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	<title>Siegen</title>
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	<title>Siegen</title>
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		<title>Bio-LehrerInnen, die mehr können als Stoff vermitteln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bio-lehrerinnen-die-mehr-koennen-als-stoff-vermitteln-20160720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 07:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegener Gesundheitskolleg macht angehende Biologie-LehrerInnen fit für Gesundheits- und Ernährungsfragen. Universität Siegen vertieft damit Kooperationen im regionalen Medizin- und Gesundheitssektor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegener Gesundheitskolleg macht angehende Biologie-LehrerInnen fit für Gesundheits- und Ernährungsfragen. Universität Siegen vertieft damit Kooperationen im regionalen Medizin- und Gesundheitssektor.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es reicht nicht mehr aus, im Klassenzimmer Anti-Raucher-Filme vorzuführen oder veraltete Info-Flyer zu verteilen, die Drogen verteufeln. Um ihre SchülerInnen zu erreichen, müssen LehrerInnen heutzutage ernstzunehmende Ansprechpartner bei Gesundheitsfragen sein. Das Gesundheitskolleg der Universität Siegen wird diesem Anspruch gerecht und macht angehende Biologie-LehrerInnen fit in aktuellen Fragen zu Gesundheit, Ernährung und Suchtprävention.</p>
<figure id="attachment_24277" aria-describedby="caption-attachment-24277" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24277" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/AWO_web-e1468931505938.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen" width="620" height="465" /><figcaption id="caption-attachment-24277" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Siegener Gesundheitskolleg verwirklicht die Universität Siegen ein völlig neuartiges Lehrkonzept für die Bachelor- und Masterausbildung der Lehramtsstudierenden. Dazu kooperiert sie mit regionalen und überregionalen Partnern aus dem Medizin- und Gesundheitssektor. Chefärzte und Experten aus der Gesundheitsvorsorge vermitteln den Studierenden Fachwissen aus ihrer aktuellen Praxis heraus.</p>
<p style="text-align: justify;">So hatten Studierende bereits mehrfach die Gelegenheit, Operationen im Kreiskrankenhauses Siegen bei einer Live-Übertragung in den Hörsaal mitzuverfolgen. Chirurg Dr. René Burchard war den Studierenden live zugeschaltet, erklärte jeden Schritt und Schnitt und stand für Zwischenfragen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besser der Fürsorgepflicht nachkommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vertiefendes Wissen über aktuelle Drogen, wie diese wirken und welche Gefahren darin schlummern, haben die Studierenden bei der AWO-Suchthilfe erhalten. In Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Suchtprävention des Kreises Siegen-Wittgenstein hat die AWO Studierende geschult, damit sie Suchtprobleme erkennen und eingreifen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LehrerInnen von morgen sollen auch in der Lage sein, mögliche Haltungsschäden bei SchülerInnen durch eine falsche Sitzhaltung zu vermeiden. Professor Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik im Jung-Stilling-Krankenhaus, informierte die Studierenden daher über Wirbelsäulenerkrankungen und Haltungsschäden bei SchülerInnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie können LehrerInnen ernährungsbedingte Krankheiten bei SchülerInnen verhindern und was können sie tun, wenn sich SchülerInnen falsch ernähren? Antworten für die Studierenden hatte Dr. Gisela Labenz (Medizinisches Zentrum Siegerlandflughafen).</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es nicht nur die eigene Gesundheit sein muss, die SchülerInnen Sorgen bereitet, zeigte Professor Dr. Joachim Labenz. Der Chefarzt für Innere Medizin am Jung-Stilling-Krankenhaus berichtete über Krebserkrankungen, die häufig im Umfeld der Schüler eine Rolle spielen – sei es in der Familie oder im Freundeskreis.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz früh im Schulalltag setzt die Präventionsarbeit bei der Mundgesundheit ein. Dr. Sonja Derman (Universitätsklinik Köln) vermittelte den Siegener Studierenden neuste Erkenntnisse zur Mundhygiene und gab praktische Tipps, wie Karies und entzündetes Zahnfleisch vermieden werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesundheitskolleg will die Kooperationen mit dem Medizin- und Gesundheitssektor der Region weiter ausbauen und zusätzliche Themen wie Hygiene, Psychosomatik und die Übertragung sexueller Krankheiten fest im Lehrplan für Lehramtsstudierende der Biologie verankern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<title>Das Brummen optimieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-brummen-optimieren-20160712.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 13:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder kennt die Erleichterung, wenn der Staubsauger endlich wieder aus ist oder die Dunstabzugshaube nach dem Kochen herunterfährt. Das Brummen, Zischen oder Heulen solcher Geräte kann extrem nervig sein. Ganz abschalten lassen sich die Geräusche leider nicht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Im psychoakustischen Hörlabor der Universität Siegen werden die Geräusche von Dunstabzugshauben oder Klimaanlagen analysiert. Ziel ist es, den Haushaltsgeräten einen angenehmeren Klang zu geben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder kennt die Erleichterung, wenn der Staubsauger endlich wieder aus ist oder die Dunstabzugshaube nach dem Kochen herunterfährt. Das Brummen, Zischen oder Heulen solcher Geräte kann extrem nervig sein. Ganz abschalten lassen sich die Geräusche leider nicht. Aber sie können so optimiert werden, dass sie für unsere Ohren deutlich angenehmer klingen. „Geräuschdesign im Haushalt“ nennt sich dieses Fachgebiet.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Lehrstuhl für Strömungstechnik der Universität Siegen wird aktuell Vorarbeit dafür geleistet: Carolin Feldmann analysiert im Rahmen ihrer Doktorarbeit den Klang verschiedener Haushaltsgeräte. Dazu lädt sie Testpersonen in ein „psychoakustisches Hörlabor“ ein, das extra für ihre Studie eingerichtet wurde. An sechs Arbeitsplätzen hören die Freiwilligen über Hightech-Kopfhörer unterschiedliche Geräusche, zum Beispiel von Dunstabzugshauben oder Klima- und Lüftungsanlagen.</p>
<figure id="attachment_24220" aria-describedby="caption-attachment-24220" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24220" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24220" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vor ihnen steht jeweils ein Laptop, auf dem Bildschirm sind insgesamt 37 Adjektiv-Paare zu sehen. Anhand dieser Adjektive muss jedes einzelne Geräusch beurteilt werden. Eine Klimaanlage kann sich zum Beispiel „gar nicht röhrend“ bis „völlig röhrend“ anhören, „stumpf“ bis „scharf“. Andere Adjektiv-Paare sind „billig“ oder „hochwertig“, „dunkel“ oder „hell“, „grob“ oder „sanft“. Dazwischen liegt jeweils eine siebenstufige Skala, auf der die Testpersonen das Geräusch einordnen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Teilnehmenden bedeutet das höchste Konzentration“, sagt Carolin Feldmann. Zwischen 40 Minuten und einer Stunde dauert eine Testreihe für einen Gerätetyp, kleine Pausen inklusive. 230 Freiwillige hat Carolin Feldmann seit Beginn ihrer Doktorarbeit im Herbst 2014 schon durch das Hörlabor geschleust. Bis zum Ende der Studie sollen noch einmal so viele dazu kommen. „Ziel ist es, am Ende sagen zu können: So klingt eine Dunstabzugshaube oder eine Klimaanlage am angenehmsten – und das ist der entscheidende Punkt, das Geräusch zu verbessern“, erklärt die Doktorandin.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkrete Ergebnisse ihrer Arbeit kann die 28-Jährige zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht nennen, aber erste Tendenzen. Zum Beispiel haben die Versuche gezeigt, dass Geräusche mit tiefen Frequenzen häufig eher als angenehm empfunden werden. Ein Dröhnen oder Klappern empfinden viele Menschen dagegen als sehr störend: „Solche Anteile erzeugen das Gefühl, dass etwas unrund läuft“, so Feldmann, „das Geräusch lässt sich dann nicht mehr so gut ausblenden wie ein monotones Summen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse, an denen die Industrie großes Interesse hat. Auto-Hersteller tüfteln bekanntlich schon lange daran, wie sich ein Motor am besten anhört oder mit welchem Geräusch die Autotür ins Schloss fallen sollte. Bei Haushaltsgeräten ist das Thema „Geräuschdesign“ noch relativ neu. „Aber die Bedeutung steigt“, berichtet Carolin Feldmann: „Die Kunden sind heute viel sensibler, was die Geräusche betrifft. Sie beschweren sich auch viel häufiger bei den Herstellern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Den Auftrag für ihre psycho-akustische Studie hat Carolin Feldmann folglich auch direkt von der Industrie bekommen: Das Zuliefer-Unternehmen ebm-papst steckt rund 200.000 Euro in das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt. Die Firma mit Sitz im Baden-Württembergischen Mulfingen ist der weltweit größte Hersteller von Ventilatoren. „In fast jedem Haushaltsgerät, das man bei uns kaufen kann, steckt ein Ventilator von ebm-papst“, erklärt Feldmann: „Die Ventilatoren sind es auch, die eine Dunstabzugshaube summen oder eine Klimaanlage zischen lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ventilatoren werden am Lehrstuhl für Strömungstechnik der Universität Siegen schon lange erforscht. „Die Expertise haben wir hier schon seit Jahrzehnten“, erklärt Leiter Prof. Dr. Thomas Carolus: „Aber bisher haben wir bei Ventilatoren vor allem den Schalldruck-Pegel gemessen, eine objektive Größe. Die Psycho-Akustik, also das subjektive Geräuschempfinden, ist jetzt ganz neu dazugekommen.“ Für die Arbeit am Lehrstuhl sei das hervorragend, so Carolus. Durch die Verbindung beider Bereiche ließen sich in Zukunft ganz neue Forschungsfelder erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Carolin Feldmann lässt ihre Arbeit auch in der Freizeit nicht mehr los. „Wenn ich im Hotelzimmer eine Klimaanlage höre, fange ich sofort an, das Geräusch zu analysieren“, berichtet sie und lächelt. Dann läuft vor dem inneren Auge automatisch die Liste der Adjektiv-Paare ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Uni Siegen</p>
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		<item>
		<title>Den US-Wahlkampf nach Siegen gebracht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/den-us-wahlkampf-nach-siegen-gebracht-20160516.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 05:56:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 08. November 2016 wird sich entscheiden, wer Barack Obama nach zwei Amtszeiten als US-Präsident ablösen wird. Derzeit bestimmen die zwei großen Parteien, Demokraten und Republikaner, durch Vorwahlen ihre möglichen Präsidentschaftskandidaten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 08. November 2016 wird sich entscheiden, wer Barack Obama nach zwei Amtszeiten als US-Präsident ablösen wird. Derzeit bestimmen die zwei großen Parteien, Demokraten und Republikaner, durch Vorwahlen ihre möglichen Präsidentschaftskandidaten. Michael R. Keller, U.S. Generalkonsul in Düsseldorf, erklärte in einem spannenden Vortrag an der Universität Siegen die Ausgangslage im Vorwahlkampf und stand den Studierenden Rede und Antwort.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Traditionelle Politikerin gegen emotionalen Parteispalter</strong><br />
Die beiden Kandidaten mit der auch hierzulande größten medialen Aufmerksamkeit sind Hillary Clinton und Donald Trump. „Clinton ist nicht nur in den USA, sondern auch weltweit bekannt. Sie hatte schon vor den Wahlen eine politische Karriere und kann als typische bzw. traditionelle Politikerin bezeichnet werden&#8220;, sagte Keller. Die Situation Donald Trumps lasse sich hingegen nicht so einfach beschreiben.</p>
<figure id="attachment_23874" aria-describedby="caption-attachment-23874" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23874" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/generalkonsulkeller2.jpg" alt="Quelle: Alessa Risse/Uni Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/generalkonsulkeller2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/generalkonsulkeller2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/generalkonsulkeller2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/generalkonsulkeller2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23874" class="wp-caption-text">Quelle: Alessa Risse/Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Denn nie zuvor habe ein Präsidentschaftskandidat die eigene Partei so sehr gespalten, wie der Republikaner. „Für die Partei wäre es folgenreich, wenn Donald Trump für die Präsidentschaft kandidiere. Aus diesem Grund waren auch lange noch andere mögliche Kandidaten für die Republikaner im Rennen. Trumps Befürworter unterstützen ihn leidenschaftlich, während ihn seine Gegner, darunter auch Ex-Präsidentschaftskandidat Jeb Bush, sehr stark kritisieren&#8220;, so Keller.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Trumps Wahlspruch „Make America great again&#8220; treffe den Nerv der Bevölkerung: „Genau das ist der Wunsch vieler Bürger. Trump erreicht sie damit auf einer emotionalen Ebene, denn viele seiner Wähler sind der Meinung, dass das Leben in den USA in den letzten Jahren schlechter geworden ist. Sie sorgen sich um die Zukunft ihres Landes. Seine Wähler haben konkrete Pläne für die Politik und mit Donald Trump haben sie jemanden gefunden, der ihrem Anliegen eine Stimme gibt und der ihre Interessen vertreten kann&#8220;, erklärte Keller.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein großes Thema des diesjährigen Wahlkampfs sind unter anderem die (Frei-)Handelsabkommen. Im Falle von TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) betrifft dieses auch Deutschland, bzw. ganz Europa. „Vor allem Trump ist strikt gegen diese Art von Abkommen. Und damit spricht er 43 Prozent der amerikanischen Bevölkerung aus der Seele, denn diese Menschen denken, dass der Handel mit anderen Ländern den USA keine Vorteile bringt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein eindeutiger Favorit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Generalkonsul ist der Meinung, dass Clinton zwar gut ins Rennen gestartet sei, Trump aber dennoch eine Chance habe, im November zu gewinnen: „Manchmal sind es nur 10 Prozent, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wir sind jedenfalls gespannt, wie die Wahl im November ausgehen wird. Und vielleicht kann ich Ihnen dann erklären, wie es zu dem Ergebnis kam&#8220;, kündigte Keller an und ergänzte, dass nicht immer die Inhalte im Wahlkampf entscheiden: „Ein Grund, warum viele Präsidentschaftskandidaten bei den Vorwahlen ausscheiden ist nicht etwa ein zu niedriges Wahlergebnis, sondern fehlendes Geld für die Kampagnen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: </em><em style="line-height: 1.5;">Alessa Risse/Uni Siegen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Seelbacher Pflegestation präsentiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-seelbacher-pflegestation-praesentiert-20160303.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 15:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie in Südwestfalen]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Seelbacher Pflegestation]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen-West]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen. Eigentlich kommen die Mitarbeiter der Diakonie Station Siegen-West in Seelbach zu den Menschen nach Hause, beim Tag der offenen Tür des neuen Pflegedienstes war es anders. Rund 150 Gäste trafen in der Station an der Freudenberger Straße ein. Die Mitarbeiter hatten für alle Fragen der Besucher ein offenes Ohr und informierten sie unter anderem über Leistungsansprüche, Angebote sowie Kosten der häuslichen Pflege.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Einrichtung der Diakonie in Südwestfalen informierte beim Tag der offenen Tür über häusliche Pflege</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen</strong>. Eigentlich kommen die Mitarbeiter der Diakonie Station Siegen-West in Seelbach zu den Menschen nach Hause, beim Tag der offenen Tür des neuen Pflegedienstes war es anders. Rund 150 Gäste trafen in der Station an der Freudenberger Straße ein. Die Mitarbeiter hatten für alle Fragen der Besucher ein offenes Ohr und informierten sie unter anderem über Leistungsansprüche, Angebote sowie Kosten der häuslichen Pflege.</p>
<figure id="attachment_22933" aria-describedby="caption-attachment-22933" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Diakonie.jpg" alt="Quelle: Diakonie in Südwestfalen gGmbH" width="620" height="372" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Diakonie.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Diakonie-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Diakonie-500x300.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22933" class="wp-caption-text">Quelle: Diakonie in Südwestfalen gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Pflegedienstleiter der Diakonie Station Siegen-West Benjamin Scholz begrüßte die Gäste: „Mit der neuen Station möchten wir für pflegebedürftige Menschen in Seelbach und Umgebung da sein. Unsere Mitarbeiter kommen regelmäßig zu den Patienten nach Hause, versorgen sie pflegerisch und hauswirtschaftlich und führen ärztlich angeordnete Behandlungen durch.“ Geschäftsführer der Ambulanten Diakonischen Dienste Harry Feige lobte den Dienst des Pflegeteams: „Unser Kapital sind die Menschen, die die Patienten in gewohnter Umgebung unterstützen und versorgen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gäste besichtigten die neuen Räumlichkeiten und unterhielten sich mit dem Team. Möchte eine Person häusliche Pflege von der Diakonie in Anspruch nehmen, kann sie sich telefonisch an die Einrichtung wenden. Auch Fragen zu den Kosten stellten die Besucher. Die Mitarbeiter rieten, einen Antrag auf Pflegestufe bei der jeweiligen Krankenkasse zu stellen. „Die Diakonie steht dafür, Gutes für Menschen zu tun. Mit der neuen Seelbacher Pflegestation wird nun dieser Dienst erweitert. Die Mitarbeiter machen sich auf den Weg um zu helfen, Kraft zu geben und Mut zu machen“, sagte Pfarrer Dr. Christian Schwark aus Trupbach in seiner Andacht. Bei einem Buffet konnten sich die Gäste stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Seelbacher Diakonie Pflegestation wurde am 1. Januar 2016 eröffnet und versorgt derzeit 91 Menschen in Seelbach, Trupbach und Alchen. Mit momentan sechs Dienstwagen in den Farben weiß und lila, ist das Personal täglich unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Diakonie Station Siegen-West ist unter 0271/43042 erreichbar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Erfolg des Betons</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/der-erfolg-des-betons-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[BAUTAG 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[IH]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Innovationen und Anwendungen des Baustoffes Beton als dominierende Themen des Fördervereins für Architektur und Bauingenieurwesen an der Universität Siegen e.V. am BAUTAG 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden. Es ergeben sich neue Möglichkeiten der Gestaltung und Konstruktion von Bauteilen und Bauwerken des Hoch- und Ingenieurbaus. Die Geschichte des Baustoffs bis hin zu seinen neuesten Entwicklungsstufen, den Hoch- und Ultrahochleistungsbetonen, sowie deren Einsatzmöglichkeiten wurden in einem Spannungsbogen von der Grundlagenforschung bis hin zur baupraktischen Anwendung am Bautag vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_19520" aria-describedby="caption-attachment-19520" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19520 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-27-11-15-berufsausb-bautag_preise.jpg" alt=" (v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner. Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19520" class="wp-caption-text">(v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner.<br /> Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag ist eine Veranstaltung der Universität Siegen unterstützt durch den Förderverein für Architektur und Bauingenieurwesen. In diesem Förderverein sind neben den beiden Departments Architektur und Bauingenieurwesen, Institutionen, Firmen sowie Privatpersonen engagiert, um den Mitgliedern eine gemeinsame Plattform zum Informationsaustausch zu bieten und die Hochschule in ihren Aktivitäten zu unterstützen. Auch die Kopplung von Studium, Lehre und Forschung mit der Industrie, sowie der wissenschaftliche Austausch liegt dem Förderverein am Herzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagungsleitung zum Bautag 2015 lag dieses Jahr beim Department Bauingenieurwesen. Durch den 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel wurde der Bautag eröffnet. Für das Department Architektur hielt der Departmentsprecher Herr Prof. Dipl.- Ing. Peter Karle die Einführungsworte. Das Department Bauingenieurwesen wurde durch den Departmentsprecher, Herrn Prof. Dr.-Ing. Chuanzeng Zhang sowie Herrn Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann, als Tagungsleiter, vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bautag 2015 gliederte sich wie bisher in zwei Blöcke mit Kurz- und Hauptvorträgen. Im ersten Veranstaltungsblock zeigte der Kurzvortrag des Herrn Prof. Dr. rer. nat. habil. Reinhard Trettin, als Vertreter der Bauchemie vom Department Chemie und Biologie, „Nanotechnologien und Ultrahochleistungsbetone“ auf welchen hohen wissenschaftlichen Niveau die Forschung an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät IV betrieben wird. Hieran anschließend folgten Ausführungen zu „Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht“ von Prof. Dipl.-Ing. Götz Stockmann des Departments Architektur, dessen Beitrag besonders die künstlerische Seite des Betons darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten Höhepunkt stellte im ersten Veranstaltungsblock der Hauptvortrag der externen Rednerin, Frau Dipl.-Ing. Pape vom Büro pape + pape dar, in dem über den Baustoff als „Beton schwarz-weiß“ referiert wurde. Die Referentin verwies auf besondere Projekten aus der Architektur, an denen die Oberflächen aus Beton und deren mögliche Gestaltung eine besondere Bedeutung zukam.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Verleihung der Förderpreise hatte, Marco Butz, Leiter des Referats Hochschule/Wirtschaft der IHK-Siegen, Gelegenheit sich der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorzustellen. Butz warb für die Bewerbung um Promotionsstipendien, die von der IHK zusammen mit der Universität ausgeschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Block begann mit der Verleihung des Förderpreises. Dieser wird jährlich vom Förderverein Architektur und Bauingenieurwesen für herausragende Abschlussarbeiten an Studierende der Universität Siegen in Form eines Geldpreises und einer Urkunde verliehen. In diesem Jahr erhielten den Förderpreis für die beste Bachelor-Arbeit Esther Müscher und Marius Mellmann, für die beste Master-Arbeit Kevin Maximilian Metje und Marius Ulm, sowie für die beste Promotion Jens Bender und Wilhelm Peter Wagner.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag von Herrn Prof. Dr.-Ing. Torsten Leutbecher vom Department Bauingenieurwesen zum Thema „Ultrahochleistungsbetone im Brückenbau“ wurden die Anwendungsbeispiele und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Hochleistungsbetonen vorgestellt. Danach folgte von Katrin Hanses vom Department Architektur ein Beitrag zum Thema „Das Ansehen von Beton“ mit einer Verknüpfung von Vergangenheit und Moderne sowie visueller und kultureller Betrachtungsweise des Baustoffes.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Vertreter der heimischen Bauindustrie hat Dipl.-Ing. Thomas Drössler der Firma Benno Drössler GmbH &amp; Co. Bauunternehmung KG aus Siegen zum Thema „HPC + UHPC Hochleistungsbetone für filigrane Fassaden und Sonderanfertigungen, Selbstverdichtende Betone, Sonderbetone – neueste Beispiele und Entwicklungen“ vorgetragen. Damit fand das Leitthema einen eindrucksvollen Höhepunkt und Abschluss. Der Referent stellte die vielfältigen Einsatzgebiete des neuen Baustoffes an eigenen Projekten vor und zeigte anschaulich die neuen Möglichkeiten, die sich zukünftig ergeben können. Unter anderem wurde der Einsatz bei Sonderanfertigungen im Phantasialand an einer Wildwasserbahn, aber auch der Einsatz bei der Garnelenaufzucht thematisiert. Die großen gestalterischen Einsatzgebiete des Betons wurden hier klar und deutlich herausgearbeitet. Zum Schluss seines Vortrages zeigte sich, welche großen Möglichkeiten sich mit der Entwicklung des neuen Baustoffes ergeben. Es wurde aber auch deutlich, dass es noch Probleme in der breiten Umsetzung dieses Themas geben wird, da es noch keine einheitlichen Standards, wie Normen o.ä. gibt. Somit können Projekte z.T. auch nur mit Einzelzulassungen realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel und der Tagungsleiter Herr Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann dankten zum Ende des Bautages 2015 allen Referenten und Teilnehmern für ihre Diskussionsbeiträge und damit zur Gestaltung eines exzellenten Bautages 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Inklusion im Zentrum der Universität Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-im-zentrum-der-universitaet-siegen-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 06:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Künste]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-Schulminsterin]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NRW-Schulminsterin Sylvia Löhrmann eröffnete 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. Diskussion zu Perspektiven der Lehrerbildung und des Lehrerberufs.<br />
Eine Tagung zum Thema Inklusion an der Uni Siegen zu veranstalten, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. So begrüßte Klaus Karpen von der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) die Teilnehmer des 4. Sankelmarker Gesprächs zur Lehrerbildung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">NRW-Schulminsterin Sylvia Löhrmann eröffnete 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. Diskussion zu Perspektiven der Lehrerbildung und des Lehrerberufs.<br />
Eine Tagung zum Thema Inklusion an der Uni Siegen zu veranstalten, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. So begrüßte Klaus Karpen von der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) die Teilnehmer des 4. Sankelmarker Gesprächs zur Lehrerbildung.</p>
<figure id="attachment_19946" aria-describedby="caption-attachment-19946" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19946" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg" alt="NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (2.v.r.) beim 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. (Universität Siegen/Björn Bowinkelmann) Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19946" class="wp-caption-text">NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (2.v.r.) beim 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. (Universität Siegen/Björn Bowinkelmann)<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rund 70 Expertinnen und Experten u.a. aus den Bereichen Schule, Lehrerbildung und Bildungsverwaltung hatten sich im Artur-Woll-Haus der Universität Siegen zusammengefunden, um über Fragen der Heterogenität, der Inklusion und Partizipation in Schule und Unterricht zu diskutieren. Organisatoren waren neben der Universität Siegen als Gastgeber, die DGBV und das Kieler Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN).</p>
<p>I<strong>nklusion als Prinzip zur Neuorganisation der Universität Siegen</strong></p>
<p>Warum gerade die Universität Siegen für eine Tagung zum Thema Inklusion geeignet ist, unterstrich Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart gleich zu Beginn: „Inklusion steht im Zentrum der Universität Siegen und ihrem Motto Zukunft menschlich gestalten“, sagte Burckhart. Die Neuorganisation der Universität Siegen im Jahre 2010 von zwölf Fachbereichen hin zu vier Fakultäten hatte dieses Motto bereits zum Prinzip. Bildung und Inklusion sind in der Fakultät II (Bildung – Architektur – Künste) beheimatet, für die NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann die Schirmherrschaft übernommen hat.</p>
<p>Die Schirmherrin war nach Siegen gereist, um die Tagung zur eröffnen. „Die Themen des Sankelmarker Gesprächs bilden einen Diskurs, der uns im schulischen und gesamtgesellschaftlichen Bereich herausfordert“, so Löhrmann bei der Eröffnung. Die Ministerin verwies darauf, dass Inklusion im jüngsten Lehrerbildungsgesetz fest in die zukünftige Lehrerbildung „eingewebt“ sei. Ihr Ziel formulierte Löhrmann klar und deutlich: „Ich schaffe keine Förderschule ab, sondern jede Schule muss eine Förderschule sein“. An der Universität Siegen ist hierzu Inklusion fest in die Fakultät II und damit nicht nur in die Lehrerbildung, sondern interdisziplinär eingebunden. „Man könnte sagen, die Fakultät II ist die Fakultät Inklusion“, sagte Burckhart.<br />
Konkret für das Lehramt ist an der Uni Siegen eine einzigartige Doppelqualifikation möglich. Die Lehramtsstudiengänge für Grundschule sowie Haupt-, Real- und Gesamtschule können mit integrierter Förderpädagogik studiert werden. Anschließend an den zehnsemestrigen Studiengang mit integrierter Förderpädagogik kann in einem zweisemestrigen Masterstudiengang die Lehrbefähigung für Sonderpädagogik erworben werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Lehramt für sonderpädagogische Förderung an der Universität Siegen: www.uni-siegen.de/zlb/studium/bama/sonderpaedagogische-foerderung.html</p>
<p><strong>Hintergrund: Sankelmarker Gespräche</strong></p>
<p>Die Sankelmarker Gespräche zur Lehrerbildung finden seit 2009 statt. Namensgebend für die Tagungsreihe ist der Austragungsort des ersten Gesprächs an der Akademie Sankelmark in der Nähe von Flensburg. Die Sankelmarker Gespräche bieten Raum, um Perspektiven und Probleme der Lehrerbildung und des Lehrerberufs unter Experten und Entscheidungsträgern offen und kontrovers zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Probe-Studium in der „Autumn School“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/probe-studium-in-der-autumn-school-20151021.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 08:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Autumn School]]></category>
		<category><![CDATA[Department Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Probe-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalinitiative MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen Wittgenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Taschen und Schlüsselbändern in der Signal-Farbe Orange sind 30 junge Menschen an der Uni Siegen aufgefallen. Orange, das ist die Farbe der „Autumn School“ der Universität Siegen. Bereits zum achten Mal konnten Schülerinnen und Schüler an der Uni ausprobieren, wie sich ein Leben als Studentin oder Student anfühlt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Schülerinnen und Schüler entdeckten als Probe-Studentinnen und -Studenten an vier Tagen Elektrotechnik und Informatik.</em></strong></p>
<p>Mit Taschen und Schlüsselbändern in der Signal-Farbe Orange sind 30 junge Menschen an der Uni Siegen aufgefallen. Orange, das ist die Farbe der „Autumn School“ der Universität Siegen. Bereits zum achten Mal konnten Schülerinnen und Schüler an der Uni ausprobieren, wie sich ein Leben als Studentin oder Student anfühlt. Das Department Elektrotechnik und Informatik der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität Siegen bietet dieses Studentenleben auf Probe an. „Wir möchten das Interesse wecken an unseren Themen und unseren Fächern mit einem lebendigen und direkten Zugang, wir bieten ‚Uni live‘“, sagt Prof. Dr. Rainer Brück vom Lehrstuhl für Mikrosystementwurf.</p>
<figure id="attachment_19330" aria-describedby="caption-attachment-19330" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19330" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19330" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p>Vom 13. bis zum 16. Oktober lernten 30 Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen die Uni kennen. Der Auftakt der Veranstaltung war die Begrüßung durch den Departmentsprecher Prof. Dr. Madjid Fathi. Auf dem Stundenplan standen Vorlesungen, zum Beispiel berichtete Prof. Dr. Roman Obermaisser über „Versteckte Elektronik vom Flugzeug bis zur Waschmaschine“, dazu kamen Praktika wie beispielsweise „Faszination Licht – optische Technologien für das 20. Jahrhundert“ bei Prof. Dr. Peter Haring Bolívar.</p>
<p>Was die Probe-Studierenden in den Vorlesungen zur Elektrotechnik und Informatik hörten, konnten sie in den Praktika sofort umsetzen. Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat. Wer sich innerhalb der folgenden drei Jahre für ein Studium im Department Elektrotechnik und Informatik in Siegen entscheidet, erhält die Teilnahmegebühr zurück. „Das Modell funktioniert“, sagt Prof. Brück.<br />
Während der vier Tage waren die Schülerinnen und Schüler im Richard-Martin-Heim in Hilchenbach untergebracht, eine Betreuer-Gruppe von Studentinnen und Studenten kümmerte sich um die Nachwuchs-Studierenden und war auch bei Freizeit-Aktivitäten wie z.B. Bowling oder dem Essen in der Mensa mit dabei.</p>
<p>Die Regionalinitiative MINT im Zentrum Siegen Wittgenstein unterstützte das Projekt „Autumn School“ auch 2015 wieder mit Fördergeldern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Fachkräfte jetzt!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachkraefte-jetzt-20150930.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 11:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Negativspirale]]></category>
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		<category><![CDATA[Ostwestfalen-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Region Siegen-Wittgenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zum Jahr 2030 fehlen den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe bis zu 50.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter. Besonders betroffen werden die Gesundheits- und Pflegebranche sowie die Metallindustrie sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Forschungskollegs (FoKoS) der Universität Siegen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Studie der Uni Siegen: Region Siegen-Wittgenstein und Olpe fehlen bis zu 50.000 Fachkräfte. Zuwanderung und Universität sind Stabilisatoren</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum Jahr 2030 fehlen den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe bis zu 50.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter. Besonders betroffen werden die Gesundheits- und Pflegebranche sowie die Metallindustrie sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Forschungskollegs (FoKoS) der Universität Siegen.</p>
<figure id="attachment_18784" aria-describedby="caption-attachment-18784" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18784" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18784" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Demografische Negativspirale</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie fast überall in Deutschland ist die Zahl der Geburten in der Region in den vergangenen zwei Jahrzehnten gesunken. Die Bevölkerung altert stark, die Gruppe der Rentner wird immer größer, die der jungen Jahrgänge immer kleiner. Zugleich steigt die Zahl der Hochaltrigen, der über 80-Jährigen, und damit die Zahl der Pflegefälle – bei gleichzeitig sinkendem Pflegeangebot. Zusätzlich führt die Abwanderung zu einer negativen Bevölkerungsentwicklung. „Ohne die Universität und die Zuwanderung junger Menschen aus dem Ausland, wäre diese demografische Negativspirale noch deutlicher ausgeprägt“, sagt Dr. Uwe Hunger, Leiter des Forschungsprojektes „Demografischer Wandel und regionale Entwicklungschancen“ (demorec).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niedrige Lebenskosten und wirtschaftliche Stärke als Anreiz für Migranten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Region ist auf größere Zuwanderung von außen angewiesen. „Die zu erwartende Lücke auf dem Arbeitsmarkt wird rein rechnerisch nicht mit der ansässigen Bevölkerung zu schließen sein“, sagt Hunger. Allerdings bevorzugen Migranten Metropolregionen, da dort bereits Netzwerke zu anderen Migranten bestehen, die das Einleben erleichtern. Hunger sieht jedoch in den geringeren Lebenshaltungskosten und der wirtschaftlichen Stärke der ländlicheren Region einen Anreiz für Zuwanderung. „Gerade für geringer entlohnte Arbeitskräfte wie im Pflegebereich stellen die geringeren Lebenshaltungskosten in ländlicheren Regionen eine Chance dar. Oft wandern Menschen ja gerade wegen fehlender Arbeitsplätze aus strukturschwachen Regionen ab. Hier ist es umgekehrt. Arbeitsplätze sind vorhanden. Nun müssen die Menschen vor Ort von Zuwanderung überzeugt werden“, sagt Hunger. Eine Willkommenskultur, verbesserte Infrastruktur und attraktive Angebote für junge Leute müssen geschaffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbild Ostwestfalen-Lippe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei allen Veränderungsprozessen darf die ansässige Bevölkerung nicht vergessen werden. Kommunikation und Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren in der Region ist unverzichtbar. Der negative demografische Trend ist nicht mehr aufzuhalten, sondern muss nun gemeinsam gestaltet werden. Je eher sich die Region dieses Trends bewusst wird und darauf reagiert, desto mehr Vorteile wird sie im Wettbewerb mit anderen Regionen haben. Hierbei spielt Marketing, um neue Zuwanderer von außerhalb in die Region zu bringen, eine wichtige Rolle. Dies war auch eine wesentliche Erkenntnis aus einer Vergleichsstudie über Ostwestfalen-Lippe (OWL). Interviewpartner haben den Eindruck vermittelt, dass die insgesamt geringeren demografischen Probleme in OWL sehr eng mit dem positiven Image der Region als Technologiestandort zusammenhängen, der anziehend auf qualifizierte Menschen von nah und fern wirkt. Insbesondere Paderborn, der Hauptbezugspunkt des Vergleichs, zieht viele hochqualifizierte Techniker und Ingenieure an und hat sich im Zusammenspiel mit der dortigen Universität über die letzten Jahre zu einem wichtigen Technologiestandort in Deutschland entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei hat auch der Zusammenschluss der Gemeinden und Landkreise zu einer zusammenhängenden Region Ostwestfalen-Lippe eine zentrale Rolle gespielt. Bereits zu Anfang der 1990er Jahre haben sich entscheidende Akteure aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen, Gewerkschaften, Kirchen usw. zusammengeschlossen und gemeinsam die Regionalagentur Ostwestfalen-Lippe GmbH gegründet. Eines der Themen war von Beginn an, neben der Regionalentwicklung und dem Regionalmarketing, das Thema Demografie. An solche positiven Erfahrungen könne die Region Olpe und Siegen-Wittgenstein bzw. die Region Südwestfalen insgesamt anknüpfen. „Das Thema demografischer Wandel wird uns noch in den nächsten Jahren begleiten. Das FoKoS will auch weiterhin Ansprechpartner für die Region sein und zusammen mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tragfähige Lösungsansätze für die Zukunft entwickeln“, sagt FoKoS-Direktor Prof. Dr. Carsten Hefeker.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie zum demografischen Wandel in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe wurde von 2013 bis 2015 am Forschungskolleg (FoKoS) der Universität Siegen durchgeführt und von der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen, der Arbeitsgemeinschaft der Sparkassen in Siegen-Wittgenstein und Olpe und dem Forschungskolleg der Universität Siegen gefördert. Kooperationspartner war das Institut für statistische Prognosen („statmath“) in Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Projektleitung: PD Dr. Uwe Hunger</p>
<p style="text-align: justify;">Telefon: +49-(0)271 740-3853</p>
<p style="text-align: justify;">E-Mail: uwe.hunger@uni-siegen.de</p>
<p style="text-align: justify;">www.uni-siegen.de/fokos/demorec.html</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachkraefte-jetzt-20150930.html">Fachkräfte jetzt!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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