und Rehabilitanden aus den beiden Berufsförderungswerken führen, zum Teil vor Ort, aber auch an den Wohnorten der Personen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des über fünf Jahre laufenden und von der Deutschen Rentenversicherung finanzierten Forschungsprojekts sollen Bedingungen für erfolgreiche Rehabilitationsmaßnahmen definiert werden, aus denen schließlich konkrete Handlungsempfehlungen für Rehabilitations- und Integrationseinrichtungen entstehen, wie ein Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt nach einer Unterbrechung gelingen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sehen uns bei jeder Person den gesamten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fuehrungskraefte-im-gesundheitswesen-weiterbilden-20170324.html" target="_blank" rel="noopener">Reha</a>&#8211; und Integrationsverlauf an, von dem Punkt der Entscheidung für eine Reha bis zum Ausscheiden aus der Unterstützung, sei es durch Abbruch, nach Ablauf oder auch durch die vorzeitige Aufnahme einer Arbeit“, so Prof. Heike Ohlbrecht, Sprecherin des Verbundprojektes.</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten 15 Jahren sei die Zahl der Anträge auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bundesweit von ca. 264.000 auf fast 435.000 und damit auf mehr als das 1,5-fache gestiegen, erklärt die Soziologin. Vor allem zwei Diagnosegruppen führten zu beruflichen Bildungsleistungen: Krankheiten der Muskeln, des Skeletts oder des Bindegewebes und ebenfalls von erheblicher und steigender Bedeutung sind die psychischen Erkrankungen. „Handlungsbedarf für die Forschung entstehe auch, weil es in den zurückliegenden Jahren in Deutschland vermehrt zu Frühberentungen aufgrund von psychosomatischen Erkrankungen gekommen sei, so Ohlbrecht weiter. „Institutionelle Anschlüsse, also das sinnhafte Ineinandergreifen von Leistungen der behandelnden Ärzte, der Rehabilitationsträger, der betrieblichen Wiedereingliederung und des Jobcenters dabei immer wichtiger werden“, erläutert die Wissenschaftlerin. Darauf müsse wiederum die Rentenversicherung reagieren und entsprechende verzahnte Angebote vorhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite stünden die betreffenden Personen bei ihrem Wiedereinstieg einem immer unübersichtlicher werdenden Arbeitsmarkt und veränderten Arbeitsbedingungen durch Digitalisierung und Homeoffice gegenüber. Auch neue Geschlechter- und Familienverhältnisse spielten im Vergleich zur Situation noch vor 10 Jahren eine wachsende Rolle bei der beruflichen Wiedereingliederung nach einer gesundheitsbedingten Zwangspause. So habe sich die Quote der erwerbstätigen Frauen erhöht, denen ihrer Qualifikation entsprechend angemessene Tätigkeiten ermöglicht werden müssen. „Die Entscheidung, die alte, eine andere oder gar keine Berufstätigkeit aufzunehmen, einen Job mit schlechterer Bezahlung, aber besseren Bedingungen aufzunehmen, oder den Wiedereintritt in das Erwerbsleben zu verzögern, hängt also von einem komplexen Bedingungsgefüge ab, das wir genauer untersuchen möchten“, so die Wissenschaftlerin.</p>
<p style="text-align: justify;">In fünf Jahren möchten die Forschenden aufzeigen wie es gelingen kann, über Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen langfristig zu erhalten. „Dies ist auch angesichts des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachkraeftemangel-mittelstaendisch-gepraegte-regionen-stellen-sich-herausforderung-20151224.html" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangels</a> und des Wandels der Arbeitswelt eine wichtige gesellschaftliche Zukunftsaufgabe. Es gilt zu erreichen, dass Menschen länger und gesünder Teilhabe am Arbeitsleben erfahren können und dass sie nach einer gesundheitlich bedingten Pause wieder gestärkt und mit Freude in das Arbeitsleben zurückkehren können, wenn sie dies wünschen“, erklärt Prof. Ohlbrecht abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsprojekt „Erfolgsfaktoren beruflicher Rehabilitations- und Integrationsprozesse – eine Analyse individueller Verläufe in Berufsförderungswerken“ ist eines von zehn Projekten, das innerhalb des Forschungsschwerpunktes zur „Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation“ bis 2026 von der Deutschen Rentenversicherung Bund gefördert wird. Acht Rentenversicherungsträger haben sich mit der Deutschen Rentenversicherung Bund zusammengeschlossen, um erstmals diesen gemeinsamen, trägerübergreifenden Forschungsschwerpunkt zu initiieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</em></p>
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		<title>Kann ein Onlineportal den Erfolg einer psychosomatischen Rehabilitation steigern?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kann-ein-onlineportal-den-erfolg-einer-psychosomatischen-rehabilitation-steigern-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 07:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist eine stationäre Rehabilitation für psychosomatische Patienten erforderlich und welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Angebote und Abläufe erwarten die Patienten dort? Wie können sie selbst zu ihrer Genesung beitragen? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universitätsmedizin Mainz untersucht Wirksamkeit ihrer neuen internetbasierten Informationsplattform</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Wann ist eine stationäre Rehabilitation für psychosomatische Patienten erforderlich und welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Angebote und Abläufe erwarten die Patienten dort? Wie können sie selbst zu ihrer Genesung beitragen? Diese und andere Fragen zu einer stationären psychosomatischen Rehabilitation von Krankheiten wie beispielsweise Depressionen, Angst- und Schmerz- oder auch Essstörungen beantwortet das neue interaktive Info-Portal für Reha-Patienten „Reha:Info“. Ziel dieser Art virtuellen Klinik ist es, Patienten bei ihrer Vorbereitung auf eine stationäre psychosomatische Rehabilitation zu unterstützen und ihre Motivation für die Teilnahme zu steigern. Sie wurde unter Federführung der AG Rehawissenschaften &amp; E-Mental Health der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) sowie dem Institut für Wissensmedien der Universität Koblenz Landau entwickelt. Um die Wirksamkeit der Informationsplattform prüfen zu können, steht sie bis zum Abschluss der sie evaluierenden Studie nur rekrutierten Studienteilnehmern zur Verfügung.</p>
<figure id="attachment_20531" aria-describedby="caption-attachment-20531" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20531" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski.jpg" alt="SCREENSHOT Die virtuelle Online-Klinik „Reha-Info“ informiert   Foto: Peter Pulkowski" width="620" height="422" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-500x340.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20531" class="wp-caption-text">SCREENSHOT Die virtuelle Online-Klinik „Reha-Info“ informiert<br />Foto: Peter Pulkowski</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Birgit S. ist 46 Jahre alt und arbeitet als Abteilungsleiterin. Seit einigen Monaten fühlt sie sich innerlich ausgebrannt, erschöpft, depressiv. In den letzten Wochen spitzte sich ihre Situation zu, da sie sich an ihrem Arbeitsplatz immer häufiger überfordert fühlte, keine Entscheidungen mehr treffen konnte und sich die Arbeit immer mehr auftürmte. Zu Hause ging es genauso weiter mit dem Stress, und eigentlich war Birgit S. immer am Kränkeln. Irgendwann kam der Punkt, an dem ihr klar wurde, dass sie nicht mehr kann und dass sie das alleine nicht mehr schafft. Ihre Ärztin hat ihr dann eine stationäre psychosomatische Rehabilitation nahegelegt.“ (Fallbeispiel Reha:Info)</p>
<p style="text-align: justify;">Exemplarische Fallgeschichten wie diese, sind in Form von Videos auf dem Online-Portal „Reha:Info“ abrufbar. Vier fiktive Patienten dienen als Identifikationsfiguren. Sie verkörpern unterschiedliche Lebenshintergründe und häufige psychosomatische Störungsbilder. Jeder Video-Clip geht auf zentrale Aspekte psychosomatischer Rehabilitation ein. Zudem vermitteln sie in Form von Expertenstatements Fakten zu Konzepten, Bedingungen und Therapiemethoden. Künftige psychosomatische Patienten können so erfahren, wann eine stationäre Rehabilitation erforderlich ist, was sie dort erwartet und wie sie selbst zu ihrer Genesung beitragen können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit ‚Reha:Info‘ gehen wir einen neuen Weg in der Arzt-Patienten-Kommunikation. Das Portal bietet gut aufbereitete, verständliche und emotional eingängige Informationen zum Thema Rehabilitation in einem innovativen und modernen Format. Moderne Medien helfen uns, Rehabilitanden zu interessieren und für die aktive Teilnahme an der Rehabilitation zu motivieren“, erläutert der Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel. „In den Videos zeigen wir beispielsweise auf, welche Behandlungsgebote es gibt und welchen Nutzen sie für den Patienten haben. Unsere Fallgeschichten thematisieren auch beispielhaft die Gründe für eine Rehabilitation, ihre Ziele und welche Aha-Effekte die Patienten während ihres Aufenthaltes erlebt haben. Zudem informieren wir über Aspekte, die das berufliche Leben vor und nach einer Reha betreffen“, so Beutel weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leiter der Mainzer Arbeitsgruppe Rehawissenschaften &amp; E-Mental-Health, Dr. Dipl.-Psych. Rüdiger Zwerenz, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Erwartungen der Patienten an die Rehabilitationsbehandlung realistischer zu gestalten. Aus der Forschung wissen wir, dass die Behandlungserwartung, beispielsweise bezüglich der Symptomreduktion, einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Behandlungserfolg ist. Damit die Informationen aufgenommen werden, haben wir uns den Informationsgewohnheiten von Rehabilitanden angepasst. Diese informieren sich zunehmend im Internet und mit Hilfe von modernen Medien, wenn es um ihre Gesundheit geht.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Webangebot verzichtet nahezu vollständig auf Text. Die Vermittlung von Informationen erfolgt, ausgehend von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wissensvermittlung und passend zu den Rezeptionsgewohnheiten im Internet, vorwiegend videobasiert. Die Gestaltung der interaktiven Webpräsenz entspricht dabei dem neuesten Stand der Technik in den Bereichen der Webgestaltung und -programmierung“, so Dr. Peter Ferdinand, Geschäftsführer des Instituts für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser primäres Ziel bei dem Projekt war es, zu zeigen, dass heute im Internet auch und gerade mit Film virtuelle Realitäten und damit umfassende, intensive Nutzererlebnisse erzeugt werden können. Deshalb war von Beginn an wichtig, dass interaktiv und losgelöst von einer bestimmten Reihenfolge navigiert werden kann. Auf diesem Wege ist es möglich, auch stark fragmentierte Nutzergruppen gezielt anzusprechen und speziell an verschiedene Beschwerdeprofile angepasste Videoinhalte anzubieten“, erklärt die Leiterin des Medienzentrums der JGU, Dr. Nicole Labitzke.</p>
<p style="text-align: justify;">Basierend auf authentischen Interviews mit Rehabilitanden und Mitarbeitern aus Rehabilitationskliniken, die im Rahmen des Forschungsprojektes durchgeführt wurden, entstanden im ersten Schritt die Drehbücher zu den Videos. Dazu wurden die vielfältigen Erfahrungen und Problemstellungen redaktionell auf vier beispielhafte Patientengeschichten verdichtet und mit Schauspielern in semidokumentarischer Form realisiert. Die Besucher des Info-Portals können so beispielhaft den Prozess Psychosomatische Reha und Wiedereingliederung ins Berufsleben miterleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die interdisziplinär entstandene virtuelle Onlineklinik wird wissenschaftlich begleitet, um die erzielten Effekte und den Nutzen für die Patienten zu untersuchen. Deshalb erhalten aktuell nur ausgewählte Studienteilnehmer einen Zugang zur Informationsplattform. Die Evaluation erfolgt durch das Mainzer Studienteam mit Patienten aus drei verschiedenen Kooperationskliniken (AHG Klinik für Psychosomatik Bad Dürkheim, Psychosomatische Klinik Bad Neustadt, Reha-Zentrum Bad Kissingen). Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV-Bund) fördert die Studie bis Ende 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitsgruppe Rehawissenschaften &amp; E-Mental Health unter Leitung von Dr. Zwerenz ist seit 2010 in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz fest etabliert. Sie gehört damit deutschlandweit zu den Vorreitern in diesem Forschungsgebiet. Die AG mit ihren aktuell sieben Mitarbeitern forscht zu internetbasierten Interventionen und führt mehrere Projekte durch, in denen bestehende Behandlungsangebote über das Internet vorbereitet, begleitet und unterstützt oder nachbereitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kann-ein-onlineportal-den-erfolg-einer-psychosomatischen-rehabilitation-steigern-20151120.html">Kann ein Onlineportal den Erfolg einer psychosomatischen Rehabilitation steigern?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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