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	<title>Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Rheinland-Pfalz</title>
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	<item>
		<title>Hochschule für Musik Mainz und Peter-Cornelius-Konservatorium richten neuen Bachelorstudiengang ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-fuer-musik-mainz-und-peter-cornelius-konservatorium-richten-neuen-bachelorstudiengang-ein-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 07:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz wollen ihre jahrelange Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags legen sie die Inhalte dieser Zusammenarbeit für die nächsten Jahre fest. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags setzen die Hochschule für Musik und das Peter Cornelius-Konservatorium ihre Zusammenarbeit fort</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz wollen ihre jahrelange Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags legen sie die Inhalte dieser Zusammenarbeit für die nächsten Jahre fest. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“. Der Studienbetrieb soll zum Wintersemester 2016/17 aufgenommen werden. „Wir freuen uns sehr, dass die einzige Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz und die größte Musikschule des Landes ihre jahrelange Zusammenarbeit fortsetzen und weiter intensivieren“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags. „Auf diese Weise können wir die vorhandenen Ressourcen bündeln, um Synergieeffekte zu schaffen, die das Profil der Studienmöglichkeiten in der Musik spezifisch prägen. In dem neuen Bachelorstudiengang ‚Elementare Musikpädagogik‘ ist dies beispielhaft gelungen.“</p>
<figure id="attachment_22732" aria-describedby="caption-attachment-22732" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22732" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK.jpg" alt="Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz, und Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch haben heute im Beisein von Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen (hinten l.), Rektor der Hochschule für Musik Mainz, und Dr. Gerhard Scholz (hinten r.), Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, einen Kooperationsvertrag zur Fortführung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet. (Foto: Peter Pulkowski, JGU)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22732" class="wp-caption-text">Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz, und Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch haben heute im Beisein von Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen (hinten l.), Rektor der Hochschule für Musik Mainz, und Dr. Gerhard Scholz (hinten r.), Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, einen Kooperationsvertrag zur Fortführung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet.<br />(Foto: Peter Pulkowski, JGU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Schwerpunkte der Hochschule für Musik Mainz, der einzigen Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, liegen in der Ausbildung zukünftiger Gymnasiallehrerinnen und -lehrer sowie in der künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Instrumental- und Vokalausbildung. Das Peter-Cornelius-Konservatorium ist die größte Musikschule des Landes und gehört zu den wenigen Ausbildungseinrichtungen in Deutschland, die das gesamte Spektrum von der musikalischen Elementarerziehung bis zur studienvorbereitenden Ausbildung und darüber hinaus das Studium zur staatlich anerkannten Musiklehrerin bzw. zum staatlich anerkannten Musiklehrer anbieten. Das Konservatorium ist auch der wichtigste Akteur in Rheinland-Pfalz auf dem Gebiet der Elementaren Musikpädagogik. Es verfügt über ein umfassendes Kursangebot für die verschiedenen Zielgruppen der Elementaren Musikpädagogik, beginnend im Babyalter, über Vorschul- und Grundschulalter bis hin zu Erwachsenen/Senioren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dieser Kooperation wollen wir auch künftig die Stärken beider Einrichtungen zusammenzuführen“, so die Kulturdezernentin der Stadt Mainz, Marianne Grosse. „Eine auf die Stadt, die Region und das gesamte Land bezogene gemeinsame Bildungsplanung soll dem unterschiedlichen Auftrag und Anspruch beider Einrichtungen gerecht werden und gleichzeitig das gemeinsame Potential optimal fördern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Über die gemeinsame Trägerschaft des neuen Studiengangs „Elementare Musikpädagogik“ hinaus werden die seit langem bestehende Kooperationsfelder – z.B. im Bereich der Unterrichtspraktika und im Fach Italienisch – weitergeführt, aber auch neue Kooperationsmöglichkeiten – z.B. in der Studienvorbereitung und im Fach Musiktheorie – erschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Elementare Musikpädagogik“<br />
</strong><br />
Der neue achtsemestrige Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ wird in gemeinsamer Verantwortung beider Einrichtungen getragen. Dieser löst den bisherigen, ebenfalls gemeinsam verantworteten Studiengang Elementare Musikpädagogik mit dem Abschluss Bachelor of Musical Arts, in dem keine Neuaufnahmen mehr erfolgen, ab. „Ziel dieses Studiengangs ist es“, so der Rektor der Hochschule für Musik Mainz, Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen, und der Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, Dr. Gerhard Scholz, „in dem neuen Studienangebot die unterschiedlichen Profile der Kooperationspartner einzubringen: Die Hochschule wird mit der Besetzung der vom Land zur Verfügung gestellten Professur die wissenschaftliche Fundierung des Studienbereichs und seine Einbindung in die Lehre der Hochschule für Musik sichern, das Konservatorium wird sein breites Praxisfeld und seine seit vielen Jahren in dem Fach tätigen und erfahrenen Lehrkräfte zur Verfügung stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Bachelorstudiengang wird insgesamt nahezu 20 Module umfassen, die die künstlerisch-praktischen, künstlerisch-pädagogischen und musikwissenschaftlichen Fächer des Studiengangs beinhalten. Zu den wichtigsten Profilmerkmalen des neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ zählt die Doppelqualifizierung in den Bereichen Elementare Musikpädagogik sowie einem weiteren instrumentalen oder vokalen Hauptfach Klassik bzw. Jazz/ Populäre Musik. Die Zielzahl des Studiengangs (eingeschriebene Studierende innerhalb der Regelstudienzeit) liegt bei 20 Studierenden. Studierende des Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ werden sowohl in der Universität immatrikuliert, als auch als Studierende des Konservatoriums eingeschrieben (Doppeleinschreibung). Damit erhalten die Studierenden auch die Möglichkeit, in beiden Häusern zu üben und die Infrastruktur beider Häuser zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule für Musik Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit, die in verschiedenen Kooperationsabkommen, u.a. in den Jahren 1994 und 2003, festgehalten wurde. Schwerpunkte der bisherigen Kooperation war die Einrichtung eines in gemeinsamer Verantwortung getragenen Diplom-Musiklehrerstudiengangs sowie die Implementierung des damals bundesweit ersten künstlerisch-pädagogischen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“, der mehrere Jahre als international orientierter Studiengang vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als Pilotstudiengang gefördert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für Musik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenstransfer im Sport &#8211; aus der Praxis für die Praxis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissenstransfer-im-sport-aus-der-praxis-fuer-die-praxis-20160216.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 11:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichneten am 11.02.2016 eine offizielle Kooperationsvereinbarung.<br />
Bereits seit 2006 steht die TU Kaiserslautern als Partnerhochschule des Spitzensports in enger Verbindung mit dem Olympiastützpunkt. Nun sollen die Tätigkeitsfelder im Hochleistungssport noch enger mit den sozial- und naturwissenschaftlichen Forschungsthemen des Fachgebiets Sportwissenschaft der TU verzahnt und somit eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Position der Region als starker Standort des deutschen Spitzensports und der Sportwissenschaft gestärkt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsvereinbarung zwischen TU Kaiserslautern und Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichneten am 11.02.2016 eine offizielle Kooperationsvereinbarung.<br />
Bereits seit 2006 steht die TU Kaiserslautern als Partnerhochschule des Spitzensports in enger Verbindung mit dem Olympiastützpunkt. Nun sollen die Tätigkeitsfelder im Hochleistungssport noch enger mit den sozial- und naturwissenschaftlichen Forschungsthemen des Fachgebiets Sportwissenschaft der TU verzahnt und somit eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Position der Region als starker Standort des deutschen Spitzensports und der Sportwissenschaft gestärkt werden.</p>
<figure id="attachment_22566" aria-describedby="caption-attachment-22566" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22566" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh.jpg" alt="Steffen Oberst (links) und TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: TU Kaiserslautern" width="620" height="545" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh-500x440.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22566" class="wp-caption-text">Steffen Oberst (links) und TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„An unserer Universität werden die Themen Sport und Gesundheit, sowohl für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für unsere Studierenden, groß geschrieben. Unser Breitensportangebot wird kontinuierlich ausgebaut und wir haben nun mehrere Gesundheits-Initiativen ins Leben gerufen. Von der Kooperation mit dem Olympiastützpunkt profitieren wir also nicht nur im Fachgebiet Sportwissenschaft, sondern auch an anderen Stellen &#8211; und stärken so die Attraktivität des Standortes und der Region gleichermaßen“, sagt Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Ziel der Kooperation ist es, Synergien in der Zusammenarbeit, beispielweise bei der Beschaffung von Sport- und Analysegeräten oder bei den Ressourcen, zu heben. Aber auch ein reger Austausch zu aktuellen Fragen oder Forschungsfeldern soll weiter ausgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben im Saarland und in Rheinland-Pfalz ein regionales Verbundsystem etabliert, das sehr gut funktioniert und auch auf nationaler Ebene Vorbildcharakter hat. Kurze Wege, schnelle Abstimmungen und das wissenschaftliche Know-how an der TU Kaiserslautern ermöglichen uns ein effizientes Arbeiten auf Weltniveau, so wie wir es für unsere hochspezielle Klientel im Spitzensport benötigen“, erläutert Prof. Dr. Hanno Felder vom Olympiastützpunkt in Saarbrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen der Athlet und der Wissenstransfer zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Umsetzung in die Trainingspraxis. Aber auch Themen wie die technische Optimierung von Trainings- und Sportgeräten sowie in der Materialentwicklung sind Schnittstellen zwischen den beiden Institutionen, von denen beide profitieren werden.<br />
„Eines unser Anliegen ist die Verbesserung der Lebens- und Trainingsbedingungen unserer Athleten, indem wir ihnen durch die dualen Karrieremöglichkeiten mit einer verbesserten Vereinbarkeit von Ausbildung und Sport auch für die Zeit nach dem professionellen Sport Perspektiven eröffnen. Darüber hinaus wollen wir ein Vereinsnetzwerk etablieren, mit dem es uns dann gelingen kann, Spitzenathleten auch langfristig in der Region zu halten“, erklärt Steffen Oberst, der Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vor allem bei der Aus- und Weiterbildung unserer Trainer profitieren wir vom Fachwissen der TU-Experten. Eine Universität hat hier ganz klare Recherchevorteile und ist vor allem im didaktischen Bereich und den verschiedenen Arbeitsebenen, von Leistungssteigerung und -erhaltung bis hin zur Rehabilitation, immer auf dem neuesten Stand. Durch die enge Zusammenarbeit im Kooperationsprojekt können wir auch unseren Trainerstab auf höchstem Niveau fortbilden“, ergänzt Dr. Boris Ullrich vom Olympiastützpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vorteile für uns als Sportwissenschaftler sind, dass wir unsere Erkenntnisse aus der Forschung gleich in die Praxis einbringen und dort evaluieren und weiterentwickeln können. Das bietet für unsere Studierenden spannende Themenfelder, mit denen sie sich dann auch in ihren Abschlussarbeiten tiefer auseinandersetzen können. Außerdem planen wir mittelfristig einen neuen Studiengang „Sportwissenschaft und Gesundheit“. Dank unserer Kooperationspartner bieten sich unseren Absolventen vielversprechende Perspektiven für ihre berufliche Zukunft“, erklärt Prof. Dr. Michael Fröhlich vom Fachgebiet Sportwissenschaft der TU Kaiserslautern.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Kooperationsprojekte laufen bereits. Darunter ein internationales Projekt im Para-Badminton in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020, welches von Prof. Felder und Prof. Fröhlich gemeinsam betreut und durchgeführt wird. Das Projekt wird auch im Rahmen des Sportwissenschaftlichen Kolloquiums am 16. März 2016 an der TU Kaiserslautern vorgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: TU Kaiserslauter</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verstärkung für Medizinisches Versorgungszentrum der Universitätsmedizin Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verstaerkung-fuer-medizinisches-versorgungszentrum-der-universitaetsmedizin-mainz-20150928.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 09:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biologin Verena Holze]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologentag]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinischen Versorgungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wichtige Weichenstellung für die Versorgungsqualität des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Universitätsmedizin Mainz: Seit Anfang dieses Monats verstärkt Dr. Ruth Gomez-Dominguez das Team um Univ.-Prof. Dr. Rudolf Seufert, der im MVZ die Arbeitsgruppe Kinderwunschbehandlung leitet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz wird weiterentwickelt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Wichtige Weichenstellung für die Versorgungsqualität des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Universitätsmedizin Mainz: Seit Anfang dieses Monats verstärkt Dr. Ruth Gomez-Dominguez das Team um Univ.-Prof. Dr. Rudolf Seufert, der im MVZ die Arbeitsgruppe Kinderwunschbehandlung leitet. Gomez-Dominguez ist Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und verfügt über die Schwerpunktqualifikation Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Darüber hinaus nimmt ab 1. Oktober 2015 Dr. Eva Reckmann-Schlotmann, eine praxiserfahrene Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ihre Tätigkeit im MVZ auf.</p>
<figure id="attachment_18676" aria-describedby="caption-attachment-18676" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18676" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2.jpg" alt=" Dr. Eva Reckmann-Schlothmann (hintere Reihe links) und Dr. Ruth Gomez-Dominguez (vordere Reihe rechts) verstärken das MVZ um Prof. Dr. Rudolf Seufert (hintere Reihe rechts), Bartosz Linek (mittlere Reihe links), Verena Holze (mittlere Reihe rechts), Ikram Ayada (vordere Reihe links), Isabelle Schobel (vordere Reihe 2.v.l.), Dr. Kristina Bockmeyer (vordere Reihe 2.v.r.)  Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18676" class="wp-caption-text">Dr. Eva Reckmann-Schlothmann (hintere Reihe links) und Dr. Ruth Gomez-Dominguez (vordere Reihe rechts) verstärken das MVZ um Prof. Dr. Rudolf Seufert (hintere Reihe rechts), Bartosz Linek (mittlere Reihe links), Verena Holze (mittlere Reihe rechts), Ikram Ayada (vordere Reihe links), Isabelle Schobel (vordere Reihe 2.v.l.), Dr. Kristina Bockmeyer (vordere Reihe 2.v.r.)<br />Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Während Gomez-Dominguez ihren Schwerpunkt in der Behandlung der Kinderwunschpaare im MVZ hat, ergänzt Reckmann-Schlotmann das Team mit Erfahrung im niedergelassenen Bereich. „Damit sind wir personell jetzt noch besser aufgestellt und können unsere Kernkompetenzen voll zum Einsatz bringen“, unterstreicht Prof. Seufert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit zwischen MVZ und der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten wird weiterentwickelt. „Künftig wird das MVZ die Nachfrage nach frauenheilkundlichen Basisleistungen im Stadtgebiet Mainz mit zeitnahen Terminen entlasten können. Das wird letztlich auch Wartezeiten für die Patientinnen mit komplexeren Krankheitsbildern in der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten verkürzen helfen“, so Prof. Seufert. Für die Patientinnen und ihre Partner schließt das MVZ ein Element in der Versorgungskette, welche auf Wunsch der Patienten von Beratung, Vorsorgeuntersuchungen, Schwangerschaftsbetreuung, Kinderwunschbehandlung, ambulanten Operationen, Entbindung und onkologischer Versorgung ein umfassendes Leistungsangebot zur Verfügung stellt. Das ist aber nicht der einzige positive Aspekt, der sich aus der weiterentwickelten Kooperation zwischen MVZ und Frauenklinik ergibt: In Zukunft soll es gemeinsame Fort- und Weiterbildungen geben, in denen das Fachwissen auf hohem Niveau gehalten werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie gut die Zusammenarbeit zwischen der Praxis des MVZ und der Frauenklinik der Universitätsmedizin Mainz funktioniert, hat ein engagiertes gemeinsames Team aus MVZ und Frauenklinik beim 22. Rheinland-pfälzischen Gynäkologentag gezeigt“, so Sanitätsrat Dr. Werner Harlfinger, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz des Berufsverbandes der Frauenärzte. In verschiedenen Vorträgen präsentierten Professoren, Fachärzte und Biologen Ergebnisse von Studien, zeigten Fallvorstellungen und informierten zu Verbesserungen von Schwangerschaftsraten durch Einsatz neuer Methoden und Anwendungen. Seufert freut sich, dass seine Mitarbeiterin, die Biologin Verena Holze den Vortragspreis in der Sparte Endokrinologie/Perinatologie gewinnen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Professorin Maria Blettner mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professorin-maria-blettner-mit-dem-bundesverdienstkreuz-geehrt-20150918.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 10:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18457</guid>

					<description><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Maria Blettner, Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz, ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Höchste deutsche Auszeichnung an renommierte Strahlenepidemiologin der Universitätsmedizin Mainz</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211;  Univ.-Prof. Dr. Maria Blettner, Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz, ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Damit werden ihre ehrenamtlichen nationalen und internationalen Aktivitäten im Strahlenschutz, ihre epidemiologische Forschung im Bereich der Strahlenepidemiologie sowie ihr Engagement zur realistischen Einschätzung der Gefahren durch Strahlung gewürdigt. Die Verleihung durch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks fand heute im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in Berlin statt.</p>
<figure id="attachment_18460" aria-describedby="caption-attachment-18460" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18460" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Universität-Mainz-18-09-15-karriere-BLETTNER_Maria_Presse.jpg" alt=" Prof. Dr. Maria Blettner wurde mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt Foto: Universitätsmedizin Mainz" width="620" height="496" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Universität-Mainz-18-09-15-karriere-BLETTNER_Maria_Presse.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Universität-Mainz-18-09-15-karriere-BLETTNER_Maria_Presse-280x224.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Universität-Mainz-18-09-15-karriere-BLETTNER_Maria_Presse-500x400.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18460" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Maria Blettner wurde mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt<br />Foto: Universitätsmedizin Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Frau Professor Blettner hat in ihrem über zehnjährigen Wirken am Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik erheblich zur wissenschaftlichen Profilbildung unserer Universität beigetragen“, gratuliert der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, zur Auszeichnung. „Insbesondere mit seiner herausragenden statistischen und biometrischen Kompetenz trägt das IMBEI dazu bei, dass die medizinischen Forschergruppen die führende Stellung auf ihren Forschungsgebieten halten und weiter ausbauen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Frau Professor Blettner hat die epidemiologische Strahlenforschung in Deutschland maßgeblich geprägt und sich darüber hinaus für das in Deutschland relative junge Fach Epidemiologie engagiert. Hervorzuheben ist auch ihr wertvoller Beitrag zur Verbesserung der Krebsregistrierung in Deutschland und Nutzung der gesammelten Daten zu Forschungszwecken“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Ich beglückwünsche Frau Prof. Blettner von ganzem Herzen zu dieser ehrenvollen Würdigung ihrer herausragenden Leistungen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Beleg dafür, dass Prof. Blettners Expertise im Bereich der Strahlenforschung gefragt ist, ist auch die Tatsache, dass sie eine tragende Rolle in der Strahlenschutzkommission (SSK) und internationalen Gremien des Strahlenschutzes innehat. Dieses unabhängige Gremium berät das BMUB in allen Angelegenheiten des Schutzes vor ionisierenden und nicht-ionisierenden Strahlen. Darüber hinaus war sie unter anderem mehrere Jahre Mitglied und Vorsitzende der SSK und stellvertretende Vorsitzende der Radarkommission im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und Mitglied in der Internationalen Strahlenschutzorganisation (ICRP). Des Weiteren gehört sie dem Fachausschuss Versorgungsforschung der Deutschen Krebshilfe an, ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer, der Ethikkommission der Ärztekammer Rheinland-Pfalz und im Beirat des Zentrums für Krebsregisterdaten beim Robert Koch-Institut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Hochschulallianz für den Mittelstand warnt vor negativen Auswirkungen auf die mittelständische Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulallianz-fuer-den-mittelstand-warnt-vor-negativen-auswirkungen-auf-die-mittelstaendische-wirtschaft-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuell in Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Sachsen geplanten neuen Ingenieurgesetze enthalten eine Reihe von Regelungen, die erstmals länderspezifische Prüfungen und Vorgaben für die Inhalte von Studiengängen durch die Ingenieurkammern einführen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211;  Die aktuell in Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Sachsen geplanten neuen Ingenieurgesetze enthalten eine Reihe von Regelungen, die erstmals länderspezifische Prüfungen und Vorgaben für die Inhalte von Studiengängen durch die Ingenieurkammern ein-führen. Dadurch würden neue Ländergrenzen im Berufsrecht errichtet, die insbesondere für den deutschen Mittelstand die Rekrutierung von dringend gesuchten Ingenieuren erschweren. Die Einführung berufsständischer Sonderrechte für die In-genieurkammern stellt darüber hinaus die etablierte ingeni-eurwissenschaftliche Ausbildung in Deutschland in Frage.</p>
<figure id="attachment_18349" aria-describedby="caption-attachment-18349" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18349" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz/Hochschulallianz für den Mittelstand" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18349" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz/Hochschulallianz für den Mittelstand</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erforderlich werden die Novellierungen der Ingenieurgesetze in den Ländern durch die Übernahme der neuen EU-Berufsanerkennungs-richtlinie, die den weiteren Abbau bürokratischer Hürden und die Erhöhung der Mobilität in Europa zum Ziel hat. Die jetzt vorgelegten Gesetzentwürfe konterkarieren allerdings den Sinn der EU-Richtlinie. Statt zum Abbau von Bürokratie und Mobilitätshemmnissen beizutragen, führen sie neue länderspezifische Regelungen und Vorgaben für Ingenieure ein und behindern damit die Mobilität und Flexibilität im deutschen Arbeitsmarkt. Dies wird insbesondere dem Mittelstand die Rekrutierung von dringend gesuchten Ingenieu-ren erschweren.</p>
<p>Die Ausbildung von Ingenieuren gehört zur Kernkompetenz der an-wendungsorientierten Hochschulen in Deutschland. Sie bilden bun-desweit über zwei Drittel der Ingenieur-Absolventen aus. Studie-rende der Ingenieurwissenschaften konnten in Deutschland bislang sicher sein, eine bundesweit und international anerkannte sowie den jeweils aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand repräsentierende Ausbildung zu erhalten.</p>
<p>Die Qualitätssicherung erfolgt durch die Akkreditierung der Studiengänge, die den Nachweis er-bringen muss, dass diese für den Beruf des Ingenieurs bzw. der In-genieurin qualifizieren. Dieses etablierte System sichert die Qualität künftiger Fach- und Führungskräfte insbesondere für die mittelstän-dische Wirtschaft in Deutschland. Die geplanten zusätzlichen län-dergesetzlichen Vorschriften für Lehrinhalte oder Prüfungen durch wissenschaftsferne, berufsständische Vereinigungen, wie in den Gesetzentwürfen für die Ingenieurkammern vorgesehen, werden dieses Vertrauen massiv beeinträchtigen. Das steht den immensen Anstrengungen von Hochschulen und Wirtschaft entgegen, mehr junge Menschen für ingenieurwissenschaftliche Studienangebote zu gewinnen, und gefährdet den Nachwuchs an Fach- und Führungskräften und die Innovationsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland.</p>
<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand stellt sich daher gegen je-den Versuch, die Freiheit von Forschung und Lehre und den tech-nologischen Fortschritt durch bürokratische Hemmnisse einzugren-zen. „Kleinstaaterei und berufsständische Sonderrechte gehören nicht mehr ins 21. Jahrhundert“, erklärt dazu Prof. Dr. Kristian Bos-selmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz und Mitglied in der Hochschulallianz. Für ihn wäre stattdessen der richtige Schritt in Richtung Bürokratieabbau, wenn in Zukunft bundeseinheitlich alle Hochschulen auf ihren Abschlussurkunden eigenverantwortlich da-rauf hinweisen könnten, dass die Absolventen nach dem Ingenieur-gesetz des jeweiligen Bundeslandes die Berufsbezeichnung Inge-nieur tragen dürfen und somit ein gesonderter Antrag bei den Inge-nieurkammern überflüssig würde.</p>
<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand, ein bundesweiter Hochschulverbund, vertritt die Belange anwendungsorientierter Hochschulen in ihrer Funktion als Partner des Mittelstands gegenüber Politik und Gesellschaft. Hochschulen und mittelständische Unternehmen sind ideale Partner: Sie bilden gemeinsam junge Menschen aus, stärken auf diese Weise die Region und arbeiten lösungsorien-tiert in Forschung und Entwicklung zusammen. Die Hochschulen stehen dem Mit-telstand auch in strukturschwachen Regionen partnerschaftlich zur Seite, um das Abwandern junger Talente zu verhindern. Als regionale Entwicklungszentren ha-ben sie eine bindende Funktion und sind ein wirkungsvoller Schutz gegen einen demographisch bedingten Strukturwandel. Sie leisten außerdem einen entschei-denden Beitrag bei der Integration von Migranten und deren Kindern in die aka-demische Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Bundespräsident Gauck kürt Jugend forscht Bundessieger 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bundespraesident-gauck-kuert-jugend-forscht-bundessieger-2015-20150601.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 11:41:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[50. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Siegerinnen und Sieger des 50. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck, Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und des Vorstandsvorsitzenden der BASF SE Dr. Kurt Bock im BASF Feierabendhaus in Ludwigshafen ausgezeichnet. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Ludwigshafen ausgezeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ludwigshafen/Hamburg</strong> &#8211; Die Siegerinnen und Sieger des 50. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck, Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und des Vorstandsvorsitzenden der BASF SE Dr. Kurt Bock im BASF Feierabendhaus in Ludwigshafen ausgezeichnet. Die jungen MINT-Talente überzeugten mit herausragenden Leistungen. Das diesjährige Jubiläumsfinale wurde gemeinsam ausgerichtet von der BASF SE als Bundespatenunternehmen und der Stiftung Jugend forscht e. V.</p>
<figure id="attachment_14949" aria-describedby="caption-attachment-14949" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14949" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Stiftung Jugend forscht e. V./BASF SE&quot; " width="618" height="423" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr-280x192.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr-500x342.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14949" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Stiftung Jugend forscht e. V./BASF SE&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Lukas Stockner (18) aus Bayern gewann den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit. Der Jungforscher entwickelte ein computerbasiertes Verfahren, mit dem sich fotorealistische Bilder von Lichtbrechungen erstellen lassen, die etwa von gefüllten Gläsern oder transparenten Edelsteinen erzeugt werden. Den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit erhielten Florentine Mostaghimi-Gomi (18) und Ole Keim (17) aus Hamburg. Anhand der versteinerten Überreste eines von ihnen gefundenen Zwergflusspferdes zeigten sie, dass die Insel Zypern möglicherweise schon in der Zeit des Mittleren Miozäns von Säugetieren besiedelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Jakob Dichgans (17), Daniel Riesterer (18) und Lumen Haendler (18) aus Baden-Württemberg wurden mit dem Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet. Die drei bauten eine neuartige Anlage, mit der sich klimaschädliches Kohlendioxid in einem laufenden Prozess in Methan umwandeln lässt, das als Energiespeicher dient. Den Bundessieg im Fach Arbeitswelt errangen Myrijam Stoetzer (14) und Paul Foltin (15) aus Nordrhein-Westfalen. Die Jungforscher konstruierten einen speziellen Rollstuhl, der ausschließlich durch die Bewegung der Augen gesteuert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mara Lauer (18) aus Rheinland-Pfalz überzeugte die Jury im Fachgebiet Biologie. Sie wies nach, dass sich die Lernleistung von Eseln und Maultieren durch die Beobachtung des Trainings von Artgenossen und durch Belohnung erkennbar erhöht. Im Fachgebiet Chemie siegte Maximilian Albers (17) aus Rheinland-Pfalz. Der Jungforscher ging der Frage nach, wie sich überschüssige Wärme aus Solaranlagen mittels sogenannter Phasenwechselmaterialien chemisch speichern lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer aufwendigen, selbst programmierten Computersoftware zur Simulation der Bahndaten extrasolarer Planetensysteme waren Patricia Asemann (16) und Robin Heinemann (16) aus Hessen im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaft erfolgreich. Den Bundessieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik errang Nils Waßmuth (19) aus Nordrhein-Westfalen. Er befasste sich mit sogenannten Sedenionen und untersuchte die Nullteiler dieser äußerst abstrakten Gebilde mit 16 Dimensionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anselm von Wangenheim aus Hessen zeigte, dass es möglich ist, ein Monopod &#8211; einen einbeinigen Roboter &#8211; zu konstruieren, der durch geschicktes Anpassen der Rotationsgeschwindigkeit eines Schwungrades vor dem Umfallen bewahrt wird. Der 18-Jährige siegte im Fachgebiet Physik. Den Bundessieg in Technik erhielt Paul Kutzer (18) aus Bayern. Er baute einen vollautomatischen Roboter, der Sudoku-Rätsel blitzschnell lösen und die Ziffern präzise in die leeren Felder schreiben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Preis &#8222;Jugend forscht Schule 2015&#8220; der Kultusministerkonferenz der Länder, überreicht von Brunhild Kurth, KMK-Präsidentin und Sächsische Staatsministerin für Kultus, ging an die Hermann-Tast-Schule in Husum für ihr vorbildliches MINT-Konzept.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Beste Ideen aus Rheinland-Pfalz prämiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beste-ideen-aus-rheinland-pfalz-praemiert-20150525.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 06:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Strunk]]></category>
		<category><![CDATA[Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[KOBLENZ]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Segway-Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Mit seiner Idee eines Rollstuhlsystems unter dem Einsatz der Segway-Technologie konnte Hans-Peter Strunk aus Boppard den diesjährigen Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz für sich entscheiden. In Anwesenheit zahlreicher Stifter und Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurden die drei innovativsten Ideen des diesjährigen Wettbewerbs im Zentrum für Ernährung und Gesundheit der Handwerkskammer Koblenz ausgezeichnet. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/beste-ideen-aus-rheinland-pfalz-praemiert-20150525.html">Beste Ideen aus Rheinland-Pfalz prämiert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Mit seiner Idee eines Rollstuhlsystems unter dem Einsatz der Segway-Technologie konnte Hans-Peter Strunk aus Boppard den diesjährigen Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz für sich entscheiden. In Anwesenheit zahlreicher Stifter und Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurden die drei innovativsten Ideen des diesjährigen Wettbewerbs im Zentrum für Ernährung und Gesundheit der Handwerkskammer Koblenz ausgezeichnet. Der gemeinsam mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz und den Business Angels Rheinland-Pfalz durchgeführte Wettbewerb verfolgt das Ziel, Innovationen in Rheinland-Pfalz frühzeitig zu identifizieren und aktiv bei der Umsetzung zu unterstützen. 37 Ideen waren eingereicht und bewertet worden.</p>
<figure id="attachment_14661" aria-describedby="caption-attachment-14661" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14661" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion.jpg" alt="Foto: Preisverleihung Ideenwettbewerb Nicole Boullion/ Hochschule Koblenz" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14661" class="wp-caption-text">Foto: Preisverleihung Ideenwettbewerb Nicole Boullion/ Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hans-Peter Strunks Idee „Rollstuhlsystem unter dem Einsatz der Segway-Technologie“, eine Fortbewegungsmöglichkeit für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, durfte sich über die meisten Jurystimmen freuen. Auch Haiko Hörters Idee des „Timbercrush TC 14“, eine Maschine zur sicheren und mobilen Brennholz-Aufarbeitung für den Einmannbetrieb, konnte bei den Bewertungskriterien wie Innovation und Kreativität die Jury zum zweiten Platz für den Mogendorfer überzeugen. Mit der neuartigen App „nightster“, eine Social Community für Locations, Events und Großveranstaltungen, errang Andreas Demmel aus Koblenz mit seinem Team den dritten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Koblenz, Alexander Baden, eröffnete die Preisverleihung. Das über die siebenjährige Erfolgsgeschichte gewachsene Interesse am Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz, so Baden, zeige sich insbesondere durch die stetig steigende Anzahl eingereichter Ideen und durch das wachsende Engagement bestehender und neuer Stifter sowie Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieter Eberle von der eberle &amp; wollweber COMMUNICATIONS GmbH hielt einen Vortrag über das „Strategische Querdenken mit Cross-Business-Marketing“, ein Weg über die Entstehung neuer strategischer Ansätze für die Marketing-Kommunikation. Sein Geschäftspartner Mathias Wollweber führte als Moderator durch den weiteren Abend. Die Auszeichnungen der Preisträger erfolgten im Rahmen einer Präsentation inklusive Talkrunde. Hierbei bot sich den Gewinnern die Möglichkeit in entspannter Atmosphäre ihre Ideen kurz persönlich vorzustellen und zu diskutieren. Im Anschluss an den formellen Teil des Abends fand im Rahmen des Get togethers eine Poster- und Prototypenausstellung einiger Preisträger statt. Hier bot sich die Möglichkeit, sich ein konkretes Bild über die eingereichten Ideen zu machen. Durch die Informationsstände einiger Stifter und Partner konnte zusätzlich ein persönlicher Austausch vor Ort stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zusammenschlüsse, wie die des Ideenwettbewerbes mit dem Wettbewerb Impuls der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz in Kooperation mit den Business Angels Rheinland-Pfalz, bieten Neugründern und anderen kreativen Köpfen eine breite Präsentationsplattform und die Möglichkeit der Netzwerkbildung. Diese aktive Förderung und Unterstützung der Neugründer als Wirtschaftstreiber des Landes, wird die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz nachhaltig positiv mit beeinflussen.“ so Prof. Dr. Martin Kaschny und Raphael Dupierry von der Hochschule Koblenz, die zu den Mitbegründern des Gründungsbüros Koblenz zählen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Umsetzung von Ideen scheitert häufig an fehlender Erfahrung und an mangelnder finanzieller Unterstützung. An dieser Stelle setzt der Ideenwettbewerb an. Er bietet eine Plattform, um Ideen zu präsentieren, und gibt notwendige Unterstützung. Der Wettbewerb bietet den Gewinnern nicht nur Geld- und Sachpreise, sondern sie erhalten unter anderem auch kostenlose Beratungsleistungen sowie unentgeltliche Hilfe bei der Businessplanerstellung“, so die Geschäftsführerin des Gründungsbüros der Universität Koblenz-Landau und Hochschule Koblenz, Dr. Kornelia van der Beek.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb ist Teil der Gründungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz, das mit vielen Projekten und Veranstaltungen das Gründungsklima verbessern möchte. Seit drei Jahren finanziert das Wirtschaftsministerium auch eine spezielle Beratung für freiberufliche Gründungen. Seit längerem schon gibt es spezialisierte Beratungsangebote für technologieorientierte, innovative Gründungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die nächste Bewerbungsrunde des Ideenwettbewerbs Rheinland-Pfalz ab Oktober 2015 ermöglicht Unternehmen, Schülern, Studierenden und allen anderen Rheinland-Pfälzern, sich mit kreativen Ideen für innovative Produkte, neuartige Dienstleistungen und Verfahren zu beteiligen. Die Bekanntmachung der nächsten Bewerbungsrunde erfolgt in den Medien, auf der Homepage www.ideenwettbewerb-rlp.de und auf www.facebook.com/IdeenwettbewerbRLP.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
<pre></pre>
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		<item>
		<title>Hochschule Koblenz Nr. 1 in Rheinland-Pfalz beim MeinProf-Hochschulranking</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 10:58:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz &#8211; &#8222;Die Studierenden an Ihrer Hochschule sind engagiert und zufrieden, denn sie geben ihren Dozentinnen und Dozenten seit Jahren beste Bewertungen für die Qualität der Lehre.&#8220; So ein Auszug aus dem Schreiben der Bewertungsplattform MeinProf e.V., mit der diese der Hochschule Koblenz gratulierte. Insgesamt konnte die Hochschule Koblenz den fünften Platz im MeinProf-Hochschulranking 2014 &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz &#8211; &#8222;Die Studierenden an Ihrer Hochschule sind engagiert und zufrieden, denn sie geben ihren Dozentinnen und Dozenten seit Jahren beste Bewertungen für die Qualität der Lehre.&#8220; So ein Auszug aus dem Schreiben der Bewertungsplattform MeinProf e.V., mit der diese der Hochschule Koblenz gratulierte. Insgesamt konnte die Hochschule Koblenz den fünften Platz im MeinProf-Hochschulranking 2014 belegen. Als bestbewertete Hochschule in Rheinland-Pfalz freut sich die Hochschule über die zahlreichen guten Bewertungen durch ihre Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir möchten an unseren drei Standorten wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und Methoden mit hohem Praxisbezug vermitteln und haben uns eine Kultur exzellenter Lehre auch in unserem Leitbild auf die Fahnen geschrieben“, so der Vizepräsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Bogacki. &#8222;Wir sind immer froh, wenn wir von unseren Studierenden ein Feedback über unsere Lehr-Lern-Angebote und ebenso die Betreuung außerhalb der Lehrveranstaltungen bekommen. Wenn das Feedback dann so positiv ausfällt, dann freut uns das natürlich umso mehr.&#8220; Ein besonderes Lob geht daher vom Vizepräsidenten für die Lehre an seine engagierten Kolleginnen und Kollegen, die neben der fachlichen Qualifizierung auch sonst um eine bestmögliche Betreuung der Studierenden bemüht sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf MeinProf.de geben Studierende den Lehrveranstaltungen ihrer Dozentinnen und Dozenten Bewertungen in verschiedenen Kriterien. Seit 2007 veröffentlicht der gemeinnützige Verein jährlich ein Ranking, das sich allein auf die Qualität der Lehre bezieht. Über 442.000 Bewertungen von Studierenden aus ganz Deutschland sind dabei in das diesjährige Ranking eingeflossen. Es handelt sich damit um das nationale Hochschulranking mit der größten Datenbasis. Mein Prof.de versteht sich als Informationsplattform und Entscheidungshilfe für Abiturienten und Studierende bei der Wahl der richtigen Hochschule, des richtigen Studiengangs und der richtigen Lehrenden. Die vollständigen Ergebnisse finden sich unter www.meinprof.de/hochschulranking.</p>
<figure id="attachment_11144" aria-describedby="caption-attachment-11144" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11144" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Vorlesung_ThomasZilch.jpg" alt="Foto: Thomas Zilch" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Vorlesung_ThomasZilch.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Vorlesung_ThomasZilch-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Vorlesung_ThomasZilch-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Vorlesung_ThomasZilch-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11144" class="wp-caption-text">Foto: Thomas Zilch</figcaption></figure>
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		<title>Die wissenschaftliche Weiterbildung „Psychosoziale Prozessbegleitung“ startet erstmalig in Rheinland-Pfalz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 09:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz &#8211; &#8222;Weiterbildung Psychosoziale Prozessbegleitung&#8220; heißt das neue und in Rheinland-Pfalz einmalige Weiterbildungsangebot des Instituts für Forschung und Weiterbildung (IFW) des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz, das von April 2015 bis April 2016 zum ersten Mal stattfindet. Psychosoziale Prozessbegleitung ist eine besonders intensive Form der Zeugenbegleitung für besonders schutzbedürftige Verletzte in einem Strafverfahren, welche durch &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz &#8211; &#8222;Weiterbildung Psychosoziale Prozessbegleitung&#8220; heißt das neue und in Rheinland-Pfalz einmalige Weiterbildungsangebot des Instituts für Forschung und Weiterbildung (IFW) des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz, das von April 2015 bis April 2016 zum ersten Mal stattfindet. Psychosoziale Prozessbegleitung ist eine besonders intensive Form der Zeugenbegleitung für besonders schutzbedürftige Verletzte in einem Strafverfahren, welche durch qualifizierte Fachkräfte durchgeführt wird. Ziel ist es, Verletzte und Opfer qualifiziert zu betreuen, sie zu informieren und zu unterstützen, um ihre individuelle Belastung zu reduzieren und ihre Aussagetüchtigkeit als Zeugin oder Zeuge im Strafverfahren zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das kostenpflichtige Weiterbildungsangebot hält 20 Plätze bereit und bietet eine sozialpädagogische Vertiefung im Bereich „Kinder und Jugendliche als Zeugen“. Diese wissenschaftliche Weiterbildung ist anerkannt vom Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz und wird in Kooperation angeboten. Das Weiterbildungsangebot geht über die Standards der psychosozialen Prozessbeobachtung der Justizministerkonferenz hinaus, ist modularisiert aufgebaut und enthält Online-Elemente und Präsenztage.</p>
<figure id="attachment_10382" aria-describedby="caption-attachment-10382" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10382" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/PSPB.jpg" alt="Foto:  Prof. Dr. Winfried Hetger, wissenschaftlicher Leiter der  Weiterbildung und Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz, mit den  wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Annika Göbel-Reinhardt (links im  Bild) und Angela Deffner (rechts im Bild)." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/PSPB.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/PSPB-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/PSPB-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/PSPB-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10382" class="wp-caption-text">Foto: Prof. Dr. Winfried Hetger, wissenschaftlicher Leiter der<br />Weiterbildung und Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz, mit den<br />wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Annika Göbel-Reinhardt (links im<br />Bild) und Angela Deffner (rechts im Bild).Quelle: Institut für Forschung und Weiterbildung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Derzeit wird auf Bundesebene ein Gesetzesentwurf (Gesetz zur Stärkung der Opferrechte im Strafverfahren, 3. Opferrechtsreformgesetz) erarbeitet, der die Umsetzung der sogenannten EU-Opferschutzrichtlinie sichert. In dem entsprechenden Referentenentwurf ist unter anderem die Einführung eines Rechtsanspruches auf eine psychosoziale Prozessbegleitung vorgesehen. Auf Basis dieses aktuellen Gesetzesvorhabens bietet das Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz dieses wissenschaftliche Weiterbildungsangebot an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im April 2015 können wir erstmalig dieses Angebot realisieren und gehen damit bundesweit voran“, freut sich Prof. Dr. Winfried Hetger, wissenschaftlicher Leiter dieser Weiterbildung und Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz. Zielgruppe der wissenschaftlichen Weiterbildung sind SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, SoziologInnen, psychologische PsychotherapeutInnen sowie Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen, welche Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und in Beratungsstellen oder Opferschutzstellen aufweisen. Die wissenschaftliche Weiterbildung startet am 24. April 2015. Hierzu können sich BewerberInnen aus Rheinland-Pfalz bis zum 27.03.2015 anmelden. Weitere Informationen zur Weiterbildung und zur Anmeldung finden sich unter www.hs-koblenz.de/ifw.</p>
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