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	<title>Schüler</title>
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	<title>Schüler</title>
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		<title>Verstärken Förderprogramme die Bildungsunterschiede?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 12:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder und Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Förderprogramme an Schulen helfen Kindern und Jugendlichen, sich zu verbessern. Die aktuellen Maßnahmen reichen jedoch oftmals nicht aus, um die Lücke zwischen bildungsbenachteiligten und nicht-benachteiligten Kindern zu schließen. Im Gegenteil: leistungsstarke Kinder und Jugendliche profitieren oftmals stärker von einer Förderung als leistungsschwache. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Förderprogramme an Schulen helfen Kindern und Jugendlichen, sich zu verbessern. Die aktuellen Maßnahmen reichen jedoch oftmals nicht aus, um die Lücke zwischen bildungsbenachteiligten und nicht-benachteiligten Kindern zu schließen. Im Gegenteil: leistungsstarke Kinder und Jugendliche profitieren oftmals stärker von einer Förderung als leistungsschwache.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln, die den Matthäus-Effekt bei der Bildungsförderung untersucht. Wenn sich die Leistungen von Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Startchancen trotz einer Förderung weiter auseinanderentwickeln, deutet das auf den Matthäus-Effekt hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Effekt hängt zum einen mit der Motivation zusammen. Bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler haben oft schlechte Erfahrungen mit der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehrkraeftemangel-seiteneinsteiger-fuer-lehramt-in-physik-an-sekundarschulen-20220405.html" target="_blank" rel="noopener">Schule</a> gemacht und sind dementsprechend demotiviert. Ihr Zugang zu ökonomischen und kulturellen Ressourcen, die sie zum Lernen brauchen, ist außerdem eingeschränkt. Viele Familien haben zum Beispiel keinen Internetzugang oder Computer und die Schülerinnen und Schüler haben den kritischen Umgang mit digitalen Medien nicht erlernt. Auch Lehrkräfte tragen mit Vorurteilen über Schülerinnen und Schüler aus bestimmten sozialen Milieus zum Matthäus-Effekt bei, indem sie ihnen trotz gleicher Leistungen seltener eine Empfehlung für das Gymnasium aussprechen als Akademikerkindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden sieben Schulleitungen verschiedener Schulformen aus Köln-Chorweiler zu ihren Erfahrungen mit zusätzlicher Förderung für bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen befragt. Chorweiler gilt als Stadtteil mit hoher Arbeitslosigkeit, niedrigem Durchschnittseinkommen und hohem Anteil an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die Interviews zeigen, dass Schulen an sozial benachteiligten Standorten wie Chorweiler nicht die zeitlichen, personellen und räumlichen Kapazitäten haben, Förderprogramme zu etablieren. Die Schülerinnen und Schüler sind mit der Vielzahl an Förderungen oft zeitlich überfordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Autorinnen der Studie diskutierten die Ergebnisse in einer Expertenrunde mit Koordinatoren von Bildungsförderprogrammen, Akteuren der Lehrerbildung und Lehramtsstudierenden. Sie kommen zu dem Schluss, dass bereits im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> für das Thema Bildungsgerechtigkeit sensibilisiert werden muss. Auch sprechen sie sich dafür aus, Anreize für gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer zu schaffen, an Brennpunktschulen zu unterrichten, und die Lohnunterschiede zwischen den Schulformen auszugleichen. Der formale Zugang zu Förderprogrammen muss darüber hinaus für Schulen deutlich erleichtert werden. Aktuell decken die Förderprogramme den Bedarf nicht ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln / Zentrum für LehrerInnenbildung</em></p>
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		<title>Mit Internet und Smartphone können Schüler an jedem Ort der Welt pauken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 09:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für Geschäftsreisende schon lange selbstverständlich ist, können inzwischen auch die Kids: Arbeiten und lernen, wo immer und wann immer es ihnen gefällt. Vokabeln paukt man kaum noch mit den guten alten Karteikarten, sondern lieber mit modernen Apps, die im Handumdrehen auf dem Smartphone installiert sind. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was für Geschäftsreisende schon lange selbstverständlich ist, können inzwischen auch die Kids: Arbeiten und lernen, wo immer und wann immer es ihnen gefällt. Vokabeln paukt man kaum noch mit den guten alten Karteikarten, sondern lieber mit modernen Apps, die im Handumdrehen auf dem Smartphone installiert sind. Der große Vorteil: Die App kann an jedem beliebigen Ort genutzt werden und damit in jeder freien Minute. Sogar das Warten auf den Schulbus kann so zur Lernzeit werden. Das schont die knappe Freizeit der Schüler und erhält ihre Freiräume. Und ganz nebenbei punkten diese Apps mit vielen hilfreichen Zusatzfunktionen. So kann eine solche App zum Beispiel die systematische Wiederholung der gelernten Vokabeln organisieren.</p>
<figure id="attachment_25270" aria-describedby="caption-attachment-25270" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25270" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2.jpg" alt="Mit Internet und Smartphone können Schüler an jedem Ort der Welt pauken" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25270" class="wp-caption-text">Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Schnelle Hilfe in Mathe, Deutsch und Englisch</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Apps können aber noch mehr. Das Nachhilfeinstitut Studienkreis beispielsweise bietet eine App mit umfassenden Funktionen an. &#8222;Durch die ständige Zugriffsmöglichkeit auf die Lernangebote wird den Schülern ein weiterer Weg zur wirkungsvollen Unterstützung in ihrem Schulalltag ermöglicht&#8220;, erläutert Thomas Momotow, Pressesprecher beim Nachhilfeinstitut. Dazu zählt auch die Hausaufgaben-Soforthilfe. Im Rahmen dieses Angebots können sich die Schüler des Instituts bei dringenden Fragen spontan und ohne Termine direkt an die Tutoren wenden. Möglich ist das jeden Tag zwischen 14 und 21 Uhr und in den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch. Geht es um komplexe Formeln, kommt die Kamera des Smartphones zum Einsatz und der Tutor versteht das Problem des Schülers auf Anhieb.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Übungsaufgaben und Lernvideos</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch am Computer oder Tablet stehen den Schülern viele Angebote zur Verfügung. Auf www.studienkreis.de etwa gibt es eine Lern-Bibliothek zum Selbst-Lernen mit über 250.000 Übungsaufgaben samt Lösungen sowie 600 Lernvideos. Zahlreiche Original-Abi-Klausuren helfen bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen. Besonders effizient ist auch der &#8222;digitale&#8220; Einzelunterricht. Einfach den Wunschtermin mit dem Nachhilfelehrer über die Website vereinbaren und ohne Anfahrtsweg direkt loslernen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>Schüler: Nach den Zwischenzeugnissen richtig Gas geben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schueler-zwischenzeugnissen-20180112.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 09:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bequemlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahreszeugnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfeinstitute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Halbjahreszeugnisse sorgen immer wieder für Aufregung. Schüler und Eltern wollen natürlich in erster Linie wissen, ob die Leistungen voraussichtlich für die Versetzung ausreichen. Gute Schüler freuen sich über ein positives Feedback und konstruktive Anregungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Halbjahreszeugnisse sorgen immer wieder für Aufregung. Schüler und Eltern wollen natürlich in erster Linie wissen, ob die Leistungen voraussichtlich für die Versetzung ausreichen. Gute Schüler freuen sich über ein positives Feedback und konstruktive Anregungen. Doch wenn die Noten nicht so erfreulich sind, können sie auch als wertvolle, weil rechtzeitige Warnung verstanden werden. In diesem Fall sollten alle Beteiligten erst einmal schauen, wo die Ursachen für den &#8222;Schuss vor den Bug&#8220; liegen. Vielleicht war der Schüler ein paar Wochen krank und hat einfach viel Unterrichtsstoff verpasst. Oder liegt der Grund für die bedenklichen Zensuren etwa darin, dass der Schüler nicht die für ihn geeignete Schulform besucht? Im ersten Fall braucht es meist nur ein wenig Zeit und professionelle Unterstützung, um das Verpasste zügig nachzuholen. Im zweiten sollte aber schon über einen Schulwechsel nachgedacht werden.</p>
<figure id="attachment_25251" aria-describedby="caption-attachment-25251" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-25251" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_106035.rgb_8aae84e2b9.jpg" alt="Schüler: Nach den Zwischenzeugnissen richtig Gas geben" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_106035.rgb_8aae84e2b9.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_106035.rgb_8aae84e2b9-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_106035.rgb_8aae84e2b9-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_106035.rgb_8aae84e2b9-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25251" class="wp-caption-text">Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Schlechte Noten wegen Bequemlichkeit?</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings muss sich mancher Schüler wohl auch fragen, ob er in den vergangenen Monaten engagiert genug gelernt hat. Bequemlichkeit und eine zu geringe Motivation sind in vielen Familien ein ständiges Diskussionsthema. Dann ist der Boxenstopp zum Halbjahr eine gute Möglichkeit, an ein paar Stellschrauben zu drehen. Vielen Schülern ist mit professioneller Nachhilfe gut geholfen. Um das beurteilen zu können, bieten Nachhilfeinstitute wie der Studienkreis individuelle Beratungsgespräche für Schüler und Eltern, aber auch kostenlose Probestunden an. Einen Gutschein für die Probestunden kann man übrigens auf www.studienkreis.de anfordern. Ideal ist es, wenn im Rahmen dieser Stunden gleich die Lernziele festgelegt werden. So kann man später den Lernfortschritt immer wieder überprüfen. Genauso wichtig ist es aber, in den unverbindlichen Stunden die Atmosphäre im Nachhilfeinstitut kennenzulernen. Denn nur wer sich beim Lernen wohl fühlt, wird über einen längeren Zeitraum erfolgreich an seinen Schulnoten arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<item>
		<title>Einsendeschluss für Schülerzeitungspreis am 31. Juli 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/einsendeschluss-fuer-schuelerzeitungspreis-am-31-juli-2016-20160719.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 06:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[DIE RAUTE]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerzeitungsmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerzeitungspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerzeitungsmacher stellen ihr Können beim Schülerzeitungspreis DIE RAUTE unter Beweis, den die Hanns-Seidel-Stiftung mit insgesamt 4.500 Euro dotiert hat. Der Preis soll die Bedeutung der Schülerpresse herausstellen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Schülerzeitungsmacher stellen ihr Können beim Schülerzeitungspreis DIE RAUTE unter Beweis, den die Hanns-Seidel-Stiftung mit insgesamt 4.500 Euro dotiert hat. Der Preis soll die Bedeutung der Schülerpresse herausstellen und das journalistische Engagement der Schülerinnen und Schüler belohnen. Bis Ende Juli können die Neuerscheinungen eingereicht werden.</p>
<figure id="attachment_24260" aria-describedby="caption-attachment-24260" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24260" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/raute-im-endspurt-einsendeschluss-fuer-schuelerzeitungspreis-am-31-juli-2016-e1468910752418.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Hanns-Seidel-Stiftung&quot;" width="620" height="517" /><figcaption id="caption-attachment-24260" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Hanns-Seidel-Stiftung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerzeitungen an Mittelschulen/Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Förderschulen und Beruflichen Schulen mit FOS/BOS, die im Schuljahr 2015/16 erscheinen oder bereits erschienen sind. Die Stiftung leistet seit Jahren mit Schülerzeitungs-Seminaren wertvolle Hilfestellung für Nachwuchsjournalisten in Schulen. Nur wer mitmacht, kann einen der 15 Preise gewinnen!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise werden in den drei Kategorien &#8222;Journalistischer Einzelbeitrag (Artikel)&#8220;, &#8222;Kreativität und Gestaltung&#8220; und &#8222;Informationsvielfalt&#8220; getrennt nach Schularten vergeben. Die Siegerteams erhalten je 300 Euro Preisgeld.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>INFOTAG für Schülerinnen und Schüler der Region am 25. Januar an der Universität Paderborn – Landesweite „Wochen der Studienorientierung“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-und-schueler-der-region-am-25-januar-an-der-universitaet-paderborn-landesweite-wochen-der-studienorientierung-20160115.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 16:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[NRW-Wissenschaftsministerium]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, 25. Januar, öffnet die Universität Paderborn im Rahmen der landesweiten „Wochen der Studienorientierung“ (11. Januar bis 5. Februar) wieder ihre Türen für Schülerinnen und Schüler sowie andere Studieninteressierte. Beim jährlich stattfindenden INFOTAG können sich künftige Abiturientinnen und Abiturienten in zahlreichen Veranstaltungen über das Studienangebot an der Universität informieren. Die Studienorientierungswochen sind eine gemeinsame Initiative des NRW-Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der NRW-Hochschulen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-und-schueler-der-region-am-25-januar-an-der-universitaet-paderborn-landesweite-wochen-der-studienorientierung-20160115.html">INFOTAG für Schülerinnen und Schüler der Region am 25. Januar an der Universität Paderborn – Landesweite „Wochen der Studienorientierung“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21754" aria-describedby="caption-attachment-21754" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21754" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-karriere-15-01.16Sickelmann-002-280x378.jpg" alt="Jörn Sickelmann, stellv. Leiter der Zentralen Studienberatung, mit dem aktuellenProgrammheft. Foto:Universität Paderborn, Sammy Al-Hamwi" width="280" height="378" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-karriere-15-01.16Sickelmann-002-280x378.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-karriere-15-01.16Sickelmann-002-500x675.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-karriere-15-01.16Sickelmann-002.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21754" class="wp-caption-text">Jörn Sickelmann, stellv. Leiter der Zentralen Studienberatung, mit dem aktuellenProgrammheft.<br />Foto:Universität Paderborn, Sammy Al-Hamwi</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am Montag, 25. Januar, öffnet die Universität Paderborn im Rahmen der landesweiten „Wochen der Studienorientierung“ (11. Januar bis 5. Februar) wieder ihre Türen für Schülerinnen und Schüler sowie andere Studieninteressierte. Beim jährlich stattfindenden INFOTAG können sich künftige Abiturientinnen und Abiturienten in zahlreichen Veranstaltungen über das Studienangebot an der Universität informieren. Die Studienorientierungswochen sind eine gemeinsame Initiative des NRW-Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der NRW-Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Programmheft zeigt, dass die Universität am INFOTAG wieder ein großes Informations- und Veranstaltungsprogramm anbietet“, so Jörn Sickelmann, stellvertretender Leiter der Zentralen Studienberatung (ZSB). Die Besucher erwarten Informationen aus erster Hand und viele hilfreiche Tipps. Uni-Dozenten stellen Studiengänge und -fächer vor. Reguläre Lehrveranstaltungen können besucht werden, die Einblicke in Studieninhalte und -anforderungen bieten. Technische und naturwissenschaftliche Fächer präsentieren in Laboren ihre Arbeiten, von denen sich angehende Studierende begeistern lassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studienberatung ist im Foyer des Haupteingangsbereichs erste Anlaufstelle. Studierende helfen ebenso wie die Agentur für Arbeit Paderborn, Studienstiftungen, das Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) sowie die Abteilung Ausbildungsförderung (BAföG) des Studierendenwerks. Dazu kommen Vorträge und Bibliotheksführungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es werden wieder über 2.000 Schüler der Gymnasien und Berufskollegs erwartet. Das Programm im Internet: www.upb.de/zsb. Das Heft kann auch bei der Studienberatung angefordert werden: Tel.: 05251-60-2007 oder schulkontakte@upb.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-und-schueler-der-region-am-25-januar-an-der-universitaet-paderborn-landesweite-wochen-der-studienorientierung-20160115.html">INFOTAG für Schülerinnen und Schüler der Region am 25. Januar an der Universität Paderborn – Landesweite „Wochen der Studienorientierung“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Umfrage: Was Schülern und Studenten bei der Arbeitgeberwahl wichtig ist</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-was-schuelern-und-studenten-bei-der-arbeitgeberwahl-wichtig-ist-20151223.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 07:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Junge und gut ausgebildete Menschen erwarten bei ihrem künftigen Arbeitgeber nicht nur ein gutes Gehalt und Karrierechancen - auch das Drumherum muss stimmen. Wer seinen Mitarbeitern beispielsweise eine vom Arbeitgeber finanzierte private Krankenzusatzversicherung anbietet, zeigt, dass ihm auch das gesundheitliche Wohl der Beschäftigten am Herzen liegt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Junge und gut ausgebildete Menschen erwarten bei ihrem künftigen Arbeitgeber nicht nur ein gutes Gehalt und Karrierechancen &#8211; auch das Drumherum muss stimmen. Wer seinen Mitarbeitern beispielsweise eine vom Arbeitgeber finanzierte private Krankenzusatzversicherung anbietet, zeigt, dass ihm auch das gesundheitliche Wohl der Beschäftigten am Herzen liegt. Wie wichtig jungen Leuten solche Leistungen sind, beweist eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Allianz.</p>
<figure id="attachment_20237" aria-describedby="caption-attachment-20237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20237" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal.jpg" alt="Foto: djd/Allianz/thx" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20237" class="wp-caption-text">Foto: djd/Allianz/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Priorität haben Gesundheitsleistungen und die Absicherung im Alter</strong></p>
<p>39 Prozent der befragten jungen Menschen finden eine solche Krankenzusatzversicherung so gut, dass sie die Arbeitgeberwahl positiv beeinflussen würde &#8211; einen höheren Wert erreicht nur die betriebliche Altersvorsorge. Damit sind dies aus Sicht der jungen Leute die beiden attraktivsten monetären Personalzusatzleistungen. Dagegen sehen nur 13 Prozent der Schüler und Studenten das Diensthandy als Pluspunkt bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber an. Auch Sportangebote können sie nicht überzeugen (13 Prozent), selbst der Dienstwagen landet weit abgeschlagen bei nur 22 Prozent.<br />
Dr. Jan Esser, Vorstand bei der Allianz Privaten Krankenversicherung, ergänzt: &#8222;Dass Leistungen wie Gesundheits- und Altersvorsorge bei Schülern und Studenten so hoch im Kurs stehen, zeigt: Die junge Generation will ihr Leben bei aller Flexibilität vorausschauend gestalten.&#8220;</p>
<p><strong>Wertschätzung durch den Arbeitgeber</strong></p>
<p>Ein Angebot wie die betriebliche Krankenversicherung wird darüber hinaus von 70 Prozent der Arbeitnehmer als besondere Wertschätzung durch den Chef empfunden. Von diesem Effekt profitiert wiederum der Arbeitgeber: 92 Prozent der Mitarbeiter würden vom &#8222;Jobvorteil Krankenversicherung&#8220; begeistert im Freundeskreis erzählen &#8211; und positiv auf ihre Firma aufmerksam machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<title>Interesse am Fruehstudium?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/interesse-am-fruehstudium-20150825.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 10:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2015/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgens zur Schule und mittags zur Vorlesung an die Hochschule Bremerhaven? Das ist nur ein Modell, wie Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Frühstudiums schon während der Schulzeit<br />
studieren können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17770" aria-describedby="caption-attachment-17770" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17770" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17770" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Hochschule Bremerhaven informiert am Montag, den 7. September über Inhalte und Voraussetzungen</strong></em></p>
<p>Morgens zur Schule und mittags zur Vorlesung an die Hochschule Bremerhaven? Das ist nur ein Modell, wie Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Frühstudiums schon während der Schulzeit<br />
studieren können. Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, erklärt Urthe Gebauer von der Kontaktstelle Schule-Hochschule der Hochschule Bremerhaven am Montag, den 7. September 2015.<br />
Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 erhalten ab 16.30 Uhr im Raum K02 (Haus K, An der Karlstadt 8 in Bremerhaven) Informationen rund um die Inhalte und<br />
Voraussetzungen zur Teilnahme am Frühstudium der Hochschule Bremerhaven im Wintersemester 2015/16.</p>
<p>Allgemein werden gute bis sehr gute schulische Leistungen, eine selbstbewusste Persönlichkeit und die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten für die Teilnahme am Frühstudium vorausgesetzt. Als<br />
Frühstudierende nehmen die Schülerinnen und Schüler am regulären Hochschulalltag teil, dürfen Prüfungen schreiben und erwerben dabei Scheine, die sie sich für das nachfolgende Studium an der<br />
Hochschule Bremerhaven anrechnen lassen können. Auf diese Weise haben Frühstudierenden die Chance, ihr Wissen zu erweitern, bestimmte Studiengänge zu testen und richtige Hochschulluft zu<br />
schnuppern. Wer nach einem Semester Gefallen an der Doppelrolle als Schülerin bzw. Schüler und Studierender gefunden hat, kann auch noch bis zu drei weitere Semester dranhängen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Frühstudium gibt es unter www.hsbremerhaven.<br />
de/Fruehstudium_Bremerhaven.html und bei Urthe Gebauer per Email unter ugebauer@hs-bremerhaven.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremerhaven</em></p>
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		<item>
		<title>Junge Tüftler gewinnen die Roberta Challenge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/junge-tueftler-gewinnen-die-roberta-challenge-20150720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 10:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes-Kepler-Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO MINDSTORMS Education EV3]]></category>
		<category><![CDATA[Roberta Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Stausee fluten, Loren zum Bergwerk fahren und entladen, Baumstämme aus dem Wald ziehen und zum Sägewerk befördern – gar nicht so einfach, die kleinen Roboter durch die Berglandschaft im Harz zu navigieren und dabei den Überblick zu behalten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Region Hannover &#8211; </strong>Einen Stausee fluten, Loren zum Bergwerk fahren und entladen, Baumstämme aus dem Wald ziehen und zum Sägewerk befördern – gar nicht so einfach, die kleinen Roboter durch die Berglandschaft im Harz zu navigieren und dabei den Überblick zu behalten. Bei der Roberta Challenge stellten sich, am 17. Juli, 22 Teams aus der Region Hannover der Herausforderung, Roboter so zu programmieren und zu lenken, dass er sich möglichst schnell und fehlerfrei über den Spielplan bewegt und alle Aufgaben meistert.</p>
<figure id="attachment_16620" aria-describedby="caption-attachment-16620" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-20-07-15-RobertaChallenge_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16620" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-20-07-15-RobertaChallenge_2.jpg" alt="Glückliche Sieger: Die Gewinnerteams sind stolz auf ihre Pokale und Urkunden, die sie von Ingelore Hering, Abteilungsleiterin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (links), sowie Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover (rechts) überreicht bekamen.   Foto: Region Hannover  " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-20-07-15-RobertaChallenge_2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-20-07-15-RobertaChallenge_2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-20-07-15-RobertaChallenge_2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-20-07-15-RobertaChallenge_2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16620" class="wp-caption-text">Glückliche Sieger: Die Gewinnerteams sind stolz auf ihre Pokale und Urkunden, die sie von Ingelore Hering, Abteilungsleiterin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (links), sowie Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover (rechts) überreicht bekamen.<br />Foto: Region Hannover</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Es ist für mich schön und sehr beeindruckend zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Freude am Lösen der kniffligen Aufgaben, aber auch mit wie viel technischem Wissen und Erfindergeist die jungen Teilnehmer in den Wettbewerb gehen“, sagte Ingelore Hering, Abteilungsleiterin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Gemeinsam mit Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, besuchte Ingelore Hering am Freitagnachmittag den Robotikwettbewerb, um den Teams bei der Bewältigung des Parcours über die Schulter zu schauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Wettbewerb selbst durften die Teams einen fahrtüchtigen Roboter mitbringen. Vor Ort erhielten sie dann Aufgaben, die ihr Roboter auf dem Spielfeld bewältigen muss. Die Herausforderung: den Roboter so umzubauen und zu programmieren, dass er den Parcours in möglichst kurzer Zeit und unfallfrei absolviert. Ulf-Birger Franz war beeindruckt, was sich die Entwicklerinnen und Entwickler der Challenge – selbst alles Schülerinnen und Schüler – ausgedacht hatten. „Die vielen Details auf dem Spielfeld und die Aufgaben zeigen, mit wie viel Ehrgeiz und Leidenschaft hier beide Seiten bei der Sache sind: Die Schülerinnen und Schüler, die selbst an dem Wettbewerb teilnehmen, und auch die Jugendlichen, die sich die Aufgaben und das Regelwerk ausgedacht haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Parcours ist so gestaltet, dass ihn Anfänger und auch Fortgeschrittene meistern können und Spaß dabei haben. Und wir haben einige Überraschungen für die Teams eingebaut“, verraten Johanna Jopp und Nina Gox. Die beiden Schülerinnen haben im Vorfeld des Wettbewerbs in einem Team mit weiteren Jugendlichen den Parcours entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausrichterin der Roberta Challenge ist das RobertaRegioZentrum, eine Einrichtung der Region Hannover in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS), der Industrie- und Handelskammer Hannover, der Stadt Garbsen sowie der Stiftung NiedersachsenMetall. Es wurde im August 2013 eröffnet und hat mit Unterstützung der Stadt Garbsen seine Räume im Johannes-Kepler-Gymnasium in Garbsen gefunden. Erstmals fand der Wettbewerb in diesem Jahr im Lichthof der Leibniz Universität in Hannover statt. „Engagierte Schülerinnen und Schüler sind unsere Studierenden von morgen. Wir freuen uns daher sehr, den Wettbewerb zu unterstützen“, sagt Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover. „Robotik ist in Forschung und Lehre ein Aushängeschild der Universität – beispielsweise bieten wir auch einen eigenen Master ‚Navigation und Umweltrobotik‘ an.“</p>
<p style="text-align: justify;">13 Schulen aus der Region Hannover und weiteren Landkreisen – das Gymnasium Stolzenau, die Schillerschule Hannover, das Gymnasium Bad Nenndorf, die Bismarckschule und die Leibnizschule aus Hannover, die KGS Sehnde, die KGS Ronnenberg, das Johannes Kepler Gymnasium aus Garbsen, die Humboldtschule Hannover, die IGS Wedemark, das RZ Hannover, das Max-Planck-Gymnasium aus Delmenhorst sowie das Mathias-Claudius Gymnasium aus Gehrden – haben mit insgesamt 22 Teams am Wettbewerb teilgenommen; davon acht Teams in der Altersklasse „Junior“ (10 bis 12 Jahre) und 14 Teams in der Altersklasse „Senior“ (13 bis 16 Jahre). Die Gewinnerteams der Kategorie „Parcours“ konnten sich jeweils über ein Basis-Set „LEGO MINDSTORMS Education EV3“, freuen.</p>
<figure id="attachment_16635" aria-describedby="caption-attachment-16635" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RobertaChallenge_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16635" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RobertaChallenge_1.jpg" alt="Erklären das Spielfeld: Die jungen Gewinner des Teams „ibots juniors“ mit Onno Maaß (11, v. l.), Artur Kolodziej (11), Fabian Weißbach (11), Julian Fuchs (11) und Lennard Lessig (11) erklären Ingelore Hering, Abteilungsleiterin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, was die Roboter auf dem Spielfeld geleistet haben.  Foto: Region Hannover" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RobertaChallenge_1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RobertaChallenge_1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RobertaChallenge_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RobertaChallenge_1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16635" class="wp-caption-text">Erklären das Spielfeld: Die jungen Gewinner des Teams „ibots juniors“ mit Onno Maaß (11, v. l.), Artur Kolodziej (11), Fabian Weißbach (11), Julian Fuchs (11) und Lennard Lessig (11) erklären Ingelore Hering, Abteilungsleiterin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, was die Roboter auf dem Spielfeld geleistet haben.<br />Foto: Region Hannover</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In drei Kategorien wurden die Teams bewertet: „Programm und Konstruktion“, „Teamwork“ sowie „Parcours“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswertung bei den Junioren: In den Kategorien „Programm und Konstruktion“ sowie „Teamwork“ hatte das Team „MCG robohits“ die Nase vorn, dicht gefolgt von den „RoboTigers Junior“ und den „i-bots juniors“. Die Kategorie „Parcours“ gewann das Team „i-bots junior“, den zweiten Platz belegten die „Kekse“, gefolgt von dem Team „Die Legobauer von Morgen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswertung bei den Senioren: In der Kategorie „Programm und Konstruktion“ waren die „RoboCats“ ganz weit vorn. Den zweiten Platz belegte das Team „OGEL“, den dritten Platz machten die „sChiller 2“. Letztere hatten in der Kategorie „Teamwork“ die Nase vorn, gefolgt von „Bismarck 2“ und „Stolzenau 2“. Die Kategorie „Parcours“ entschied das Team „The Robo-Cops“ für sich. Den zweiten Platz belegte „Bismarck 2“, den dritten Platz „Stolzenau 1“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gewinnerinnen und Gewinner der Roberta Challenge sind in Kürze auf der Internetseite des RobertaRegioZentrums abrufbar: www.roberta-hannover.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Region Hannover</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Talente finden in Stadt und Region</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/talente-finden-in-stadt-und-region-20150520.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 07:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Dortmunder Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[TU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der soziale Status ist in Deutschland noch immer maßgeblich mitverantwortlich für Bildungserfolg – junge Erwachsene aus bildungsfernen und einkommensschwachen Familien finden viel zu selten den Weg in ein Studium, auch wenn ihr Schulabschluss sie dazu berechtigt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der soziale Status ist in Deutschland noch immer maßgeblich mitverantwortlich für Bildungserfolg – junge Erwachsene aus bildungsfernen und einkommensschwachen Familien finden viel zu selten den Weg in ein Studium, auch wenn ihr Schulabschluss sie dazu berechtigt. Gefördert durch das Wissenschaftsministerium in NRW, wollen TU und FH das in Dortmund ändern: Talentscouts sprechen talentierte Schülerinnen und Schüler bereits in der Schule an, informieren sie über Chancen, warnen vor Stolpersteinen und helfen bei Hindernissen. Das Konzept, entwickelt an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, soll so zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit führen.</p>
<figure id="attachment_14484" aria-describedby="caption-attachment-14484" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14484" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1.jpg" alt="v.l.n.r.: Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung,1 Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Wilhelm Schwick Rektor Fachhochschule Dortmund. Prof. Dr. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement, Technische Universität Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14484" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Svenja Schulze,<br />Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung,1<br />Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Wilhelm Schwick<br />Rektor Fachhochschule Dortmund. Prof. Dr. Barbara Welzel,<br />Prorektorin Diversitätsmanagement,<br />Technische Universität Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über einen erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb der Landesregierung haben sich die Dortmunder Hochschulen für das Talentscouting-Projekt qualifiziert. Sie erhalten nun zunächst bis 2020 Fördergelder in Höhe von jeweils bis zu 500.000 Euro jährlich. „Mit dem Ausbau des Talentscoutings wollen wir die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land fördern. Das Programm soll soziale Schieflagen ausgleichen und Hürden auf dem Weg in die Hochschule abbauen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Die ausgewählten Hochschulen haben in ihren Konzepten überzeugend dargelegt, wie sie talentierte Jugendliche aus weniger privilegierten Verhältnissen unterstützen und ermutigen wollen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Talentscouting schließt eine wichtige Lücke. Denn erst, wenn wir talentierte Schülerinnen und Schüler überzeugen, dass ein Studium überhaupt machbar ist für sie, können unsere weiteren Unterstützungsangebote ihre Effekte zeigen&#8220;, erläutert Prof. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund. „Die Talentscouts ebnen den Zugang zu Unterstützungsangeboten und schaffen Übergänge, die von den Schulen zu Universitäten und Hochschulen führen“, betont Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu beim gemeinsamen Talentscout Programm ist, dass die von den Hochschulen entsandten Talentscouts nun in den Schulen aktiv auch auf jene Schülerinnen und Schüler zugehen, die trotz entsprechenden Potenzials einen akademischen Weg nicht in Erwägung ziehen. Bisher engagieren sich die FH Dortmund und die TU im sogenannten Übergangsmanagement – also dem Wechsel von der Schule ins Studium – schwerpunktmäßig bei der Studienwahl, dem Erkennen von Studienmotivationen und fachlichen Kompetenzen. Damit begleiten sie die Schülerinnen und Schüler in der Phase, in der diese bereits auf dem Weg in ein Hochschulstudium sind. &#8222;Unsere neue Aufgabe beginnt schon in der Studienvorphase: Wir möchten noch mehr talentierte jungen Menschen ermutigen, sich ihre Chancen und Möglichkeiten genau anzuschauen und diesen Bildungsweg realistisch zu prüfen&#8220;, sagt Prof. Dr. Helmut Hachul, Prorektor für Lehre, Studium und Internationales der FH Dortmund.<br />
Das Talentscouting erweitert diesen Schwerpunkt in zweifacher Hinsicht: Erstens machen sich die Hochschulen selbst auf den Weg und beraten Schülerinnen und Schüler direkt in der Schule. Zweitens nehmen TU und FH aktiv Kontakt zu Schülerinnen und Schülern auf, die sich ein Studium (noch) nicht zutrauen. „Damit ebnen wir den Weg gezielt für diejenigen, die trotz Talents einen akademischen Bildungsweg nicht in Erwägung gezogen haben und betreten mit ihnen gemeinsam die Brücke in die Hochschule“, so Prof. Welzel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Scouts werden die Schulen im Raum Dortmund persönlich betreuen – sowohl Berufskollegs und Förderschulen als auch Gesamtschulen und Gymnasien. Um die persönliche Ansprache in den Schulen und bei speziellen Workshops zu unterstützen, werden verstärkt auch neue Medien genutzt. Denn gerade die Sozialen Netzwerke bieten viele Möglichkeiten, Fragen zu beantworten und mit den jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufgabe kann nur im Schulterschluss mit vielen anderen Akteuren gelingen: Wichtige Partner sind die Schulen mit ihren Studien- und BerufskoordinatorInnen und SchulsozialarbeiterInnen, aber auch die mit Schulbildung befassten Stellen in der Stadt sind mit im Boot, ebenso wie die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, die IHK und die Handwerkskammer, die die angrenzenden Gebiete der beruflichen Ausbildung vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Talentscouting fügt sich in der FH Dortmund in eine ganze Reihe von Projekten ein, die alle in verschiedenen Phasen des Student-Life-Cycle ansetzen: Im Nordstadt-Projekt sprechen studentische StudyScouts verstärkt Jugendliche aus der Nordstadt an. Das TalentKolleg Ruhr bietet in einem vorgeschalteten Orientierungsjahr optimale Vorbereitung und Orientierung in der Studien- und Berufswahl. Die Studienpioniere sind Studierende aus Erst-Akademiker-Familien, die eine besondere Förderung nutzen können. Und im gesamten Verlauf des Studiums erleichtern die verschiedenen Komponenten aus dem Programm „Qualität in der Lehre“ den Überblick darüber, wo vielleicht noch Kompetenzlücken geschlossen werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden großen Dortmunder Hochschulen und die Stadt nehmen das Thema Bildungsgerechtigkeit schon länger gemeinsam in den Blick: Sie arbeiten im Rahmen des RuhrFutur-Projektes „Dortmunder Zentrum Studienstart“ bereits für die Bildungsregion Dortmund zusammen. Die Stadt ist Referenzkommune der Landesstrategie „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). Das Konzept der Dortmunder Hochschultage und die Umsetzung des Standardelements Studienorientierung (KAoA) wurden gemeinsam entwickelt. Die Stadt unterstützt mit der Initiative „Dortmunder Talent“ im Amt des Oberbürgermeisters Kooperationen im Rahmen der Talentförderung auf politischer Ebene.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den beiden Dortmunder Hochschulen werden auch die Hochschule Bochum und die Ruhr-Uni Bochum, die Uni Duisburg-Essen und die Hochschule Ruhr-West gefördert. Weitere vier Hochschulen können ab 2017 hinzukommen. Die Westfälische Hochschule wird ihre Erfahrungen im NRW-Zentrum für Talentförderung Gelsenkirchen für die anderen Beteiligten zugänglich machen und die Weiterentwicklung begleiten. Insgesamt investiert das Wissenschaftsministerium jährlich bis zu 6,4 Millionen Euro in den Ausbau der Talentförderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Online-Nachhilfe unterstützt Schüler auf ihrem Weg zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 08:31:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Alltag von Schülern sieht heute ganz anders aus als noch vor 30 Jahren, als ihre Eltern zur Schule gingen. Damals wurden nach dem Mittagessen die Hausaufgaben gemacht, dann gab es eventuell eine Stunde Nachhilfe und anschließen ging es zum Spielen und Toben hinaus an die frische Luft. Heute hingegen stehen auch am Nachmittag jede &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Alltag von Schülern sieht heute ganz anders aus als noch vor 30 Jahren, als ihre Eltern zur Schule gingen. Damals wurden nach dem Mittagessen die Hausaufgaben gemacht, dann gab es eventuell eine Stunde Nachhilfe und anschließen ging es zum Spielen und Toben hinaus an die frische Luft. Heute hingegen stehen auch am Nachmittag jede Menge Termine auf dem Programm. Klavierstunden, Fußballtraining, Schwimmkurs oder ähnliche Aktivitäten sind in allen Altersklassen die Regel. Wollen die Eltern ihre Kinder dann mit professionellen Nachhilfestunden unterstützen, wird die Zeit schnell knapp.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kinder und Jugendliche brauchen Zeit zur persönlichen Entfaltung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit zur individuellen Entfaltung der Kinder und Jugendlichen mehr Zeit bleibt, gibt es jetzt das Konzept der Online-Nachhilfe. Das spart Eltern und Kindern Wegezeit. So bleibt mehr effektive Zeit zum Lernen und für die Freizeit. Ein weiterer Pluspunkt ist die große zeitliche Flexibilität der Online-Nachhilfe. Der Studienkreis beispielsweise bietet seine Unterstützung zwischen 6 und 22 Uhr an. Ein internetfähiger Laptop oder Computer, dazu ein Headset, eine Kamera und die kostenlose Software Skype &#8211; das ist alles, was der Nachwuchs zum Lernen via Internet benötigt. Um die gemeinsame Benutzeroberfläche und das Bild des Nachhilfelehrers auf dem Monitor zu sehen, ist dies vollkommen ausreichend.</p>
<figure id="attachment_9509" aria-describedby="caption-attachment-9509" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9509" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_Studienkreis.jpg" alt="Online-Nachhilfe spart Zeit und ist dennoch individuell. Foto: djd/Studienkreis " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_Studienkreis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_Studienkreis-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_Studienkreis-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_Studienkreis-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9509" class="wp-caption-text">Online-Nachhilfe spart Zeit und ist dennoch individuell. Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexibler Einzelunterricht per Headset und Webcam</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während der Nachhilfe sieht der Schüler die Inhalte, die der Lehrer einzeichnet oder eintippt. Und umgekehrt kann der Lehrer beobachten, was der Schüler einfügt und eingibt. Damit sind die reibungslose Interaktion wie im gemeinsamen Studierzimmer und ein beständiges Feedback sichergestellt. So werden die technischen und organisatorischen Vorteile der Online-Kommunikation mit der so wichtigen persönlichen Betreuung kombiniert. Wer das Ganze einmal ausprobieren möchte, kann mit seinen Kindern einen kostenlosen Test (studienkreis.de/online-nachhilfe)nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Online-Nachhilfe punktet mit besonderen Vorteilen, von denen die Schüler profitieren:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; In manchen Nebenfächern ist es nicht einfach, vor Ort geeignete Nachhilfelehrer zu finden. Online ist das wesentlich einfacher, weil Entfernungen keine Rolle spielen.<br />
&#8211; Über 100 Nachhilfelehrer stehen zur Verfügung, die für die Online-Nachhilfe speziell ausgebildet wurden.<br />
&#8211; Eine Wartezeit gibt es nicht. Die Schüler können sofort starten und zehn Frei-Minuten zum Testen nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Arbeiten, wenn andere Urlaub machen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 06:38:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ferienjobs: Darauf sollten Schüler und Studenten achten Während die einen Badeseen und Freibäder stürmen oder mit der Familie in den Urlaub starten, entscheiden sich tausende Schüler und Studenten für einen Job in den großen Ferien. Die Motive sind unterschiedlich: Berufserfahrungen zu sammeln und verschiedene Branchen kennenzulernen, zählt ebenso dazu wie die Notwendigkeit, Geld zur Finanzierung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ferienjobs: Darauf sollten Schüler und Studenten achten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während die einen Badeseen und Freibäder stürmen oder mit der Familie in den Urlaub starten, entscheiden sich tausende Schüler und Studenten für einen Job in den großen Ferien. Die Motive sind unterschiedlich: Berufserfahrungen zu sammeln und verschiedene Branchen kennenzulernen, zählt ebenso dazu wie die Notwendigkeit, Geld zur Finanzierung des Studiums zu verdienen. Ganz gleich, aus welchem Grund und in welchen Unternehmen Ferienjobber tätig sind: Auch für sie gilt die gesetzliche Unfallversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheit am Arbeitsplatz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Vollzeitmitarbeitern und den Aushilfskräften wird beim Arbeitsschutz nicht unterschieden, betont Christian Sprotte, Pressesprecher der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM): &#8222;Dazu gehört nicht nur der Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Ebenso wichtig sind alle üblichen Maßnahmen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen, bis hin zur Schulung der Aushilfskräfte.&#8220; Gerade in produzierenden Betrieben sei eine Unterweisung der Ferienjobber durch den Arbeitgeber wichtig, so Sprotte weiter. Auch wenn Aushilfen nur kurz im Betrieb beschäftigt seien, sollten sie darauf Wert legen. Materialien zur Unterweisung und weitere Informationen für Ferienjobber gibt es unter www.bgetem.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherungsschutz für Aushilfskräfte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Passiert trotz aller Vorsicht ein Unfall bei der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg, so sind auch für Aushilfen die sogenannten Durchgangsärzte die erste Anlaufstelle. Diese Mediziner sind auf dem Gebiet der Unfallmedizin besonders qualifiziert und können die notwendige medizinische Betreuung koordinieren. &#8222;Die Kosten für die gesamte Heilbehandlung, einschließlich der Medikamente, trägt die Berufsgenossenschaft&#8220;, erläutert Christian Sprotte. Bei schwerwiegenden Verletzungen stünden dem Unfallopfer zudem finanzielle Leistungen zu. Wichtig zu wissen für den Arbeitgeber: &amp;#8232;&amp;#8232;Auch bei Aushilfen sind Arbeitsunfälle nach spätestens drei Tagen Arbeitsunfähigkeit der Berufsgenossenschaft zu melden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_1156" aria-describedby="caption-attachment-1156" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/49217s_46792_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1156" alt="Geld verdienen in den Semesterferien: Aushilfsjobs, etwa in der Logistik, sind bei Studenten gefragt. Foto: djd/Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse/thx " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/49217s_46792_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_thx.jpg" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/49217s_46792_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_thx.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/49217s_46792_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_thx-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/49217s_46792_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_thx-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/49217s_46792_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_thx-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1156" class="wp-caption-text">Geld verdienen in den Semesterferien: Aushilfsjobs, etwa in der Logistik, sind bei Studenten gefragt.<br />Foto: djd/Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse/thx</figcaption></figure>
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		<title>Pläne und Pausen führen zu mehr Erfolg beim Lernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/plaene-und-pausen-fuehren-zu-mehr-erfolg-beim-lernen-20140210.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 08:34:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Wenn die Kids beim Lernen auf dem Schreibtischstuhl herumzappeln, dann wissen kluge Eltern, dass es höchste Zeit für eine Pause ist. Eine Viertelstunde kann, je nach Lernpensum, schon völlig ausreichen. Allerdings sollte der Nachwuchs sich in der Auszeit wirklich mit etwas völlig Anderem befassen. Das einseitige Stillsitzen können Kinder mit ausgiebigem Toben ausgleichen. Ist &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_870" aria-describedby="caption-attachment-870" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-870" alt="Schulschluss: Kinder brauchen ausreichend Freizeit, um motiviert lernen zu können. Foto: djd/Studienkreis " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss.jpg" width="450" height="450" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-870" class="wp-caption-text">Schulschluss: Kinder brauchen ausreichend Freizeit, um motiviert lernen zu können.<br />Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn die Kids beim Lernen auf dem Schreibtischstuhl herumzappeln, dann wissen kluge Eltern, dass es höchste Zeit für eine Pause ist. Eine Viertelstunde kann, je nach Lernpensum, schon völlig ausreichen. Allerdings sollte der Nachwuchs sich in der Auszeit wirklich mit etwas völlig Anderem befassen. Das einseitige Stillsitzen können Kinder mit ausgiebigem Toben ausgleichen. Ist die Pause nur kurz, können die Schüler auch im Sitzen die Bein- und Armmuskulatur lockern und wieder anspannen. Alternativ ist auch ein kurzer Lauf auf der Stelle eine Bewegungsmöglichkeit. Beides ist eine gute Hilfe, um neue Konzentration für das Lernen zu finden und den Erfolg beim Lernen zu steigern. Manche Kinder haben mehr Spaß, wenn sie eine Weile nach draußen dürfen. Das ist zudem eine gute Gelegenheit, für ein paar Minuten das Fenster sperrangelweit zu öffnen. Die frische Luft bringt das Gehirn wieder auf Touren. Aber auch ein kleiner Spaziergang ist eine sinnvolle Angelegenheit.</p>
<p><strong>Ganz wichtig ist, dass die Länge der Pause zum Pensum passt:</strong></p>
<p>&#8211; Wer zehn Minuten gelernt hat, macht eine Mini-Pause von einer Minute.<br />
&#8211; Dauerte die Lernzeit bereits eine halbe Stunde, folgen fünf Minuten Pause.<br />
&#8211; Nach zwei Lern-Stunden ist eine richtige Tee-Pause angesagt, die 15 bis 20 Minuten dauern sollte.<br />
&#8211; Und nach vier Lernstunden darf die Pause volle ein bis zwei Stunden dauern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_871" aria-describedby="caption-attachment-871" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-871" alt="Sich mit Freunden treffen und Sport treiben, ist wichtig für Schüler. Foto: djd/Studienkreis" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit.jpg" width="450" height="300" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-871" class="wp-caption-text">Sich mit Freunden treffen und Sport treiben, ist wichtig für Schüler.<br />Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<p><strong>Obst, Wasser, Fantasie</strong></p>
<p>Um anschließend wieder ans Lernen gehen zu können, sollten die Kids in der Pause viel trinken. Tee, Wasser, Schorle &#8211; das sind die richtigen Getränke, um dem Körper beim Lernen und in den Auszeiten genug Flüssigkeit zuzuführen. Wer nebenbei noch ein wenig Obst oder Rohkost isst, tut sich etwas Gutes. Neben Getränken und Energie ist auch eine Fantasiereise eine sinnvolle Maßnahme, um neue Kraft zu sammeln. Einfach auf den Boden legen, tief durchatmen, entspannen und an Ort und Stelle auf Fantasiereise gehen. Dazu die Augen schließen und im Geiste eine angenehme Situation heraufbeschwören, in der man sich rundum wohlfühlt. Je mehr Details man sich vor sein inneres Auge ruft, umso besser funktioniert dieser Trick.</p>
<p><strong>Erfolg beim Lernen &#8211; mit Plan</strong></p>
<p>Der Internetauftritt des Nachhilfeinstituts Studienkreis (www.studienkreis.de/infothek.html) bietet Schülern und Eltern in seiner Infothek guten Rat und pfiffige Tipps zum Lernen. Auch das &#8222;Lernen nach Plan&#8220; wird dort erklärt. Einen Lernplan kann sich mit der Anleitung jeder selbst erstellen. So sehen die Schüler, was sie schon gelernt haben und was sie noch vor sich haben. Als erstes muss man dafür feststellen, wie viel Zeit einem überhaupt zur Verfügung steht. Sind es beispielsweise fünf Tage, kann der Plan so aussehen:</p>
<p>1. Tag: Am ersten Tag ist die Wiederholung des Lernstoffs angesagt, der schon einmal gelernt wurde. Wissenslücken werden bei dieser Gelegenheit notiert. Zusätzlich werden Themen aus angrenzenden Bereichen erarbeitet.</p>
<p>2. Tag: Am zweiten Tag wird der Vortages-Stoff wiederholt &#8211; und zwar mündlich. Lücken werden wiederum dokumentiert. Dafür sollte rund eine Viertelstunde eingerechnet werden. Anschließend steht die erste Hälfte des weiteren, zu lernenden Unterrichtsstoffs auf dem Programm. Diese Inhalte werden schriftlich wiedergegeben. Außerdem werden weitere Informationen im Lexikon recherchiert.</p>
<p>3. Tag: Wieder wird wie am zweiten Tag vorgegangen. Allerdings erarbeiten sich die Schüler an diesem Tag die andere Hälfte des Lernpensums.</p>
<p>4. Tag: Wieder beginnt der Tag damit, das Pensum des Vortages zu wiederholen. Dafür wird rund eine Viertelstunde veranschlagt. Die folgende Dreiviertelstunde dient der Aufarbeitung aller Lücken der vergangenen Tage. Eine Recherche im Internet rundet die heutige Einheit ab.</p>
<p>5. Tag: Erst einmal wird der gesamte Stoff wiederholt. Zweimal 45 Minuten sind dafür in etwa zu veranschlagen. Danach informieren sich die Schüler weiter über ihr Thema, indem sie im Lexikon oder im Internet recherchieren. Das festigt den Lerneffekt, weil dabei ergänzende Verknüpfungen des Stoffs entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: djd</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/plaene-und-pausen-fuehren-zu-mehr-erfolg-beim-lernen-20140210.html">Pläne und Pausen führen zu mehr Erfolg beim Lernen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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