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	<title>Schweiz</title>
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		<title>Auswandern in die Schweiz: Wie Sie Ihr Leben in den Alpen zu einem Abenteuer machen können</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auswandern-in-die-schweiz-ein-traumziel-20231011.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 13:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz - ein Traumziel für Auswanderer, die ihr Leben in den Alpen zu einem aufregenden Abenteuer machen möchten. Doch wie bereitet man sich am besten auf dieses Abenteuer vor? In diesem Blogartikel erfahren Sie alles über die Vorbereitungen, die Jobsuche, das Bildungssystem, die Freizeitmöglichkeiten und die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Schweiz &#8211; ein Traumziel für Auswanderer, die ihr Leben in den Alpen zu einem aufregenden Abenteuer machen möchten. Doch wie bereitet man sich am besten auf dieses Abenteuer vor? In diesem Blogartikel erfahren Sie alles über die Vorbereitungen, die Jobsuche, das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fit-im-beruf-weiterbildungen-fuer-aufstrebende-lehrer-20230911.html" target="_blank" rel="noopener">Bildungssystem</a>, die Freizeitmöglichkeiten und die Gesundheitsversorgung in der Schweiz.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem erhalten Sie wichtige Informationen über die finanziellen Aspekte des Auswanderns sowie Tipps zur Integration in die schweizerische Gesellschaft und zur Bewältigung der Herausforderungen, die ein neues Lebensumfeld mit sich bringt. Tauchen Sie ein in Ihr neues Leben im alpinen Paradies und lassen Sie sich von der positiven und ermutigenden Tonalität dieses Artikels inspirieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Auswandern in die Schweiz – ein Traumziel</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Schweiz ist ein Traumziel für Auswanderer aus aller Welt. Mit ihrer atemberaubenden Landschaft, einer hohen Lebensqualität und einer stabilen Wirtschaft bietet die Alpenrepublik viele Möglichkeiten für ein neues Leben im Herzen Europas.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch bevor es losgeht, sollten Sie sich auf das Abenteuer vorbereiten, indem Sie die Sprache und Kultur kennenlernen. Auch die <a href="https://einwandern-schweiz.ch/jobs-schweiz-fuer-deutsche/" target="_blank" rel="noopener">Jobsuche </a>kann eine Herausforderung sein, aber mit den richtigen Tipps und Tricks finden Sie schnell eine passende Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vorteil der Schweiz ist das hochwertige Bildungssystem, das Ihrem Kind beste Chancen bietet. Und wenn Sie erst einmal sesshaft geworden sind, können Sie die Freizeitmöglichkeiten in den Alpen genießen und die Natur erleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesundheitsversorgung in der Schweiz ist von hoher Qualität und gut abgesichert – ein wichtiger Faktor bei einem Umzug ins Ausland. Auch finanzielle Aspekte sollten nicht vernachlässigt werden, aber mit den wichtigsten Informationen behalten Sie den Überblick. Eine erfolgreiche Integration in die schweizerische Gesellschaft erfordert auch das Verständnis von Bräuchen und Gewohnheiten sowie Etikette im Umgang mit anderen Menschen.</p>
<p>Herausforderungen gibt es sicherlich zu meistern, aber mit unseren Tipps zur Adaption an ein neues Lebensumfeld wird Ihnen das gelingen. Ihr Leben im alpinen Paradies wird zu einem Abenteuer für immer!</p>
<h2 style="text-align: left;">Vorbereitung auf das Abenteuer: Sprache und Kultur kennenlernen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor Sie in die Schweiz auswandern, ist es wichtig, sich über Sprache und Kultur des Landes zu informieren. Die Landessprachen sind Deutsch, Französisch, und Italienisch. Auch wenn viele Schweizer Englisch sprechen, sollten Sie zumindest einige Grundkenntnisse der lokalen Sprache haben. Das erleichtert nicht nur den Alltag, sondern zeigt auch Respekt gegenüber der Kultur des Gastlandes.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Möglichkeiten, um die Sprache zu lernen – von Online-Kursen bis hin zu lokalen Sprachschulen. Zusätzlich sollten Sie sich auch mit der schweizerischen Kultur vertraut machen – von Bräuchen und Feiertagen bis hin zu Essgewohnheiten und Umgangsformen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein bisschen Recherche im Vorfeld kann dazu beitragen, Missverständnisse oder kulturelle Fettnäpfchen zu vermeiden und Ihnen helfen, schnell in Ihrem neuen Zuhause anzukommen. Eine offene Einstellung gegenüber der fremden Kultur wird Ihnen dabei helfen schneller integriert zu werden und das Leben in der Schweiz als ein Abenteuer für immer genießen können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Arbeit in der Schweiz finden: Tipps und Tricks für die Jobsuche</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Traum von einem Leben in den Alpen verwirklichen möchte, sollte sich auf die Suche nach einer passenden Arbeitsstelle machen. Doch wie findet man überhaupt Arbeit in der Schweiz? Eine Möglichkeit ist es, sich direkt bei Unternehmen zu bewerben und sein Können zu präsentieren.</p>
<p>Aber auch Jobportale im Internet bieten viele Möglichkeiten zur Jobsuche. Eine gute Vorbereitung ist dabei das A und O: Informieren Sie sich über die Anforderungen des schweizerischen Arbeitsmarktes und achten Sie darauf, dass Ihre Bewerbungsunterlagen den schweizerischen Standards entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Networking kann helfen: Besuchen Sie Messen und Veranstaltungen, um Kontakte zu knüpfen und potentielle Arbeitgeber kennenzulernen. Ein weiterer Tipp: Nutzen Sie spezialisierte Personalvermittlungsagenturen, die auf bestimmte Branchen oder Berufe spezialisiert sind. Mit ein wenig Geduld und Durchhaltevermögen steht Ihrer erfolgreichen Jobsuche in der Schweiz nichts mehr im Wege!</p>
<h2 style="text-align: left;">Das schweizerische Bildungssystem: Chancen für Ihre Kinder</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung, in die Schweiz auszuwandern, ist das Bildungssystem für Ihre Kinder. Die Schweiz legt großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Bildung und bietet ein breites Spektrum an Schulen und Universitäten an. So können Sie sicher sein, dass Ihre Kinder eine fundierte Ausbildung erhalten und ihre Talente voll entfalten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das schweizerische Bildungssystem ist bekannt für seine Flexibilität und Vielseitigkeit sowie für seinen Fokus auf Praxiserfahrung und Berufsausbildungen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung, einschließlich Fachhochschulen, Universitäten oder Berufslehrprogrammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist auch die Mehrsprachigkeit ein wichtiger Bestandteil des schweizerischen Bildungssystems. Die Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur ihre Landessprache (Deutsch, Französisch oder Italienisch), sondern auch Englisch als zweite Fremdsprache. Somit haben sie beste Voraussetzungen für internationale Karrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass das schweizerische Schulsystem einige Unterschiede zu anderen Ländern aufweist &#8211; insbesondere was die Struktur angeht. Hier kann es hilfreich sein, eine individuelle Beratung durch erfahrene Experten in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt bietet das schweizerische Bildungssystem beste Chancen für Ihre Kinder &#8211; sowohl im akademischen Bereich als auch im Handwerklichen und Technischen. Wenn Sie also planen in die Schweiz auszuwandern, sollten Sie sich überlegen welche Option am besten zu Ihren Kindern passt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Leben in den Alpen: Freizeitmöglichkeiten und Naturerlebnisse genießen</h2>
<p style="text-align: justify;">Leben in den Alpen: Freizeitmöglichkeiten und Naturerlebnisse genießen Eines der besten Dinge am Leben in den Alpen ist zweifellos die wunderschöne Landschaft, die Sie umgibt. Von majestätischen Bergen bis hin zu glitzernden Seen gibt es hier unendlich viele Möglichkeiten, die Natur zu erkunden und zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sportbegeisterte können sich im Skifahren, Snowboarden oder Wandern versuchen, während Liebhaber von Entspannung und Ruhezeit finden sie beim Angeln oder einfach nur bei einem gemütlichen Spaziergang durch die malerischen Dörfer und Städte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schweiz bietet auch eine Fülle von kulturellen Veranstaltungen wie Musikfestivals, Theateraufführungen und Volksfesten sowie zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten an. Egal welche Interessen Sie haben – das Leben in den Alpen bietet Ihnen eine endlose Liste von Freizeitmöglichkeiten und Naturerlebnissen, die Sie jeden Tag neu entdecken können. Gesundheitsversorgung in der Schweiz: Hohe Qualität und gute Absicherung</p>
<p>Ein wichtiger Faktor, der bei einem Umzug in die Schweiz berücksichtigt werden muss, ist das Gesundheitssystem. Die Schweiz ist bekannt für ihre hochwertige und gut organisierte Gesundheitsversorgung. Als Auswanderer können Sie sich darauf verlassen, dass Sie Zugang zu einer hervorragenden medizinischen Versorgung haben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Bürger sind durch eine obligatorische Krankenversicherung abgesichert, die ein breites Spektrum an Leistungen abdeckt. Das bedeutet, dass Sie im Falle von Krankheit oder Verletzung keine finanziellen Sorgen haben müssen und sich auf eine umfassende medizinische Betreuung verlassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich dazu gibt es in der Schweiz eine große Auswahl an Ärzten und Krankenhäusern mit modernster Ausstattung und Expertise in verschiedenen medizinischen Fachgebieten. Für viele Auswanderer kann dies ein großer Vorteil sein, da sie sich so schnell akklimatisieren und ihr neues Leben in den Alpen genießen können, ohne sich über ihre Gesundheitsversorgung sorgen zu müssen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Finanzielle Aspekte des Auswanderns nach &#8211; die wichtigsten Informationen</h2>
<p style="text-align: justify;">Für viele Menschen ist die Schweiz ein Traumziel für Auswanderer. Das alpine Land bietet eine hohe Lebensqualität und gute Perspektiven für Karriere und Familie. Doch bevor es losgeht, müssen einige finanzielle Aspekte beachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten des täglichen Lebens sind in der Schweiz höher als in anderen Ländern Europas und können am Anfang eine Herausforderung darstellen. Eine gründliche Planung der Ausgaben und Einnahmen ist daher unverzichtbar. Ein wichtiger Faktor bei den finanziellen Aspekten des Auswanderns nach Schweiz ist auch das Steuersystem, welches hier sehr komplex sein kann. Es empfiehlt sich, professionelle Hilfe zur Steuerberatung in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt ist das Bankensystem &#8211; auch hier gibt es Unterschiede im Vergleich zu anderen Ländern, insbesondere bei Bankgebühren oder Kreditzinsen. Informieren Sie sich daher vorab über die verschiedenen Angebote von Banken und vergleichen Sie diese miteinander.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind die finanziellen Aspekte des Auswanderns nach Schweiz gut handhabbar, wenn man sich sorgfältig auf das Abenteuer vorbereitet und seine Finanzen im Blick behält. Die hohen Lebenshaltungskosten werden durch attraktive Gehälter ausgeglichen und ermöglichen so ein Leben mit einem hohen Maß an Komfort und Qualität in einer atemberaubenden Landschaft!</p>
<h2 style="text-align: left;">Integration in die schweizerische Gesellschaft: Bräuche, Gewohnheiten und Etikette verstehen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie in die Schweiz auswandern, sollten Sie sich auf eine ganz neue Kultur einstellen. Die schweizerische Gesellschaft ist geprägt von Bräuchen und Gewohnheiten, die für Ausländer zunächst ungewohnt sein können.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch mit etwas Verständnis und Offenheit lässt sich schnell Anschluss finden und eine erfolgreiche Integration in die neue Heimat gelingen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Verstehen der Etikette. In der Schweiz wird viel Wert auf Höflichkeit und Respekt gelegt – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist es zum Beispiel üblich, bei Geschäftsterminen pünktlich zu erscheinen und sich vorzustellen. Auch Grüßen gehört zum guten Ton – hierbei wird oft die Hand gereicht. Auch in puncto Kleidung gibt es einige Regeln zu beachten: Bei offiziellen Anlässen sollte man eher konservativ gekleidet sein, während bei informelleren Events auch legerer Kleidung akzeptiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell gilt aber: Lieber etwas overdressed als underdressed erscheinen. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die regionalen Bräuche und Gebräuche – diese können von Kanton zu Kanton unterschiedlich sein. Es lohnt sich also, sich vor Ort über lokale Traditionen zu informieren und darauf Rücksicht zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gilt: Zeigen Sie Interesse an der schweizerischen Kultur und seien Sie offen für Neues. Mit einer positiven Einstellung lassen sich schnell Kontakte knüpfen – sei es beim gemeinsamen Wandern oder beim Besuch eines lokalen Festes.</p>
<h2 style="text-align: left;">Herausforderungen meistern : Tipps zur Adaption an ein neues Lebensumfeld</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Auswanderung in die Schweiz kann eine aufregende und lohnende Erfahrung sein, aber es gibt auch Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Die Anpassung an ein neues Lebensumfeld kann schwierig sein, insbesondere wenn man sich mit einer neuen Sprache und Kultur auseinandersetzen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu verstehen, dass es Zeit braucht, um sich an das neue Leben zu gewöhnen und dass Rückschläge unvermeidlich sind. Aber mit ein paar Tipps und Tricks können Sie diese Herausforderungen erfolgreich meistern. Zunächst einmal sollten Sie versuchen, so viel wie möglich über die schweizerische Kultur und Sprache zu lernen. Lesen Sie Bücher oder schauen Sie Filme über das Land und seine Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besuchen Sie lokale Veranstaltungen oder treffen Sie sich mit Einheimischen, um mehr über ihre Bräuche und Gewohnheiten zu erfahren. Versuchen Sie auch aktiv Ihre Sprachkenntnisse zu verbessern &#8211; dies wird Ihnen helfen, schneller Fuß zu fassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Aspekt der Anpassung an ein neues Lebensumfeld ist die Schaffung von sozialen Kontakten. Dies kann durch den Beitritt zu lokalen Gruppen oder Vereinen erreicht werden oder indem man einfach auf Menschen zugeht und Freundschaften schließt. Auch hier gilt: Es braucht Zeit und Geduld, aber es lohnt sich in jedem Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich geht es bei der erfolgreichen Adaption darum offen für Veränderungen zu sein &#8211; sowohl positiv als auch negativ. Seien sie bereit neue Dinge auszuprobieren , auch wenn sie ungewohnt erscheinen mögen . Und wenn es Rückschläge gibt, sehen Sie diese als Chance zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Mit diesen Tipps können Sie sicher sein, dass Ihre Auswanderung in die Schweiz zu einem Abenteuer wird, das Ihnen ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit : Ihr Leben im alpinen Paradies – Ein Abenteuer für immer</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach all den Informationen, die wir Ihnen in diesem Blogartikel zur Verfügung gestellt haben, können wir mit Sicherheit sagen: Die Schweiz ist ein Traumziel für Auswanderer. Wenn Sie sich gut auf Ihr Abenteuer vorbereiten und Ihre Chancen nutzen, werden Sie schnell feststellen, dass das Leben im alpinen Paradies eine unvergessliche Erfahrung sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Von atemberaubenden Naturerlebnissen bis hin zu einer hervorragenden Gesundheitsversorgung bietet die Schweiz alles, was das Herz begehrt. Auch finanziell können Sie von einem Umzug in dieses Land profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings müssen Sie bereit sein, sich den Herausforderungen der Anpassung an ein neues Lebensumfeld zu stellen und sich in die schweizerische Gesellschaft zu integrieren. Mit unseren Tipps und Tricks wird Ihnen dies jedoch sicherlich gelingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie erst einmal angekommen sind und sich eingelebt haben, können Sie eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten genießen. Skifahren im Winter oder Wandern im Sommer sind nur zwei Beispiele dafür, was die Alpenregion zu bieten hat. Aber auch kulturell gibt es viel zu entdecken – sei es bei einem Besuch der zahlreichen Museen oder beim Erkunden der schweizerischen Küche.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt lässt sich sagen: Ein Leben im alpinen Paradies ist ein Abenteuer für immer – wenn Sie sich darauf einlassen und bereit sind, das Beste aus Ihrer Zeit in der Schweiz herauszuholen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In der Schweiz: Jobs bei Banken werden immer unbeliebter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/in-der-schweiz-jobs-bei-banken-werden-immer-unbeliebter-20161114.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 08:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs bei Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Schul- und Studienabgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Bankbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Branchenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Finanzbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweizer Bankbranche ist unattraktiver denn je: Ein Drittel der Beschäftigen gab an, keinesfalls mehr in die Finanzwelt einsteigen zu wollen; 40 Prozent raten Schul- und Studienabgängern zudem auch ab, einen Job bei einer Bank anzunehmen. Die Erkenntnisse der 5. Online-Befragung über Berufsaussichten in der Schweizer Finanzbranche sind – gelinde gesagt – erschreckend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Schweizer Bankbranche ist unattraktiver denn je: Ein Drittel der Beschäftigen gab an, keinesfalls mehr in die Finanzwelt einsteigen zu wollen; 40 Prozent raten Schul- und Studienabgängern zudem auch ab, einen Job bei einer Bank anzunehmen. Die Erkenntnisse der 5. Online-Befragung über Berufsaussichten in der Schweizer Finanzbranche sind – gelinde gesagt – erschreckend. <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5113877/Finanzbranche-in-der-Schweiz-zunehmend-unbeliebter" target="_blank">430 Personen</a> nahmen an der Umfrage eines Schweizer Branchenportals teil.</p>
<figure id="attachment_24557" aria-describedby="caption-attachment-24557" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24557" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Schweiz-GDJ.png" alt="Quelle: GDJ/pixabay.com" width="600" height="386" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Schweiz-GDJ.png 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Schweiz-GDJ-280x180.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Schweiz-GDJ-500x322.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Schweiz-GDJ-140x90.png 140w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24557" class="wp-caption-text">Quelle: GDJ/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Finanzbranche wird immer unattraktiver</strong></p>
<p style="text-align: justify;">48,3 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass die Berufsaussichten maximal &#8222;mittelmäßig&#8220; seien; ein Fünftel – 18,8 Prozent – sei überzeugt, dass die Berufsaussichten in der Finanzbranche &#8222;schlecht&#8220; sind. Basierend auf diesen Zahlen ist es keine große Überraschung, dass 43,7 Prozent der Befragten angaben, Schul- oder Studienabgängern davon abzuraten, in die Finanzbranche einzusteigen. Heutzutage würde ein Drittel aller Umfrageteilnehmer, die in der Finanzbranche tätig sind, einen anderen Weg einschlagen. Heute wären es vor allem rechtliche, technische und auch administrative Prioritäten, die das klassische Bankgeschäft in den Hintergrund verdrängen würden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachwissen ist gefragt, Social-Media-Kompetenzen hingegen nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">45,7 Prozent der Befragten gaben an, dass der Prestigewert aller Finanzberufe sinken werde; 36,7 Prozent rechnen mit einem Prestigeverlust in den nächsten fünf Jahren, 9,1 Prozent sind überzeugt, dass der Prestigeverlust &#8222;drastisch&#8220; ausfallen werde. Wer sich dennoch nicht abschrecken lässt und in die Finanzbranche einsteigen möchte, muss – so die Umfrageteilnehmer – fundiertes Fachwissen (63,3 Prozent), Networking-Fähigkeiten (62,1 Prozent) und Bereitschaft zur Weiterbildung (54,9 Prozent) mitbringen. Unbedeutend sind hingegen militärische Offiziersausbildungen (4 Prozent) und Social-Media-Kompetenzen (30,2 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In welchen Bereichen kann man noch Karriere machen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Folgt man den Angaben der Umfrageteilnehmer, gibt es die größten Karrierechancen in den Rechts- (76,1 Prozent) und IT-Abteilungen (62,8 Prozent). Die Geschäfte mit <a href="https://www.cmcmarkets.com/de-de/cfd-handel-lernen/cfd-kommissionen" target="_blank">alternativen Anlagen</a> &#8211; wie etwa Private Equity und Hedgefonds – seien ebenfalls geeignet, um Karriere zu machen (35,8 Prozent). Auch im Asset Management würden die Karrierechancen relativ gut sein (35,4 Prozent). Jedoch verlieren rückwärtige Bereiche – wie etwa Abwicklung und Back-Office – immer mehr an Bedeutung (67,2 Prozent). Auch das Investmentbanking würde immer uninteressanter werden (63,7 Prozent).</p>
<figure id="attachment_24556" aria-describedby="caption-attachment-24556" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24556" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Geld-stevepb.jpg" alt="Quelle: stevepb/pixabay.com" width="600" height="399" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Geld-stevepb.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Geld-stevepb-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Geld-stevepb-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Geld-stevepb-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24556" class="wp-caption-text">Quelle: stevepb/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>17,7 Prozent erhielt keinen Bonus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">29,1 Prozent der Befragten gaben an, im letzten Jahr einen Bonus erhalten zu haben; 17,7 Prozent (im vergangenen Jahr waren es 14,8 Prozent) erhielten keine Vergütung. 29,3 Prozent (im letzten Jahr 21,3 Prozent) bekamen einen tieferen Bonus. Die Tendenz ist somit rückläufig. Eine Beobachtung, die auch 72,6 Prozent bestätigen. Durchschnittlich lag der Bonus – in 40 Prozent aller Fälle – zwischen 10 und 25 Prozent des Jahreseinkommens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr als die Hälfte prognostizieren eine düstere Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">56,3 Prozent prognostizieren eine düstere Zukunft und gehen davon aus, dass es in den nächsten fünf Jahren eindeutig weniger Stellen in der Finanzbranche geben wird. 20,5 Prozent sind sogar davon überzeugt, dass es zu drastischen Einsparungen kommen wird, sodass immer weniger Jobangebote zur Verfügung stehen werden. Gerade 2,6 Prozent der Befragten gaben an, die Berufsaussichten seien &#8222;sehr gut&#8220;; 30,4 Prozent sprachen von &#8222;intakten&#8220; und 48,3 Prozent von &#8222;mittelmäßigen&#8220; Aussichten. 18,8 Prozent – im letzten Jahr waren es 10,8 Prozent – schätzten die Perspektiven mit &#8222;nicht empfehlenswert&#8220; ein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>20.000 Euro für einen Schreibwettbewerb zur Rechtschreibreform</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/20-000-euro-fuer-einen-schreibwettbewerb-zur-rechtschreibreform-20160701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 10:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA["Lesen und Rechtschreiben heute"]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrestag]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibreform]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=24137</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zürich - Zum 20. Jahrestag der Rechtschreibreform, die am 1. Juli 1996 durch die "Wiener Absichtserklärung zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung" in Gang gesetzt wurde, schreibt der Arbeitskreis "Lesen und Rechtschreiben heute" einen mit 20.000 Euro dotierten Schreibwettbewerb aus.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/20-000-euro-fuer-einen-schreibwettbewerb-zur-rechtschreibreform-20160701.html">20.000 Euro für einen Schreibwettbewerb zur Rechtschreibreform</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Zürich</strong> &#8211; Zum 20. Jahrestag der Rechtschreibreform, die am 1. Juli 1996 durch die &#8222;Wiener Absichtserklärung zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung&#8220; in Gang gesetzt wurde, schreibt der Arbeitskreis &#8222;Lesen und Rechtschreiben heute&#8220; einen mit 20.000 Euro dotierten Schreibwettbewerb aus.</p>
<figure id="attachment_24138" aria-describedby="caption-attachment-24138" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24138" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/6558111.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Arbeitskreis Lesen und Rechtschreiben heute/Jens Kalaene&quot;" width="620" height="406" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/6558111.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/6558111-280x183.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/6558111-500x327.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24138" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Arbeitskreis Lesen und Rechtschreiben heute/Jens Kalaene&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bis zum 1. September können kurze Beiträge (mit bis zu 2500 Zeichen) zum Thema Rechtschreibreform eingereicht werden. Die 25 besten Beiträge werden Anfang Oktober publiziert, fünf werden am 20. Oktober 2016 auf der Buchmesse mit dem Frankfurter Orthographie-Preis ausgezeichnet (7000, 4000 und 3 x 3000 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Jugendforscher Hurrelmann: Pessimismus der jungen Generation Alarmsignal für die EU</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jugendforscher-hurrelmann-pessimismus-der-jungen-generation-alarmsignal-fuer-die-eu-20150708.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 13:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel heute (8. Juli 2015) in den westlichen Balkan reist, trifft sie auf eine überwiegend desillusionierte junge Generation: Die 14- bis 29-Jährigen schätzen die Entwicklung der Politik in ihren Ländern überwiegend sehr skeptisch ein und halten ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft für äußerst gering. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel heute (8. Juli 2015) in den westlichen Balkan reist, trifft sie auf eine überwiegend desillusionierte junge Generation: Die 14- bis 29-Jährigen schätzen die Entwicklung der Politik in ihren Ländern überwiegend sehr skeptisch ein und halten ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft für äußerst gering. Aus diesem Grund wollen viele von ihnen auswandern. In Albanien geben 67, im Kosovo 55, in Mazedonien 53 und in Bosnien-Herzegowina 49 Prozent an, ihr Land in Richtung Deutschland, Großbritannien, Schweiz oder USA verlassen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in acht südosteuropäischen Ländern, die von Klaus Hurrelmann, Professor für Bildungs- und Jugendforschung an der Hertie School of Governance in Berlin, geleitet wurde. Beteiligt waren außerdem Wissenschaftler führender Universitäten aus allen untersuchten Ländern.</p>
<p style="text-align: justify;">Geringes Vertrauen in politische Institutionen und Unzufriedenheit mit demokratischer Praxis</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Pessimismus der jungen Menschen ist beunruhigend und ein Alarmsignal für die EU&#8220;, sagt Klaus Hurrelmann. &#8222;Die jungen Südosteuropäer zeigen ein erschreckend geringes politisches Interesse, und ihr Misstrauen gegenüber politischen und gesellschaftlichen Institutionen ist hoch. In der Mehrheit der Länder ist nur ein knappes Drittel der 14- bis 29-Jährigen bereit, sich in irgendeiner Form politisch zu engagieren&#8220;. Die befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen halten ein Engagement mehrheitlich für nicht aussichtsreich, weil sie kein Vertrauen in das Handeln von Parteien, Parlamenten und Regierungsorganisationen haben. Stattdessen verlässt sich die Jugend auf ihr persönliches Umfeld aus Familie, Verwandten und Freunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das fehlende Vertrauen in öffentliche Institutionen überträgt sich auf die Einstellung zur Demokratie. Die demokratische Praxis in ihren Ländern wird von durchschnittlich 38 Prozent der jungen Menschen als nicht zufriedenstellend eingestuft. Das Ausmaß der Unzufriedenheit ist in den EU-Mitgliedsländern Slowenien mit fast 60 Prozent sowie Bulgarien und Rumänien mit rund 45 Prozent besonders hoch. &#8222;Die EU-Mitgliedschaft der osteuropäischen Länder hat ganz offenbar die Ansprüche der jungen Leute an demokratische Gepflogenheiten und die Erwartungen an damit verbundene Verbesserungen gesteigert&#8220;, so Michael Weichert, der die länderübergreifende Studie für die FES koordiniert hat. &#8222;Ist das Land einmal EU-Mitglied, dann werden unmittelbare Vergleiche zu der Situation in den demokratisch etablierten mitteleuropäischen Ländern gezogen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Autoren der Studie empfehlen den Regierungen der südosteuropäischen Länder, alles dafür zu tun, dass demokratisches Denken und Handeln schon in den Schulen trainiert und praktiziert wird. Darüber hinaus müssten junge Leute an Entscheidungen auf allen politischen Ebenen beteiligt werden, um eigene Erfahrungen mit gesellschaftlicher Wirksamkeit zu machen. Solange die junge Generation nicht an die positive Entwicklung ihrer Heimatländer glaubt, werde der Wunsch nach Auswanderung weiter steigen und damit der Verlust von engagierten und qualifizierten jungen Leuten anhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Studie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden je 800 bis 1200 repräsentativ ausgewählte 14- bis 29-Jährige in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Rumänien und Slowenien befragt. In Serbien ist eine Anschlussstudie gerade angelaufen. Vorbild der Untersuchung sind die Shell-Jugendstudien, die in Deutschland alle drei Jahre publiziert und von Klaus Hurrelmann seit 2002 maßgeblich koordiniert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. Die Hochschule wurde Ende 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich von ihr getragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Schweizer Bergbauern benötigen Hilfe von Freiwilligen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schweizer-bergbauern-benoetigen-hilfe-von-freiwilligen-20150507.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 07:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas-Bergeinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Grossenbacher]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Bergbauern]]></category>
		<category><![CDATA[Sommermonate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 70 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz suchen dringend freiwillige Helferinnen und Helfer. Insgesamt 1215 Wochen Unterstützung benötigen die betroffenen Familien in den kommenden Monaten. Caritas-Bergeinsatz vermittelt Freiwillige zu Bauernfamilien, die aufgrund von Arbeitsüberlastung, einem Unfall, einer Krankheit oder den Folgen von Unwettern auf zusätzliche Hilfe angewiesen sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Luzern</strong>  &#8211; Mehr als 70 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz suchen dringend freiwillige Helferinnen und Helfer. Insgesamt 1215 Wochen Unterstützung benötigen die betroffenen Familien in den kommenden Monaten. Caritas-Bergeinsatz vermittelt Freiwillige zu Bauernfamilien, die aufgrund von Arbeitsüberlastung, einem Unfall, einer Krankheit oder den Folgen von Unwettern auf zusätzliche Hilfe angewiesen sind.</p>
<figure id="attachment_13873" aria-describedby="caption-attachment-13873" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13873" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Zugspitze04-Kopie.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="618" height="404" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Zugspitze04-Kopie.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Zugspitze04-Kopie-280x183.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Zugspitze04-Kopie-500x327.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13873" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für Bergbauern sind die Frühlings- und Sommermonate eine strenge Zeit: Die Felder müssen vorbereitet werden, gefolgt von Heuen und Ernten. Bis Ende April vermittelte Caritas-Bergeinsatz rund 40 Freiwillige, 220 Personen sind bereits für den Sommer angemeldet. Jedoch werden noch weitere 800 Freiwillige dringend benötigt. Die Arbeiten reichen von Heuen, Tierversorgung und Mithilfe bei baulichen Arbeiten über Haushalt, Kinderbetreuung und Gartenarbeiten bis zu spezifischen Aufgaben wie Käsen, Imkern oder Safranernte. &#8222;Je nach Situation benötigen die Bauernfamilien unterschiedliche Hilfe&#8220;, sagt Daniel Grossenbacher, Leiter Bergeinsatz. &#8222;Wer einen Bergeinsatz leisten möchte, wird eine passende Familie finden. Die Bandbreite an Einsatzbereichen ist sehr gross und die Anzahl der betroffenen Familien steigt kontinuierlich.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Bergbauernfamilie unterstützen möchte, kann über Caritas einen ein- oder mehrwöchigen Bergeinsatz leisten. Mitmachen können alle, die über 18 Jahre alt, motiviert und gesund sind. Es sind keine spezifischen Kenntnisse erforderlich. Unterkunft und Verpflegung werden von der Bauernfamilie übernommen, für die Kosten der An- und Rückreise kommen die Freiwilligen selber auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit über 35 Jahren unterstützt Caritas-Bergeinsatz Bergbauernfamilien aus der Schweiz. Interessierte finden weitere Informationen sowie direkte Anmeldemöglichkeiten unter www.bergeinsatz.ch</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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