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	<title>Sozialwissenschaften</title>
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	<title>Sozialwissenschaften</title>
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		<title>Professionalisierung für Leitungskräfte in der Sozialwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 09:11:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bis 27. März 2017 können sich Interessierte am Zentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Erfurt für den an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften angebotenen berufsbegleitenden Studienkurs "Sozialbetriebswirt/-in (FH)" mit Erweiterungsmöglichkeit "Heimleiterqualifikation (HeimPV)" anmelden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch bis 27. März 2017 können sich Interessierte am Zentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Erfurt für den an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften angebotenen berufsbegleitenden Studienkurs &#8222;Sozialbetriebswirt/-in (FH)&#8220; mit Erweiterungsmöglichkeit &#8222;Heimleiterqualifikation (HeimPV)&#8220; anmelden. Studienbeginn ist der 28. April 2017, der Studienkurs Heimleiterqualifikation beginnt dann am 7. September 2017.</p>
<p style="text-align: justify;">Der weiterbildende Studienkurs vermittelt Führungskräften im Bereich der sozialen Arbeit Wissen, das sie befähigt, Führungskonzepte anzuwenden, die den zukünftigen Anforderungen an eine Weiterentwicklung der Dienste und Einrichtungen der Sozialen Arbeit entsprechen. Ziel ist es, den Teilnehmenden neben dem Praxisbezug auch die notwendigen theoretischen Grundlagen zu vermitteln, die sie befähigen, ihr praktisches Führungshandeln theoriegeleitet zu gestalten und zu reflektieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesprochen sind Leitungskräfte von Einrichtungen der Sozialwirtschaft, Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagogen*innen mit den Studienabschlüssen Diplom, Bachelor oder Master, die eine Leitungstätigkeit anstreben sowie Hochschulabsolventen*innen anderer Studiengänge, die in Feldern der Sozialwirtschaft tätig sind. In Einzelfällen können auch Personen ohne Hochschulabschluss teilnehmen, wenn nachgewiesen werden kann, dass sie ihre Eignung auf andere Art und Weise erworben haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiendauer umfasst insgesamt 28 Monate. Der kostenpflichtige Studienkurs schließt mit einem qualifizierten Zertifikat der Fachhochschule Erfurt ab und ist nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz als Bildungsveranstaltung anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Erfurt</em></p>
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		<title>Neue Fachkräfte für die Thüringer Kinder- und Jugendhilfe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-fachkraefte-fuer-die-thueringer-kinder-und-jugendhilfe-20160215.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 09:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der zweijährige „Fortbildungskurs für Mitarbeiter/-innen in sozialpädagogischen Handlungsfeldern“ an der Fachhochschule Erfurt ist erfolgreich zu Ende gegangen. Am Freitagmittag überreichten der zuständige Referent des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, Bernward Credo, und der Dekan der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften Wissenschaften, Prof. Dr. Friso Ross, 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Zertifikate.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der zweijährige „Fortbildungskurs für Mitarbeiter/-innen in sozialpädagogischen Handlungsfeldern“ an der Fachhochschule Erfurt ist erfolgreich zu Ende gegangen. Am Freitagmittag überreichten der zuständige Referent des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, Bernward Credo, und der Dekan der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften Wissenschaften, Prof. Dr. Friso Ross, 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Zertifikate.</p>
<figure id="attachment_22533" aria-describedby="caption-attachment-22533" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22533" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/fh-erfurt-15-02-16-_absolventen_kinderjugendhilfe.jpg" alt="Die Absolventinnen und Absolventen des „Fortbildungskurses für Mitarbeiter/-innen in sozialpädagogischen Handlungsfeldern“, Foto: Kristin Thieme, FHE" width="620" height="293" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/fh-erfurt-15-02-16-_absolventen_kinderjugendhilfe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/fh-erfurt-15-02-16-_absolventen_kinderjugendhilfe-280x132.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/fh-erfurt-15-02-16-_absolventen_kinderjugendhilfe-500x236.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22533" class="wp-caption-text">Die Absolventinnen und Absolventen des „Fortbildungskurses für Mitarbeiter/-innen in sozialpädagogischen Handlungsfeldern“, Foto: Kristin Thieme, FHE</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das Ministerium, die Fachhochschule Erfurt sowie das Zentrum für Weiterbildung der FHE haben diese Fortbildung für Berufstätige im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in Kooperation veranstaltet. Dadurch ist es den nun zertifizierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterhin möglich, ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fortzusetzen. Denn nach dem Fachkräftegebot des Landesjugendhilfeausschusses dürfen nur noch Personen mit einer solchen fachlichen Qualifikation mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kursleiter, Prof. Dr. Jörg Fischer und Prof. Ross, zogen eine positive Bilanz des Kurses: „Lebenslanges Lernen darf nicht nur propagiert, sondern muss ebenso praktiziert werden. Wir als Hochschule haben diese Aufgabe gerne übernommen und sehen unseren Auftrag auch weiterhin darin, weiterhin solche Fortbildungsmöglichkeiten für Berufstätige, insbesondere auf dem Gebiet der sozialen Arbeit, Sozial- und Kindheitspädagogik, anzubieten, um eben den Menschen in der Region „Lebenslanges Lernen“ zu ermöglichen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>Bereit für die Uni?- Tag der offenen Tür an der JGU</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bereit-fuer-die-uni-tag-der-offenen-tuer-an-der-jgu-20160114.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. Januar ist es wieder so weit: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) öffnet ihre Pforten und Türen für alle, die sich einen lebendigen Eindruck vom Studieren an der Mainzer Campus-Uni verschaffen möchten. Beim jährlichen Tag der offenen Tür können sich die Studieninteressenten ganz gezielt informieren und gleichzeitig realitätsnah an laufenden Uni-Veranstaltungen teilnehmen – und damit schon jetzt erfahren, wie das Studium an einer großen Volluniversität konkret verläuft. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Johannes Gutenberg-Universität lädt alle Studieninteressierten am Mittwoch, 27. Januar auf den Campus nach Mainz ein</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Am 27. Januar ist es wieder so weit: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) öffnet ihre Pforten und Türen für alle, die sich einen lebendigen Eindruck vom Studieren an der Mainzer Campus-Uni verschaffen möchten. Beim jährlichen Tag der offenen Tür können sich die Studieninteressenten ganz gezielt informieren und gleichzeitig realitätsnah an laufenden Uni-Veranstaltungen teilnehmen – und damit schon jetzt erfahren, wie das Studium an einer großen Volluniversität konkret verläuft. Mit rund 33.000 Studierenden aus über 130 Nationen gehört die JGU zu den größten Universitäten Deutschlands. Studienanfänger/-innen können zwischen über 100 grundständigen Studienmöglichkeiten wählen: von den Geistes- über die Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften hin zu den Naturwissenschaften, Medizin und Zahnmedizin sowie Kunst und Musik, Sport, Theologie und Dolmetschen oder Übersetzen. Alle Fächer öffnen am Mittwoch, 27. Januar ihre Türen und bieten ein reichhaltiges Programm mit Einführungsveranstaltungen, Vorlesungen und Führungen an. Mehr als 12.000 Schülerinnen und Schüler werden dieses Jahr zum Tag der offenen Tür auf dem Campus erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zentraler Anlaufpunkt für die jungen Besucher/-innen ist das Info- und Beratungszentrum in der Alten Mensa. Hier informiert die Zentrale Studienberatung (ZSB) über Studienangebot und Studienwahl, die Angebote des Career Service werden vorgestellt, Auskünfte zu BAföG und Stipendien erteilt, Möglichkeiten fürs Auslandsstudium vorgestellt und Aktivitäten rund ums Studium präsentiert. Der AStA stellt die Arbeit der studentischen Interessenvertretung vor. In der Alten Mensa werden auch zahlreiche Vorträge zu fachübergreifenden Themen angeboten, u.a. zum Prozess der Studienwahl, zur Struktur von Bachelor und Master sowie zum Bewerbungsverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)</p>
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		<title>Ausgezeichnete Verbraucherforschung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausgezeichnete-verbraucherforschung-20151113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 08:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Master-Arbeit zum Abschluss ihres Studiums der Sozialwissenschaften hat sich Nadine Schreiner mit dem drängenden Thema „Energiearmut“ befasst. Dafür hat die Absolventin der Universität Siegen jetzt den „Nachwuchsförderpreis Verbraucherforschung 2015‟ erhalten. Mehrere Absolventinnen und Absolventen der Universität Siegen haben in der Vergangenheit diesen Preis gewonnen; die interdisziplinäre Verbraucherforschung hat sich hier zu einem Schwerpunkt entwickelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Absolventin der Universität Siegen für herausragende Abschlussarbeit zum Thema „Energiearmut“ ausgezeichnet.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In der Master-Arbeit zum Abschluss ihres Studiums der Sozialwissenschaften hat sich Nadine Schreiner mit dem drängenden Thema „Energiearmut“ befasst. Dafür hat die Absolventin der Universität Siegen jetzt den „Nachwuchsförderpreis Verbraucherforschung 2015‟ erhalten. Mehrere Absolventinnen und Absolventen der Universität Siegen haben in der Vergangenheit diesen Preis gewonnen; die interdisziplinäre Verbraucherforschung hat sich hier zu einem Schwerpunkt entwickelt. Nadine Schreiner wurde zusammen mit Dr. Magdalena Bekk (Uni Köln) und Dr. Sören Köcher (TU Dortmund) beim 8. NRW-Workshop Verbraucherforschung ausgezeichnet.</p>
<figure id="attachment_20027" aria-describedby="caption-attachment-20027" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-karriere.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20027" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-karriere.jpg" alt="Die Preisträger „Verbraucherforschung 2015“ (v.l.n.r.): Nadine Schreiner, Dr. Sören Köcher und Dr. Magdalena Bekk Foto: Universität Siegen" width="620" height="429" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-karriere-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-karriere-500x346.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20027" class="wp-caption-text">Die Preisträger „Verbraucherforschung 2015“ (v.l.n.r.): Nadine Schreiner, Dr. Sören Köcher und Dr. Magdalena Bekk<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die im Rahmen des Kompetenzzentrums Verbraucherforschung NRW (KVF NRW) ausgelobten Preise werden für wissenschaftlich exzellente und praxisrelevante Abschlussarbeiten vergeben. Projektpartner sind die Verbraucherzentrale NRW, das Wissenschaftsministerium (MIWF) und das Verbraucherschutzministerium (MKULNV) des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Preise für die ausgezeichneten Forschungsbeiträge zu Verbraucherthemen sind jeweils mit 2.500 Euro dotiert.</p>
<p>Mit dem Phänomen „Energiearmut“ sind Haushalte und Personen gemeint, die auf Grund ihrer Energiekosten armutsgefährdet sind oder sogar in Armut abrutschen. Nadine Schreiner hat auf Basis eines britischen Modells errechnet, dass zwischen 7,7 und 9,7 Prozent aller Haushalte in Deutschland energiearm sind. Zwischen 3,1 und 3,9 Millionen Haushalte sind betroffen.</p>
<p>Die Absolventin der Universität Siegen konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die Frage, wie Energiearmut definiert und gemessen werden kann. Im Fokus ihrer empirischen Analyse steht der derzeit anspruchsvollste Indikator für Energiearmut, den der Brite John Hills entwickelt hat. Dieser „low-income-high-cost“-Indikator (LIHC-Indikator) arbeitet mit Schwellen- bzw. Grenzwerten. Er bezieht unterschiedliche Datenquellen ein, unter anderem die modellierten Energiekosten von Haushalten. Frau Schreiner demonstriert, dass der britische Ansatz durchaus auf Deutschland übertragbar ist. Allerdings fehlen systematische Daten über den Zustand und die Effizienz von Gebäuden. Die errechneten Zahlen sind daher mit Vorsicht zu betrachten.</p>
<p>Nadine Schreiner zeigt am Beispiel der Energiearmut, welchen substantiellen Beitrag die empirische Sozialforschung zum Verständnis eines öffentlich diskutierten Problems leisten kann. Sie füttert den in Großbritannien von der Regierung genutzten LIHC-Indikator mit deutschen Daten des sozio-ökonomischen Panels. Ihr Betreuer, Prof. Dr. Christoph Strünck, betont den innovativen Ansatz der Arbeit: „Diesen Test gab es so noch gar nicht in Deutschland.</p>
<p>NadineSchreiner hat eine technisch sehr überzeugende und höchst eigenständige Arbeit vorgelegt, die auch auf Master-Niveau keine Selbstverständlichkeit ist“.<br />
Neben dem Thema Energiearmut wurden Arbeiten zum Verbraucherverhalten und zur Wirkung von Bonusprogrammen ausgezeichnet. „Diese Mischung zeigt die Bandbreite der Verbraucherforschung“, erklärte Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, bei der Preisverleihung.</p>
<p>„Verbraucherforschung ist für uns zukunftsweisend&#8220;, sagte Verbraucherminister Johannes Remmel: „Es gilt, unsere Politik möglichst passgenau an den unterschiedlichen Belangen der Verbraucherinnen und Verbraucher auszurichten. Die Erkenntnisse der jungen Forscherinnen und Forscher sind dafür eine wichtige Grundlage&#8220;.<br />
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze erklärte: „Es ist das Ziel der Landesregierung, die Verbraucherforschung zu stärken. Deshalb wollen wir den wissenschaftlichen Nachwuchs besonders fördern. Denn nur ein Forschungszweig, der sich intensiv um den Nachwuchs bemüht, wird sich auch in Zukunft weiterentwickeln können und neue Impulse gewinnen.&#8220;</p>
<p><strong>Die Preisträger 2015 und ihre Arbeiten:</strong></p>
<p>Nadine Schreiner: Auf der Suche nach Energiearmut: Eine Potentialanalyse des Low-Income-High-Cost-Indikators für Deutschland (Masterarbeit an der Universität Siegen, dotiert mit 2.500 Euro)<br />
Dr. Magdalena Bekk: Essays on the Effects of Personality and Fit on Consumer Behavior (Dissertation an der Universität zu Köln, dotiert mit 2.500 Euro)<br />
Dr. Sören Köcher: The Paradox of Points: Theoretical Foundation and Empirical Evidence of Medium Magnitude Effects in Loyalty Programs (Dissertation an der Technischen Universität Dortmund, dotiert mit 2.500 Euro)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Soziologen der Universität Bremen suchen Privatanleger als Gesprächspartner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/soziologen-der-universitaet-bremen-suchen-privatanleger-als-gespraechspartner-20151023.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 06:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für empirische und angewandte Soziologie im SOCIUM der Universität Bremen hat ein Forschungsprojekt über „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ begonnen. Die Soziologen bitten die Bevölkerung aus Bremen und dem Umland um Mithilfe. Es werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gesucht. Was sind die Gründe dafür, am Finanzmarkt aktiv zu werden? Wie informieren sich Klein- und Privatanleger auf dem komplexen Finanzmarkt? Wie werden sie zu Experten in eigener Sache? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsprojekt untersucht das Handeln dieser Gruppe am Finanzmarkt / Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt / Gespräch dauert 90 Minuten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Institut für empirische und angewandte Soziologie im SOCIUM der Universität Bremen hat ein Forschungsprojekt über „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ begonnen. Die Soziologen bitten die Bevölkerung aus Bremen und dem Umland um Mithilfe. Es werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gesucht. Was sind die Gründe dafür, am Finanzmarkt aktiv zu werden? Wie informieren sich Klein- und Privatanleger auf dem komplexen Finanzmarkt? Wie werden sie zu Experten in eigener Sache? Welche Anlagestrategien kommen zum Einsatz? Wie gehen sie mit Finanzmarktkrisen um? Diese und ähnliche Fragen sollen im Mittelpunkt der offenen Gespräche mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stehen. Insgesamt sollen mit qualitativen soziologischen Methoden 80 Interviews mit Privatanlegern in Deutschland geführt werden. Parallel wird durch teilnehmende Beobachtung die kollektive Entscheidungsfindung in Investmentclubs untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem „Börsenboom“ der 1990er Jahre sind Privatanlegerinnen und Privatanleger eine feste Größe des Finanzmarktgeschehens. Daran hat auch die Finanzmarktkrise im Jahr 2008 nichts Grundlegendes geändert. So legen aktuell nach wie vor mehr als acht Millionen Menschen in der Bundesrepublik Geld am Finanzmarkt an. Fundiertes, auf Forschungen gründendes Wissen über sie ist allerdings sehr rar. Das Projekt will daher die Erfahrungen und gegenwärtige Situation dieser Gruppe auf dem Finanzmarkt beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsprojekt „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ (EPKA)</p>
<p style="text-align: justify;">Das empirische Forschungsprojekt ist auf drei Jahre ausgelegt, hat im März 2015 begonnen, und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Projektleiter ist Professor Uwe Schimank von der Universität Bremen. http://www.empas.uni-bremen.de/index.php?id=121&amp;L=1</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einladung zu Gesprächen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die empirischen Untersuchungen werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner aus der Gruppe der Klein- und Privatanleger aus Bremen und umzu gesucht. In qualitativen Interviews wird den Befragten dabei Raum gegeben, ihre Sicht auf den Finanzmarkt zu schildern. Einen Ort, an dem das Gespräch stattfinden soll, sowie die Uhrzeit können die Teilnehmer selbst aussuchen. Die Interviews werden etwa 60 bis 90 Minuten dauern. Selbstverständlich werden in den wissenschaftlichen Auswertungen alle personenrelevanten Informationen anonymisiert. Als Dankeschön gibt es einen Büchergutschein. Privatanleger und Investmentclubs, die Interesse haben, an der Studie teilzunehmen, können sich gern telefonisch oder per E-Mail melden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Universität Bremen, Fachbereich Sozialwissenschaften, Michael Walter, Tel.: 0421 218 67395, mkwalter@uni-bremen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Gemeinsame Summer School in den USA</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsame-summer-school-in-den-usa-20151001.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen University]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH-Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[School of Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Stanford University]]></category>
		<category><![CDATA[Summer School]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RWTH-Studierende der Ingenieur- und Sozialwissenschaften nahmen an der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ in Stanford, USA, teil. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen der Brückenprofessur Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) der RWTH-Fakultät für Bauingenieurwesen, der RWTH-Fakultät für Ingenieurswissenschaften und dem Hasso Plattner Institute of Design, der sogenannten d-school der Stanford University.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperation der RWTH mit der Stanford University zu Gender und Diversity</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">RWTH-Studierende der Ingenieur- und Sozialwissenschaften nahmen an der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ in Stanford, USA, teil. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen der Brückenprofessur Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) der RWTH-Fakultät für Bauingenieurwesen, der RWTH-Fakultät für Ingenieurswissenschaften und dem Hasso Plattner Institute of Design, der sogenannten d-school der Stanford University.</p>
<figure id="attachment_18802" aria-describedby="caption-attachment-18802" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18802" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School.jpg" alt="BU: Teilnehmer der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ im US-amerikanischen Stanford. Foto: Blomeyer, GDI " width="620" height="360" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School-280x163.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School-500x290.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18802" class="wp-caption-text">BU: Teilnehmer der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ im US-amerikanischen Stanford.<br />Foto: Blomeyer, GDI</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Summer School hatten die Aachener Studierenden die Möglichkeit, gemeinsam mit Studierenden der Stanford University Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Gender- und Diversity-Perspektiven und Ingenieurwissenschaften zu erhalten. Dabei wurden Fragen der Wechselwirkungen von Gesellschaft, Kultur und Technikentwicklung erörtert. Die Studierenden erlernten unter anderem die Methode des „Design Thinking“. Bei diesem Ansatz zur Lösung komplexer Probleme erarbeiten interdisziplinäre Teams in einem gemeinsamen kreativen Prozess ganzheitliche und nutzerorientierte Lösungen. Ein anschließend, noch bis Dezember an der RWTH angebotener Follow-up-Kurs soll die gewonnenen Erkenntnisse vertiefen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Summer School wurde gemeinsam von Professorin Carmen Leicht-Scholten vom Lehr- und Forschungsgebiet Gender- und Diversity in den Ingenieurwissenschaften der RWTH, Professorin Sheri D. Sheppard von der Design Group of Mechanical Engineering des Centers for Design Research der Stanford University, Shannon K. Gilmartin, Ph.D. von der School of Engineering der Stanford University und Carol B. Muller von Stanford WISE Ventures angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen University</em></p>
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		<title>Hochschule Koblenz begrüßt 1.740 Erstsemester und wächst damit auf fast 9.000 Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-koblenz-begruesst-1-740-erstsemester-und-waechst-damit-auf-fast-9-000-studierende-20150929.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ansturm auf die Hochschule Koblenz hält unvermindert an: bislang 1.740 neue Studierende haben sich zum Wintersemester 2015/16 an den drei Standorten der Hochschule Koblenz eingeschrieben. Davon begannen 1.265 ihr Studium am RheinMoselCampus in Koblenz. Sie wurden herzlich empfangen und erhielten viele Informationen zum Studienstart. Insgesamt studieren damit 8.948 junge Frauen und Männer an den Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen. Diese Zahl kann sogar noch weiter wachsen, da in einigen Studienangeboten Einschreibungen noch bis zum 15. Oktober möglich sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Der Ansturm auf die Hochschule Koblenz hält unvermindert an: bislang 1.740 neue Studierende haben sich zum Wintersemester 2015/16 an den drei Standorten der Hochschule Koblenz eingeschrieben. Davon begannen 1.265 ihr Studium am RheinMoselCampus in Koblenz. Sie wurden herzlich empfangen und erhielten viele Informationen zum Studienstart. Insgesamt studieren damit 8.948 junge Frauen und Männer an den Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen. Diese Zahl kann sogar noch weiter wachsen, da in einigen Studienangeboten Einschreibungen noch bis zum 15. Oktober möglich sind.</p>
<figure id="attachment_18742" aria-describedby="caption-attachment-18742" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18742" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18742" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In seiner Begrüßung stellte Präsident Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran die Hochschule Koblenz vor und gratulierte den Erstsemestern zu ihrer Hochschulwahl: „Bei uns werden Sie umfassend betreut, durch ihr Studium geführt und bestens auf Ihr späteres Berufsleben vorbereitet.“ Doch er rief die neuen Studierenden auch dazu auf, das Studentenleben zu genießen. „Sie werden hier in den nächsten Jahren viel Zeit verbringen. Das bleibt Ihr ganzes Leben lang in positiver Erinnerung. Tauchen Sie also ein ins Hochschulleben und nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen hier geboten werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Grußwort nutzten zahlreiche weitere Servicestellen wie der Studierendenservice, das Gleichstellungsbüro, das Studierendenwerk, die psycho-soziale Beratungsstelle sowie Bibliothek und Rechenzentrum die Möglichkeit, auf ihr Angebot hinzuweisen. Kevin Zielonka vom Allgemeinen Studierendenausschuss rief die neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen dazu auf, sich in der studentischen Selbstverwaltung zu engagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Student aus dem zweiten Semester, der gerne aus Köln ins schöne Koblenz pendelt, konnte die Studierenden in ihrer Entscheidung für die Hochschule Koblenz nur bestätigen: „Studieren an der Hochschule Koblenz heißt nicht nur lernen und Vorlesungen besuchen, sondern verspricht auch viel Spaß und eine große Verbundenheit.“</p>
<p>Das International Office der Hochschule gab einen Überblick, welche Möglichkeiten die frisch gebackenen Studierenden haben, den eigenen Lebenslauf zu internationalisieren. Kathrin Menningen von der Abteilung Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement stellte die studienbegleitenden Kurse des SemesterFIT-Progamms vor, in denen die Studierenden ihr Wissen in den Bereichen Naturwissenschaften, Sprachen und Softskills auffrischen können. Sie berichtete auch von den studienvorbereitenden Kick-off Camps, die viele Erstsemester genutzt hatten, um sich bereits vor Beginn des Studiums zu orientieren und erste Kontakte zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Neustudierenden freuten sich über die vielen nützlichen Informationen und eine Einladung zum Mensaessen durch das Studierendenwerk. Professor Dirk Fischer vom Fachbereich Bauwesen informierte über die prekäre Parkplatzsituation am RheinMoselCampus und verwies auf einen Flyer der Hochschule, der über zahlreiche öffentliche, fußläufig erreichbare Parkplätze auf der Karthause informiert. Die Erstsemesterbegrüßung wurde durch den AStA-Vorsitzenden Martin Windhäuser moderiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Ingenieurwesen in Koblenz und Höhr-Grenzhausen zählt insgesamt 314 Erstsemester, davon 23 neue Studierende im Studiengang Werkstofftechnik Glas und Keramik am WesterWaldCampus. Das Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) in Höhr-Grenzhausen nahm zwei neue Studierende in Empfang. 374 Erstsemester verzeichnet der Fachbereich Bauwesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Sozialwissenschaften nahm 317 neue Studierende auf, wobei die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber um die zulassungsbeschränkten Fächer auch in diesem Semester ein Vielfaches der verfügbaren Studienplätze betrug.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zählt 285 Erstsemester. Hinzu kommen 83 Bachelorstudierende, die als angehende Wirtschaftsingenieure oder Bauwirtschaftsingenieure fachbereichsübergreifend betreut werden. Hier hat sich die Zusammenarbeit des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften mit den Fachbereichen Ingenieurwesen und Bauwesen bestens bewährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der RheinAhrCampus in Remagen freute sich über 450 neue Studierende, davon 312 im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und 138 im Fachbereich Mathematik und Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die dualen und praxisintegrierten Studiengänge erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Insgesamt nahmen 96 dual Studierende ihr Studium zum Wintersemester auf. 352 Erstsemester absolvieren ein Fernstudium.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Studierende vertreten das Sultanat Oman</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-vertreten-das-sultanat-oman-20150312.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 12:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Filiz Gürsoy ist Master-Studentin des Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrechts]]></category>
		<category><![CDATA[Model United Nations]]></category>
		<category><![CDATA[National Model United Nations]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinten Nationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NMUN - das Kürzel steht für National Model United Nations (NMUN). Einmal pro Jahr kommen rund 3000 junge Menschen aus aller Welt in New York zusammen, um im Rahmen eines Planspiels die Arbeit der Vereinten Nationen zu simulieren. Sie schlüpfen in die Rolle der verschiedenen Gremienmitglieder der UN und verhandeln Themen und Problemfelder der internationalen Politik, die auch die wirkliche UN beschäftigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-vertreten-das-sultanat-oman-20150312.html">Studierende vertreten das Sultanat Oman</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">NMUN &#8211; das Kürzel steht für National Model United Nations (NMUN). Einmal pro Jahr kommen rund 3000 junge Menschen aus aller Welt in New York zusammen, um im Rahmen eines Planspiels die Arbeit der Vereinten Nationen zu simulieren. Sie schlüpfen in die Rolle der verschiedenen Gremienmitglieder der UN und verhandeln Themen und Problemfelder der internationalen Politik, die auch die wirkliche UN beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an der Universität Siegen gibt es seit 2009 ein Model United Nations. Seit dieser Zeit sind Siegener Studierende in New York dabei. In diesem Jahr reisen insgesamt 14 Studierende der Fakultäten I, III und IV in die USA. Sie vertreten diesmal das Sultanat Oman. Die NMUN startet am 29. März. Mit dabei sind Filiz Gürsoy und Moritz Limbacher. Filiz Gürsoy ist Master-Studentin des Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrechts. Moritz Limbacher studiert im 6. Semester Sozialwissenschaften. Beide bereiten sich – wie der Rest der Gruppe &#8211; seit längerer Zeit auf ihren fiktiven Diplomatenstatus vor: „Erst einmal haben wir allgemeine Information zu Oman gesammelt.“ Dann wurde ein Positionspapier erarbeitet, um die Haltung Omans zu bestimmten Fragestellungen kennen zu lernen und darzulegen.</p>
<figure id="attachment_11564" aria-describedby="caption-attachment-11564" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11564" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/nmun3.jpg" alt="Bild: Filiz Gürsoy und Moritz Limbacher gehörigen zur Gruppe Siegener Studierender, die an der NMUN in New York teilnehmen. Quelle: Universität Siegen." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/nmun3.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/nmun3-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/nmun3-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/nmun3-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11564" class="wp-caption-text">Bild: Filiz Gürsoy und Moritz Limbacher gehörigen zur Gruppe Siegener Studierender, die an der NMUN in New York teilnehmen. Quelle: Universität Siegen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Moritz Limbacher, der in Siegen gemeinsam mit Benjamin Wrigley beispielsweise die gemeinsamen Treffen der Gruppe als Head Delegate organisierte, ist in New York Delegierter der Kommission für Wirtschaft und Soziales für Westasien. Zwei Themenschwerpunkte werden Flüchtlinge und soziale und ökonomische Maßnahmen gegen Radikalisierung sein. Konferenzsprache ist Englisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vertreterin und der Vertreter der Uni Siegen fiebern der Reise und dem Aufenthalt in den USA entgegen: „Das Wichtigste für uns ist, andere junge Leute aus aller Welt zu treffen.“ Und: „Es ist spannend, sich in eine andere Kultur zu versetzen.“ Über ihre Aufgaben als Diplomaten im Dienste des Sultanats Oman sind sie sich im klaren: „Wir wissen, dass Oman Gas- und Ölproduzent ist und wir deshalb gegen Exportbeschränkungen stimmen müssen.“ Den Siegenern ist auch bewusst, dass Oman eine Monarchie und ein autoritäres System besitzt und ihre Argumentationen dem entsprechen müssen. Oman ist ein muslimisches Land. Allerdings sind Sunniten und Schiiten in der Minderheit. Die Ibaditen, eine gemäßigte Glaubensrichtung, stellen die Mehrheit der Bevölkerung. „Ich bin selbst Muslimin und habe deshalb kein Problem, als Frau ein muslimisches Land zu vertreten“, so Filiz Gürsoy. Zumal die Gleichberechtigung in Oman fortgeschritten sei.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das ist auch ein bisschen Theater, das man spielt“, blickt Moritz Limbacher auf den Aufenthalt in New York. Die Diplomaten auf Zeit eifern den realen Landesvertretern nach und halten ihre Abschlusskonferenz im Hauptquartier der Vereinten Nationen ab. Übrigens: Die drei Fakultäten, denen die Delegierten entstammen, unterstützen das Unterfangen auch finanziell. Die Studierenden greifen aber selbst auch recht tief in die eigenen Taschen, um an der NMUN teilnehmen zu können. Am 3. April geht die NMUN 2015 zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen.</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-vertreten-das-sultanat-oman-20150312.html">Studierende vertreten das Sultanat Oman</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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