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	<title>Schulabgänger</title>
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	<item>
		<title>Ausbildung im Dachdeckerhandwerker: Ein vielseitiger und krisensicherer Beruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2017 08:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Obenauf" sind Dachdecker im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur durch ihren luftigen Arbeitsplatz. Sowohl die Einstiegs- als auch Aufstiegschancen in diesem Beruf sind attraktiv. Denn das traditionsreiche Handwerk ist deutlich vielseitiger, als viele auf den ersten Blick meinen würden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8222;Obenauf&#8220; sind Dachdecker im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur durch ihren luftigen Arbeitsplatz. Sowohl die Einstiegs- als auch Aufstiegschancen in diesem Beruf sind attraktiv. Denn das traditionsreiche Handwerk ist deutlich vielseitiger, als viele auf den ersten Blick meinen würden. Die Tätigkeit ist anspruchsvoll, abwechslungsreich &#8211; und krisensicher. Hinzu kommen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die den Beruf für Schulabgänger interessant machen.</p>
<figure id="attachment_25224" aria-describedby="caption-attachment-25224" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25224" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_119050.rgb_ee0670604f.jpg" alt="Ausbildung im Dachdeckerhandwerker: Ein vielseitiger und krisensicherer Beruf" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_119050.rgb_ee0670604f.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_119050.rgb_ee0670604f-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_119050.rgb_ee0670604f-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_119050.rgb_ee0670604f-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25224" class="wp-caption-text">Foto: djd/dachdeckerdeinberuf.de</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Gefragte Fachkräfte rund ums Gebäude</h2>
<p style="text-align: justify;">Dachdecker decken bei weitem nicht nur Dächer, um sie wind- und wetterfest zu machen. Ebenso dichten die Handwerker Flachdächer mit modernen Techniken ab oder führen Abdichtungen von Balkonen und Terrassen aus. Sie gestalten Außenwände mit vorgehängten Fassadenbekleidungen, unterstützen Hausbesitzer bei der energetischen Sanierung und informieren über Fördermittel. Und technische Neuerungen wie der Einsatz von Drohnen oder das digitale Verarbeiten von Gebäudedaten werden künftig den Beruf mehr und mehr bestimmen. Und was oft vergessen wird: Dachdecker treten als Klimaschützer auf, wenn sie Gründächer anlegen und damit zum Beispiel die Staubbelastung in Innenstädten verringern. &#8222;Dachdecker sind gefragte Fachkräfte und kompetente Ansprechpartner &#8211; und das vom Keller bis zur Dachspitze. Als Klimaschützer haben sie eine weitere wichtige Aufgabe, denn begrünte Dächer sind gut fürs Stadtklima und bieten Lebensraum für die Vogel- und Insektenwelt&#8220;, erläutert Claudia Büttner, Pressesprecherin beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks. Schon in der Ausbildung wird die anspruchsvolle Tätigkeit vergleichsweise gut entlohnt &#8211; mit 650 Euro im ersten und bis über 1.000 Euro im dritten Lehrjahr. Nach dem erfolgreichen Abschluss sind die Übernahmechancen und Berufsperspektiven sehr gut. So kann man sich nach der Meisterprüfung mit einem Betrieb selbstständig machen oder sich zum Gebäude-Energieberater weiterbilden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein Praktikum hilft bei der Berufswahl</h2>
<p style="text-align: justify;">Angehende Schulabgänger, die sich für die dreijährige Ausbildung interessieren, können vorab in den Beruf hineinschnuppern: Zahlreiche Fachbetriebe bieten die Möglichkeit, während eines Praktikums die Bandbreite der Tätigkeiten kennenzulernen. Mit nur drei Klicks können sich Schüler etwa unter www.dachdeckerdeinberuf.de für ein Praktikum oder gleich eine Lehrstelle bewerben. Über die Postleitzahlensuche werden bis zu zehn Innungsbetriebe angezeigt. Insgesamt sind rund 7.000 Innungsbetriebe aus dem gesamten Bundesgebiet auf der Seite gelistet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>Abi – und dann? Die Chancen eines Brückenjahres</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/abi-und-dann-die-chancen-eines-brueckenjahres-20161011.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 11:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der über 18.000 Studiengänge in Deutschland kann man schon einmal ins Grübeln kommen: Was soll ich studieren? Ein Brückenjahr kann bei der Entscheidungsfindung helfen. Am 29. Oktober stellt die Jacobs University in Kooperation mit der Karriereberatung Struss und Partner ihre Vorstudienprogramme sowie Strategien zur Studienwahl vor. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der über 18.000 Studiengänge in Deutschland kann man schon einmal ins Grübeln kommen: Was soll ich studieren? Ein Brückenjahr kann bei der Entscheidungsfindung helfen. Am 29. Oktober stellt die Jacobs University in Kooperation mit der Karriereberatung Struss und Partner ihre Vorstudienprogramme sowie Strategien zur Studienwahl vor. Die Veranstaltung auf dem Campus der internationalen Universität in Bremen ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 23. Oktober möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Was will ich, und was passt zu mir? Oft sind es gerade die vielseitig begabten oder interessierten Schulabgänger, denen es besonders schwer fällt, sich für ein bestimmtes Studium zu entscheiden. Je besser der Notendurchschnitt, desto größer ist die Auswahl an Studiengängen. Ein Brückenjahr ist aber insbesondere auch dann passend, wenn die Abiturnote für den gewünschten Studiengang nicht ausreichend ist. Es hilft dabei, den eigenen Weg zu finden und gibt eine Orientierung im Dschungel der Möglichkeiten. Am Elterninfotag können sich Eltern und Schüler ab der 10. Klasse über die verschiedenen Angebote informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Vorteile und Möglichkeiten eines Brückenjahrs spricht Ragnhild Struss, Gründerin und Inhaberin der Hamburger Karriereberatung Struss und Partner, sowie Professoren und Mitarbeiter der Jacobs University. Bestandteil des Tagesprogramms sind Workshops, Campus- und Labortouren sowie eine Schnuppervorlesung für Schüler.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jacobs University reagiert auf die Nachfrage nach Brückenjahren mit dem Angebot verschiedener Programme. Im Foundation Year können sich junge Menschen ein Jahr lang erproben, bevor sie sich für ein Studium entscheiden. Die Inhalte des zweisemestrigen Programms werden nach intensiver persönlicher Beratung individuell zusammengestellt. Sie bestehen aus teilweise verpflichtenden Einführungskursen in verschiedene Disziplinen, in denen die Studierenden einen Einblick in die jeweiligen Fächer gewinnen und mit Methoden des akademischen Arbeitens vertraut gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Interessenten an einem Medizinstudium ist ein Vorbereitungsjahr sogar oft notwendig, um die nötigen Qualifikationen zu erlangen und einen Studienplatz zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">An diese Gruppe richtet sich das Medical Preparatory Year der Jacobs University. Seminare in Anatomie, Biologie oder Physik sind ebenso Bestandteil des Programms wie Laborkurse und eine mehrwöchige Hospitation in einem Krankenhaus. Ausbildungspartner ist der Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Workshops im Überblick:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mind the Gap: Die Lücke zur Brücke machen – wie die Zeit zwischen Abitur und Studium sinnvoll genutzt werden kann.</li>
<li>Von Medizin bis Liberal Arts: Was passt zu meinem Kind?</li>
<li>Orientierung und Qualifizierung – Mit dem Foundation Year sicher ins Studium einsteigen</li>
<li>Raus aus der Warteschleife – Mit dem Medical Preparatory Year erfolgreich ins Medizinstudium starten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jacobs University Bremen gGmbH</em></p>
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		<title>So gelingt der Berufseinstieg in die Finanzbranche</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/so-gelingt-der-berufseinstieg-in-die-finanzbranche-20160818.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 10:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das öffentliche Ansehen von Bankern mag zwar, aufgrund der immer wieder aufflackernden Finanzkrisen, etwas beschädigt sein, dennoch möchten zahlreiche Schulabgänger in die Finanzbranche einsteigen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um in der unüberschaubar großen Finanzwelt Fuß zu fassen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das öffentliche Ansehen von Bankern mag zwar, aufgrund der immer wieder aufflackernden Finanzkrisen, etwas beschädigt sein, dennoch möchten zahlreiche Schulabgänger in die Finanzbranche einsteigen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um in der unüberschaubar großen Finanzwelt Fuß zu fassen. Ob bei Geschäfts- oder Investmentbanken, Landes- oder Zentralbanken oder direkt an der Börse. Entscheidend für den weiteren Weg ist jedoch die Entscheidung, für welches Ausbildungsmodell sich die Schulabgänger entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Voraussetzungen sollten mitgebracht werden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um in die Finanzbranche einsteigen zu können? Der Mythos, dass nur Einser-Absolventen am Ende erfolgreich werden können, wurde schon von zahlreichen Managern widerlegt. Wer sich für das Thema Finanzen begeistert, an <a href="https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildungsmaster-public-health-ermoeglicht-flexibles-studium-20160729.html">Weiterbildungen</a> interessiert ist und logisches Denken mitbringt, ist am Ende definitiv der richtige Mann. Entscheidend ist, welcher Weg nach der Schule eingeschlagen wird. Entscheidet man sich lieber für ein duales Studium oder dem Tandem-Modell?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das duale Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das duale Studium basiert auf einer Block-Einteilung. Zu Beginn wird die Studienphase an einer Hochschule begonnen, danach folgt der Praxiseinsatz in der Bank. Nach dem Bankeinsatz wird wieder die Schulbank gedrückt. Während der Praxis müssen die Auszubildenden ihre Kollegen bei Terminen unterstützen, werden vorwiegend im Tagesgeschäft der Banken eingesetzt und sind auch bei der Abwicklung von Aufträgen dabei. Ein durchaus &#8222;stressiges&#8220; Unterfangen; der Ablauf des dualen Studiums ist straff geregelt. Es gibt auch keine Semesterferien. Dafür beziehen die Studierenden ein höheres Gehalt und haben &#8211; nachdem das duale Studium beendet wurde &#8211; zwei Abschlüsse: Sie sind nicht nur IHK-Bankkaufmann, sondern auch Bachelor.</p>
<figure id="attachment_24396" aria-describedby="caption-attachment-24396" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24396" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Unsplash-Business.jpg" alt="Quelle: Unsplash/pixabay.com" width="620" height="233" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Unsplash-Business.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Unsplash-Business-280x105.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Unsplash-Business-500x188.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24396" class="wp-caption-text">Quelle: Unsplash/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Tandem-Modell</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Tandem-Modell ist eine weitere Möglichkeit, um in der Finanzbranche Fuß zu fassen. Dabei steht zu Beginn die gewöhnliche Ausbildung zum Bankkaufmann am Programm. Nach dem ersten Jahr kann sich der Auszubildende dahingehend entscheiden, ob er das Studium zum &#8222;staatlichen geprüften Betriebswirt mit Schwerpunkt Finanzdienstleistungen&#8220; beginnt oder nicht. Das Studium dauert acht Semester.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Ausbildungsmöglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für die Ausbildung zum Bankkaufmann entscheidet, kann zudem noch andere bankspezifische Ausbildungsberufe ausüben. Dabei stehen verschiedene Ausbildungen bei Investmentgesellschaften zur Verfügung, sodass der Abschluss als Investmentfondskaufmann möglich ist. Für derartige Institute werden immer wieder Spezialisten gesucht, die sich besonders intensiv mit dem Fonds-Geschäft befassen und das Geld der Anleger bündeln können. Dabei betreuen Investmentfondskaufleute Depots, kümmern sich auch um die Fonds-Buchhaltung und analysieren die Aktienmärkte &#8211; etwa auf <a href="http://www.ig.com/de/aktienhandel-bei-ig" target="_blank">IG</a>. Dabei spielt auch die Immobilienfinanzierung eine wesentliche Rolle. Sogenannte Immobilienkaufleute bewerten und verwalten Immobilien, stellen Geld für den Kauf von Eigenheimen zur Verfügung und ermöglichen so zahlreichen Kunden, dass sie sich ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können. Auch derartige Aufgaben werden nur von Spezialisten übernommen, die immer wieder von Banken gesucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich gute Aufstiegschancen ermöglichen möchte, sollte eine Kombination aus bankspezifischem Studium und Bankausbildung wählen. Das duale Studium bereitet die Berufseinsteiger für höhere Aufgaben &#8211; etwa in den Stabsabteilungen der Bank oder in der Konzernsteuerung &#8211; vor. Zahlreiche Bankinstitute arbeiten bereits mit Berufsakademien und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/technische-universitaet-kaiserslautern-zaehlt-zu-den-besten-jungen-hochschulen-20160408.html">Hochschulen</a> zusammen, sodass duale Studiengänge ermöglicht werden. Heute gibt es bereits um die 50 duale Bachelor-Studiengänge, die sich mit Finanzen befassen. Hauptsächlich handelt es sich dabei um BWL-Studiengänge wie &#8222;Bank und Versicherungswesen&#8220;, &#8222;BWL &#8211; Finanzdienstleistungen&#8220; oder auch &#8222;Banking und Finance&#8220;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>INSM-Bildungsmonitor 2015 Nur noch geringe Fortschritte &#8211; der Osten stagniert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/insm-bildungsmonitor-2015-nur-noch-geringe-fortschritte-der-osten-stagniert-20150903.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 09:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmonitor 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer Bildungsarmut]]></category>
		<category><![CDATA[IW Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Axel Plünnecke]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabgänger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesländer erreichen im Vergleich zum Vorjahr nur noch geringe Verbesserungen in der Leistungsfähigkeit ihrer Bildungssysteme. Fortschritten bei den Kindertagesstätten und ganztägigen Betreuungsangeboten stehen Rückschritte bei der Integration gegenüber.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18007" aria-describedby="caption-attachment-18007" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18007" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-03-09-15-Buch-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-03-09-15-Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-03-09-15-Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-03-09-15-Buch.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-18007" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Bundesländer erreichen im Vergleich zum Vorjahr nur noch geringe Verbesserungen in der Leistungsfähigkeit ihrer Bildungssysteme. Fortschritten bei den Kindertagesstätten und ganztägigen Betreuungsangeboten stehen Rückschritte bei der Integration gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2015. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet anhand von über 90 Indikatoren, inwieweit die Bundesländer Bildungsarmut reduzieren, zur Fachkräftesicherung beitragen und Wachstum fördern. Der Bildungsmonitor wird in diesem Jahr zum zwölften Mal veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnten das Saarland und Bremen am deutlichsten zulegen. Verbesserungen auf deutlich höherem Niveau weisen auch Bayern und Hamburg auf. Die guten Ergebnisse von Sachsen und Thüringen müssen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eingeordnet werden, der vor allem die östlichen Bundesländer in den kommenden Jahren besonders hart treffen wird. Ein größerer Anteil der Beschäftigten ist dort über 55 Jahre alt und muss in den kommenden zehn Jahren ersetzt werden. Dies gilt sowohl für die Lehrkräfte an den Schulen als auch für die besonders wichtigen Fachkräfte in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen. Der Osten wird zusätzlich dadurch belastet, dass dort bisher kaum Zuwanderer leben, was es wiederum erschwert, zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund ist besonders kritisch zu sehen, dass beim Handlungsfeld Integration in den östlichen Ländern Rückschritte festgestellt wurden &#8211; die Schulabbrecherquote unter Ausländern ist gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Länder im Durchschnitt bei der Bewertung des Bildungssystems im Vergleich zum Vorjahr nur geringe Verbesserungen erreichen, konnten das Saarland, Bremen, Bayern oder Hamburg deutlich zulegen. So konnte das Saarland beispielsweise das Angebot dualer Studiengänge erhöhen, in Bremen ist der Anteil vorzeitig aufgelöster Ausbildungsverträge gesunken, in Bayern die Anzahl der Absolventen in den Ingenieurwissenschaften stark gestiegen und in Hamburg der Anteil ganztags betreuter Grundschüler deutlich gewachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den vergangenen Jahren haben Erfolge bei der Akademisierung wichtige Beiträge zur Fachkräftesicherung erbracht. Allein 20,5 Mrd. Euro sind im Jahr 2013 an zusätzlicher Wertschöpfung durch die seit dem Jahr 2000 steigenden Hochschulabsolventenzahlen entstanden. Der demografische Wandel wird aber zu sinkenden Studienanfängerzahlen aus Deutschland führen. Um die Erfolge auf Dauer zu sichern, ist es daher wichtig, durch die international bekannten Bachelor- und Masterstudiengänge mehr Studierende aus dem Ausland zu gewinnen. Der Bildungsmonitor 2015 zeigt, dass die Bologna-Reform alles in allem erfolgreich ist und Probleme wie hohe Abbrecherquoten bereits vor der Umstellung der Studiengänge bestanden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Durch die Bologna-Reform ist das deutsche Hochschulsystem für Studierende aus dem Ausland attraktiver geworden. Durch Zuwanderung über die Hochschulen können wichtige Beiträge zur Fachkräftesicherung und damit zu Wachstum und Wohlstand geleistet werden. Daneben sollten wir uns bemühen, bei der Integration und der Bekämpfung der Bildungsarmut voranzukommen&#8220;, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM. Pellengahr weiter: &#8222;Der Bildungsmonitor zeigt, dass im Bildungssystem wieder deutlichere Fortschritte notwendig sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Heute erreichen 10,7 Prozent der ausländischen Schulabgänger keinen Abschluss. Vielen fällt deshalb trotz bestehender Fachkräfteengpässe der Übergang in die Berufsausbildung schwer. Schulen benötigen deutlich mehr Personal und die Lehrer Fortbildungsangebote, um alle Schüler optimal fördern zu können. Vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen wird dies noch einmal dringender. Asylbewerber sollten ferner bereits nach drei Monaten Zugang zu Integrationskursen erhalten&#8220;, erklärt Prof. Dr. Axel Plünnecke, Studienleiter beim IW Köln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Studie &#8222;Bildungsmonitor&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In die Studie Bildungsmonitor 2015 werden 93 Indikatoren einbezogen. Darunter Indikatoren zur Beschreibung der Infrastruktur, beispielsweise die Verfügbarkeit von Ganztagsschulen und Ganztagsbetreuungsmöglichkeiten sowie die Betreuungsrelationen an Schulen. Des Weiteren sind es Indikatoren, die den Zugang zu Bildung beschreiben, wie Schulabbrecherquoten, Abbrecherquoten von Ausländern und der Anteil der Schüler, die von Bildungsarmut betroffen sind. Außerdem werden Indikatoren einbezogen, welche die Qualität der schulischen Leistung und den Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen abbilden. Damit messen die Indikatoren sowohl Aspekte der Bildungsgerechtigkeit, als auch Impulse des Bildungssystems zur Stärkung der Qualifikationsbasis der Volkswirtschaft. Die zu Grunde liegenden Daten beziehen sich zumeist auf das Jahr 2013 oder 2014: zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine aktuelleren statistischen Daten in Deutschland vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer Bestandsaufnahme zur Leistungsfähigkeit des Bildungssystems werden die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2015 auch mit dem Vorjahr verglichen. So gibt die Studie auch darüber Auskunft, welches Bundesland die größten Verbesserungen in seinem Bildungssystem erreicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse des Bildungsmonitors 2015, sowie zahlreiche Grafiken finden Sie unter www.insm.de/Bildungsmonitor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Perspektive Pflege bringt Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 07:29:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berufe in der Pflege &#8211; Der Jobmotor der Zukunft Das Statistische Bundesamt geht davon aus, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis 2030 um fast die Hälfte auf knapp dreieinhalb Millionen steigen wird. Um die pflegerische Versorgung auch in Zukunft gewährleisten zu können, müsste bereits heute jeder dritte Schulabgänger einen Pflegeberuf ergreifen. Dementsprechend gut &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_481" aria-describedby="caption-attachment-481" style="width: 239px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-481 " alt="Berufe in der Pflege sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und bieten interessante Karrierechancen. Foto: djd/www.deutsches-pflegeportal.de" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/04/Pflegeberuf.jpg" width="239" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-481" class="wp-caption-text">Berufe in der Pflege sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und bieten interessante Karrierechancen. Foto: djd/www.deutsches-pflegeportal.de</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">Berufe in der Pflege &#8211; Der Jobmotor der Zukunft</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Statistische Bundesamt geht davon aus, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis 2030 um fast die Hälfte auf knapp dreieinhalb Millionen steigen wird. Um die pflegerische Versorgung auch in Zukunft gewährleisten zu können, müsste bereits heute jeder dritte Schulabgänger einen Pflegeberuf ergreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dementsprechend gut sind die Jobaussichten für diejenigen, die in der Gesundheitsbranche Fuß fassen wollen &#8211; ob als Altenpfleger, Qualitätsbeauftragter, Pflegedienstleitung oder studierter Pflegepädagoge. Die Tätigkeitsfelder sind anspruchsvoll, bieten große Entfaltungsmöglichkeiten und Karrierechancen.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl der Pflegeberuf der Jobmotor der Zukunft ist, leidet die Branche noch immer unter einem schlechten Image. Das sorgt für ein verzerrtes Berufsbild in der Öffentlichkeit. Arbeitgeber suchen händeringend nach qualifizierten Kräften, Arbeitnehmer sind überlastet und viele Stellen nicht besetzt. Der Fachkräftemangel ist und bleibt damit ein chronisches Problem der Branche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Perspektive Pflege wirkt Fachkräftemangel entgegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine gemeinsame Kampagne von meinestadt.de und deutsches-pflegeportal.de hat sich daher zum Ziel gesetzt, dem Pflegeberuf ein authentisches Bild zu verleihen, das Image zu stärken und Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen. Durch die Bündelung der Kompetenzen ist eine zielgruppenspezifische und reichweitenstarke Stellenbörse entstanden, die rund 30.000 Jobs für Fachkräfte in der Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Therapie und Sozialarbeit, Hauswirtschaft und Verwaltung anbietet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unkomplizierte Jobsuche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf Stellensuche im Gesundheitsbereich ist, bekommt hier schnell und einfach aktuelle Jobangebote in der gewünschten Branche und im gewünschten Radius angezeigt. Ein weiterer Vorteil der Perspektive ist der große Contentbereich mit wertvollen Informationen rund um Pflegeberufe und Karrierepfade. Damit ist es auch für all diejenigen interessant, die bereits in dieser Branche arbeiten, sich aber weiterentwickeln wollen. Etwa mit einer Weiterbildung als Wundexperte, in der Gerontopsychiatrie oder der Palliativpflege. Die Suche nach Fort- und Weiterbildungseinrichtungen erfolgt nach Postleitzahl-Gebieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen für Quereinsteiger und Schulabgänger</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Quereinsteiger oder Schulabgänger, die sich erst einmal darüber informieren wollen, wie ihr potenzielles Tätigkeitsfeld aussehen könnte, werden hier fündig. Neben den zahlreichen klassischen Ausbildungsberufen kann man auch Beschreibungen von Studiengängen in der Pflege wie dem dualen Studiengang Pflege, dem &#8222;Bachelor of Nursing&#8220;, Pflegepädagogik oder Pflegewissenschaft abrufen.</p>
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		<title>Top-Chancen für motivierte Jugendliche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 07:44:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pro Karriere war auf den Messen und hat viele Tipps mitgebracht Motivierte Schulabgänger sind derzeit dank des demografischen Wandels bei den heimischen Unternehmen gefragt wie nie. Arbeitgeber suchen in vielen Bereichen Hände ringend nach Ausbildungskräften, und die Chancen, später einmal im Traumoder Wunschberuf arbeiten zu können, sind für junge Menschen besser denn je. Schulabgänger im &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Pro Karriere war auf den Messen und hat viele Tipps mitgebracht</h3>
<p style="text-align: justify;">Motivierte Schulabgänger sind derzeit dank des demografischen Wandels bei den heimischen Unternehmen gefragt wie nie. Arbeitgeber suchen in vielen Bereichen Hände ringend nach Ausbildungskräften, und die Chancen, später einmal im Traumoder Wunschberuf arbeiten zu können, sind für junge Menschen besser denn je.</p>
<figure id="attachment_173" aria-describedby="caption-attachment-173" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-173  " title="ausbildungsmesse_iserlohn" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/ausbildungsmesse_iserlohn-280x148.jpg" alt="" width="280" height="148" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/ausbildungsmesse_iserlohn-280x148.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/ausbildungsmesse_iserlohn-500x265.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/ausbildungsmesse_iserlohn.jpg 564w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-173" class="wp-caption-text">Fachsimpeln auf der Iserlohner Messe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schulabgänger im Märkischen Kreis können bei den zahlreichen Ausbildungsmessen der Region auf ein gigantisches Informationsangebot zugreifen und tummeln sich darüber hinaus auf den effektivsten Kontaktbörsen. Schließlich sind dort die meisten Arbeitgeber der Region mit einem Stand vertreten, um über ihre Unternehmen zu informieren, Arbeitsabläufe und Produkte vor Ort zu zeigen oder Bewerbungen für Ausbildungsplätze und Praktika entgegenzunehmen. Kontakte, für die noch vor wenigen Jahren mit jedem Unternehmen einzeln Telefonate geführt und Termine vereinbart werden mussten, können nun an einem einzigen Tag geknüpft werden. Pro Karriere war bei drei Ausbildungsmessen vor Ort dabei und fragte Aussteller, Verantwortliche und nicht zuletzt die Jugendlichen, wie sie die noch gar nicht so lange vorhandenen Messe-Angebote bewerten. Das Ergebnis: Kaum ein Beteiligter fand kritische Worte, nahezu alle waren mit den Ergebnissen vollauf zufrieden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Erste gemeinsame Börse</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ausbildungs- und Studienbörse „Karriere im MK“ auf dem Iserlohner Campusgelände der Business and Information Technology School (BiTS) kamen rund 4000 Jugendliche aus den Schulen der Städte Iserlohn, Menden, Balve und Hemer zusammen, wobei all jene, die aus eigenem Antrieb die Veranstaltung besuchten, nicht einmal mit eingerechnet sind. Es handelte sich um die erste gemeinsame Ausbildungs- und Studienbörse im nördlichen Märkischen Kreis. Da ließ es sich auch der Iserlohner Bürgmeister Dr. Peter Paul Ahrens nicht nehmen, am Campus vorbeizuschauen und allen Beteiligten Glück zu wünschen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lob für Besucher</h3>
<p style="text-align: justify;">Bereits zum zweiten Mal fand die Ausbildungsmesse im Lüdenscheider Kulturhaus mit rund 80 Ausstellern statt. Auch dort lobten die Unternehmensvertreter ebenso wie der Organisator des Events, Dirk Aengeneyndt vom Fachdienst Wirtschaftsförderung der Stadt Lüdenscheid, das Engagement und den guten Informationsstand der meisten Jugendlichen. „Da hat sich seit vorigem Jahr, als viele Schülerinnen und Schüler noch eher ziellos über die Messe schlenderten, einiges verbessert“, lautete der allgemeine Tenor. Auch hier machte sich Lüdenscheids Bürgermeister Dieter Dzewas ein Bild über die zahlreichen Angebote.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Familiäre Atmosphäre</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Berufsorientierungsmesse BOM im Werdohler Festsaal Riesei, die in ihr Einzugsgebiet auch die Nachbargemeinde Neuenrade einschließt, unterstützte bereits zum dritten Mal die zukünftigen Schulabgänger bei der Berufswahl. Zwar war das Angebot deutlich kleiner als bei den Nachbar-Messen in Iserlohn und Lüdenscheid, dafür punktete die Messe mit einer familiären Atmosphäre, die viel Raum für intensive Gespräche ließ und auch die beiden Bürgermeister Siegfried Griebsch (Werdohl) und Klaus Peter Sasse (Neunrade) bei ihrem Rundgang überzeugte. Zufrieden waren auch die Vertreter der Unternehmen, die Jugendlichen als auch die Organisatoren der Messe, Andreas Haubrichs (Werdohl Marketing), Sandra Horny (Stadt Neuenrade) und Uwe Wiederspahn (Stadt Werdohl).</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den nächsten Seiten von Pro Karriere berichten wir ausführlich, welche Eindrücke alle Beteiligten von den Ausbildungsmessen mitnahmen und welche Erwartungen die Arbeitgeber von den Bewerbern und die Jugendlichen vom Messeangebot hatten.</p>
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