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	<title>Studienabbrecher</title>
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	<title>Studienabbrecher</title>
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		<title>Studienabbrecher willkommen &#8211; aber ohne Extrabehandlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 07:44:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Betriebe stehen der Ausbildung von jungen Erwachsenen, die ihr Studium nicht zu Ende geführt haben, aufgeschlossen gegenüber. Das Potenzial der Studienabbrecher/-innen für die duale Berufsausbildung zu nutzen, findet angesichts der demografischen Entwicklung sowie der zunehmenden Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze zu besetzen, bei weiten Teilen der Betriebe Zuspruch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BIBB-Betriebsbefragung zur dualen Berufsausbildung von Studienabbrechern</strong><br />
Betriebe stehen der Ausbildung von jungen Erwachsenen, die ihr Studium nicht zu Ende geführt haben, aufgeschlossen gegenüber. Das Potenzial der Studienabbrecher/-innen für die duale Berufsausbildung zu nutzen, findet angesichts der demografischen Entwicklung sowie der zunehmenden Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze zu besetzen, bei weiten Teilen der Betriebe Zuspruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet dieser positiven Einstellung hält aber eine große Mehrheit der Betriebe wenig von besonderen Ausbildungsregelungen und -modellen für Studienabbrecher/-innen. Dies sind Ergebnisse einer mit dem Referenz-Betriebs-System (RBS) durchgeführten Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), an der sich rund 570 Ausbildungsbetriebe beteiligt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">
So wird die Überlegung einer generellen Freistellung von Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern vom Berufsschulunterricht von über 80 % der Betriebe abgelehnt. Auch die Idee, separate Berufsschulklassen für Studienabbrecher/-innen einzurichten, findet bei mehr als der Hälfte der befragten Betriebe keinen Anklang. Allerdings bewerten immerhin rund 30 % diesen Ansatz als &#8222;gut&#8220; oder &#8222;sehr gut&#8220;. Ein Teil der Betriebe hält dies anscheinend für ein geeignetes Instrument, um die Attraktivität der dualen Berufsausbildung für Studienabbrecher/-innen zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Dagegen hat eine weitere Befragung des BIBB in Kooperation mit der Universität Maastricht unter Studierenden verdeutlicht, dass für die Mehrheit von ihnen im Falle eines Wechsels von der Hochschule in die duale Berufsausbildung die Frage eines gesonderten oder gänzlich wegfallenden Berufsschulunterrichts kaum von Belang ist und auch nicht dazu beiträgt, die Attraktivität einer dualen Berufsausbildung zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">
Durchwachsen fällt das Votum der Unternehmen innerhalb der Betriebsbefragung bei der Frage aus, die Ausbildungszeit für Studienabbrecher/-innen über das derzeit geltende Maß hinaus weiter zu verkürzen. Rund die Hälfte der befragten Betriebe spricht sich dagegen aus; rund ein Drittel würde eine solche Sonderregelung begrüßen. Das Berufsbildungsgesetz eröffnet bereits jetzt die Möglichkeit, dass Jugendliche mit Fachhochschulreife oder Abitur ihre Ausbildungszeit um zwölf Monate verkürzen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIBB</em></p>
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		<title>18 Projekte bringen Ausbildungsbetriebe und Studienabbrecher zusammen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/18-projekte-bringen-ausbildungsbetriebe-und-studienabbrecher-zusammen-20150128.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 09:44:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden. &#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen weitere Möglichkeiten, ihren Fachkräftebedarf zu decken&#8220;, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die JOBSTARTER plus-Projekte entwickeln und erproben neue Maßnahmen und Modelle zur beruflichen Erstausbildung oder beruflichen Fortbildung von Studienabbrechern. Sie bauen dabei auf den im Studium erworbenen Kompetenzen und Kenntnissen auf. In den Projekten wird die Zielgruppe identifiziert und durch Beratung, Begleitung und Unterstützung für eine berufliche Bildung gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso werden kleine und mittelständische Betriebe bei der beruflichen Aus- und Fortbildung dieser jungen Menschen unterstützt. Für diese Betriebe ist es besonders wichtig, auch leistungsstarke Jugendliche als zukünftige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Die Projekte informieren und sensibilisieren die Unternehmen für die interessante Gruppe der Studienabbrecher und erarbeiten mit ihnen entsprechende Rekrutierungsstrategien. Dabei geht es auch um die Anerkennung und Anrechnung von Leistungsnachweisen aus einem abgebrochenen Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Wismar und ihr Verbundpartner RegioVision GmbH Schwerin mit dem Projekt &#8222;ask for change&#8220; spricht beispielsweise die Studienabbrecherinnen und -abbrecher an der Hochschule gezielt an und hilft ihnen Zugang zu regionalen Betrieben mit hohem Fachkräftebedarf zu bekommen. Auch das Projekt &#8222;SWITCH &#8211; die Full-Service-Agentur&#8220; der Stadt Aachen setzt auf die direkte Ansprache der jungen Menschen &#8211; und erweitert künftig die Liste der möglichen Ausbildungsberufe, um möglichst Studienabbrechern aus allen Studienfächern eine Ausbildung zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 18 regionalen JOBSTARTER plus-Projekte wurden aus 102 formal gültigen Projektanträgen ausgewählt. Es werden zwölf Kammern und vier Hochschulen gefördert, zwei Projekte werden von Bildungsdienstleistern durchgeführt. Unter den Projektträgern gibt es einige wenige, die bereits auf Erfahrung mit dem Thema zurückgreifen können und solche, die sich erstmals diesem Themenfeld widmen. Insgesamt stellt das BMBF für die 18 regionalen Projekte rund 7,2 Millionen Euro zur Verfügung, der Europäische Sozialfonds (ESF) ist an der Finanzierung beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein umfassendes Programm zur Verbesserung des Ausbildungsmarktes. Die geförderten JOBSTARTER-Projekte tragen zur Steigerung des betrieblichen Ausbildungsplatzangebotes und zu einer Verbesserung der Ausbildungsstruktur bei. Das Programm wird aus Mitteln des ESF ko-finanziert. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Seit Beginn des Programms JOBSTARTER im Jahre 2006 sind insgesamt 310 regionale Projekte in sechs Förderrunden an den Start gegangen. 2014 startete mit dem Programm JOBSTARTER plus eine neue Phase der Projektförderung. In den Jahren bis 2020 stehen für mehrere Förderrunden insgesamt rund 110 Millionen Euro zur Verfügung, inklusive ESF-Mittel.</p>
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		<title>Verbundprojekt Offene Hochschulen Rheinland-Pfalz-Saar erfolgreich an den Start gegangen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verbundprojekt-offene-hochschulen-rheinland-pfalz-saar-erfolgreich-an-den-start-gegangen-20141117.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:24:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz &#8211; Im Rahmen des Verbundprojektes „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ entwickeln die Hochschule Koblenz, die Hochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule für Technik &#38; Wirtschaft des Saarlandes gemeinsam ein Bildungsangebot, das künftig sogenannte „nicht-traditionelle“ Zielgruppen wie Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte mit verschiedenen Modulen der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz &#8211; Im Rahmen des Verbundprojektes „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ entwickeln die Hochschule Koblenz, die Hochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule für Technik &amp; Wirtschaft des Saarlandes gemeinsam ein Bildungsangebot, das künftig sogenannte „nicht-traditionelle“ Zielgruppen wie Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte mit verschiedenen Modulen der beteiligten Hochschulen adressiert. Ihnen sollen speziell zugeschnittene Angebote den Zugang zur Hochschule erleichtern und einen Abschluss ermöglichen. Neben vielen Gästen aus Wissenschaft und Wirtschaft nahm auch der neue Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Prof. Dr. Thomas Deufel, an der Auftaktveranstaltung des hochschulübergreifenden Projektes teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Präsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, freute sich sehr, den kurz zuvor ins Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur berufenen neuen Staatssekretär Prof. Dr. Thomas Deufel zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen: „Wir werden bei diesem und bei allen anderen Projekten sicher konstruktiv und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“ Zudem konnte Bosselmann-Cyran die Hochschulleitungen der beteiligten Hochschulen zur Auftaktveranstaltung begrüßen. In seinem Grußwort betonte er die besonderen Stärken dieser Kooperation: „Für die Entwicklung geeigneter betriebswirtschaftlich-technischer Studiengänge mit einer digitalen Lernumgebung schafft das Verbundprojekt optimale Voraussetzungen. Die besonderen Stärken der einzelnen Projektpartner werden sich optimal ergänzen und bündeln, so dass sich das Vorhaben zielorientiert umsetzen lässt.“</p>
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<p style="text-align: justify;">Welche Inhalte und Kompetenzen die einzelnen Hochschulen in das Verbundprojekt mit einbringen, erfuhren die Gäste in einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion. In der von Prof. Dr. Wolfgang Bogacki, Vizepräsident für Lehre der Hochschule Koblenz, moderierten Runde standen neben Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran die Leiterin der Arbeitsgruppe E-Learning an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Prof. Dr. Barbara Grabowski, der Vizepräsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Dr. Manfred Kaul, und der Vizepräsident der Hochschule Worms, Prof. Dr. Henning Kehr, zu den Eckpunkten des Verbundprojektes sowie den Schwerpunkten der beteiligen Hochschulen Rede und Antwort: Ziel des Verbundvorhabens ist zunächst die Schaffung eines Studienangebots für Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik, die ihnen eine berufsbegleitende Weiterqualifizierung auf unterschiedlichem Niveau ermöglicht. Die Hochschule Koblenz widmet sich dabei der Versicherungswirtschaft, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg der Wirtschaftsinformatik, die Hochschule Worms dem Tourismus und die htw Saar der Mathematik und Statistik. Perspektivisch sollen ähnliche Angebote auch auf andere Fachbereiche ausgeweitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem gemeinsamen Projektantrag „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ haben sich die vier Hochschulen erfolgreich am Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beteiligt. Für eine geplante Förderdauer von sechs Jahren erhalten sie insgesamt fast 5 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Als besonderer Gast erläuterte der neue Wissenschaftsstaatssekretär Prof. Dr. Deufel die Bedeutung des Projektes aus Sicht des Landes: „Die Durchlässigkeit zwischen akademischer und beruflicher Bildung und das lebenslange Lernen sind Pfeiler eines Bildungssystems, das Chancen eröffnet und Potenziale nutzt. ‚Work and Study‘ leistet hier einen vielversprechenden, zukunftsträchtigen Beitrag. Indem wir unsere Hochschulen öffnen, sichern wir – insbesondere vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung – auch zukünftig die Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte“, betonte der Staatssekretär und dankte den Hochschulbeschäftigten aller Hochschulen für die konstruktive Teamarbeit, ohne die solch ein anspruchsvolles hochschulübergreifendes Projekt nicht umsetzbar wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Podiumsdiskussion sprach Dr. Walburga Freitag vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung über berufsbegleitende Studienmöglichkeiten und die Potentiale von Anrechnungsverfahren. Darüber hinaus gab Angelika Jösch von der Debeka Einblicke in die Bedeutung der Weiterbildung bei der Debeka. Die Erfahrungsberichte der beiden Studierenden Christiane Bandey und Alexander Ritter, die aufgrund ihres persönlichen Umfeldes zu den eher ungewöhnlichen Zielgruppen von Hochschulen zählen und dennoch bereits erfolgreich ein Studium an der Hochschule Koblenz absolvieren, rundeten die Veranstaltung ab.</p>
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